Europa > Nordeuropa
Schottland 2017
Susan:
Also für mich wäre der Tunnel der Horror :schreck: Wenn die Fahrt auch noch so kurz ist :P
Daher gäbs nur Fähre oder Fähre für uns. ::) Wir haben jetzt mit Wohnmobil und drei Erwachsenen 144,60 Euros bezahlt für Calais-Dover-Calais. Mit zwei Zwischenübernachtungen Camping (Vorteil WoMo kein Auf-/Abbau), müsste der Diesel dann schon über 2 Euro/l kosten, damit sich das preislich auskommt. Wäre also die Frage, ob es uns wert wäre: zwei Tage mehr Schottland gegen Zockelei auf der englischen Autobahn.
Cool waren die Sommerfähren nach Griechenland und Sardinien: da haben wir immer "Camping an Bord" machen können. Also im WoMo schlafen 8)
Ich nehme mal an, Heiko würde für die lange Fährfahrt dann Pillen schlucken?
Der Newsletter ist schon mal nicht verkehrt, wir haben da auch das Schnäppchen (bzw. Frühbucherbonus) geschossen.
nordlicht:
--- Zitat von: Paula am 18. August 2016, 20:42:41 ---Ich würde auch die Fähre nehmen, vorausgesetzt Heiko packt das. Ich glaube für ist die Fähre angenehmer als ein Zug oder? Die Fahrt sollte für ihn ja auch Urlaub und nicht Streß sein (ich denke an die Fahrt auf die Zugspitze...)
--- Ende Zitat ---
Sehe das auch so, wobei ich nun nicht wirklich beurteilen kann, wie schlimm das für Heiko ist.
Alternativ könntest Du ja auch überlegen eine kürzere Fährfahrt zu einem Hafen weiter südlich mit ein paar Stops in England auf dem Weg nach Norden zu verbinden. York zum Beispiel ist eine sehr schöne Stadt und der Lake District lohnt auch einen Besuch. Das würde dann natürlich ein paar Tage Schottland kosten, aber dafür lockerst Du die lange Anfahrt etwas auf.
Andrea:
Eine kürzere Fährfahrt (also wie Susan Calais Dover) würde auf jeden Fall durch Le Shuttle ersetzt werden. Und ja, ich würde mir dann jeweils was nettes in England suchen und dann im B&B übernachten. Aber im Moment plane ich ab Newcastle. Für den Fall, dass wir doch komplett durch England düsen, würde ich mich von euch auf jeden Fall noch mal zu diesem Teil beraten lassen.
Mittlerweile habe ich schon einiges im Reiseführer gelesen und mir schon Post its an Stellen gemacht, wo man sich mal die Beine vertreten könnte auf dem Weg nach Skye. Noch betrifft es die Strecke südlich von Edinburgh, aber ein kleiner Wasserfall oder eine schöne Küste sind ja schon mal nett, als Picknickstopps.
Rainer:
--- Zitat von: Susan am 18. August 2016, 23:55:06 ---Also für mich wäre der Tunnel der Horror :schreck: Wenn die Fahrt auch noch so kurz ist :P
--- Ende Zitat ---
Das ist das, was ich oben meinte, es gibt durchaus Menschen, die Platzangst o.ä. in dem Tunnel bekommen. Das ist auch nicht jedermans Sache.
Schottland ist eben auch ganz schön weit weg, habe ich mich noch nie mit beschäftigt. Aber die Anreise/Abreise ist durchaus aufwändig.
Andrea:
Richtig aufwändig stellt sich gerade die Campingplatzsuche dar. Oft sind die Plätze nicht im voraus buchbar oder nur telefonisch, man bekommt noch nicht einmal Preislisten angezeigt. Hätte ich aber wegen der Vorplanung schon gerne gewusst, ob wir das Ganze dann lieber in den September verschieben.
Das nächste ist, dass man das Auto manchmal nicht neben das Zelt stellen darf. Kommt für uns eigentlich auch nicht infrage. Außerdem brauchen wir einen Stromanschluss (vor allem für das Laden von Läppi und den Toaster, denn das Brot da oben schmeckt bestenfalls getoastet). Den aber gibt es oft nicht auf den Tentsites und die Sites für mobile homes sind geteert, also können wir die auch nicht nehmen (irgendwo müssen ja die Heringe/Erdnägel hin).
Wieder andere Campingplätze sind Clubplätze, zu denen ich so gar keine Informationen bekomme, weil die Webseite irgendwie nicht richtig funktioniert oder ich nicht weiß, wie...
Ich bin gerade so frustriert, dass ich Skye vielleicht wieder streiche und ein anderes Mal besuche und ein Cottage miete. Im Moment ist uns das noch zu teuer bzw. es müssten sich Mitreisende finden, mit denen man alles teilt. Außerdem will ich endlich mal wieder campen!
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