Neueste Beiträge

Seiten: « 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 »
31
Reiseberichte / Re: Mit dem WoMo nach Schweden und Norwegen - September/Oktober 2025
« Letzter Beitrag von Ilona am 31. Januar 2026, 15:11:00 »
Die bunten Häuschen inmitten der Felsen gefallen mir sehr :herz:.

Zitat
denn Andy hatte über ebay noch einen Industriestaubsauger gekauft, den er noch abholen wollte.

Zum Schluss noch im Baumarkt und ein Abstecher nach Potsdam :thumb:. Andy war wohl im Shoppingfieber ;D. Ich dachte immer, dass Frauen auf Reisen mehr einkaufen.

 :danke: für den schönen Reisebericht mit den tollen Drohnenaufnahmen. Ihr habt wieder ganz schön Strecke gemacht, hattet überwiegend Kaiserwetter und als Highlight waren Polarlichter zu sehen :beifall:.

Zitat
Mit dem Wohnmobil nimmt man sich sowieso viel von zuhause mit und den Rest kauft man halt. Hey, es sind 3 Wochen und wir sind im Urlaub! Wenn ich überlege, was ich aktuell hier für meinen Wocheneinkauf bezahlen muss....

Wir können uns hierzulande wirklich nicht über die Lebensmittelpreise beschweren, auch wenn sie in letzter Zeit gestiegen sind. Sofern man mit dem WoMo nicht an den Grenzen gefilzt wird, würde ich den Stauraum auch nutzen. Und im Urlaub darf man sich ruhig mal was gönnen. Schließlich ackert man das ganze Jahr fürs liebe Geld.
32
Reiseberichte / Re: Mit dem WoMo nach Schweden und Norwegen - September/Oktober 2025
« Letzter Beitrag von Silv am 31. Januar 2026, 14:56:09 »
Ein kleines Fazit schiebe ich auch noch hinterher:

Auch diese Reise in den hohen Norden war wieder mal traumhaft. Die ersten beiden Wochen super Wetter, die dritte durchwachsen, aber nie so schlecht, dass man nicht raus konnte. Wir würden immer wieder in der Vor- oder Nachsaison fahren. Es hat zwar nicht immer alles offen, dafür wesentlich weniger Menschen und Wohnmobile - was vor allem für mich ein ausschlaggebender Punkt ist.

Ja, Norwegen ist teuer - was die Lebensmittel betrifft. Aber auch hier kann man sparen. Es gibt in den Läden z.B. immer eine Ecke mit reduzierten Artikel, weil das Haltbarkeitsdatum abgelaufen ist oder bald abläuft. Garnelen z.B. sind super günstig, oder die Snacks von der Frischetheke. Mit dem Wohnmobil nimmt man sich sowieso viel von zuhause mit und den Rest kauft man halt. Hey, es sind 3 Wochen und wir sind im Urlaub! Wenn ich überlege, was ich aktuell hier für meinen Wocheneinkauf bezahlen muss....  :o

Dafür kann man sehr günstig übernachten - da sind mittlerweile die Campingplätze in Deutschland oder weiter im Süden zum großen Teil teurer.

Highlight waren definitiv die Nordlichter! Aber auch die Landschaft an sich flasht uns jedes Mal aufs Neue - ob mit Sonne, Wolken, Regen oder Schnee.  ^-^

Gefahren sind wir gute 7000 km, wobei hiervon ca. 1500 km auf die Strecke von und zur Fähre entfallen.

Dankeschön fürs Begleiten und eure Kommentare!  :knuddel:
33
Reiseberichte / Re: Mit dem WoMo nach Schweden und Norwegen - September/Oktober 2025
« Letzter Beitrag von Silv am 31. Januar 2026, 14:30:03 »
So, da ich morgen keine Zeit habe, gibt es den Rest jetzt noch

Tag 22 – 10.10.2025

Der Urlaub ist so gut wie zu Ende. Das merken wir daran, dass wir den Wecker stellen müssen Die Fähre legt um 9.25 Uhr ab und braucht bis Rostock 6 Stunden. Dieses Mal fahren wir mit Nils  :)









Wir hatten ein Frühstück dazu gebucht, dieses gab es in Buffetform. Nicht weltbewegend, aber zeitvertreibend...

