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Reiseberichte / Re: Reise an das Ende der Welt – Südsee über Neuseeland
« Letzter Beitrag von Heike Heimo am 11. Februar 2026, 19:10:02 »15.11.2025 Coromandel Coastal Walk Teil 2
Gegen Mittag erreichten wir den Lookout. Als wir ihn erreichten, schafften wir noch ein paar Fotos, bevor es zu regnen begann.


Die Jause ging sich schon nicht mehr aus, dass anziehen des Regenschutzes war wichtiger. Wir beschlossen hinunter ins Gebüsch zu gehen, um etwas Schutz zu haben. Der Weg hinauf zum Aussichtspunkt war erdig und recht steil. Mit dem Regen würde er sicher sehr glitschig werden.

Wir verpackten den Rucksack in einem der Müllsäcke und warteten.
Nach gut 20 Minuten ließ der Regen nach und es nieselte nur noch. Wir verließen unseren Unterstand und machten uns auf den Rückweg. Die Jause holten wir bei der schönen Aussichtsstelle nach.


Bevor wir wieder zum Einschnitt beim Sugar Loaf kamen, machten wir noch einen Abstecher zu einem abgestorbenen großen Baum, der exponiert auf einem Vorsprung stand.


Je weiter wir zum Parkplatz zurückkamen, desto besser wurde das Wetter. Die Wolken wurden immer weniger und die Sonne kam hervor.

Die Wanderung bis zum Lookout und zurück war 12 km lang, mit 690 Höhenmetern. Wir haben 4 ½ Stunden gebraucht.
Zurück geht es wieder auf der gleichen Straße, wie bei der Herfahrt. Nur das Wetter war nun deutlich besser. Die Landschaft und das Meer bekamen eine ganz andere Farbe.




Auch erste blühende Weihnachtsbäume waren zu sehen.

Die Blühten haben feine rote Haare. Wenn sie abfallen, entsteht unter dem Baum ein dunkelroter Teppich.

Auf dem Küstenweg hielten wir an einer Stelle, von der Orcas gesehen werden könnten. An diesem Tag zeigte sich keiner. Als Ausgleich waren die Bäume an der Küste sehr schön.



Zum Abendessen gingen wir in Matarangi zum Piper Café. Wir gehörten schon fast ein bisschen dazu. Die Einheimischen, mit denen wir gestern gesprochen hatten waren auch wieder da und grüßten freundlich.
Zum Abschluss des Tages machten wir noch einen ausgiebigen Strandspaziergang.


Am Abend durchforstete ich wieder die Nachrichten zum Tongariro. Das Rāhui soll am Montag, dem 17.11.2025 aufgehoben werden und der Park darf dann wieder betreten werden. Da hätten wir großes Glück, da der 17. der schönste Tag unserer 4 Tage in Taupo sein sollte. Ab Dienstag ist sehr schlechtes Wetter vorhergesagt.
Tatsächlich war der Shuttle zum letzten Termin vom Ende des Wanderweges zum Beginn des Tongariro alpine crossing auf der Nationalparkseite buchbar. Ich schlug natürlich sofort zu.
Gegen Mittag erreichten wir den Lookout. Als wir ihn erreichten, schafften wir noch ein paar Fotos, bevor es zu regnen begann.


Die Jause ging sich schon nicht mehr aus, dass anziehen des Regenschutzes war wichtiger. Wir beschlossen hinunter ins Gebüsch zu gehen, um etwas Schutz zu haben. Der Weg hinauf zum Aussichtspunkt war erdig und recht steil. Mit dem Regen würde er sicher sehr glitschig werden.

Wir verpackten den Rucksack in einem der Müllsäcke und warteten.
Nach gut 20 Minuten ließ der Regen nach und es nieselte nur noch. Wir verließen unseren Unterstand und machten uns auf den Rückweg. Die Jause holten wir bei der schönen Aussichtsstelle nach.


Bevor wir wieder zum Einschnitt beim Sugar Loaf kamen, machten wir noch einen Abstecher zu einem abgestorbenen großen Baum, der exponiert auf einem Vorsprung stand.


Je weiter wir zum Parkplatz zurückkamen, desto besser wurde das Wetter. Die Wolken wurden immer weniger und die Sonne kam hervor.

Die Wanderung bis zum Lookout und zurück war 12 km lang, mit 690 Höhenmetern. Wir haben 4 ½ Stunden gebraucht.
Zurück geht es wieder auf der gleichen Straße, wie bei der Herfahrt. Nur das Wetter war nun deutlich besser. Die Landschaft und das Meer bekamen eine ganz andere Farbe.




Auch erste blühende Weihnachtsbäume waren zu sehen.

Die Blühten haben feine rote Haare. Wenn sie abfallen, entsteht unter dem Baum ein dunkelroter Teppich.

Auf dem Küstenweg hielten wir an einer Stelle, von der Orcas gesehen werden könnten. An diesem Tag zeigte sich keiner. Als Ausgleich waren die Bäume an der Küste sehr schön.



Zum Abendessen gingen wir in Matarangi zum Piper Café. Wir gehörten schon fast ein bisschen dazu. Die Einheimischen, mit denen wir gestern gesprochen hatten waren auch wieder da und grüßten freundlich.
Zum Abschluss des Tages machten wir noch einen ausgiebigen Strandspaziergang.


Am Abend durchforstete ich wieder die Nachrichten zum Tongariro. Das Rāhui soll am Montag, dem 17.11.2025 aufgehoben werden und der Park darf dann wieder betreten werden. Da hätten wir großes Glück, da der 17. der schönste Tag unserer 4 Tage in Taupo sein sollte. Ab Dienstag ist sehr schlechtes Wetter vorhergesagt.
Tatsächlich war der Shuttle zum letzten Termin vom Ende des Wanderweges zum Beginn des Tongariro alpine crossing auf der Nationalparkseite buchbar. Ich schlug natürlich sofort zu.
Neueste Beiträge
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. Wer weiß, ob ich in 10 Jahren wenn ich in Pension gehe, noch zu solch langen (weiten) Reisen in der Lage bin 
Doch Klimaanlage, die sich nicht regeln lässt, ist auch für uns ein fetter Minuspunkt. Konntet ihr im zweiten Hotel nicht so früh einchecken oder was war der Grund für den Wechsel?
Könnte auch gleich mit der Planung beginnen
. 
. Im Oman wollten wir eigentlich nicht frieren.
. Zudem sieht man nur das, was auf dem Touri-Programm steht.
vor allem diese Pohutukawa Bäue sind beeindruckend, wenn die rot blühen sehen sie aber nicht wie Weihnachtssterne aus oder doch?
.