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Reiseberichte / Re: Bei Nordseewetter an der Algarve - Jan/Feb 2026
« Letzter Beitrag von Christina am 21. Mai 2026, 18:24:51 »
10. Tag, Samstag, 07.02. - 2. Teil


Vom Museum, das sich am Ende (oder Anfang) der Hafenpromenade befindet, folge ich einem Weg weiter am Wasser entlang bis zu einem weiteren kleinen Hafenbereich. Ganz viele Katzen gibt es hier und schöne Ausblicke auf die gegenüberliegende Küste und das bergige Hinterland. Am Ende des befestigten Wegs kann man einem Pfad die Klippen hinauf folgen, das getraue ich mich aber wegen der leider häufig vorhandenen Wachhunde alleine nicht, der Weg wäre aber vermutlich eh sehr matschig gewesen.







Daher drehe ich wieder um, verlasse über die Hafenpromenade den Ort



und drehe bei herrlichem Sonnenschein auf dem Holzbohlenweg eine Runde durch die Lagune






bevor ich zurück zur Ferienwohnung gehe. Dabei hat man die Hotel- und Apartmenttürme, die man seit Ende der 80iger Jahre hier gebaut hat, gut im Blick, natürlich überhaupt nicht schön, aber immerhin längst nicht so dicht bebaut, wie z.B. rund um Portimão.


Sehr schön dagegen ist nun der Blick auf das blaue, vom Wind aufgepeitschte Meer. Ich mache einen kurzen Toilettenstopp in der Ferienwohnung und gehe dann nochmal in Richtung Felsen am Ostrand des Strands, aber schon auf dem Weg dorthin fängt es wieder zu regnen an, daher drehe ich schnell wieder um.




Wetter: vormittags 2 h starker Regen, nachmittags 2 h Sonne, sonst bewölkt, ca. 18°C
Wanderung: Spaziergang durch Alvor 7,37 km, 120 hm
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Reiseberichte / Re: Bei Nordseewetter an der Algarve - Jan/Feb 2026
« Letzter Beitrag von Christina am 21. Mai 2026, 18:20:50 »
10. Tag, Samstag, 07.02. - 1. Teil

Peter fühlt sich ziemlich krank und möchte den Tag in der Ferienwohnung verbringen. Vormittags soll es sowieso regnen, nachmittags trockener und sonniger werden. Ich fahre daher nach dem Frühstück erstmal einkaufen fürs Mittagessen und tanke auch gleich noch.

Auf dem Rückweg fängt es zu regnen an und das wieder mal richtig kräftig, da bleibt nur mit Buch und Kuscheldecke aufs Sofa zu gehen.


Wie angekündigt sieht das Wetter nach dem Mittagessen viel freundlicher aus und ich mache mich auf den Weg, Alvor näher zu erkunden, da sind wir am ersten vollen Urlaubstag recht schnell durchgegangen.

Auf dem Holzbohlenweg gehe ich in Richtung Zentrum. Wie auch auf Mallorca sind hier an der Algarve viele Restaurants und Hotels den Winter über geschlossen, die Fenster sind in dieser Zeit mit Papier oder Stoffen beklebt, ich weiß nicht, warum das gemacht wird, das vermittelt einen so trostlosen Anblick.


Ich gehe die Uferpromenade entlang, das Wasser der Flussmündung ist schlammbraun, das kommt von den Überschwemmungen im Hinterland, dabei wird sehr viel Erde in die Flüsse gespült, das war bei unserem ersten Besuch vor etwas über einer Woche noch nicht so extrem, da hatte das Wasser nur eine leicht bräunliche Farbe. Aber seither hat es erneut sehr viel geregnet und in vielen Teilen Portugals sind ganze Dörfer und Stadtteile überschwemmt, leider sind auch Todesopfer zu beklagen, die Berichte darüber laufen auf verschiedenen portugiesischen TV-Sendern in Dauerschleife. Da haben wir hier an der Algarve viel Glück.



