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5 Tage Zeeland im Herbst 2017
Ilona:
--- Zitat ---Jetzt geht es in die Fußgängerzone mit wunderschönen Giebelhäusern
--- Ende Zitat ---
Diese Giebelhäuser wirken wie ein Kulisse und man könnte meinen, in einem Vergnügungspark unterwegs zu sein. Mir gefällt das :thumb:.
--- Zitat ---Der Supermarkt ist zwar etwas größer als der in Renesse und hat dementsprechend mehr Auswahl, allerdings kein Mineralwasser. Ich hatte schon bei den Vorbereitungen gehört, dass die Niederländer hauptsächlich Leitungswasser trinken und es deshalb keine so große Vielfalt an Mineralwasser gibt, wie in Deutschland (oder Frankreich), aber dass es in einem Supermarkt überhaupt keines gibt, hätte ich nicht gedacht. Ich trinke zuhause auch überwiegend Leitungswasser, aber wie soll man unterwegs daran kommen? Immerhin gibt es dieses Wasser mit Fruchtsaftbeimischung oder Teebeimischung (keine Ahnung wie das offiziell heißt), das man bei uns auch findet, da nehme ich eben davon zwei kleine Flaschen mit, besser als nichts.
--- Ende Zitat ---
Obwohl Leitungswasser gesünder als das Flaschenwasser sein soll, mag ich es einfach nicht :weissnicht:. Aber wenn du das im Vorfeld schon gewusst hast und mit dem Auto unterwegs warst, warum hast du dann kein MinWa von zu Hause mitgebracht? Ich fahre nur mit mind. zwei Sixpacks mit 1,5 Liter-Flaschen in Urlaub, da ich vor Ort am Abend nicht noch lange nach einem Supermarkt suchen möchte und unterwegs viel Wasser trinke.
Ansonsten hast du an dem Tag viel gesehen :beifall:. Ich bin bisher nur einmal, auf dem Weg zur Fähre, durch die Niederlande gefahren. Aber da blieb keine Zeit für Sightseeing.
Rainer:
Das mit dem Mineralwasser wundert mich ein wenig, bei uns gibt es in jedem Laden das SPA Mineralwasser in Plastikflaschen. Rote Schrift für stark blubbernd, grüne Schrift für leicht blubbernd. Hat in Groede selbst der kleine Lebensmittelladen Iwaarden. Und die Supermärkte in Breskens und Oostburg sowieso (Jumbo, Plus, Albert Heyn).
Susan:
Schöne Eindrücke aus Zeeland - da bekommen wir wieder Richtung Lust auf eine Tour
Das ist ja eine blöde Geschichte mit dem Fuß; hoffentlich hattest du von Lissabon noch etwas. Gute Besserung!
Christina:
--- Zitat von: Rainer am 07. Februar 2018, 21:57:55 ---Auch wenn es jetzt vielleicht nichts mehr hilft: was für eine Navi hast Du da im Einsatz? Vom Symptom her klingt mir das so, als wenn Du (wahrscheinlich unbeabsichtigt) in den Suchoptionen nach dem "kürzesten Weg" suchen läßt, dann passiert nämlich genau so etwas, die Navi nimmt die allerletzten Gurkenstraßen, nur weil sie einen Meter weniger weit sind. Das ist mir auch schon mehrfach in den USA passiert, immer wenn die Navi die absurdesten Straßen nehmen will, dann ist mir wieder mal klar, dass sie falsch eingestellt ist.
Setzt aber voraus, dass die Navi das überhaupt kennt (unsere TomTom kennt das und die alte Falk Navi auch). Normalerweise stelle ich sonst immer auf "schnellste Verbindung" ein und dann fährt sie meistens auch die großen Straßen. Aber auch da kommt es manchmal vor (insbesondere in geschlossenen Ortschaften), dass leider die kleine Gurkenstraße auch noch die schnellste Verbindung ist und dann hilft gar nichts, dann muss man sich fügen, oder eben das Navi ignorieren.
