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Reiseberichte / Re: O(h) Man(n), Oman 2025
« Letzter Beitrag von Susan am 09. März 2026, 14:28:36 »
Da er Brillenträger ist, kann in dieser Vollmaske auch eine Seehilfe bis -6,0 Dioptrien befestigt werden. Er wollte schließlich auch unter Wasser etwas sehen :cool2:.

Das ist natürlich ein großer Vorteil. Kersten hat das Problem ja auch. Und wahrscheinlich würde sie auch besser / dichter über seinen Bart passen als die normalen Taucherbrillen.  ;D

Zitat
Die Schnorchel vom Anbieter wurden übrigens nur mit Meerwasser abgespült :kotz: und gleich wieder in die Beutel verpackt.


Das ist echt eklig!

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Reiseberichte / Re: Reise an das Ende der Welt – Südsee über Neuseeland
« Letzter Beitrag von Heike Heimo am 08. März 2026, 17:08:18 »
21.11.2025   Pouakai Crossing   Teil 2

Nach dieser Pause machten wir uns wieder auf den Weg. Wir sahen, dass der Nebel weiter heraufgekommen war. Das bereitete uns Sorgen, dass er die Grasebene vor uns, auf der wir den Mirror Lake vermuteten, zuerst erreichen würde.



Gleich nach der Hütte begann ein landschaftlich außergewöhnlich schöner Weg.











Dieses mit hohem braunem Gras bedeckte Becken war landschaftlich mit dem mächtigen Vulkan im Hintergrund ein Höhepunkt der gesamten Reise.







Nach dem Bach im Becken, vermuteten wir die Abzweigung zum Mirror Lake.





Die Angst vor dem Nebel war unbegründet, da es nach diesem Becken wieder länger einen Berg hinauf ging. Die Aussicht von diesem Weg hinauf war vom Feinsten. Wir konnten gar nicht genug bekommen.





Oben angekommen tauchten wir wieder in einen Wald ein, der nach uns oder in die Landschaft zu greifen schien.







Es ging nun einem Bergrücken entlang zur Abzweigung zum Mirror Lake. Die Aussicht war auch hier mit dem dominanten Vulkan wieder traumhaft.







In der Ferne war das Meer zu sehen.



Was für eine Farbenpracht.




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Reiseberichte / Re: Reise an das Ende der Welt – Südsee über Neuseeland
« Letzter Beitrag von Heike Heimo am 08. März 2026, 17:05:45 »
Ah, endlich mal Prachtwetter  ^-^ Ein toller Weg so quasi über den Wolken. Dann hoffe ich mal, dass die nicht allzu sehr näher gekommen sind.

Vom Wetter her ist Neuseeland etwas problematisch. Die Insel liegt quer im Westwindband, daher ist es sehr unbeständig und es gibt oft Unwetter.
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Reiseberichte / Re: O(h) Man(n), Oman 2025
« Letzter Beitrag von Ilona am 08. März 2026, 13:05:14 »
Schnorcheln   :herz: 
Allerdings sieht das da wirklich sehr, sehr voll aus.

Oh ja und da die Mokka als letztes aus dem Hafen fuhr, musste sie weit weg in der Bucht ankern. 

Diese Vollgesichtsmasken sind mir irgendwie nicht so ganz geheuer, kann man gut darin atmen? Für so eine Tour vom Boot würden wir auch Schwimmwesten anlegen.

Heiko hatte sich für die 2025er Masken von Khroom entschieden. Uns war vor allem wichtig, dass es zu keiner erhöhten CO₂-Rückatmung kommt. Da er Brillenträger ist, kann in dieser Vollmaske auch eine Seehilfe bis -6,0 Dioptrien befestigt werden. Er wollte schließlich auch unter Wasser etwas sehen :cool2:. Ich fand die Maske toll, da ich lieber durch die Nase atme.

Die Schnorchel vom Anbieter wurden übrigens nur mit Meerwasser abgespült :kotz: und gleich wieder in die Beutel verpackt.

Die Schwimmwesten waren ein Problem, denn sie sind zum Schnorcheln ungeeignet. Da wir weit damit schwimmen mussten, schnitten die voll in die Achselhöhlen und die Haut wurde verletzt. Deshalb verzichteten wir auf den zweiten Durchgang. Sollten wir mal wieder schnorcheln gehen, dann bestellen wir uns diese von Khroom. Die sind weit ausgeschnitten und schneiden nicht ins Fleisch.

