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Reiseberichte / Unterwegs in Florenz - März 2025
« Letzter Beitrag von Silvia am 23. August 2025, 14:49:21 »

Nachdem ich von meinem Kurztrip nach Venedig 2024 so begeistert war ging es auch in diesem Jahr in den Faschingsferien nach Italien, genauer gesagt habe ich mich für Florenz entschieden und Claudia kam mit auf Tour.

Im Vorfeld habe ich mich relativ schnell für die Firenze Card entschieden, da dort fast alle Museen und Sehenswürdigkeiten enthalten sind (außer Dom mit seinen Museen) und wir haben bald festgestellt das es die richtige Entscheidung war. Anreise mit dem Nachtzug (den allerdings erst ab Wien).

Ich machte einen groben Plan, da einige der Museen nur mit Zeitfenster zu besichtigen sind und buchte diese teilw. online, teilw. telefonisch was alles super klappte.




Anreise Dienstag 04. März


Die Anfahrt mit dem Zug über München nach Wien - entgegen allen Erwartungen absolut pünktlich. Da wir den Nachtzug keinesfalls verpassen wollten hatten wir in Wien einen großzügigen Zeitpuffer eingeplant.



So spazieren wir dann gemütlich zum winterlichen Park vom Schloß Belvedere, das nicht weit entfernt vom Hauptbahnhof ist.




















Am Bahnhof dann noch etwas essen und warten auf den Zug, dieser hat 30 min. Verspätung, aber jetzt ist es ja egal.


Diesmal ist es ein Nachtzug der neueren Generation mit Cabins.









Zufällig liegt Claudia direkt neben mir (obwohl einige Tage später gebucht) und wir können die Zwischentrennwand am Kopf öffnen









Auch sonst ist relativ viel Platz in der Mini-Cabin (bin ja von Rotel engere Verhältnisse gewöhnt)










Wir quatschen noch etwas, lese dann noch und mache relativ spät das Licht aus. Nachts ein paar Mal aufgewacht wg. der ungewohnten Umgebung und die etwas zu fest Matratze.

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Reiseberichte / Re: Die Mischung macht's - Normandie und Bretagne im Mai 2025
« Letzter Beitrag von Silvia am 22. August 2025, 14:26:48 »
Schöne Mischung in den zwei Tagen ... das Schiffsmuseum sah teilw. eher nach Schiffsfriedhof aus,  Locronan ist wirklich reizend anzusehen, manchmal finde ich es auch sehr seltsam das manche Orte Touristen irgendwie verschlucken  :gruebel:   - wobei fototechnisch es ja glücklicherweise so besser ist.

Kirchenruinen, Dolmen und Strandwanderung - ein perfekter Tag  :)  ... wäre es ohne Durchfall und Fußprobleme  :traurig:
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Reiseberichte / Re: Die Mischung macht's - Normandie und Bretagne im Mai 2025
« Letzter Beitrag von Ilona am 22. August 2025, 13:53:07 »
Das Wetter besserte sich im Laufe des Tages und der Durchfall hoffentlich auch.

Solche Unpässlichkeiten im Urlaub kann man nicht brauchen, aber leider auch nicht verhindern.
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Reiseberichte / Re: Die Mischung macht's - Normandie und Bretagne im Mai 2025
« Letzter Beitrag von Christina am 21. August 2025, 18:07:31 »
9. Tag, Dienstag, 27.05.

Heute kann Peter sein Bein nochmal ausruhen, nun bin ich es, die unsere Aktivtäten etwas einschränkt. Nein, immer noch nicht wegen meines Knies, stattdessen habe ich seit der Nacht Durchfall. Nicht allzu schlimm, keine Übelkeit, Erbrechen oder Bauchschmerzen dazu, aber trotzdem möchte / muss ich es etwas ruhiger angehen lassen.

Als erstes fahren wir zur Apotheke, was gegen den Durchfall kaufen, dann zum Supermarkt, ich brauche Salzletten, viel mehr bzw. anderes möchte ich heute vorsichtshalber nicht essen.