--- Ende Zitat ---
Ich habe ein älteres Garmin, den Wechsel zwischen schnellste Verbindung und kürzeste Verbindung haben wir schon öfters gemacht, ohne Verbesserung. Na ja, so schlimm es ja an sich nicht, man muss nur drandenken und nicht einfach dem Navi folgen, aber zwischen den Urlauben liegt immer soooo viel Zeit, da braucht es immer erst eine Fahrt auf der Nebenstrecke, dann denkt man wieder daran (in Deutschland gibt es das Problem nicht, da diese Feldwege immer für den Autoverkehr verboten sind und das Navi das auch weiß.)
--- Zitat von: Rainer am 08. Februar 2018, 10:14:31 ---Das mit dem Mineralwasser wundert mich ein wenig, bei uns gibt es in jedem Laden das SPA Mineralwasser in Plastikflaschen. Rote Schrift für stark blubbernd, grüne Schrift für leicht blubbernd. Hat in Groede selbst der kleine Lebensmittelladen Iwaarden. Und die Supermärkte in Breskens und Oostburg sowieso (Jumbo, Plus, Albert Heyn).
--- Ende Zitat ---
Das war auch der einzige Laden, in dem es das SPA nicht gab, das wußte ich schon mit rot und grün (oder war es blau?) und das gab es auch immer im Restaurant.
--- Zitat von: Ilona am 08. Februar 2018, 08:58:40 --- Aber wenn du das im Vorfeld schon gewusst hast und mit dem Auto unterwegs warst, warum hast du dann kein MinWa von zu Hause mitgebracht? Ich fahre nur mit mind. zwei Sixpacks mit 1,5 Liter-Flaschen in Urlaub, da ich vor Ort am Abend nicht noch lange nach einem Supermarkt suchen möchte und unterwegs viel Wasser trinke.
--- Ende Zitat ---
Im Auto hatte ich genügend Wasser dabei, aber ich war ja mitten in der Stadt auf meiner Sightseeing Route, da wollte ich nicht den ganzen Weg zum Auto und wieder zurück gehen.
--- Zitat von: Susan am 08. Februar 2018, 11:51:11 ---
Das ist ja eine blöde Geschichte mit dem Fuß; hoffentlich hattest du von Lissabon noch etwas. Gute Besserung!
--- Ende Zitat ---
Danke, Lissabon war trotzdem toll, allerdings ist es wohl unter allen möglichen europäischen Großstädten die schlechteste Wahl, wenn man Gehprobleme hat, praktisch alles ist uneben gepflastert mit vielen Löchern und bei den U-Bahnen gibt es fast nie Rolltreppen oder Aufzüge.
Christina:
3. Tag – Mittwoch, 27.09. (Oosterscheldedam, Middelburg, Domburg)
Wie gestern stehe ich um 7 Uhr auf, frühstücke gegen 8 Uhr und plane dabei meinen Tag im Detail. Ebenfalls wie gestern hat es auch heute Morgen Nebel, so dass ich erst gegen 9.20 Uhr zu meinem ersten Ziel, dem Oosterscheldedam starte.
Es sind nur wenige Kilometer bis zum Damm. Mit dem Auto kann man nur auf der ungefähr in der Mitte des Damms liegenden künstlichen Arbeitsinsel Neeltje Jans halten bzw. parken. Man kann den Damm aber auch zu Fuß oder mit dem Fahrrad überqueren, dafür gibt es einen von der Autofahrbahn abgetrennten Weg am äußeren Rand des Damms und von dort kann man die technische Konstruktion, insbesondere die Betonpfeiler, aus der Nähe betrachten.
Auf Neeltje Jans gibt es einen Vergnügungspark, der auch die Möglichkeit bietet, einiges über die Funktionsweise des Damms zu erfahren. Letzteres hätte ich mir sehr gerne angeschaut, der Ticketpreis von über 20 EUR plus ca. 7 EUR parken ist mir aber doch zu viel, da ich den größeren Teil, nämlich den Vergnügungspark, gar nicht anschauen würde. Schade, dass es das nicht mit getrennten Tickets gibt.
