Autor Thema: Nordspanien Juli 2026  (Gelesen 548 mal)

Ilona

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Re: Nordspanien Juli 2026
« Antwort #15 am: 18. Oktober 2026, 09:51:56 »
Was Wind und Wasser so alles formen :beifall:. Die zackigen Felsen sehen wie aneinandergereihte Sägeblätter aus. 

Sehe ich das richtig, dass man teilweise über diese Felsplatten ins Meer muss oder wart ihr nur am Sandstrand?

Bei der Hitze wäre ich auch nicht gewandert.
Liebe Grüße

Ilona

"Man muss viel laufen. Da man, was man nicht mit dem Kleingeld von Schritten bezahlt hat, nicht gesehen hat" (Erich Kästner)


Paula

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Re: Nordspanien Juli 2026
« Antwort #16 am: 18. Oktober 2026, 10:17:38 »
Witzig, wir waren auch grad Ende September in Zumaia  8) Die gefälteten und spitzen Felsen sind echt faszinierend, da konnten wir uns auch kaum satt sehen. Bootsfahrten gab es leider nicht mehr, vielleicht war auch einfach die Brandung zu stark. Den Weg haben wir uns ebenfalls geschenkt, Kersten war dazu nicht so ganz in der richtigen Verfassung.
Sehr schöne Bilder von den Flysches  ;D

 wie lustig dass ihr auch gerade dort wart  :) ich glaube du kannst froh sein dass die Boote nicht gefahren sind, bei uns war ja bestes Wetter und schon da hat das Boot extrem geschaukelt! Die Wanderung lohnt sich, der Weg rauf und runter ist aber auch nicht ohne, da empfehlen sich feste Wanderschuhe und dann Badeschuhe für im Wasser. Und man muss kniefit sein. Alles nicht meer so einfach im fortgeschrittenen Alter...
Viele Grüße Paula

Paula

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Re: Nordspanien Juli 2026
« Antwort #17 am: 18. Oktober 2026, 10:20:45 »
Was Wind und Wasser so alles formen :beifall:. Die zackigen Felsen sehen wie aneinandergereihte Sägeblätter aus. 

Sehe ich das richtig, dass man teilweise über diese Felsplatten ins Meer muss oder wart ihr nur am Sandstrand?

ja und die sind auch scharf wie Sägeblätter! Man muss echt schauen wo man hintritt. Über die Felsplatten kann man nicht laufen aber manchmal gibt es einen Sandstreifen zwischen 2 Sägezähnen auf den ein Fuß passt und man kann sich vorsichtig dazwischen bewegen. Wir sind soweit da rein gagangen wie es halt ging. Ich hatte da Badeschuhe an, barfuß geht es nur sehr schwierig, man muss schon sehr aufpassen.
Viele Grüße Paula

Silv

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Re: Nordspanien Juli 2026
« Antwort #18 am: 18. Oktober 2026, 12:24:18 »
Diese Felsen sehen echt faszinierend aus!

Aber am Strand sind mir schon wieder zu viele Menschen. Ist denn in Spanien Anfang Juli schon Ferienzeit?
Liebe Grüße
Silvia

Paula

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Re: Nordspanien Juli 2026
« Antwort #19 am: 18. Oktober 2026, 15:28:52 »

Aber am Strand sind mir schon wieder zu viele Menschen. Ist denn in Spanien Anfang Juli schon Ferienzeit?

es war meistens viel los - jedenfalls innerhalb von Orten. Ich weiß nicht wann in Spanien Ferien sind, ich denke mal Juli und August sind halt die Monate wo man sicher mit gutem Wetter rechnen kann. Es gibt aber sehr viele Strände, dieser hier ist natürlich wegen des Flysch sehr bekannt. Wenn man an Strände außerhalb von Orten geht wo man ohne Auto nicht hinkommt kann man auch sehr leere Stände finden.
Viele Grüße Paula

Horst

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Re: Nordspanien Juli 2026
« Antwort #20 am: 18. Oktober 2026, 18:54:27 »
Der Flysch bei Zumaia ist toll. In der Ecke war ich mal weiter westlich in Sakoneta am Flysch.
Die Sommerferien gehen im Baskenland von Juni bis Anfang September.
Spanien hat mit die längsten Sommerferien in Europa.