Bis in die Nähe von Potsdam wollten wir heute noch fahren, denn Andy hatte über ebay noch einen Industriestaubsauger gekauft, den er noch abholen wollte. Nachdem dies erledigt war, fuhren wir „zum alten Krug“ nach Potsdam-Marquardt, ein Gasthaus, welches auch einen Stellplatz angeboten hat. Dort wurden wir noch irgendwo in eine Ecke gequetscht – was uns aber egal war, es war schon dunkel, wir wollten etwas essen (was wir dann im Gasthaus getan haben) und dann schlafen.

gefahrene km: 224, Übernachtungskosten: 15.- €

Tag 23 – 11.10.2025

Die Rückfahrt verlief unspektakulär – was auf deutschen Autobahnen ja nicht schlecht ist.

Kurz vor unserem festen Zuhause gab es dann endlich auch eine Dusche für Manni



gefahrene km: 588, Übernachtungskosten: keine – da zuhause
34
Reiseberichte / Re: Mit dem WoMo nach Schweden und Norwegen - September/Oktober 2025
« Letzter Beitrag von Silv am 31. Januar 2026, 13:44:45 »
Tag 21 – 9.10.2025

Es war heute leider bewölkt, aber es regnete zumindest nicht. Morgen geht die Fähre, also wollten wir bis Trelleborg fahren. Zuerst ging es aber noch zu den bunten Häuschen von Smögen, das liegt nur wenige Kilometer vom Stellplatz entfernt. Im Sommer soll es wohl sehr voll sein, so dass es auch mit dem Parken – gerade mit einem Wohnmobil – eng werden könnte. Jetzt im Oktober war es aber schön leer – also auch keine Menschen auf den Fotos  ^-^

Die Häuschen leuchten auch bei dicken Wolken  8)













Am Parkplatz ist noch ein recht großes Felsengebiet, wo man noch etwas „herumkraxeln“ kann. Andy wollte nicht, so bin ich noch ein paar Meter gegangen.











Wir sind dann auf die Autobahn gefahren, weil wir noch ein gutes Stück vor uns hatten. Unterwegs sahen wir an einem Einkaufszentrum noch die Aufschrift „Jula“. Hm, das war doch der Baumarkt?! Ich muss wohl nicht erwähnen, dass wir die entsprechende Ausfahrt genommen haben…  ::)



Etwas „Betriebsbedarf“ landete noch im Korb und weiter gings. In Trelleborg angekommen fahren wir zum Stellplatz, der direkt am Fährterminal liegt. Nicht besonders schön, aber praktisch, wenn die Fähre am nächsten Morgen startet. Ein paar Murals zierten die Mauer





gefahrene km: 462, Übernachtungskosten: 20.- €

35
Reiseberichte / Re: Mit dem WoMo nach Schweden und Norwegen - September/Oktober 2025
« Letzter Beitrag von Silv am 31. Januar 2026, 12:56:30 »
Schön, dass es doch nochmal einen sonnigen Tag gab. Die Festung ist auf jeden Fall ein netter Zwischenstopp. Aber auch die Stabkirche vom Vortag gefällt mir gut mit den gelben Blättern auf dem Weg zum Eingang.

Es gibt ja so viele Stabkirchen in Norwegen, die schaue ich mir immer gerne an.

Ich wünsche dir einen schönen Urlaub!  :)

Den :herz: förmigen See hätte man ohne Drohne nie als solchen erkannt.

Zitat
Übernachtungskosten: 14.- €

So ein privater Platz ist sehr günstig. Da sind dann wohl keine Duschen dabei.


Nein, weder Duschen noch Toiletten. Aber das haben wir ja an Bord. Bei den Privatstellplätzen ist das unterschiedlich, manche bieten Toilette oder Dusche auch an. Auf alles Fälle sind sie oft sehr schön gelegen und ruhig.

Es gibt auch einen Stellplatzführer (mittlerweile in mehreren Ländern), den man für einen bestimmten Betrag und damit eine Jahresmitgliedschaft kauft. Dafür kann man (in Deutschland auf ca. 2.000) Stellplätzen kostenfrei übernachten. Das sind meistens Bauernhöfe, Winzer etc. Das wäre vielleicht noch ein Tip für Susan für die Scandinavienreise  ;)
36
Reiseberichte / Re: Reise an das Ende der Welt – Südsee über Neuseeland
« Letzter Beitrag von Heike Heimo am 30. Januar 2026, 20:20:03 »
13.11.2025  Fiji – Neuseeland

Um Halbsechs Uhr in der Früh wurden wir von unserem Taxifahrer abgeholt und zum Flughafen gebracht. Beim Check-in wurde wieder alles genau kontrolliert, ob wir ein Weiterflugticket aus Neuseeland haben, Unterkunft usw.  Der Wartebereich für die internationalen Flüge war überfüllt. Der Flughafen von Nadi ist für die vielen Passagiere zu klein. Was muss sich hier in der Hochsaison abspielen.

