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Reiseberichte / Re: Ski Canada Whistler Blackcomb - ein paar Eindrücke
« Letzter Beitrag von Christina am 13. März 2026, 18:15:29 »
Über die Brücke zu gehen hätte ich zum Glück überhaupt keine Probleme. Leider gab es auch die noch nicht, als wir 2007 dort waren (glaube ich zumindest, wir sind gar nicht mit der Gondel oder Liften den Berg hinauf gefahren, ich kann mich nur an einen Sessellift erinnern, mit dem die Mountainbiker gefahren sind).

Die Menschenmenge am Morgen vor der Gondel sieht jetzt eher so aus, wie ich es aus den Alpen kenne, wobei 8.30 Uhr schon sehr früh ist.

Taschenkontrolle am Restaurant, was es nicht alles gibt, aber vermutlich bringen die Leute tatsächlich sonst ihren eigenen Alkohol mit, das hat man dann davon, dass es keinen zu kaufen gibt im Restaurant.


Edit: gerade nachgeschaut, die Skybridge gibt es erst seit 2018.
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Reiseberichte / Re: Ski Canada Whistler Blackcomb - ein paar Eindrücke
« Letzter Beitrag von Ilona am 13. März 2026, 16:10:12 »
Zitat
Feiertags Wochenende, Samstagmorgen gegen 8:30 Uhr !  (ohne Jetlag wären wir da nicht mal munter gewesen) sah es dort so aus.

Oha, da geht es wie in Ischgl zu. Trotz der hohen Tagespasspreise ist es sehr voll.

Zitat
Am ersten Tag sind wir über die Terrasse hinein, da wurde mein Rucksack kontrolliert. Ob ich Bier oder Wein dabei hätte? Müssen wohl wie Schluckspechte aussehen

Kein Wunder, bei den großen Rucksäcken ;D.

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Reiseberichte / Re: Ski Canada Whistler Blackcomb - ein paar Eindrücke
« Letzter Beitrag von Susan am 12. März 2026, 22:32:55 »
Whistler Mountain – Family Zones

Am Whistler Mountain haben wir uns dann die meiste Zeit aufgehalten. Der direkteste Weg zum Drehpunkt dort ist die Fahrt mit der Whistler Village Gondola.

Feiertags Wochenende, Samstagmorgen gegen 8:30 Uhr !  (ohne Jetlag wären wir da nicht mal munter gewesen) sah es dort so aus.



Ähnlich dann am folgenden Sonntagmorgen eine Stunde später, die anderen Tage war es deutlich leerer. Angestellte haben die Skipässe gescannt, das geht deutlich flotter als wenn jeder durch so ein Drehkreuz muss. Der zweite Weg hinauf verläuft über drei Sessellifte: Fitzsimmons, Garbanzo und Emerald Express.



An der Mittelstation der Gondel gibt es den Park für die Anfänger und den Skikindergarten. Dort sind wir nur kurz während der Talabfahrt vorbeigekommen.


oben angekommen

Hier begrüßen uns einige Figuren.



Der steinerne Inukshuk war das Symbol der Winterspiele 2010. Inuits und andere arktische Völker Nordamerikas verwendeten solche als Grenzzeichen. Die Figur auf dem Pfahl ähnelt der Welcome Figure im Village, mehr konnte ich über sie aber nicht herausfinden.

Auch hier starten wir wieder mit den einfachen Pisten in den so genannten Familienzonen. Das sind zum einen die hinunter zum Emerald Express, wie Ego-Bowl.


da hinunter


Blick darauf vom Blackcomb

Auf der anderen Bergseite schauen wir auf diverse Bergkessel mit den tiefschwarzen Abfahrten.



Erkennt ihr oben zwischen den Gipfeln die schwache Linie? Das ist die Cloudbreaker Skybridge zum Raven's Eye, die nur im Sommer geöffnet ist. Nie im Leben würde ich mich trauen da rüber zu gehen.  :schreck:


Erinnerung am Olympia

Es gibt dort jedoch auch einfachere Abfahrten zu Franz's Chair und dem Big Red Express Sessellift, z.B. Pony Trail, Bear Cub, ...





Einkehren können wir in der Roundhouse Lodge, sie ist ähnlich ausgestattet wie ihr Gegenstück am Blackcomb.



