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USA und Hawaii 6 Wochen in 2004

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MisterB:
Hallo.
Wo Andrea in einem anderen Reisebericht den Mangel an Berichten aus/über Hawaii bemerkt hat, habe ich direkt bemerkt, das ich da ja auch schonmal war. Die Tage Hawaii waren damals Anhängsel zu einer Tour durch die Nationalparks der USA.

Ich möchte den RB daher hier mal einstellen. Die Reise war 2004, also ein paar Tage her. Daher sind alle Angaben zu Preisen etc. mittlerweile sehr vorsichtig zu genießen. So wie die Preise in den Staaten in der letzten Zeit angezogen haben, wird man warscheinlich auf alle Angaben aus dem RB nochmal 100% draufrechnen müssen.

Also nicht viele Worte. Viel Spass beim Lesen.
USA und Hawaii, September/Oktober 2004

Einleitung :
Dieses Jahr waren jetzt endlich mal die Vereinigten Staaten von Amerika an der Reihe. Lange genug stand es auf der Warte- und Wunschliste, dieses Jahr nun ist es getan.

Wir waren 6 Wochen in den USA unterwegs (gute 4 Wochen Festland und 10 Tage auf Hawaii). Von der Reise wurde der Flug bei Canusa gebucht. Zuerst hatten wir auch noch die Mietwagen bei Canusa geplant, was wir aber später geändert haben.

 Wegen der verschiedenen Einwegmieten bei den einzelnen Mietwagenfirmen haben wir die grobe Reiseroute mehrmals umgeworfen. Zuletzt kam dann die jetzige Variante dabei heraus. Flug nach Salt Lake City, Yellowstone NP, Flug nach Las Vegas und von hier die große Tour durch die Nationalparks bis nach San Francisco.

Warum der Flug von Salt Lake nach Las Vegas ? Ist doch gar nicht so weit ? Das ist richtig. Leider liegen die beiden Ziele aber in zwei verschiedenen Staaten. Und das bedeutet Einwegmiete ! Bzw. unsere erste Planung den Wagen in Salt Lake aufzunehmen und in San Francisco abzugeben hätte mehrere hundert Dollar Einwegmiete bedeutet. Es gibt jedoch Sonderregelungen. Eine davon besagt, das zwischen Nevada und Kalifornien gerade keine Einwegmiete anfällt. Also hatten wir die Wahl zwischen der blöden Einweggebühr oder einen Flug für 50 Dollar. Da war die Entscheidung klar.

Wir haben die beiden Mietwagen dann hinterher selbst gebucht. Die 5 Tage Salt Lake - Yellowstone - Salt Lake haben wir im Internet direkt bei Dollar gebucht. Den Wagen für Las Vegas - San Francisco über "Der Tour" aus dem Katalog. Hierbei war der Vorteil, das der Wagen schon alle nötigen Versicherungen inklusive hatte.

Hotels haben wir bis auf Las Vegas im Vorfeld keine gebucht. Das Circus Circus hatten wir übers Internet vorher schon klar gemacht. Das Hotel in San Francisco haben wir irgendwann auf dem Weg auch übers Internet reserviert. Alle anderen Unterkünfte haben wir uns abends direkt vor Ort gesucht.

Der Anschluss in Hawaii ist eigentlich eher zufällig dazugekommen. Nach dem Motto "Jetzt sind wir einmal in der Nähe, da können wir doch auch ...." haben wir bei Canusa ein pauschales 10 Tage Paket Hawaii mitgebucht. Paket heißt hier, Flug von San Francisco, zwei Inseln, Hotels und Mietwagen.


