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Sardinien – Reise zu den Megalithbauwerken

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Susan:
Bisher waren wir nur mit unserem -damals noch kleinem- Junior auf Sardinien, da standen die Nuraghen eher weniger auf dem Programm.  ::)
Interessant diese Steinbauten, da staune ich immer wieder, wie das alles hält und vor allem solange.

Campingplätze, Essen gehen, Eis oder Getränke zwischendurch, Bootstouren waren auf Korsika nicht teurer als auf Sardinien.

Christina:
Von diesen Nuraghen habe ich noch nie gehört, wenn man mal von Sardinien liest, dann eher vom Strand oder ich meine wie Ilona, von interessanten Steinformationen. Daher sehr interessant, wobei mir eine oder zwei der Grabungsstätten an diesem Tag ausgereicht hätten, ihr habt euch mit diesem Thema wohl schon ausführlicher beschäftigt?


--- Zitat von: Heike Heimo am 09. September 2019, 20:04:04 ---Die Großen, im wahrsten Sinne des Wortes, sie sind schon einen Kopf größer, wollen mit uns nicht mehr mit. Sie haben schon andere Ziele.

--- Ende Zitat ---

Meine Güte, wie die Zeit vergeht...

Heike Heimo:

--- Zitat von: Christina am 10. September 2019, 17:50:39 ---Von diesen Nuraghen habe ich noch nie gehört, wenn man mal von Sardinien liest, dann eher vom Strand oder ich meine wie Ilona, von interessanten Steinformationen. Daher sehr interessant, wobei mir eine oder zwei der Grabungsstätten an diesem Tag ausgereicht hätten, ihr habt euch mit diesem Thema wohl schon ausführlicher beschäftigt?


--- Ende Zitat ---

Ja, ist eines unserer Hobbys ^-^.

Heike Heimo:
16.06.2019    Arzachena – Capo Testa – Arzachena

Das Frühstück nehmen wir auf der Terrasse des Restaurants ein. Sehr angenehm im morgendlichen Sonnenschein.
 
An diesem Tag fuhren wir zum Capo Testa. Auf dem Weg durfte natürlich die abgelegene Tomba dei Giganti di Li Mizzani nicht fehlen. Wieder ein ruhiges kraftvolles Plätzchen, abseits der Touristenströme.

Schön zu sehen ist die Form der Gigantengräbe. Einer Steinwölbung, wie ein Parabolspiegel, folgt in der Mitte die langgezogene Grabkammer. Die Form erinnert an verschiedenes. Einen Kelch, die Gebärmutter samt Eierstöcken, das Symbol Y, eine Antenne etc.



Sehr schmal die großen Hauptsteine.



Bevor das Capo Testa erreicht wird, gibt es noch die relativ junge Ausgrabungsstätte Lu Brandali, mit Nuraghensiedlung, Tomba und einem informativen Museum. Das besondere sind die Fundstücke mit den Kreissymbolen, die auch das Logo zieren.





Auch auf dem Gefäß findet sich wieder das Y.



Von der Tomba ist nicht viel übrig.



Die Teile der dazugehörigen freigelegten Siedlung sind interessanter. Schön sind die kreisförmigen Bauwerke zu sehen.



Das Capo Testa ist von seiner Lage und den Steinformationen sehr schön. Dem entsprechend sind auch viele Leute hier.







Wir sind hier mehr Stunden durch die Formationen gekraxelt.



Besonders gefallen hat uns der Aussichtsfelsen. Hier traut sich nicht jeder hinauf. Trittsicherheit ist hier gefordert.



Schöne Aussicht und tolles Platzerl für eine Jause.



Der Weg hinunter.



Weiter geht es durch die Felslandschaft.





Eine kleine Pause in der Hitze.





Auf der nördlichen Seite der schmalen Verbindung zum Capo Testa liegt ein kurzer Sandstrand. Entlang von diesem Strand sparzierten wir zu einem römischen Steinbruch am Meer. Die Reste von Säulen sind noch zu sehen.





Am Abend sind wir wieder in Arzachena Essen gegangen. Danach haben wir noch und noch ein Gläschen Nuraghen-Wein auf unserer Terrasse in der Unterkunft gegönnt.

Christina:
Die Felsen, das türkisfarbene Meer und die Blümchen - wunderschön. Das Herumklettern in den Felsen hätte mir auch Spaß gemacht.

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