Mit etwas Verspätung starteten wir Richtung Neuseeland. Zum Essen gab es auf diesen 3-stündigen Flug Kokosnuss-Pancakes.



Fazit zu Fiji:
Auch sehr sicher und die Menschen sind sehr freundlichen. Bargeld ist notwendig und günstiger als die Kreditkarte. Mit ihr kann zwar meist bezahlt werden, aber es werden immer die Gebühren aufgeschlagen.
Die Hauptinsel ist nicht das, was man sich von einer Südseeinsel vorstellt. Um echtes Südseefeeling zu erleben, müssten die äußeren Inseln besucht werden.
 


Schon im Anflug auf Auckland war zu sehen, dass hier andere Wetterbedingungen herrschen, als wir sie bisher gewohnt waren. Es gab viele Wolken und Regenschauer. Wenn es Wolkenlücken gab, leuchteten saftgrüne Wiesen zu uns herauf. Mit unserer Ankunft sollte sich das Wetter aber bessern. Ich beobachtete das Wetter schon die letzten Wochen. Der Regen und stürmisches Wetter waren vorherrschend. Vor 2 Wochen gab es noch einen Wintereinbruch mit extremen Sturm und Hochwasser.  In Neuseeland entspricht der November dem Mai bei uns.

Die Einreise verlief wieder problemlos. EU-Bürger dürfen die Passautomaten wie in Singapore benutzen. Um Einreisen zu dürfen muss, wie in den USA, eine Einreisebewilligung eingeholt werden, die 2 Jahre gültig ist. Mit dieser Bewilligung muss auch eine Tourismussteuer von insgesamt rund 70 € pro Person bezahlt werden. Innerhalb von 3 Tage vor der Einreise muss ein umfangreiches Online-Formular ausgefüllt werden. Ähnlich wie in Australien ist jede Einfuhr von Lebensmitteln, Pflanzen, Erde usw. verboten und mit hohen Strafen belegt. Wir kreuzten an, dass unsere Schuhe mit Erde verschmutz sein könnten.

Wir bekamen bei der Bio-Kontrolle aber trotzdem das Pickerl für die Expressline auf den Pass geklebt. In der Expressline wird jedes Gepäckstück von einem Food-Dog beschnuppert. Bei uns hätte er nur wegen unserer Katzen anschlagen können. Wir hatten nichts mit.

Das Geldabheben am Bankomaten funktionierte ohne Probleme, ebenso die e-Sim. Bei Ezi Car Rentals holten wir direkt am Flughafen unser Fahrzeug ab. In Neuseeland herrscht Linksverkehr. Dementsprechend konzentriert verlief unsere erste Fahrt. Auckland war bald verlassen. Mit der Höchstgeschwindigkeit von 110 km/h auf der Autobahn gingen es Richtung Süden. Die Geschwindigkeitsbeschränkungen werden sehr genau eingehalten, da es eine Null-Toleranzpolitik gibt und die Strafen sehr hoch sind.

Bei Pōkeno verließen wir die Autobahn und fuhren Richtung der Halbinsel Coromandel. Wir waren schon spät dran und aßen daher in einem Mc Donalds in Thames. Nach Thames beginnt eine kurvenreiche sehr schöne Küstenstraße. Es war nun sonnig und mit der schon tief stehenden Sonne ergab sich ein schönes Licht.





Vor dem Ort Coromandel bogen wir in Richtung der anderen Seite der Halbinsel ab. Nun ging es noch kurvenreicher über bergige Landschaft dahin.







Schon etwas müde erreichten wir die Abzweigung zum Ort Matarangi. In Matarangi übernachteten wir im B&B Waimaire Matarangi. Die Inhaberin erwartete uns schon und sorgte sich rührend um uns. Ob wir nicht hungrig wären nach der langen Reise? Sie würde für uns etwas kochen. Wir lehnten dankend ab. Sie erklärete uns noch allerhand, bevor wir noch einen Abstecher zum langen Sandstrand machten, bevor es finster wurde. Sonnenuntergang ist zu dieser Jahreszeit in Neuseeland um ca. 20 Uhr.







