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Reiseberichte / Re: Reise an das Ende der Welt – Südsee über Neuseeland
« Letzter Beitrag von Heike Heimo am 19. März 2026, 19:51:20 »
24.11.2025   Aitutaki - Lagunenausflug

Zum Sonnenaufgang ging ich zum höchsten Punkt der Insel, der nach einem 30-minütigen Fußmarsch erreicht war. Er liegt auf rund 100 Meter Seehöhe. Von diesem Punkt hat man einen schönen Ausblick auf die Lagune. Ich erreichte die Anhöhe genau zum Sonnenaufgang.





Die Morgensonne war aber nicht optimal, dass schräge Licht lässt das Wasser nicht leuchten.



Zu diesen Inseln in der Ferne sollte es heute noch hinausgehen.



Auf dem Weg zurück zu unserer Hütte, traf ich auf Lämmer am Wegesrand.



Unten angekommen, kam ich bei einem Haus vorbei, dass vor dem Eingang einen großen Grabstein, samt Gruft stehen hat. Es ist uns schon aufgefallen, dass dies hier fast bei jedem Haus der Fall ist.



Um kurz vor neun holte uns Marokii, der Mann der Vermieterin, zur Lagunentour ab. Neben der Vermietung der Bungalows, sie haben noch 2 weitere, führt er private Touren durch die Lagune von Aitutaki durch.

Im Hafen liegt sein kleines Boot, dass wegen seiner Buntheit sofort auffällt. Der Hafen wird gerade umgebaut. Es geht aber langsam voran und die Kosten laufen aus dem Ruder. Könnte auch bei uns sein. Alle Güter die nach Aitutaki geliefert werden, kommen mit einem Frachtschiff von Rarotonga. Da die Lagune zu flach ist, müssen die Container und Tanks vor dem Riff auf offener See auf ein flaches floßartiges Schiff umgeladen werden. Es können maximal 2 Container oder Tanks verladen werden. Das macht alles auf Aitutaki relativ teuer.

Nach einer kurzen Unterweisung und dem Verstauen aller Gegenstände, die nicht von Bord gehen oder nass werden sollten, ging es los. Gleich nach dem Hafen veränderte sich die Wasserfarbe in schönes blau. In der Ferne sind schon die Riffinseln zu sehen.





Nach 20 Minuten fahrt hält er an. Hier ist ein toller Schnorchelplatz, wir sollen ins Wasser gehen und in die Richtung des Bootes treiben, mit dem er beim Übergang zu flacherem Wasser wartet. Wir waren noch die einzigen, da die anderen Touren meist Tagesausflügler aus Rarotonga bedienen. Diese Besucher waren noch auf dem Weg.

Das Wasser war hier unerwartet kühl. Wir tauchten sofort in eine andere Welt ab. Als erstes sprangen sofort die riesigen Muscheln ins Auge. Auch sonst war alles recht farbenfroh. Auf den Bildern kommen diese Farben nicht so zur Geltung.







Um beim Schnorcheln fotografieren zu können, hatten wir Schutzhüllen besorgt. Heike konnte damit schon sehr gut umgehen. Ich hatte größere Probleme und machte sehr viel öfter Fotos von mir selbst als von den Fischen.







Wir schnorchelten hier fast eine Stunde, bis wir zum Beginn des flachen Bereiches kamen.



Mit dem Boot fuhren wir zur sogenannten Honeymoon Island. Die Farbübergänge und die Farben allgemein des Wassers ist der absolute Wahnsinn. Die Bilder können das leider nicht wiedergeben.





Bald erreichten wir das flache Wasser des Strandes.



Die Insel ist eine langgezogene Sandinsel mit ein paar Palmen. Wir sollen den Sandentlang auf die andere Seite der Insel spazieren, er wartet dort mit dem Boot auf uns. Es ist egal wie lange wir brauchen.





Diese Insel war ein sehr schönes Erlebnis. Wir hatten sie für uns allein, nur vor der Insel waren inzwischen 2 Boote mit Schnorchler angekommen. Marokii erzählte uns, dass sich die Inseln wegen der Sandverlagerung durch Wind und Wetter ständig verändern, bzw. ganz verschwinden und an andere Stelle wieder neue entstehen.


Wir spazierten diesen wunderschönen Strand entlang.





Genossen das Wellenspiel und die Ruhe.





Als das Wort Paradies ersonnen wurde, muss diese Komposition der Natur ein Teil der Vison gewesen sein.





Auf der anderen Seite kamen wir langsam zu den Palmen.





Die Palmen ergaben mit dem Meer ein hervorragendes Fotomotiv.






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Reiseberichte / Re: Ski Canada Whistler Blackcomb - ein paar Eindrücke
« Letzter Beitrag von Christina am 19. März 2026, 18:15:02 »
Das sieht toll aus, schön, dass da so etwas angeboten wird.
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Reiseberichte / Re: Ski Canada Whistler Blackcomb - ein paar Eindrücke
« Letzter Beitrag von Susan am 19. März 2026, 18:01:38 »
Die Fire & Ice Show

Jeden Sonntagabend im Januar und Februar startet um 19:30 Uhr an der Skiers Plaza die kostenfreie Show. Während wir Besucher - jedenfalls die meisten - uns geduscht und umgezogen haben, wurde am unteren Ende der Talabfahrt ein kleiner Snowpark aufgeschaufelt.  Der Platz füllt sich langsam mit Zuschauern und die Trickkünstler laufen sich warm.



