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Reiseberichte / Re: WoMo Herbsttour 2025 - Quer durch Spanien
« Letzter Beitrag von Susan am 10. Januar 2026, 19:16:36 »
14. Oktober   Ronda - Camino del Tajo & El Mercadillo

Wie schon kurz erwähnt ist dies nicht unser erster Besuch von Ronda. Zwar ist der letzte nicht ganz so lange her, wie ich erst dachte, doch immerhin auch schon 15 Jahre.

Die Stadt liegt auf einer Höhe von 723 m in der gleichnamigen Sierra und zwar auf einem rundum steil abfallenden Felsplateau.  Mitten durch geht eine etwa 100 m tiefe Schlucht des  Río Guadalevín, El Tajo genannt.


Kachelbild der Stadt

Gesiedelt wurde dort schon in der Steinzeit; Spuren dazu – sprich Höhlenmalereien - in der 20 km entfernten Cueva de la Pileta. Es folgten Phönizier, Kelten, Griechen, Römer, Byzantiner und schließlich anno 713 die Mauren. Der Statthalter in Al-Andalus ließ eine Burg auf den Ruinen der römischen Befestigungsanlagen an der Südseite der Schlucht errichten. Darum herum entstand La Ciudad. Der jüngere Stadtteil El Mercadillo auf der anderen Schluchtseite entwickelte sich erst nach der Rückeroberung durch die Christen.

Wir fahren mit dem Roller bis zum Platz beim alten Stadttor Almocábar und parken dort. Weiter oben soll es nämlich wieder Zonen geben, in denen nur Anwohner fahren dürfen. Durch Gassen und über Treppen vorbei an Überresten der Maurenburg spazieren wir hinauf zur Plaza Duquesa de Parcent. Der Platz ist nett bepflanzt, an drei Seiten flankieren ihn Kloster und Kirche Colegiata de Santa María la Mayor. Diese wurden Ende des 15. Jahrhunderts unter König Ferdinand II. an Stelle der früheren großen Moschee der Stadt erbaut. Das Minarett wurde zum Glockenturm umgebaut, wie so oft in den Orten Andalusiens. Wir sind nicht ganz sicher, ob das Gebäude an der letzten Längsseite das Rathaus oder - wegen der vielen Streifenwagen - die Polizeidirektion ist.



Dort oben gibt es auch einen gebührenpflichtigen Parkplatz, der schon gefüllt zu sein scheint. Wir spazieren weiter durch die Gassen und kommen dabei am Palacio de Mondragón vorbei. Dies ist eines der wenigen arabischen Herrenhäuser, die nach einem Erdbeben 1580 wiederaufgebaut wurde. Heute beherbergt es das Museum für Lokalgeschichte. Leider versäumen wir es den Palast zu besuchen. Als nächstes kommen wir zur Plaza de María Auxiliadora. Hier herrscht ziemlicher Trubel: Verkaufsstände von Künstlern, Musiker und viele Besucher, insbesondere französische Schulklassen. Für Bilder von dem an sich hübschen Platz steht immer wer im Weg  ::) Der liefert außerdem schon mal Ausblicke auf die westlichen Klippen und ist Startpunkt für den Wanderweg hinunter zu Aussichtspunkten auf die Schlucht El Tajo.



Wir lassen den Schulklassen den Vortritt und folgen ihnen unauffällig den gepflasterten Weg hinunter, zumindest bis zum weißen Casa de Monolillo. Dort beginnt nämlich der am 18. April 2024 eröffnete Camino del Desfiladero del Tajo. Er ersetzt den alten Trampelpfad und ist besser gesichert.  Für 5 Euro pP erhalten wir Haarnetz und Helm und dürfen dem ersten Abschnitt bis fast auf den Grund der Schlucht folgen. Wie wir später noch sehen werden, wurde bereits damit begonnen, den Weg durch die gesamte Schlucht hindurch zu verlängern.