Schade, dass ihr keine Kamera dabei hattet. Die Profiaufnahmen im Film sind natürlich toll.  Die Schildkröten sind wahrscheinlich mittlerweile an den Auflauf gewöhnt. Auf Hawaii haben wir die als ziemlich neugierig erlebt  ;)

Leider lag die Kamera auf dem Boot. Ich denke auch, dass sich die Schildis an die Teilzeit-Mitschwimmer gewöhnt haben.
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Reiseberichte / Re: Reise an das Ende der Welt – Südsee über Neuseeland
« Letzter Beitrag von Susan am 08. März 2026, 12:11:11 »
Ah, endlich mal Prachtwetter  ^-^ Ein toller Weg so quasi über den Wolken. Dann hoffe ich mal, dass die nicht allzu sehr näher gekommen sind.
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Reiseberichte / Re: O(h) Man(n), Oman 2025
« Letzter Beitrag von Susan am 08. März 2026, 12:06:02 »
Schnorcheln   :herz: 

Allerdings sieht das da wirklich sehr, sehr voll aus. Diese Vollgesichtsmasken sind mir irgendwie nicht so ganz geheuer, kann man gut darin atmen? Für so eine Tour vom Boot würden wir auch Schwimmwesten anlegen.  :thumb: dass du dich überwunden hast ins Meer zu gehen springen

Schade, dass ihr keine Kamera dabei hattet. Die Profiaufnahmen im Film sind natürlich toll.  Die Schildkröten sind wahrscheinlich mittlerweile an den Auflauf gewöhnt. Auf Hawaii haben wir die als ziemlich neugierig erlebt  ;) 
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Reiseberichte / Re: O(h) Man(n), Oman 2025
« Letzter Beitrag von Ilona am 08. März 2026, 11:08:53 »
28.12.25 – Daymaniyat-Inseln

Wenn im Urlaub der Wecker klingelt, dann haben wir etwas Besonderes vor. Fürs umfangreiche Frühstücksbüffet hatten wir leider keine Zeit, da wir um 8 Uhr in der Al Mouj Marina sein mussten.

Die Marina ist zwar nur 15 km vom Hotel entfernt, doch bei der Straßenführung in Maskat kann man nie wissen, ob man beim ersten Mal an der Ausfahrt vorbeifährt.

Um 7:20 Uhr fuhren wir los und verfranzten uns aufgrund von Straßenbauarbeiten kurz vor der Marina. Letztendlich fanden wir zwar den Parkplatz, doch wegen der vielen Mitanbieter zunächst das MolaMola Diving Center nicht. Das befand sich etwas abseits in einem Container.





Obwohl ganz schön was los war, fanden wir gleich unsere Betreuerin, die uns zwei Beutel überreichte und uns zum Bezahlen in den Container schickte. Der Trip kostete 68 € pro Person. Die Formulare hatte ich schon im Vorfeld ausgefüllt und mit der Reservierung online eingereicht. Um 9 Uhr ging es endlich los.

Wir machten keine Dhau-Fahrt,



sondern der letztendlich vollbesetzte Katamaran Mokka



brachte uns bei reichlich Wind und Wellengang zu den Daymaniyat Inseln.



Die kleine Inselkette liegt rund 14 bis 17 Kilometer nördlich der Stadt Seeb und erstreckt sich über eine Länge von 22 Kilometer parallel zur Küste. Die neun unbewohnten Inseln sind seit 1996 ein Naturschutzgebiet. Von Anfang Mai bis Ende Oktober ist das Betreten verboten, da dort bis zu 400 geschützte Karettschildkröten leben und Seevögel nisten. Außerhalb der Zeit sind die Riffe für Taucher und Schnorchler freigegeben.

Leider ankerten wir nicht hier,



sondern wie viele andere Boote in dieser Bucht.





Wir zogen unsere schicken Flossen an, die in dem uns überreichten Beutel waren.

Zeigt her eure Füße, zeigt her eure Schuh ;D.