Ich spaziere stattdessen vom kostenlosen Parkplatz etwas am Wasser entlang und kann dabei auf den Damm und auf den Strand von Westenschouwen, wo ich gestern Nachmittag war, schauen. Der Nebel hat sich zwar zum Glück verzogen, es ist aber, wie gestern Nachmittag sehr diesig und die Sicht daher sehr eingeschränkt.
Dann fahre ich weiter über das Sturmflutwehr, das insgesamt 9 km lang ist und auf der Insel Noord-Beveland endet. Nach wenigen Kilometern bin ich dann schon wieder auf einem Damm, diesmal einem aufgeschütteten, der Noord-Beveland mit der Insel Walcheren verbindet. Auf Walcheren möchte ich mir als erstes die Hauptstadt von Zeeland, Middelburg anschauen. Middelburg hat ca. 48.000 Einwohner und ist damit deutlich größer als Zierikzee. Die Stadt wurde im Zweiten Weltkrieg durch deutsche Bomben stark beschädigt, die Altstadt aber zum Glück danach weitgehend „originalgetreu“ wieder aufgebaut.
Mit Hilfe des Navis finde ich problemlos den von mir vorab ausgesuchten kostenlosen Parkplatz, etwas außerhalb des Zentrums. Von hier gehe ich ca. 10 min bis zur Fußgängerzone. Der Weg führt am Binnenhaven vorbei mit vielen wunderschönen niederländischen Giebelhäusern. Diese werde ich mir auf dem Rückweg noch genauer ansehen.
In der Fußgängerzone komme ich an einem Käsegeschäft vorbei, vor dem, ähnlich wie gestern in Zierikzee die Käselaibe gestapelt sind. Hier gibt es auch kleinere Laibe in verschiedenen Sorten, z.B. mit Brennnessel oder Kümmel. Das wäre eigentlich ein perfektes Mitbringsel für Peter, aber der Käse wäre ja bis heute abend ungekühlt und am Tage der Rückfahrt den ganzen Tag.
Aufgrund dieser Überlegungen kaufe ich keinen Käse. Zuhause fällt mir dann auf bzw. ein, dass die Käselaibe im Käsegeschäft gar nicht gekühlt sind. Vielleicht ist das, solange der Laib nicht angeschnitten ist, nicht nötig. Na ja, zu spät, aber vor einem eventuellen zweiten Urlaub dort, werde ich mich informieren.
Nur wenige Gehminuten von hier stoße ich auf eine der Hauptsehenswürdigkeiten der Stadt, die Abtei Unsere Liebe Frau, ein großer Gebäudekomplex mit unter anderem zwei Kirchen, einem Kreuzgang und dem Abteiturm Lange Jan. Außerdem befinden sich in den Gebäuden heute das Zeeuws Museum und die Provinzverwaltung.
Auf den Aufstieg auf den Turm verzichte ich nach der gestrigen Erfahrung. Heute ist es zwar sonnig, von klarer Luft kann aber nicht die Rede sein. Die beiden Kirchen und den Kreuzgang besichtige ich aber. Und ich bin begeistert. Durch die Kirchenfenster scheint die Sonne und sie erscheinen hell, freundlich, fast schon gemütlich. In einer der Kirchen ist eine Ausstellung mit schönen Wandteppichen zu sehen, die mir gut gefallen. Auch der Kreuzgang mit kleinem Garten ist sehenswert und ich genieße eine ganze Zeit lang auf einer Bank dort die Ruhe. Nur kurz muss ich den Garten mit einem Ehepaar teilen, nachdem ich ein Foto von den beiden mit ihrem Smartphone gemacht habe, gehen sie auch schon wieder.
Von der Abtei gehe ich zum Markt mit dem wunderschönen Stadhuis, ursprünglich aus dem 15. Jh. (aber wie schon geschrieben, im Zweiten Weltkrieg zerstört und danach wieder aufgebaut).
