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Reiseberichte / Re: Ski Canada Whistler Blackcomb - ein paar Eindrücke
« Letzter Beitrag von Susan am 17. März 2026, 12:08:00 »Whistler Mountain: Von der Roundhouse Lodge ins Village
Zugegeben: zwei oder drei Mal habe ich mich so verausgabt, dass ich als "easiest way down" den "download" der Whistler Gondola genutzt habe.
Der Göttergatte war da etwas kerniger – und meistens schneller unten.
Den ersten Tag hier sind wir von der Talstation des Big Red Express über den grün markierten Expressway zur Gondelmittelstation gefahren. Habe ich nicht schon erwähnt, dass ich solche Ziehwege nicht mag.
Meist sind die Leute mir dort einfach zu schnell unterwegs und viele ohne entsprechendes Können. Und das bei oft zu wenig Platz zum Ausweichen.
Unsere bevorzugte Route führt also daher von der Lodge anfangs über die einfache Whiskey Jack Piste. Nun wissen wir ja auch, dass die nicht nach irgendeinem furchterregenden Piraten, sondern nach einem niedlichen Vogel, benannt ist.


Chic Pea Hütte,
rechts oben Bergstation des Garbanzo Sessellifts

Whiskey Jack endet beim Emerald Express Sessellift; ist auch für sich allein eine nette Abfahrt.
Weiter geht es dann auf der Upper Olympic bis zur Mittelstation der Whistler Gondel und vorbei am Anfängergebiet dort.

da runter


Beschneit wird schon recht früh.

und Panorama komplett
Über die Lower Olympic Piste fahren wir dann ab bis in den Ort.

Blick auf das Nobelhotel Fairmont Chateau Whistler


unten angekommen
Kleine "Stärkung" bevor wir uns in Hotel zurück schleppen
Glühwein heißt hier Mulled Wine, schmeckt auch sehr lecker. Als Alternative gibt es Kaffee oder heiße Schokolade mit Schuss.
Cheers!
Übrigens schließen die Lifte hier im Januar schon recht früh; oben zum Teil schon gegen 14.30 Uhr, sonst um 15 Uhr.
Fortsetzung folgt ...
Zugegeben: zwei oder drei Mal habe ich mich so verausgabt, dass ich als "easiest way down" den "download" der Whistler Gondola genutzt habe.
Der Göttergatte war da etwas kerniger – und meistens schneller unten. Den ersten Tag hier sind wir von der Talstation des Big Red Express über den grün markierten Expressway zur Gondelmittelstation gefahren. Habe ich nicht schon erwähnt, dass ich solche Ziehwege nicht mag.
Meist sind die Leute mir dort einfach zu schnell unterwegs und viele ohne entsprechendes Können. Und das bei oft zu wenig Platz zum Ausweichen. Unsere bevorzugte Route führt also daher von der Lodge anfangs über die einfache Whiskey Jack Piste. Nun wissen wir ja auch, dass die nicht nach irgendeinem furchterregenden Piraten, sondern nach einem niedlichen Vogel, benannt ist.



Chic Pea Hütte,
rechts oben Bergstation des Garbanzo Sessellifts

Whiskey Jack endet beim Emerald Express Sessellift; ist auch für sich allein eine nette Abfahrt.
Weiter geht es dann auf der Upper Olympic bis zur Mittelstation der Whistler Gondel und vorbei am Anfängergebiet dort.

da runter


Beschneit wird schon recht früh.

und Panorama komplett
Über die Lower Olympic Piste fahren wir dann ab bis in den Ort.

Blick auf das Nobelhotel Fairmont Chateau Whistler


unten angekommen
Kleine "Stärkung" bevor wir uns in Hotel zurück schleppen
Glühwein heißt hier Mulled Wine, schmeckt auch sehr lecker. Als Alternative gibt es Kaffee oder heiße Schokolade mit Schuss. Cheers!
Übrigens schließen die Lifte hier im Januar schon recht früh; oben zum Teil schon gegen 14.30 Uhr, sonst um 15 Uhr.
Fortsetzung folgt ...
Neueste Beiträge
Des Rätsels Lösung: sie haben niedliche Vögel angelockt. Laut App ein Meisenhäher oder Gray Jay, dessen Spitzname lautet Whiskey Jack.
Im Winter verlieren sie ihre Scheu vor Menschen, daher sind wohl auch die Schilder nötig, die wir hier öfter sehen.
, dass die Vögel auf die Skistöcke sitzen.
fürs Mitkommen. 