Folgende Kapitel sind zu erwarten :
Franfurt - Denver - Salt Lake City
Yellowstone National Park
Las Vegas
Zion National Park
Grand Canyon North Rim
Bryce Canyon
Capitol Reef NP, Goblin Valley
Arches National Park
Canyonlands National Park
Mesa Verde National Park
Monument Valley
Page Lake Powell
Flagstaff, Oak Creek Canyon, Sesona
Grand Canyon South Rim
Hoover Damm, Las Vegas Part 2
Death Valley
Sequioa National Park
Yosemite National Park, Mono Lake
San Francisco
Alcatraz
Hawaii - Big Island
Hawaii - Mauna Kea Summit
Hawaii - Volcano National Park
Hawaii - Maui
Hawaii - The Road To Hana
Hawaii - Molokini, Schnorcheln
Hawaii - Haleakala Radtour, Luau
San Franciso Part 2, Rückflug und Fazit


MisterB:
01.09.2004 - Frankfurt Regen, Denver Sonne, Salt Lake City die Frisur sitzt

Kurz nach 13 Uhr ging es von Frankfurt aus los mit Ziel Denver. Unsere Lufthansa Boing war vollgestopft bis unter den Rand. Trotzdem fand ich den Flug nicht so sehr stressig und dank der Zeitverschiebung sind wir "kurz drauf" kurz nach 15 Uhr in Denver gelandet.

Da wir mit Ankunft Denver die USA offiziell betreten haben stand uns auch hier die Immigration bevor. Wir hatten im Flieger die nötigen Formulare ausgefüllt und waren eigentlich guter Dinge. Die Fragen des freundlichen Beamten waren auch schnell beantwortet. Leider waren wir auf den Formularen etwas zu ehrlich gewesen. Wir hatten die Stelle mit dem Hotel für die erste Nacht nicht ausgefüllt. Schließlich war das noch nicht einmal gelogen, denn wir hatten ja noch keine Unterkunft. Das hat dem guten Mann leider nicht so gut gefallen. Das wir keine Unterkunft angeben konnten und auch sonst keine konkreten Pläne vorweisen konnten hatte wohl sein Misstrauen geweckt. Also wurden wir kurzerhand von ihm zum Nachsitzen verdonnert. So mussten wir uns im Warteraum für die schwierigen Fälle gedulden, bis wir aufgerufen wurden und unser Fall "verhandelt" wurde.

 
Leider rückten die Zeiger der Uhr immer weiter auf den Abflug unserer Anschlussmaschine nach Salt Lake City vor. Das war allen Anwesenden jedoch recht egal. Freundlich aber bestimmt bekamen wir zu verstehen, das wir uns setzen und den Mund halten sollten. Wenn wir dran seien, würden wir schon aufgerufen. Schließlich war es so weit. Wir haben der Tante nochmal die ganze Geschichte erzählt. Als ich dann die Reservierung für den Mietwagen und die Hotelvouchers für Hawaii vorgelegt hatte gab sie sich damit zufrieden und hat unseren Kram abgestempelt und uns gehen lassen. Dies war genau ca. 5 Minuten vor Abflug unseres Anschlussfluges. Wir sind also mit unserem Gepäck im Hochgeschwindigkeitslauf einmal durch den Flughafen gedüst und haben es sogar noch geschafft knapp vor Schließen der Flugzeugtür mitzukommen.

Das war erst mal Stress. Ab jetzt konnte es eigentlich nur noch besser werden.

Ankunft in Salt Lake City und Übernahme des Mietwagens klappten reibungslos. Nach Ablehnung aller Angebote von Zusatzversicherungen und Upgrades konnten wir uns schnell mit unserem japanischen Kleinwagen davon machen.

Da wir jetzt auch nicht mehr so viel Lust hatten noch weiter zu fahren sind wir nur kurz aus der Stadt raus. Am ersten Walmart haben wir die Vorräte aufgefüllt. Ein paar Snacks, was zu trinken und ein Bierchen. Wir sind dann auch im erstbesten Hotel eingekehrt, das an der Straße lag. Das Ramada war OK. Das Zimmer ruhig und es gab ne Klimaanlage (ganz wichtig, denn es war eindeutig kurze Hose und TShirt - Wetter).

Kurz noch den Plan für den morgigen Tag verabschiedet und dann ins Bettchen.

