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Reiseberichte / Re: Mit dem WoMo nach Schweden und Norwegen - September/Oktober 2025
« Letzter Beitrag von Ilona am 27. Januar 2026, 14:41:50 »
Den :herz: förmigen See hätte man ohne Drohne nie als solchen erkannt.

Zitat
Übernachtungskosten: 14.- €

So ein privater Platz ist sehr günstig. Da sind dann wohl keine Duschen dabei.

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Reiseberichte / Re: Reise an das Ende der Welt – Südsee über Neuseeland
« Letzter Beitrag von Christina am 26. Januar 2026, 22:09:56 »
Der Wasserfall und die Grünpflanzen drumherum im Flughafen ist ja mal toll.

Nochmal 10 Stunden Flug, das ist schon heftig.

Rund um euer Hotel sieht Fiji tatsächlich so aus wie man sich eine Südseeinsel vorstellt.

Ihr konntet schon morgens in euer Hotel einchecken? Das ist praktisch bei so einer frühen Ankunft.
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Reiseberichte / Re: Mit dem WoMo nach Schweden und Norwegen - September/Oktober 2025
« Letzter Beitrag von Christina am 26. Januar 2026, 21:57:12 »
Schön, dass es doch nochmal einen sonnigen Tag gab. Die Festung ist auf jeden Fall ein netter Zwischenstopp. Aber auch die Stabkirche vom Vortag gefällt mir gut mit den gelben Blättern auf dem Weg zum Eingang.
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Reiseberichte / Re: Reise an das Ende der Welt – Südsee über Neuseeland
« Letzter Beitrag von Heike Heimo am 25. Januar 2026, 19:10:56 »
11.11.2025  Fiji

Nach fast 10 Stunden Flug erreichten wir gegen 4 Uhr in der Früh Nadi die Hauptstadt der Fiji Inseln. Die Zeitverschiebung betrug nun 11 Stunden.

Die Einreise zog sich, da wir fast die letzten waren und die Einreisbeamten, in unserem Fall eine Beamtin, sehr genau waren. Die im Flugzeug ausgefüllte Einreisekarte wurde detailliert kontrolliert. Das Weiterflugticket musste vorgezeigt werden und es wurde genau hinterfragt was wir arbeiten. Ebenso mussten wir die Buchungsbestätigung des Hotels vorlegen. Anscheinend ist es nicht so bekannt. Sie googelte im Internet, wo das Hotel liegt. Nachdem alles geklärt war, bekamen wir den Einreisestempel in den Pass. Unsere e-SIM funktionierte auch hier tadellos.

Wir wollten noch Bargeld beheben, da das Taxi zur Unterkunft bar bezahlt werden musste. Unsere Bankomatkarte funktionierte aber nicht. Gleich neben dem Bankomaten war eine staatliche Wechselstube, die wir nutzten. Bevor wir das Geld zu einem sehr guten Kurs erhielten, wurden die Personalien ganz genau kontrolliert und kopiert. 

Wir waren so ziemlich die letzten die den Einreisbereich verließen und freuten uns, dass der Taxifahrer mit einem Schild mit unserem Namen noch auf uns wartete. Es sah schon etwas sitzengelassen aus.

Im Morgengrauen trieb der Taxifahrer sein Auto über die Landstraße Richtung Coral Coast. Auf der Fahrt war zu sehen, dass die Insel sehr abgeholzt ist und die Flächen intensiv landwirtschaftlich genutzt werden. Es sah nicht nach einer klassischen Südseeinsel aus dem Werbeprospekt aus. Nach rund 1 ½ Stunden erreichten wir das Kaila Na Ua Resort in Korotogo. Das Resort hat nur wenige Zimmer unweit vom Meer. Da Nebensaison ist, waren außer unseres nur noch ein Zimmer belegt. Bei der Zimmerzeile am Pool waren wir die einzigen.





Die Besitzer, Einwanderer aus Neuseeland, warteten schon auf uns. Sie sind extra gekommen, da das Büro sonst erst ab 9 Uhr besetzt ist. Von der Besitzerin bekamen wir umfangreiche Informationen über die Umgebung, was wir unternehmen könnten und die Essensmöglichkeiten. Unternehmen wollten wir nicht viel. Unser Hauptziel war, dass wir uns in einer entspannten Atmosphäre besser an die Zeitumstellung gewöhnen. Nach einer kurzen Rast erkundeten wir den Strand von Korotogo an der Coral Coast.







Vorbei am großen OUTRIGGER Fiji Beach Resort gingen wir weiter den Strand entlang. Bei den Tubakula Beach Bungalows drehten wir um. Die Anlage war wegen der Nebensaison geschlossen.





Durch das OUTRIGGER gingen wir zur Begleitstraße hinter dem Strand, um die Restaurants zu erkunden. Das am Strand liegende Crab Shack hatte leider Ruhetag. Das Restaurant gegenüber öffnet am Abend. Kurz vor unserer Unterkunft gibt es die Sinbad Pizza. Hier aßen wir zwei gar nicht so schlechte Pizzen und tranken dazu kühles Fiji Bier.



