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Reiseberichte / Re: O(h) Man(n), Oman 2025
« Letzter Beitrag von Ilona am 25. Februar 2026, 08:56:54 »
Eine tolle Wanderung entlang einer beeindruckenden Schlucht  :herz:

Ja, die Wanderung war genau nach unserem Geschmack :toothy9:.

Das Dorf As Sab sieht ja wirklich so aus wie die Mule Canyon Ruinen in Utah  8)

 :thumb: Eine gewisse Ähnlichkeit ist schon vorhanden.

Wie sind denn die Oman Chips gewürzt, etwas orientalisch?

Heiko sagt GUUUT. Ich weiß nur noch, dass sie keinesfalls orientalisch gewürzt sind. Die KI meint, dass die Chips eine leicht scharfe Chili-Paprika-Würzung haben. Kurzum: Einfach :sabber: .

Damit man nicht zu viel davon isst, sind auch nur 25 g im Beutel.


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Reiseberichte / Re: O(h) Man(n), Oman 2025
« Letzter Beitrag von Ilona am 25. Februar 2026, 08:49:18 »
Die Wanderung gefällt mir gut mit dem blauen Himmel und den Ausblicken, da konntet ihr euch gleich aufwärmen nach der kalten Nacht.

Oh ja, da kam ich schnell ins Schwitzen :girly:.

Dass es im Oman auch Privatunterkünfte gibt, hätte ich gar nicht gedacht (und ich weiß nicht mal warum ich das dachte :totlach:), sieht auf jeden Fall nett aus, das Bad könnte tatsächlich so auch in Finnland sein mit der offenen Dusche neben der Toilette und der kleinen Handbrause beim Waschbecken (und vermutlich auch in Toilettennähe).

In Al Hamra gibt es (noch) keine Hotels. Man müsste 9 km weiter nach "Meteora" fahren. Wir schauten uns dort ein Hotel (die Zimmer standen offen) im vorbeigehen an. Da möchte ich keine Koffer die schmalen, hohen Stufen hochschleppen müssen. Zudem ist so eine rustikale Lehmunterkunft mit Gemeinschaftsbad nichts für uns. Es war gut und ein Glück, dass Ahmed freie Zimmer hatte.

Siehste, Finnland ist wie der Oman, nur viel wärmer (vom Sama Heights abgesehen). Alle Toiletten im Orient haben so eine Brause.
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Reiseberichte / Re: Reise an das Ende der Welt – Südsee über Neuseeland
« Letzter Beitrag von Heike Heimo am 24. Februar 2026, 20:30:42 »
das ist wirklich eine tolle Wanderung! Gut zu wissen dass man sie ohne Guide machen kann wenn man den gleichen Weg zurück geht. Ich würde eventuell bis zum blue lake gehen wenn ich es schaffe und dann umkehren. Der Startpunkt der Wanderung liegt ja einiges höher als der Endpunkt, so dass man nicht so viele Höhenmeter runter gehen muss, da habe ich mit den Knien auch Probleme.

Ich glaube nicht, dass es vom Blue Lake zurück viel weniger anstrengend ist. Man muss nochmals hinauf auf den Red Crater. Der Weg von der Blue Lake Seite ist loser feinkörniger Schotter. Wenn es Unsicherheiten bei den Knien gibt, würde ich jedenfalls Wanderstöcke zur Entlastung mitnehmen.
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Reiseberichte / Re: O(h) Man(n), Oman 2025
« Letzter Beitrag von Susan am 24. Februar 2026, 19:33:21 »
Eine tolle Wanderung entlang einer beeindruckenden Schlucht  :herz:

Das Dorf As Sab sieht ja wirklich so aus wie die Mule Canyon Ruinen in Utah  8)

Die Langhaarziegen sind immer so putzig. Wenn auch vielleicht nicht auf dem Autodach  :)) Die Begegnung mit der Schlange hätte nun nicht sein müssen  :P

Wie sind denn die Oman Chips gewürzt, etwas oreintalisch?

