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Reiseberichte / Re: Reise an das Ende der Welt – Südsee über Neuseeland
« Letzter Beitrag von Heike Heimo am 09. Februar 2026, 19:08:03 »15.11.2025 Coromandel Coastal Walk
Es war bewölkt und kühl. So konnten wir nicht auf der Terrasse frühstücken. Die Wolken sind Vorboten einer schwachen Front, die um Mittag Regen bringen sollte. Danach soll es rasch auflockern und in den beiden Folgetagen sonnig werden.
Unser Ziel an diesem Tag war die Nordspitze der Coromandel Halbinsel. Im Ort Coremandel versorgten wir uns mit Nahrungsmitte für die Wanderung auf dem Coromandel Coastal Walk. Gewöhnungsbedürftig in Neuseeland ist, dass es kein knuspriges Gebäck gibt. Das Brot und auch die Weckerl fühlen sich schlapprig und weich an. Sie sind auch kein geschmackliches High Light. Dabei ist es egal, ob sie bei einem Bäcker oder in einem Supermarkt gekauft werden. Müllsäcke für den Rucksack falls es zu regnen beginnen sollte kauften wir auch.
Nach den Einkäufen ging es hin und wieder als Küstenstraße zum Beginn der Port Jackson Road. Hier ging die Asphaltstraße zu einer Schotterstraße über. Sie ging nun sehr schön als Küstenstraße dahin. Es sprangen sofort die knorrigen, meist recht alten neuseeländischen Weihnachtsbäume, auch Pohutukawa genannt, ins Auge.



Sie heißen Weihnachtsbäume, weil sie genau um Weihnachten rot blühen. Leider waren wir etwas zu früh in Coromandel um die volle Blühtenbracht zu sehen. Was muss das für ein Anblick sein, wenn alle Bäume rot sind.
Die Straße führt sehr schön der Küste entlang und an mehreren Aussichtspunkten vorbei. Verkehr gibt es nur ganz wenig.



Wieder ein tolles Verkehrszeichen.

Neben der Straße entdeckten wir Truthähne. Sie sind nichts Außergewöhnliches. Nachdem sie eingeführt wurden, verwilderten einige und bevölkern nun die Wiesen.


Kurz vor Port Jackson fällt uns ein Hubschrauber auf, der Küste entlang flog und in der nächsten Bucht landete. Diese Bucht war der Ort Port Jackson der nur aus ein paar alten Häusern und einem großen Anwesen bestand. Hier stand auch der Hubschrauber und noch ein weiterer. Es stiegen gerade Leute aus, die zum Anwesen wollten.
Nach einem Hügel, der zu überqueren war, erreichten wir den Parkplatz des Coromandel Coastal Walk. Richtige Parkplätze gibt es nicht. Man stellt sich einfach auf den Beginn des Stellplatzes des Campingplatzes beim Startgatter des Wanderweges.
Wie so oft in Neuseeland gibt es beim Gatter eine Desinfetionsstelle, bei der die Schuhe mit einer eingebauten Bürste gereinigt und mit einem Desinfektionsmittel desinfiziert werden konnten.


Der Coromandel Coastal Walk führt zur Stony Bay und ist hin und zurück 20km lang. Wir wollten aber nicht die gesamte Strecke gehen, sondern nur bis zu einem Aussichtspunkt, bevor es zur Stony Bay hinunter geht.
Der Weg führt einen Hügel hinauf und bald ergeben sich die ersten schönen Aussichten.


Die Landschaft ist vorwiegend mit saftig grünem Gras bewachsen und wird beweidet.

Es ging weiter bergauf Richtung Sugar Loaf, einem kleinen Berg an der Küste. Der Weg ging nicht hinauf zum Berg, sondern führte vor ihm vorbei zur bewaldeten Steilküste.

Meist ging es nun im Gebüsch der Steilküste dahin. Der Weg war sehr abwechslungsreich.



Wenn Bäche zu queren sind, musste ganz hinunter zur Küste gegangen werden. Auf anderen Seit ging es dann wieder hinauf. Auch hier gab knorrige Bäume, die in die Landschaft zu greifen scheinen.



An manchen Stellen öffnete sich der Bewuchs und gab Ausblicke auf die Küste frei.

Der Weg war abwechslungsreich und führte durch die Flora des schon etwas tropischen Regenwaldes.




Imposant waren die riesigen Farne.

