Neueste Beiträge

Seiten: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
1
USA Routenberatung / Re: Mal rumgesponnen - eine maxi lange USA Tour
« Letzter Beitrag von Christina am 19. Februar 2019, 17:53:20 »
Im Nachhinein so überlegt, hätte ich Übersetzerin werden sollen.

Das war auch mal eine Überlegung von mir (damals direkt nach dem Abi), aber beim näheren Informieren kam heraus, dass die große Mehrheit der Übersetzer keine Romane übersetzt, sondern technische Gebrauchsanweisungen für irgendwelche Haushaltsgeräte. Da war die Idee dann gestorben ;D.
2
Reiseberichte / Re: Eine Herbstwoche im Nordwesten von Wales (2018)
« Letzter Beitrag von Christina am 19. Februar 2019, 17:43:42 »
6. Tag – Dienstag, 02.10.

Das Wetter soll heute ziemlich schlecht werden, viel Regen und das nicht nur in den Bergen, sondern auch an der Küste. Und tatsächlich regnet es während wir beim Frühstück sitzen. Peter meint, eine größere Stadt wäre da genau das richtige. Die gibt es hier aber im näheren Umkreis nicht und mit dem Auto weit fahren und dann auch noch in eine Großstadt hinein wollen wir nicht. Daher schauen wir im Internet, was es so an Bahnverbindungen ab Caernarfon Bahnhof gibt. Tja, die Idee ist genauso schnell wieder gestorben, wie sie geboren wurde – egal wohin (Liverpool, Manchester, Cardiff), viele Stunden Fahrt mit mehrmaligem Umsteigen.

Ich schlage vor, als erstes in den kleinen Ort Beddgelert im Snowdonia NP zu fahren und dann je nach Wetter über das nächste Ziel zu entscheiden.

Und so starten wir gegen 8.30 Uhr in Richtung Beddgelert, der Regen hat inzwischen aufgehört. Auch diese Straße durch den National Park ist, wie erwartet, sehr eng und sehr kurvig, aber heute sind wir fast alleine unterwegs, so dass es trotzdem entspannt bleibt.

Nach 27 km erreichen wir eine halbe Stunde später Beddgelert.


Auf dem recht großen Parkplatz haben wir freie Platzwahl. Wir bezahlen £ 2,50 für 4 h am Automaten und bummeln dann durch den Ort. Ach, was ist das für eine Idylle! Selbst bei dem trüben Wetter, das den Blick auf die umliegenden Berge verhindert, erscheint das Dorf wirklich wie aus dem Bilderbuch oder aus einem Inspector Barnaby Film.










Nach unserem Rundgang ist es immer noch trocken von oben, so dass wir einen der Spazierwege in Angriff nehmen, die eben über eine Wiesenfläche (oder Hochmoor?) führen. Natürlich gehen wir auch am Grab vorbei, das den Ort bekannt gemacht hat (und vielleicht genau zu diesem Zweck von einem Hotelbesitzer erfunden wurde? Beddgelert bedeutet Gelerts Grab und Gelert war, wenn man diese Geschichte glaubt, ein Hund, der Llywelyn dem Großen gehörte. Llywelyn tötete den Hund, weil er dachte, er hätte seinen kleinen Sohn zu Tode gebissen. Danach kam heraus, dass der Hund den (vergeblichen) Versuch gemacht hatte, den Sohn vor einem Wolf zu beschützen. Das Ganze geschah im 13. Jh und im 18. Jh wurde vermutlich das Grab von einem Hotelier errichtet, der den Tourismus fördern wollte). Ein Foto ist mir das Grab nicht wert, wir genießen lieber die herbstliche Landschaft hier, die tiefhängenden Wolken sorgen mal wieder (wie schon bei der Wanderung um den Llyn Idwal) für eine mystische Stimmung.






Die Wege sind scheinbar auch beliebt bei den Hundebesitzern des Ortes, wir begegnen mehreren und bis kurz vor Ende gibt es keine Probleme, die Hunde interessieren sich nicht für uns. Dann passiert mal wieder das unvermeidliche, ein fast ponygroßer Hund (keine Ahnung was das für eine Rasse ist), der zusammen mit seiner Besitzerin, einer älteren Dame uns entgegenkommt und nicht angeleint ist, setzt sich plötzlich in unsere Richtung in Bewegung, nimmt Geschwindigkeit auf und stürmt in vollem Galopp auf uns zu. Die Besitzerin ruft ihn nicht mal zurück und für mich wird mal wieder ein Alptraum wahr. Ich versuche mich, irgendwie hinter Peter zu verstecken, natürlich vergeblich, der Hund hüpft bellend um uns herum, bis endlich die Besitzerin ankommt und den Hund am Halsband nimmt. Eine Entschuldigung? Fehlanzeige! Irgendetwas in die Richtung von «der tut nichts, aber er ist wohl doch zu groß» oder so murmelt die Dame.