Next : auf zum Yellowstone

MisterB:
02.09.2004 - Auf zum Yellowstone - Hallo Yogi Bär

Auf den Yellowstone Nationalpark hatte ich mich die ganze Zeit schon gefreut. Nachdem ich so viel über die Geysire und heißen Quellen und die Tierwelt dort oben gelesen hatte, konnte das nur gut werden. Außerdem, irgendwo springt ja auch noch der Yogi Bär rum :-)

Vorher jedoch mussten wir eine ganze Menge Meilen hinter uns bringen, um dorthin zu kommen. Bei bestem und vor allem heißem Wetter sind wir aus dem Großraum Salt Lake City auf der 80 ein wenig nach Westen raus und dann über die Straßen 189 und 191 nach Norden. Die Landschaft war nicht wirklich aufregend. Endloses Nichts wechselte sich mit endloser Prärie ab. Hin und wieder hatte jemand einen Ort dorthin geworfen. Diese Örtchen machten aber auch teilweise einen recht trostlosen Eindruck (was ich mich nur gefragt habe, was machen die wenn die mal einkaufen müssen ? Müssen die immer 4 oder 5 Stunden fahren bis die mal in einer großen Stadt sind ?).

 
Nach schier endloser Fahrt sind wir am späten Nachmittag durch Jackson gekommen. Nach der langen Einsamkeit auf dem Weg erschien uns dieser Ort schon regelrecht überlaufen. Auf den ersten Blick war zu erkennen, das es hier wohl recht touristisch zuging. Hier wird mit allen Mitteln eine Art rustikale Westernvergangenheit aufrecht erhalten.

Durch Jackson geht es geradewegs zum Grand Teton Nationalpark, sozusagen dem Vorhof zum Yellowstone. Leider muss ich zugeben, das wir uns um diesem Park nicht groß gekümmert haben. Wir sind einfach durchgerauscht, denn immer noch waren es etliche Meilen bis zum Tagesziel. An der Rangerstation haben wir nur einen Nationalpark Pass gekauft, der uns im Verlauf der Reise noch gute Dienste leisten sollte.

Auf der 89 gelangt man geradewegs zum Südeingang des Yellowstone National Park. Wir hatten geplant in West Yellowstone unterzukommen, welches (wie der Name schon andeutet) am Westportal des Parks liegt. Auf dem Weg dorthin kommt man auch unweigerlich am Old Faithful vorbei. Der Old Faithful ist ein vorhersagbarer Geysir. Er ist Teil eines großen Geysirbeckens mit unzähligen anderen heißen Quellen und Wasserspuckern. Direkt daneben liegt auch das berühmte Old Faithful Inn. Ein großes Hotel (mittlerweile 100 Jahre alt) komplett aus Holz erbaut.

Auf der Fahrt vom Südeingang Richtung Westen haben wir erst einmal nur viele scheinbar verdorrte und zerstörte Wälder gesehen. Teilweise ganze Berghänge nur mit verdorrten Holzstümpfen. Den Grund dafür haben wir aus der Parkzeitung entnommen : Hier hatte es gebrannt. Der ganze Park war in diesem und im letzten Jahr von starken Bränden heimgesucht worden. Ganze Teile des Parks waren davon betroffen.

 
Auf dem weiteren Weg gab es auch schon kurze Blicke auf dampfende Wiesen oder irgendwo an einem Berghang kam Dampf aus dem Boden. Das machte schon richtig Vorfreude auf die richtigen Geysirbereiche des Parks. Weil wir nun schon einmal hier waren, haben wir am Old Faithful gestoppt. Überraschend viel Infrastruktur gibt's hier. Neben dem Hotel, gibt's noch Lodges, ein Geschäft, die Visitor Info und sogar irgendwelche Hospital-Services. Die Übernachtungspreise im Old Faithful Inn sind zwar jenseits von Gut und Böse, aus Spaß haben wir aber mal gefragt. Ergebnis : voll belegt bis in die weitere Zukunft.