28° sind eher unsere Wohlfühltemperatur  ^-^
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Reiseberichte / Re: WoMo Herbsttour 2025 - Quer durch Spanien
« Letzter Beitrag von Susan am 24. Februar 2026, 18:58:19 »
Die Museen sind eigentlich nur ins Programm gekommen, weil das Wetter morgens nicht so rosig aussah.

Genau, in Granada gibt es ja auch einen Palast Carlos V.  Ich gehe weiter jetzt einfach davon aus, dass immer der aus dem 16. Jahrhundert gemeint ist.  8)


Streifzug durch Toledos Altstadt

Auf unsere Suche nach einem Café kommen wir zur Plaza de Zocodover.




Stadttor Arco de la Sangre und Fassaden

Der Platz scheint der zentrale Treffpunkt in Toledo zu sein. Hier startet die übliche Stadtbesichtigungs-Bimmelbahn, er ist gesäumt von Lokalen und Lädchen und heute scheint auch noch so etwas wie ein Sonntagsmarkt stattzufinden.
Wir entern die Cafe-Bar El Foro bzw. einen ihrer Außentische. Deren Karte belehrt uns, dass es das Lokal erstens seit 1806 gibt, zweitens hauptsachlich Mittags- oder Abendgerichte serviert und drittens deren Nachspeisen Spezialitäten mit Marzipan zu tun haben. Zum Glück gibt es aber auch Eisbecher.  ;D

Frisch gestärkt zickzacken wir wieder durch die Gassen der Altstadt, um zurück zum Roller zu kommen. Die Bilder dazu stammen von Hin- und Rückweg, halbwegs in chronologischer Reihenfolge. 



Gassen und Plätze in der Juderia, dem historischen jüdischen Viertel.




arabische Akzente


Calle de Commercio
(denke ich)


Vorboten des Advent  8)



Auffällig oft kommen wir an weiteren Marzipanläden vorbei. Mir war gar nicht bewusst, dass Toledo auch bekannt ist für Marzipan. Laut den Spaniern wurde es dort sogar erfunden.

Zitat
Denn als Im 13. Jahrhundert das Maurische Heer die Stadt belagerte, gab kein Brot mehr und die Lebensmittel wurden knapp. Die Nonnen im Kloster San Clemente hatten nur noch Mandeln und Zucker als Vorrat. Sie zerquetschten die Mandeln, gaben Zucker dazu und versuchten daraus Brot zu machen. Mit dem zuckersüßen Brot konnten die Leute in Toledo die Belagerung überstehen und die Mauren sind abgezogen.

Wir Norddeutschen haben da ja eher Lübeck im Fokus.  ;)  Andere besondere Läden, die uns hier gehäuft auffallen, bieten Iberico Schinken,  (kitschiges) Porzellan und osmanische Leuchten



Wir streifen schon mal die Kathedrale und kommen am Rathaus vorbei.





Es war ganz schön Betrieb in der Stadt, offenbar bummelt man am Sonntag gern.

Wir finden zurück zum El Greco Museum und irgendwie auch unseren Weg mit dem Roller hinaus aus der Stadt (der einfache Hinweg ist Einbahnstraße gewesen).

Abends gehen wir ins Restaurant am Campingplatz essen. In der Ferne können wir die beleuchtete Stadtsilhouette sehen, die Handybilder sind aber nichts geworden.
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Reiseberichte / Re: O(h) Man(n), Oman 2025
« Letzter Beitrag von Christina am 24. Februar 2026, 18:35:05 »
Die Wanderung gefällt mir gut mit dem blauen Himmel und den Ausblicken, da konntet ihr euch gleich aufwärmen nach der kalten Nacht.