Schließlich wird an dem Sprungtisch noch ein Reifen aufgestellt.

Eine Gruppe von Musiker aus dem Squamish Lil'wat Cultural Centre spielt ein traditionelles Trommellied. Wir dürfen ein Yip-Yip-Jeah mitgrölen. Für Bilder standen die etwas zu abseits von uns.


Gleich geht's los



Skifahrer und Snowboarder springen durch den Feuerring und zeigen ihre Kunststücke. Die Kommentare dazu - "Three sixty backslash" & Co -   habe ich erst nach Schauen der verwandten Wettbewerbe bei Olympia verstanden.  ::)







Anfangs schaut das noch recht einfach aus, doch die Jungs und Mädels können auch schwierigeres.





Wieder nach oben kommen die Künstler mit Snowmobilen. Die fahren hier ständig quasi im Kreis. Es gibt eine kleine Pause mit einem Ringe-Tanz, auch da standen wir nicht ganz günstig.



Danach steigert sich das Tempo, jetzt kommen die Akteure schnell hintereinander durch den Reifen. Manchmal auch fast zusammen


zu zweit durch den Reifen

Beim großen Finale kommen alle zehn relativ schnell hintereinander, als letztes zwei Skifahrer Hand-in-Hand. Ein kleines Feuerwerk zum Abschluss darf auch nicht fehlen.




alle Akteure


Und hier nochmal bewegte Bilder


Der Besuch der Show hat sich wahrhaft gelohnt!

Würde selbst nie so über die Buckel springen wollen, hat aber Spaß gemacht zuzuschauen.


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Reiseberichte / Re: Ski Canada Whistler Blackcomb - ein paar Eindrücke
« Letzter Beitrag von Heike Heimo am 18. März 2026, 19:28:29 »

Was hat der Glühwein gekosten. Würde mich als Vergleich zu uns interessieren. :denk:

Im Blacks Pub kostete der Glühwein 16,50 CAD, also rund 10 Euro. Tip und Tax  - es gibt eine extra liquor tax - kommen noch drauf auf den Preis. Wir waren dann bei rund 12,50 Euro. Darum haben wir uns das nicht so oft gegönnt. Wer mehr konsumiert, kann sich den Apres Pass holen (69 CAD). Da gibt es dann in diversen Lokalen 20% Rabatt.
Was kostet der Glühwein jetzt in Österreich so?

Das ist sehr unterschiedlich. Bei den Topskigebieten um 8€, wobei die Unart zunimmt, dass nur mehr in 0,2l Tassen ausgeschenkt wird.
Bei den Weihnachtsmärkten ist es "billiger", mit 4,50 bis 5,50€, mit einem zusätzlich hohen Pfand für das Häferl. Der Punsch ist teurer.
Beim Glühwein handelt es sich da wie dort um Industrieglühwein  :kotz:
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Reiseberichte / Re: Reise an das Ende der Welt – Südsee über Neuseeland
« Letzter Beitrag von Christina am 18. März 2026, 18:11:21 »
Genau so stellt man sich die Südsee vor, herrlich.
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Reiseberichte / Re: Reise an das Ende der Welt – Südsee über Neuseeland
« Letzter Beitrag von Susan am 18. März 2026, 12:28:47 »
Hier scheint zwar heute auch mal wieder die Sonne, trotzdem kommen die herrlichen Südseebilder grad recht.  8)

Schön, dass es dort noch die Tradition mit den Leis gibt. Die Hütte schaut sehr nett aus, da könnte ich es auch eine Weile aushalten
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Reiseberichte / Re: Ski Canada Whistler Blackcomb - ein paar Eindrücke
« Letzter Beitrag von Susan am 18. März 2026, 12:24:27 »
Gibt's diesen Nach-Glühwein :cool2: nur im Tal? Ich vermute, dass in Kanada kaum alkoholisierte Skifahrer unterwegs sind.

Auf den Bergen gibt es nur in den Restaurants mit Bedienung auch Alkohol, ansonsten sind bei den beiden Lodges noch etwas versteckt Bars. Ob es da auch Glühwein gibt, weiß ich nicht. Auf jeden Fall gibt es dort keine Remmidemmi Bodegas am Berg wie in Ischgl oder auch in Frankreich.

Schließung der Lifte um 14.30 und 15 Uhr - wird es da so früh dunkel oder warum so früh?

