Vorbei an dieser verschlossenen Kirche
erreichten wir über ein ruhiges Wohngebiet den Parque de la Represa.

In den ruhigen Park verirren sich kaum Touristen, dafür gibt es viele Schildkröten.
Auf unserem Rundweg lag noch die prächtige Iglesia de Nuestra Señora de la Encarnación. Sie ist eine der bedeutendsten Kirchen, die in Spanien in den letzten Jahrhunderten errichtet wurden.

Zum Abschluss wollten wir noch kurz an den Strand, aber nur zum Schauen.
Ansonsten steht Gebäude an Gebäude entlang der Strandpromenade.

Es gibt auf den ersten Blick mondänere Orte, doch die Altstadt kann sich sehen lassen. Die Parkgebühren sind dementsprechend gesalzen. Pro Stunde wurden 5,40 € fällig und 2,5 Stunden stand das Auto im Parkhaus.
Wir fuhren zur großen Mall La Cañada weiter. Die befindet sich in der Nähe der Autobahn.
Zum Shoppen hatten wir keine Lust, aber in einem marokkanischen Imbiss kehrten wir kurz ein.
Auf dem Weg zum Hotel in Benalmadena machte ich einen Schnappschuss aus dem Auto. Die Costa del Sol ist von der Küste bis in die Berge restlos verbaut.

Den restlichen Nachmittag verbrachten wir am Hotelpool. Nach dem Abendessen flanierten wir wieder die Strandpromenade entlang und waren froh, dass das unser letzter Abend an der Costa del Sol war. Ich möchte mir den Rummel in der Hauptsaison nicht vorstellen und nie miterleben.
Übernachtung: Hotel Mac Puerto Marina, Benalmadena