Gegen 10 Uhr fahren wir dann zur Ruine der Chapelle de Languidou, im Landesinneren nicht allzu weit von Guilvinec entfernt. Die Kapelle steht auf freiem Feld mit einem Parkplatz davor. Außer einer Wanderin, die bald mit ihrer Besichtigung fertig ist und auf einer der nahen Bänke Pause macht, sind wir alleine.


Die Kirche wurde in verschiedenen Bauabschnitten errichtet bzw. umgebaut, der heute zu sehende Grundbau stammt aus dem Jahr 1260 (die Ursprünge sind wesentlich älter), die filigrane Rosette von 1425. Während der Französischen Revolution wurde die Kapelle zerstört und Teile davon für den Bau eines Küstenwachpostens verwendet. Ein sehr malerisches Fotomotiv, auch wenn der mal wieder graue Himmel etwas stört.



Von hier fahren wir an die Küste zur Pointe de la Torche, eine felsigen Landzunge, die zwei Sandbuchten voneinander trennt. Dieser Küstenabschnitt ist bekannt für seine hohen Wellen und daher ein Top Spot für Surfer, auch verschiedene Wettkämpfe finden hier statt. Obwohl gerade Ebbe ist, sind die Wellen tatsächlich enorm hoch, das ist auf den Fotos nicht richtig zu erkennen. Surfer hat es vermutlich wegen der Ebbe gerade keine, aber auf dem trockenliegenden Sandstrand sind einige Strandsegler unterwegs.





Es ist leider sehr feucht, kalt und windig, so dass wir unseren Besuch recht schnell wieder beenden und in die Ferienwohnung für eine längere Mittagspause zurückfahren.

Gegen 14 Uhr brechen wir auf ins nahegelegene Städtchen Pont-l’Abbé, das früher mal die Hauptstadt des Süd-Finistère war, bevor Quimper (das wir bei unserem Urlaub 2014 angeschaut haben) diese Stelle einnahm.

Benannt ist Pont-l’Abbé nach der bebauten Brücke im Zentrum, daneben steht das ehemalige Schloss, in dem heute ein Geschichts- und Volkskundemuseum über die Region untergebracht ist. Leider wird das gesamte Gebäude umfassend renoviert und ist deshalb fast komplett eingerüstet und zugehängt. Sehr schade, aber wir finden noch ein paar andere sehenswerte Bauwerke: natürlich die Brücke (mit dem nicht eingerüsteten Schlossturm im Hintergrund), die Kirche Notre-Dame-des-Carmes von 1411 und die Ruine der Eglise de Lambour aus dem 13. Jh. Diese ließ Louis XIV. 1675 zusammen mit weiteren Kirchen in der Gegend zerstören, als Reaktion auf eine Bauernrevolte (die sog. Rot-Kappen-Revolte), die sich gegen die gerade erhöhten königlichen Steuern richtete.










Pont l’Abbé bietet noch einige nette kleine Einkaufsstraßen, durch die wir bummeln, dabei in den ein oder anderen Laden schauen.

Nach ungefähr einer Stunde fahren wir weiter. Da sich nun immer mal wieder die Sonne zeigt, wollen wir nochmal zur Pointe de la Torche fahren. Und das lohnt sich.

Es ist nicht nur bessere Sicht, sondern auch noch Flut, so dass die Felsen immer wieder vom Wasser überflutet werden. Einige (Kite) Surfer sind unterwegs, die wir ein bisschen beobachten und wir entdecken nun auch den Dolmen am höchsten Punkt der Landzunge, der hatte sich heute Vormittag im Nebel versteckt.









Von der Pointe de la Torche ist es nicht weit zum Phare d’Eckmühl in Penmarc’h. Den 65 m hohen Granitleuchtturm (der mit der weißen „Haube“) haben wir bereits 2014 besucht und auch die Aussicht von oben genossen, daher können wir uns heute (mein Knie ist froh darüber, die 307 Stufen bzw. 614, man muss ja auch wieder runter, nicht bewältigen zu müssen) auf den Blick von außen beschränken.