In der Touristeninfo, die sich ebenfalls am Markt befindet, stöbere ich ein wenig im Andenkenshop, finde aber nichts, nutze die Toilette (EUR 0,50) und nehme mir einen kostenlosen Stadtplan mit.
Dann spaziere ich durch die Fußgängerzone mit hübschen Giebelhäusern, die allerdings nicht ganz so „schnuckelig“ ist, wie die von Zierikzee.
In einem Geschäft mit Produkten aus Zeeland kaufe ich ein paar Mini-Holzschuhe mit dem Wappen von Zeeland fürs Regal zu Hause. Am Ende der Fußgängerzone gehe ich ein Weilchen an der Gracht entlang, die die Stadt u-förmig umschließt. Hier steht auch der Kloveniersdoelen, das ehemalige Vereinsgebäude der Schützengilde aus dem 17. Jh.
Inzwischen ist es Mittag und ich gehe zurück in die Fußgängerzone zum Mittagessen. Heute habe ich Lust auf etwas Herzhaftes und ich entscheide mich für einen Burger (mit Chips als Beilage, wie man es ja auch oft zum Lunch in den USA bekommt) im „De Vliegenier“, den ich heute auf der sonnigen Terrasse essen kann. Zusammen mit einem Mineralwasser bezahle ich EUR 12,50 und gehe dann nochmal zurück zum Abteigebäude, um mir den Innenhof anzusehen, wo auch der Eingang zum Zeeuws Museum ist. Gerne würde ich mir das anschauen, aber dafür müsste ich auf den Nachmittagsausflug an den Strand verzichten bzw. diesen kürzen, was ich bei dem schönen Wetter definitiv nicht möchte.
Wenn man genug Zeit hat, kann man hier in Middelburg, aber auch im kleineren Zierikzee, mit Stadtbesichtigung, Museumsbesuch(en), im einen oder anderen Laden stöbern, Essen und Kaffeetrinken, jeweils einen kompletten Tag verbringen. Auch verschiedene Bootsfahrten und Spaziergänge in den Außenbezirken der beiden Städte bieten sich an.
Auf dem Rückweg zum Parkplatz gehe ich durch idyllische alte Wohnstraßen bis ich wieder am Binnenhaven bin.
Diesen überquere ich und schaue mir die Häuser auf dieser Seite an. Und ich bin absolut begeistert. Wunderschöne alte Giebelhäuser, jedes etwas anders gestaltet, dazu noch der Blick auf den Kanal mit seinen Booten – herrlich. Ich verweile recht lange hier und nun gefällt mir Middelburg genauso gut wie Zierikzee, das mir bis zu diesem Punkt aufgrund der schönen Fußgängerzone besser gefallen hatte.
Gegen halb zwei Uhr reiße ich mich endgültig los, gehe den restlichen Weg zurück zum Auto und fahre ca. 15 km nach Domburg. Auch dort entdecke ich gleich am Ortseingang den vorab ausgesuchten kostenlosen Parkplatz, der schon gut gefüllt ist. Es gibt aber noch einige freie Plätze, vor allem, wenn man wie ich mit einem Kleinwagen unterwegs ist. Das fällt mir allgemein hier in Zeeland auf, dass sehr viele Holländer einen Kleinwagen fahren und dass Straßen und Parkplätze oft recht schmal sind.
Ich nutze noch die Toilette am Parkplatz (EUR 0,50) und gehe dann ein paar hundert Meter bis ins kleine Zentrum von Domburg. Das ist ein recht netter Ort, der ein bisschen „auf schick macht“ mit teuren Boutiquen und Hotels, aber nicht übertrieben. Das tolle am Ort ist aber, dass das Zentrum direkt hinter den Dünen liegt. Oft sind die Ortschaften, wie zum Beispiel Renesse oder Burgh Haamstede, einige Kilometer im Hinterland und der Weg zum Strand zieht sich.