Paula

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Re: Nordspanien Juli 2026
« Antwort #21 am: Heute um 09:54:40 »
Montag 6. Juli 2026

Heute hatten wir eine längere Fahrstrecke vor uns in den Picos Natioanlpark und haben uns drei Stationen unterwegs ausgesucht, die praktisch auf dem Weg lagen.
Zunächst gings aber wieder in das gleiche Café wie gestern, diesmal aber mit einem Messer ausgestattet  :) die Spatzen wurden diesmal gezielt gefüttert, sie sind einfach so süß. Anschließend haben wir gepackt und haben das Zeug ins Auto geschafft und sind losgefahren. Erstes Ziel war der Ort Castro-Urdiales der vom Reisefüherer als besonders schöner Ort mit vielen alten Villen beschrieben war. Am Hafen gibt es ein Parkhaus, das steuerten wir an. Auf dem Weg dorthin fährt man schon durch die Stadt, es war sehr viel Verkehr und es gab viele Ampeln, daher hatten wir schon vom Auto aus Gelegenheit die Häuser zu betrachten und so richtig vom Hocker gehauen hat uns das nicht. Da waren schon ein paar Villen aber auch viele ganz normale Mietshäuser. Das waren sicher keine Strassen durch die wir gern spazieren wollten (schon gar nicht bei dem massiven Verkehr).
Das Parkhaus war eine Tiefgarage auf dem Platz darüber am Hafen wurden gerade Buden aufgebaut und ein Haus war geschmückt, hier wird ein Fest vorbereitet:



der weitere Verlauf dieser Strasse:



es war auch schon wieder 30 Grad heiß und mir war schon nach wenigen Metern zu heiß und leider hatte ich auch wieder Rückenschmerzen. Wir haben beschlossen den Besuch kurz ausfallen zu lassen und uns nur die Kirche und die Burg anzuschauen die offensichtlich nicht weit weg auf einem Hügel lagen



In dem häßlichen Bau der die Kirche teils verdeckt ist die Hafenbehörde untergebracht. Da die Kirche auf einem Hügel  liegt kann man sie dann ohne diese Störung fotografieren. Die Seite auf der der Eingang liegt ist nicht so beeindruckend wie die andere





das gute an Kirchen ist dass es drinnen schön kühl ist













der Außenbreich ist etwas baufällig



die Burg liegt wenige Meter daneben





den Burghof haben wir besichtigt, die Burg selber hätte Eintritt gekostet, das haben wir uns geschenkt



der Blick von der Burgmauer ist sehr schön



selbst den Möwen war es zu heiß



diese Möwe hatte zwei Junge, die sich in den Schatten einer Pflanze auf der Burgmauer gedrängt haben. Ich habe noch nie junge Möwen gesehen und wußte gar nicht da ss sie gepunktet sind



Blick Richtung Hafen



hier sieht man wieder Leute im Hafenbecken baden. Diese Betonrampe geört zu einem ehemaligen Schiffswerk



von einer alten Brücke zwischen Burg und Hafen sind ein paar Jungs ins Wasserbecken gesprungen, nach ein paar Versuchen habe ich einen beim Sprung erwischt



das waren mindestens 10 Meter. Wenige Mutige sind von einem Mauerstück weiter unten gesprungen



andere sind von der Hafenmauer ins Wasser gesprungen. Also mir wäre das Wasser im Hafen nicht sauber genug.



Kunst am Hafen. Wir sind zu unserem Auto zurück und sind weitergefahren, nächstes Ziel war die Düne von Liencres, das war bei der Hitze ein geeigneteres Ziel als eine Stadt



an der Düne ist ein wirklich riesiger Parkplatz mitten im Nirgendwo. Erst jetzt beim Reiseberichtschreiben ist mir aufgefallen wie nah das an Santander ist. Da kommen sicher viele Leute aus der Stadt hierher.
Das letzte Stück zum Parkplatz führte durch einen herrlichen Pinienwald, vorher haben wir immer nur Laubwald gesehen. Gegen 14 Uhr waren wir angekommen.



Bevor man zum Strand runtergeht kommt man zu diesem Strandlokal wo wir erst mal Mittagspause gemacht haben mit Cappuccino und einem Stück Tortilla. Hier waren dann auch die Toiletten, unten am Strand waren keine.



von der Düne war kaum was zu sehen, sie war komplett bewachsen und auch nicht sonderlich hoch wie man auf dem Bild sieht, wenn ich das Wort Dune höre denke ich an Pila und ähnliches, vor allem an Sand. Das gabs hier nicht.



