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Eigene Webseite
eausmuc:
Das Grundgerüst der Seite ist schnell erstellt, das dauert nur wenige Minuten. Die Erklärung wie du dann per FTP auf deine Seite zugreifen kannst, geht ebenfalls flott.
Wenn das "geschafft" ist, kannst du in aller Ruhe alles ausprobieren.
Es gibt eine Vielzahl an Programmen, die Webseiten erstellen. Einige sind kostenlos, andere kosten ein Vermögen.
Eine Empfehlung zu geben ist schwer, denn jedes Programm hat seine Eigenheiten. Damit klar zu kommen fällt dem einen leicht, dem anderen nicht.
Bei den kostenpflichtigen Programmen gibt es meist Testversionen. Einfach ausprobieren!
Mein erstes Programm war Expression Web 3 von Microsoft. (Die derzeitige Version 4 gibt es übrigens kostenlos bei MS)
Ich habe dann zu Dreamweaver gewechselt, weil EW3 kein html 5 konnte.
Andrea:
Ich habe nun mal "spaßeshalber" den Wiki-Artikel zu HTML gelesen. Ich habe nicht nur Bahnhof verstanden, aber fast ;D Nun hätte ich gerne einen "Einführungskurs in HTML"...
Weil es dort im Artikel erwähnt wurde, erwähne ich hier auch mal. LaTeX. Vor Jahren habe ich Dokumente mit LaTeX erstellt und das sogar mit Spaß daran. Von daher ist dieses Durchstrukturieren und Nutzen von Tags nichts Neues. Vielleicht hilft das ja schon mal.
Merkt ihr was? Im Moment läuft es auf "Selberbasteln" hinaus...
eausmuc:
Ich muss gestehen, davon habe ich noch nie gehört. Sorry!
Andrea:
Latex ist sozusagen eine Art Textverarbeitung, die es ermöglicht wissenschaftliche Symbole mit einzuarbeiten. Damit haben wir früher Vorlesungsscripte oder Studienarbeiten geschrieben und natürlich ausgedruckt. Das war aber noch zu Zeiten, wo ein 486er was tolles war und ISDN noch unbezahlbar ;D
Aber nicht nur die Symbole konnte das Programm, auch automatische Seiten- und Kapitelnummerierung, Listen, Tabellen und und und....
Gipsy:
--- Zitat von: Andrea am 18. September 2015, 13:43:49 ---Ich habe nun mal "spaßeshalber" den Wiki-Artikel zu HTML gelesen. Ich habe nicht nur Bahnhof verstanden, aber fast ;D Nun hätte ich gerne einen "Einführungskurs in HTML"...
Weil es dort im Artikel erwähnt wurde, erwähne ich hier auch mal. LaTeX. Vor Jahren habe ich Dokumente mit LaTeX erstellt und das sogar mit Spaß daran. Von daher ist dieses Durchstrukturieren und Nutzen von Tags nichts Neues. Vielleicht hilft das ja schon mal.
Merkt ihr was? Im Moment läuft es auf "Selberbasteln" hinaus...
--- Ende Zitat ---
Ich versuch jetzt mal, das Ganze so einfach wie möglich zu erklären, auch wenn die Genauigkeit darunter leidet.
Latex ist ein Befehlssatz, um die für die Darstellung von (komplexen) mathematischen Formeln entwickelte Befehlssprache Tex auf Makrobasis zu steuern. Das müsstest Du beim Verwenden damals auch irgendwie gesehen haben.
Zum Anzeigen von Webseiten und Darstellen von irgendwelchen Daten über das Netzwerk gibt es auch wieder eine eigene Makrosammlung, die in eine Art Sprache zusammengepackt sind. Das ist hier HTML.
Nebenbei: XML und RTF gehören auch mit zu den Makrosprachen. XML zum Steuern von automatisch ablaufenden komplexen Befehlssequenzen auf Windows-Systemen und RTF als komplexes Dokumentenformat, das zum Austausch zwischen verschiedenen Texteditoren verwendet wird (und heute durch die vielen Import-Filter größtenteils ersetzt wird).
Gemeinsam ist allen diesen Makropaketen, dass man einfach mal die Syntax und die Befehle lernen muss, um damit umgehen zu können. Der Rest ist einfach das Übertragen der Herangehensweise an Latex auf HTML.
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