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Eine Woche Malta im Januar 2020

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Christina:
4. Tag – Samstag, 25. 01.

Heute möchte ich zum ersten Mal (den Großraum) Valletta verlassen. Ich habe mir einige Ziele im Süden der Insel ausgesucht, die sich einigermaßen brauchbar mit dem Bus verbinden lassen.

Nach dem Frühstück gehe ich daher gegen 9 Uhr zum Busbahnhof von Valletta, nur wenige Minuten zu Fuß von meinem Hotel entfernt. Dort nehme ich den Bus 81 um 9.20 Uhr nach Tarxien, ein paar Kilometer südlich von Valletta. An der Haltestelle Neolitici (gut, dass ich mir nicht nur meine Ausstiegshaltestelle notiert habe, sondern auch die davor, da wie so häufig, es zwar eine Anzeigetafel im Bus gibt, diese aber vom Fahrer nicht aktuell gehalten wird) steige ich aus und gehe ein paar hundert Meter durch eine Wohnstraße zum Tarxien Tempel (Eintritt im Heritage Pass enthalten). Dies ist der größte und am besten erhaltene Steinzeittempel in Malta. Er besteht aus vier Einzeltempel aus der Zeit von 3200 v. Chr. bis 2500 v. Chr. Die Lage mitten in einem Wohngebiet ist irgendwie merkwürdig, auch das Zeltdach, das die Überreste vor Wettereinflüssen schützen soll (obwohl sowieso praktisch alle Originalreliefs im Archäologischen Museum sind und die Mauern schon viel Schaden durch bäuerliche Nutzung des Geländes aber auch durch falsche Rekonstruktionsmaßnahmen genommen haben), trägt nicht gerade dazu bei, dass man sich das Gelände zur Zeit seiner ursprünglichen Nutzung vorstellen kann. Dennoch ist es sehr interessant durch die Anlage zu gehen. Sehr angenehm auch, dass ich fast alleine bin (nur ein Asiate, der scheinbar jeden Stein fotografiert, ein Ehepaar und eine kleinere Gruppe mit Führerin, die aber eine so ausführliche Erläuterung bekommt, dass sie während meines gesamten Aufenthalts an einer Stelle stehenbleibt).




Ich nutze noch die Toilette und gehe nach ca. einer halben Stunde wieder zurück zur Bushaltestelle. Nach einigen Minuten Wartezeit kommt der Bus, den ich zum ersten Mal durch Handzeichen zum Anhalten „auffordern“ muss (ganz schön ungewohnt, ich wusste aber, dass man das tun muss und habe bei meinen vorherigen Fahrten extra darauf geachtet, wie das die Leute machen – Arm wird in Brusthöhe nach vorne gestreckt bis klar ist, dass der Bus anhalten wird).

Der Bus ist zum großen Teil mit Touristen gefüllt, zum Glück gibt es aber noch einen Sitzplatz für mich. Ich vermute, dass die anderen Touristen das gleiche Ziel haben wie ich, den Fischerort Marsaxlokk, an der Südküste. Die Fahrt dauert ungefähr eine halbe Stunde und führt durch zum Teil extrem enge Straßen, parkende Autos müssen umfahren werden, immer wieder stockt der Verkehr. Das ist zwar einerseits ganz interessant, andererseits zieht es sich aber auch in die Länge, auf jeden Fall bin ich sehr froh, dass ich hier nicht selbst fahren muss (schon am Tarxien Tempel wäre ich an der Parkplatzsuche gescheitert, einen extra Parkplatz für eine so bedeutende Sehenswürdigkeit gibt es nämlich nicht).

Tatsächlich steigen dann wie ich auch alle andere Touristen am Hafen von Marsaxlokk aus. Der Anblick der bunten Fischerboote vor den weißen Häusern ist sehr hübsch, die Strandpromenade ist mir aber zu touristisch, ein Restaurant reiht sich an das nächste und es gibt ein paar Stände mit Essen und Souvenirs.




