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Reiseberichte / Re: Reise an das Ende der Welt – Südsee über Neuseeland
« Letzter Beitrag von Silv am 15. März 2026, 14:28:07 »
Die Landschaft ist ja ein Traum!

Mit dem fast rohen Fisch hätte ich wahrscheinlich ein Problem. Da ist doch dann die Konsistenz eher schwabbelig, oder? Dafür sieht das Bier beim Sonnenuntergang verlockend aus  ^-^
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Reiseberichte / Re: WoMo Herbsttour 2025 - Quer durch Spanien
« Letzter Beitrag von Silv am 15. März 2026, 14:22:36 »
Liebe Susan,

auch dir herzlichen Dank für den Bericht. Mit dem Wohnmobil bin ich natürlich immer gerne dabei. Manchmal etwas zu viel Stadt, aber bei 6 Wochen Rundreise würde vielleicht auch mir nur Natur zu viel werden  ;)
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Reiseberichte / Re: O(h) Man(n), Oman 2025
« Letzter Beitrag von Silv am 15. März 2026, 14:20:09 »
Liebe Ilona,

die Buffets haben mir sehr gut gefallen, da könnte ich mich sattessen. Allerdings geht es mir wie Christina - mir fehlt die Anziehungskraft für dieses Land, ich möchte sogar sagen Kontinent. Es zieht mich da gar nicht hin...

Trotzdem vielen Dank für den Bericht! Virtuell bin ich gerne mitgekommen.  :)
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Reiseberichte / Re: Ski Canada Whistler Blackcomb - ein paar Eindrücke
« Letzter Beitrag von Silv am 15. März 2026, 14:11:18 »
So, bin auch dabei...

Bin ja keine Skifahrerin und ich glaube, ich weiß auch wieso - wenn ich die vielen Menschen sehe  :o Und dann am Lift anstehen, Klamotten an, Skier und Stöcke packen, Helm... Da schau ich euch doch lieber zu  ^-^
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Reiseberichte / Re: Reise an das Ende der Welt – Südsee über Neuseeland
« Letzter Beitrag von Heike Heimo am 14. März 2026, 19:48:27 »
23./22.11.2025   Neuseeland – Cook Inseln

Das Hotel warb mit dem frühen Frühstück um 5:30 Uhr, aber zu dieser Zeit gab es nur ein paar Brötchen. Das ganze Frühstück wir erst um 6 Uhr aufgebaut. Das ging sich für uns noch aus, damit wir spätestens um 8:30 das Gepäck abgeben konnten.

Die Fahrzeugrückgabe verlief problemlos. Die Gepäckaufgabe über automatische Check In Schalter ebenfalls. Überpünktlich waren wir im internationalen Wartebereich.





Pünktlich hoben wir mit einer sehr modernen Boeing 787 von Air New Zealand ab. Das Service war hervorragend und auch das Essen schmeckte sehr gut. Diese Fluglinie können wir empfehlen. Nach rund 3 ½ Stunden über dem Pazifik begann der Landeanflug auf Rarotonga der Hauptinsel der Cook Inseln.



Leider habe ich bei der Sitzplatzlotterie beim Buchen des Fluges für diesen Flug Sitzplätze auf der falschen Seite ausgewählt. Durch den Ostwind saßen wir auf der, der Insel abgewandten Seite. Die Landebahn ist kurz. Daher musste der Pilot das Flugzeug voll abbremsen, damit es sich bis zum letzten Meter der Landebahn ausging. Der erste Eindruck aus dem Flugzeugfenster entsprach schon eher den Südseevorstellungen.



Durch den Flug wurden wir innerhalb von fast 4 Stunden um einen Tag jünger. Die Cookinseln befinden sich auf der anderen Seite der Datumsgrenze. Wir sind praktisch zum 22 November zurückgeflogen.



Rarotonga ist die Hauptinsel der Cook Inseln und liegt mitten im Pazifik.



Als das Flugzeug verlassen wurde, durfte bis zum Verlassen des Flughafengebäudes nicht fotografiert werden. Das wurde ganz streng kontrolliert und jeder sofort aufgefordert, das Handy wegzustecken. Was hier so geheim war erschloss sich uns nicht. In dem für die vielen Menschen zu kleinen Einreisebereich wurden alle von einem Sänger mit einheimischer Musik begrüßt.

Die Einreise zog sich, da von den Grenzbeamten alles sehr genau kontrolliert wurde. Neben dem Pass mussten die Rückflugbestätigung und die Hotelbuchung vorgezeigt werden. Bei uns ging es rasch, aber andere Passagiere hatten langen Erklärungs- und Diskussionsbedarf. Die nächste Hürde war die Biokontrolle, aber auch das meisterten wir.

Beim Ausgang wartete schon uns Shuttle von KaiMani Shuttles zu unserer Unterkunft. Zur Begrüßung bekamen wir je einen duftenden Lei. Mit dem Duft der Blumen kam gleich richtiges Südsee-Felling auf. 



