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Reiseberichte / Re: Ski Canada Whistler Blackcomb - ein paar Eindrücke
« Letzter Beitrag von Christina am 09. März 2026, 18:02:26 »
Das sind sehr schöne Eindrücke von Whistler sowohl bei Tag als auch mit der tollen Beleuchtung bei Dunkelheit. Uns hat Whistler damals auch sehr gut gefallen, da kann man drumherum einiges erwandern und abends nett bummeln / Essen gehen. Bei Dunkelheit haben wir es leider nicht gesehen, die fängt Ende Mai zu spät an, aber ich denke nicht, dass es zu der Jahreszeit so schön beleuchtet gewesen wäre.

Das Cultural Centre der First Nations gab es damals leider noch nicht, ich habe inzwischen schon mal irgendwo davon gelesen, schade, dass es bei euch mit einem Besuch nicht geklappt hat.

Euer Geburtstagsessen hört sich lecker und dem Anlass angemessen an (ich glaube so teuer war ich noch nie Essen). Auch von mir nachträglich euch beiden herzlichen Glückwunsch :herz:.

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Reiseberichte / Re: Ski Canada Whistler Blackcomb - ein paar Eindrücke
« Letzter Beitrag von Susan am 09. März 2026, 16:01:46 »
Herzlichen Dank, Ilona. 

Zitat
Der edle Spender hat sich wohl noch nicht zu erkennen gegeben?

Bei der Ankunft im Hotel war ich zu dösig nachzufragen  ::) Danach hat es sich nicht mehr ergeben. Nun sind grad die neuen Frühbucher Specials für den Winter 2026/27 von Canusa ins Postfach geflattert. Da gibts ua. auch Resortgutscheine, daher tippe ich ist unserer so etwas gewesen. 



Ein paar Fakten

Das Skigebiet Whistler Blackcomb wurde 1966 gegründet, sie feiern also diesen Winter ihren 60. Geburtstag. Es entwickelte sich zum größten Skiresort Nordamerikas.

Whistler Village liegt auf 675 m Höhe, Lifte bringen euch bis auf 2284 m. Der höchste Berg hier ist der Blackcomb Mountain mit 2240 m.

Drei Gletscher und sechszehn so genannte alpine "Bowls" bilden das Terrain für den Wintersport. Es gibt 36 Lifte und über 200 markierte Pisten sowie drei Snow Parks für die Trickkünstler.  ^-^ Whistler Blackcomb ist eher ein Gebiet für Fortgeschrittene, nur 20% der Pisten sind als leicht eingestuft. Die Markierungen hier wie auch in den USA: grün= leicht, blau= fortgeschritten, schwarz=schwer, schwarz mit zwei Rauten= nur für Experten.

Wie ihr anhand des Plans sehen könnt, verteilt sich das Skigebiet auf zwei Berge, getrennt durch eine Schlucht.



Größeres Skirama und die Wanderkarte im Sommer

Berühmt ist ja der eher trockene Pulverschnee hier, der Champagne Powder. Leider scheint das nachzulassen. Es hat wohl vorher reichlich Schnee gegeben, allerdings war es jetzt im Januar ungewöhnlich warm. Jeder Einheimische, mit dem wir ins Gespräch kommen und erfährt, dass wir aus Deutschland kommen, entschuldigt sich für den schlechten und eisigen Schnee. Die sind noch nie in den Alpen gefahren!  ::)  Ja, es gab ein paar glatte Stellen, doch in jedem Skigebiet, das wir so kennen, wären das hier top Bedingungen.

Wer auf den Berg will, braucht einen Liftpass und das kann in eine kleine Wissenschaft für sich ausarten. Ja, an der Tageskasse gibt es Ein- und Mehrtageskarten. Der Preis haut einen jedoch aus den Skischuhen: rund 204 Euro für die Tageskarte.  :o Das toppt selbst Orte wie Zermatt. Besser besorgt man sich im Voraus einen der Pässe, am günstigsten mit Frühbucherrabatt (bis etwa 30.09.). Man bucht eine Anzahl von Tagen, die man dann beliebig in der ganzen Saison abfahren kann. Für einzelne Daten bei Feiertagen, insbesondere Weihnachten, muss man ggfs. einen Zuschlag bezahlen. Kurios für uns, die Höchstzahl an buchbaren Tagen ist 10. Wir brauchten also noch einen zweiten Pass. Kosten für 12 Tage so rund 698 Euro pP. Je nachdem kann sich ab 12 bis 14 Skitagen schon der unlimitierte Saisonpass lohnen. Die entsprechenden Keycards wurden uns Ende Oktober kostenfrei zugeschickt.

