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Japan im Oktober 2014 oder wie umgeht man den Taifun Vongfong

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andi7435:
Tag 8 – 9.10.2014 Tokyo – Teil 1

Da ich heute wieder viele Fotos gemacht habe und ich mich so schwer entscheiden kann, auf welche ich verzichte, teile ich einfach den Tag.
Den heutigen Tag konnte ich dank des Reiseberichtes von Sylwia gut planen. Leider sollte sich der Plan als nicht ganz so perfekt heraus stellen. Das wusste ich aber erst am nächsten Tag um 11:30 Uhr.
Nach dem Frühstück ging es mit der U-Bahn zum ersten Programmpunkt – die Börse Tokyo.
Die Börse kann man als Besucher ohne Voranmeldung besuchen. Dazu gibt es noch eine nette kleine Ausstellung zur Börsengeschichte u.a. sind alte Orderbücher und die Hello Kitty-Aktie zu sehen.

Der Hintereingang der Börse



Orderbücher



Diverse Aktien



Der Eingangsbereich der Börse



Diesen Raum konnte man heute leider nicht besuchen, da eine Veranstaltung dort stattfand. Hier ist auch die Börsenglocke untergebracht.



Blick in den Handelsraum mit den umlaufenden Kursen und der Kurstafel



Der Handelsraum



Ein Hochhaus in der Nähe der Börse, was leicht schräg gebaut ist



Dann ging es zum Senso-ji Tempel. Erbaut wurde der Tempel 645 n.Chr. Leider wurde der Tempel im 2. Weltkrieg zerstört. Er wurde aber wieder aufgebaut.

Das Eingangstor





Einer der Wächter



Bevor man zum eigentlichen Tempel kommt, muss man eine ca. 300m langen Weg passieren, der rechts und links von Andenkengeschäften und Fressbuden gesäumt ist. Dazu kommen noch eine Unmenge von Touristen.



Noch ein anderer Wächter



Blick in eine Seitenstraße



Auch der Skytower befindet sich in der Nähe, dazu aber morgen mehr


Vor dem Tempel befindet sich noch ein Kindergarten – das Schild ist aber in Englisch !



Am Tempel



Das direkte Eingangstor



Die Pagode



Der Tempel









Auch hier gibt es wieder eine kleine Gartenanlage







Durch dieses Tor habe ich den Tempel verlassen.



Dann bin ich an dieser Grundschule vorbeigekommen. Man übte gerade eine kleine Parade. Das war absolut trollig anzusehen.





Dann wollte ich den nächsten Tip von Sylwia befolgen und ging zur Anlegestelle der Boote.

In der Nähe befindet sich das neugebaute Hauptgebäude der Asahi-Brauerei



Links sieht man die Anlegestelle für die folgende Bootsfahrt

andi7435:
Tag 8 – 9.10.2014 Tokyo – Teil 2

Jetzt noch schnell das Ticket für die Bootsfahrt gekauft. Da ich mir etwas unsicher war, welches die richtige Linie war und man mir das wohl auch etwas ansah, wurde ich direkt von  einer Angestellten angesprochen, ob sie mir helfen könnte. Ursprünglich wollte sie mir dann ein Ticket für die Bootsfahrt um 12:45 Uhr verkaufen, ein Blick auf die Anlegestelle verriet aber, dass auch noch das 12:00 Uhr Ticket möglich war. Also für knapp 1000 Yen das Ticket gekauft und dann ging es schon auf das Boot. Das Boot war ziemlich leer. Aussteigen wollte ich dann schon an der nächsten Haltestelle Hamarikyu Garden. Die Fahrtdauer betrug ca. 35 Minuten. Jetzt zeige ich aber einige Bilder von Tokyo vom Sumida River aus.

















Nach der Ankunft ging es dann durch den Hamarikyu Garden. Wenn man mit den Boot ankommt, braucht man den sonst fälligen Eintritt von 300 Yen nicht zu bezahlen. Die Anlage selber ist von Hochhäusern umgeben, aber wunderschön. Dieser Garten war einer der Schönsten, die ich gesehen habe.

Hier einige Einblicke.























Auf dem Weg zur U-Bahn bin ich noch an den Fernsehstudios vorbeikommen. Außen ist diese Uhr angebracht.



Nach der Ankunft im Hotel bin ich dann erstmal eingeschlafen. Leider zu lange, denn mein letzter Programmpunkt für heute sollte eigentlich schon in der Dämmerung beginnen. Bei mir war es aber schon dunkel. Diese Empfehlung habe ich auch wieder von Sylwia bekommen.

Ziel war der Mori Tower mit seinem Observation Sky Deck. Hier die Bilder von Tokyo bei Nacht.












Andrea:
Da ich Sylwias Bericht inzwischen auch kenne, überrascht mich der Eiffelturm nicht. Sonst hätte ich geglaubt, dass da wohl ein falsches Bild dazwischengeraten ist  ;)

Flicka:
Eine schöne Mischung aus modernem Tokio, Tradition und Natur. Im Garten war ich leider nicht. Mir gefällt vor allem der Kontrast zwischen der Parklandschaft und den Hochhäusern ringsherum.

Paula:
diesen Tag haben wir ganz ähnlich gemacht. Unser Hotel lag in Blickweite vom Senso-ji Tempel und ich habe sowohl in den Andenkenläden als auch in den Futterständen eingekauft  :)
danach sind wir auch mit dem Boot in den Hamarikyu Garden gefahren und hatten da sogar das Glück Japanerinnen im Kimono zu treffen, das gab malerische Bilder  :)
ich fand die Kombination der wunderbar bizarr geschnittenen Bäume mit den Hochhäusern im Hintergrund irgendwie sehr ansprechend obwohl ich eigentlich nicht der Hochhaus Fan bin

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