Es war unser allererstes Schnorchel-Abenteuer. Weil wir uns vor schlecht oder überhaupt nicht desinfizierten (was sich genauso herausstellte) Mundstücken ekelten, hatten wir uns eigene Masken mitgebracht.

Die Teletubbies Tinky-Winky und Dipsy :totlach: lassen grüßen.



So ganz wohl war uns bei der Sache nicht :floet: und bei der Aussicht, vom Boot in die Shark Bay zu springen, verdrehte ich die Augen. Unsere Betreuerin beruhigte mich. Sie wäre hier noch keinem Raubfisch begegnet.

Leider vergaß ich im Eifer des Gefechts meine wasserdichte Kamera. Es wurde Zeit, meine Ängste vor tiefem Wasser mit Haien Fischen zu überwinden. Deshalb warf ich meinen inneren Schweinehund über Bord und sprang mutig hinterher.

Ich schwebte übers Riff und sah nur ab und zu einen bunten Fisch unter mir. Unser Guide zeigte uns, wohin wir schwimmen sollten, denn dort gab es jede Menge Meeresschildkröten. Auf 15 der Schildis :herz:, die genüsslich die Algen vom Riff knabberten, kamen 100 Schnorchler über ihnen. Ich war erstaunt, dass sich die Turtles nicht aus der Ruhe bringen ließen und ärgerte mich, dass ich die Kamera nicht dabei hatte. Angst hatte ich überhaupt keine. Dennoch war ich froh, dass wir uns für die Schwimmwesten entschieden hatten, denn die Strecke vom/zum Boot war für ungeübte Schwimmer weit.

Zurück auf dem Boot gab es ein kaltes Barbecue, Fladenbrot und Getränke.



Danach fuhren wir zur nächsten Insel weiter, vor der ein zweiter Durchgang möglich war.





Doch ohne uns. Während andere abtauchten, blieben wir an Bord.



Wie die Hinfahrt dauerte auch die Rückfahrt 50 Minuten. Wir erreichten die Marina gegen 15 Uhr und fuhren gleich zum Duschen ins Hotel.

Der Schnorchelausflug war toll, doch es waren viel zu viel Leute auf dem Schiff und im Wasser. Hier mal ein Video, damit man sich das vorstellen kann. 



Um 16 Uhr wurde das Schokobüffet in der Lobby aufgefahren und auch wir naschten wieder mit. Danach fuhren wir zu einer kleineren Mall in der Nähe. Ich suchte schon die ganze Zeit nach Tandoori-Masala, einer indischen Gewürzmischung. Doch auch in diesem großen Supermarkt wurde ich nicht fündig. Sultan bekam anschließend noch ein paar Liter Sprit.

Nach dem Abendessen verstauten wir schon so einiges in die Koffer, denn am nächsten Tag stand der Rückflug bevor.

Übernachtung: Mövenpick Ghala Heights, 2 Nächte 242 € mit Halbpension

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Reiseberichte / Re: O(h) Man(n), Oman 2025
« Letzter Beitrag von Ilona am 07. März 2026, 11:22:43 »
Interessante Reise. Den Oman beobachten wir auch schon länger

Freut mich, dass ihr mitlest :adieu:.

Der Oman ist auf jeden Fall eine Reise wert. Man kann nur hoffen, dass dieser Irrsinn in Nahost bald ein Ende hat.
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Reiseberichte / Re: Ski Canada Whistler Blackcomb - ein paar Eindrücke
« Letzter Beitrag von Ilona am 07. März 2026, 11:20:17 »
Zitat
Zur Feier unseres Geburtstages haben wir uns im Black's Pub eine Flasche Prosecco als Aperitif gegönnt.

Liebe Susan und lieber Kersten,

hier nochmals und nachträglich alles Gute  :knuddel: zu euren Geburtstagen am selben Tag. Ich wünsche euch, dass ihr gesund bleibt und noch viele schöne Reisen unternehmen könnt.

Whistler unterscheidet sich wohl nicht von den anderen Nobelskiorten auf dem amerik. Kontinent.

Zitat
Die Preise schockieren uns erst – doch halt: das hier sind Kanadische Dollar, gaanz anderer Kurs (1 Euro = 1,61 CA$).

Da haben wir anfangs in Ontario auch geschluckt, bis das mit der Umrechnung in Fleisch und Blut überging.