Jetzt wollen wir aber Skifoan, foan,  foan ….
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Reiseberichte / Re: O(h) Man(n), Oman 2025
« Letzter Beitrag von Susan am 09. März 2026, 14:28:36 »
Da er Brillenträger ist, kann in dieser Vollmaske auch eine Seehilfe bis -6,0 Dioptrien befestigt werden. Er wollte schließlich auch unter Wasser etwas sehen :cool2:.

Das ist natürlich ein großer Vorteil. Kersten hat das Problem ja auch. Und wahrscheinlich würde sie auch besser / dichter über seinen Bart passen als die normalen Taucherbrillen.  ;D

Zitat
Die Schnorchel vom Anbieter wurden übrigens nur mit Meerwasser abgespült :kotz: und gleich wieder in die Beutel verpackt.


Das ist echt eklig!

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Reiseberichte / Re: Reise an das Ende der Welt – Südsee über Neuseeland
« Letzter Beitrag von Heike Heimo am 08. März 2026, 17:08:18 »
21.11.2025   Pouakai Crossing   Teil 2

Nach dieser Pause machten wir uns wieder auf den Weg. Wir sahen, dass der Nebel weiter heraufgekommen war. Das bereitete uns Sorgen, dass er die Grasebene vor uns, auf der wir den Mirror Lake vermuteten, zuerst erreichen würde.



Gleich nach der Hütte begann ein landschaftlich außergewöhnlich schöner Weg.











Dieses mit hohem braunem Gras bedeckte Becken war landschaftlich mit dem mächtigen Vulkan im Hintergrund ein Höhepunkt der gesamten Reise.







Nach dem Bach im Becken, vermuteten wir die Abzweigung zum Mirror Lake.





Die Angst vor dem Nebel war unbegründet, da es nach diesem Becken wieder länger einen Berg hinauf ging. Die Aussicht von diesem Weg hinauf war vom Feinsten. Wir konnten gar nicht genug bekommen.





Oben angekommen tauchten wir wieder in einen Wald ein, der nach uns oder in die Landschaft zu greifen schien.







Es ging nun einem Bergrücken entlang zur Abzweigung zum Mirror Lake. Die Aussicht war auch hier mit dem dominanten Vulkan wieder traumhaft.







In der Ferne war das Meer zu sehen.



Was für eine Farbenpracht.




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Reiseberichte / Re: Reise an das Ende der Welt – Südsee über Neuseeland
« Letzter Beitrag von Heike Heimo am 08. März 2026, 17:05:45 »
Ah, endlich mal Prachtwetter  ^-^ Ein toller Weg so quasi über den Wolken. Dann hoffe ich mal, dass die nicht allzu sehr näher gekommen sind.

Vom Wetter her ist Neuseeland etwas problematisch. Die Insel liegt quer im Westwindband, daher ist es sehr unbeständig und es gibt oft Unwetter.
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Reiseberichte / Re: O(h) Man(n), Oman 2025
« Letzter Beitrag von Ilona am 08. März 2026, 13:05:14 »
Schnorcheln   :herz: 
Allerdings sieht das da wirklich sehr, sehr voll aus.

Oh ja und da die Mokka als letztes aus dem Hafen fuhr, musste sie weit weg in der Bucht ankern. 

Diese Vollgesichtsmasken sind mir irgendwie nicht so ganz geheuer, kann man gut darin atmen? Für so eine Tour vom Boot würden wir auch Schwimmwesten anlegen.