Nach einem kurzen Rundgang waren wir live beim Ausbruch das Old Faithful dabei. Das restliche Geysirfeld sah schon mal sehr interessant aus. Ein Besuch morgen war gebongt. Ein paar Wassertümpel noch angeschaut und ein wohlverdientes Bierchen im Inn waren aber dann das Ende des heutigen Programms. Außerdem war es übel kalt. Schon ein wenig anders als in Salt Lake.

Auf dem Weg zum Parkausgang West gab's dann noch ein paar kurze Episoden mit der heimischen Tierwelt. An jeder zweiten Kurve standen irgendwo Hirsche, Rehe oder Bisons auf oder an der Straße. Unglaublich. Entsprechend viel Stau war auch überall, da die Leute (so wie wir auch) angehalten sind und wie wild Fotos verknipst haben. Endlich in West Yellowstone angekommen stand Quartiersuche an. Nachdem wir in drei Motels an der Hauptstraße gefragt hatten, haben wir uns für die Travel Lodge entschieden. Nichts berauschendes, aber ein Dach über dem Kopf. Außerdem hatte ich den Eindruck, das es für das Preisniveau hier im Ort doch noch bezahlbar war.

Da jetzt alle Beteiligten nach dem langen Tag ziemlich groggy waren haben wir es nur noch zum Mc Donalds und einem Sixpack von der Tanke geschafft.

Next : Yellowstone NP

Andrea:
Ja, wie geil gut ist das denn? Da winkt man mal kurz mit dem Zaunpfahl und da kommt aus einer ungeahnten Ecke der ganze Bretterzaun daher!

Die Einreise war ja schon mal (unnötig) spannend... Hoffentlich geht es nun nur noch positiv aufregend weiter.

Edit: Geht ja schon wieder weiter...

MisterB:
03.09.2004 - Yellowstone Extreme Geyser Watching

Heute Morgen bin ich früh aus dem Bett gefallen. Irgendwie war die Bude recht hellhörig. Außerdem sind die Leute anscheinend extra oft bei uns vor der Tür laut redend vorbeimarschiert. Einen Vorteil hatte es, wir sind für unsere Verhältnisse recht früh in die Pötte gekommen (sagen wir mal so gegen 9 Uhr).

Heute war es endgültig Zeit für die lange Hose und den Pullover. Es hatte gefroren. Wir hatten uns vorgenommen den Park in zwei Etappen zu erkunden. Heute sollte der untere Loop dransein. Bei einem Blick auf die Straßenkarte des Parks wird man unweigerlich an eine riesige Acht erinnert. Es gibt also zwei Rundwege, die sich an einer Stelle überschneiden. Ein Loop geht nach Norden, der andere nach Süden. Wir wollten heute den südlichen Rundweg machen.

Ab der Kreuzung hinter dem Parkeingang haben wir uns nördlich Richtung Norris Geyser Basin gehalten. Schon auf dem Weg dorthin konnte man alle paar Meter stoppen und hier eine heiße Quelle, einen dampfenden Teich, ein fauchende Dampfspalte und und und bewundern. Schon kurz hinter der Parkeinfahrt war dann auch schon wieder der erste Tierstau. Diesmal standen zuerst Büffel auf der Straße, der nächste Stau galt dann einer Herde Rehe mit kapitalem Hirsch.

 
Am Norris Basin angekommen haben wir den großen Rundweg begonnen. Hier wird man auf einem Plankenweg quer durch das Becken an den interessantesten Geysiren und Quellen vorbeigeführt. Es hat mich überrascht, das jeder Geysir seinen eigenen Charakter hatte. Eigentlich müsste man ja sagen : OK, die spucken alle Wasser, also alles das Gleiche. Aber das stimmt nicht. Jeder Wasserspucker hat dies auf eine andere Art gemacht und es sah auch immer anders aus. Hier gibt es auch den größten bzw. höchsten Geysir. Wenn er denn mal ausbricht soll er über 100 Meter in die Luft gehen. Das letzte Mal hat er dies im Oktober 03 getan.

