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Reiseberichte / Re: Reise an das Ende der Welt – Südsee über Neuseeland
« Letzter Beitrag von Heike Heimo am 26. März 2026, 19:47:56 »25.11.2025 Aitutaki
Zum Frühstücken fuhren wir mit dem Mietmoped entlang des Rollfeldes des Flughafens zum Koru Café auf der anderen Seite der Insel innerhalb der Lagune. Das Frühstück war sehr gut, va. der Kaffee. Die Hähne dürfen auch hier nicht fehlen.

Nach dem Frühstück fuhren wir nach vor zum Lagunenstrand.

Dem Rollfeldentlang ging es wieder zurück. Wir zweigten aber auf die linke Seite der Insel ab, um sie zu erkunden. Unser Ziel war ein Aussichtspunkt.

Hier probierte Heike, mit dem Moped zu fahren. Auf den Cook Inseln müssen alle Besucher, die keinen Führerschein der Klasse A (Motorrad) haben einen Führerschein machen. Klappt ja ganz gut.
Wir fuhren weiter der Küste entlang und kamen an einigen Kirchen von verschiedenen christlichen Glaubensrichtungen vorbei. Eine war bereits verfallen.

Bei Strandzugängen hielten wir.

Interessant war auch der Banyan Baum.

Beim Hafen befindet sich die Hauptkirche. Hier gibt es eine Inschrift, die den Vorgang der Missionierung beschreibt. Am 26.10.1822 erreichte das Missionarsschiff „Westmoreland“ mit Reverend John Williams und seiner Frau an Bord als erste Insel der Cook Inseln Aitutaki. Da seine Frau krank war und dringend nach Australien musste, ging er nicht von Bord, sondern ließ einen Inselbewohner mit dem Namen Papeiha Teao bringen, den er unterrichtete.

Papeiha missionierte die Insel bis Williams im Juli 1823 zurückkehrte und mit ihm nach Rarotonga fuhr, um auch diese Insel zu missionieren.
Die Kirche hat auch einen besonderen Baustil, den es nur auf dieser Insel gab. Was so besonders ist, weiß ich nicht mehr.


Interessant war die Inschrift über einem Eingang. Das Wort Tapu hat sich auch bei uns durchgesetzt. Es stammt aus der Südsee und bedeutet unantastbar, heilig usw.

Als nächstes fuhren wir zur Polizeistation damit Heike den Führerschein machen konnte. Wir kamen gerade noch bevor sie geschlossen wurde. Wir gingen in die Station und sagten, dass wir gerne je einen Führerschein für das Mopedfahrern hätten. Zum Spaß wollte ich auch einen haben. Die Frau hinter der Theke verlangte nach dem Reisepass und gab uns zwei Zettel zum Ausfüllen. Bald darauf kam sie mit den Führerscheinen und den Pässen zurück. Wir zahlten je 2,50 N$ (1,25€) und das war es. Wir hatten nun einen Führerschein für das Motorrad und Auto.


Nach dieser Rundreise gingen wir an den Strand, um in der Lagune zu schnorcheln.

Zur Happy Hour machten wir noch einen Abstecher zum Pacific Resort, dem einzigen 5 Sterne Hotel auf der Insel und ließen uns die Cocktails schmecken.

Am Abend machten wir uns wieder auf den Weg zum Resort Tava'e.

An diesem Tag war der Folkloreabend.

Nach dem Abendessen in Buffetform sahen wir einer Folkloregruppe zu, die verschiedene einheimische Tänze zeigte. Sie legten sich voll ins Zeug und die ältere Frau die durch das Programm führte war der Stolz anzusehen.

Wir kamen mit Besuchern ins Gespräch, die bereits Vorführungen auf anderen Inseln gesehen hatten. Sie meinten, dass diese Vorführung die authentischte gewesen sei. Vom Prinzip her lief es ab, wie bei einer Schuhplattler-Gruppe bei uns. Zuerst die Tänze, die immer mehr gesteigert werden und zuletzt wird das Publikum eingebunden.
Auf dem Rückweg zu unserer Hütte spiegelten sich die Wolken durch das Mondlicht im Meerwasser.

Zum Frühstücken fuhren wir mit dem Mietmoped entlang des Rollfeldes des Flughafens zum Koru Café auf der anderen Seite der Insel innerhalb der Lagune. Das Frühstück war sehr gut, va. der Kaffee. Die Hähne dürfen auch hier nicht fehlen.

Nach dem Frühstück fuhren wir nach vor zum Lagunenstrand.

Dem Rollfeldentlang ging es wieder zurück. Wir zweigten aber auf die linke Seite der Insel ab, um sie zu erkunden. Unser Ziel war ein Aussichtspunkt.

