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Reise an das Ende der Welt – Südsee über Neuseeland

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Heike Heimo:
27.11.2025   Aitutaki - Rarotonga

Zum Frühstücken fuhren wir wieder zum Koru Café, bevor wir unsere Sachen packten und noch etwas am Strand waren. Von der Besitzerin des Bungalows wurden wir gegen Mittag zum Flughafen gebracht. Das Einchecken lief wieder gleich unproblematisch wie beim Herflug ab.

Im offenen Flughafengebäude waren an den Stehern Informationstafeln über das Entstehen des Flughafens angebracht. Errichtet wurde er von britischen Pionieren kurz nach Pearl Harbour als strategische Maßnahme, falls die Japaner weiter Richtung Australien und der Südsee vorstoßen würden. Da dies nicht der Fall war, war er Teil des Milkways. Dabei handelte es sich um Versorgungsflüge über mehrere Inseln in Richtung Indonesien außerhalb der Reichweite der Japaner.



Etwas wehmütig verabschiedeten wir uns von dieser schönen Insel.




Pünktlich starteten wir. Dieses Mal hatten wir beide Fensterplätze, auch wenn sie am Flügel waren. Der Steigflug brachte uns nochmals einen schönen Überflug.













Nach 45 Minuten landeten wir nach einem abermals ruhigen Flug auf Rarotonga.















Wir nutzen wieder den Shuttle Dienst von unserem ersten Aufenthalt. Er brachte uns zu Anns Beach House in Wigmore an der Südseite der Insel. Das Apartment lag direkt am Meer und sehr günstig bei einem Supermarkt, Café usw.









Nachdem wir es uns gemütlich gemacht hatten, erkundeten wir den Strand Richtung Osten.



Nach gut 15 Minuten kamen wir zu den Schnorcheltourenanbietern. Sie bieten Touren in die Avaavaroa Passage an, die ohne ortkundigen Führer wegen der Strömung hinaus in den Pazifik nicht geschnorchelt werden soll.

Wir erkundeten auch noch die westliche Seite des Strandes kehrten bei Vaima Restaurant and Bar ein. Das Restaurant liegt direkt am Strand. Daher reservierten wir gleich einen Tisch für den Abend.



Als wir wieder zurück beim Beach House waren, gingen wir vor dem Haus schnorcheln. Das Schnorcheln war hier viel besser als am Strand von Aitutaki. Das Wasser war viel klarer und es waren mehr und viel größerer Fische zu sehen. Um das Haus gackerten unsere Mitbewohner des Grundstückes und der gesamten Umgebung.



Vor Sonnenuntergang gingen wir zu Vaima Restaurant and Bar und genossen das Essen und den Sonnenuntergang. Wir buchten auch noch eine Schnorcheltour morgen in der Früh.



Ab Mitternacht begann in regelmäßigen Abständen ein Hahn vor dem Haus zu krähen. Hühner sind auch hier überall mit ihren Küken in allen Größen unterwegs. Gegen 4 Uhr reichtes es mir und ich ging mit dem Besen und der Handylampe hinaus. Ich leuchtete in die Bäume könnte aber nichts erkennen. Anscheinend hat es aber geholfen. Danach war es bis zum Sonnenaufgang ruhig.

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