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Reiseberichte / Re: WoMo Herbsttour 2025 - Quer durch Spanien
« Letzter Beitrag von Susan am 24. Februar 2026, 18:58:19 »Die Museen sind eigentlich nur ins Programm gekommen, weil das Wetter morgens nicht so rosig aussah.
Genau, in Granada gibt es ja auch einen Palast Carlos V. Ich gehe weiter jetzt einfach davon aus, dass immer der aus dem 16. Jahrhundert gemeint ist.
Streifzug durch Toledos Altstadt
Auf unsere Suche nach einem Café kommen wir zur Plaza de Zocodover.


Stadttor Arco de la Sangre und Fassaden
Der Platz scheint der zentrale Treffpunkt in Toledo zu sein. Hier startet die übliche Stadtbesichtigungs-Bimmelbahn, er ist gesäumt von Lokalen und Lädchen und heute scheint auch noch so etwas wie ein Sonntagsmarkt stattzufinden.
Wir entern die Cafe-Bar El Foro bzw. einen ihrer Außentische. Deren Karte belehrt uns, dass es das Lokal erstens seit 1806 gibt, zweitens hauptsachlich Mittags- oder Abendgerichte serviert und drittens deren Nachspeisen Spezialitäten mit Marzipan zu tun haben. Zum Glück gibt es aber auch Eisbecher.
Frisch gestärkt zickzacken wir wieder durch die Gassen der Altstadt, um zurück zum Roller zu kommen. Die Bilder dazu stammen von Hin- und Rückweg, halbwegs in chronologischer Reihenfolge.

Gassen und Plätze in der Juderia, dem historischen jüdischen Viertel.


arabische Akzente

Calle de Commercio
(denke ich)

Vorboten des Advent

Auffällig oft kommen wir an weiteren Marzipanläden vorbei. Mir war gar nicht bewusst, dass Toledo auch bekannt ist für Marzipan. Laut den Spaniern wurde es dort sogar erfunden.
Wir Norddeutschen haben da ja eher Lübeck im Fokus.
Andere besondere Läden, die uns hier gehäuft auffallen, bieten Iberico Schinken, (kitschiges) Porzellan und osmanische Leuchten

Wir streifen schon mal die Kathedrale und kommen am Rathaus vorbei.


Es war ganz schön Betrieb in der Stadt, offenbar bummelt man am Sonntag gern.
Wir finden zurück zum El Greco Museum und irgendwie auch unseren Weg mit dem Roller hinaus aus der Stadt (der einfache Hinweg ist Einbahnstraße gewesen).
Abends gehen wir ins Restaurant am Campingplatz essen. In der Ferne können wir die beleuchtete Stadtsilhouette sehen, die Handybilder sind aber nichts geworden.
Genau, in Granada gibt es ja auch einen Palast Carlos V. Ich gehe weiter jetzt einfach davon aus, dass immer der aus dem 16. Jahrhundert gemeint ist.

Streifzug durch Toledos Altstadt
Auf unsere Suche nach einem Café kommen wir zur Plaza de Zocodover.


Stadttor Arco de la Sangre und Fassaden
Der Platz scheint der zentrale Treffpunkt in Toledo zu sein. Hier startet die übliche Stadtbesichtigungs-Bimmelbahn, er ist gesäumt von Lokalen und Lädchen und heute scheint auch noch so etwas wie ein Sonntagsmarkt stattzufinden.
Wir entern die Cafe-Bar El Foro bzw. einen ihrer Außentische. Deren Karte belehrt uns, dass es das Lokal erstens seit 1806 gibt, zweitens hauptsachlich Mittags- oder Abendgerichte serviert und drittens deren Nachspeisen Spezialitäten mit Marzipan zu tun haben. Zum Glück gibt es aber auch Eisbecher.

Frisch gestärkt zickzacken wir wieder durch die Gassen der Altstadt, um zurück zum Roller zu kommen. Die Bilder dazu stammen von Hin- und Rückweg, halbwegs in chronologischer Reihenfolge.

Gassen und Plätze in der Juderia, dem historischen jüdischen Viertel.


arabische Akzente

Calle de Commercio
(denke ich)

Vorboten des Advent


Auffällig oft kommen wir an weiteren Marzipanläden vorbei. Mir war gar nicht bewusst, dass Toledo auch bekannt ist für Marzipan. Laut den Spaniern wurde es dort sogar erfunden.
Zitat
Denn als Im 13. Jahrhundert das Maurische Heer die Stadt belagerte, gab kein Brot mehr und die Lebensmittel wurden knapp. Die Nonnen im Kloster San Clemente hatten nur noch Mandeln und Zucker als Vorrat. Sie zerquetschten die Mandeln, gaben Zucker dazu und versuchten daraus Brot zu machen. Mit dem zuckersüßen Brot konnten die Leute in Toledo die Belagerung überstehen und die Mauren sind abgezogen.
Wir Norddeutschen haben da ja eher Lübeck im Fokus.
Andere besondere Läden, die uns hier gehäuft auffallen, bieten Iberico Schinken, (kitschiges) Porzellan und osmanische Leuchten
Wir streifen schon mal die Kathedrale und kommen am Rathaus vorbei.


Es war ganz schön Betrieb in der Stadt, offenbar bummelt man am Sonntag gern.
Wir finden zurück zum El Greco Museum und irgendwie auch unseren Weg mit dem Roller hinaus aus der Stadt (der einfache Hinweg ist Einbahnstraße gewesen).
Abends gehen wir ins Restaurant am Campingplatz essen. In der Ferne können wir die beleuchtete Stadtsilhouette sehen, die Handybilder sind aber nichts geworden.
Neueste Beiträge
), sieht auf jeden Fall nett aus, das Bad könnte tatsächlich so auch in Finnland sein mit der offenen Dusche neben der Toilette und der kleinen Handbrause beim Waschbecken (und vermutlich auch in Toilettennähe).


, kam so langsam in Sicht.

vor mir. Ich schrie erschrocken auf und die Schlange suchte schnell das Weite.
ist schon eine bis zu 1000 m tiefe und beeindruckende Schlucht.
.
. Obwohl es an dem Morgen nur 14°C hatte, sorgte die Sonne und die Bewegung schnell dafür, dass man ins Schwitzen kam.












und bei dem Andrang wäre ich auch nicht in die Synagoge.