Gut, dass es einen Supermarkt in der Nähe gab und diese Pizzen zum Mitnehmen fanden wir auch immer lecker.

Zitat
Wer auch immer hat 100 CAD springen lassen

Der edle Spender hat sich wohl noch nicht zu erkennen gegeben? Hauptsache, das Essen hat in dem Edelschuppen geschmeckt.


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Reiseberichte / Re: Ski Canada Whistler Blackcomb - ein paar Eindrücke
« Letzter Beitrag von Susan am 07. März 2026, 00:15:08 »
Whistler Village

Am nächsten Morgen sind wir natürlich sehr früh wach. Wir nutzen die Zeit auszupacken und für die Recherche nach einem Frühstückslokal. Das WiFi hier funktioniert reibungslos und ist ziemlich schnell.
In den USA steht ein langes Wochenende an, wegen des Martin Luther King Jr. Tag. Deswegen – Seattle z.B. ist ja nicht weit weg – hätten wir für den Skipass am Samstag einen extra Aufpreis zahlen müssen. Das sparen wir uns und nutzen den ersten Tag dazu, den Ort näher zu erkunden. Eine erste Runde drehen wir morgens. Von dem Straßenrondell, an dem neben unserem noch zwei weitere Hotels stehen, kommen wir durch eine Passage zur Fußgängerzone Village Stroll So kurz vor acht Uhr ist es noch sehr schattig im Ort.



Wir werden von einem hölzernen Herrn begrüßt


Welcome Figure
Das Kunstwerk würdigt die Zusammenarbeit der Squamish Nation und der Lil’wat Nation in ihrem gemeinsamen Territorium hier in Whistler. Es wurde 2012 im Squamish Lil’wat Cultural Centre geschnitzt. Das Center hätte ich mir gern angeschaut, irgendwie hat es aber nie gepasst mit der Zeit.

Fürs Frühstück landen wir im La Brasserie des Artistes; rustikale Einrichtung und ein passendes Wandgemälde.



Serviert wird so das übliche Diner Essen.  Die Preise schockieren uns erst – doch halt: das hier sind Kanadische Dollar, gaanz anderer Kurs (1 Euro = 1,61 CA$).  ;) Das übliche amerikanische Two Eggs plus Beilagen kostet 19 CAD (+Tip + Tax) Wir frühstücken hier noch zwei weitere Male, einmal sind wir zum Abendessen hier.

Mittags drehen wir eine weitere Runde, da ist es nicht mehr ganz so schattig. Wir spazieren den Village Stroll entlang nach Norden. Die meisten, wenn nicht alle, Gebäude hier scheinen im Erdgeschoss Lokale oder Läden und darüber Urlaubsunterkünfte zu beherbergen. Naturgemäß sind es meistens Sportgeschäfte, nahezu alle Marken vertreten. Als jedoch Kerstens Badelatschen kaputt gingen, wurden wir für Ersatz erst in einem Haushaltswarengeschäft fündig. Souvenirshops dürfen nicht fehlen. Die hatten toll geschnitzte Bärenbilder, leider etwas zu filigran fürs Fluggepäck. So blieb es denn beim üblichen T-Shirts, Magnet, Kaffeebecher Kauf.  ^-^




Brauhaus der High Mountain Brewing Co
Eigentlich besuchen wir ja solche lokalen Brauereien ganz gern, doch hier waren uns die Preise im Restaurant zu abgehoben.


Bach mit "Strand"   ;)
War uns dann doch zu frisch dort zu verweilen.

Am Ende des Strolls finden wir wie erhofft einen Supermarkt, den Fresh Market. Wir kaufen Ginger Ale, Obst und Muffins ein. Sie haben hier auch lecker aussehendes Baguette, damit wären weitere Frühstücke gesichert. Zusammen mit German Salami, Black Forest Ham, Swiss Cheese, Jalapeno Philadelphia und Himbeermarmelade.   ;D Für Bier müssen wir dann in den BC Liquor Store, Wein war dort sehr teuer.  Mineralwasser - auch mit Sprudel - konnten wir im Hotel in eine Karaffe abzapfen.

