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Herbstreise in den Hohen Norden Kanadas
Ilona:
Nun noch die Map zur restlichen Route:
Obwohl wir noch keine 70 sind :zwinker: , hatten wir dieses Jahr auch ein Satelliten-Telefon mit dabei.
Wenn man so alleine und äußerst abgelegen unterwegs ist, dann gibt das zumindest ein Gefühl der Sicherheit.
Ich finde es ganz toll, dass ihr noch solche Abenteuerreisen unternehmt :beifall:. Die meisten der Nicht-mehr-Berufstätigen "versauern" dann nur zu Hause und wissen nicht, was sie mit ihrer Freizeit anfangen sollen. Noch schlimmer: Sie nerven oder plagen andere Mitbürger :cool2:.
So lange ihr noch so aktiv seid, unternehmt solche Reisen!
Liebe Beate,
:danke: für den schönen Reisebericht und ich hoffe, du veröffentlichst auch alle weiteren.
Christina:
Liebe Beate,
herzlichen Dank für den Bericht, der mir eine Mischung aus unbekannten und bekannten Gegenden gezeigt hat. Ich konnte die kanadischen Rockies auch zum Glück noch in den Neunzigern ohne viele Menschen (und das sogar im August) erleben. Der erste Teil eurer Reise hat aber gezeigt, dass es doch auch heute noch Gegenden gibt, die noch nicht überlaufen sind. Besonders gefreut habe ich mich über Kitwancool, das werde ich auf jeden Fall im Hinterkopf behalten und vielleicht machen wir irgendwann eine Reise in diesen nördlichen Teil von Kanada.
Viel Spaß auf eurem anstehenden Trip!
Christina:
--- Zitat von: Andrea am 29. April 2018, 20:24:21 ---
Wenn ihr Anfang Juni wieder kommt, fahre ich nach Schottland (Bericht folgt dann natürlich), Susan kommt Mitte Juni aus Schottland zurück und Serendipity löst uns sozusagen dort ab. Wird also Schottlandlastig hier im Forum. Aber Paula wird bestimmt von ihrer Balkan-Tour berichten und die liebe Ilona serviert bestimmt auch wieder einen tollen Bericht aus Übersee (wo auch immer sie war, da sie ja gerade 2 mal Kanada überquert hat ;) )
--- Ende Zitat ---
Und mein Lissabon Bericht wird dann hoffentlich auch fertig sein bzw. zumindest starten ;D
serendipity:
Auch von mir ein dickes DANKESCHÖN für deinen Bericht über eine Gegend, die bei mir vielleicht irgendwann auch auf die Liste rückt, doch derzeit sind viel zu viele andere Ziele dort, die ich erst abarbeiten "muss".
Mich fasziniert bei allen Reiseberichten, wie unterschiedlich wir Reisenden doch sind, mit manchem kann ich mich identifizieren, mit anderem wieder gar nicht und das macht das Lesen immer wieder spannend und ich finde jeden Bericht sehr interessant und oft wird mein Horizont ein kleines Stück erweitert :)
Zum Thema Wohnmobil/Campen in Europa kann ich nicht viel beitragen, da unsere Zelt- und Wohnmobilreisen sehr lange zurückliegen, aber ich habe solche und solche Campingplätze erlebt. Auf Korsika stellte man sich auf dem Platz irgendwo in die Pampa oder baute sein Zelt auf unterschiedlichen Terrassen auf, ebenso auf Sardinien. In Norwegen kann man zelten, wo man möchte und ebenfalls mit seinem Wohnmobil abseits von Campingplätzen einsame Stellplätze wählen. Jedoch habe ich in Österreich und in der Toskana auch auf engen, parzellierten Campingplätzen übernachtet. Natürlich spielt hier bestimmt auch die Saison eine Rolle - ich beneide immer alle, die nicht in den Ferien fahren müssen, von anderen werde ich evtl. für meine vielen Ferien beneidet ;)
Ich wünsche euch eine tolle Reise und freue mich sehr auf zukünftige Berichte von dir!
Und - irgendwie schulde ich hier noch einen NYC Bericht ;D
Rainer:
--- Zitat von: serendipity am 30. April 2018, 19:23:07 ---Natürlich spielt hier bestimmt auch die Saison eine Rolle
--- Ende Zitat ---
Eben. Und nicht (wie elend) "dass viele europäische Camper genau dieses Gefühl der Nähe lieben.". Warum das hier von Europäern(!) so verteidigt wird, erschließt sich mir nicht, aber ich liebe es NICHT, keinen Platz zu haben und nur weil irgendwelche Parzellen in Namibia groß sind (die es aber in Europa für Zelte so gut wie nicht gibt), ist das kein Anlass für mich, mich einengen zu lassen. Ich schaue eben, dass ich möglichst nicht zur Hauptsaison fahre, dann habe ich Platz satt, aber darum geht es ja dann nicht, wieso auch immer. Es geht demnach um die imaginäre Größe nicht existierender Parzellen. Verstehe ich nicht. Macht nichts.
Ich habe jedenfalls (offensichtlich sehr uneuropäisch und gegen den Strom) stets viel Platz auf meinen Reisen in Europa gehabt und wüßte auch keinen Grund, wieso ich das anders hätte handhaben sollen. Jeder wie er will.
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