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WoMo Herbsttour 2025 - Quer durch Spanien

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Christina:
Schade, dass ihr bei der Wanderung nicht den interessantesten Teil machen konntet, aber trotz aller möglichen Hilfen durchs Internet heutzutage, kann man nicht alles so planen wie man möchte.

Aber der nachfolgende Ausflug nach Sierra Nevada war ja dann auch sehr lohnenswert. Dass es da ein Skigebiet gibt, wusste ich (an einem meiner Tage in Granada sass beim Frühstücksbuffet eine spanische Familie in Skianzügen, die waren sicherlich nach einer Zwischenübernachtung auf dem Weg ins Skigebiet), dass das da so zugebaut ist mit Unterkünften, hätte ich aber nicht gedacht, sieht aber alles recht neu und modern aus.

Bei deinem Satz mit den astronomischen und iberischen Steinböcken stand ich erstmal auf der Leitung ;D aber als ebenfalls astronomischer (oder eher astrologischer?) Steinbock habe ich es dann verstanden.

Susan:
Ja, es war wirklich schade, dass wir den bequemeren Eingang nicht vorher gefunden haben. Doch vielleicht haben wir nochmal Gelegenheit die Wanderung zu wiederholen. Denn es wird ja tatsächlich noch spannend Slot Canyon ähnlich siehe hier in Silvias Reisebericht
Wir haben uns schon gewundert, dass bei den vielen Autos auf dem Parkplatz uns am Fluss so wenig Leute begegnet sind.

Skifahren & Meer steht allerding eher nicht auf unseren Plänen.


--- Zitat ---Pastel kenne ich eher aus dem Portugiesischen. La Torta ist in Spanien gebräuchlicher.
--- Ende Zitat ---
Wir sind eben häufig in Portugal  ;)


--- Zitat von: Christina am 01. Januar 2026, 18:30:06 ---Bei deinem Satz mit den astronomischen und iberischen Steinböcken stand ich erstmal auf der Leitung ;D aber als ebenfalls astronomischer (oder eher astrologischer?) Steinbock habe ich es dann verstanden.

--- Ende Zitat ---

Astrologischer Steinbock ist sicher der passendere Ausdruck ^-^



Susan:
6. bis 12. Oktober  Motril – Playa de Poniente

Schon über drei Wochen im sonnigen Süden und noch nicht am Strand gewesen – das muss sich ändern.  ;D Schauen wir uns doch mal die so genannte Costa Tropical an. Dazu fahren wir auf der entsprechend benannten Autovia Sierra Nevada – Costa Tropical nach Süden.  Irgendwo zwischendrin werden wir wegen einer Baustelle umgeleitet auf die  N323-a.
Für den Großteil der Fahrt begleiten uns weiterhin Bergaussichten.


Felsrücken


bewirtschaftete Hänge


Talblicke
und Schluchten





Unser Ziel ist der Ort Motril, genauer der Ortsteil am Meer Playa de Poniente. Wir beziehen Quartier auf dem gleichnamigen Campingplatz und bekommen einen netten halbschattigen Stellplatz im hinteren Teil. Angrenzend sind sogar schon deutsche Überwinterer am Einziehen und Aufbauen ihrer üppigen Ausstattung. Da man mit vier -offenbar jungen- Hunden reist, wird auch eine Eingrenzung benötigt  ;) Kann uns nur recht sein.

Wir richten uns ein und spazieren dann zum Strand, fast vor der Haustür; ein großer Parkplatz liegt dazwischen. Der Strand ist recht weitläufig und breit, hat grauen Sand und leider auch ein paar Steine.





Den ersten Tag ist es ziemlich windig, da haben wir etwas stärkere Brandung. Auch können wir den Schirm nicht benutzen, doch es gibt dort einige Palmen, unter denen wir sitzen können. Die anderen Tage ist das Meer ruhiger.


Blick nach Osten
Dort gibt es sehr viele Häuser mit Ferienwohnungen; ganz hinten der Hafen von Motril. Und per Tele können wir auch schon die Überdachungen der Gemüseanbauflächen hier an der Küste erspähen




Blick nach Westen

Die Infrastruktur ist sehr gut hier:  Umkleidekabinen,  Außenduschen, WC (sogar sauber), einen Holzbohlenweg zum Herumspazieren, Walken und Joggen, sowie einen breiten Fahrradweg. Baywatch ist allerdings nicht mehr im Dienst und auch für eine Strandbodega müssen wir ein Eckchen gehen.







und noch ein paar Bilder vom Wasser aus








Eigentlich hatte ich hier nur etwa vier Tage vorgesehen. Denn, obwohl schon klar war, dass wir wahrscheinlich nicht fit genug für den Caminito del Rey sind, wollte ich mich in der Gegend mal umschauen. Auch das Felslabyrinth El Torcal steht ja noch auf der Liste. Leider habe ich bei der Grobplanung übersehen, dass in Spanien am 12. / 13. Oktober Nationalfeiertag ist (Entdeckung Amerikas, Aufstieg zur Kolonialmacht). Dazu noch Wochenende, heißt auch die Spanier gehen dann Campen und alle Plätze dort sind ausgebucht. Wir verlängern also Motril und auch dort wird es voll ab Donnerstagabend.

So haben wir vier Relaxtage am Strand vor uns, an zwei weiteren Tagen unternehmen wir eine Rollertour (später mehr dazu). 

Sonntagabend gehen wir im Campingplatz Restaurant essen


mein Fischgericht, sehr lecker gewürzt


Kerstens andalusischer Burger
ungewöhnlich angerichtet zwischen zwei Weißbrothälften  ^-^ geschmeckt hat es trotzdem


Anfahrtsstrecke:

Ilona:
Schön, dass ihr ein paar Tage am Meer hattet. Der Strand sieht aber wirklich nicht gerade einladend aus. Hauptsache, das Wasser war angenehm warm.

Immerhin Fisch gab es zum Essen. Hoffen wir mal nicht, dass der aus der TK kam. Wobei wir auf Teneriffa mehrmals Stockfisch (getrockneter Kabeljau, der vor der Zubereitung lange eingeweicht wird) vorgesetzt bekamen.


--- Zitat ---Denn, obwohl schon klar war, dass wir wahrscheinlich nicht fit genug für den Caminito del Rey sind, wollte ich mich in der Gegend mal umschauen.
--- Ende Zitat ---

Hattet ihr vorsorglich Tickets? Der Caminito ist sonst meistens ausgebucht.

Silv:
Auch hier Knieschmerzen.... :(

Natur - juhu  ;D Schade, dass ihr die "Schluchtenwanderung" nicht komplett machen konntet. Das erste Stück hat mir zumindest sehr gut gefallen.

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