Amerika > USA Reiseziele
USA ohne Mietwagen (Blog)
Birgit:
Ihr Lieben,
seit Tagen verfolge ich Elke auf ihrer Reise durch die USA. Im Gegensatz zu den meisten ist sie nicht mit dem Mietwagen unterwegs, sondern vorwiegend mit der Bahn.
Weil Elke eine Nette ist, die toll und unterhaltsam schreibt und ungewöhnlich durch unser aller Lieblingsland reist, dachte ich, ihr wollt vielleicht auch teilhaben.
Ich bin echt erstaunt, was man (sicher mit ein bisschen mehr Zeit als mit dem Auto) alles so zu sehen bekommen kann, auch wenn man im Land der unbegrenzten Möglichkeiten keinen fahrbaren Untersatz hat...
https://elkeunterwegs.wordpress.com/2016/09/page/2/
Andrea:
Danke für den Tipp! Gerade als Nichtautofahrerin ist das für mich mal interessant, wie man so im Autofahrerland noch unterwegs sein kann.
Rainer:
--- Zitat von: Birgit am 17. Oktober 2016, 11:46:47 ---Ich bin echt erstaunt, was man (sicher mit ein bisschen mehr Zeit als mit dem Auto) alles so zu sehen bekommen kann, auch wenn man im Land der unbegrenzten Möglichkeiten keinen fahrbaren Untersatz hat...
--- Ende Zitat ---
Man wird sicher immer irgendetwas finden, denn das Land ist einfach zu groß und zu abwechslungsreich, um "nichts" zu finden, was man sich anschauen kann. Aber es ist dennoch nicht das, was ich bevorzugen würde und direkt im ersten Blog (Sedona) den ich überflogen habe, wird es auf den Punkt gebracht:
--- Zitat ---Es kommt, was kommen muss. Die Dame am Infoschalter preist mir die Ziele der Umgebung an. Als sie hört, dass ich ohne Auto bin, meint sie, dass mir dann nur eine Jeep- oder Trollybustour bleibe.
--- Ende Zitat ---
Und genau das wäre für mich ein K.O.-Kriterium. Man kommt zwar in diese oder jene "Urbanisation" (und je größer die Metropole, umso einfacher wird das ganze), aber wenn es an die eingemachten Dinge geht, sagen wir Red Rock State Park (weil das bei Sedona liegt) oder irgendwo noch "weiter draußen", dann geht das leider entweder gar nicht oder nur mit entsprechenden Bus- oder Jeeptouren und das ist endgültig nicht meine Welt. Das täte mir in der Seele weh, wenn ich meine USA Urlaube auf diese Weise einschränken müßte und ich denke auch diese Elke denkt in so manchem Augenblick, dass ein Auto jetzt doch eine große Hilfe wäre.
Andrea:
Jetzt hast du schon zwei schöne Ticker, Rainer. Glückwunsch zur Buchung!
MisterB:
Is garnicht sooo schwer in den Staaten ohne Auto von A nach B zu kommen.
Es ist natürlich mehr Planung nötig. Gerade das Amtrak Netz ist ja eher löchrig und hauptsächlich auf "Landdurchquerungen" in NS/SN oder OW/WO Richtungen ausgelegt. Meine Fahrt von Memphis nach New Orleans war damals sehr angenehm.
Wenn ich auf Orte treffe, die ein gutes Netz mit öffentlichen Verkehrsmitteln haben, dann wundern mich immer die extrem niedrigen Preise für Tages- oder Wochenkarten.
Allerdings gibt's hier beim ÖPNV neben viel Licht auch den größten Schatten. Aufm Land ist hier meist total tote Hose. Damals in Anchorage musste ich auch kapitulieren und ein Auto nehmen. Da sollte es wohl auch sowas wie nen Circle-Bus geben der alles abklappert. Den habe ich in de 4 Tagen genau einmal zu Gesicht bekommen. Und ob der an der Haltestelle vor meinem Hotel stoppte konnte mir niemand genau sagen. :)
Die Überlandbusse ala Greyhounds habe ich mir noch nie angeschaut.
Letztlich kann man über verschiedene Drehkreuze wie zum Beispiel Charlotte eines ist in verdammt viele kleine Käffer fliegen von denen man bisher fast noch nix gehört hat.
Gruß
Bernd
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