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Fjord & Fjell 2016 - Mein Solo-Road-Trip durch Süd- und Mittelnorwegen
Silv:
Och, das tut mir leid. Eine Entscheidung wollte ich da auch nicht treffen wollen... :(
Andrea:
Oh je, das ist nicht so schön zu lesen. Mach dir mit uns keinen Stress. Ich drücke ganz doll die Daumen für Biszu - es ist furchtbar wenn ein so langer Beleiter so krank ist und es nicht klar ist, wie es ausgeht. Ich leide direkt mit euch. :traurig:
Shadra:
Ach herrje ... das klingt ja alles recht bedrückend ???
Und ich hab mich grad noch so an den Bildern von Norwegen erfreut.
Was die Sache mit Eurem Kleinen angeht, denke ich auch wie wohl die meisten.
Ein Hund ist kein Fluchttier und muss potentiellen Feinden daher nichts vorspielen. Von daher: wenn es ihm nicht gut ginge und er zu große Schmerzen hätte, würde man das merken. Und solange er Lebensfreue zeigt und frisst sehe ich auch keinen Grund, ihn gehen zu lassen.
Ich drück Euch die Daumen, dass alles gut verläuft!!!!
serendipity:
Kurzes Hunde-Update:
Wir waren heute zwei Stunden in der Tierklinik. Leider ganz doofe Nachrichten: Biszus Hüftknochen ist regelrecht durchgebrochen, Nerven sind jedoch noch okay - er hat ordentlich gejammert bei seiner Untersuchung. Der Bruch ist nicht zu operieren, da Knochenkrebs, der Oberschenkel ist regelrecht "durchlöchert".
Zwei Alternativen gibt es: a) Amputation b) Mit Schmerzmitteln solange einen guten Hundelebensabend sichern wie möglich. Amputation wäre möglich, da seine Lunge Metastasen frei ist - aber Bibi ist 17 Jahre alt, eine Amputation eine lange und schwierige OP. Der Arzt rät uns nichts, legt die Entscheidung ganz in unsere Hände. Heute Abend reist Jan mit Freundin extra an, damit wir Familienrat führen können. Peter und ich sind für Plan B und merken wir, er leidet, dann lassen wir ihn erlösen. Zum jetzigen Zeitpunkt würde ihn auch der heutige Tierarzt nicht einschläfern.
Ich hatte immer Tiere, so lange ich denken kann, aber Bibi ist das zweite Tier, nach unserem Kater Erich, der 19 Jahre bei uns war, der mich bewusst so lange über einen Lebensabschnitt begleitet hat und er ist wirklich wie ein Teil von uns - für Peter, Jan und mich. Jan war erst acht Jahre alt, als er zu uns kam. Ein einziges Mal haben wir ihn in eine Tierpension gegeben, da wir nach Mauritius geflogen sind, ansonsten haben wir Urlaube gewählt, wo er dabei war - später war immer jemand von uns da, damit man auch etwas anderes unternehmen kann.
Ich hoffe wir können ihm den Hundelebensabend bieten, den er verdient hat und treffen die vermeintlich richtige Entscheidung.
Andrea:
Keine guten Nachrichten, aber auch nicht zu schlechte. Als unser Wellensittich zusehends abbaute, fiel uns eine Entscheidung auch schwer. Am 22. Dezember entschieden wir uns, ihn nach Weihnachten zu erlösen, sollte es über die Feiertage nicht besser werden. Am 24. Dezember schlief er ein. Er ersparte uns einen schweren Gang zum Tierarzt, der für den kleinen Vogel auch nur Stress bedeutet hätte. So ist er in Frieden zu Haus gestorben - deutlich mehr als 10 Jahre alt (ganz genau wissen wir sein Alter nicht).
Da es eurem Hund ja sonst noch gut geht, würde ich alles so belassen, wie es ist. Wenn sie Schmerzen anzeigt, apathisch ist oder aufhört zu fressen, dann muss man tatsächlich eine Entscheidung fällen. Genießt die letzten (hoffentlich) Jahre mit ihr.
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