Dorthin und auf die Bänke entlang des Hafens zieht es dann die anderen Touristen, ich bin die einzige, die sich auf den Weg in den nächsten Ort macht. Das ist mir so alleine ein wenig unangenehm, aber ich werde weder von den an ihren alten Booten und Autos arbeitenden Einwohnern beachtet, noch von Hunden angebellt und nach einiger Zeit begegnet mir sogar ein Ehepaar und etwas später eine Joggerin, da bin ich wieder beruhigt. Mit dem Rücken zum Ort Marsaxlokk blickt man dann auf die weniger idyllische Seite, das Kraftwerk und später in der Nähe des nächsten Ortes Birzebbuga, die Kräne des Containerhafens. Es gibt aber auch türkisfarbenes Wasser, Sandstrände und interessante Felsformationen zu sehen, ebenso ein Fort (Fort St. Luciano).






Nach ungefähr einer halben Stunde erreiche ich dann Birzebbuga. Der Ort ist um einiges größer als Marsaxlokk und wegen des bereits erwähnten Containerhafens, sowie einer Ölraffinerie touristisch nicht interessant. Mir gefällt es hier aber besser als in Marsaxlokk, gerade weil es nicht so touristisch ist. Eine Promenade führt an der gesamten Küstenlinie der Stadt entlang, mal mit Felsstränden mal mit Sandstränden und auch bunte Boote gibt es hier.





Gegen 12.30 Uhr esse ich dann im modern gestalteten Restaurant „District 5“ zu Mittag (Risotto mit Pilzen und Hühnchen, Mineralwasser, EUR 18,45).

Um mein nächstes Ziel zu erreichen muss ich den Bus von hier zum Flughafen nehmen und dort umsteigen. Da der Bus in Birzebugga vom Flughafen kommend eine Schleife fährt und dann wieder zurück, kann ich nicht herausfinden, an welcher Haltestelle ich zusteigen muss. Nach einer kurzen Irrfahrt erreiche ich dann aber mit Hilfe eines sehr freundlichen und hilfsbereiten Busfahrers und eines ebenso hilfsbereiten schwarzen, jungen Flüchtlings (auf Malta sehr zahlreich) den richtigen Bus. Am Flughafen wartet der nächste Bus schon mit dem ich – nun wieder in Gesellschaft zahlreicher anderer Touristen – an die Südwestküste zur Blue Grotto fahre.

Von einem Aussichtspunkt hat man einen schönen Blick auf den Felsbogen, bei entsprechendem Sonnenstand leuchtet das Wasser blau bis türkis, daher der von den Briten vergebene Name in Anlehnung an die Blaue Grotte auf Capri. Sonst kann man die Grotte nur noch vom Wasser aus sehen, im Sommer und nur bei ruhigem Seegang fahren Boote dorthin.



Auch wenn also heute natürlich keine Boote fahren, gehe ich hinunter zur Anlegestelle, an der sich auch einige Restaurants befinden und wo man auf den Felsen unmittelbar am Wasser wunderbar entlang spazieren kann.



Etwas nördlich von hier, ebenfalls an der Küste, liegen die Steinzeittempel Hagar Qim und Mnajdra. Mit Blick aufs Meer und die karge, felsige Landschaft spaziere ich in ca. 20 Minuten dorthin (leider an der zum Glück kaum befahrenen Straße entlang, einen Wanderweg näher an der Küste, abseits der Straße, gibt es nicht).

