Europa > Nordeuropa

Schottland 2017

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Rainer:

--- Zitat von: Andrea am 02. September 2016, 20:25:58 ---Das führte zum Kauf dieses teureren Zeltes. Auf Fehmarn mit steifer Brise hatte das Zelt schon schlappgemacht. War irgendwie doof nachts aufzuwachen mit dem Zelt im Gesicht....
--- Ende Zitat ---

Da kommen alte Erinnerungen auf. Das hatten wir bei unserem ersten Korsika Urlaub, einer der Campingplätze lag recht offen an einem Nordhang und über Nacht fegte dann ein aufkommender Mistral über den Campingplatz. Die meisten Zelten sahen dann so aus wie eine Fahnenstange mit riesiger Flagge dran  :totlach:, am nächsten Tag waren die Müllcontainer voll von verbogenen Zeltstangen und zerrissenen Außenwänden. Aus einem mir nicht erklärbaren Grund war unser 0815-Billigschrottzelt ganz geblieben... (war aber trotzdem eine Scheißnacht, wir sind immer wieder rausgegangen und hatten auch die Zeltwände nachts im Gesicht, aber eingeknickt ist es dennoch nicht).

Ich kann auch mal im Freundeskreis fragen, ist natürlich schon lange her, dass wir alle Campingurlaub gemacht haben, Sylvia und ich haben uns damals dann nur so ein Iglu besorgt, für Korsika reichte das vollkommen. War aber zugegebenerweise spartanisch, wir hatten nicht einmal ein Vorzelt. Bei Regen wurde einfach alles naß (Tische, Stühle  usw.).

P.S.: Was für ein Zelt schwebt Euch denn vor? Ist so etwas nicht ausreichend: https://www.amazon.de/CampFeuer-Tunnelzelt-blau-Personen-Campingzelt/dp/B00SR5KA4Q

Andrea:
So, es gibt ein überraschendes Update!

Es bleibt bei 2018, wahrscheinlich im Juni. Durchgesetzt ist Glen Nevis und Skye. Reisedauer werden 2,5 Wochen sein. Aaaaaaber: Ohne Zelt! Wir werden Cottages für je eine Woche mieten. Die Kosten: 500 bis 600 Pfund pro Woche.

Vorteil: Lass es doch regnen! Wir müssen die Wertsachen (Laptop, Kameraequippment etc) nicht immer bei uns haben. Toilette im Trocknen und vorallem haben wir es nachts so warm oder so kalt wie wir es wollen.

Nachteil: Der Preis. Aber dafür hat sich eine Lösung gefunden. Unser Freund kommt mit! Damit zahlen wir überall ein Drittel weniger, die Fähre kostet imsgesamt auch nur 50€ mehr als zu zweit. Und ob wir nun für einen mehr kochen ist auch egal. Alles in allem kommen wir nicht wirklich teurer davon, als wenn wir jetzt ein Zelt kaufen und zu zweit fahren.

Weitere Vorteile tun sich auf: Ich habe jemanden, der mit mir mal wandern geht und Heiko ist nicht gezwungen bei jeder Destillen-Tour auf seinen Dram zu verzichten, weil er fahren muss.

Und da wir uns schon ewig kennen (ich seit 1986 in der Schule, Heiko seit 1993 bei seiner ersten USA-Reise) und auch schon viel Zeit miteinander verbracht haben, haben wir auch alle keine Sorge, dass wir uns auf die Nerven gehen.

Jetzt bin ich wieder happy, zumal ich auch die Planung in die Hand gelegt bekommen habe :toothy9: :toothy9: :toothy9:

serendipity:
 :beifall: Das hört sich doch super an! Ich hoffe du lässt uns bei deiner weiteren Planung immer schön teilhaben, denn - wie du selbst festgestellt hast - ist Schottland doch eine gute Alternative für mich, wenn auch der Whisky bei mir wegfällt  ;)

Flicka:
Ich finde, das klingt wirklich gut!  :)

Ein weiterer Vorteil ist ja auch, dass man selbst in einer kleinen Küche mehr Möglichkeiten hat, Lebensmittel aufzubewahren und unkompliziert ein paar Mahlzeiten zuzubereiten, als mit einem Campingkocher nebst Kühlbox. Vom Vorteil, sich morgens gemütlich bei Kaffeeduft am Frühstückstisch zu versammeln, wenn draußen der Regen gegen die Scheiben klatscht, mal ganz abgesehen...  ;)

Susan:
Super, eine glückliche Alternative  ;D Dann kann die Planung ja weiter gehen

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