Der deutsche Name stammt vom napoleonischen General Davout, der von Napoleon wegen seiner Verdienste beim Sieg der Franzosen bei der Schlacht im bayerischen Eckmühl den Titel „Prinz von Eckmühl“ verliehen bekam. Die Tochter dieses Prinzen wiederum vererbte dem französischen Staat 1892 ihr Vermögen oder ein Teil davon mit der Auflage es für den Bau eines Leuchtturms einzusetzen und diesen nach ihrem Vater zu benennen – eine kuriose Geschichte.


Der kleinere Leuchtturm ist der Vorgängerbau und dient heute als Museum. Die beiden kleineren Türmchen ganz vorne am Wasser sind ein Kirchturm und der Weiße der Vor- vorgänger zum heutigen Phare d’Eckmühl.

Vom Leuchtturm fahren wir zurück in unsere Unterkunft.

Wetter: vormittags bewölkt, nachmittags teils sonnig, teils wolkig, ca. 15-18°C

Das mit der Karte funktioniert heute leider nicht, statt der Karte wird dieser Text angezeigt:" Google Maps Platform rejected your request. Invalid request. Invalid 'pb' parameter."
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Reiseberichte / Re: Vom Pindos über Pelion zur Perle im Ionischen Meer - Hellas 2025
« Letzter Beitrag von Paula am 21. August 2025, 14:55:29 »
Zitat
Read.Swim.Relax.

Das nennt man Urlaub :thumb:.

ich ergänze um lecker Futter und Cocktail  ^-^
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Reiseberichte / Re: Vom Pindos über Pelion zur Perle im Ionischen Meer - Hellas 2025
« Letzter Beitrag von Christina am 20. August 2025, 18:10:16 »
Der Sporthafen mit den Restaurants sieht nett aus und der Trubel war wohl aushaltbar, wenn ihr noch auf einen Cocktail eingekehrt seid ;D. Ein schöner Abschiedsabend.
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Reiseberichte / Re: Vom Pindos über Pelion zur Perle im Ionischen Meer - Hellas 2025
« Letzter Beitrag von Ilona am 20. August 2025, 10:18:38 »
Zitat
Read.Swim.Relax.

Das nennt man Urlaub :thumb:.

Konnte man im Wasser noch stehen? Beim Schwimmen stelle ich mir das Fotografieren nämlich nicht so einfach vor. Vor den Surfbrettern neben dem Kopf hätte ich aber Schiss.

So einen Souflaki-Spieß hätte ich heute auch gerne zum Mittagessen.
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Reiseberichte / Re: Vom Pindos über Pelion zur Perle im Ionischen Meer - Hellas 2025
« Letzter Beitrag von Susan am 19. August 2025, 19:39:08 »
21. Juni Vasiliki Strand

Unser letzter Tag auf Lefkada. Wir könnten uns noch eine Bucht an der Ostküste anschauen, beschließen dann aber einfach hier vor Ort zu bleiben. Der Weg zum Strand ist nicht weit, da können wir alles Geraffel einfach transportieren.  Hier nahe des Campingplatzes haben wir zwar nur Steine und Kies, doch kommen uns keine Surfer oder so in den Weg. So kann ich auch hier ein paar Fotos vom Wasser aus schießen.


mehr westliches Ende




Hafen mit Kefalonia Fähre

Read.Swim.Relax.   ;)

Nachmittags kommt zuverlässig der Wind auf. Als erstes kommen die Segelschulen auf's Wasser


gezoomt



dann auch die Windsurfer



Als der Wind zu viel wird für den Sonnenschirm, verziehen wir uns für einen Drink ins 4 Winds Cafe.

