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Kuba 2017 - Ein karibisches Paradies in Armut versunken
Susan:
Herrliche Wasserfälle und ein traumhafter Sonnenuntergang mit Cocktails - ein Tag nach meinen Geschmack.
Heike Heimo:
15.11.2017 La Boca
Von diesem Tag gibt es nicht viel zu berichten. Nach der abenteuerlichen Vergangenheit genossen wir heute die Ruhe bei unserer Unterkunft. Der Tag begann mit einem sehr guten Frühstück. Am besten sind die frischen Fruchtsäfte. Was gerade so wächst in der Umgebung.
In den Häusern gibt es oft Schreine wie diesen. In Kuba gibt es so eine Art Mischreligion, von den eingewanderten Sklaven, den örtlichen Naturreligionen und christlichen Elementen.
Am Nachmittag kam es zu einem tropischen Gewitter. Es war der einzige nennenswerte Regen auf unserer Reise.
Nach dem Regen gingen wir in den Ort, vorbei an dem alten Hotel.
Wir kamen zu einer Art Pizzeria. Ich wagte einen Versuch. Die rote Sauce, die Aussah wie Ketchup und ein Keksteig. Da brauchtes „ein“ Kristall-Bier, damit es hinunter ging. Die Besitzer freuten sich so sehr das sie Kundschaft hatten, das machte alles wett.
Wir kamen auch wieder zur Strandbar und auch hier wieder eine herzliche Begrüßung.
Christina:
Der Ausblick beim Frühstück war ja fantastisch.
Heike Heimo:
--- Zitat von: Christina am 16. Dezember 2019, 18:06:31 ---Der Ausblick beim Frühstück war ja fantastisch.
--- Ende Zitat ---
Ja, war die beste auf unserer Reise, auch die Sonnenuntergänge beim Abendessen.
Heike Heimo:
17.11.2017 Playa Ancoa
Auch an diesem Tag wollten wir es etwas gemütlicher angehen. Mit dem Bus, der an unserer Casa vorbeifuhr, fuhren wir zur Playa Ancoa. Der Linienbus aus Trinidad hielt per Handzeichen direkt vor unserem Haus.
Playa Ancoa soll einer der schönsten Strände von Kuba sein. Die Endstation ist beim Hotel Ancón. Hier rekelten sich die Touristen in der Sonne. Das Hotel macht aber nicht den aller besten Eindruck. Da ist mir unsere Casa wesentlich lieber. Wir gingen den Strand entlang Richtung Westen. Bald waren wir allein, konnten die Ruhe und das karibische Meer genießen.
Mit dem letzten Bus fuhren wir wieder zurück Richtung Casa und stiegen gleich direkt bei der Bar im Ort aus. Wir hatten schon etwas Hunger und schon eine bevorzugte Behandlung vom Besitzer. Es gab für uns sogar so etwas wie Pommes.
Süße Welpen wuselten um unsere Füße.
Natürlich darf das obligatorische Foto nicht fehlen.
Am Abend beim Essen kamen wir mit zwei Frauen aus Deutschland ins Gespräch. Sie waren wie wir unterwegs. Sie erzählten uns ihre nicht so schöne Geschichte in Havanna. Sie hatten Durchfall und Erbrechen. Auf dem Weg zur Toilette hat sich eine Verletzt und musste ins Krankenhaus. Auch sie waren erschüttert über die Armut und dem Verfall, va. in Havanna. Wir sahen überhaupt viele Frauengruppen reisen, auch Alleinreisende. Kuba ist ein sehr sicheres Reiseland.
Der Sonnenuntergang war heute wieder vom Feinsten.
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