Dass es im Oman auch Privatunterkünfte gibt, hätte ich gar nicht gedacht (und ich weiß nicht mal warum ich das dachte :totlach:), sieht auf jeden Fall nett aus, das Bad könnte tatsächlich so auch in Finnland sein mit der offenen Dusche neben der Toilette und der kleinen Handbrause beim Waschbecken (und vermutlich auch in Toilettennähe).
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Reiseberichte / Re: WoMo Herbsttour 2025 - Quer durch Spanien
« Letzter Beitrag von Christina am 24. Februar 2026, 18:18:20 »
Die Themen der von euch besuchten Museen hätten mich eher weniger interessiert (am wenigsten das Militärmuseum, Peter würde das auch nicht interessieren), aber die jeweiligen Räumlichkeiten finde ich sehr lohnenswert und bei freiem (oder geringem) Eintritt schaue ich mir gerne mal etwas an, was mir an sich nicht unbedingt gefällt, manchmal ändert sich ja der Geschmack oder man entdeckt zumindest einzelne Stücke, die einen doch begeistern.

In der Alhambra von Granada gibt es ja auch einen Palast, der von einem Carlos V. erbaut wurde, damit scheint, wenn man vom Baujahr im 16. Jh. ausgeht, Karl V., also eher Carlos I. gemeint zu sein. Sehr verwirrend, weil die auch alle immer den gleichen Namen haben müssen.  :)
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Reiseberichte / Re: WoMo Herbsttour 2025 - Quer durch Spanien
« Letzter Beitrag von Ilona am 24. Februar 2026, 16:30:58 »
Zitat
Heute beherbergt der Alcázar ein Militärmuseum. Nicht unbedingt mein Ding, aber der Gatte..

In jedem Manne steckt ein kleiner Krieger  ;) ;D .
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Reiseberichte / Re: O(h) Man(n), Oman 2025
« Letzter Beitrag von Ilona am 24. Februar 2026, 15:27:41 »
23.12.25 – Der Wadi Ghul, Oman's Grand Canyon

War das eine eiskalte Nacht. Wir waren froh, als die Sonne endlich aufging. Im Badezimmer hielten wir uns notgedrungen nur kurz auf und beim Frühstück tropfte das Kondenswasser vom Blechdach auf die Tische. Time to say goodbye!

Ich gab den Schlüssel ab, doch keinerlei Verständnis oder Entgegenkommen seitens der Rezeption. Sobald wir nachmittags im Tal waren, kontaktierte ich Booking.com. Leider wurde der Zimmerpreis per Vorkasse von Booking eingezogen und auch die konnten keine Einigung mit dem Management erzielen.
 
Nachdem unser Gepäck verladen war, fuhren wir ca. sieben km (die letzten vier sind eine Buckelpiste) zum Parkplatz im Ort Al Khitaym weiter. Man kann sich nicht verfahren, denn die Straße endet kurz vor der Schlucht.



Direkt im kleinen Ort startet der 4,5 km lange (einfache Strecke) Balcony Walk (Wanderung W6) oberhalb vom Wadi Ghul.



Der Weg ist gut markiert.



Das erste Cafe am Wegesrand mit Aussicht.



Leider war es so früh noch diesig.



Der Trail ist in der Felswand kaum zu erkennen.



In der Ferne sieht man das zweite Cafe.



Eine kurze, aber schmale Passage ist gesichert.



Die Paarhufer gibt es nicht nur im Dorf, sondern auch auf und entlang dem Trail. Diese hübsche Langhaarziege schien auf Fotografen zu warten.



Der Weg führt ständig auf und ab.



Obwohl man sich nicht verlaufen kann, sind reichlich Markierungen vorhanden.



Wir kamen an einem Autowrack vorbei



und die Geier kreisten über uns.



Das Ende, also vom Trail :zwinker:, kam so langsam in Sicht.



Vorbei am verlassenen Dorf As Sab


 


und einem Blick zurück



erreichten wir das Ende vom Balcony Walk. Von hier aus führt nur noch ein Klettersteig weiter.



Manchmal steht Wasser in den Pools, doch die waren ausgetrocknet.



Es war übrigens viel los auf dem Wanderweg, doch es verläuft sich auf 4,5 km Strecke.