Hier probierte Heike, mit dem Moped zu fahren. Auf den Cook Inseln müssen alle Besucher, die keinen Führerschein der Klasse A (Motorrad) haben einen Führerschein machen. Klappt ja ganz gut.
Wir fuhren weiter der Küste entlang und kamen an einigen Kirchen von verschiedenen christlichen Glaubensrichtungen vorbei. Eine war bereits verfallen.

Bei Strandzugängen hielten wir.

Interessant war auch der Banyan Baum.

Beim Hafen befindet sich die Hauptkirche. Hier gibt es eine Inschrift, die den Vorgang der Missionierung beschreibt. Am 26.10.1822 erreichte das Missionarsschiff „Westmoreland“ mit Reverend John Williams und seiner Frau an Bord als erste Insel der Cook Inseln Aitutaki. Da seine Frau krank war und dringend nach Australien musste, ging er nicht von Bord, sondern ließ einen Inselbewohner mit dem Namen Papeiha Teao bringen, den er unterrichtete.

Papeiha missionierte die Insel bis Williams im Juli 1823 zurückkehrte und mit ihm nach Rarotonga fuhr, um auch diese Insel zu missionieren.
Die Kirche hat auch einen besonderen Baustil, den es nur auf dieser Insel gab. Was so besonders ist, weiß ich nicht mehr.


Interessant war die Inschrift über einem Eingang. Das Wort Tapu hat sich auch bei uns durchgesetzt. Es stammt aus der Südsee und bedeutet unantastbar, heilig usw.

Als nächstes fuhren wir zur Polizeistation damit Heike den Führerschein machen konnte. Wir kamen gerade noch bevor sie geschlossen wurde. Wir gingen in die Station und sagten, dass wir gerne je einen Führerschein für das Mopedfahrern hätten. Zum Spaß wollte ich auch einen haben. Die Frau hinter der Theke verlangte nach dem Reisepass und gab uns zwei Zettel zum Ausfüllen. Bald darauf kam sie mit den Führerscheinen und den Pässen zurück. Wir zahlten je 2,50 N$ (1,25€) und das war es. Wir hatten nun einen Führerschein für das Motorrad und Auto.


Nach dieser Rundreise gingen wir an den Strand, um in der Lagune zu schnorcheln.

Zur Happy Hour machten wir noch einen Abstecher zum Pacific Resort, dem einzigen 5 Sterne Hotel auf der Insel und ließen uns die Cocktails schmecken.

Am Abend machten wir uns wieder auf den Weg zum Resort Tava'e.

An diesem Tag war der Folkloreabend.

Nach dem Abendessen in Buffetform sahen wir einer Folkloregruppe zu, die verschiedene einheimische Tänze zeigte. Sie legten sich voll ins Zeug und die ältere Frau die durch das Programm führte war der Stolz anzusehen.

Wir kamen mit Besuchern ins Gespräch, die bereits Vorführungen auf anderen Inseln gesehen hatten. Sie meinten, dass diese Vorführung die authentischte gewesen sei. Vom Prinzip her lief es ab, wie bei einer Schuhplattler-Gruppe bei uns. Zuerst die Tänze, die immer mehr gesteigert werden und zuletzt wird das Publikum eingebunden.
Auf dem Rückweg zu unserer Hütte spiegelten sich die Wolken durch das Mondlicht im Meerwasser.

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Es wird auch erstmal wohl nicht besser werden. Wir haben etliche Amerikaner getroffen, die ihren Präsidenten nicht leiden können und lieber ihr Geld nun in Kanada ausgeben. Und mit erschwerter ESTA und was sonst so über die Einreise in den Medien umherschwirrt, werden wohl auch Europäer umschwenken.
































für den schönen Pulverschnee-Reisebericht.
, die Pisten gepflegt und die Skifahrer zivilisiert. Besser geht's nicht
.



Trotzdem herrscht Richtung Whistler lebhafter Anreiseverkehr. Auch in Vancouver schaut es nicht besser aus. Was bin ich froh, dass wir das Angebot für Verlängerungstage in der Stadt nicht in Erwägung gezogen haben. Die LH-Check-In Schalter sind schon geöffnet, wir werden unser Geraffel schnell los. Trotzdem sind wir zu spät dran für die Frühstückszeiten der Restaurants hier. Es gibt also zum "Brunch" Burger und Chickenwings 








Die Bedingungen waren da anders. Punkt für USA: wir konnten Skifahren mit einer kleinen Südwesttour kombinieren. 
Wer beamt mich mal eben dahin