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Allgemeines => Foto & Film => Thema gestartet von: Horst am 23. April 2015, 19:20:25
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Es gibt ja nicht wenige die den Standpunkt haben - wenn man zuviel an Bildern per Nachbearbeitung am Computer verändert hätte das nichts mehr mit Fotografie zu tun.
Mag sein.
Man kann das aber auch mit so tollen Ideen auf die Spitze treiben wie Erik Johansson, daß es richtig klasse wird - gucken und staunen:
http://www.travelbook.de/welt/Erik-Johansson-Surreale-Landschaften-538700.html
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Sehr cool! Irgendwie eine Mischung aus Dali und Picasso - surreal und Perspektiven verdrehend. Und irgendwie überraschend.
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Klasse, da sind richtig gute Ideen dabei, vielen Dank fürs Vorstellen.
Bloss Fotonachbearbeitung würde ich das nicht mehr nennen. Das klingt als ob das ursprüngliche Foto noch ein wenig verbessert wird und nicht etwas völlig Neues geschaffen wird.
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Der Fotograf ist mir bekannt und ich finde seine Arbeiten sehr gut.
Wer sich seine Website näher anschaut, erfährt, wie er seine Ideen umsetzt.
Er plant sie genau, fotografiert die Versatzstücke und setzt sie zur fertigen Bildidee zusammen.
Das ist klassisches Composing.
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Cool! :beifall:
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Das hat der bestimmt bei Apple geklaut, die Kartensoftware (inzwischen eingestampft) produzierte damals doch von sich aus solche surrealen Szenarien... :totlach:
Wer nicht (mehr) weiß, was das war: http://weknowmemes.com/2012/09/25-funniest-apple-maps-fails/