14.11.2025 Hot Water Beach, Cathedral Cove, Opito Bay Teil 2Nach dem Besuch der Cathedral Cove machten wir noch einen Abstecher zum McHands Bay Lookout.


Auf dem Rückweg regnete es etwas. Insgesamt hatten wir aber Glück mit dem Wetter, rundherum hat es deutlich mehr geregnet.




Insgesamt dauerte der Spaziergang beim Cathedral Cove vom Parkplatz bei der Beach 2 ½ Stunden mit einer Länge von 8,8km und es mussten 400 Höhenmeter überwunden werden.
Auf dem Weg zurück Richtung Matarangi hielten wir bei dem Restaurant Lukes Kitchen. Es ist das einzige in der Gegend um Matarangi. Die Bedienung war wie fast immer in Neuseeland sehr freundlich und das Essen schmeckte auch sehr gut.
Das Restaurant liegt an der Abzweigung Richtung Opito Bay. Da es erst Nachmittag war, hatten wir noch ausreichend Zeit für den Besuch der Landzunge. Die Straße führte steil und kurvenreich hinauf zu einem Aussichtspunkt.

Ebenso ging es hinunter zur Otama Beach. Sie ließen wir vorerst links liegen und fuhren weiter zur Opito Bay Beach. Auch dieser kleine Ort ist vorwiegend eine Wochenendhaussiedlung mit tollen Häusern. Ganz am Ende der Straße parkten wir unser Auto und gingen den Strand entlang Richtung des Einstieges zum Opito Pa walk.


Glücklicherweise war gerade ablaufende Flut, sonst wäre der Beginn des Weges nicht trockenen Fußes erreichbar.
Der Opito Pa walk führt steil über viele Stufen einen Grashügel hinauf. Der Weg ist sehr schön und mit jeder Stufe wird die Sicht auf die Bucht besser. Eine richtige Himmelsstiege.


Am Ende der Stufen quert der Weg den steilen Grashang zu einer Art Hochplateau.


Hier soll sich ein ritueller Platz der Ureinwohner befunden haben. Zu sehen ist davon nichts mehr. Vorstellbar wäre es aber sehr gut.

Am Ende des Weges blieben wir einige Zeit und genossen die Aussicht.


Auf dem Meer waren Fischstrudel zu sehen. Es sah aus, als ob sie bejagt würden.

Zurück ging es zu Fuß und auf der Straße auf dem gleichen Weg. Bei der Otama Beach hielten wir. Es handelt sich hier um eine Dünengebiet, dass unter Naturschutz steht.


Einige Bereiche sind eingezäunt, da hier einer der letzten Brutgebiete des Northern New Zealand Dotterel sind. Es gibt nur noch rund 2.000 Vögel dieser Art.

Wir spazierten am Strand und als wir schon auf dem Rückweg waren, hatten wir das Glück, dass einer von diesen Vögeln vor uns am Strand stand.


Auf der Rückfahrt wollten wir noch bei Lukes Kitchen auf ein Getränk vorbeischauen. Als wir zum Resteraurant kamen, sahen wir schon eine lange Schlange vor dem Eingang und dass schon fast alle Tische besetzt sind. Wir fuhren daher weiter nach Matarangi und versuchten unser Glück beim Pipers Cafe in Matarangi. Es ist das einzige Lokal im Ort und liegt beim zentralen Platz des Ortes mit ein paar Geschäften und der Feuerwehr.
Als sehr rustikal, aber es war im Barbereich noch etwas frei. Das neuseeländische Bier gab es hier in vorteilhaften ¾ Liter Flaschen. Beim Aperol müssen sie noch etwas lernen, dass es nach etwas aussieht.