Das ganze Becken war super interessant und man hätte sich bestimmt auch einen ganzen Tag hier aufhalten können. Da wir aber noch mehr auf dem Programm hatten, ging es zuerst mal weiter zum Grand Canyon of the Yellowstone und zu den Upper und Lower Falls. Der Park hat nicht nur seine dampfenden und fauchenden Attraktionen. Es gibt auch viel Natur und tolle Landschaften. An den Overlooks der Wasserfälle gibts tolle Ausblicke in die Schlucht und die umliegenden Wälder.

Nächster Punkt auf der Tour : der Mud Volcano. Ein großer blubbernder Schlammtopf mit kochendem Schlamm der munter mit lautem blub blob bluuub vor sich hinkocht. Man kann hier noch ein wenig rumlaufen. Weiter den Berg hoch gibts noch ein paar andere heiße und dampfende Attraktionen. Überall entlang des Weges standen und lagen Büffel, die sich anscheinend von dem ganzen Fußvolk recht wenig gestört fühlten. Gute Gelegenheit für Fotomotive.

 
Weiter auf dem Weg gab es außer toller Landschaft und für eine ganze Zeit den Yellowstone Lake nicht viel zu sehen. Mit ein paar kurzen Abstechern sind wir dann auch recht zielgerichtet wieder zum Old Faithful gefahren. Wir hatten uns ja gestern schon des Basin hier vorgenommen. Dort angekommen waren wir auch gerade pünktlich um einen weiteren Ausbruch des Alten Getreuen zu sehen. Wir haben uns dann auf die Wanderung durch das Basin begeben. Hier geht es ebenfalls auf einem Plankenweg kreuz und quer durch die Landschaft.

Auch hier muss ich wieder feststellen, das jeder Geysir und jede dampfende und fauchende Erdspalte ihren eigenen Charakter hatte und es nicht langweilig wurde immer mehr davon zu sehen. Nach mehreren kleineren Ausbrüchen von diversen Geysiren haben wir uns noch ein wenig beim Sawmill Geyser aufgehalten, da dieser gerade munter am rumspritzen war. Während dieser Wartezeit konnte man sehen, das sich weiter Abseits beim Castle Geysir plötzlich dicke Dampfwolken zeigten. Schon auf dem Weg dorthin gings dann richtig los und der Geysir startete seinen täglichen Ausbruch. Dieser Geysir sprüht fast so hoch wie der Faithful, dafür aber immer gute 20 Minuten lang. Wenn ihm das Wasser ausgegangen ist, faucht er noch gute 40 Minuten Dampf in die Luft. Wir haben uns dieses Schauspiel sehr lange angesehen und meiner Meinung nach kann der Faithful hiergegen nicht ankommen. Sehr sehr schön. Man muss nur halt Glück haben, das man gerade in der Nähe ist.

 
Wir sind dann noch weiter bis zum Morning Glory Pool gegangen. Dies ist, glaube ich, kein Geysir sondern "nur" ein heißer Pool. Dafür leuchtet er in den schönsten Farben. Das hat wohl etwas mit Bakterien und Mineralien im Wasser zu tun.

Auf dem Rückweg fing es schon an zu dämmern und am Faithful Inn angekommen war es schon recht dunkel. Hier haben wir noch einen Tisch für den anderen Tag bestellt. Ein wenig dekadent, aber man ist ja schließlich im Urlaub. Nach einem verdienten Bierchen haben wir uns dann auch auf den Heimweg gemacht. So viel Geysir-Sightseeing macht groggy.

Wir haben dann noch West Yellowstone ein wenig unsicher gemacht. Erst mal die einzelnen Restaurants ausgekundschaftet und uns dann für einen Laden an der Hauptsraße nicht weit vom Hotel entfernt entschieden. Nichts besonderes, normale Küche mit allen möglichen Burgern und Kram. Dafür einigermaßen billig.

 
Next : Yellowstone NP

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