Ich bummle ein bisschen durch den Ort, hübsche Häuser wechseln sich mit weniger hübschen, teils verfallenen ab, auf jeden Fall positiv, dass das Ortszentrum noch aus den typischen zweistöckigen Häusern besteht, und nicht, wie in vielen anderen Orten entlang der Küste, Hotel- und Apartmentblocks hingestellt wurden.



Es fängt schon wieder zu tröpfeln an, daher besuche ich sowohl das Innere der kleinen Igreja da Misericordia



als auch das der großen Igreja do Divino Salvador de Alvor, wo wir beim ersten Besuch schon waren.

Dann gehe ich wieder zum Hafen und ins dortige recht neue und kostenfreie Museum (Alvor Lifeguards Interpretive Center) im ehemaligen Schuppen des örtlichen Rettungsboots (Nutzung von 1933-1983). Dieses wurde restauriert und bildet das Zentrum des Museums, es wird auf die Geschichte und die große Bedeutung der Seenotrettung an der Küste eingegangen (heute befindet sich die nächste Seenotrettungsstation in Portimão, dank schneller Schiffe sind große Entfernungen kein Problem mehr) und auf das frühere und aktuelle Leben der Fischer. Ein sehr interessantes kleines Museum, in dem ich die einzige Besucherin bin und in dem ich einen heftigen Regenschauer samt Gewitter gut überbrücken kann.


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Reiseberichte / Re: Bei Nordseewetter an der Algarve - Jan/Feb 2026
« Letzter Beitrag von Christina am 21. Mai 2026, 17:53:35 »

Wie war es während der Reise mit dem Wind (öfter stürmisch oder ok)?

Leider oft sehr stürmisch. Innerhalb der Städte ging es, aber direkt an der Küste war es teilweise sehr heftig. Bei der Wanderung an der Ponta da Piedade und rund um das Cabo Sao Vicente war es am schlimmsten. Zum Glück war es nicht kalt, ich habe aber trotzdem fast immer meine Kapuze übergezogen, Peter hat das nicht gemacht, vielleicht ein Grund warum er dann kränker wurde als ich.
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Reiseberichte / Re: Bei Nordseewetter an der Algarve - Jan/Feb 2026
« Letzter Beitrag von Horst am 21. Mai 2026, 12:34:42 »
Beide im Urlaub erkältet ist natürlich sehr schade.
Der Strand bei Alvor gefällt mir sehr gut, da würde es mich auch mehrfach hintreiben.
Wie war es während der Reise mit dem Wind (öfter stürmisch oder ok)?
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Reiseberichte / Re: Bei Nordseewetter an der Algarve - Jan/Feb 2026
« Letzter Beitrag von Ilona am 20. Mai 2026, 14:26:26 »
Krank und dann noch durchnässt ist gar nicht gut.
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Reiseberichte / Re: Bei Nordseewetter an der Algarve - Jan/Feb 2026
« Letzter Beitrag von Susan am 20. Mai 2026, 11:32:41 »
Faro haben wir als zu große Stadt bisher immer ausgespart  8) Doch anscheinend gibt es dort auch einige nette Ecken. Zu schade, dass es immer wieder diese Schauer gab. Grad wenn man erkältet ist, setzt einem das besonders zu. Ich hoffe, es ging euch bald besser.

Ich hab die exakten Entfernungen jetzt nicht so ganz parat, es stimmt aber schon, dass es noch ein Eckchen ist zwischen Dona Ana und Camilo.
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Reiseberichte / Re: Bei Nordseewetter an der Algarve - Jan/Feb 2026
« Letzter Beitrag von Christina am 19. Mai 2026, 18:41:57 »
09. Tag, Freitag, 06.02. - 3. Teil

Für den Nachmittag habe ich eine Wanderung durch die Lagune und entlang des Strandes von Faro ausgesucht. Zum riesigen Parkplatz (kostenlos) direkt neben der Landebahn des Flughafens sind es nur ein paar Fahrminuten vom Zentrum.