Schon bald kommt Rondas berühmtestes Bauwerk in Sicht: die im 18. Jahrhundert erbaute


Puente Nuevo
Sie verbindet seitdem auf 98 m Höhe die beiden Ortsteile. Der schon frei gegebene Teil des Camino endet am Fuß des Brückenpfeilers. Von dort aus sehen wir die alte Wasserleitung, die einst für den Betrieb von Mühlen genutzt wurde. Von denen sind noch Ruinen erhalten.

Weitere Eindrücke vom Camino



Bei der Casa wurde ein Mirador angelegt, zu dem man allerdings nur nach Rückkehr vom Camino kommt. Letzte Blicke auf Brücke und Schlucht - zumindest von dieser Seite  ;)



Hier unten waren wir vorher noch nie. Der Weg von der Plaza aus führt noch weiter bergab, u.a. zu den Mühlenhäusern. Wir steigen jedoch wieder nach oben, spazieren weiter bis zur Brücke und queren diese. Da ist nun wirklich richtig viel Betrieb, auf Straße wie auf den Fußwegen  ::) Uns kommt eine Reiseleiterin mit TUI Schildchen entgegen. Das veranlasst Kersten sein Schiffsradar zu checken. Yep, im Hafen von Malaga liegen zwei Kreuzfahrtschiffe, daher also all die Grüppchen hier.


Ausblicke von der Brücke aus

Der Parador de Ronda liegt direkt am nördlichen Ende der Brücke; an dem Gebäude wird gebaut. Deshalb sind einige der uns bekannten Miradores nicht zugänglich. Weiter geht's zur Plaza de Toros. Ronda ist auch bekannt für seine Stierkampfarena, eine der ältesten Spaniens. Hier soll eine eigene Art dieses Wettkampfs erfunden worden sein. Wir haben keine Lust, diese und das angeschlossene Museum zu besichtigen, daher habe ich ein Bild aus 2004 eingefügt.



Es ist schon verlockend, sich in eine der Kutschen zu setzen und herumfahren zu lassen. Tapfer widerstehen wir  ;) und schauen uns im Park Blas Infante um. Neben dem vielen Grün fallen hier die Statuen auf.



Ernest Hemingway nahm in seinem Roman Wem die Stunde schlägt Bezug auf tatsächliche Vorgänge in Ronda zur Zeit des Spanischen Bürgerkrieges. Orson Welles verbrachte als 18-Jähriger einen Sommer hier und war sehr beeindruckt von der Stadt. Auch weitere Berühmtheiten lebten zeitweise hier. 1984 verfilmte dort Francesco Rosi die Oper Carmen mit Julia Migenes und Plácido Domingo. Madonna nutzte Rondas Stierkampfarena 1994 als Kulisse in ihrem Video Take a Bow.

In der südwestlichen Ecke gibt es einen Aussichtpunkt mit Pavillion. Von dort aus können wir hinüber schauen zur Felswand mit dem Camino del Tajo.



Der Weg um die Ecke herum zurück zur Brücke ist wahrscheinlich ebenfalls wegen der Baustelle am Parador abgesperrt.

Wir bummeln zurück zur Stierkampfarena und weiter durch die Gassen bis zur Plaza del Soccoro mit der Kirche Nuestra Señora del Socorro. Leider nicht offen.



Das Denkmal von Herkules mit den Löwen stand früher mal in einem Brunnen.


Fortsetzung folgt...
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Reiseberichte / Re: Mit dem WoMo nach Schweden und Norwegen - September/Oktober 2025
« Letzter Beitrag von Ilona am 10. Januar 2026, 16:20:44 »
Zitat
Auf der Fv17 müssen auch ein paar Fähren genutzt werden, die jedoch meist kostenlos sind. Bei uns waren es heute 2, wovon die letztere erst 18.15 Uhr abgelegt hat. (Seit Juli 2022 werden viele Fähren in Norwegen kostenlos angeboten. Dies soll die Lebensqualität in ländlichen Gebieten verbessern und den Zugang zu wichtigen Verkehrsrouten erleichtern)

Da muss man die Regierung loben.
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Reiseberichte / Re: Mit dem WoMo nach Schweden und Norwegen - September/Oktober 2025
« Letzter Beitrag von Silv am 10. Januar 2026, 16:14:12 »
Habe heute maps nicht richtig hinbekommen...

