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Reiseberichte / Re: Ski Canada Whistler Blackcomb - ein paar Eindrücke
« Letzter Beitrag von Susan am 06. März 2026, 19:39:14 »
 :welcome:  Schön, dass ihr dabei seid.

Wir waren ja schön öfter in Nordamerika zum Skifahren, haben also eine entsprechende Tasche; sogar zum Rollen. Die meisten Fluggesellschaften transportieren Sportgepäck zusätzlich ohne Kosten; zumindest wenn man nicht nur im Light Tarif fliegt. Das kommt dann doch günstiger als Leihen und wir fahren mit vertrauter Ausrüstung  8)

In der Gegend im Winter etwas anzuschauen gibt es nicht so richtig, daher war ein Mietwagen einfach nicht notwendig. Für ein Restaurant im Nachbarort, das uns ein Mitreisender aus dem Shuttle empfohlen hat, hätte es auch ein Taxi getan.
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Reiseberichte / Re: Ski Canada Whistler Blackcomb - ein paar Eindrücke
« Letzter Beitrag von Heike Heimo am 06. März 2026, 18:45:17 »
Skifahren ist für uns Ösis immer interessant :beifall:
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Reiseberichte / Re: Reise an das Ende der Welt – Südsee über Neuseeland
« Letzter Beitrag von Heike Heimo am 06. März 2026, 18:42:55 »
21.11.2025   Pouakai Crossing

Tatsächlich war das Frühstück um 5 Uhr 15 fertig. So konnten wir überpünktlich nach rund einer Stunde Fahrzeit am Mangorei Road Car Park sein. Schon auf der Anfahrt war zu sehen, dass es an diesem Tag Kaiserwetter gab. Nur eine ganz tiefe dünne Wolkenschicht war an manchen Stellen zu sehen.



Der Parkplatz ist der Endpunkt des Pouakai Crossing und Ausgangspunkt für zahlreiche andere Wanderungen. Kurz vor 7 Uhr kam der Shuttle Bus aus New Plymouth. Als wir abfuhren, war der Bus halb gefüllt. Es wird auf dem Weg daher nichts los sein, da zu keiner anderen Zeit Shuttle Buse fahren. Nach einer ½ Stunde haben wir den Ausgangspunkt das Mt Egmont Visitor Center auf 940m erreicht. Der Vulkan thront über dem Parkplatz.



Der Weg führt zuerst durch das Gebüsch. Die Sträucher und das Moos ergeben wieder eine sehr schöne Umgebung.





Bald ist die Gebüschgrenze auf ca. 1.400m erreicht. Das Wetter war perfekt. Wir waren über der dünnen Nebeldecke und der mit Schneeresten bedeckte Vulkangipfel vor uns.





Auch hier gab es die Warnschilder, die auf eine große Gefahr hinweisen. Der Weg war aber nie auch nur ansatzweise gefährlich.



Nach diesem Anstieg ging es der Vulkanflanke entlang, mit spektakulärer Aussicht auf die weite vom Hochnebel bedeckte Ebene.







In der Ferne ist der Schicksalsberg zuerkennen.



In der Bergflanke ist der Weg gut zu erkennen.





Wie überall in Neuseeland sind am Wegesrand unzählige Fallen mit Giftköder aufgestellt, um unerwünschte eingeschleppte Tiere wie Ratten, Nerze, Possums usw. zu eliminieren.





Ein Einschnitt nach dem anderen wurde hinüber zum Holly Hut durchwandert.









Nach einiger Zeit war in der Ferne eine Grasebene zu sehen, in dem wir den Mirrow Lake vermuteten. Er soll der Höhepunkt der Wanderung sein. Es war auch zu erkennen, dass die Nebeldecke anstieg. Wir beschleunigten daher, damit uns der Nebel nicht einen Strich durch die Rechnung macht.



Nun ging es rasch an der Nordseite des Vulkanes hinab zum Holly Hut.







Die Holly Hut ist eine unbewirtschaftete Berghütte und Schlafstelle. Diese Hütten sind in Neuseeland generell nicht bewirtschaftet. Bei der Hütte legten wir eine Jausenpause ein.



In der Hütte hängt eine Beschreibung, wie Spuren der Kiwis erkannt werden.


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Reiseberichte / Re: O(h) Man(n), Oman 2025
« Letzter Beitrag von Heike Heimo am 06. März 2026, 18:40:54 »
Interessante Reise. Den Oman beobachten wir auch schon länger
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Reiseberichte / Re: Ski Canada Whistler Blackcomb - ein paar Eindrücke
« Letzter Beitrag von Christina am 06. März 2026, 17:56:27 »
Das schaue ich mir auch gerne an, ich habe ja schon geschrieben, dass wir 2007 im Mai auf einer Westkanadarundreise auch zwei Nächte in Whistler verbracht haben.