Es war bewölkt und kühl. So konnten wir nicht auf der Terrasse frühstücken. Die Wolken sind Vorboten einer schwachen Front, die um Mittag Regen bringen sollte. Danach soll es rasch auflockern und in den beiden Folgetagen sonnig werden.
Unser Ziel an diesem Tag war die Nordspitze der Coromandel Halbinsel. Im Ort Coremandel versorgten wir uns mit Nahrungsmitte für die Wanderung auf dem Coromandel Coastal Walk. Gewöhnungsbedürftig in Neuseeland ist, dass es kein knuspriges Gebäck gibt. Das Brot und auch die Weckerl fühlen sich schlapprig und weich an. Sie sind auch kein geschmackliches High Light. Dabei ist es egal, ob sie bei einem Bäcker oder in einem Supermarkt gekauft werden. Müllsäcke für den Rucksack falls es zu regnen beginnen sollte kauften wir auch.
Nach den Einkäufen ging es hin und wieder als Küstenstraße zum Beginn der Port Jackson Road. Hier ging die Asphaltstraße zu einer Schotterstraße über. Sie ging nun sehr schön als Küstenstraße dahin. Es sprangen sofort die knorrigen, meist recht alten neuseeländischen Weihnachtsbäume, auch Pohutukawa genannt, ins Auge.



Sie heißen Weihnachtsbäume, weil sie genau um Weihnachten rot blühen. Leider waren wir etwas zu früh in Coromandel um die volle Blühtenbracht zu sehen. Was muss das für ein Anblick sein, wenn alle Bäume rot sind.
Die Straße führt sehr schön der Küste entlang und an mehreren Aussichtspunkten vorbei. Verkehr gibt es nur ganz wenig.



Wieder ein tolles Verkehrszeichen.

Neben der Straße entdeckten wir Truthähne. Sie sind nichts Außergewöhnliches. Nachdem sie eingeführt wurden, verwilderten einige und bevölkern nun die Wiesen.


Kurz vor Port Jackson fällt uns ein Hubschrauber auf, der Küste entlang flog und in der nächsten Bucht landete. Diese Bucht war der Ort Port Jackson der nur aus ein paar alten Häusern und einem großen Anwesen bestand. Hier stand auch der Hubschrauber und noch ein weiterer. Es stiegen gerade Leute aus, die zum Anwesen wollten.
Nach einem Hügel, der zu überqueren war, erreichten wir den Parkplatz des Coromandel Coastal Walk. Richtige Parkplätze gibt es nicht. Man stellt sich einfach auf den Beginn des Stellplatzes des Campingplatzes beim Startgatter des Wanderweges.
Wie so oft in Neuseeland gibt es beim Gatter eine Desinfetionsstelle, bei der die Schuhe mit einer eingebauten Bürste gereinigt und mit einem Desinfektionsmittel desinfiziert werden konnten.


Der Coromandel Coastal Walk führt zur Stony Bay und ist hin und zurück 20km lang. Wir wollten aber nicht die gesamte Strecke gehen, sondern nur bis zu einem Aussichtspunkt, bevor es zur Stony Bay hinunter geht.
Der Weg führt einen Hügel hinauf und bald ergeben sich die ersten schönen Aussichten.


Die Landschaft ist vorwiegend mit saftig grünem Gras bewachsen und wird beweidet.

Es ging weiter bergauf Richtung Sugar Loaf, einem kleinen Berg an der Küste. Der Weg ging nicht hinauf zum Berg, sondern führte vor ihm vorbei zur bewaldeten Steilküste.

Meist ging es nun im Gebüsch der Steilküste dahin. Der Weg war sehr abwechslungsreich.



Wenn Bäche zu queren sind, musste ganz hinunter zur Küste gegangen werden. Auf anderen Seit ging es dann wieder hinauf. Auch hier gab knorrige Bäume, die in die Landschaft zu greifen scheinen.



An manchen Stellen öffnete sich der Bewuchs und gab Ausblicke auf die Küste frei.

Der Weg war abwechslungsreich und führte durch die Flora des schon etwas tropischen Regenwaldes.




Imposant waren die riesigen Farne.

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, als wir im Dezember mit der Mein Schiff 4 von Dubai aus in eine siebentägige Kreuzfahrt starteten. Einen Reisebericht davon gibt es nicht.
.
und würden uns wieder sehr über eure Begleitung freuen. 
Hab schon ein paar Problemlösungen getestet, doch erfolglos. Da muss wohl der Support ran.
Bei etwas mehr Zeit nächste Woche lade ich die Bilder der nächsten Etappen eventuell hier in die Galerie.
Ich hoffe, dass ich das einigermaßen gut und schnell beheben kann. Solange würde ich vorläufig mit dem Bericht aussetzen, sorry.
. Also ich habe nichts bemerkt und hoffe, dass du das Problem schnell beheben kannst.
, Strand und Meer - danach gieren wir derzeit alle.
Allerdings gabs / gibts momentan da unten wohl richtig übles Unwetter