Der Eingang zu den Tempeln erfolgt durch ein recht neues und großes Visitor Center (Eintritt für beide Tempel im Heritage Pass enthalten) mit Souvenir Shop, Toiletten, einer Ausstellung zur Geschichte der Tempel, auch einen Film dazu gibt es. Da er gerade startet als ich am Eingang zum Saal vorbeigehe, gehe ich hinein, merke aber zu spät, dass es sich um einen 3D Film handelt, bei dem mir dann schon in der ersten Einstellung, einem Flug über die Tempel, übel wird und ich den Rest des Films mit geschlossenen Augen verbringe. Na ja, zum Glück dauert er nur knapp 10 Minuten (meine ich mich zu erinnern), dann kann ich wieder nach draußen gehen. Ein langer geteerter Weg führt dort zum ersten Tempel, Hagar Qim. So mitten in der Landschaft mit Blick aufs Meer gelegen, ist er trotz dem auch leider hier vorhandenen Zeltdach, wesentlich beeindruckender als der Tarxien Tempel von heute Vormittag. Schön, dass auch hier nur wenige Besucher anwesend sind.



Ich schaue mir noch den ein paar hundert Meter entfernt gelegen Mnajdra Tempel an und spaziere danach ein wenig über das Gelände, die Misqa Tanks, in den Fels gehauene Vertiefungen, die vermutlich als Wasserspeicher dienten, die sich nicht weit von den Tempel entfernt befinden sollen, finde ich nicht (warum man da nicht einen Wegweiser aufstellen kann, verstehe ich nicht).



Direkt am Abzweig von der Straße zum Visitor Center ist eine Bushaltestelle, von der aus ich um viertel vor fünf Uhr zurück nach Valletta fahre. Der Busfahrer fährt wesentlich vorsichtiger als ich das von den bisherigen Fahrern gewöhnt bin, d.h. wenn auf den schmalen Straßen ein Auto entgegenkommt, bremst er rechtzeitig und gemäßigt ab, andere Fahrer nähern sich dem entgegenkommenden Auto mit voller Geschwindigkeit und legen erst im allerletzten Moment fast eine Vollbremsung hin. Sehr angenehm, das liegt aber wohl nicht an der Vernunft dieses Fahrers, sondern daran, dass er neu in seinem Job ist. Als nämlich kurz vor Valletta die Kreisverkehrsabfahrt, die nach Valletta führt, gesperrt ist mit dem in Malta an Baustellen üblichen Text, man solle sich einen anderen Weg suchen, nimmt er die nächste Ausfahrt und fragt dann nach einiger Zeit sehr langsamer Fahrt, die vorne stehenden Fahrgäste, ob sie ihm den Weg nach Valletta zeigen könnten. Zum Glück sind sich diese nach kurzer Diskussion schnell einig und der Bus bald darauf wieder auf Kurs.

Gegen halb sechs Uhr bin ich in Valletta, mache den täglichen Einkauf im Wembley Store und gehe dann gemütlich durch die Altstadtgassen zurück ins Hotel.

Wetter: bewölkt, kurze sonnige Abschnitte, ca. 16 °C

Ilona:
Die bunten Boote sind was fürs Auge  :thumb: und die Gegend um die Blue Grotto gefällt mir auch sehr gut.

Susan:
Diese Zelte kennen wir teilweise aus Griechenland. Ist zwar gut, dass die Ruinen geschützt sind, aber irgendwie wirkt es dann nicht mehr so historisch - da gebe ich dir recht.
So bunte Boote verschönern jeden Hafen  ;)
Der Strand schaut so weit nett aus, aber so dicht am Containerhafen wär das nicht mein Ding. Eher schon was für Kersten, der könnte dann Schiffe gucken  8)
Die Klippen mit der blauen Grotte gefallen mir da schon mehr

Christina:
5. Tag – Sonntag, 26.01.

Wieder mache ich mich gegen 9 Uhr nach dem Frühstück auf den Weg zum Busbahnhof. Beim Frühstück war es noch bedeckt, als ich nun auf die Straße trete, ist der Himmel blau. Na, da hätte ich doch mal mein Baseballcap als Sonnenschutz mitnehmen sollen, jetzt gehe ich aber nicht nochmal ins Zimmer zurück (die Wettervorhersage war exakt die gleiche wie an allen Tagen zuvor auch: „mostly cloudy“).