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Reiseberichte / Re: Mit dem WoMo nach Schweden und Norwegen - September/Oktober 2025
« Letzter Beitrag von Silv am 10. Januar 2026, 16:02:47 »
Tag 14 – 2.10.2025

Morgens gab es dann einen Streifen Orange
 


anstelle eines Himmels voller Grün, aber auch viele Wolken. Diese haben uns den ganzen Tag begleitet und auch öfter mal gezeigt, was sie können. Trotzdem sind wir ab Bodo auf die Küstenstraße Fv17 gefahren. Bevor es über die Saltstraumbrua ging, haben wir jedoch davor gestoppt und haben uns den Gezeitenstrom nochmals angesehen. Andy hat kurz die Angel in das Gewässer geworfen, aber nichts herausgeholt.







Gut der Umgebung angepasst


Die Küstenstraße ist wunderschön, aber bei dem Wetter macht sie nicht wirklich Spaß. Im weiteren Verlauf der Strecke habe ich einen Wasserfall gesehen, woraufhin Andy bei nächster Gelegenheit angehalten hat. Es war ein kleiner Weg zu sehen, dieser führte aber in unwegsames Gelände, wo es mir dann doch zu rutschig wurde. Daher nur ein Foto aus einiger Entfernung



Nächster Stopp war dann an der „Holand Tourist Information“ mit Blick auf den Svartisen Gletscher.





Irgendwann werden wir doch mal die Bootsfahrt zum Gletscher machen. Aber es war schon wieder halb vier mittags, zu spät für die Tour mit dem Boot und danach noch zu Fuß weiter.

Ein weiter Aussichtspunkt


Auf der Fv17 müssen auch ein paar Fähren genutzt werden, die jedoch meist kostenlos sind. Bei uns waren es heute 2, wovon die letztere erst 18.15 Uhr abgelegt hat. (Seit Juli 2022 werden viele Fähren in Norwegen kostenlos angeboten. Dies soll die Lebensqualität in ländlichen Gebieten verbessern und den Zugang zu wichtigen Verkehrsrouten erleichtern)

Zwischen den beiden Fähren





Da die Fähre in Kilboghamn erst eine Stunde später, also 19.15 Uhr, angelegt hat und es bis dahin schon dunkel geworden ist, sind wir zum Polarcamp gefahren, welches wir schon von früheren Urlauben kennen. Der Eigentümer fragte gleich, von wo wir gekommen sind und ob wir gestern die Polarlichter gesehen hätten. So lange und intensiv hätte er sie dieses Jahr noch nicht erlebt. Da hatten wir wohl Glück  ^-^

gefahrene km: 204, Übernachtungskosten: 40.- €

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Reiseberichte / Re: Reise an das Ende der Welt – Südsee über Neuseeland
« Letzter Beitrag von Ilona am 10. Januar 2026, 15:31:40 »
Klasse :beifall:. Singapur würde mich schon mal reizen. Leider scheint es dort immer sehr schwül zu sein und das vertrage ich nicht.
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Reiseberichte / Re: Reise an das Ende der Welt – Südsee über Neuseeland
« Letzter Beitrag von Susan am 10. Januar 2026, 15:18:49 »
Das war ja mal ein farbenfroher Auftakt  ;D Schicke Einkaufszentren haben sie da und so nett geschmückt. Gab es auch schon Weihnachtsmusik? Das kam uns bei Sommertemperaturen immer am merkwürdigsten vor.
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Reiseberichte / Re: Reise an das Ende der Welt – Südsee über Neuseeland
« Letzter Beitrag von Paula am 10. Januar 2026, 15:16:29 »
sehr cool das Lichterspektakel! Das erinnert mich an Shanghai obwohl es in Singapore noch um einiges toller zu sein scheint.
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Reiseberichte / Re: Reise an das Ende der Welt – Südsee über Neuseeland
« Letzter Beitrag von Heike Heimo am 09. Januar 2026, 20:56:23 »
06/07.11.2025 Wien – Singapore