Zum Glück erreichen wir kurz darauf, ohne weitere Hundebegegnung wieder das Dorf.

Gegen 10.30 Uhr fahren wir weiter. Da es immer noch trocken ist, entscheiden wir uns, auf die Halbinsel Llyn zu fahren. Erster Stop dort ist nach ca. 25 km der Ort Criccieth mit seinem Castle bzw. dessen Ruine. Die Burg wurde von dem uns aus Beddgelert bekannten walisischen Prinzen Llywelyn im 13. Jh. errichtet und von den Engländern unter Edward I. (der u.a. die Burgen von Caernarfon, Beaumaris und Conwy bauen liess) erobert. Zerstört wurde sie aber von den Walisern, als sie die Burg im 15. Jh. wieder von den Engländern zurückeroberten.

Wir parken auf dem großen Parkplatz direkt am Strand, bezahlen £ 1,00 (für 4 h) und spazieren dann am Strand entlang zum Castle, das auf einem Felsen über dem Strand errichtet wurde.



Soweit wie möglich gehen wir am Strand entlang, das Castle immer im Blick, dann wechseln wir in den Ort, die Straße hinauf und dort ist auch schon der Eingang zur Ruine mit Visitor Centre. Wir bezahlen £ 11,00 zu zweit, schauen uns ein bisschen im Museum des Visitor Centre um, das die Geschichte der Burg erklärt und gehen dann über einen Erdpfad hinauf zur Ruine. Von hier hat man wunderbare Ausblicke in alle Himmelsrichtungen. Wir klettern ein bisschen in den Mauerresten herum und setzen uns dann auf eine Bank, um den herrlichen Blick über den Strand bis zu den Bergen zu genießen.






Zurück im Visitor Centre schaue ich mich noch im Gift Shop um und entdecke einen Sofakissenbezug, der wunderbar in unser Wohnzimmer passt, da kann ich nicht widerstehen.

Gegen 12 Uhr sind wir wieder am Auto, wo wir ein kleines Mittagspicknick abhalten. Wunderbarerweise hat es immer noch nicht angefangen zu regnen, so dass wir beschließen, noch auf der Llyn Halbinsel zu bleiben und ins ca. 40 km entfernte Dörfchen Aberdaron zu fahren, das ganz am westlichen Ende der Halbinsel liegt. Die eigentlich recht kurze Strecke zieht sich mal wieder, dank enger und engster Strassen, aber nach ungefähr einer Stunde Fahrt haben wir es geschafft. Der nur knapp 1000 Einwohner zählende Ort hat einen erstaunlich großen Parkplatz, verwaltet vom National Trust, Parkgebühr £ 4,00 für den Rest des Tages.

In einem netten Café gibt es dann (mal wieder ;D) Cream Tea für mich und Cappuccino und Kuchen für Peter. Dann folgen wir einem ausgeschilderten Rundweg um den Ort, der zunächst dem Klippenpfad folgt. Von hier wird die kuriose Lage des Dorfes und auch wie klein es tatsächlich ist, erst richtig deutlich.






Der Rückweg führt dann relativ langweilig durchs Hinterland wieder in den Ort. Nach diesem etwa einstündigen Spaziergang machen wir uns auf den Heimweg.

Während der Fahrt fängt es dann doch noch an zu regnen, ein weiterer ins Auge gefasster Stop bei einem Strand bei Caernarfon, fällt damit buchstäblich ins Wasser. Wir tanken und nehmen im Supermarkt eine Pizza zum Abendessen mit.

Gegen halb sechs Uhr sind wir in der Ferienwohnung, wo wir, da es beständig weiterregnet, den Rest des Abends verbringen.