Am Nachmittag machten wir vor unserem Resort unsere ersten Schnorchelversuche in diesem Urlaub. Das Wasser war nicht ganz so warm, wie wir es erwartet hatten. Wir hatten uns aber bald daran gewöhnt. Da Ebbe war, war der Wasserstand sehr niedrig und viele Felsen und Korallen schauten aus dem Wasser. Zum Schnorcheln war es gar nicht so schlecht, da die Fische konzentrierter auftraten.



Es war ein tolles Erlebnis. Wir sahen um die Korallen viele Fische. Am auffälligsten waren aber die unzähligen Seegurken. Vor allem die oft mehr als einen Meter langen, die wie Schlangen aussahen und vorne mit mehreren Tentakeln Sand in das Maul schaufelten. Diese Tiere müssen die Inspiration für das Wüstenungeheuer Sarlacc aus Star Wars gewesen sein. Oft war es schwierig zwischen diesen Tieren einen Weg zu finden.







Vor Sonnenuntergang machten wir uns auf den Weg zum Abendessen. Wir wollten zwischen den Palmen den Sonnenuntergang beobachten.













Das Abendessen nahmen wir in der Beach Bar & Grill ein. Ich folgte der Empfehlung des Resortbesitzers und aß eine spezielle lokale Seafood-Suppe mit Knoblauchbrot. Sie wurde in einer Kokosnuss serviert und schmeckte hervorragend.



Zum Abschluss wurden uns die Cocktails des Tages präsentiert.  Einer wurde im Totenkopfglas serviert.



Vom Tongariro gibt es auch Neues. Der Regen hat das Feuer gelöscht. Große Teile des Parkes sind aber weiterhin gesperrt. Die Maoris haben das Brandgebiet mit einem Rāhui belegt. Das bedeutet, dass das Gebiet nicht betreten werden darf, da die Natur heilen muss. Wann er aufgehoben wird, ist noch unklar.
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Reiseberichte / Re: Mit dem WoMo nach Schweden und Norwegen - September/Oktober 2025
« Letzter Beitrag von Silv am 25. Januar 2026, 13:06:42 »
Tag 20 – 8.10.2025

Rollo hoch – juhu, die Sonne scheint  :strahl:





Bevor wir die Grenze zu Schweden „überfahren“ haben, sind wir durch eine Seen-/Waldlandschaft gefahren. Bei den schönsten Spiegelungen gab es leider keine Möglichkeit anzuhalten. Das einzige Foto ist aus dem WoMo-Fenster heraus



Hier machten wir einen Stopp, allerdings ohne die schönen Spiegelungen





dafür mit Herz  :herz:


(Drohne)


(Drohne)

Ein schönes Klohäuschen unterwegs



Kurz vor der Grenze sahen wir ein Hinweisschild „Fredriksten festning“. Ich habe schnell gegoogelt und gesehen, dass dies eine Festung ist. Alte Gemäuer sind doch bei blauem Himmel immer schön anzusehen. Die Festung befindet sich in Halden, nahe der schwedischen Grenze. Sie ist nach König Frederik III. von Dänemark und Nowegen benannt, der 1660 den Befehl zum Bau zum Schutz gegen schwedische Angriffe gab. Die Festung entstand zwischen 1660 und 1671.





Da wir so viele Bilder gemacht haben, habe ich mich auch mal an Collagen versucht



















Der Besuch des Geländes kostete keinen Eintritt. Im Inneren gibt es wohl mehrere Museen, die jedoch nur in der Hauptsaison geöffnet sind. Ebenso bildet sie Kulisse für Theatervorstellungen, Konzerte etc. Es hat uns auf alle Fälle sehr gut gefallen.

Übernachtet haben wir heute auf einem Stellplatz in Schweden. Er befindet sich auf einem Privatgelände. Anmelden soll man sich am Wohnhaus, bevor man zu einer kleinen versteckten Bucht mit Platz für 4 Wohnmobile kommt. Der Besitzer kam dann irgendwann vorbei zum Kassieren und wir haben uns ein paar Minuten sehr nett mit ihm unterhalten.






(Drohne)

gefahrene km: 349, Übernachtungskosten: 14.- €

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Reiseberichte / Re: Mit dem WoMo nach Schweden und Norwegen - September/Oktober 2025
« Letzter Beitrag von Ilona am 24. Januar 2026, 15:26:33 »
Ich liebe solche Weitblicke :herz: und forsiktig versteht man sogar ohne Übersetzungsprogramm ;D.

