61
Reiseberichte / Re: Reise an das Ende der Welt – Südsee über Neuseeland
« Letzter Beitrag von Heike Heimo am 04. Mai 2026, 19:27:47 »05/06.12.2025 Shanghai - Wien
Nach dem Essen machten wir uns auf den Weg zum Yu Yuan. Einer der wenigen Orte, wo der geringe Eintritt mit einer westlichen Kreditkarte bezahlt werden kann. Der Garten wurde im 16. Jahrhundert in der Ming Dynastie angelegt. Er ist ein klassischer chinesischer Garten und steht in der Liste der Denkmäler der Volksrepublik China.

Das Areal ist etwa 2 Hektar groß und in 6 Teile unterteilt. Jeder Teil ist mit Mauern, auf denen sich Drachen befinden, umgeben. Die Übergänge sind bewacht.


Die chinesischen Gärten sind durchdacht. Ziel war die Harmonie von Erde, Himmel, Steinen, Wasser, Gebäuden, Wegen und Pflanzen (den so genannten sieben Dingen). Durch die verschlungenen Wege scheint die Anlage riesig zu sein.


Auffällig waren die Tore, die wie Schlüssellöcher aussahen.


Auf dem Gelände stehen einige Hallen, die wie Bethäuser aussehen. Betreten durften sie nicht werden, aber die Türen standen für Blicke ins Innere offen.


Im Herbst wirkten die Fenster wie Gemälde.

Auf einer Prominenten Position im Park steht ein wichtiger Jade Stein. Diese Steine waren sehr oft im Park zu sehen.


Es war zwar viel los im Park, aber die Leute verliefen sich auf den vielen Wegen, die zu immer neue Überraschungen führten. Uns hat es hier sehr gut gefallen. Das herbstliche Laub gab dem ganzen noch einen zusätzlichen Charme.




Außerhalb, auf der westlichen Seite des Gartens ist noch eine Altstadt erhalten. Hier gibt es unzählige Restaurants und es sind sehr viele Menschen unterwegs.


Zurück gingen wir auf der Flusspromenade des Huangpu Fluss. Die Hochhäuser auf der anderen Seite des Flusses begannen in der abendlichen Sonne zu strahlen.



Hervor stach der Shanghai Tower.

Vor Sonnenuntergang setzten auf der ganzen Promenade Lautsprecherdurchsagen ein. In einer Endlosschleife wurden in vielen verschiedenen Sprachen mitgeteilt, dass das Benutzen von Drohnen verboten ist. Die Durchsagen endeten nicht mehr bevor wir die Stadt verließen. Die Lautsprecher befinden sich auf den Kamerabäumen.

Mit dem Sonnenuntergang wurde es rasch kühler. Wir machten uns daher auf den Weg zurück in die Nanjing Road, um uns in den vielen Shopping-Center warm zu halten.
Als es finster wurde, kamen die großen Videowalls an den Häusern so richtig zur Geltung. Erinnerte an Las Vegas.


Wir gingen wieder zurück zur Promenade des Huangpu, um die Skyline bei Nacht zu sehen. Es waren sehr viele Leute hier. Wir dachten, dass es eine Lichtshow oder ähnliches geben würde. Diesbezüglich wurden wir leider enttäuscht. Es war aber auch so mit dem aufgehenden Vollmond schön anzusehen.



Es war nun schon sehr frisch. Wir beschlossen daher zurück zum Flughafen zu fahren. Die Ausreise war eine Formalsache und rasch abgewickelt. Unser Flug startete kurz nach Mitternacht. Bis dahin aßen wir noch eine Kleinigkeit und besichtigten den Flughafen. Interessant waren die mietbaren Schlafboxen.

Pünktlich starteten wir mit Austrian Airlines unseren letzten Flug nach Wien. Durch die vielen Brennpunkte auf der Wegstrecke, war der Flugweg etwas verschlungen.