14 Tage außerhalb einer Großstadt ohne Auto ist ja doch etwas ungewöhnlich, aber verständlich, wenn man nur Skifahren möchte.

Ihr habt also eure eigenen Ski mitgenommen? Wir hatten vor Urzeiten auch mal Skifahren in Kanada in Erwägung gezogen, da hätte man dann die Ausrüstung vor Ort geliehen und nur die Kleidung mitgenommen.
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Reiseberichte / Re: Ski Canada Whistler Blackcomb - ein paar Eindrücke
« Letzter Beitrag von Ilona am 06. März 2026, 09:13:03 »
Erste :adieu: .

Das war ein tolles Geschenk zum runden Geburtstag!

Bei den großen Betten :thumb: hätten durchaus zwei Personen mehr mitreisen können.

Der Shuttle war bestimmt preiswerter, als 14 Tage ein Auto zu mieten und noch Parkgebühren vor Ort zu zahlen. Vor allem eine entspannte Weiterfahrt nach dem Langstreckenflug. 
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Reiseberichte / Re: O(h) Man(n), Oman 2025
« Letzter Beitrag von Ilona am 06. März 2026, 09:07:57 »
Das sieht schon sehr hübsch aus, diese diversen "Wasserlöcher" und auch sonst die Landschaft mit den Bergen und den grünen Tälern dazwischen, dazu die weißen Häuser.

Die Gegend ist ein kleines Paradies und man kann nur hoffen, dass das so bleibt.

Bei der Unterkunft habt ihr euch die beste bis zum Schluss aufgespart. Schokoladenbuffet, da wäre ich sofort dabei und bräuchte dann zum Abendessen nichts mehr  :lach:.

Das Abendessen war doch schon bezahlt  :zwinker:. Davon abgesehen, bin ich eigentlich kein Süßschnabel. So 2 -3 kleine Häppchen davon machen keinesfalls satt.

Beräuchern die wirklich mit diesem weißen Teil die Gegend?

 :totlach: Natürlich nicht. Das ist nur ein Denkmal und da dampft nix raus.

Eigentlich bin ich ja mehr der Herzhaft-Naschtyp, doch bei dem Schokobuffet würde ich auch schwach  ;D

So war das bei mir auch.

Ich mag eigentlich keine Eiscreme, doch das leckere Datteleis :sabber: aus eigener Herstellung (Mövenpick) musste ich abends auch noch probieren.

Stete Kalorien sorgen leider für mehr Umfang :cool2:, aber im Urlaub darf man schon mal über die Stränge schlagen. 
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Reiseberichte / Ski Canada Whistler Blackcomb - ein paar Eindrücke
« Letzter Beitrag von Susan am 05. März 2026, 22:33:23 »
Jetzt melde ich mich doch eher wieder als gedacht  ;)

Ich weiß die meisten von euch sind keine Skifahrer (mehr). Vielleicht habt ihr trotzdem Spaß an ein paar Eindrücken von unserer Januarreise. Die Gegend ist sicher auch im Sommer sehenswert. Ich habe erst überlegt, den Kurzbericht unter dem Topic Kanada zu posten, doch hier scheint er mir besser aufgehoben.

Ähnlich wie Heike und Heimo hatten wir für Kerstens runden Geburtstag an eine ausgedehnte Tour in Neuseeland gedacht. Obwohl zur Planungszeit mein Vater für seine Krankengeschichte recht rüstig erschien, kann ja mit knapp 90 Jahren immer mal was sein. Und dann möchte ich nicht grad am anderen Ende der Welt sein. Also Pläne verschoben, dann sollte es  zumindest für unseren Skiurlaub etwas Besonderes sein. Angebote von Canusa für Ski Canada flatterten ins e-mail Postfach. Kurz verglichen mit meinen eigenen Buchungsquellen – so günstig bekomme ich das nicht hin.  Also haben wir gebucht.

Januar 2026 Ski Kanada Whistler Blackcomb

Die Anreise

Die kanadische ETA bekommen wir schnell und problemlos, sie ist gültig bis zum Ablauf unserer Reisepässe.