Die Insel ist klein. Nach rund 10 Minuten waren wir schon bei der Unterkunft der Tipani Villa Sovereign Palms CI , die noch nicht so bekannt sein dürfte, da wir dem Fahrer den Weg weisen mussten.
 
Von den Besitzern Stan und Angela wurden wir mit einem herzhaften „Kia Orana“ begrüßt. Es wurde uns ausführlich die große Wohnung gezeigt und alles Notwendige für die Umgebung erklärt. Ich fragte Stan, ob es in der Nähe ein Geschäft gibt. Ich hatten vergessen den Sonnenschutz aus meinem Rucksack zu geben. Es wurde uns am Flughafen in Auckland abgenommen. Er meinte, dass ist kein Problem. Er fährt mit mir in den Hauptort Avarua, dort gibt es einen Supermarkt.

Auf der Fahrt unterhielten wir uns über Land und Leben auf den Cook Inseln. Der Grund gehört seiner Mutter. Er und Angela wollen die Gebäude zur Vermietung ausbauen. Wenn ich schon beim Supermarkt war, kaufte ich auch gleich Wasser und die Zeitung für Stan. Auf der Rückfahrt kamen wir bei einer Brauerei gleich in der Nähe unserer Unterkunft vorbei. Als ich ihn fragte, wie lange sie geöffnet sei, meinte er, dass er mir das Bier besorgen wird. Das sie billiger, da er Tauschflaschen hat.

Tatsächlich brachte er uns gleich darauf 4 Flaschen. Bezahlen ließ er sie uns nicht. Das kühle Bier schmeckte in dieser Umgebung hervorragend.



Natürlich wollten wir rasch zum Stand.



Da gerade Ebbe war, war nicht viel Wasser in der Lagune. Wir konnten daher zu Fuß den kurzen Weg hinaus zum Riff gehen, an dem mit lautem Krachen der pazifische Ozean anschlug.

Im Wasser war einiges zu sehen.



Viele violette Seeigel



Wieder einer von den blauen Seesternen.



Korallen



Die unvermeidlichen Seegurken



Und Muscheln mit leuchtend blauem Mund.



Draußen beim Riff ist ein ordentlicher Wellengang und strandähnlich.



Von hier draußen gab es einen schönen Blick zurück auf die Insel.



Wir spazierten den Strand entlang. An sich war alles Südsee pur, nur die freilaufenden Hunde störten etwas. Bald erreichten wir ein Restaurant direkt am Sandstand. Wir waren früh dran und bekamen den vordersten Platz im Sand fast am Meer.

Ein tolles Plätzchen so richtig entspannend. Wir waren auf der Westseite der Insel, dass sollte einen schönen Sonnenuntergang ergeben.



Zum Essen nahm ich ein 3-gängiges Menü mit Fisch. Über die Zubereitung des Fisches entstand eine Diskussion mit dem Kellner. Wir sind es gewohnt den Fisch durchgebraten zu zubereiten. Es wollte aber, dass ich ihn zubereiten lasse, wie es auf Rarotonga der Brauch ist. Er war richtig glücklich, als ich einwilligte.

Als Vorspeise gab es einen Garnelensalat.



Der Fisch war der beste Fisch, den ich bisher gegessen hatte. Er war nur ganz kurz auf beiden Seiten angebraten. Ansonsten war er roh. Das Fleisch zerfiel auf der Zunge und der leichte Geschmack der Gewürze war hervorragend.

Dazu kam noch fast kitschig der Sonnenuntergang.





Zum Abschluss gab es noch einen Schlummertrunk.



Zurück wollten wir auch über den Strand. Davon kamen wir aber schon nach wenigen Metern ab. Die freilaufenden Hunde waren uns nicht geheuer. Vor allem einer fletschte richtig die Zähen. Ich leuchtete ihm mit der Lampe des Handys in die Augen. So blieb er auf Distanz.

Wir gingen daher auf der auf der Hauptstraße zurück. Der wenige Verkehr ist hier keine Gefahr, da nicht schneller als 50 km/h gefahren werden darf und daran halten sich die Inselbewohner.
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Reiseberichte / Re: Reise an das Ende der Welt – Südsee über Neuseeland
« Letzter Beitrag von Susan am 14. März 2026, 12:01:18 »
Diese Unterkunft habe ich auf Bookingcom gefunden und sehr früh gebucht.

Habe schon gehört, dass man in Neusseland Unterkünfte sehr früh buchen sollte.

Wunderschön das Stratford Plateau nochmals bei Sonne gesehen zu haben. Schade, dass ihr nicht an die Strände konntet. Die Felsen sehen aber auch von oben sehr gut aus. Wir haben zwar eine Gezeiten App, achten aber auch nicht immer darauf.  8)
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Reiseberichte / Re: Reise an das Ende der Welt – Südsee über Neuseeland
« Letzter Beitrag von Christina am 13. März 2026, 18:28:24 »
Die nochmalige Fahrt zum Stratford Plateau hat sich gelohnt, ein wunderbarer Anblick bei Sonnenschein.