Wetter: bewölkt, ab ca. 16.00 Uhr Nieselregen, ca. 15° C
3
USA Routenberatung / Re: Mal rumgesponnen - eine maxi lange USA Tour
« Letzter Beitrag von Susan am 19. Februar 2019, 02:27:02 »
Jetzt musste ich gleich dreimal kräftig in mich hineingrinsen. ;D

Christina, das ist ja wie Gedankenübertragung. Zufällig ist mir grad gestern durch den Kopf geschossen bei einer Langzeittour endlich mal die Route eines meiner alten Lieblingsromane aus dem elterlichen Bücherschrank nachzureisen (Handelstreck von Saint Louis über Santa Fe nach Kalifornien).  Tatsächlich suche ich viele unserer Reisen nach gelesen Romanen aus. Manche sind eben so gut geschrieben, dass ich Lust bekomme die Schauplätze zu besuchen. Und dann macht es mir Spaß vor Ort nochmal in die Geschichte einzutauchen.

Gell, je mehr man drüber nachdenkt, desto mehr fällt einem ein, was man alles so tun könnte  ;D

Zitat
Susan, beruflich hätte ich geschworen, du schreibst mir, du seist Lektorin und müsstest tagelang die Rechtschreibung in Kinderbüchern korrigieren oder so.

Seit der Rechtschreibreform bin ich im Korrigieren derselben nicht mehr so gut   ;)  Über Verwandten- und Bekanntennachwuchs bekomm ich immer mal wieder Aufträge Bachelor-und Masterarbeiten Korrektur zu lesen - allerdings mehr Genuss- denn Einkommensquelle.

So ganz falsch lagst du gar nicht, Birgit. Der Beruf der Lektorin hatte mich damals schon interessiert, allerdings nicht das dazu notwenige Studium der Germanistik. Ich lese gern, aber das Interpretieren müssen, fand ich schon in der Schule nervig.  :P Im Nachhinein so überlegt, hätte ich Übersetzerin werden sollen. Vielleicht probier ich das sogar noch, es sind  noch mindestens 12 Jahre bis zur ersten Rentenzahlung.
4
USA Routenberatung / Re: Mal rumgesponnen - eine maxi lange USA Tour
« Letzter Beitrag von Birgit am 18. Februar 2019, 22:45:54 »
Je nachdem, wie man so drauf ist, bietet eine längere Reise ohne einen festen geplanten Ablauf ja auch tolle Möglichkeiten, die man bei einer klassischen Rundreise von 3 Wochen sonst nicht unbedingt wahrnehmen würde wie beispielsweise

- Eine mehrtägige Wanderung oder Radtour unternehmen.
- Als Volunteer bei Organisation und Durchführung eines Festes oder eine sozialen Projektes oder eine Umweltprojektes helfen.
- In Auswanderer-Vereinen oder Gemeindehäusern oder so etwas über das eigene Leben in Deutschland berichten in Diskussionsrunden oder als Bildervortrag.
- Eine Weile in einem Trailerpark leben und kauzige Eigenbrötler kennenlernen.
- Einen Kurs in einer Sportart, einen Kochkurs oder Malkurs belegen und so auf ganz andere Art die "Locals" kennenlernen.

Für so etwas, was auch immer euch über den Weg läuft, würde ich unbedingt offen sein und so locker planen, dass das möglich ist.

Susan, beruflich hätte ich geschworen, du schreibst mir, du seist Lektorin und müsstest tagelang die Rechtschreibung in Kinderbüchern korrigieren oder so. Aber nun habe ich eine etwas konkretere Vorstellung. Und ja, ich habe beispielsweise auch Schreibbüros, die meine Gutachten schreiben. Wenn ich da um 18 Uhr oder so noch Gutachten zum Schreiben versende und wüsste, der Arbeitstag der Betreffenden beginnt gerade erst, und am nächsten Tag kann ich das fertige Gutachten abrufen, da würde ich die Zeitverschiebung gnadenlos für ausnutzen. Und mit meinen Schreibbüros kann ich so ziemlich alles Notwendige per Mail oder über Messenger besprechen, versenden und empfangen. Könnte ich meinen Job rein online ausführen, wäre ich vielleicht auch schon "digitale Nomadin".
5
USA Routenberatung / Re: Mal rumgesponnen - eine maxi lange USA Tour
« Letzter Beitrag von Christina am 18. Februar 2019, 20:02:34 »
Das ist wirklich eine interessante Frage. So spontan, würde ich sagen, je länger desto besser, gerade mit der Erfahrung im Hinterkopf, dass man sich bei jeder "normalen" Urlaubsplanung wünscht, man hätte ein paar Wochen mehr Zeit.