Wir gingen gemütlich zurück und plötzlich bewegte sich ein "Stock" :schreck: vor mir. Ich schrie erschrocken auf und die Schlange suchte schnell das Weite.



Der Wadi Ghul :herz: ist schon eine bis zu 1000 m tiefe und beeindruckende Schlucht.



Gegenverkehr hatten wir auf dem Rückweg auch, aber Ziegen machen nie Platz :floet:.



Die etwas anstrengende Wanderung war richtig toll :happy2:. Obwohl es an dem Morgen nur 14°C hatte, sorgte die Sonne und die Bewegung schnell dafür, dass man ins Schwitzen kam.

Zurück am Parkplatz waren wir froh, dass wir Sultan nicht unterm Baum geparkt hatten :totlach:.



Selbst im entlegensten Winkel gibt es ein Netz. Ahmed, unser Gastgeber für die kommende Übernachtung, erkundigte sich per WhatsApp, wann wir eintreffen. Ich schrieb, dass wir gerade losfahren. Er konnte sich ausrechnen, dass es ca. 1,5 Stunden dauern würde.

In Al Hamra versorgten wir uns im örtlichen Supermarkt mit leckeren Chips Oman. Die kleinen Beutel gibt es entweder einzeln oder 24 in so einer Großpackung.



Danach suchten wir unsere Bleibe in einem ruhigen Neubaugebiet. Die Gästezimmer befinden sich auf der Rückseite des Privathauses und deshalb kreisten wir ein paar Mal um den Block. Dank WhatsApp kam Ahmed vors Haus. Sonst hätten wir noch ein paar Runden mit Sultan gedreht.

Ahmed begrüßte uns herzlich und zeigte uns das Zimmer im ersten Stock mit einem Doppel- und einem Einzelbett. Das Bad ist etwas klein und die Dusche gewöhnungsbedürftig neben der Toilette. Den Abzieher holten wir gleich aus dem Koffer. Aber die gesamte Unterkunft war picobello sauber und sowohl die Frotteetücher als auch die Zudecken waren hygienisch in Beutel verschweißt.

Am wichtigsten war uns jedoch, dass es im Ort 28°C hatte und wir in der Nacht nicht frieren würden.

Die Unterkunft wird mit Halbpension angeboten. Ahmed, ein überaus gastfreundlicher Host, versorgte uns mit Infos und gab uns Vouchers für ein gut besuchtes Restaurant in der Nähe. Da wir Hunger hatten, fuhren wir gleich los. Als Vorspeise bekamen wir eine leckere Suppe und Salat. Die Hauptspeise war ein Grillteller für zwei Personen mit Pommes, Lahmacun und einem riesigen Fladenbrot. Wasser bekam man auch hier aufs Haus. Coca-Cola gab es selten in den Restaurants, deshalb bestellten wir noch zwei Kinza-Colas, made in Saudi-Arabia. Geschmacklich ist die braune Brause vollkommen ok. Das alles ging auf den Gutschein im Wert von 22,50 €.
 
Mehr als satt fuhren wir zum Guesthouse zurück und chillten noch ein bisschen in der großen Gartenlaube, als sich ein kleiner Hase zu uns gesellte.



Die Tiere in der Gegend haben keine Scheu vor Menschen. Einzig die Schlange, die ich mit meinem Aufschrei in die Flucht schlug. 

Übernachtung: Al Hamra Guesthouse, Al Hamra, 80 € mit Halbpension über Booking.com

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Reiseberichte / Re: WoMo Herbsttour 2025 - Quer durch Spanien
« Letzter Beitrag von Susan am 24. Februar 2026, 15:04:36 »
Weiter geht’s…

Es ist klar: für das nächste angedachte Ziel müssen wir einmal quer durch die Altstadt – am besten zu Fuß. Einfacher gesagt als getan, denn das Navi kennt nicht unbedingt jede der engen Gassen. Gefühlt laufen wir im Zickzack.  8)
Durch Zufall kommen wir an der


Iglesia de San Román
vorbei, die auch das Museum zur westgotischen Kultur beherbergt. Da spähen wir doch mal kurz hinein, Eintritt heute fei.

