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Thailand trotz Corona
Silke:
31.01.22Heute liegt ein längerer Fahrtag vor uns. Wir verabschieden uns von den Affen, die nochmal über unseren Bungalow ziehen. Nach dem Frühstück geht es zum Bootsanleger. Da wieder mindestens 8 Leute zusammen kommen müssen, müssen wir eine ganze Weile warten. Im Laufe der nächsten 20 Minuten trudeln noch 2 andere Pärchen ein, wir geben alle zusammen dem Bootsführer die fehlenden 200 Baht und es geht los. In Ao Nang angekommen hole ich das Auto und es geht los nach Baan Grood, wo wir für 2 Nächte im Baan Grood Arcadia Resort für je 51 € einen Bungalow gebucht hatten. Unterwegs ist nicht viel los, es gibt natürlich den obligatorischen Halt in einem Amazon Cafe. Am späten Nachmittag kommen wir an, verbringen noch eine Stunde am Pool und gehen dann in einem der am Strand befindlichen Seafoodrestaurants ganz nett essen.
Silke:
01.02.22Nach dem leider recht eingeschränkten Frühstück im Hotel geht’s zum Wat Tang Sai, einer tollen Tempelanlage auf einem Berg in der Nähe. Ich kenne die zwar schon, aber meine Freundin nicht und mein letzter Besuch liegt auch Jahre zurück. Es sind wenige Besucher dort, die Anlage ist sehr sehenswert. Man hat einen tollen Ausblick.Auf dem Rückweg holen wir an einem Straßenstand leckeren Papayasalat und Hühnchenspieße, die wir dann am Strand genießen. Den Nachmittag verbringen wir am fast menschenleeren ganz netten Strand.Abends geht es wieder in eins der Strandrestaurants.Das Hotel war gut, die Bungalows ausreichend groß, die Poolanlage super und der Strand nur durch eine kleine (wenig befahrene) Straße getrennt.
Silke:
02.02.22Heute geht es weiter zur I love phants Lodge, einem Projekt für Elefanten und andere Tiere. Unterwegs gibt es aber erst noch einen Stop an der Lub Lae Cave. Wir bekommen von einem Mönch Jeder eine Taschenlampe und dürfen dann ganz allein die Höhle erkunden. Es ist außer uns auch Niemand dort, was die Sache schon etwas unheimlich macht, aber irgendwie auch toll. In der Höhle gibt es auch einige Lampen, aber ohne Taschenlampe würde man den Weg schlecht finden. Und es gibt Fledermäuse. Meiner Freundin ist es mit den Tieren unheimlich, ich bringe sie zum Ausgang zurück und gehe dann nochmal allein hinein, um die Tiere eine Weile zu beobachten. Dann geht es weiter zur Lodge. Unterwegs gibt es noch ein leckeres Hühnchen mit Papayasalat an einem Straßenstand, die Verständigung funktioniert gut mit zeigen, wir haben alle viel zu lachen. Leider führt uns google falsch, wir landen auf einem Feldweg, der nach einer Weile zumindest für unser Auto unbefahrbar, weil zu sandig und mit zu großen Absätzen, wird. Blöderweise kommt uns auch noch eine Herde Kühe entgegen, der Weg ist aber so eng, dass ich nicht wenden kann, so dass ich schnell rückwärts fahren muss, da wir ungern auf dem engen Weg inmitten der Herde stehen wollten. Im Nachhinein müssen wir dann bei Kühen immer lachen. Wir finden dann den richtigen Weg über die Rettungsstation und kommen am zeitigen Nachmittag in der Lodge an. Wir bekommen einen Bungalow, wo wir von der Terrasse einen Blick auf die Fläche haben, auf der sich die Elefanten aufhalten. Leider ist das Gebiet sehr bewachsen und gefüttert werden die Tiere an einer anderen Stelle (was schlecht organisiert bzw. leider einfach gedankenlos ist), so dass wir sie vom Bungalow aus nur kurz sehen. Wir können aber vom Pool aus auch einige Elefanten auf einer anderen Fläche sehen und einige Gibbons beobachten. Abendessen gibt es gut und zu vernünftigen Preisen in der Lodge. Insgesamt ist die Lodge eine nette Erfahrung, man könnte dort Einiges besser machen (vielleicht war es auch nur bei uns so), für eine Übernachtung ist es eine Empfehlung, wenn man Tiere mag.
Christina:
Die Tempelanlage sieht sehr beeindruckend aus, das viele Gold und die kräftigen Farben erschlagen einen fast, machen aber auch einen fröhlichen Eindruck und der Blick auf Dschungel und Strand ist herrlich.
Schade, dass ihr von eurem Bungalow so wenige Elefanten sehen konntet, aber immerhin dann noch welche vom Gelände aus.
Susan:
So ohne Trubel wirken Strände und Tempel viel schöner, von Bekannten kenne ich da ganz andere Bilder. Bei so altehrwürdigen Gebäuden finde ich kräftige Farben irgendwie immer zu neu ::) Die Bilder gefallen mir aber trotzdem.
Beeindruckend auch die Fledermaushöhle, so viele habe ich noch nie so gesehen. Elefanten hätten ein paar mehr sein können.
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