Abends wollen wir nochmals Essen gehen. Wir spazieren wie empfohlen Richtung Hafen, weil es zumindest für mich Fisch geben soll. Uns war gar nicht bewusst, dass hier das Zentrum von Vasiliki ist. Der Sportboothafen ist gesäumt von Lokalitäten und eine der Straßen mit typischen Touristenlädchen.







Heute am Samstagabend herrscht hier ziemlicher Trubel; griechische Familien flanieren hier ebenso wie allerlei Touristen. Wir spazieren einmal hin und her, die Restaurants begutachten. Schließlich entscheiden wir uns für die Old Fisherman's Tavern, denn das was dort so an Tellern herausgetragen wird, schaut sehr gut aus. Es ist voll dort, doch mit Glück bekommen wir ein Tischchen an der Wasserkante. Für Kersten gibt es auch Fleisch und zwar Souflaki mit Zaziki - das Portiönchen habt ihr ja schon mal gesehen  ;)



ich bekomme Red Snapper



Dazu gibt es einen frisch-fruchtigen Rosewein (Marke habe ich mir leider nicht gemerkt). Wir waren dann pappensatt, Kersten hat sich noch anderthalb der Fleischstücke einpacken lassen.
Mittlerweile ist es auch dunkel geworden, aber nicht unbedingt leerer im Ort.  Wir drehen noch eine Runde um den Sporthafen.





Fisch will schwimmen  ;) außerdem ist Sommeranfang, daher gönnen wir uns in einer der Bars noch einen Cocktail


Yamas!


ein vorletzter Blick

und ein letzter (in der Dunkelheit nicht bemerkt, dass man dort seinen Kopf hätte hinhalten können)



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Reiseberichte / Re: Die Mischung macht's - Normandie und Bretagne im Mai 2025
« Letzter Beitrag von Christina am 19. August 2025, 18:09:15 »
Im umgekehrten Fall hätte ich auch auf der Bank gewartet, aber Peter halt nicht (wobei er im umgekehrten Fall auch nicht alleine zur Insel gegangen wäre) und bevor dann die Stimmung komplett kippt und wir höchstens noch zurück in die Unterkunft gefahren wären, nehme ich lieber in Kauf, dass ich nicht zur Insel komme. Schmerztabletten würde er nie nehmen, nur damit er laufen kann. Na ja, insgesamt lief der Tag besser als ich anfänglich erwartet hatte.

Ich nehme an Korsika ist zu touristisch für diese Menus, das gab es letzten Herbst in den eher touristischen Orten in der oberen Normandie auch nicht, nur in Rouen und Le Havre. Dafür gab es halt auch keine Moules Frites, als eines meiner Lieblingsessen hätte ich das gerne gegessen, aber dafür waren die Restaurants wohl zu untouristisch.
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Reiseberichte / Re: Vom Pindos über Pelion zur Perle im Ionischen Meer - Hellas 2025
« Letzter Beitrag von Susan am 19. August 2025, 12:07:06 »
Im Juli/August soll es auch bei den Liegestuhlreihen voll werden. Kann ich mir durchaus vorstellen, obwohl es zu der Zeit ja sehr heiß werden kann. Wir waren immer nur bei späten oder frühen Sommerferien in Griechenland. Immerhin darf man auch seinen eigenen Schirm aufstellen, was in Italien nicht immer möglich ist.

Auch damals waren die Strände, an denen wir waren, durchaus sauber bzw. kaum müllig. Angeschwemmtes Seegras, was ja oft mal einen ungepflegten Eindruck macht, kam allerdings schon vor. Da hattet ihr wohl ausgesprochenes Pech, Paula. Allgemein - Straßenränder, Brachflächen, uä - hatte ich aber schon den Eindruck, dass weniger Müll rumfliegt als früher.

Ich gehe auch davon aus, dass die verlinkten Fotos bearbeitet sind - wie oft im Web.  Trotzdem hätte mich die Wanderung zum Wasserfall gereizt. Auf den Bildern der Platznachbarn war allerdings vom Pool kaum mehr als eine Pfütze da.
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