Von hier würde nun zunächst ein Holzbohlenweg durch die Lagune führen und dann ginge es am Strand einer der vorgelagerten Inseln wieder zurück. Leider droht schon der nächste Regenschauer am Horizont, außerdem geht es Peter nicht so gut, so dass wir beschließen direkt zur Insel zu laufen und dort dann über den weiteren Weg zu entscheiden.

Zur Ilha de Faro führt eine Brücke für Autos mit einem abgetrennten Bereich für Fußgänger, unterwegs hat man einen schönen Blick auf die Wattlandschaft mit einigen Vögeln und dann zum Lagunenstrand der Insel.




Wir haben die Brücke ungefähr zu zwei Dritteln überquert, da setzt auch schon der Regen ein und zwar richtig heftig, die Regentropfen prasseln fast wie Hagelkörner auf uns ein, dazu natürlich ein kräftiger Wind. Peter muss erst noch seine Regenjacke anziehen und wird dabei schon ziemlich nass, ich habe sie immerhin schon an, aber die Hose wird davon auch nicht geschützt. Im Eiltempo legen wir die letzten Meter zurück, zum Glück können wir ein geöffnetes Restaurant / Café schon von weitem sehen, nichts wie hinein.

Wir bestellen je einen Galão und zum Teilen ein Stück Cheesecake (EUR 10,00). Nach ungefähr einer halben Stunde kommt die Sonne wieder heraus und mit einigermaßen getrockneter Kleidung verlassen wir das Café.

Auf dem Parkplatz vor dem Café sehen wir was Sturm und Regen der letzten Tage oder besser Wochen angerichtet hat, der Sand hat sich überall hin verteilt (so etwas habe ich nach einem Sturm auch schon an der Nordsee erlebt, hier hätte ich nicht damit gerechnet), dazu noch die vielen Pfützen, das ist alles ziemlich matschig hier und lädt nicht zum Spazieren ein. Immerhin gibt es einen schönen Regenbogen zu bewundern.


Wir gehen kurz an den Strand,


dann ein Stück die Straße entlang, die durch den bebauten Teil der Insel führt. Wir drehen aber bald wieder um, die ganze Wanderung schaffen wir vor dem nächsten Regenschauer sowieso nicht mehr und Peter fühlt sich noch weniger gut wie vorhin. Daher geht es über die Brücke zurück zum Auto, dabei können wir weiterhin einen Teil des Regenbogens bewundern und gegen 15.15 Uhr verlassen wir Faro.




In Alvor geht es (ja schon wieder) in den Supermarkt, bei nun zwei Erkälteten müssen wir unsere Tee- und Taschentuchvorräte aufstocken.

In der Wohnung legt Peter sich gleich hin, ich gehe nochmal an den Strand und spiele ein bisschen mit der Kamera bis mich ein weiterer Regenschauer gegen Viertel vor sechs zurück in die Wohnung treibt.






Wetter: Wechsel von Sonne und Regenschauern, ca. 15°C

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Reiseberichte / Re: Bei Nordseewetter an der Algarve - Jan/Feb 2026
« Letzter Beitrag von Christina am 19. Mai 2026, 18:30:01 »
09. Tag, Freitag, 06.02. - 2. Teil

Von hier ist es nicht weit bis zur Fußgängerzone von Faro. Die macht einen sehr sympathischen Eindruck, belebt, aber nicht überfüllt, Einheimische und Touristen gemischt.




Vor dem Mittagessen ist noch Zeit für einen Abstecher


zur großen Igreja do Carmo auf dem gleichnamigen Platz. EUR 4,00 p.P. kostet der Eintritt, wir überlegen noch, ob wir hineingehen sollen, der einsetzende kräftige Regenschauer nimmt uns dann die Entscheidung ab. Die 1807 erbaute (bzw. vollendete, die Bauzeit betrug fast 100 Jahre) Kirche ist noch prunkvoller als die Kathedrale in der Altstadt, wir setzen uns eine Weile auf eine der Bänke und lassen den Anblick auf uns wirken.



Über einen etwas ungepflegten Innenhof erreichen wir auch hier eine Knochenkapelle, diese ist größer als die bei der Kathedrale und komplett mit menschlichen Knochen und Schädeln ausgeschmückt.