Heiko hatte sich für die 2025er Masken von Khroom entschieden. Uns war vor allem wichtig, dass es zu keiner erhöhten CO₂-Rückatmung kommt. Da er Brillenträger ist, kann in dieser Vollmaske auch eine Seehilfe bis -6,0 Dioptrien befestigt werden. Er wollte schließlich auch unter Wasser etwas sehen :cool2:. Ich fand die Maske toll, da ich lieber durch die Nase atme.

Die Schnorchel vom Anbieter wurden übrigens nur mit Meerwasser abgespült :kotz: und gleich wieder in die Beutel verpackt.

Die Schwimmwesten waren ein Problem, denn sie sind zum Schnorcheln ungeeignet. Da wir weit damit schwimmen mussten, schnitten die voll in die Achselhöhlen und die Haut wurde verletzt. Deshalb verzichteten wir auf den zweiten Durchgang. Sollten wir mal wieder schnorcheln gehen, dann bestellen wir uns diese von Khroom. Die sind weit ausgeschnitten und schneiden nicht ins Fleisch.

Schade, dass ihr keine Kamera dabei hattet. Die Profiaufnahmen im Film sind natürlich toll.  Die Schildkröten sind wahrscheinlich mittlerweile an den Auflauf gewöhnt. Auf Hawaii haben wir die als ziemlich neugierig erlebt  ;)

Leider lag die Kamera auf dem Boot. Ich denke auch, dass sich die Schildis an die Teilzeit-Mitschwimmer gewöhnt haben.
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Reiseberichte / Re: Reise an das Ende der Welt – Südsee über Neuseeland
« Letzter Beitrag von Susan am 08. März 2026, 12:11:11 »
Ah, endlich mal Prachtwetter  ^-^ Ein toller Weg so quasi über den Wolken. Dann hoffe ich mal, dass die nicht allzu sehr näher gekommen sind.
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Reiseberichte / Re: O(h) Man(n), Oman 2025
« Letzter Beitrag von Susan am 08. März 2026, 12:06:02 »
Schnorcheln   :herz: 

Allerdings sieht das da wirklich sehr, sehr voll aus. Diese Vollgesichtsmasken sind mir irgendwie nicht so ganz geheuer, kann man gut darin atmen? Für so eine Tour vom Boot würden wir auch Schwimmwesten anlegen.  :thumb: dass du dich überwunden hast ins Meer zu gehen springen

Schade, dass ihr keine Kamera dabei hattet. Die Profiaufnahmen im Film sind natürlich toll.  Die Schildkröten sind wahrscheinlich mittlerweile an den Auflauf gewöhnt. Auf Hawaii haben wir die als ziemlich neugierig erlebt  ;) 
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Reiseberichte / Re: O(h) Man(n), Oman 2025
« Letzter Beitrag von Ilona am 08. März 2026, 11:08:53 »
28.12.25 – Daymaniyat-Inseln

Wenn im Urlaub der Wecker klingelt, dann haben wir etwas Besonderes vor. Fürs umfangreiche Frühstücksbüffet hatten wir leider keine Zeit, da wir um 8 Uhr in der Al Mouj Marina sein mussten.

Die Marina ist zwar nur 15 km vom Hotel entfernt, doch bei der Straßenführung in Maskat kann man nie wissen, ob man beim ersten Mal an der Ausfahrt vorbeifährt.

Um 7:20 Uhr fuhren wir los und verfranzten uns aufgrund von Straßenbauarbeiten kurz vor der Marina. Letztendlich fanden wir zwar den Parkplatz, doch wegen der vielen Mitanbieter zunächst das MolaMola Diving Center nicht. Das befand sich etwas abseits in einem Container.





Obwohl ganz schön was los war, fanden wir gleich unsere Betreuerin, die uns zwei Beutel überreichte und uns zum Bezahlen in den Container schickte. Der Trip kostete 68 € pro Person. Die Formulare hatte ich schon im Vorfeld ausgefüllt und mit der Reservierung online eingereicht. Um 9 Uhr ging es endlich los.

Wir machten keine Dhau-Fahrt,



sondern der letztendlich vollbesetzte Katamaran Mokka



brachte uns bei reichlich Wind und Wellengang zu den Daymaniyat Inseln.