Neben ebenso leckeren heißen Schokoladen gibt es hier nette Latte Macchiatos mit Haselnuss, Vanille oder Karamell. Am ersten Tag sind wir über die Terrasse hinein, da wurde mein Rucksack kontrolliert. Ob ich Bier oder Wein dabei hätte? Müssen wohl wie Schluckspechte aussehen  ;)

Fortsetzung folgt ...


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Reiseberichte / Re: Ski Canada Whistler Blackcomb - ein paar Eindrücke
« Letzter Beitrag von Susan am 12. März 2026, 21:10:27 »
Ich würde mich auch an die genüsslichen Pisten halten :thumb:.

Die steilen Pisten wären auch gar nichts für mich.

Da sind wir uns ja einig  ;D

Die steilen, buckligen oder Tiefschneepisten überlasse ich gern den jungen Wilden  8)
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Reiseberichte / Re: Reise an das Ende der Welt – Südsee über Neuseeland
« Letzter Beitrag von Heike Heimo am 12. März 2026, 20:50:17 »
22.11.2025   Stratford - Auckland

Beim Frühstück fragten wir die Besitzerin, warum das Haus verkauft werden soll. Sie sagte, dass die Kinder wo anders leben und sie für das große Haus und dem Garten schon zu alt sind. Sie suchen schon seit 2 Jahren einen Käufer. Es muss der richtige sein, der den Garten zu schätzen weiß. Den Bauträgern, die großes Interesse haben, wollen das Grundstück nicht verkaufen.

Es war fast wolkenlos, als wir uns auf den Weg machten. Der Vulkan steht in seiner vollen Pracht in der Landschaft.




Da das Wetter so schön ist fuhren wir nochmals zum Stratford Plateau hinauf. Bei Sonnenschein und klarer Sicht kommt die Brücke und die Aussicht noch viel besser zur Geltung.





Es sind auch gut die Bergstation des Schigebietes und die Sicherheitszäune der Piste zu sehen.



Auf der Brücke ist es auch gleich viel spektakulärer.





Nach diesem kurzen Ausflug ging es Richtung Auckland. Wie bei der Herfahrt zuerst entlang der Westküste. Zwischen Inglewood uns Waitara war eine Baustelle mit wechselseiteigen Anhaltungen. In der Mitte der Baustelle wurden wir offensichtlich gezielt von einer Frau mit Tablett fotografiert. Uns war nicht bewusst, was wir falsch gemacht haben könnten. Bis jetzt wurde noch nichts vom Vermieter abgezogen, hoffentlich bleibt das so. Verkehrsstrafen sind in Neuseeland teuer. Die Straßen sind in Neuseeland eher im schlechten Zustand. Auch auf den Hauptverbindungen können unvermutet große tiefe Schlaglöcher vorkommen.

Unser erstes Ziel an der Küste waren die White Cliffs. Wir hatten schon befürchtet, dass wir wegen der Flut nicht auf den Strand können. Genauso war es auch.





Gleich erging es uns klarerweise bei den Three Sisters and the Elephant Rock. Hier gab es wenigstens gegenüber einen schönen wenig besuchten Aussichtspunkt.







In der Ferne schaut der Vulkangipfel über der Wolkengrenze hervor.



Beim Aussichtspunkt besuchten wir noch einen alten Friedhof aus der Zeit der Einwanderer.



Unser Hauptziel an diesem Tag war das Otorohanga Kiwi House. Neben anderen Tieren und Vögeln Neuseelands gibt es hier ein spezielles Kiwi Gehege. Zuerst besuchten wir die Geckos. In Terrarien werden verschiedene Arten gehalten. Gar nicht so einfach sie zu entdecken.







In großen Vogelgehegen wurden verschiedene einheimische Vögel gehalten. Auch sie versteckten sich recht gut.



Als wir bei einem Wassertümpel vorbeikamen, war gerade eine Führung und es wurden riesigen Ale angefüttert.

Zum Schluss gingen wir zum Höhepunkt dem Kiwi Gehege. Kiwis sind nachtaktiv, daher muss im Gehege eine Vollmondnacht simuliert werden, damit sie zu sehen sind.



Als wir ins Gehege traten, sahen wir eine Zeitlang wenig bis nichts. Erst als sich unsere Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten, konnten Details erkannt werden. Es brauchte nun Geduld. Nach einiger Zeit war im Hintergrund Bewegung zu sehen und wir konnten einen kurzen Blich auf diesen sonderbaren Vogel erhaschen. Danach geschah für längere Zeit nichts. Die weinigen Besucher hatten meist keine Geduld und verließen das Gehege gleich wieder.