So klein ist die Welt, wenn man Kreuzfahrer aus dem Nachbarort im Geirangerfjord begegnet :thumb: .
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Reiseberichte / Re: Mit dem WoMo nach Schweden und Norwegen - September/Oktober 2025
« Letzter Beitrag von Silv am 24. Januar 2026, 14:50:09 »
Tag 19 – 7.10.2025

Da wir mit der Fähre von Trelleborg nach Deutschland zurückfahren, ging es heute weiter Richtung Schweden. Allerdings haben wir nicht die E6 gewählt, sondern zuerst die 51 und dann die 33. (ich schaffe es leider nicht, die Route über Maps wegen der Sperrungen im Winter einzugeben)

Vorbei an der Kirche von Heidal







machten wir einen Stopp am Ritterspranget, einer Schlucht im Jotunheimen Gebirge. Hier die Geschichte dazu



Etwas unscheinbar weist ein Schild den Weg in den Wald zu einem Wanderparkplatz (hier kann man wohl auch übernachten). Von dort aus geht man etwa 500m einen Pfad entlang,





bis man den Fluss Soja und somit auch die Schlucht erreicht. Aber immer schön forsiktig sein  ;D











Leider schaffte es die Sonne heute wieder nicht, hinter den Wolken hervorzukommen. Trotzdem hielten wir öfter an, weil uns die Landschaft auch bei nicht so gutem Wetter immer wieder fasziniert.

Am Øvre Sjodalsvatn











Der Valdresflyvegen ist eine weitere Landschaftsroute in Norwegen. Ein Großteil dieser Strecke verläuft über der Baumgrenze, der höchste Punkt liegt bei 1389 m ü.d.M.

Am Parkplatz „Knutshø“









Zwischendurch wurde es mal ganz schön nebelig, wo man fast gar nichts sehen konnte. Dann wurde es wieder etwas heller, aber auch nicht wirklich schön.



Da wir dann in Fagernes einen Rusta entdeckten, haben wir nochmal einiges an Krimskrams geshoppt. Das Wetter war sowieso nicht besonders, deswegen sind wir bis Minnesund gefahren, wo wir auf dem „Storenga Camping“ unseren Übernachtungsplatz gefunden haben.



Die Wolkendecke reißt etwas auf



Manchmal muss manuell nachgeholfen werden, um fernzusehen…



gefahrene km: 324, Übernachtungskosten: 34.- €
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Reiseberichte / Re: Mit dem WoMo nach Schweden und Norwegen - September/Oktober 2025
« Letzter Beitrag von Silv am 24. Januar 2026, 14:34:18 »
Wie toll, dass ihr Moschusochsen sehen konnte, das ist ja wirklich was Besonderes.

Steak und Pommes beim Asiaten ;D?

Ja, vor allem so nah an der Straße  ^-^

Das war Andys Teller. Er hat es nicht so mit Reis und Nudeln... ::)
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Reiseberichte / Re: Reise an das Ende der Welt – Südsee über Neuseeland
« Letzter Beitrag von Heike Heimo am 23. Januar 2026, 19:03:46 »
10.11.2025  Singapore - Fiji

Am Vormittag fuhren wir mit der MRT hinaus zum Flughafen von Singapore. Wir wollten möglichst früh unser Gepäck abgeben. 3 Stunden vor dem Abflug stand schon eine längere Schlange vor dem Check in von Fiji Airways. Fast bei jedem gab es irgendwelche Diskussionen. Bei uns ging es schnell und wir konnten noch die Hauptsehenswürdigkeit des Flughafens, den Juwel Wasserfall besuchen. Er befindet sich in einem Einkaufszentrum beim Changi Airport.

Wir hatten ihn schon bei unserer Australienreise von der Transferbahn aus gesehen. Aber direkt beim Wasserfall ist es noch viel spektakulärer.



Besonders von den bewachsenen Terrassen die sich rund um den Wasserfall befinden.



Ein Weihnachtsbaum durfte auch hier nicht fehlen.





Die Ausreise war so unkompliziert wie die Einreise. Wir gingen zu einem Food Corner, um noch etwas zu essen.

Am Changi Airport gibt es keine generelle Sicherheitskontrolle. Die Kontrolle findet direkt beim Abfluggate des jeweiligen Fluges statt. Dementsprechend lange dauert das Bording. Wir waren ziemlich die letzten beim Einsteigen. Als wir das Flugzeug erreichten, wurden wir schon mit einem lauten herzhaften „Bula“ von der Flugbegleiterin begrüßt.



Pünktlich hoben wir ab. Wir saßen fast ganz hinten und bekamen trotzdem fast zuerst die Getränke und das Essensservice, da Fiji Airways das Service auch von hinten beginnt.



Nach dem Essen folgen wir in die Nacht.


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Reiseberichte / Re: Reise an das Ende der Welt – Südsee über Neuseeland
« Letzter Beitrag von Christina am 20. Januar 2026, 18:13:30 »
Der Lift im Apple Gebäude fährt wohl nur nach unten? Wenn man sich die beleuchtete Halbkugel von außen anschaut, gibt es da keine weiteren Stockwerke, aber vielleicht wirkt es auch nur so.
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