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Kuba 2017 - Ein karibisches Paradies in Armut versunken

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Heike Heimo:

--- Zitat von: Christina am 11. November 2019, 19:52:09 ---Reiseberichte kann es nicht genug geben und Kuba finde ich sehr interessant.

Die Versorgung mit Wasser und Lebensmitteln in den Supermärkten ist wohl nicht immer gewährleistet und wenn ich nichts zu essen und noch viel mehr nicht ausreichend Wasser zum trinken habe, wird der Urlaub zur Qual.

Du bist also zunächst zu deiner Tagung alleine nach Kuba geflogen und Heike ist dann ein paar Tage später nachgekommen?

--- Ende Zitat ---

Wasser hat es in den "Supermärkten" immer ausreichend gegeben. Sonst hat es, außer an Rum, an allem gefehlt. Meist waren die Regale leer oder mit einem Produkt, zB Waschmittel gefüllt. Besonders schlimm war es in Havanna. Gegenüber vom Hochhaus war ein "Baumarkt". Der sah eher wie ein Mülldeponie aus. An dem Tag, an dem ich ihn besuchte, gab es Tische und eine Art von Kasten.

Ja, Heike kam 5 Tage später nach.

Heike Heimo:

--- Zitat von: serendipity am 12. November 2019, 18:08:40 ---Gibt es auch Bilder von der Casa Isabel?

Bei den zwei unterschiedlichen Währungen bin ich total zwiegespalten. Ich verstehe es auf der einen Art, weiß aber nicht, ob ich bereit wäre, dies mitzutragen. Irgendwie werde ich als Tourist ja nicht überall so offensichtlich "ausgenommen" - ehrlich ist es aber  ::) Da ist wieder die Frage "Was ist es mir wert?"

--- Ende Zitat ---

Habe ich leider nicht. Auf Tripadvisor gibt es genügend: https://www.tripadvisor.at/Hotel_Review-g147271-d13477777-Reviews-Casa_Isabel-Havana_Ciudad_de_la_Habana_Province_Cuba.html

Kuba braucht dringend Devisen, damit sie halbwegs über die Runden kommen. Obwohl das Land sich locker selbst versorgen könnte.

Silke:



--- Zitat von: Christina am 11. November 2019, 19:52:09 ---Reiseberichte kann es nicht genug geben und Kuba finde ich sehr interessant.

Peter und ich haben uns schon seit Jahren immer mal wieder überlegt, dorthin zu reisen, es aber dann doch immer wieder verschoben und ich bin schließlich nach einigen Berichten in Foren und im Fernsehen zur Überzeugung gekommen, dass ich dort nicht hin möchte. Die Versorgung mit Wasser und Lebensmitteln in den Supermärkten ist wohl nicht immer gewährleistet und wenn ich nichts zu essen und noch viel mehr nicht ausreichend Wasser zum trinken habe, wird der Urlaub zur Qual. Auch wäre ich daran interessiert, nicht nur die Städte anzuschauen, sondern mich auch in der wohl doch schönen Natur zu bewegen, aber das ist wohl kaum möglich, nur zu ein paar bestimmten Punkt mit einem lokalen Guide. Insgesamt denke ich, dass es sich für mich nicht lohnen würde.


--- Ende Zitat ---

Du kannst dich fast überall frei bewegen, nur an ein paar Punkten brauchst du einen Guide. Wir haben dort tolle Wanderungen gemacht. An einer Stelle hätten wir einen Guide gebraucht, da konnten wir die Kontrolleure aber überzeugen, dass wir allein gehen dürfen.
Und wir haben nie gehungert und gedurstet. Für Devisen bekommst du alles, was du brauchst.

Christina:

--- Zitat von: Silke am 12. November 2019, 21:22:34 ---
Du kannst dich fast überall frei bewegen, nur an ein paar Punkten brauchst du einen Guide. Wir haben dort tolle Wanderungen gemacht. An einer Stelle hätten wir einen Guide gebraucht, da konnten wir die Kontrolleure aber überzeugen, dass wir allein gehen dürfen.
Und wir haben nie gehungert und gedurstet. Für Devisen bekommst du alles, was du brauchst.

--- Ende Zitat ---

Na ja, ich habe eben schon Reiseberichte von Selbstfahrern gelesen (weiß leider nicht mehr wo, wann, wer), die oft in den Supermärkten standen und es gab nur Limo, kein Wasser und auch kaum Lebensmittel (gut, ich denke, verhungern wird man nicht, da findet sich immer was).
Schön zu hören, dass man auch alleine in die Natur und Wanderungen machen kann, da hatten sich die Leute dann wohl nicht ausreichend informiert.

Es gab vor ein paar Jahren eine "Wunderschön" Sendung im WDR, da ist das Fernsehteam individuell mit dem Mietwagen unterwegs gewesen und es hat mich auch nicht so richtig überzeugt, die hatten sehr häufig Probleme den richtigen Weg zu finden, dann war mal die gebuchte Unterkunft doch nicht frei und sonstige Probleme.

Aber mal sehen, was Heimo noch schreibt.

Heike Heimo:
Verhungern wird man auf Kuba, va wo die Touristen unterwegs sind, nicht. Der Unterschied ist, dass Essen nicht überall und wie bei uns gewohnt verfügbar ist. Schon gar nicht in den Märkten. Von Supermärkten würde ich nicht sprechen.

Das zum Wandern Guides erforderlich sind ist mir nicht bekannt. Wir haben aber auch keine großen Wanderungen unternommen. Zur Orientierung. Mit Garmin und OpenStreetMap ist auch Kuba sehr gut zu bereisen. Selbst die Wanderwege waren sehr gut eingezeichnet.

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