Die Erklärungstafeln sind hier nur in Spanisch, also sorry, falls ich was falsch verstanden habe. Die romanische Kirche besteht schon seit dem 12. Jahrhundert.  Maurische Bauelemente lassen eine zwischenzeitliche Verwendung als Moschee vermuten. Doch dafür gibt es keine Belege. So ist es die Architektur, die mich hier besonders begeistert.  Sie scheint christliches und arabisches zu vereinen. 


Altar von ca. 1550





Über die ausgestellten alten westgotischen Artefakte, wie Kreuze, Münzen, Kronen, Reliefbruchstücke, schauen wir nur flüchtig. Wir haben ja noch mehr vor und spazieren deshalb weiter zum Alcázar. Schon seit Zeiten vor den alten Römern gab es auf dem höchsten Hügel hier am bergigen Ufer des Tajo eine Festung. Sie ist Burg, Palast, Gefängnis, Militärakademie und soziale Einrichtung gewesen. Trotz zwei Belagerungen, drei Großbränden und Perioden der Vernachlässigung wurde sie immer wieder aufgebaut. Heute beherbergt der Alcázar ein Militärmuseum. Nicht unbedingt mein Ding, aber der Gatte... ::)

Bei der Bezeichnung Alcázar denke ich immer irgendwie an eine maurische Burg. Doch von der ist tatsächlich nicht viel übriggeblieben: Grundmauern, ein paar Gewölbe und eines der originalen Tore. Der Rest ist 1537 von einem Palast überbaut worden, der dann so ähnlich immer wieder rekonstruiert wurde. Das können wir gut an einem Modell sehen. Immerhin gibt es noch einen Raum, in dem eine typisch maurische Palastwand nachgebildet ist.



An der Museumskasse (5 Euro pP) haben wir einen groben Plan vom Museum bekommen. Der ist bei dem Riesengebäude auch nötig. In den zwei Geschossen des Palastes gibt es Ausstellungen zur Geschichte Spaniens, in anderthalb Kellergeschossen thematische; z.B. zur Geschichte der Fotografie. Natürlich gibt es jede Menge Waffen zu sehen. Interessanter fand ich da die diversen Uniformen und Teile der Ritterrüstungen.  Ich habe jetzt einfach mal zwei Collagen zu diversen Stücken erstellt. 





Das komplette Museum anzuschauen, braucht sicher viel mehr Zeit als wir dort verbringen wollten. Die Suche nach der Cafeteria bringt uns durch das imperiale Treppenhaus in den Innenhof des Palastes.


Patio de Carlos V
mit Denkmal des Herren. Apropos, die Nummerierung der Carlos in Spanien finde ich sehr verwirrend. Karl V war Kaiser des heiligen römischen Reiches im 16. Jahrhundert und wurde ab 1516 der erste König von Spanien, dort dann Carlos I. Irgendwann im 19. Jahrhundert gab es dann dort den Carlos V. Die Namen von Plätzen, Schlössern und Denkmalen wie hier scheint sich aber auf Karl V zu beziehen  :raetsel:

Über den Hof und ein Portal kommen wir zur Terrasse und können den Palast mal von außen bewundern. Er misst im Grundriss 60 x 60 m und die Türme an den Ecken sollen ebenfalls 60 m hoch sein.





Von der Terrasse aus schauen wir außerdem hinüber zur Militärakademie und auf eine Burg, die wohl ein Hotel beherbergt.





Wir finden auch das Restaurant und die Cafeteria, beide sind allerdings an diesem Sonntagnachmittag gerammelt voll  ::) Daher beschließen wir, uns lieber in der Altstadt was zu suchen, und gehen zurück zum Ausgang.


Fortsetzung folgt ...

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