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Wild America - eine besondere Reise nach Alaska und in den Yukon

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Paula:
ich weiß schon warum ich im Yellowstone keine Bären sehen will  :o
ohne Begleitung eines Rangers oder so hätte ich diese Tour gar nicht gewagt. Kaum zu glauben dass Leute mit kleinen Kindern da rum laufen, das würde mir niemals einfallen.
ehrlich gesagt sehe ich solche Szenen (aber ohne die Verfolgungsjagd) lieber im Fernseher...

Horst:

--- Zitat von: Andrea am 31. Juli 2013, 08:32:16 ---Traut ihr euch immer noch in die Nähe von Bären?

--- Ende Zitat ---
Es war ja nicht die letzte Bärenbegegnung dieser Reise - aber zumindest folgte keine lebensbedrohliche mehr und ja wir trauen uns - aber wir sind vorsichtiger geworden.
Ich denke mir - passieren kann immer was - gerade auf Reisen - und wenn ich teilweise höre und lese wie nah manche bei Bear Watchings an den Bären dran sind (manchmal 2 Meter) und auch sehe was da am Russian River mit Anglern und Familien los war schätze ich "unseren Bären" als eben den einen ein dem man nicht begegen sollte.
Aber das sowas in der Verlosung mit drin ist - das wissen wir jetzt.
In Bärengebiete nehmen wir zumindest zukünftig ein Bärenspray mit.



--- Zitat von: Ilona am 31. Juli 2013, 09:44:31 ---Ich habe mir die filmreife Szene gerade vorgestellt .... Nicht auszudenken, wenn euch der Teddy erwischt hätte  :heul:.

--- Ende Zitat ---
Ja, unsere Verhandlunsgbasis mit dem Bären hätte wohl nicht gut ausgesehen.  ;)


--- Zitat von: Paula am 31. Juli 2013, 11:17:22 ---ich weiß schon warum ich im Yellowstone keine Bären sehen will  :o
ohne Begleitung eines Rangers oder so hätte ich diese Tour gar nicht gewagt. Kaum zu glauben dass Leute mit kleinen Kindern da rum laufen, das würde mir niemals einfallen.
ehrlich gesagt sehe ich solche Szenen (aber ohne die Verfolgungsjagd) lieber im Fernseher...

--- Ende Zitat ---
Wenn man sich mit Anglern in Alaska unterhält kann man natürlich schon mal die eine oder andere Story hören aber es ist doch sehr selten daß Touristen etwas mit Bären passiert.
Im Yellowstone sowieso noch weniger als in Alaska wo Büffel (oder im Teton Elche) eigentlich viel gefährlicher sind.
Alaska dagegen ist absolutes Bear Country. Wer dort wandert sollte sich informieren, gegebenenfalls ein Bärenspray dabei haben und wenn möglich den Abstand nicht zu klein werden lassen.

Silv:
 :schreck:  :o
Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll! Für mich wäre ja schon das Anhalten durch den Polizisten eine riesen Aufregung gewesen. Und dann die Aktion mit dem Bären! Ich hätte wahrscheinlich schon kehrt gemacht, nachdem ich die "Bärenhaufen" gesehen hätte. Ich hatte ja jetzt beim Lesen schon schlottrige Knie!

Warum der wohl gerade auf euch zugerast ist?! Da standen doch auch noch Angler im Wasser, die wären sicher leichter "zu kriegen" gewesen.
Er wollte sicher nur seinen Kumpels am Abend erzählen: "Hey, heute hab ich mal wieder 2 Touris erschreckt. Die sind vielleicht gerannt!"  :zwinker:

Glücklicherweise ist ja alles gut gegangen und ihr könnt uns hier einen tollen Bericht liefern. Noch erwähnen möchte ich noch das Foto mit dem Squirrel und dem Pilz - klasse!

Heiko:
 :o Holla, das war ja ein aufregendes Erlebnis, das man nicht unbedingt braucht.

Andererseits, gerade heute habe ich den Satz gelesen: "dass es gerade die mühsamen, aber auch beängstigenden Momente sind, die uns Erlebnisse unvergesslich wertvoll werden lassen"  :thumb:.
Ich glaube, von diesem Erlebnis werdet ihr noch euren Enkeln erzählen (wenn es welche geben sollte).



--- Zitat von: Andrea am 31. Juli 2013, 08:32:16 --- Da muss ich an den blöden Spruch denken: "Wenn du einen Bären siehst, kletter auf einen Baum. Wenn er hinterher kommt, ist es ein Grizzly..."
--- Ende Zitat ---

Ich kenne den Spruch aber etwas anders  :), und zwar, dass dir der Braunbär hinterherklettert und der Grizzly dich vom Baum herunterschüttelt. - Also muss man sich die Anstrengung mit dem Klettern gar nicht antun  ;).

Horst:

--- Zitat von: Silv am 31. Juli 2013, 13:08:37 --- Warum der wohl gerade auf euch zugerast ist?! Da standen doch auch noch Angler im Wasser, die wären sicher leichter "zu kriegen" gewesen.
--- Ende Zitat ---
An der Stelle nicht. Da waren wir plötzlich ganz alleine.
Na ja nicht ganz ... zu dritt.....  :o




--- Zitat ---Er wollte sicher nur seinen Kumpels am Abend erzählen: "Hey, heute hab ich mal wieder 2 Touris erschreckt. Die sind vielleicht gerannt!"  :zwinker:
--- Ende Zitat ---
Mit der Nummer kann er sicher heute noch punkten.  ;)




--- Zitat von: Heiko am 31. Juli 2013, 13:19:36 ---
--- Zitat von: Andrea am 31. Juli 2013, 08:32:16 --- Da muss ich an den blöden Spruch denken: "Wenn du einen Bären siehst, kletter auf einen Baum. Wenn er hinterher kommt, ist es ein Grizzly..."
--- Ende Zitat ---
Ich kenne den Spruch aber etwas anders  :), und zwar, dass dir der Braunbär hinterherklettert und der Grizzly dich vom Baum herunterschüttelt. - Also muss man sich die Anstrengung mit dem Klettern gar nicht antun  ;).

--- Ende Zitat ---
Hätte ich sowieso nicht gekonnt denn dann hätte ich mein Stativ loslassen müssen und das geht ja gar nicht...  ;)
Vor der Reise hatte ich mit Petra noch über so einen Moment gesprochen und natürlich vollmundig angekündigt - wenn so ein Bär käme könnte ich ja immer noch mein Stativ schwingen und dem Bären eins überziehen - und dann bin ich doch gerannt.  :))
Sich mit einem Bären anlegen geht auch bestenfalls bei den Schwarzbären - das sind ja meines Wissens Vegetarier und auch in der Regel kleiner und schmächtiger als die "großen Braunen" an der Küste.
Einen Schwarzbären könnte man also etwas beherzt verscheuchen - bei dieser "Bärenmarke" würde ich das lieber lassen.
Wenn es geht  langsam zurück ziehen, und eben die üblichen Ratschläge befolgen (groß machen, sprechen damit der Bär gleich merkt daß er keine klassische Beute vor sich hat usw...).
Ging leider bei uns alles nicht mehr.

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