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Reiseberichte / Re: Reise an das Ende der Welt – Südsee über Neuseeland
« Letzter Beitrag von Heike Heimo am 12. April 2026, 20:27:52 »30.11.2025 Rarotonga
Am Vormittag gingen wir wieder zur Avaavaroa Passage. Es war Ebbe und wir wussten wo die guten Schnorchelstellen sind. Das Wasserstand war so niedrig, dass fast bis zum Hochstuhl zu Fuß gegangen werden konnte.
Bei den Bojen angekommen, tauchten wir sofort in die Welt der Schildkröten ab.


Sie lagen einfach so am Grund und ließen sich von Fischen putzen.


Manches Mal stieg eine auf, um Luft zu holen.



Nach einiger Zeit entdeckte ich unter Steinen eine riesige Muräne. Sie versteckte sich und ließ sich von Fischen reinigen. Einer schwamm sogar in ihr großes Maul und kam nach kurzer Zeit unversehrt wieder hervor.

Sie starte uns mit ihren klaren Augen an, wohin wir auch schwammen. Das war sehr respekteinflößend. Plötzlich stob sie aus ihrem Versteck hervor und schlängelte sich sehr schnell zu einem anderen Versteck (am Ende das Videos). Die Muräne war gut 2 Meter lang.

Wir konzentrierten uns wieder auf die Schildkröten. Sehr anmutig, wie sie durch das Wasser schweben.

Es war ein schönes Erlebnis mit ihnen durch das Wasser zu schwimmen.

Eine tauchte mit uns auf und schnappte nach Luft



Als sie wieder abtauchte, rieb sie sich mit ihrer Flosse die Nase.

Rund 2 Stunden waren wir bei den Schildkröten. Da es Sonntag war und keine Touren durchgeführt werden, waren nur ganz wenige andere Schnorchler hier.
Nach diesem Erlebnis gingen wir wieder zurück zu unserem Haus.

Am Nachmittag versuchten wir es erneut bei der Avaavaroa Passage. Die Flut war aber schon weit fortgeschritten. Der Wasserstand war weit über einen Meter höher. Als ich beim schmalen Kanal ankam, drehte ich um, als ich sah, mit welcher Geschwindigkeit schwimmendes Seegras bei mir Richtung Pazifik vorbei geschwommen war. Heike war schon bei den Bojen beim Hochstuhl. Sie kam aber schon bald wieder zurück. Die Strömung war einfach zu stark.
Stattdessen fuhren wir mit den Kajaks des Hauses hinaus zum Riff.

Dort draußen ist die ganze Insel zu sehen. Eine tolle Perspektive.

Nicht so einfach auf dem schaukelnden Kajak ein vernünftiges Panorama hinzubekommen. Daher noch ein Video.
Die Wellen des Pazifiks krachten laut gegen das Riff.


Links außen ist die Felsnadel zu sehen, bei der ich gestern war.

Auch den letzten Abend auf Rarotonga verbrachten wir beim Vaima Restaurant and Bar. Es war das einzige, dass fußläufig zu erreichen war und die Qualität war an allen Tagen sehr gut. Für die Jubilarin gab es sogar eine Torte.

Da ich anscheinend das Rarotonga Bier im Lokal in den letzten Tagen leergetrunken hatte, machten wir uns bei einem neuerlich farbenfrohen Sonnenuntergang auf den Rückweg.


Am Vormittag gingen wir wieder zur Avaavaroa Passage. Es war Ebbe und wir wussten wo die guten Schnorchelstellen sind. Das Wasserstand war so niedrig, dass fast bis zum Hochstuhl zu Fuß gegangen werden konnte.
Bei den Bojen angekommen, tauchten wir sofort in die Welt der Schildkröten ab.


Sie lagen einfach so am Grund und ließen sich von Fischen putzen.


Manches Mal stieg eine auf, um Luft zu holen.



Nach einiger Zeit entdeckte ich unter Steinen eine riesige Muräne. Sie versteckte sich und ließ sich von Fischen reinigen. Einer schwamm sogar in ihr großes Maul und kam nach kurzer Zeit unversehrt wieder hervor.

Sie starte uns mit ihren klaren Augen an, wohin wir auch schwammen. Das war sehr respekteinflößend. Plötzlich stob sie aus ihrem Versteck hervor und schlängelte sich sehr schnell zu einem anderen Versteck (am Ende das Videos). Die Muräne war gut 2 Meter lang.

Wir konzentrierten uns wieder auf die Schildkröten. Sehr anmutig, wie sie durch das Wasser schweben.

Es war ein schönes Erlebnis mit ihnen durch das Wasser zu schwimmen.

Eine tauchte mit uns auf und schnappte nach Luft



Als sie wieder abtauchte, rieb sie sich mit ihrer Flosse die Nase.

Rund 2 Stunden waren wir bei den Schildkröten. Da es Sonntag war und keine Touren durchgeführt werden, waren nur ganz wenige andere Schnorchler hier.
Nach diesem Erlebnis gingen wir wieder zurück zu unserem Haus.

Am Nachmittag versuchten wir es erneut bei der Avaavaroa Passage. Die Flut war aber schon weit fortgeschritten. Der Wasserstand war weit über einen Meter höher. Als ich beim schmalen Kanal ankam, drehte ich um, als ich sah, mit welcher Geschwindigkeit schwimmendes Seegras bei mir Richtung Pazifik vorbei geschwommen war. Heike war schon bei den Bojen beim Hochstuhl. Sie kam aber schon bald wieder zurück. Die Strömung war einfach zu stark.
Stattdessen fuhren wir mit den Kajaks des Hauses hinaus zum Riff.

Dort draußen ist die ganze Insel zu sehen. Eine tolle Perspektive.

Nicht so einfach auf dem schaukelnden Kajak ein vernünftiges Panorama hinzubekommen. Daher noch ein Video.
Die Wellen des Pazifiks krachten laut gegen das Riff.


Links außen ist die Felsnadel zu sehen, bei der ich gestern war.

Auch den letzten Abend auf Rarotonga verbrachten wir beim Vaima Restaurant and Bar. Es war das einzige, dass fußläufig zu erreichen war und die Qualität war an allen Tagen sehr gut. Für die Jubilarin gab es sogar eine Torte.

Da ich anscheinend das Rarotonga Bier im Lokal in den letzten Tagen leergetrunken hatte, machten wir uns bei einem neuerlich farbenfrohen Sonnenuntergang auf den Rückweg.


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Schnorcheln! Die Tour war sehr schön, es muss nicht immer mit Boot sein. Die Bilder des Guide sind natürlich fantastisch, doch eure vom Hausstrand müssen sich auch nicht verstecken. Einige der Fischlein kennen wir von Hawaii, besonders die gelben waren immer leicht auszumachen. 







































