Wir marschieren zurück zur


Skiers Plaza

Beim Apres Ski kann Whistler durchaus mit den Alpen mithalten. Hier an der Plaza gibt es drei große und immer sehr gut besuchte Lokale: The Longhorn Saloon, Black's Pub und den Dubh Linn Gate Pub. Schon mittags muss man hier ein Weilchen anstehen.



Zur Feier unseres Geburtstages haben wir uns im Black's Pub eine Flasche Prosecco als Aperitif gegönnt.  ;D Im irischen Pub waren wir einen Abend essen. War ein wenig enttäuschend; sowohl irisches Bier als auch meine gewünschten Spare Ribs waren ausverkauft.

Interessant fanden wir noch die Mülltrennung hier im Ort. Offenbar ist hier auch Bärengebiet, zum Glück halten die ja wohl jetzt Winterschlaf.



Danach waren wir meist nur im Dunkeln im Ort unterwegs. Machte viel mehr Spaß mit all den hübschen bunten Lichtern.  ;)







Vielleicht erinnert ihr euch noch? 2010 fanden in Whistler (Vancouver) die olympischen Winterspiele statt. Die Olympic Plaza mit den Ringen gibt es immer noch. Hier könnt ihr abends auch Eislaufen.



Dank des guten Angebots des Fresh Markets waren wir nicht jeden Abend zum Essen im Restaurant. Am Samstag waren wir einfach zu blöd, der Ort war voll und wir hatten nichts reserviert. Da blieb nur eine Pizza zum Mitnehmen, eine sehr leckere immerhin. Es gab dann weiterhin  im La Brasserie und im Irish Pub jeweils Burger, ersterer interessanterweise in einer Art Laugenbrötchen. The Mexican Corner Restaurant im ersten Stock bei Black's Pub können wir auch empfehlen. Zweimal haben wir die Old Spaghetti Factory besucht. Der Clou dort ist, dass im Preis zu den Gerichten Suppe oder Salat vorweg sowie ein Dessert hinterher inbegriffen sind. Von dem Salat allein war ich schon fast satt, die Nudelportion war ebenfalls üppig und sehr lecker. Zum Nachtisch die zwei Kugeln Spumoni Eiscreme (Schokolade mit Pistazie) rutschen zum Glück fast von selbst. (Preis 24 CAD)



Bei der Ankunft im Hotel haben wir einen Gutschein für das Restaurant im Haus, das Bearfoot Bistro, bekommen. Nun ist das nicht unbedingt das, was wir unter einem Bistro verstehen, sondern eher so genanntes Fine Dining. Schließlich wird dort auch das gute und teure Kobe-Rind serviert.  ::) Ich hatte Colin im Verdacht, den Gutschein quasi als Geburtstagsgeschenk veranlasst zu haben. Dem war aber nicht so. Bleibt eigentlich nur noch das Hotel oder Canusa  :gruebel: Wer auch immer hat 100 CAD springen lassen und so reservieren wir dort für das Geburtstagsessen.
Allzu fein muss man sich nicht anziehen, habe vorher gespickt. Trotz gehobener Preise ist der Schuppen voll.

Die Küche ist leicht japanisch angehaucht, Gastrokritiker haben da bestimmt einen tollen Namen für. Wir lassen die Vorspeise aus, lieber Platz für ein Dessert   ;) Erst liebäugele ich mit dem King Salmon, dann nehmen wir doch beide das 170g Steak (das normale, kein Kobe). Dazu bekommen wir zusammen geschmorte Kartoffeln, Zwiebeln, Karottenscheiben und Pilze und eine Rotweinsauce. Wie erhofft, hat der Magen noch Platz für ein Dessert: Crème Brûlée bzw. Coconut Panacotta. Das war ein excellentes Essen zum 70. und 62. Geburtstag, das wir uns vielleicht auch ohne Gutschein gegönnt hätten. Übrigens hat der knapp für eine Person (ohne Wein) gereicht.

Bilder von den Speisen habe ich irgendwie nie gemacht.

Zum Bistro gehört noch der Grey Goose Ice Room, die weltweit kälteste Wodka Probierstube. Dort könnt ihr - in entsprechenden Anoraks gekleidet - bei minus 32°C  vier eurer Wahl aus 50 Sorten Wodka verkosten. Hört sich interessant an, haben wir uns dann aber doch gespart.

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