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Nach 2,5 Jahren und 6 Umbuchungen – USA 2022

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Christina:

--- Zitat von: Ilona am 18. Februar 2023, 14:54:15 ---
 :totlach: Das stimmt. Überlege mal, in einem deutschen Hotel würde eine Decke mit dem Bundeswappen(-adler) liegen. Das stünde am nächsten Tag in der Bild-Zeitung und die allgemeine Empörung wäre groß.

--- Ende Zitat ---

 :totlach:ein amerikanischer Gast würde sich wahrscheinlich gar nichts dabei denken, ein deutscher wäre entsetzt :totlach:

Christina:
Der Joshua Tree NP ist einfach schön, für den hatten wir leider keine Zeit mehr, gefällt mir auf Bildern aber immer sehr gut. Auch sonst habt ihr schöne Dinge unternommen heute und immerhin ein bisschen was wandern können ohne Leitern und Klettern. Also ich wandere ja sehr gerne, nehme auch mal die Hände zur Hilfe, wenn ein Fels besonders groß/hoch ist, aber darüber hinaus Leitern, Ringe usw. finde ich weniger gut, auch wenn ich keine Höhenangst habe.

Schön, dass ihr mit eurer Nusscreme eine Freude machen konntet und dass das Frühstück so gut wie erhofft war.

Ilona:

--- Zitat von: Christina am 20. Februar 2023, 19:45:20 ---Also ich wandere ja sehr gerne, nehme auch mal die Hände zur Hilfe, wenn ein Fels besonders groß/hoch ist, aber darüber hinaus Leitern, Ringe usw. finde ich weniger gut, auch wenn ich keine Höhenangst habe.
--- Ende Zitat ---

Mir macht ein schmaler Pfad nichts aus, wenn ich festen Boden unter den Füßen oder eine Wand neben mir habe. Da kann es daneben senkrecht hundert Meter abwärts gehen. Aber bei Gratwanderungen und Leitern schlottern mir sofort die Knie, da kann ich keinen Schritt mehr machen. Ich habe keine Höhenangst, sondern leide unter Höhenschwindel.


--- Zitat von: Christina am 20. Februar 2023, 19:45:20 ---Schön, dass ihr mit eurer Nusscreme eine Freude machen konntet und dass das Frühstück so gut wie erhofft war.
--- Ende Zitat ---

Auf Schildern kann ja viel stehen, aber die geben sich mit dem Frühstück wirklich Mühe. Ich hoffe, die Nusscreme hat seinen Kindern geschmeckt. Wenn nicht, hat er sie bestimmt alleine gegessen.

Christina:

--- Zitat von: Ilona am 21. Februar 2023, 15:42:35 ---

Mir macht ein schmaler Pfad nichts aus, wenn ich festen Boden unter den Füßen oder eine Wand neben mir habe. Da kann es daneben senkrecht hundert Meter abwärts gehen. Aber bei Gratwanderungen und Leitern schlottern mir sofort die Knie, da kann ich keinen Schritt mehr machen. Ich habe keine Höhenangst, sondern leide unter Höhenschwindel.

--- Ende Zitat ---

Interessant, ich kannte bisher nur den Begriff Höhenangst. Bei Peter ist es vermutlich auch eher Höhenschwindel, da bei ihm eine große Rolle spielt, wie die Umgebung aussieht. Wenn es da nichts gibt, woran sich das Auge "festhalten" kann, also alles einheitlich grau oder braun ist und alles aus dem gleichen Steinmaterial, kann er manchmal sogar eigentlich harmlose Wege nicht gehen, während wir schon ausgesetzte Wege gegangen sind, die von unterschiedlichen Farben und Material umgeben waren. Eine Wand auf einer Seite hilft auch immer.

Ilona:
14. Tag

Von Indio nach Seal Beach

Heimatlich

Nach dem Frühstück checkten wir aus und fuhren in Richtung Küste.

In Newport Beach



fanden wir einen Parkplatz, gingen zum Pier und schauten den Surfern zu, die bei der Flaute auf Wellen warteten.



Die Tante aus Westminster erzählt immer von der Alten Welt, doch wir wussten nicht, um was genau es sich dabei handelt. Am letzten Reisetag ist bei uns immer die Luft raus, doch das wollten wir uns endlich mal anschauen.

Das Old World Village



befindet sich im Norden von Huntington Beach.



Ja sind wir denn plötzlich in Bayern gelandet :gruebel: ?



Da wir für amerikanische Verhältnisse nur einen Katzensprung von Heidelberg entfernt wohnen, freuten wir uns über diese Wandmalerei.




 
Das Dorf hat sogar ein Rathaus



und natürlich ein Restaurant mit Biergarten, in dem zwei Monate lang abends ein Oktoberfest stattfindet.



Es gibt auch einen Laden mit europäischen Produkten zu gesalzenen Preisen.







Die Frischwurst aus der Theke ist übrigens richtig lecker.



Die Tante hatte uns bei unserem ersten Besuch eine Freude machen wollen und Abendbrot gerichtet. Daher wissen wir, dass die Wurst, der Käse und das Brot gut schmecken. Allerdings gelüstet es uns in den USA nicht nach bayrischem Leberkäse und so gab es bei allen Folgebesuchen Pizza.

Viele Läden wurden während der Pandemie geschlossen und nicht mehr eröffnet.



Das Shirt fand ich gar nicht witzig. Andere wahrscheinlich auch nicht, denn es sah nach einem Ladenhüter aus.



Auf dem Weg zu unserer Unterkunft in Seal Beach machten wir noch einmal in einem Olive Garden in Huntington Beach Halt. Wir bestellten wieder das Mittagsmenü mit Scampis auf Spaghetti, Salat, Breadsticks und bezahlten 40 $ inkl. Getränke und Trinkgeld.

Im Hotel angekommen, war leider das Zimmer noch nicht fertig. Wir durften aber das Auto in deren Parkhaus unterstellen. Dann machten wir uns zu Fuß zum 10 Minuten entfernten Beach und spazierten den Strand entlang.



Die Villen in erster Reihe



haben den Ausblick auf diese Bohrinsel.



Obwohl es vor der Küste einige solcher Bohrinseln gibt und auch mitten in den Wohngebieten Erdöl gefördert wird, ist der Sprit in Los Angeles am teuersten.

Zurück im Hotel konnten wir unser geräumiges Zimmer beziehen.

Auf dem Balkon sind sogar Stühle.



Im Bad gibt eine abnehmbare Duscharmatur. Das hatten wir bis dato noch nie zuvor in den USA gesehen.



Der Pool befindet sich im ersten Stock, jedoch unter freiem Himmel.



Hier hätten wir es länger aushalten können, doch am nächsten Tag endete die Reise.

Wir saßen noch ein bisschen auf dem Balkon und machten uns danach ans Packen.

Übernachtung: The Pacific Inn, Seal Beach

Preis: 149,74 $ inkl. Tax über Agoda

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