Als erstes steht auf meinem Plan heute ein Spaziergang durch die „Three Villages“. Die Dörfer Attard, Balzan und Lija liegen nordwestlich von Valletta am äußersten Rand des dicht besiedelten östlichen Inselteils und verfügen noch über enge Dorfgassen, aber auch viele palastartige Gebäude und Parks und sind ein bevorzugter Wohnort der maltesischen Mittel- und Oberschicht.

Da heute Sonntag ist, sind Bus und Straßen außergewöhnlich leer und ich komme ohne die üblichen Staus recht schnell in Attard an. Nach einer kurzen Orientierungsschwierigkeit finde ich den Startpunkt für die Tour (die Beschreibung mit Karte hatte ich mir ja am Flughafen mitgenommen), den Eingang zum San Anton Garten. Die Besichtigung des Parks steht als letzter Punkt des Rundgangs an und so gehe ich am Eingangstor vorbei die Straße entlang (wie sich später noch rausstellen wird, ein Fehler). Die Route ist nicht ausgeschildert oder auf dem Boden markiert, was die Orientierung öfters etwas schwer macht und die Wegsuche einiges an Zeit kostet.

Zunächst geht es an einigen Einfamilienhäusern vorbei – na ja, meinen Geschmack trifft das überhaupt nicht, als Malteser weiß man den vielen Platz um die Gebäude herum und die breiten Straßen vermutlich zu schätzen, da doch eher selten auf der Insel zu finden.




Dann erreiche ich den alten Dorfkern mit einigen idyllischen Ecken, leider gibt es aber auch hier kaum eine Stelle ohne Autos, woanders hätte man eine autofreie Zone, zumindest aber eine Beschränkung auf Anwohner und Einbahnstraßen eingerichtet, hier in Malta haben Autos aber noch absoluten Vorrang, als Fußgänger ist man in der Minderheit (trotz dieser vom Tourismusbüro ausgeschriebenen Route und der Erwähnung der „Drei Dörfer“ in Reiseführern, bin ich bis auf eine asiatische Touristin hier im ersten Teil des Rundgangs, die einzige Fußgängerin, nur rund um die Kneipen sieht man ein paar Einheimische).








Nun folgen einige sehr schöne, gut erhaltene Villen, unter anderem auch die offizielle Residenz des amerikanischen Botschafters (das Foto zeigt nicht die Vorderseite des Hauses, dort war ein ziemliches Aufgebot an Wachleuten und Polizei, da wollte ich mich nicht unbedingt zum Fotografieren hinstellen).







Weiter geht es nach Lija, wo ich an einer ehemaligen Windmühle (die einzige mit rundem Unterbau in Malta), dem geografischen Zentrum von Malta und der deutschen Botschaft (von der allerdings nur die Gartenmauer zu sehen ist) vorbeikomme.




Dann verliere ich irgendwie die Route, erreiche aber auf anderem Weg das Zentrum von Lija mit einer größeren Kirche, einem netten kleinen Park und öffentlichen Toiletten, die ich nutze.

Nun ist es bereits halb zwölf Uhr und ich habe sicherlich noch eine halbe Stunde Fußweg vor mir, wenn ich den Rundgang beenden will. Da ich heute noch zwei weitere Stationen auf dem Plan habe und es auch etwas leid bin, dauernd nach dem richtigen Weg zu suchen und dabei aufzupassen, dass mir die Autos nicht über die Füße fahren, breche ich den Rundgang ab und gehe in Richtung des modernen Teils von Lija, wo sich eine Bushaltestelle befindet, von der die Buslinie zu meinem nächsten Ziel abfährt. Damit entfällt ein Besuch im San Anton Garten, hätte ich den doch nur am Beginn der Runde angeschaut, wäre wohl recht lohnenswert gewesen.

Von der sonntäglichen Ruhe auf den Straßen heute Morgen ist nun nichts mehr übrig, im Gegenteil, der Verkehr tobt wie an jedem Wochentag.