Plötzlich tauchte der Kiwi vor uns auf und wir konnten ihn gut beobachten. Mir gelang sogar ein halbwegs brauchbares Foto.



Im Verhältnis zum Vogel ist das Ei, das sie austrägt, riesig.



Nach diesem Erlebnis fuhren wir direkt nach Auckland. Außer dass es vor Auckland wieder einmal kurz geregnet hatte, verlief die Fahrt ereignislos. In Auckland hatte ich wegen dem frühen Frühstück das JetPark Auckland Airport Hotel gebucht. Als wir ankamen, fand genau vor unseren Augen eine Taufe im Pool des Hotels statt.

Es war noch früher Abend, so fuhren wir zum Otuataua Stonefields Reserve einer historischen Stätte der Ureinwohner und es gab auch Pseudokrater zu sehen. Wir machten einen ausgiebigen Spaziergang durch die weitläufige parkähnliche Anlage. Natürlich darf ein Pou nicht fehlen.



Als wir in das Hotel zurückkamen, packten wir unsere Gepäckstücke für den morgigen Flug. Wir waren schon sehr gespannt.
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Reiseberichte / Re: Reise an das Ende der Welt – Südsee über Neuseeland
« Letzter Beitrag von Heike Heimo am 12. März 2026, 20:36:30 »

Die Unterkunft schaut auch ausgesprochen nett aus. Wo bucht man so etwas?

Diese Unterkunft habe ich auf Bookingcom gefunden und sehr früh gebucht.
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Reiseberichte / Re: Reise an das Ende der Welt – Südsee über Neuseeland
« Letzter Beitrag von Christina am 11. März 2026, 18:36:53 »
Eine wirklich tolle Wanderung, ganz anders als die Tongariro Crossing, aber genauso beeindruckend.
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Reiseberichte / Re: Ski Canada Whistler Blackcomb - ein paar Eindrücke
« Letzter Beitrag von Christina am 11. März 2026, 18:32:29 »
Die steilen Pisten wären auch gar nichts für mich.
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Reiseberichte / Re: Ski Canada Whistler Blackcomb - ein paar Eindrücke
« Letzter Beitrag von Ilona am 11. März 2026, 13:38:52 »
Da gibt's aber schon ein paar sehr steile Abfahrten :schreck:.

Ich würde mich auch an die genüsslichen Pisten halten :thumb:.
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Reiseberichte / Re: O(h) Man(n), Oman 2025
« Letzter Beitrag von Ilona am 11. März 2026, 13:30:21 »
Liebe Susan,

Herzlichen Dank für diesen interessanten Reisebericht.

auch dir :herz: lichen Dank fürs eifrige Mitreisen.

Die herrliche Landschaft mit den Bergen und den Wadis, dazu die arabische Architektur platzieren den Oman durchaus auch auf meine Reisewunschliste. Kersten müsste etwas mehr überredet werden  ;) 

Das wäre doch ein tolles Reiseziel zum 65sten :cool2:. Von der Jahreszeit her absolut ideal.

Ein Glück, dass ihr den Urlaub noch friedlich genießen konntet. Ein Freund von uns hängt gerade in Abu Dhabi fest, der hat mit der Entwicklung auch nicht gerechnet. Zwar geht es dort im Resort noch relativ entspannt zu, doch die Anspannung, wann und wie man nach Hause kommt, zerrt an den Nerven.

Dubai hat schon wieder den Flugverkehr aufgenommen, wenn auch eingeschränkt. Wie es in Abu Dhabi aussieht, weiß ich leider nicht.

Ich drücke eurem Freund ganz fest die Daumen.

Die Airlines macht derzeit das Geschäft ihres Lebens. Ich hatte gerade mal wieder so eine Mail in meinem Postfach:



Wir können nur hoffen, dass in der Region dort bald wieder Frieden herrscht.

Auf jeden Fall und nicht nur dort. Die Ukraine sollte dabei nicht in Vergessenheit geraten.

Bin schon gespannt auf eure nächste Reise  8)

Wir auch ;D. Hoffentlich bleiben wir von irgendwelchen Streiks verschont. 
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