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Rainer:
Wir nehmen ausschließlich Briketts, etwas anderes ist beim indirekten Grillen im geschlossenen Grill auch kaum sinnvoll. Als Anzünder nehmen wir ganz normale Grillanzünder (diese braunen Stäbchen, die man abbricht und die so einen filzigen Eindruck machen) und die Briketts werden im "Grillkamin" angezündet, wenn sie weiß werden, kommen sie auf den Kohlerost (deswegen die Handschuhe, zum Umfüllen des Kamins).
nordlicht:
--- Zitat von: Rainer am 19. August 2015, 13:10:43 ---
--- Zitat von: nordlicht am 19. August 2015, 07:56:42 ---Jetzt verbrenne ich mir nur noch die Finger an dem heißen Metall ;)
--- Ende Zitat ---
Dann spare noch auf einen Satz Küchenhandschuhe und die Finger bleiben auch heile :)
--- Ende Zitat ---
Ich hab nur diese unförmigen dicken Dinger, die wie Topflappen sind nur eben als Handschuh. Alles was auch nur ein wenig Feinmotorik erfordert ist damit schlecht möglich. Ich habe mal dünnere aus Silikon gesehen, aber war mir nicht sicher was die taugen. Was für welche hast Du denn?
--- Zitat von: Andrea am 19. August 2015, 13:22:52 ---Mit was beheizt ihr denn so euren Grill?
--- Ende Zitat ---
Ich habe Holzkohle und Briketts.
Die Holzkohle sind z.T. richtig dicke Brocken aus Mesquite-Holz. Die nehme ich wenn ich mit indirekter Hitze grille, also Sachen die länger auf dem Grill bleiben. Da "duftet" die einfach besser als Briketts und gibt einen schönen Rauchgeschmack an das Grillgut.
Aber wenn ich direkt über richtig heissen Kohlen grillen will, dann nehme ich Briketts. Dasselbe wenn es einen langen Grillabend gibt wo immer mal wieder was raufgeschmissen wird, weil die länger halten.
--- Zitat ---Welche Art von Grillanzünder empfiehlt ihr?
--- Ende Zitat ---
Dasselbe wie Rainer. Inverstier in einen Anzündekamin. Da kommt unten Zeitung rein, dann muss das so knapp eine halbe Stunde durchglühen und dann hast Du gleichmäßig heisse Kohlen zum Grillen, die nicht nach Brennspiritus duften.
Kauschthaus:
Metallspieße habe ich auch, aber nicht genug für viele kleine Spieße.
Ich bin da auch wieder von abgekommen, weil das Aufgespießte da ziemlich drauf rumrutscht und auch viel schneller abrutscht.
Wir haben einen Gasgrill, das ist aber eher eine Grillplatte. Ziemlich cool in Form eines Ahornblattes. Unten drunter ist ein Gasbrenner Ring, der die Mitte aufheizt, und am Rand kann man dann zonenweise warm halten.
Ich möchte keine Schleichwerbung machen, aber wen das interessiert, der kann ja mal unter Drecoll Formengrill googlen.
Da machen wir im Sommer an schönen Sonntagen auch American Breakfast drauf. Pancakes, Speck, Eier etc.
Dann haben wir einen Kugelgrill, für den ich Briketts benutze. Eigentlich glühen die schnell durch. Einfach ein paar Bröckchen Grillanzünder (die Rainer erwähnt hat) unter den Anzündkamin, also in den Zwischenraum zwischen Briketts und Boden legen, dann sind die in max. einer halben Stunde, aber eher in 20 min., durchgeglüht. Papier brauchen wir gar nicht, allenfalls ein paar Holzspäne. Ich experimentiere immer noch mit Briketts rum, aber eigentlich merke ich keinen großen Unterschied zwischen Lidl, Edeka oder richtig teuren Briketts. Wenn überhaupt, würde ich die nur leicht teureren Grillies präferieren. Das sind diese roten Säcke.
Dann haben wir noch einen Schwenkgrill über dem Feuerkorb im Garten, der einen festen Platz hat. Da wird mit Holz gegrillt.
Für Camping haben wir einen kleinen tragbaren Co.. Grill, bei dem die Kohle in die Mitte gelegt wird, da kann man auch so runde gepresste Kokosbrikett Scheiben reinlegen. Der hat auch einen runden Deckel, so dass damit auch mal Pizza oder Brötchen gebacken werden können. Oder auch ein dickeres Stück Fleisch zum "sanftgaren".
Den einfachsten "Grill", den wir haben, ist ein Reisegrill, den wir auch schon oft in Amerika mit hatten. Das ist eine dreiteilige Stange, die man zusammenschrauben und in den Boden spießen kann. Daran wird ein kleiner Grillrost befestigt, den man in der Höhe verstellen kann. Den haben wir genutzt, wenn die Grillstelle auf den Campingplätzen einfach nur aus ein paar Steinen bestand.
Ich glaube das war es soweit. ;D
In diesem Sommer haben wir oft draußen im Garten oder der Terrasse gegrillt. Ich habe es nicht gezählt, aber 30 x waren es bestimmt.
Viele Grüße, Petra
Andrea:
Danke!
Wir grillen ja nun auch schon ein paar Jahre lang und haben eigentlich immer vernünftige Ergebnisse gehabt. Aber da das dieses Jahr so schief lief, dachte ich, dass ihr vielleicht ähnliche Erfahrungen gemacht hättet...
Also weiter probieren, vielleicht hatten wir die beiden Male wirklich nur Pech.
nordlicht:
--- Zitat von: Kauschthaus am 19. August 2015, 21:10:45 ---Metallspieße habe ich auch, aber nicht genug für viele kleine Spieße.
Ich bin da auch wieder von abgekommen, weil das Aufgespießte da ziemlich drauf rumrutscht und auch viel schneller abrutscht.
--- Ende Zitat ---
Ich habe Metallspieße mit rechteckigem Querschnitt empfohlen bekommen und bin überzeugt. Geht besser zu drehen und rutscht auch nicht ganz so leicht runter.
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