Mit dem Abendflug ging es nach München und mit Lufthansa weiter nach Singapore, das am späten Nachmittag erreicht wurde. Von knapp über 0°C bei dichtem Nebel in München, schaut das gleich ganz anders aus.



Zur besseren Navigation hatten wir ein e-SIM bei Holafly gekauft. Sie soll praktisch fast überall funktionieren. Wir hatten sofort Kontakt und sie funktionierte in Singapore sehr gut.
Für Europäer verläuft die Einreise unkompliziert. Die Einreiseerklärung muss innerhalb von 3 Tagen vor der Einreise online durchgeführt werden. Am Flughafen braucht dann an den vielen Schleusen nur noch der Pass eingescannt werden. Noch ein Foto und es ist alles ist in wenigen Sekunden ohne Warten erledigt.

Mit der MRT ging es in die Stadt. Zum Bezahlen der Fahrt braucht es nur eine Kreditkarte, Apple Pay etc. Das Zahlungsmittel wird an der Zugangsschleuse eingescannt und beim Verlassen der U-Bahn wieder auf das Lesegerät gelegt. Bezahlt wird nach der Länge der Fahrt.

Beim Einsteigen war ich schon im Zug als die Türen sich schlossen. Heike war noch auf dem Bahnsteig. Die Reise hatte noch gar nicht richtig begonnen und wir waren schon getrennt. Wir konnten noch kommunizieren, dass ich bei der nächsten Station aussteigen soll. So machte ich es und wir waren im nächsten Zug wieder beisammen.

Bei der Station Bugis verließen wir die MRT und gingen den kurzen Weg zu unserer Unterkunft dem Park View Hotel. Die schwülen 30°C waren schweißtreibend. Kamen wir doch aus dem vorwinterlichen Österreich.

Das Hotel war nicht weit von dem Hauptsehenswürdigkeiten entfernt. Das hatte den Vorteil, dass alles fußläufig zu erreichen war. Wir machten uns gleich auf den Weg.

Um den Weg zu verkürzen wollten wir einen Abschneider durch ein großes Einkaufzentrum der Suntec City, das dem Hotel gegenüber lag, machen. Gleich nach dem Eingang war unverkennbar, dass auch in Singapore Weihnachten ist. Auch wenn es sich nicht so anfühlt.



Aus dem Abschneider wurde ein Irrweg, bis wir einen Ausgang an einer ganz anderen Stelle fanden, als erwartet. Google Maps hat uns aber wieder auf den richtigen Weg zur Marina Bay gebracht.

Bald war der Aufgang zur Helix Bridge erreicht. Es war nun schon finster und die Beleuchtung der Brücke und des Marina Bay Sands kam voll zur Geltung. Die Farben wechselten innerhalb von wenigen Minuten.





Wie der Name schon sagt, ist die Brücke der Doppelhelix unserer DNA nachempfunden. Am Boden sind im regelmäßigen Abstand die 4 Aminosäuren, in unterschiedlichen Kombinationen als Lichtpunkte eingebaut, die unsere DNA ausmachen.

Von der Brück gibt es schon einen ersten wunderbaren Ausblick auf die beleuchtete Skyline, sowie die Lichtspiele des ArtScience Museum im Vordergrund.



Die Lichtspiele zogen uns in ihren Bann. Wir konnten uns gar nicht stattsehen. Es tat sich immer etwas. Warum werden wir erst später erfahren. Wir waren zur richtigen Zeit, am richtigen Ort.







