28.11.2025 Rarotonga – SchnorcheltourWann die Schnorckeltour stattfindet ist gezeitenabhängig. Unsere Tour bei Snorkel Cook Islands begann um 7:30 Uhr. Außer uns waren noch zwei junge Frauen, die an der Tour teilnahmen, sowie der Tourguide und ein Begleiter. Alle Ausrüstungsgegenstände wurden zur Verfügung gestellt. Wir brauchten aber nur die Flossen und die Riffschuhe. Bevor es los ging, bekamen alle noch eine umfangreiche Einweisung.
Der Tourguide zeichnete den Verlauf der Avaavaroa Passage in den Sand. Zuerst gehen, bzw. schwimmen wir an die Ostseite. Danach queren wir den engen Teil des Kanals zum Hochstuhl, der dort im Wasser steht. Dort sollte es Schildkröten geben. Im Anschluss wird das breite Becken der Passage gequert. Wir brauchen keine Angst haben, während der Ebbe gibt es dort keine Strömung. Wir dürfen aber nicht hinter die schwarze und weiß Boije. Dort beginnt die Verengung hinaus in den Pazifik. Sie werden sich dort positionieren.

Da Ebbe war ging es zuerst zu Fuß zur Passage hinaus. Als das Wasser etwas tiefer wurde, zeigte uns der Guide noch, wie die Brille richtig gereinigt wurde, dann ging es los.
Da ich ein schlechter Schwimmer bin, ging mir bei der ersten Überquerung der schmalen Stelle die Puste aus, dass war mir zu schnell. Der Begleiter gab mir seine Wassernudel und zog mich zur Unterstützung mit Schnur hinterher.
Beim Hochstuhl waren tatsächlich erste Schildkröten zu sehen. Die Bilder stammen vom Guide. Er hatte eine professionelle Kamera und die Bilder wurden noch nachbearbeitet.



Sehr schön war die Überquerung des großen Beckens. Unter uns schwammen unzählige Rochen in einer Trichterform im Kreis. Zu den Rochen musste hinuntergetaucht werden.

In der Nähe des Auslasses zum Pazifik gab es größere Schildkröten.


Zum Schluss überquerten wir nochmals das Becken zu der Stelle in der Nähe des Hochstuhles. Hier waren die Schildkröten nicht so große, dafür war die Anzahl deutlich höher. Es entstanden tolle Bilder und der Guid war bedacht, dass auch wir zu sehen waren.







Als wir zur Rückkehr zum Strand aufgefordert wurden, merkte ich mir die Stelle. Sie war sehr gut mit Bojen gekennzeichnet.
Auf dem Rückweg sahen wir noch einen großen Fisch mit einer auffälligen Nase entlang des Strandes schwimmen.


Nach diesem Abendteuer gönnten wir uns ein hervorragendes Frühstück beim Café hinter unserem Haus. Der Fruchtshake war vom Feinsten.