Dafür war der Strand umso herrlicher. Jetzt war gerade Ebbe und der Strand war übersäht mit diesen bizarren Felsen





in den Pfützen um die Felsen spielten kleine Kinder, der Strand war außerdem riesig, darum waren nie viele Leute um einen rum obwohl oben auf dem Parkplatz hunderte Autos standen.





mein Lieblingsbild aus unserem diesjährigen Urlaub  ^-^



völlig bizarre Formen





alle Felsen waren überwachsen mit Muscheln und diesen pockennarbigen Teilen was immer das ist



wir konnten uns gar nicht sattsehen









da grün hat in der Mittagssonne wunderbar geleuchtet



wenn das hier bei Flut unter Wasser ist macht schnorcheln bestimmt auch viel Spaß









das Meer war auch schön und das Wasser zumindest hier im seichten Bereich schön warm. Baden waren wir nicht dazu hat die Zeit nicht gereicht und die Felsen waren diesmal interessanter als das Wasser.



außerdem gibt es am Strand noch versteinerte Sanddünen in gelblich rötlichen Farben  ^-^





am Ausgang haben wir auch noch Schilder zur Geologie gefunden:



Der Strand heißt Playa de Canallave, das habe ich mir extra notiert denn hier möchte ich mal wieder hinkommen. Nach Santander ist es ja nicht so weit, in Santander selbst waren wir noch gar nicht, auch nicht bei unserem ersten Urlaub in Nordspanien.

Wir haben uns dann losgerissen, wir hatten ja noch ein Stück zu fahren und hatten auch noch eine Zwischenetappe die ich ausgesucht hatte (die Düne war Josefs Idee): den Sequioa Wald von Cabezon, der liegt direkt an der A8, das war praktisch nur ein Abstecher von ein paar hundert Metern. Kurz vor der Ausfahrt Nummer 249 fing das Auto an zu meckern über die Öltemperatur die 100 Grad erreicht hatte. Draußen waren es laut Angabe im Auto 38 Grad  :o bei so einer Hitze kein Wunder wenn das Auto auch Probleme kriegt. WIr haben dann beschlossen bei den Sequoias länger Pause zu machen damit das Auto abkühlen kann.
Leider war der Parkplatz dort sehr klein und wir bekamen gerade noch so einen Platz, dummerweise in der vollen Sonne, aber das war nun nicht zu ändern  :(

Wir hatten im Internet einen Wegeplan ausgedruckt, der war aber so stark vereinfacht dass man damit nichts anfangen konnte. Die Beschilderung am Parkplatz war auch nicht viel besser aber es liefen ja genug Leute rum, die sind alle ein Stück die Strasse zurück gegangen und dort war dann der Eingang zu diesem kleinen Naturschutzgebiet, man geht über einen Bohlenweg zunächst durch einen "normalen" Laubwald und kommt dann wirklich in einen Sequoiawald





die Schilder dort waren auschließlich auf spanisch, ich habe sie fotografiert und durch Google Translate gejagt:

Zitat
Auf 2,5 Hektar stehen 850 Küstenmammutbäume (Sequoia sempervirens), der größte Bestand dieser Baumart in Europa. Die Bäume erreichen eine Höhe zwischen 40 und 50 Metern und einen durchschnittlichen Stammumfang von etwa 2 Metern. Aufgrund der Dichte und Größe der Mammutbäume kann sich in ihrem Schatten kein Unterholz bilden.
Die Einführung der Pflanze als Zierpflanze in Europa 1843 wird den Briten zugeschrieben, der Mammutbaum ist in den Parks und Gärten Kantabriens weit verbreitet.

bisher habe ich Mammutbäume nur im botanischen Garten in London gesehen (das mit den Briten stimmt also wohl) und ein paar einzelne in Deutschland aber wirklich immer nur einzelne Bäume. Im Sequoia Nationalpark war ich leider noch nicht, darum wollte ich mir wenigsten diesen Mini Sequioa Wald anschauen  :)

sehr faszinierend diese Bäume, vor allem die raue Borke





hier wächst ein neues Bäumchen aus dem Stamm  ;)



wirklich sehr schön angelegt und im Wald war es auch angenehm von den Temperaturen



erst wenn man einen Mensch mit aufs Bild nimmt sieht man wie fett diese Bäume sind. In USA sind sie ja noch viel dicker, aber diese sind halt erst 150 Jahre alt.
Auf dem Wegeplan stand noch ein Eukalyptusweg, das war nur ein kleiner Umweg zurück zum Parkplatz.