Nach der Brücke machten wir uns auf den Weg zu den Gardens by the Bay. Auf der anderen Seite etwas abgelegen ist das Riesenrad zu sehen. Die Farben wechselten ebenfalls laufend.





Wir wollten zur 19:45 Lichtshow beim Supertree Grove sein. Angeblich soll es bei den Vorführungen immer sehr voll sein. Daher wunderte es uns sehr, dass bei den vermeintlichen Bäumen keine Menschen sind.





Bis wir bemerkten, dass wir bei der falschen Baumgruppe waren. Aber auch beim Supertree Grove war nicht viele los. Der Platz war gut besucht, aber alles sehr aufgelockert und keine Drängerei. Gleich nach unserer Ankunft begann die Show.





Die Musik zur Lichtshow war ein Medley aus verschiedenen bekannten Musicals. Alles sehr stimmig und toll anzusehen.



Nach etwas mehr als einer viertel Stunde war die Show beendet und der Tross machte sich mit uns auf den Weg Richtung Marina Bay Sands.



Auf der Brücke zum Hochhaus sind Insektenskulpturen zu sehen.



Wir durchquerten dieses imposante Bauwerk und gingen weiter zum Sands Expo & Convention Centre. Dabei handelt es sich um ein großes Einkaufzentrum. Auch hier war alles schon weihnachtlich geschmückt.



Der Nussknacker entspricht hier dem Christkind oder dem Weihnachtsmann.



Hauptsächlich gibt es Geschäfte der bekannten Luxus-Ketten. Im Keller gibt es eine Art Hawker Center. Hawker Centers sind im Prinzip Food Corners. Hier können günstig Mahlzeiten aus verschiedenen Verkaufsständen je nach kultureller Herkunft der Besitzer erstanden werden. Das macht die Auswahl recht schwierig. Alles wird frisch zubereitet.

Nach dieser Stärkung gingen wir zur Waterfront um die Skyline der Hochhäuser rund um die Bucht zu sehen. Wir kamen genau zum Beginn der Spectra - Light & Water Show. Das ganze Hafenbecken und die Gebäude wie das Mariana Bay Sands, das Sands Expo & Convention Centre und das ArtScience Museum sind in die Show eingebunden. Wir standen seitlich, so konnten wir nicht alle Figuren erkenne, aber wir hatten ja noch zwei weitere Abende. Jetzt war klar, warum auf der Helix-Brücke alles wechselnd geleuchtet hatte.



Schon etwas müde, setzten wir uns zu einer Bar vor dem Convention Centre und beobachteten das Treiben auf der Promenade. Eine Kühlung darf nicht fehlen.



Nach 22 Uhr machten wir uns auf den Rückweg zum Hotel. Es ist deutlich zu erkenne, dass Singapore eine der sichersten Städte der Welt ist. Eine Frau geht vor uns allein, auf das Handy blickend durch einen dunklen Park. Es gibt kein ängstliches Aufblicken, wer geht im Dunkeln hinter mir. Auch nicht als wir die Frau in eine finstere Unterführung folgten.
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Reiseberichte / Re: Reise an das Ende der Welt – Südsee über Neuseeland
« Letzter Beitrag von Christina am 09. Januar 2026, 18:02:21 »
Südsee Feeling in diesem kalten, schneereichen Winter - da bin ich gerne mit dabei.
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Reiseberichte / Re: WoMo Herbsttour 2025 - Quer durch Spanien
« Letzter Beitrag von Christina am 09. Januar 2026, 18:00:25 »


Wir haben wirklich etliche Damen und Mädchen aller Größen gesehen, die die Flamencokleider trugen; bei der Fiesta sowieso doch auch an normalen Samstagen oder Sonntagen.



Sogar an normalen Wochenenden, das ist mir bei meiner Winterreise entgangen, denn da war es trotz für deutsche Verhältnisse milder Temperaturen für solche Kleider zu kalt.
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