Autor Thema: Desert Sun - durch die Wüsten Kaliforniens und Nevadas im März 2026  (Gelesen 7951 mal)

Horst

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Das sind viel angenehmere Temperaturen :thumb:, gut, dass du hinsichtlich der Reihenfolge flexibel warst.

Die Hot Creek Site ist wohl eher eine unbekanntere Stelle, sieht aber sehr lohnenswert aus.

Am Mono Lake war ich leider noch nicht, du hast dir ja richtig viel Zeit dafür genommen. Sehr schönes Licht hattest du am Abend.
Bezüglich Hot Creek - geothermale Gebiete liebe ich ja besonders. Es gibt in der Region rund um den Hot Creek noch 5-6 weitere Locations wo man wie in Island in der Einsamkeit ein warmes Bad nehmen kann - also heiße/warme Pools wie Z.B. die Travertine Hot Springs oder die Wild Willy's Hot Springs um mal nur zwei zu nennen. Um da noch mehrere zu besuchen hat mir die Zeit gefehlt, bzw. habe ich eben andere Locations besucht.

Der Mono Lake war bei mir September 2009 schon mal geplant.
Damals hat mich ein Orthopäde "misshandelt". Spritze in den Rücken, Dura durchstochen, Liquorverlust im Gehirn (ihr braucht Euch bei mir also über nichts mehr wundern  ;) ) und damit verbunden ein paar Tage Krankenhaus. Den Rechtsstreit konnte ich wengen mangelnder Aufklärung gewinnen. Die Reise musste ich damals aber komplett canceln. Dafür sind wir dann im November nach Südafrika geflogen. Ein schönes Trostpflaster.  :D
Seitdem wollte ich die Tufas sehen.
Dieses Jahr hat es endlich geklappt und ich kann schon mal anmerken ... das war's noch nicht mit dem Mono Lake auf dieser Reise.   :)

Horst

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Wiedersehen mit dem Death Valley lässt mich in Erinnerungen schwelgen - 2012 war ich 5 Tage dort, mit vielen tollen Wanderungen, unglaublichen Farben und heftigen Winden - man wurde regelrecht sandgestrahlt und einem kaputten Zelt...

Wasser bzw. Schlamm in Badwater ist ein Glücksfall, ebenso die Blumen (auch wenn du nur die letzten Rest miterlebt hast)
Durch die Hitze sind sie leider recht schnell verblüht - da hätte ich dieses Jahr 2 Wochen früher dran sein müssen.
War aber ok. Gerade das Death Valley hat mich nach über 20 Jahren seit ich das letzte Mal dort war richtig geflasht und das trotz der (für diese Jahreszeit) ungewöhnlichen Hitze.
Die besten und noch intensiveren Eindrücke kommen beim zweiten Death Valley Besuch dieser Reise.