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Juni 2017: Junior Rückholaktion - Kurztrip nach Utah
Andrea:
Endlich Wiedersehen - das muss für alle Beteiligte sehr aufregend gewesen sein!
Ilona:
Hach, da werden Erinnerungen wach :usa:: In Nephi haben wir letztes Jahr übernachtet und im der mexik. Fastfoodrestaurant mussten wir uns auch erst einmal orientieren, was man da so zubereitet bekommt.
Nach einer so langen Zeit schaut man sich den Sohnemann doch bestimmt genauer an :cool2:. Ich muss schon sagen, dass aus Kerlie ein ganzer Kerl :zwinker: wurde.
Es ist klasse, dass Colin so eine nette Gastfamilie hatte :beifall:.
Paula:
Finde ich sehr spannend so einen Besuch bei echten Amerikanern :)
Es würde mich sehr interessieren was deren Motivation ist einen Gastschüler ein Jahr lang aufzunehmen. Haben sie das schon öfter gemacht?
Christina:
Die Wiedersehensfreude war sicherlich bei euch und bei Colin riesig - freut sich Colin wieder nach Deutschland zurückzukommen oder würde er am liebsten in USA bleiben?
Costco - da kommen Erinnerungen hoch, das war mein erster amerikanischer bzw. kanadischer Supermarkt überhaupt. Ich war zum ersten Mal in Nordamerika (in Kanada) bei unseren Verwandten, die damals ein kleines Restaurant in einem Food Court einer Mall hatten und dafür immer bei Costco einkauften. Da bin ich oft mitgefahren und beim ersten Mal konnte ich wirklich kaum glauben, dass es solche Riesenpackungen gibt und dass diese eben auch privat von Familien eingekauft wurden. Genauso überdimensioniert kam mir auch der Van vor, den sie fuhren und in den man diese Riesenpackungen problemlos verstauen konnte.
Susan:
Ja, die Wiedersehensfreude war auf beiden Seiten riesig. Skype ist eben doch kein Ersatz ;) Und ist man auch schon gern ein ganzer Kerl, buckt man gern noch ab und an bei Mama an. ^-^
Die Gastfamilie ist eine ganz liebe, auch eher von der ruhigen Art. Sie sind aktiv gläubige Mormonen, doch auch sehr weltoffen und ausgesprochen hilfsbereit. Vor Colin hatten sie schon einen Austauschschüler aus Mexiko. Da die Eltern beide in den Niederlanden auf Mission waren, wurde es diesmal eben ein deutscher. Sie interessieren sich sehr für das Leben in anderen Kulturen. Und wenn man wenig Gelegenheit zu Reisen in die weite Welt hat, dann holt man sie sich eben ins Haus. Außerdem mögen sie ein lebhaftes Familienleben und da nun die Söhne so langsam aus dem Haus gehen... Missionieren jedenfalls gehörte eindeutig nicht zur Motivation Gastschüler zu beherbergen.
Colin hat sich gefreut wieder zu den alten Freunden zurückzukommen, aber er wird sicher gern noch öfter in die USA reisen. Vielleicht auch nochmal länger zum Jobben oder so. Er findet jetzt allerdings hier einiges zu mäkeln ;) z.B. über die Ausstattung der Schulen im Vergleich oder den Straßenverkehr. Dafür darf er jetzt Bier trinken ::) Was er allerdings als nun ernsterer Sportler nur sparsam tut (Gottseidank).
Morgen Nachher gehts dann weiter
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