das hier ist ein kleines Eukalyptusbäumchen



hier stehen ein paar höhere, sie hatten ganz dünne Stämme und silbrige Blätter. Leider gaben sie keinen Schatten, auf dem Weg war es affig heiß, gefühlt wie 38 Grad was es wohl auch war. Zum Glück waren das nur ein paar hundert Meter



am Parkplatz stand ein Eisauto und daneben ein paar Tische unter Sonnenschirmen, wir wolten dem Auto noch mehr Pause gönnen und haben uns mit einem Eis in den Schatten gesetzt  8)

Dann ging es wieder zurück zur Autobahn. Binnen Minuten ging die Öltemperatur von 87 Grad gegen 100 Grad  :schreck: shit was sollen wir jetzt machen? Gott sei Dank kam kurz darauf eine Autobahnraststätte in Sicht, dort haben wir gehalten, Parkplatz im Schatten gab es leider keinen. Was sollten wir jetzt machen? Den ADAC rufen? eine Rundumsorglos Premium Mitgliedschaft haben wir.
Zum Glück bin ich auf die Idee gekommen die KI zu fragen. Bisher habe ich ChatGPT immer unnötig gefunden, aber ich hatte kurz zuvor in der Arbeit an einer Pflichtschulung teilgenommen und hatte da schon ein paar "aha" Momente, folglich habe ich nun in die ChatGPT App getippt:

"wir sind mit einem fast neuen Shoka Karoc (3000 km auf dem Tacho) in Spanien auf der Autobahn unterwegs. Die Außentemperatur ist 38 Grad, die angezeigte Öltemperatur ist 100 Grad, was soll ich jetzt machen?"

falls euch das blöd vorkommt: ging mir genauso. Aber wir haben in der Schulung gelernt so mit der KI zu reden.

Und siehe da: ChatGPT wußte die korrekte Antwort: Öltemperaturen beim Skoda Karoc zwischen 100 und 120 Grad sind völlig okay, ab 130 Grad kann zu Einschränkungen der Motorleistung kommen  O0 Josef hat dann eine andere KI befragt und kam zu einem ähnlichen Ergebnis. Beide waren sich einig dass 100 Grad überhaupt kein Problem sind! Wir waren seeehr erleichtert! Ich hatte uns schon auf dem Abschleppwagen gesehen...

seither frage ich öfter die KI wenn ich ein Problem habe  ::)
wir haben uns natürlich gefragt warum das Auto das überhaupt angezeigt hat wenn es kein Problem ist. Josef meinte er ist wahrscheinlich zufällig auf das Menü gekommen bei der Suche einer anderen Anzeige. Wenn man halt in einem Auto sitzt, mit dem man sich nicht auskennt...
sehr erleichtert sind wir nach Las Arenas weitergefahren wo wir gegen Abend ankamen. Wir sind ein bisschen rumgeirrt bis wir unsere Unterkunft in einer unmöglich engen Straße gefunden haben. Der Parkplatz war ums Eck, drei Plätze auf einem umzäunten vermutlich ehemaligen Garten.



unser Zimmer lag im ersten Stock rechts oben wo die gelben Stühle am Balkon stehen. Das war eine kleine private Pension die drei oder vier Zimmer vermietet, unten wohnt die Eigentümerin. In solchen Privatunterkünften haben wir in Frankreich schon oft übernachetet, ich mag das sehr und habe in Spanien gezielt danach gesucht, es ist aber hier viel seltener und wir hatten nur zwei solcher Unterkünfte während des Urlaubs.
Die Besitzerin, eine ältere Dame, sprach halbwegs englisch und hat uns erklärt dass wir unbedingt online einchecken müssen, sie hätte uns dazu schon eine Whattsapp geschrieben (die ich unterwegs natürlich nicht gelesen hatte). Wir haben hoch und heilig versprochen das nach dem Abendessen gleich nachzuholen, aber jetzt waren wir hungrig und haben uns ein Lokal empfehlen lassen.

