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Meer und mehr in Kalifornien

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Michael:
Ein schöner Tag in einem leeren Park. Ich mag den Yosemite sehr, vor allem die Tuolumne Meadows oben auf dem Tioga Pass. Der Park lebt für mein Empfinden allerdings von seinem grün. Im Winter, wenn kein Schnee liegt und das Laub an den Bäumen fehlt, finde ich den Park deutlich weniger attraktiv.
Dennoch kann ich mir vorstellen, dass da eine ganz eigene und gemütliche Athmosphäre aufkommt am Feuer in der Kneipe und wenn dabei kaum was los ist.

Grüße aus der Pfalz,
Michael

Flicka:
Ich finde, das hat schon was, wenn die Wolken vor den hohen Felswänden durchs Tal wabern. Trotzdem schade, dass das Wetter jetzt so umgeschlagen ist.

Silvia:
Ich schätze mal, wenn ich im Juni durch den Park komme wird der nicht so schön leer sein, hoffe aber, das er dann grüner ist. Wenn es dort dieses Jahr nicht viel Niederschläge gegeben hat, dann werden die Wasserfälle zu der Zeit bereits sehr dürftig sein.   :denk:    Naja, mal sehen.

Birgit:
DO, 27.2.2014

Ich erwache vom Regen, der mal wieder vor meinem Fenster auf den Boden klatscht. Frühstück habe ich nicht gebucht, richtig hungrig bin ich auch nicht, aber ich löse im Foodcourt gleich beide Kaffeegutscheine ein, die ich beim Einchecken bekommen habe. Ich balanciere meine beiden Pappbecher zum Auto und leere sie auf der ersten halben Stunde Fahrt, esse Cookies dazu, die ich noch habe und eine Banane, so Frühstück ist fertig!

Auf einer etwas südlicheren Strecke geht es heute wieder Richtung Westen. Die Landschaft wird schnell lieblicher, keine steilen engen grauen Felswände mehr um mich herum und keine riesigen grauen Felsbrocken mehr. Ich ertappe mich dabei, dass ich aufatme.

Und auch der Himmel klart zunehmend auf, bis ich bei strahlender Sonne durch das nun gänzlich flache Farmland fahre, auf dem auf Obstplantagen rosa-weiße Blüten um die Wette strahlen.



Ich kann mir nicht verkneifen, unterwegs das halbe Shopping Center in Gilroy leerzukaufen, allerdings erst, nachdem ich mich bei Denny's mit Spiegeleiern, Bacon und Cinnamon Pancakes gestärkt habe. Übrigens fällt mir auf, dass Restaurants zunehmend WIFI anbieten, hier auch.

Aber eigentlich wollte ich doch das inzwischen wieder schöne Wetter ausnutzen, also nichts wie ab nach Monterey und erst einmal den 17 mile Drive gefahren. Uiiihh, ist das vornehm hier! und wie überall, wo man wer ist und Touristen notwendiges Übel sind, ist auch hier alles Mögliche verboten.

Also rechts die zugegeben wunderschöne Küste und links ältere Herren beim Golfspiel, das für 10 Bucks.

Meine Meinung: Schöne Küste gibt es noch mehr, da muss man nicht unbedingt diese 26 km schöne Küste gesehen haben, zumal auch maximal die Hälfte der Tour an der schönen Küste entlang geht. Und einsame Zypressen rühren mein Herz auch nur bedingt an, zumal diese wirklich soooo oft abgelichtet wird, dass ich sie auch ohne Hinweisschild sofort erkannt hätte.

















Nun aber mal schauen, wo das Hotel ist. Die Navi lotst mich schnell und sicher hin. Das Monterey Hotel liegt nur 3 Minuten zu Fuß von der Fisherman's Wharf entfernt und mitten in der "City" von Monterey mit einigen Läden und Restaurants.

Nun aber die Laufschuhe an und ab zum running Sightseeing in Richtung Seaside. Es war die falsche Richtung, wie ich morgen feststellen sollte, denn in die andere Richtung ist es schöner. Aber so ist immer noch eine Steigerung drin.

Pünktlich zur Abendessenzeit bin ich wieder im Hotel, wieder mal sooooo müde. Aber für eine Lasagne in einem netten Lokal nebenan reicht es noch und für ein Bier. Es ist recht laut auf der Straße, aber ich mag das ja, wenn ich ein bisschen von dem mitbekomme, was um mich herum so los ist, und zum Schlafen hat das Hotel vorsorglich Ohrenstöpsel parat, verbunden mit dem Hinweis, dass das Hotel 1904 gebaut wurde und es da leider noch keinen Lärmschutz gegeben habe.




Andrea:
"Fine Candies" - sieht nach einem echt gefährlichen Laden aus!  *mampf*

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