Wenn ich dann länger darüber nachdenke, bin ich mir aber nicht mehr sicher, ob bei einem ganzen Jahr nicht irgendwann mal eine Art Langweile oder fehlende Motivation eintreten würde. Gegen zuviel an Besichtigung kann man ja etwas tun, nämlich einfach mal ein paar Tage am gleichen Ort bleiben und nichts tun, aber wenn es gar keine Unterschiede mehr gibt zwischen Pflicht und Freizeit, wenn Wochentage und Wochenende gleich sind, aber gut, das ist wohl eine Frage, die man sich als Rentner auch zu hause stellen wird.

Daher, wenn ich die zeitliche und finanzielle Möglichkeit hätte, würde ich es machen, solange es gesundheitlich noch geht, sonst bereut man, es nicht getan zu haben. Und wie andere schon geschrieben haben, abbrechen könnt ihr immer. Ich würde allerdings auch bei einem Jahr einen groben Plan machen, wann in welche Region und was kann man dort alles machen, anschauen. Sonst wäre es mir zu ziellos und nach einem Jahr hätte ich womöglich doch wieder einiges nicht gesehen, was ich mir unbedingt anschauen wollte. Man könnte vielleicht auch eine Art Ziel verfolgen, z. B. eine bestimmte Anzahl von Mindestnächten in jedem Bundesstaat, oder man ahmt eine Reise nach, wie die "Travels with Charley" von Steinbeck, ……. oder man besucht die Schauplätze aller Lieblings USA- und Kanada Romane oder so...…..
6
Reiseberichte / Re: Entspannt unterwegs auf der Azoreninsel São Miguel
« Letzter Beitrag von Christina am 18. Februar 2019, 19:33:44 »
Das Problem hab ich auch, das umgeh ich so: Ich geh in ne Suchmaschine, schreib einfach sao, lass suchen, und kopier das geänderte Wort  ;D

PS: Und Glückwunsch... bleibt ihr auf der Hauptinsel oder kommen noch andere Inseln dazu (mir war das zu stressig über Silvester).

Danke Silvia, so hab ich es jetzt auch gemacht ;D

Wir bleiben auch auf der Hauptinsel, bei zwei Wochen wäre zwar Zeit für eine weitere Insel, da das aber immer (außer bei Terceira, die aber landschaftlich nicht interessant sein soll) bedeutet, dass man für den Rückflug nach Hause nochmal auf São Miguel muss mit Zwischenübernachtung, ist mir das zu stressig und zuviel Zeitverschwendung. Und ich denke, langweilig wird uns nicht, besonders da das Wetter ja durchaus mal schlecht sein kann, so dass man froh ist, ein paar Reservetage für die eine oder andere Wanderung zu haben.
7
USA Routenberatung / Re: Mal rumgesponnen - eine maxi lange USA Tour
« Letzter Beitrag von Susan am 18. Februar 2019, 19:30:33 »
 :danke:
schon mal für euer Feedback. Schön, dass wir nicht die einzigen sind mit so einem Traum  8)

Für Fragen zur Verfahrensweise habe ich schon ein paar Experten im WoMo-Forum gefunden. Den ganzen Verschiffungs- und Versicherungspapierkram erledigt meist der Spediteur, die haben ja auch Erfahrung damit. Und das B-Visum zu bekommen war wohl auch bei kaum einen ein Problem. Beim Stöbern nach Reiseberichten staune ich, wohin die Leute so überall mit ihrem WoMo fahren.

Susan, was machst du denn eigentlich beruflich, wenn ich das fragen darf?

Ein Mischmisch an Bürotätigkeiten und manchmal ein wenig Webprogrammierung. Entstanden aus Nebentätigkeiten hier und da, für diesen und jenen, seit 2016 dann offiziell freiberuflich mit der etwas hochtrabenden Bezeichnung e-Assistenz.  ::) Der größte, regelmäßige Auftragsbestand sind Einkommensteuererklärungen. Insgesamt kein großes oder allzu arbeitsintensives Geschäft. Wäre vielleicht ausbaufähig, aber nach Hawaii kam immer wieder was dazwischen  :weissnicht:

Kersten weiß sich schon zu beschäftigen, wenn ich zu tun habe und wenn wir dann noch dem guten Wetter nachfahren...  8)

