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Japan im Oktober 2014 oder wie umgeht man den Taifun Vongfong
Flicka:
Schade, dass es mit Himeji heute nicht klappt. Vielleicht morgen?
Der Goldene Pavillon hat mir in Kyoto mit am besten gefallen, aber voll war es dort tatsächlich.
Nach diesen Ankündigungen:
--- Zitat von: andi7435 am 27. Oktober 2014, 07:23:03 ---Lasst Euch mit Himeji überraschen. Zumindest sollte das ein Urlaubstag werden, von dem ich noch in 20 Jahren berichten kann, positiv wie negativ.
--- Ende Zitat ---
kann ich mir hier nur anschließen:
--- Zitat von: Andrea am 27. Oktober 2014, 19:22:34 ---Wie jetzt: Cliffhanger? Du weißt, wie man neugierig macht! ;D
--- Ende Zitat ---
und bin gespannt auf Teil 2 des heutigen Reisetages!
andi7435:
Tag 5 6.10.2014 geplant Himeji, tatsächlich Kyoto – Teil 2
Nachdem ich die Besichtigung abgeschlossen hatte, sollte es mit dem Bus Nr. 59 einige Stationen weiter zum Ryoan-ji-Tempel gehen. Leider fuhr mir der Bus vor der Nase weg und ich musste etwas warten.
Hier war es dann schon völlig entspannt mit den Touristen. Scheinbar können die Tourbusse hier nicht günstig parken.
Auch hier ist vor dem eigentlichen Tempel wieder eine sehr schöne Parkanlage.
In diesem Tempel gibt es einen weltberühmten Steingarten mit 15 Steinen. Der Sinn hat sich mir dabei nicht so richtig erschlossen.
Im Garten der Anlage
Anschliessend ging es mit dem Bus weiter zum Ninna-ji-Tempel der 888 von Kaiser Uda errichtet wurde. Hier war dann noch weniger Betrieb und die Anlage selber hat mir sehr gut gefallen.
Das Eingangstor
Einer der Niowächter
Im Südwesten der Anlage findet sich wieder ein sehr schön angelegter Garten mit einigen Gebäuden. In diesen Gebäuden durfte auch fotografiert werden.
Das Tor zur Tempelanlage - die auch UNESCO-Weltkulturerbe ist.
Die fünfstöckige Pagode wurde ca. 1630 erbaut
Gebäude in der Anlage
Die Rückseite des Eingangstores
Danach ging es mit dem Bus Nr. 26 zurück zum Hotel. Der Bus hält fast vor dem Hotel. Jetzt habe ich mir aber erstmal einen Cafe Americano gegönnt und anschliessend eine kleine Pause in meinen Zimmer.
Da ich am heutigen Tag sehr viele Fotos gemacht habe, kommt der Teil 3 etwas später.
andi7435:
Tag 5 6.10.2014 geplant Himeji, tatsächlich Kyoto – Teil 3
Nach der Mittagspause ging es dann zur nächsten Tempelanlage. Die Bushaltestelle des Busses befindet sich neben der Hoteleingangstür. Das Ziel ist der Kiyomizu-dera-Tempel.
Nach dem Aussteigen aus dem Bus ist der Weg ausgeschildert oder man folgt einfach den Touristenstrom. Diese waren hier wieder sehr zahlreich vertreten. Man muss einen Berg erklimmern. An der schmalen Straße befinden sich wieder viele Souvenirgeschäfte der unterschiedlichsten Art.
Das Eingangstor des Tempels
Man beachte bei den oberen Bild den Himmel. Nachdem am Morgen noch alles bedeckt war und es ab und zu mal getröpfelt hatte, haben sich jetzt die fast Wolken verzogen.
Hier waren wieder – vor allem junge Japanerinnen – in Ihren Kimono unterwegs
Im Tempelbereich
Blick auf die Pagode
In dem Bereich wo die Treppe hinaufführt, kann man Liebes-Talismane kaufen.
Wieder im Tempelbereich
Der Tempel
Die Pagode aus der Nähe
Eine Schulklasse beim Händewaschen
Und nochmals das Eingangstor mit der Schulklasse als Abschlussfoto
Damit hatte ich den heutigen Tag geschafft. Jetzt war ich aber auch geschafft. Zurück bin ich dann mit den Bus bis zum Bahnhof gefahren und habe dann dort etwas gegessen. Anschliessend ging es zurück mit der U-Bahn zum Hotel, denn morgen sollte mir ein aufregender Tag bevorstehen. Das wusste ich aber jetzt noch nicht.
Andrea:
Hattest du nicht gemeint, dass du nicht so ein großes Pensum absolviert hättest? Also ich finde, du hast heute viel geschafft.
Empfindet man die Menschenmassen denn als schlimm, wo doch die Japaner immer sehr auf Abstand gehen? Ich meine, durch die Gassen "geschoben" wird man ja sicher nicht, oder?
andi7435:
--- Zitat von: Andrea am 01. November 2014, 18:28:10 ---Hattest du nicht gemeint, dass du nicht so ein großes Pensum absolviert hättest? Also ich finde, du hast heute viel geschafft.
Empfindet man die Menschenmassen denn als schlimm, wo doch die Japaner immer sehr auf Abstand gehen? Ich meine, durch die Gassen "geschoben" wird man ja sicher nicht, oder?
--- Ende Zitat ---
Man hätte an diesen Tag noch mehr unternehmen können. Ich habe ja erst gegen 10.30 Uhr mit der Tour - bedingt durch die Umstände - begonnen. Die Japaner gehen schon auf Abstand, das merkt man. Auch wenn man in einer vollbesetzten U-Bahn ist. Man hat ganz selten Körperkontakt. Im Gegensatz zu D. Aber an den Touristenschwerpunkten sind eben nicht nur Japaner. Im Prinzip störten mich nur manchmal die Menge, weniger ist da mehr. Aber man ist ja selber Tourist.
Andreas
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