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Germanwings abgestürzt

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Flicka:

--- Zitat von: Andrea am 26. März 2015, 14:09:00 ---Das hört sich ja sehr übel an  :o Da wird die Trauer schnell in Wut umschlagen.

--- Ende Zitat ---

Offenbar haben sich die Medien schon an der Wohnanschrift der Familie postiert. Völlig unverantwortlich.

Rainer:

--- Zitat von: sh3t0r am 26. März 2015, 13:57:33 ---Mal sehen was sie sich wegen der Problematik mit der Cockpittür einfallen lassen. Ist echt ein zweischneidiges Schwert.

--- Ende Zitat ---

Das Verfahren wurde in der Pressekonferenz nach 14.30 Uhr genau erläutert, ich finde es durchdacht und logisch. Wenn es letztlich dazu führen kann, dass ein lebensmüder (Co-)Pilot seinem Leben ein Ende setzen will, dann spielt diese Tür nur eine Nebenrolle, denn letztendlich kann man die Maschine auch so zum Absturz bringen, das ist auch schon geschehen und obwohl der Kapitän noch aktiv eingreifen konnte, ist die betroffene Maschine dennoch abgestürzt.

Was nicht sein darf (und das schließt das aktuelle Verfahren der Türsicherung aus), dass die Türe nur deswegen nicht aufgeht, weil der verbliebene Pilot im Cockpit ohnmächtig bzw. handlungsunfähig ist. Das wäre eine böse Sicherheitslücke, die aber nicht gegeben ist. Die zweite Schwachstelle wäre die theoretische Möglichkeit, dass der ausgeschlossene Pilot den richtigen Code nicht kennt, um die Türe zu öffnen.

Andrea:

--- Zitat von: Flicka am 26. März 2015, 14:51:18 ---
--- Zitat von: Andrea am 26. März 2015, 14:09:00 ---Das hört sich ja sehr übel an  :o Da wird die Trauer schnell in Wut umschlagen.

--- Ende Zitat ---

Offenbar haben sich die Medien schon an der Wohnanschrift der Familie postiert. Völlig unverantwortlich.

--- Ende Zitat ---


Die armen Angehörigen des Copiloten. Nicht nur, dass sie den Tod verarbeiten müssen, sondern nun auch, dass es ein Selbstmord war. Das ist schon schwer genug, aber on top müssen sie nun auch noch aushalten, dass er 149 weitere Leute "mitgenommen" hat und dass sie der Meute ausgesetzt sind. Schön ist das nicht. Versteht mich nicht falsch, ich verstehe die anderen Angehörigen, die nun auch wütend sind! Aber die Angehörigen des Copiloten können ja nun auch nichts dafür...

Silke:
Ich habe gelesen, dass in den USA ein Crewmitglied ins Cockpit muss, wenn es einer der Piloten verlässt. Damit hätte das Unglück evtl. verhindert werden können.

Horst:

--- Zitat von: Silke am 26. März 2015, 21:59:15 ---Ich habe gelesen, dass in den USA ein Crewmitglied ins Cockpit muss, wenn es einer der Piloten verlässt. Damit hätte das Unglück evtl. verhindert werden können.

--- Ende Zitat ---
Das macht in ganz Europa keine Airline so.
Hat alles seine Vor- und Nachteile.
Ein Crew-Mitglied weiß ja gar nicht was im Bedarfsfall flugtechnisch zu tun wäre um so etwas zu verhindern.
Da müssen die Airlines entsprechend ausbilden.

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