Ungefähr eine halbe Stunde dauert die Fahrt mit der Linie 44 von Lija nach Mgarr wo ich gegen 12.30 Uhr ankomme. Mgarr liegt im dünn besiedelten nordwestlichen Teil Maltas und ist für Touristen wegen der beiden Tempel und als Standort einiger Restaurants interessant.

Genau deshalb bin auch ich hier und als erstes möchte ich zu Mittag essen. Aber meine Suche ist vergeblich, es hat zwar wesentlich mehr Restaurants als der Text im Reiseführer vermuten lässt, aber ausnahmslos alle sind komplett voll bzw. überfüllt mit maltesischen Familien. Keine Ahnung, ob heute ein besonderer Sonntag ist oder ob das jeden Sonntag so ist, jedenfalls frage ich in sicherlich fünf Restaurants vergeblich nach einem Platz. Wobei ich mich nach einiger Zeit frage, ob ich überhaupt in einem der vollen Restaurants essen möchte, es würde sicherlich ewig dauern, bis das Essen serviert werden würde und ich komme mir mit Trekkingschuhen, Jeans, T-Shirt und Rucksack ziemlich underdressed vor neben all den herausgeputzten Maltesern. Und dann entdecke ich glücklicherweise eine kleinen Bar/Pizzeria, bei der ich eine super leckere und sehr günstige Pizza (EUR 7,00) schnell serviert bekomme und sie auch noch draußen in der Sonne essen kann. Witziger Weise kommt der Wirt nach einiger Zeit nach draußen und meint, dass ich auch im Innenraum essen könnte, da es draußen doch so sonnig sei – na ja in Malta kann man sich einen deutschen Winter vermutlich nicht vorstellen, ich bin jedenfalls froh, im Januar im T-shirt im Freien zu essen und genieße die Sonne.

Nach dem Essen schaue ich mir noch die ziemlich große Kirche von außen an (1927 erbaut und wegen der großen Kuppel „egg church“ genannt)


und gehe dann zum nahe am Ortszentrum liegenden Ta’Hagrat Tempel (Eintritt im Heritage Pass enthalten). Diese Tempelanlage ist zum Glück nicht überdacht und vollkommen unverändert, d.h. ohne jegliche Restaurationsarbeiten und zusammen mit dem blauen Himmel und dem Blick auf die hier ziemlich grüne Landschaft gefällt es mir hier richtig gut, schön auch, dass ich die einzige Besucherin bin.



Gegen 14 Uhr steige ich wieder in einen Bus der Linie 44 und fahre die wenigen restlichen Kilometer bis zu deren Endstation, den Stränden der Golden Bay und dem einzigen Hotel dort, dem Radisson Blu Golden Sands.

Diese Strände scheinen ein beliebtes Sonntagsausflugsziel für die Einheimischen zu sein, der Parkplatz ist voll, die Autos stehen die Straße entlang und überall sind Familien mit Kindern und Hunden unterwegs. Aber es ist auch wirklich schön hier, für mich eine der schönsten Gegenden von Malta: drei Sandbuchten mit türkisfarbenem Wasser nebeneinander, sehr interessante Fels- und Lehm(?)formationen, dazu das grüne Hinterland. Ich genieße meinen ausgiebigen Spaziergang entlang der Buchten.











Gegen 16 Uhr fahre ich zurück nach Valletta, wo ich die blaue Stunde an verschiedenen Aussichtspunkten in den Hasting‘s Gardens mit Blick auf den Triton Brunnen und Marsamxett Harbour verbringe,




danach wechsle ich meinen Standort und schaue mal wieder über den Grand Harbour, diesmal von den Lower Barrakka Gardens aus.




Wetter: sonnig, ca. 22° C

Silvia:
Wenn ich deinen Bericht so lese bin ich echt froh, das ich mich damals für Leihwagen und "Stützpunkt" im Norden entschieden habe  :) 

Zu den Misqua Tanks führte ein markierter, aber nicht beschrifteter Weg, der den Hügel hochging - ich bin da auch nur durch Zufall vorbei gekommen.

Valetta bei Nacht hat aber auf jeden Fall was!!

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