Die kleine Inselkette liegt rund 14 bis 17 Kilometer nördlich der Stadt Seeb und erstreckt sich über eine Länge von 22 Kilometer parallel zur Küste. Die neun unbewohnten Inseln sind seit 1996 ein Naturschutzgebiet. Von Anfang Mai bis Ende Oktober ist das Betreten verboten, da dort bis zu 400 geschützte Karettschildkröten leben und Seevögel nisten. Außerhalb der Zeit sind die Riffe für Taucher und Schnorchler freigegeben.

Leider ankerten wir nicht hier,



sondern wie viele andere Boote in dieser Bucht.





Wir zogen unsere schicken Flossen an, die in dem uns überreichten Beutel waren.

Zeigt her eure Füße, zeigt her eure Schuh ;D.



Es war unser allererstes Schnorchel-Abenteuer. Weil wir uns vor schlecht oder überhaupt nicht desinfizierten (was sich genauso herausstellte) Mundstücken ekelten, hatten wir uns eigene Masken mitgebracht.

Die Teletubbies Tinky-Winky und Dipsy :totlach: lassen grüßen.



So ganz wohl war uns bei der Sache nicht :floet: und bei der Aussicht, vom Boot in die Shark Bay zu springen, verdrehte ich die Augen. Unsere Betreuerin beruhigte mich. Sie wäre hier noch keinem Raubfisch begegnet.

Leider vergaß ich im Eifer des Gefechts meine wasserdichte Kamera. Es wurde Zeit, meine Ängste vor tiefem Wasser mit Haien Fischen zu überwinden. Deshalb warf ich meinen inneren Schweinehund über Bord und sprang mutig hinterher.

Ich schwebte übers Riff und sah nur ab und zu einen bunten Fisch unter mir. Unser Guide zeigte uns, wohin wir schwimmen sollten, denn dort gab es jede Menge Meeresschildkröten. Auf 15 der Schildis :herz:, die genüsslich die Algen vom Riff knabberten, kamen 100 Schnorchler über ihnen. Ich war erstaunt, dass sich die Turtles nicht aus der Ruhe bringen ließen und ärgerte mich, dass ich die Kamera nicht dabei hatte. Angst hatte ich überhaupt keine. Dennoch war ich froh, dass wir uns für die Schwimmwesten entschieden hatten, denn die Strecke vom/zum Boot war für ungeübte Schwimmer weit.

Zurück auf dem Boot gab es ein kaltes Barbecue, Fladenbrot und Getränke.



Danach fuhren wir zur nächsten Insel weiter, vor der ein zweiter Durchgang möglich war.





Doch ohne uns. Während andere abtauchten, blieben wir an Bord.



Wie die Hinfahrt dauerte auch die Rückfahrt 50 Minuten. Wir erreichten die Marina gegen 15 Uhr und fuhren gleich zum Duschen ins Hotel.

Der Schnorchelausflug war toll, doch es waren viel zu viel Leute auf dem Schiff und im Wasser. Hier mal ein Video, damit man sich das vorstellen kann. 



Um 16 Uhr wurde das Schokobüffet in der Lobby aufgefahren und auch wir naschten wieder mit. Danach fuhren wir zu einer kleineren Mall in der Nähe. Ich suchte schon die ganze Zeit nach Tandoori-Masala, einer indischen Gewürzmischung. Doch auch in diesem großen Supermarkt wurde ich nicht fündig. Sultan bekam anschließend noch ein paar Liter Sprit.

Nach dem Abendessen verstauten wir schon so einiges in die Koffer, denn am nächsten Tag stand der Rückflug bevor.

Übernachtung: Mövenpick Ghala Heights, 2 Nächte 242 € mit Halbpension

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Reiseberichte / Re: O(h) Man(n), Oman 2025
« Letzter Beitrag von Ilona am 07. März 2026, 11:22:43 »
Interessante Reise. Den Oman beobachten wir auch schon länger

Freut mich, dass ihr mitlest :adieu:.

Der Oman ist auf jeden Fall eine Reise wert. Man kann nur hoffen, dass dieser Irrsinn in Nahost bald ein Ende hat.
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