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Hola Baja and Hello California 2013

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Ilona:

--- Zitat von: Rainer am 26. Juli 2013, 14:18:31 ---?? Schummelst Du hier irgendwo? Bist Du in Wahrheit doch gar keine Frau? 30 Minuten in der Horton Plaza?? Wie geht das denn?

--- Ende Zitat ---

 :totlach: Also die typisch weiblichen Geschlechtsmerkmale sind schon vorhanden  :toothy9:. Shoppen gehe ich schon, doch meist erst am Schluss einer Reise.

An dem Morgen waren noch viele Shops geschlossen und mich interessierte wirklich nur die Architektur. 

Horst:
Ich hätte in der Horton Plaza fast mal einen Feldverweis bekommen, da ich ohne mir was dabei zudenken dort filmen wollte.
Seit 9/11 sind die Amis da halt "etwas merkwürdig".  ;)

Silv:
Vor  :denk: ja, 19 Jahren waren wir in San Diego. Ich muss sagen, ich konnte auch nichts Besonderes an der Stadt finden. Wir waren allerdings mehr oder weniger auf der Durchreise, also nicht wirklich viel angesehen. Ich muss ja auch L.A. noch eine 2. Chance geben - also irgendwann geht's da bestimmt nochmal hin.

Ilona:

--- Zitat von: Horst am 26. Juli 2013, 15:33:22 ---Ich hätte in der Horton Plaza fast mal einen Feldverweis bekommen, da ich ohne mir was dabei zudenken dort filmen wollte.
Seit 9/11 sind die Amis da halt "etwas merkwürdig".  ;)
--- Ende Zitat ---
Filmen hat dieses Jahr niemand mehr gestört.


--- Zitat von: Silv am 27. Juli 2013, 15:03:29 ---Vor  :denk: ja, 19 Jahren waren wir in San Diego. Ich muss sagen, ich konnte auch nichts Besonderes an der Stadt finden. Wir waren allerdings mehr oder weniger auf der Durchreise, also nicht wirklich viel angesehen. Ich muss ja auch L.A. noch eine 2. Chance geben - also irgendwann geht's da bestimmt nochmal hin.
--- Ende Zitat ---

Bei uns liegt es auch daran, dass wir keine Megastädte mögen und die Durchfahrt/kurzer Stopp als notwendiges Übel ansehen  :zwinker:.

Ilona:
15.03.13 - Vom Anza-Borrego Desert State Park nach Brawley


Das Frühstück im hoteleigenen Restaurant war vom Feinsten und nach dieser Stärkung wurde es auch Zeit, die Wanderschuhe anzuziehen und die Schönheiten des State Parks heraus zu kitzeln.

Im Visitor Center legte ich meine to-do-Liste auf den Tresen und die Ranger fragten: "How many days?" Häääh   :gruebel: - nur einen natürlich, war meine Antwort und da lachten die mich aus . Mir war das unverständlich  :weissnicht:, denn schließlich hatte ich für den einen Tag nur kurze Trails ausgewählt.

Ich kaufte für 2 $ eine Map und der Ranger kritzelte mir die einzelnen Trails rein. Die Entfernungen zwischen den Trails waren somit das Problem.

Der Ranger riet uns, mit dem "hottest spot" anzufangen. Nicht, weil der Trail so geil schön ist, sondern weil es dort keinen Schatten gibt  :girly:. Es war der



So fuhren wir bis Ocotillo Wells, von da aus noch einige Meilen auf Asphalt und anschließend eine Dirtroad bis zum Trailhead.
 
Es handelt sich hier eher um einen botanischen Lehrpfad und wir hatten Glück, denn endlich sahen wir die Wüste blühen  :happy2:.











Drumherum nur triste Landschaft,



aber dann  :adieu: mitten drin der seltene Elefantenbaum.



Wir fuhren die Strecke wieder zurück und rauschten an diesem kleinen Schild vorbei.



Denn von hier geht die Dirtroad bis zum Slot. Diejenigen, die mich schon länger kennen wissen, dass wir ein Faible  :herz: für Slot Canyons haben.

Der Slot ist nicht mit denen in Utah zu vergleichen, denn er besteht hauptsächlich aus Lehm.
 
]



Auch ein paar enge Stellen gibt es (wir haben trotz der vielen Omeletts durchgepasst :happy2: )





und ein kleiner Arch versteckt sich im Slot.



Es hat richtig Spaß gemacht, den Slot zu erkunden.
 
Dann fuhren wir weiter bis zum



Hier findet sich eine Mini-Erdfalte, denn hier scheuern zwei Berghälften aus verschiedenen Zeitaltern aneinander.
 


Wir liefen nur bis zum Dryfall,



denn mittlerweile waren es schon 36°C :schwitz:.

Anschließend fuhren wir wieder ein Stück in Richtung Schwarzwaldhochstraße   ;) und bogen auf die S2 Richtung El Centro ab.

Der Ranger empfahl uns auf dem Weg noch einen Besuch des Box Canyon.



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Doch außer einem hohen Dryfall



war der historische Trail uninteressant.

Nun stand noch der Morteros Trail auf der Liste.



Noch 3,7 Meilen Dirtroad bis zu einer ehemaligen Indianersiedlung zwischen riesigen Granitblöcken.



Steinig ist das Land.







In den Löchern mahlten die Indianerfrauen das Getreide.



Wir waren aufgrund der Entfernungen von 9 - 16 Uhr im State Park unterwegs. Landschaftlich hat uns der Park nicht vom Hocker gerissen. Ich denke, der State Park ist mehr ein Paradies für Offroadfahrer. 

Wir fuhren bis Brawley weiter, versorgten uns dort im WalMart mit Getränken und kehrten in einem tollen mexikanischen (ja, ich weiß  :zwinker: ) Restaurant ein.

Übernachtung: Best Western Plus Main Street Inn, Brawley

Bewertung: Neues gepflegtes Hotel, Hot Breakfast.

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