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Mit dem WoMo nach Norwegen - Juni/Juli 2024

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Christina:
Die Zimtschnecke könnte ich jetzt direkt essen - sieht sehr lecker aus ;D

Die Wanderung auf den Galten ist herrlich, das tolle Wetter und die Aussicht und so wenige Leute. Das Drohnenfoto auf dem ihr beide auf dem Felsvorsprung sitzt ist klasse. Gut zu wissen, dass es noch Alternativen zu den überlaufenen Zielen gibt.

Silv:
@Paula: die Drohne hat eine eingebaute Kamera. Andy hatte vorher eine, an die hat man das Handy "angeschnallt", das war aber immer etwas mühsam.

Ich korrigiere: Andy lacht sich gerade halb tot. Das Handy ist natürlich nicht mit hochgeflogen, das wurde an der Fernbedienung befestigt. Das ist bei der neuen Drohne nicht mehr notwendig.  :lach:

Wir haben nur mal Toastbrot gekauft, dieses ist vergleichbar mit USA. Ein "richtiges" Brot haben wir nie gekauft (wird sind nicht so die Brotesser), da kann ich leider gar nichts dazu sagen. Wir möchten im Herbst wieder hoch fahren, dann kaufe ich eins  ;)

@Christina: Danke  :) Es gibt schon noch einige Alternativen abseits der Hotspots. Ich selbst möchte nicht mehr unbedingt Ende Juni/Anfang Juli fahren, da ist es tatsächlich ganz schön voll. Insbesondere ist mir das auf den Lofoten aufgefallen.

Silv:
29.6.2024 - Fahrtag

Der heutige Tag ist schnell erzählt: Regentag = Fahrtag  :weissnicht:

Der Blick aus dem Fenster zeigt uns, richtige Entscheidung getroffen.



Wir mussten etwas früher vom Platz, weil da am heutigen Tag irgendein Lauf stattgefunden hat. Wir halten als erstes an einer Tankstelle, wo wir uns einen Kaffee holten (für 2 große Kaffee haben wir nur 6,79 € bezahlt) und im WoMo frühstückten.

Bis auf eine Pinkelpause sind wir bis zum Polarkreiszentrum durchgefahren. Bei diesem Wetter muss man auch nicht raus



Am Polarkreiszentrum gibt es zusätzlich zum normalen Parkplatz einen separaten Stellplatz für Wohnmobile, auf dem wir heute auch übernachtet haben. Da wir unterwegs nur gesnackt haben, sind wir gegen 17.00 Uhr ins dortige Restaurant und haben einen Rentier-Burger (2x mit 2 Getränken für 53,53 €) gegessen.



Zurück im WoMo gab es noch ein Weinchen und ein Fußballspiel.



Morgen wird das Wetter wieder schön  ^-^

gefahrene km: 515  ÜN-Kosten: keine

Silv:
Der der gestrige Tag so kurz war, gibt es gleich den nächsten:

30.6.2024 – Ein Satz mit X

Guten Morgen. Na da blitzt doch schon wieder blau durch die Wolken



Der Plan war, mit der Fähre von BodØ nach Moskenes (am südlichen Ende der Lofoten) überzusetzen, so haben wir uns den weiteren Weg über Land gespart. Die Fähre kann wohl zu 2/3 vorgebucht werden, die restlichen Plätze sind für Spontan-Reisende (so wie wir  ^-^). Wir haben uns als Abfahrt 13.30 Uhr herausgesucht, also noch gut Zeit. In Fauske (hier waren wir auch schonmal) haben wir wieder ein paar Lebensmittel gekauft und auf dem dortigen Parkplatz direkt am Wasser gefrühstückt.

Am Fährhafen angekommen stellten wir uns in die Reihe von vielen Wohnmobilen und warteten. Ich weiß nicht mehr genau, wann wir dort angekommen sind, aber es war noch genügend Zeit. Je näher die Abfahrtszeit rückte, umso ungeduldiger wurden die Wartenden. Wo vorhin noch auf der Anzeigetafel Abfahrt 13.30 Uhr stand, stand nun 16.30 Uhr  :o

Die ersten drehten schon um und verließen den Fährhafen. Wir konnten in Erfahrung bringen, dass die Fährfahrt um 13.30 Uhr ausgefallen ist. Na toll. Also 3 weitere Stunden warten wollten wir nicht, also haben wir uns doch auf den Weg über Land gemacht. Wie heißt es so schön? Das war wohl nix oder der Weg ist das Ziel

Unterwegs





Und die Drohne kam am nächsten Stopp zum Einsatz











Wir setzten dann gegen 18.00 Uhr von Bognes nach LØdingen über.



Ein Stück wollte Andy noch fahren und so haben wir 1,5 Stunden später dieses Plätzchen zum Übernachten „gefunden“. Spät abends kam noch ein weiteres Wohnmobil, aber sonst standen wir alleine.



Unser Abendessen (Garnelen sind übrigens mega günstig)



hätten wir gerne draußen verspeist, aber hier kamen wir erstmals in den Genuss von biestigen Mücken. Am Parkplatz begann ein Wanderweg, auf dem ich mir nach dem Essen noch etwas die Beine vertreten habe



und von oben noch einen schönen Ausblick hatte



Gefahrene km: 413  ÜN-Kosten: keine

Susan:
 ;D An dem Camp-Wein wäre ich auch nicht vorüber gegangen. Ich hoffe, er ist nicht zu lieblich. Zimtschnecken sind nicht so mein Fall, aber das andere in der Bäckerei sah ja auch lecker aus. So Fährausfälle oder -verspätungen sind ja ärgerlich. Immerhin führte die Landpartie dann durch schöne Landschaft.

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