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In griechischer Mission – Meteora und Chalkidiki 2025
Silv:
Ich glaube, in Vourvourou waren wir damals auch. Da gab es in einem Reiseführer ein Foto mit einem Holzsteg ins Wasser, den wollte ich damals unbedingt fotografieren ^-^
Ilona:
--- Zitat von: Christina am 01. Dezember 2025, 18:42:03 ---Die Strände würden mir alle auch gefallen, praktisch, dass es sogar welche mit Schatten unter Pinien gab.
--- Ende Zitat ---
Den ganzen Tag könnte ich nicht in der Sonne bruzzeln. Schon weil ich allergisch gegen die Chemie vom Sonnenschutzfaktor bin und darauf verzichten muss.
Der Autovermieter bot Leih-Sonnenschirme an. Das haben wir leider erst bei der Rückgabe gesehen.
--- Zitat von: Christina am 01. Dezember 2025, 18:42:03 ---Und auch die Lage des Restaurants am Strand ist super, schade, dass das Essen nicht so überzeugend war. Witzig, dass der Tiefkühlfischlieferant auch gleich anwesend war, das nimmt einem ja jegliche Illusion ;D.
--- Ende Zitat ---
Das mit den Tiefkühlfischen steht sogar im Reiseführer. Am Meer esse ich bevorzugt Fischgerichte, doch für gefrorenen Fisch brauche ich nicht ans Meer.
--- Zitat von: Silv am 02. Dezember 2025, 13:33:50 ---Ich glaube, in Vourvourou waren wir damals auch. Da gab es in einem Reiseführer ein Foto mit einem Holzsteg ins Wasser, den wollte ich damals unbedingt fotografieren ^-^
--- Ende Zitat ---
Vourvourou hat mir sehr gut gefallen. Einen Holzsteg haben wir nicht gesehen, aber der Ort ist ziemlich langgezogen und hat viele Buchten.
Christina:
--- Zitat von: Ilona am 02. Dezember 2025, 15:35:06 ---
Den ganzen Tag könnte ich nicht in der Sonne bruzzeln. Schon weil ich allergisch gegen die Chemie vom Sonnenschutzfaktor bin und darauf verzichten muss.
Der Autovermieter bot Leih-Sonnenschirme an. Das haben wir leider erst bei der Rückgabe gesehen.
--- Ende Zitat ---
Das ist ja mal praktisch mit der Ausleihmöglichkeit, schade, dass ihr gar nicht darauf hingewiesen wurdet. Mit so etwas rechnet man ja nicht, wenn man ein Auto mietet und sucht deshalb gar nicht danach.
Ilona:
--- Zitat von: Christina am 02. Dezember 2025, 18:17:34 ---Das ist ja mal praktisch mit der Ausleihmöglichkeit, schade, dass ihr gar nicht darauf hingewiesen wurdet. Mit so etwas rechnet man ja nicht, wenn man ein Auto mietet und sucht deshalb gar nicht danach.
--- Ende Zitat ---
Der Angestellte fragte schon, wohin wir fahren. Wir sagten Meteora ... und da braucht man keine Sonnenschirme :zwinker:.
Ilona:
Tag 8 – Halbinsel Sithonia (3) – Bootsfahrt
An dem Morgen waren wir ein bisschen aufgeregt, denn ich hatte bereits im Mai ein Boot für 90 € + Spritkosten für den Tag reserviert. Dazu muss ich erwähnen, dass wir noch nie zuvor selbst ein Boot gesteuert haben. An dem Tag war die Premiere.
Pünktlich um 9 Uhr trafen wir am Strand von Vourvourou bei Bluewater Boats ein.
So langsam trudelten weitere Hobbybootslenker ein und die Boote wurden nacheinander per Anhänger gebracht.
Wir hatten uns für den Typ Alexander entschieden, der mit einem 30 PS-Motor ausgestattet und ohne Bootsführerschein zu mieten war.
Während Heiko mit der Technik vertraut gemacht wurde, bekam ich die Route auf der Karte samt Sperrzonen eingezeichnet
und musste mir die Boat Angel App herunterladen. Dadurch wussten wir und der Bootsverleih immer, wo wir gerade herumschippern. Eine Kühlbox war an Bord und dazu bekamen wir noch eine gefrorene 2 Liter-Wasserflasche als Kühlakku. Es konnte losgehen :happy2:.
Als erstes sollten wir die gegenüberliegende Insel Diasporos ansteuern und dort das Ankern üben. Heiko war der Bootslenker und ich die Ankerfrau. Dazu sollte man 20 m Abstand vom Ufer halten. Das wäre aber ein bisschen zu weit und das Wasser zu tief. Da sah ich im wahrsten Sinne des Wortes keinen Grund. Also vorsichtig etwas ans Ufer treiben lassen und dann warf ich den Anker.
Das Ankern funktionierte schon mal, jetzt musste Heiko nur noch rückwärtsfahren.
So richtig wohl war uns in der Nussschale noch nicht, doch Übung macht mit (voller) Kraft voraus den Meister .
Mittlerweile war ganz schön viel los auf dem Wasser. Je näher wir der Blauen Lagune kamen, umso voller wurde es.
Die Blaue Lagune ist bis zu 4 m tief. Schwimmen wäre mir zu gefährlich gewesen. Wenn man schwimmen möchte, dann nur direkt neben dem Boot. Ansonsten besteht die Gefahr, dass man von den Booten überfahren wird.
Wir schipperten weiter und fanden eine ruhige, seichte Bucht mit einer Floating Bar.
Das Boot fest verankert, schwammen wir einige Zeit in der seichten Bucht. Von der Tiki Bar holten wir uns nichts.
Als immer mehr Boote die Tiki Bar ansteuerten, fuhren wir weiter und suchten uns eine ruhigere Bucht.
Dort verspeisten wir unsere Snacks, die wir auf dem Weg nach Vourvourou noch schnell bei Lidl gekauft hatten.
Nach dem Essen und Planschen steuerten wir die nächste Bucht mit glasklarem Wasser an.
Mit großem Abstand vorbei an einer Fischzucht
und mittlerweile routiniert in die nächste Bucht.
Zum Schluss legten wir noch in einer weiteren traumhaften Bucht an.
Hier schwammen wir noch eine Weile.
Obwohl wir weitere zwei Stunden hätten herumschippern dürfen, fuhren wir zum Bootsstand zurück. Eine weitere Runde wollten wir nicht drehen.
Zurück beim Vermieter zeigte er uns die Fahrstrecke mit den Anlandungen auf der App. Die Spritkosten beliefen sich auf 20 €.
Wir haben die Runde mit vielen Stopps gedreht, waren 5,5 Stunden und 14 Meilen unterwegs. Für Anfänger nicht schlecht. Ein richtig toller Tag war das!
Das Wetter hat an dem Tag zudem mitgespielt. Ab dem Folgetag wurde es nämlich recht stürmisch.
Zum Abendessen gingen wir in die Taverne Sonia. Die Besitzer sind aus Deutschland zurück in die Heimat gewandert. Deren Spezialität ist die leckere Rote-Beete-Tzatziki. Die Hähnchen-Spieße waren allerdings sehr schmal und die Pommes labbrig.
Am Abend schauten wir die Miniserie auf Netflix weiter.
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