Neuseeland liegt in der gleichen Zeitzone wie Fiji. Aufgrund der Sommerzeit ist der Zeitunterschied zu Mitteleuropa aber genau 12 Stunden.

Matarangi ist ein Ort, der von Wochenend- und Sommerhäusern dominiert wird. Dementsprechend ruhig war es hier, da bei den meisten Häuser niemand anwesend war.
37
Reiseberichte / Re: Reise an das Ende der Welt – Südsee über Neuseeland
« Letzter Beitrag von Heike Heimo am 28. Januar 2026, 19:26:51 »
12.11.2025  Fiji

Zum Frühstück gingen wir zum Cafe Planet, dass uns sehr empfohlen wurde. Hier wurde der Kaffee, der auf der Insel angebaut wird, noch mit einer richtigen alten dampfenden und schnaubenden Espressomaschine, gefühlt von Hand gebraut. Und so köstlich schmeckte er auch.



Zurück beim Resort gingen wir wieder schnorcheln. Dieses Mal bei Flut. Heike testete dabei die Schutzhülle für das Handy, um Unterwasserfotos zu machen. Trotz kleinerer Probleme mit der Handhabung entstanden recht gute Fotos.







Da kommt ein gaaanz kapitaler Blaufisch.











Auch die großen blauen Seesterne stachen ins Auge.



Danach brauchte es eine Stärkung beim Crab Shack mit Fish Chips. Wir reservierten auch gleich einen Tisch für den Abend.



Den Nachmittag verbachten wir im Resort oder am Strand.



Auf dem Weg zum Abendessen beobachteten wir wieder den Sonnenuntergang. Der an diesem Tag sehr kontrastreich war. Über der Insel hatten sich Regenschauer gebildet. Die dunklen Wolken und die untergehende Sonne ergaben schöne Lichtspiele.





Ein Blick zurück in die Richtung der Sonnenscheins.







Da es auch bei uns einen leichten Regenschauer gab, mussten wir etwas warten, bis wir beim Crab Shack das Abendessen beginnen konnten. Eine tolle Stimmung bei den letzten Sonnenstrahlen.

Auch auf Fiji war schon erster Weihnachtsschmuck in der Form von Lichterketten zu sehen.


38
Reiseberichte / Re: Reise an das Ende der Welt – Südsee über Neuseeland
« Letzter Beitrag von Heike Heimo am 27. Januar 2026, 20:08:15 »
Nochmal 10 Stunden Flug, das ist schon heftig.

Ihr konntet schon morgens in euer Hotel einchecken? Das ist praktisch bei so einer frühen Ankunft.

Der Flug war nach der langen Pause in Singapore nicht schlimm. Zusätzlich war es noch ein Nachtflug.

Es war Nebensaison daher war genug frei und gegen einen Aufpreis von 19€ sind sie sogar schon um 6 Uhr gekommen, um uns das Zimmer zu übergeben.


Das Wasserfall am Flughafen ist ja Wahnsinn. Wenn ich sowas sehe kommt mir Deutschland einfach mickrig vor…

Ich denke so etwas ist in Österreich gar nicht gewollt. Es soll die gute alte Kaiserzeit bewahrt bleiben ;D
39
Reiseberichte / Re: Reise an das Ende der Welt – Südsee über Neuseeland
« Letzter Beitrag von Paula am 27. Januar 2026, 19:56:44 »
Das Wasserfall am Flughafen ist ja Wahnsinn. Wenn ich sowas sehe kommt mir Deutschland einfach mickrig vor…
Fiji mußte ich erst mal auf Google Maps suchen, das ist ja wirklich abgelegen!
40
Reiseberichte / Re: Mit dem WoMo nach Schweden und Norwegen - September/Oktober 2025
« Letzter Beitrag von Ilona am 27. Januar 2026, 14:41:50 »
Den :herz: förmigen See hätte man ohne Drohne nie als solchen erkannt.

Zitat
Übernachtungskosten: 14.- €

So ein privater Platz ist sehr günstig. Da sind dann wohl keine Duschen dabei.

Seiten: « 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 »