Wir gehen zurück in Richtung Fußgängerzone und werfen noch einen Blick in die Kirche São Pedro (Eintritt kostenfrei).





Dann geht es zum Essen. Wir finden eine Gaststätte mit portugiesischer Küche „2 Irmãos“, allerdings nicht ganz so authentisch wie in Tavira und Armação de Pêra. Das Essen ist ausgezeichnet, Peter nimmt eine Meeresfrüchtesuppe als Vorspeise und ein Meeresfrüchterisotto als Hauptgericht, ich bestelle einen Reiseintopf mit Tintenfisch, dazu ein alkoholfreies Bier und ein Mineralwasser (EUR 44,00).


Auf dem Rückweg zum Auto gehen wir noch am Jachthafen wo sich auch der Faro Schriftzug befindet, vorbei.


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Reiseberichte / Re: Bei Nordseewetter an der Algarve - Jan/Feb 2026
« Letzter Beitrag von Christina am 19. Mai 2026, 18:08:20 »
09. Tag, Freitag, 06.02. - 1. Teil

Heute wacht Peter mit Halsschmerzen auf, meine sind schon wieder besser geworden.

Gegen 8.45 Uhr machen wir uns auf den Weg in Richtung Osten, nach Faro. Die Stadt gilt als Hauptstadt der Algarve, ist mit 60.000 Einwohnern aber keine wirkliche Großstadt. Hinter der Altstadt gibt es einen großen kostenlosen Parkplatz, von dort spazieren wir durch ein Tor in der Stadtmauer ins historische Zentrum der Stadt.


Schnell ist große Platz Largo da Sé erreicht, umgeben von renovierten weißen Gebäuden und vielen Orangenbäumen, das erinnert mich an Andalusien, hier an der Algarve sind die Orangenbäume nicht so zahlreich vertreten wie in Andalusien. Die vielen Autos stören den an sich positiven Eindruck, den der Platz macht, etwas.



Das Rathaus der Stadt befindet sich hier und der Bischofspalast, unser Interesse gilt aber der Kathedrale. Sie wurde 1251 erbaut, davor standen schon ein römisches Forum und eine Moschee an dieser Stelle.

Die Kathedrale öffnet um 10 Uhr, wir müssen zusammen mit ein paar anderen Touristen noch ein paar Minuten warten. Kurz nach 10 Uhr kommt dann ein Mitarbeiter und teilt mit, dass sich die Öffnung verzögert, weil sich seine Kollegin heute krank gemeldet hat und er alles alleine machen muss. Eigentlich kein Problem, inzwischen hat es aber mal wieder angefangen zu regnen, dazu weht am Eingangstor ein kalter Wind, nicht gut für zwei Erkältete wie wir es gerade sind.

Gegen Zahlung von EUR 5,00 p.P. dürfen wir einige Minuten später den Kathedralenbereich betreten. Peter und ich gehen gleich in den Kirchenraum, da ist es trocken und windstill und wir sind erstmal noch alleine. Die Kirche ist für algarvische Verhältnisse (nicht für andalusische) recht üppig mit goldenen Altären ausgestattet, mehrere Nebenkapellen gibt es, mal mit Gold verziert, mal mit den typischen Fliesen ausgestattet.




Nach der Innenraumbesichtigung hat es aufgehört zu regnen und wir steigen auf den Turm der Kathedrale. Eine tolle Sicht hat man von hier über die Stadt und die Lagune. Nur doof, dass gerade keine Sonne scheint.


Im Obergeschoss der Kathedrale schauen wir uns noch das kleine Museum mit sakraler Kunst an, wieder unten gehen wir durch den hübschen Innenhof der Kathedrale mit Orangenbäumen


zu einer kleinen Kapelle in deren Wände menschliche Knochen und Schädel eingemauert sind, aus heutiger Sicht ziemlich makaber (Fotos habe ich keine gemacht, weiß mal wieder nicht, warum nicht).

Nun scheint wieder die Sonne und ich besteige nochmal den Turm der Kathedrale, bei Sonnenschein sind die Ausblicke doch gleich nochmal so schön, Peter wartet unten.