Ich hole mir in einer Eisdiele ein typisch holländisches Softeis in der Tüte (EUR 3,00) und spaziere eisschleckend die Dünen hinauf. Von oben kann man nicht nur auf der anderen Seite zum Strand hinunter gehen, sondern es gibt einen Weg auf dem Dünenkamm parallel zum Strand entlang. Das gefällt mir richtig gut, zum einen hat man einen tollen Blick in alle Richtungen, zum anderen kann man bei einem Spaziergang die eine Richtung am Strand entlang gehen und den Rückweg oben auf den Dünen oder andersherum. Der Dünenweg ist auf beiden Seiten mit Sanddornbüschen bewachsen.
Ich gehe ein Stückchen in Richtung Westen auf dem Dünenweg bis zum nächsten Aussichtspunkt, dabei komme ich an einem der stilvollen Gebäude aus dem 19. Jh. vorbei, der Villa Carmen Sylva. Domburg war schon zu Zeiten der Römer ein Badeort und wurde 1834 der erste offizielle Badeort der Niederlande. Anfang des 19. Jh. war es auch unter Promis beliebt, z.B. machte die österreichische Kaiserin Sissi hier Urlaub oder die rumänische Königin Elisabeth zu Wied, deren Pseudonym Carmen Sylva war.
Nicht weit entfernt steht der große, erst kürzlich renovierte Badpavillon aus derselben Zeit, der aber schwierig zu fotografieren ist, mal sehen, ob ich noch an einer besseren Stelle dafür vorbeikomme.
Dann gehe ich wieder zurück und zum Strand hinunter, heute ist es so warm, dass tatsächlich einige Leute im Meer baden. Dass dies Ende September an der holländischen Nordseeküste möglich ist, hätte ich nun gar nicht gedacht und habe deshalb kein Badezeug mitgenommen.
Aber auch ohne zu Baden macht der Strandspaziergang Spaß. Auch heute ist das Meer allerdings sehr ruhig, immerhin kann man ein paar kleinere Wellen erahnen.
Ich gehe einige Zeit am Wasser entlang in Richtung Osten und wechsle dann auf den Dünenweg. Von hier zweigt bald ein Weg ins Landesinnere ab, der durch ein kleines Waldstück aus Dünen-Eichenwäldern (eine europaweite Besonderheit, dass der Wald so nahe an der Küste wächst) bis zum mittelalterlichen Schloß Westhove führt, dass schön in einem Park gelegen ist. Das Schloß gehörte ursprünglich zur Abtei von Middelburg, womit sich der Kreis zu meiner Besichtigung genau dieser Abtei heute vormittag schließt. Im Schloß ist heute ein Hostel untergebracht und ein Café. Nicht weit vom Schloß entfernt liegt dessen ehemalige Orangerie, in dem heute ein Museum über die Natur und Landschaft Zeelands untergebracht ist, sowie ein Museumsshop und ein Café.
Ich gehe durch den Park und das Wäldchen wieder zurück zum Dünenweg und mache mich auf den Rückweg nach Domburg. Leider hat sich der Himmel inzwischen zugezogen, es ist aber immer noch warm.
Am Ortseingang entdecke ich noch einen Punkt von dem aus sich der Badpavillion gut fotografieren lässt,
dann packe ich die Kamera ein und kaufe in einem Fischgeschäft im Ort eine Portion Kibbeling (ohne Pommes, EUR 5,00), die ich auf einer Bank draußen esse. Sehr lecker, sogar besser als der Kibbeling in Renesse, da die Fischteile weniger paniert sind und man dadurch den Fisch intensiver schmeckt.
Gegen 17.00 Uhr fahre ich zurück in die Ferienwohnung, wo ich eine halbe Stunde später ankomme. Bei schönem Fotolicht hätte ich nochmal am Oosterscheldedam angehalten oder wäre zum Sonnenuntergang an den Strand von Renesse gefahren, das erübrigt sich aber aufgrund der Bewölkung und ich verbringe einen gemütlichen Abend in der Ferienwohnung.
Wetter: sonnig, leichter Nebel, ab ca. 15.30 Uhr bewölkt, ca. 23 °C
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