Unser WoMo hat etwa 12 qm Wohnfläche, wir haben noch nicht getestet, ob und ab wann wir uns da auf den Keks gehen. Tatsächlich kann man seit 2018 mit seinem WoMo aufs Schiff, aber ich hätte keine Lust auf 14 Tage Seereise mit nem Frachter.  :P

Nach momentanen Stand könnten wir kaum länger als 3 Monate am Stück wegfahren, kommt auch drauf an, wohin Colins Ausbildung/Studium ihn verschlägt.  Zeitnah  wäre da ein "Versuchsballon" mit einer 90-Tage Mietmobil Tour eine gute Idee - und dann steigern wir uns  ;D

Zitat
Beachtung ist sicherlich angebracht. Da ja auch Kanada im Programm sein soll könnte man allerdings auch im 90 Tage-Ryhtmus zwischen Kanada und USA hin- und herpendeln.

So geht das leider nicht (mehr) laut den Voraussetzungen für visafreie Reisen:
Zitat
Sie sind im Besitz eines Rückflug- oder eines weiterführenden Tickets (weiterführende Tickets dürfen nicht in Kanada, Mexiko oder der Karibik enden).


8
Reiseberichte / Re: Eine Herbstwoche im Nordwesten von Wales (2018)
« Letzter Beitrag von Christina am 18. Februar 2019, 18:47:47 »
Ilona, Susan - ja, die zwanziger Jahre kann ich mir in Llandudno gut vorstellen.

Paula, keine Ahnung, ob die Seilbahn an dem Tag in Betrieb war, möglicherweise nicht, sonst hätten wir sie sicherlich gesehen.
Ob walisisch ähnlich wie schottisch ist, weiß ich nicht, es hat jedenfalls keinerlei Ähnlichkeit mit englisch, z.B. heißt Cymru Wales, Araf heißt slow (stand immer auf der Straße vor Kurven).
9
Reiseberichte / Re: Entspannt unterwegs auf der Azoreninsel São Miguel
« Letzter Beitrag von Silvia am 18. Februar 2019, 18:44:36 »
Irgendwie krieg ich die Tilde nicht aufs "a" in meinem Ticker, wie machst du das Silvia? (also die Tilde krieg ich hin, aber sie steht dann immer vor oder nach dem "a", aber nicht darüber).
Das Problem hab ich auch, das umgeh ich so: Ich geh in ne Suchmaschine, schreib einfach sao, lass suchen, und kopier das geänderte Wort  ;D

PS: Und Glückwunsch... bleibt ihr auf der Hauptinsel oder kommen noch andere Inseln dazu (mir war das zu stressig über Silvester).
10
Reiseberichte / Re: Entspannt unterwegs auf der Azoreninsel São Miguel
« Letzter Beitrag von Christina am 18. Februar 2019, 18:00:36 »
Sehr schöne Tage waren das, besonders gefallen hat mir die Wanderung zum Vulkansee und die hohen Wellen.

Bei uns werden es tatsächlich dieses Jahr auch die Azoren, am Wochenende mit Peter besprochen und gestern Abend habe ich dann alles gebucht :happy2: (eigentlich stand ja schon fest, dass es entweder Wales wird oder Schottland, aber da die Briten mit ihrem Brexit nicht vorankommen, scheidet das leider aus, auf irgendwelche Ungewissheiten lasse ich mich nicht ein, wenn es vermeidbar ist.) Daher schaue ich deinen Bericht natürlich mit besonders großem Interesse an.

Als Unterkunft habe ich ein Apartment Hotel nur ein paar Kilometer westlich von deinem Hotel gebucht. In deinem Hotel gibt es auch Apartments, aber das war im Juni über unseren Preisvorstellungen. Paula, ich fand es schwierig, eine Unterkunft zu finden, die einigermaßen unseren Wünschen entspricht und die dann auch noch in einem Ort mit Restaurants in Fußnähe liegt, was wir eigentlich bevorzugen. Letztendlich habe ich auf diesen Punkt verzichtet. Hotelrestaurants scheinen preislich oft weit über dem zu liegen, was man in "normalen" Restaurants zahlt.

Irgendwie krieg ich die Tilde nicht aufs "a" in meinem Ticker, wie machst du das Silvia? (also die Tilde krieg ich hin, aber sie steht dann immer vor oder nach dem "a", aber nicht darüber).
Seiten: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10