Über die Flut haben wir uns gerade an der Algarve auch öfters "geärgert", das ist schon schade, wenn man nicht an den Strand kann und die Felsformationen "von unten" anschauen, aber immerhin auch von oben sieht es toll aus.
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Reiseberichte / Re: Ski Canada Whistler Blackcomb - ein paar Eindrücke
« Letzter Beitrag von Christina am 13. März 2026, 18:15:29 »
Über die Brücke zu gehen hätte ich zum Glück überhaupt keine Probleme. Leider gab es auch die noch nicht, als wir 2007 dort waren (glaube ich zumindest, wir sind gar nicht mit der Gondel oder Liften den Berg hinauf gefahren, ich kann mich nur an einen Sessellift erinnern, mit dem die Mountainbiker gefahren sind).

Die Menschenmenge am Morgen vor der Gondel sieht jetzt eher so aus, wie ich es aus den Alpen kenne, wobei 8.30 Uhr schon sehr früh ist.

Taschenkontrolle am Restaurant, was es nicht alles gibt, aber vermutlich bringen die Leute tatsächlich sonst ihren eigenen Alkohol mit, das hat man dann davon, dass es keinen zu kaufen gibt im Restaurant.


Edit: gerade nachgeschaut, die Skybridge gibt es erst seit 2018.
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Reiseberichte / Re: Ski Canada Whistler Blackcomb - ein paar Eindrücke
« Letzter Beitrag von Ilona am 13. März 2026, 16:10:12 »
Zitat
Feiertags Wochenende, Samstagmorgen gegen 8:30 Uhr !  (ohne Jetlag wären wir da nicht mal munter gewesen) sah es dort so aus.

Oha, da geht es wie in Ischgl zu. Trotz der hohen Tagespasspreise ist es sehr voll.

Zitat
Am ersten Tag sind wir über die Terrasse hinein, da wurde mein Rucksack kontrolliert. Ob ich Bier oder Wein dabei hätte? Müssen wohl wie Schluckspechte aussehen

Kein Wunder, bei den großen Rucksäcken ;D.

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Reiseberichte / Re: Ski Canada Whistler Blackcomb - ein paar Eindrücke
« Letzter Beitrag von Susan am 12. März 2026, 22:32:55 »
Whistler Mountain – Family Zones

Am Whistler Mountain haben wir uns dann die meiste Zeit aufgehalten. Der direkteste Weg zum Drehpunkt dort ist die Fahrt mit der Whistler Village Gondola.

Feiertags Wochenende, Samstagmorgen gegen 8:30 Uhr !  (ohne Jetlag wären wir da nicht mal munter gewesen) sah es dort so aus.



Ähnlich dann am folgenden Sonntagmorgen eine Stunde später, die anderen Tage war es deutlich leerer. Angestellte haben die Skipässe gescannt, das geht deutlich flotter als wenn jeder durch so ein Drehkreuz muss. Der zweite Weg hinauf verläuft über drei Sessellifte: Fitzsimmons, Garbanzo und Emerald Express.



An der Mittelstation der Gondel gibt es den Park für die Anfänger und den Skikindergarten. Dort sind wir nur kurz während der Talabfahrt vorbeigekommen.


oben angekommen

Hier begrüßen uns einige Figuren.



Der steinerne Inukshuk war das Symbol der Winterspiele 2010. Inuits und andere arktische Völker Nordamerikas verwendeten solche als Grenzzeichen. Die Figur auf dem Pfahl ähnelt der Welcome Figure im Village, mehr konnte ich über sie aber nicht herausfinden.

Auch hier starten wir wieder mit den einfachen Pisten in den so genannten Familienzonen. Das sind zum einen die hinunter zum Emerald Express, wie Ego-Bowl.


da hinunter


Blick darauf vom Blackcomb

Auf der anderen Bergseite schauen wir auf diverse Bergkessel mit den tiefschwarzen Abfahrten.



Erkennt ihr oben zwischen den Gipfeln die schwache Linie? Das ist die Cloudbreaker Skybridge zum Raven's Eye, die nur im Sommer geöffnet ist. Nie im Leben würde ich mich trauen da rüber zu gehen.  :schreck:


Erinnerung am Olympia

Es gibt dort jedoch auch einfachere Abfahrten zu Franz's Chair und dem Big Red Express Sessellift, z.B. Pony Trail, Bear Cub, ...





Einkehren können wir in der Roundhouse Lodge, sie ist ähnlich ausgestattet wie ihr Gegenstück am Blackcomb.



Neben ebenso leckeren heißen Schokoladen gibt es hier nette Latte Macchiatos mit Haselnuss, Vanille oder Karamell. Am ersten Tag sind wir über die Terrasse hinein, da wurde mein Rucksack kontrolliert. Ob ich Bier oder Wein dabei hätte? Müssen wohl wie Schluckspechte aussehen  ;)

Fortsetzung folgt ...


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