Dann verlassen wir die Kathedrale und bummeln durch die engen Gassen der kleinen historischen Altstadt. Viele hübsche Ecken gibt es, einiges wartet aber auch noch auf eine Renovierung.





Wir queren nochmals den Largo da Sé


und verlassen dann den Altstadtbereich durch den Arco da Vila.

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Reiseberichte / Re: Bei Nordseewetter an der Algarve - Jan/Feb 2026
« Letzter Beitrag von Christina am 19. Mai 2026, 18:06:55 »
09. Tag, Freitag, 06.02. - 1. Teil

Heute wacht Peter mit Halsschmerzen auf, meine sind schon wieder besser geworden.

Gegen 8.45 Uhr machen wir uns auf den Weg in Richtung Osten, nach Faro. Die Stadt gilt als Hauptstadt der Algarve, ist mit 60.000 Einwohnern aber keine wirkliche Großstadt. Hinter der Altstadt gibt es einen großen kostenlosen Parkplatz, von dort spazieren wir durch ein Tor in der Stadtmauer ins historische Zentrum der Stadt.


Schnell ist große Platz Largo da Sé erreicht, umgeben von renovierten weißen Gebäuden und vielen Orangenbäumen, das erinnert mich an Andalusien, hier an der Algarve sind die Orangenbäume nicht so zahlreich vertreten wie in Andalusien. Die vielen Autos stören den an sich positiven Eindruck, den der Platz macht, etwas.



Das Rathaus der Stadt befindet sich hier und der Bischofspalast, unser Interesse gilt aber der Kathedrale. Sie wurde 1251 erbaut, davor standen schon ein römisches Forum und eine Moschee an dieser Stelle.

Die Kathedrale öffnet um 10 Uhr, wir müssen zusammen mit ein paar anderen Touristen noch ein paar Minuten warten. Kurz nach 10 Uhr kommt dann ein Mitarbeiter und teilt mit, dass sich die Öffnung verzögert, weil sich seine Kollegin heute krank gemeldet hat und er alles alleine machen muss. Eigentlich kein Problem, inzwischen hat es aber mal wieder angefangen zu regnen, dazu weht am Eingangstor ein kalter Wind, nicht gut für zwei Erkältete wie wir es gerade sind.

Gegen Zahlung von EUR 5,00 p.P. dürfen wir einige Minuten später den Kathedralenbereich betreten. Peter und ich gehen gleich in den Kirchenraum, da ist es trocken und windstill und wir sind erstmal noch alleine. Die Kirche ist für algarvische Verhältnisse (nicht für andalusische) recht üppig mit goldenen Altären ausgestattet, mehrere Nebenkapellen gibt es, mal mit Gold verziert, mal mit den typischen Fliesen ausgestattet.




Nach der Innenraumbesichtigung hat es aufgehört zu regnen und wir steigen auf den Turm der Kathedrale. Eine tolle Sicht hat man von hier über die Stadt und die Lagune. Nur doof, dass gerade keine Sonne scheint.


Im Obergeschoss der Kathedrale schauen wir uns noch das kleine Museum mit sakraler Kunst an, wieder unten gehen wir durch den hübschen Innenhof der Kathedrale mit Orangenbäumen


zu einer kleinen Kapelle in deren Wände menschliche Knochen und Schädel eingemauert sind, aus heutiger Sicht ziemlich makaber (Fotos habe ich keine gemacht, weiß mal wieder nicht, warum nicht).

Nun scheint wieder die Sonne und ich besteige nochmal den Turm der Kathedrale, bei Sonnenschein sind die Ausblicke doch gleich nochmal so schön, Peter wartet unten.





Dann verlassen wir die Kathedrale und bummeln durch die engen Gassen der kleinen historischen Altstadt. Viele hübsche Ecken gibt es, einiges wartet aber auch noch auf eine Renovierung.





Wir queren nochmals den Largo da Sé


und verlassen dann den Altstadtbereich durch den Arco da Vila.

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