Die beiden Restaurants die sie uns empfohlen hat haben wir einfach nicht gefunden und es war auch schon spät, so haben wir auf Google Maps geschaut was in der Nähe ist und sind im Restaurante Dos Hermanas gelandet. Die Terrasse war praktisch leer, was ja normalerweise ein schlechtes Zeichen ist. Diesmal war aber der Grund das WM-Spiel Spanien gegen Portugal: der Fernseher stand drinnen, da saßen die ganzen Spanier  8)

während wir auf das Essen gewartet haben, habe ich die dumme online Reservierung ausgefüllt, hat einige Anläufe gebraucht bis alles erfaßt war incl Foto des Personalausweises. Dieses Theater hatten wir leider noch in einigen Unterkünften. Die Besitzerin unserer Pension hat uns am nächsten Tag etwas von Vorschriften und Kontrollen erzählt, sie schien ziemlich besorgt da was falsch zu machen. Vielleicht wird im Tourismussektor ja verstärkt kontrolliert.



das Essen war sehr lecker, vor allem die Chorizo in Sidre



weil Cheesecake auf der Speisekarte stand und ich den so gern esse habe ich heute mal eine Nachspeise bestellt
das war der beste Cheesecake EVER

solltet ihr jemals nach Las Arenas kommen müßt ihr unbedingt in diesem Lokal essen gehen. Ich habe cheesecake auf fast allen Speisekarten gesehen und habe ihn oft bestellt, es kam keiner mehr an diesen wunderbar cremigen Kuchen ran (auch nicht die vielen die ich in USA schon vertilgt habe)

das Panorama am Heimweg, wir sind im Gebirge  ^-^



in unserer Unterkunft haben wir uns noch gemütlich mit einem Glas Wein auf den Balkon gesetzt, von weiteren Gästen war nichts zu sehen. Hier war es warm, aber nicht mehr so heiß wie an der Küste.

Unterkunft: Casa de Aldea Florentina, Las Arenas (gebucht bei booking.com), 120 € incl Frpühstück für zwei Nächte, die günstigste Unterkunft der Reise

die heutige Route:

Viele Grüße Paula

Ilona

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Re: Nordspanien Juli 2026
« Antwort #22 am: Heute um 15:21:13 »
Hallo Paula,

die Jahreszeit habt ihr tatsächlich ungünstig gewählt. 30°C sind mir auch zu viel, selbst für den Strand.

Zitat
alle Felsen waren überwachsen mit Muscheln und diesen pockennarbigen Teilen was immer das ist

Das sind tatsächlich Seepocken, also die Behausung von kleinen Krebsen.

Die Aufregung mit dem Auto kann ich verstehen, aber dank Chätti habt ihr den ADAC nicht gebraucht :thumb:.

Toll, diese Sequoias. Wir haben die Riesenbäume auch noch nie in den USA gesehen.

Übrigens: Flysch gibt es auch in Bayern -> KLICK
Liebe Grüße

Ilona

"Man muss viel laufen. Da man, was man nicht mit dem Kleingeld von Schritten bezahlt hat, nicht gesehen hat" (Erich Kästner)


Susan

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Re: Nordspanien Juli 2026
« Antwort #23 am: Heute um 17:30:55 »
Bei solch Temperaturren macht auch uns in Städten dann nur Kirch- oder Burgbesichtigung Spaß  8)

So auf den Bildern schaut das Wasser von Castro-Urdiales schon sehr einladend aus. Hineinspringen würde ich aber trotzdem nicht

Dann schon eher bei der Düne  ;D Mit den Gezeiten -sprich dem Niedrigwasser -  hattet ihr ja Glück: a) Strand ist dann breit genug für alle b) die tollen Felsformationen sind zu sehen. Übrigens waren die Strände in und um Zumaia auch Ende September noch gut besucht, vor allem am Wochenende.

Manchmal kann KI doch nützlich sein. Bei solch Anzeigen im Auto werde ich auch schnell unruhig.

Sequoias hätte ich in Nordspanien nun nicht erwartet - wieder ein Ziel mehr zum Merken

Das Essen schaut wirklich sehr lecker aus -hab jetzt voll Hunger  ;)
Liebe Grüße
Susan