Also bis etwa 16 Uhr war es noch hell genug, daran kann es eigentlich nicht gelegen haben. Wir haben nicht nachgefragt, weil uns 4- 5 Stunden Skifahren am Tag reichen  8)

Was hat der Glühwein gekosten. Würde mich als Vergleich zu uns interessieren. :denk:

Im Blacks Pub kostete der Glühwein 16,50 CAD, also rund 10 Euro. Tip und Tax  - es gibt eine extra liquor tax - kommen noch drauf auf den Preis. Wir waren dann bei rund 12,50 Euro. Darum haben wir uns das nicht so oft gegönnt. Wer mehr konsumiert, kann sich den Apres Pass holen (69 CAD). Da gibt es dann in diversen Lokalen 20% Rabatt.
Was kostet der Glühwein jetzt in Österreich so?
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Reiseberichte / Re: Reise an das Ende der Welt – Südsee über Neuseeland
« Letzter Beitrag von Heike Heimo am 17. März 2026, 19:30:50 »
23.11.2025   Rarotonga - Aitutaki

Zum Frühstück gingen wir zu einem nahen Kaffee, Haus kann man nicht sagen, da alles im Freien ist. Daneben stand ein Weihnachtsbaum in voller Blüte.



Danach gingen wir zum Strand. Wir genossen die Ruhe und das Rauschen des Meers.





Nach einiger Zeit kamen Stan und Angela den Strand herauf. Sie hatten einen Morgenspaziergang unternommen. Mit dabei hatten sie einen Sack, mit dem sie Müll und Glassplitter einsammelten. Auf allen Inseln auf denen wir waren, inklusive Neuseeland, gab es praktisch keine Vermüllung. Stan und Angela verabschiedeten sich von uns, da sie zur Sonntagsmesse gehen und bei unserer Abreise nicht da sein werden.

Nach einiger Zeit gingen wir zurück zu unserer Unterkunft. Just in dem Moment, als wir um die Ecke kamen, für das Shuttle zum Flughafen in den Hof ein. Schön, dass das so gut funktioniert.

Eine ¾ Stunde vor dem Abflug nach Aitutaki waren wir wieder am Flughafen. Der Check In bei Air Rarotonga verlief problemlos. Eine Gepäckskontrolle, weder Aufgabe noch Handgepäck, vor dem Einsteigen gab es nicht.





Sogar der rote Teppich wurde ausgerollt.



Mit der 2-motorigen Maschine ging es Richtung Aitutaki. Heike hatte zwar einen Fensterplatz, aber der Flügel war etwas im Weg. Der Flug dauerte 50 Minuten und führte exakt Richtung Norden. Er war komplett ruhig. Der Anflug auf das Atoll war sehr schön. Plötzlich taucht aus dem tiefblauen Meer, dieser hellblaue-türkise Farbklecks auf.







Am Flughafen, eine Holzhütte, wartete schon die Besitzerin unserer Unterkunft den Tai'inu Bungalows mit einem sehr schönen Lei. Wieder wurden wir herzlich begrüßt.





Nachdem die Koffer verladen waren, machte sie mit uns eine kleine Rundfahrt bis zum Hafen im Hauptort und wieder zurück zu unserer Unterkunft. Sie zeigte uns dabei alles Wichtige und wir kauften gleich etwas Wasser.

Unsere Hütte für die nächsten 4 Nächte war nicht direkt am Strand der Westküste, sondern etwas dahinter und mit allem ausgestattet, was es braucht. Auch ein Mietmoped stand zur Verfügung.



Aitutaki ist vulkanischen Ursprungs, wie die meisten Inseln in der Südsee. Durch die Bildung von Korallenriffen hat sie das heutige Aussehen bekommen. Die Lagune ist 50 km2 groß und bekannt durch ihre langen unberührten Sandstände an den äußeren Inseln, sowie der unglaublich kraftvollen Farben. Auf der Insel leben rund 1800 Menschen.

Nachdem wir uns eingerichtet hatten, gingen wir gleich zum Strand.





Wir spazierten den Sandstrand entlang bis wir auf ein Restaurant dem Resort Tava'e - Restaurant & Bar mit Strandterrasse trafen. Hier aßen wir eine Kleinigkeit und reservierten für den Abend einen Tisch.



Den Nachmittag verbrachten wir am Strand, bevor wir zum Abendessen und zum Sonnenuntergang wieder zum Restaurant gingen.



Wir waren schon sehr gespannt auf den nächsten Tag mit der Tour durch diese atemberaubende Lagune. Ach ja, der Schlummertrunk darf natürlich nicht fehlen.


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Reiseberichte / Re: Ski Canada Whistler Blackcomb - ein paar Eindrücke
« Letzter Beitrag von Heike Heimo am 17. März 2026, 19:19:10 »
Was hat der Glühwein gekosten. Würde mich als Vergleich zu uns interessieren. :denk:
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Reiseberichte / Re: Ski Canada Whistler Blackcomb - ein paar Eindrücke
« Letzter Beitrag von Christina am 17. März 2026, 18:21:35 »
Das wusste ich gar nicht mehr, dass es da ja auch eines der Fairmont Chateau Hotels gibt, wenn auch kein historisches.

Schließung der Lifte um 14.30 und 15 Uhr - wird es da so früh dunkel oder warum so früh? Kein Wunder war dann schon um 8 Uhr morgens eine Schlange an der Gondel.
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