Nachdem British Airways einen der Zubringer ab Hannover gestrichen hat, buchten wir um auf Air Canada. So fliegen wir seit langem mal wieder mit Lufthansa. Zwischenzeitlich kostete dort Skigepäck einiges extra, jetzt kommt es aber wieder umsonst mit. Gebucht habe ich Premium Economy, denn so haben wir mehr Freigepäck. Nötig wegen des Volumens der Skikleidung, trotz Vakuumbeutel. Wegen des ganzen Geraffels checken wir am Vorabend in Hannover ein.

Früh am Morgen starten wir Richtung Frankfurt, Zeit genug für ein Frühstück, dann geht es weiter nach Vancouver. Die Flugroute verläuft nördlicher als wir es kennen, eher an der Norwegenküste entlang, denn über Großbritannien. Zeitweise wurde es dann eher ein Nachtflug. Im Januar geht ja in Grönland kaum die Sonne auf (Polarnacht).


Morgen- oder Abendrot?





Hell ist es dann wieder über den Weiten Kanadas.






Berge British Columbia

Wir landen überpünktlich in Vancouver. Dort sieht es weniger winterlich aus als zurzeit daheim in Hannover.  ::)

Die Einreise erfolgt über Automaten: Pass scannen, in die Kamera schauen und etwa fünf Fragen beantworten. Wir bekommen dann eine Art "Kassenbon", den wir nach Aufgabeln des Gepäcks (alles mitgekommen) bei einem Zollbeamten abgeben müssen.

Da wir diesmal nur an einem Ort bleiben, haben wir statt Mietwagen einen Shuttle gebucht. Der Veranstalter hatte eine mail mit Fotos, wo wir hin müssen, geschickt, eigentlich ist der Schalter aber auch so nicht zu verfehlen. Wir werden schon erwartet und nach einer knappen halben Stunde Wartezeit geht es in einem Kleinbus los. Anfangs fahren wir mitten durch die Stadt, sieht so recht interessant aus. Schön ist dann die Weiterfahrt auf dem Sea-to-Sky Highway. Tolle Aussichten auf die Bucht, nur winterlich wirkt es immer noch nicht so recht.







Der Fahrer hält für einen Boxenstopp am Parkplatz von Porteau Cove Provincial Park.





Nach etwa zweieinhalb Stunden Fahrt erreichen wir Whistler und unser Hotel. Die Dame an der Rezeption ist ganz erstaunt und fragt zweimal, ob wir tatsächlich 14 Tage bleiben.  ^-^ Das ist wohl alles andere als Üblich. Die Skier kommen in einen Skiraum, einer der Angestellten wird sie uns täglich herausgeben und nachmittags wieder verstauen. 
Wir erhalten wie gewünscht ein Two-Queen Zimmer. Die Sitzgelegenheit am Tisch ist etwas beengt, sonst sind wir aber sehr zufrieden. Wir haben einen Kühlschrank, einen Wasserkocher und eine Pad-Kaffeemaschine sowie Starbucks Kaffee. So können wir an den meisten Tagen hier frühstücken, Teller und Picknickbesteck haben wir dabei.  Einen großen Fernseher gibt es freilich auch, den haben wir aber nicht benutzt. Das Bad hat eine Wannendusche und mit den Pflegeprodukten dort duften wir immer frisch zitronig.  ;D



Nach einer kurzen Nacht zuhause und beinah 24 Stunden auf den Beinen, hauen wir uns erstmal aufs Ohr. Den Wecker haben wir auf 20 Uhr gestellt, sind dann aber doch zu dösig um nochmals aufzustehen.
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Reiseberichte / Re: Reise an das Ende der Welt – Südsee über Neuseeland
« Letzter Beitrag von Susan am 05. März 2026, 20:12:54 »
Wieder interessante Wanderungen, schade, dass das Wetter nicht so mitgespielt hat. Immerhin war euch am Abend noch ein Blick vergönnt.

Über die Brücke würde ich wenn, dann auch ziemlich eiligen Schrittes gehen  8) Als Zugang zum Skifahren wäre mir das Geschleppe da hoch auf jeden Fall zu weit  :P
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Reiseberichte / Re: O(h) Man(n), Oman 2025
« Letzter Beitrag von Susan am 05. März 2026, 20:06:14 »
Eine herrliche Landschaft dort in dem Wadi  :herz:  Beeindruckende Felsen und schön grüne Wasserlöcher. Da lohnt sich die lange Staubanfahrt. 8)
Beräuchern die wirklich mit diesem weißen Teil die Gegend?

Eigentlich bin ich ja mehr der Herzhaft-Naschtyp, doch bei dem Schokobuffet würde ich auch schwach  ;D
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