1
Reiseberichte / Re: Reise an das Ende der Welt – Südsee über Neuseeland
« Letzter Beitrag von Heike Heimo am 25. April 2026, 20:39:19 »04.12.2025 Küste nördlich von Auckland Teil 2
Nachdem sich das Wetter gebessert hatte, machten wir uns auf den Weg zum Parkplatz des Mercer Bay Loop Walk. Dabei handelt es sich um einen kurzen Wanderweg auf den Klippen zur Mercer Bay.

Über mehrere Aussichtspunkte geht es hoch über der Küste entlang



Informationstafeln informieren über die Gegen und die Geschichte. In der Ferne ist schon ein Felsvorsprung zu erkennen, auf dem Ureinwohner gelebt haben.

Bevor dieser Vorsprung erreicht wurde, kamen wir zu einem Aussichtspunkt, von dem die markante Felsklippe zu sehen war auf der wir hergewandert waren.

Den Zugang zum Felsvorsprung bewacht ein Pou.

Auf dem Vorsprung befindet sich der Aussichtspunkt in die Mercer Bay

Zurück gingen wir nicht auf der Loop-Strecke, sondern wieder auf der hohen Felsklippe entlang, um die Aussicht zu genießen.
Der Tag war schon weit fortgeschritten. Wir machten uns daher auf den Rückweg nach Auckland.

Wir wollten zum Mangere Domain in Auckland. Es handelt sich dabei um einen alten Vulkankegel. Es soll einen schönen Ausblick auf die Stadt geben. Als wir ankamen, war alles zugeparkt und der Zugang zum Vulkan nicht möglich. Anscheinend waren die Straßen wegen eines Umzuges gesperrt. Wir parkten das Auto, um uns das genauer anzusehen.
Der Stadtteil Mangere veranstaltete an diesem Abend den alljährlichen Weihnachtsumzug.


Es herrschte Volksfeststimmung und jede Organisation vom Kindergarten, über Feuerwehr bis zum örtlichen Wetterwarnverein nahm an dem Umzug teil.





In Auckland gibt es anscheinend eine lautstarke Hare-Krishna-Gruppe. Sie war uns gestern schon am Hafen aufgefallen. Sie sind ein impulsives High Light der Veranstaltung und erzeugten mächtig Stimmung.
Zum Schluss durfte natürlich der Weihnachtsmann nicht fehlen.

Nach diesem Spektakel machten wir uns auf den Weg zum Flughafen. Die Fahrzeugrückgabe verlief wieder problemlos. Da wir den Flug nach Sanghai nicht online einchecken konnten, mussten wir zum einzigen besetzten Check-In Schalter. Die Dame am Schalter und zwei weitere Bedienstete waren sehr bemüht zu klären, ob das Gebäck durchgecheckt wird oder nicht. Nach rund einer halben Stunde war klar, dass es trotz des langen Aufenthaltes nach Wien durchgecheckt wird.
Nachdem sich das Wetter gebessert hatte, machten wir uns auf den Weg zum Parkplatz des Mercer Bay Loop Walk. Dabei handelt es sich um einen kurzen Wanderweg auf den Klippen zur Mercer Bay.

Über mehrere Aussichtspunkte geht es hoch über der Küste entlang



Informationstafeln informieren über die Gegen und die Geschichte. In der Ferne ist schon ein Felsvorsprung zu erkennen, auf dem Ureinwohner gelebt haben.

Bevor dieser Vorsprung erreicht wurde, kamen wir zu einem Aussichtspunkt, von dem die markante Felsklippe zu sehen war auf der wir hergewandert waren.

Den Zugang zum Felsvorsprung bewacht ein Pou.

Auf dem Vorsprung befindet sich der Aussichtspunkt in die Mercer Bay

Zurück gingen wir nicht auf der Loop-Strecke, sondern wieder auf der hohen Felsklippe entlang, um die Aussicht zu genießen.
Der Tag war schon weit fortgeschritten. Wir machten uns daher auf den Rückweg nach Auckland.

Wir wollten zum Mangere Domain in Auckland. Es handelt sich dabei um einen alten Vulkankegel. Es soll einen schönen Ausblick auf die Stadt geben. Als wir ankamen, war alles zugeparkt und der Zugang zum Vulkan nicht möglich. Anscheinend waren die Straßen wegen eines Umzuges gesperrt. Wir parkten das Auto, um uns das genauer anzusehen.
Der Stadtteil Mangere veranstaltete an diesem Abend den alljährlichen Weihnachtsumzug.


Es herrschte Volksfeststimmung und jede Organisation vom Kindergarten, über Feuerwehr bis zum örtlichen Wetterwarnverein nahm an dem Umzug teil.





In Auckland gibt es anscheinend eine lautstarke Hare-Krishna-Gruppe. Sie war uns gestern schon am Hafen aufgefallen. Sie sind ein impulsives High Light der Veranstaltung und erzeugten mächtig Stimmung.
Zum Schluss durfte natürlich der Weihnachtsmann nicht fehlen.

Nach diesem Spektakel machten wir uns auf den Weg zum Flughafen. Die Fahrzeugrückgabe verlief wieder problemlos. Da wir den Flug nach Sanghai nicht online einchecken konnten, mussten wir zum einzigen besetzten Check-In Schalter. Die Dame am Schalter und zwei weitere Bedienstete waren sehr bemüht zu klären, ob das Gebäck durchgecheckt wird oder nicht. Nach rund einer halben Stunde war klar, dass es trotz des langen Aufenthaltes nach Wien durchgecheckt wird.
Neueste Beiträge
Jedenfalls schauen die sehr interessant aus. Ebenso die Küste. Finde es immer faszinierend, dass Vögel gleich so Kolonien als Nistplätze haben. 








































