So endete unsere bisher längste Reise mit vielen sehr schönen Eindrücken, in unterschiedlichen kulturellen Regionen.
Nach dem Essen machten wir uns auf den Weg zum Yu Yuan. Einer der wenigen Orte, wo der geringe Eintritt mit einer westlichen Kreditkarte bezahlt werden kann. Der Garten wurde im 16. Jahrhundert in der Ming Dynastie angelegt. Er ist ein klassischer chinesischer Garten und steht in der Liste der Denkmäler der Volksrepublik China.

Das Areal ist etwa 2 Hektar groß und in 6 Teile unterteilt. Jeder Teil ist mit Mauern, auf denen sich Drachen befinden, umgeben. Die Übergänge sind bewacht.


Die chinesischen Gärten sind durchdacht. Ziel war die Harmonie von Erde, Himmel, Steinen, Wasser, Gebäuden, Wegen und Pflanzen (den so genannten sieben Dingen). Durch die verschlungenen Wege scheint die Anlage riesig zu sein.


Auffällig waren die Tore, die wie Schlüssellöcher aussahen.


Auf dem Gelände stehen einige Hallen, die wie Bethäuser aussehen. Betreten durften sie nicht werden, aber die Türen standen für Blicke ins Innere offen.


Im Herbst wirkten die Fenster wie Gemälde.

Auf einer Prominenten Position im Park steht ein wichtiger Jade Stein. Diese Steine waren sehr oft im Park zu sehen.


Es war zwar viel los im Park, aber die Leute verliefen sich auf den vielen Wegen, die zu immer neue Überraschungen führten. Uns hat es hier sehr gut gefallen. Das herbstliche Laub gab dem ganzen noch einen zusätzlichen Charme.




Außerhalb, auf der westlichen Seite des Gartens ist noch eine Altstadt erhalten. Hier gibt es unzählige Restaurants und es sind sehr viele Menschen unterwegs.


Zurück gingen wir auf der Flusspromenade des Huangpu Fluss. Die Hochhäuser auf der anderen Seite des Flusses begannen in der abendlichen Sonne zu strahlen.



Hervor stach der Shanghai Tower.

Vor Sonnenuntergang setzten auf der ganzen Promenade Lautsprecherdurchsagen ein. In einer Endlosschleife wurden in vielen verschiedenen Sprachen mitgeteilt, dass das Benutzen von Drohnen verboten ist. Die Durchsagen endeten nicht mehr bevor wir die Stadt verließen. Die Lautsprecher befinden sich auf den Kamerabäumen.

Mit dem Sonnenuntergang wurde es rasch kühler. Wir machten uns daher auf den Weg zurück in die Nanjing Road, um uns in den vielen Shopping-Center warm zu halten.
Als es finster wurde, kamen die großen Videowalls an den Häusern so richtig zur Geltung. Erinnerte an Las Vegas.


Wir gingen wieder zurück zur Promenade des Huangpu, um die Skyline bei Nacht zu sehen. Es waren sehr viele Leute hier. Wir dachten, dass es eine Lichtshow oder ähnliches geben würde. Diesbezüglich wurden wir leider enttäuscht. Es war aber auch so mit dem aufgehenden Vollmond schön anzusehen.



Es war nun schon sehr frisch. Wir beschlossen daher zurück zum Flughafen zu fahren. Die Ausreise war eine Formalsache und rasch abgewickelt. Unser Flug startete kurz nach Mitternacht. Bis dahin aßen wir noch eine Kleinigkeit und besichtigten den Flughafen. Interessant waren die mietbaren Schlafboxen.

Pünktlich starteten wir mit Austrian Airlines unseren letzten Flug nach Wien. Durch die vielen Brennpunkte auf der Wegstrecke, war der Flugweg etwas verschlungen.

So endete unsere bisher längste Reise mit vielen sehr schönen Eindrücken, in unterschiedlichen kulturellen Regionen.
Neueste Beiträge
. Ich gehe davon aus, dass die Anlage um die Zeit nicht ausgebucht war.
Freue mich schon auf Bilder von der Algarve, auch wenn das Wetter nicht so mitgespielt hat. Leider habe ich momentan wenig Zeit fürs Forum, also mal sehen wie ich so mitkomme

































Erlebnisse gespannt.