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Endlich spricht ein Politiker mal das aus, was ich schon lange denke.

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Rainer:
***ACHTUNG***: Der nachfolgende Inhalt ist veraltet. Ich habe den Beitrag jetzt dann doch gelassen, weil andere interessante Beiträge dort auftauchen. Ist zwar BILD, was ich normalerweise nicht lese, aber das kann ja jeder selbst entscheiden. Der Schäuble Beitrag ist leider verschwunden.

Ausgerechnet Herr Schäuble, vom dem ich sonst oft ärgerliche Dinge höre. Aber dieses Interview (sorry, jetzt kommt ein BILD Link, aber der Inhalt ist dennoch diskussionswürdig) spricht mir aus tiefster Seele. Und ich bin auch überzeugt, dass es nicht mehr lange dauern wird, dann ist der Bogen überspannt und die Bevölkerung wird keine Maßnahmen mehr akzeptieren:

https://www.bild.de/news/inland/news-inland/coronavirus-news-ticker-konsum-in-deutschland-erster-shopping-samstag-69855062.bild.html

Manche von uns tun in den letzten Wochen geradezu so, als gäbe es nichts wichtigeres als ein einzelnes Menschenleben. Das ist skurril in Anbetracht dessen, wieviel Leid und Tod wir Menschen sowieso weltweit anrichten. Warum ausgerechnet eine Infektionskrankheit wie Covid-19 auf einmal so einen gigantischen Stellenwert einnimmt, das verstehe ich nicht. Aber darüber streite ich mich ja schon mit meinen Brüdern, die wiederum mich nicht verstehen können....

Aber ich kann es nicht begreifen, es sterben weder irrsinnig viele Menschen (die Zahlen sehen immer so erschreckend aus, aber es wird NIE genannt, wieviele Menschen ohnehin an Krankheiten und Co, sterben, das sind nämlich nochmal GANZ ANDERE Zahlen, man stellt es immer so dar, als gäbe es nur noch Corona), da ist Corona nur ein kleiner weiterer Teil. Nicht mehr und nicht weniger. Was wir dafür jetzt alles schon kaputt gemacht haben und noch machen werden, das steht für mich in überhaupt keinem Verhältnis zum Zweck. Tut mir Leid, aber kann es definitiv nicht verstehen und dabei bin ich selbst auch ein Hochrisikopatient.

Silke:
In dem Link finde ich nichts von Hr. Schäuble. Aber andere interessante Aussagen, z.B. dass es Schäden bei unseren Kindern verursachen wird, wenn es noch lange so unnötig weiter geht.

Rainer:
Ach Scheiße, die ändern die Inhalte andauernd. Das wusste ich nicht. Schade, vielleicht finde ich es woanders nochmal, ich hätte es zitieren müssen, aber damit habe ich nicht gerechnet. Ich ändere auch noch oben den Beitrag, damit nicht noch mehr Leute sinnlos den falschen Beitrag aufrufen.

Das mit den Kindern habe ich auch gerade noch gelesen. Das ist umso bekloppter, als dass sich mittlerweile auch zu bewahrheiten scheint, dass Kinder nicht ansteckend sind. Auch da wird es dringend Zeit, dass sie rausgelassen werden. Ich habe auch gerade eine Email einer verzweifelten Gehörlosen gelesen, wegen der Maskenpflicht kann sie nicht mehr kommunizieren, sie liest normalerweise von den Lippen ab. Wurde auch nicht dran gedacht.

Die WHO hat explizit nochmal darauf hingewiesen, dass es nur für Kranke sinnvoll ist, Masken zu tragen.

Und Asthmatiker und COPD Patienten bitten auch verzweifelt darum, von der Maskenpflicht befreit zu werden, sie kämpfen mit Erstickungsängsten. Und last not least meldet Rostock, dass es "Corono-Frei" ist - und das ohne Masken!

Silke:
Das mit den Masken finde ich gar nicht so falsch, weil man ja nicht weiss, ob man krank ist.
Für Gehörlose muss man dann aufschreiben, was man will. Ist ja nur in den Öffis und im Laden, ich denke, da kann man das hinbekommen.
Und Allen macht man es eh nicht recht.

Es soll wohl jetzt eine Studie beginnen mit 2000 Eltern Kind Paaren, deren Ergebnisse in 14 Tagen vorliegen sollen. Hoffentlich erkennt man dann, dass das mit Schulen und Kitas unnötig ist.

Rainer:
Mir persönlich sind die Masken egal, Sylvia geht für uns Einkaufen (bzw. wir haben ja mit PicNic und Flaschenpost je einen Lieferdienst für Lebensmittel und Getränke, die uns die Waren bis an die Türe liefern - superklasse!) und beim Spazierengehen ist ja keine Pflicht. Ich brauche also eigentlich keine Maske, aber Sylvia hat auch für mich zwei Masken (zum Wechseln) in der Apotheke gekauft (von "van Laack", das sind hochwertige Baumwollmasken).

Am schwierigsten finde ich die Notlage der Seniorenheime - zum einen sollen speziell die Alten ja geschützt werden (dabei sind zwischen 35% und 50% aller Verstorbenen aus Seniorenheimen, das ist natürlich ein Desaster), zum anderen wollen die natürlich nicht eingesperrt werden. Da gibt es Demenzkranke, denen kannst Du gar nicht erzählen, wieso die nicht den gewohnten Besuch am Mittag bekommen, verstehen die nicht. Also das ist wirklich eine ganz schwere Aufgabe und aus diesem Kreis hört man auch oft die Aussage, dass sie keine Angst vor der Infektion haben, aber viel mehr Angst, alleine zu sein. Mein Vater hat auch extrem unter der Einsamkeit gelitten, dabei hatte der noch wirklich RICHTIG viel Besuch, von seinen 4 Söhnen, von seinen zwei Schwestern usw. - da gibt es auch ganz andere Fälle, wo Leute überhaupt niemanden mehr haben. Trotzdem hat mein Vater sehr unter der empfundenen Einsamkeit gelitten.

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