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Reiseberichte / Re: O(h) Man(n), Oman 2025
« Letzter Beitrag von Ilona am 06. März 2026, 09:07:57 »
Das sieht schon sehr hübsch aus, diese diversen "Wasserlöcher" und auch sonst die Landschaft mit den Bergen und den grünen Tälern dazwischen, dazu die weißen Häuser.

Die Gegend ist ein kleines Paradies und man kann nur hoffen, dass das so bleibt.

Bei der Unterkunft habt ihr euch die beste bis zum Schluss aufgespart. Schokoladenbuffet, da wäre ich sofort dabei und bräuchte dann zum Abendessen nichts mehr  :lach:.

Das Abendessen war doch schon bezahlt  :zwinker:. Davon abgesehen, bin ich eigentlich kein Süßschnabel. So 2 -3 kleine Häppchen davon machen keinesfalls satt.

Beräuchern die wirklich mit diesem weißen Teil die Gegend?

 :totlach: Natürlich nicht. Das ist nur ein Denkmal und da dampft nix raus.

Eigentlich bin ich ja mehr der Herzhaft-Naschtyp, doch bei dem Schokobuffet würde ich auch schwach  ;D

So war das bei mir auch.

Ich mag eigentlich keine Eiscreme, doch das leckere Datteleis :sabber: aus eigener Herstellung (Mövenpick) musste ich abends auch noch probieren.

Stete Kalorien sorgen leider für mehr Umfang :cool2:, aber im Urlaub darf man schon mal über die Stränge schlagen. 
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Reiseberichte / Ski Canada Whistler Blackcomb - ein paar Eindrücke
« Letzter Beitrag von Susan am 05. März 2026, 22:33:23 »
Jetzt melde ich mich doch eher wieder als gedacht  ;)

Ich weiß die meisten von euch sind keine Skifahrer (mehr). Vielleicht habt ihr trotzdem Spaß an ein paar Eindrücken von unserer Januarreise. Die Gegend ist sicher auch im Sommer sehenswert. Ich habe erst überlegt, den Kurzbericht unter dem Topic Kanada zu posten, doch hier scheint er mir besser aufgehoben.

Ähnlich wie Heike und Heimo hatten wir für Kerstens runden Geburtstag an eine ausgedehnte Tour in Neuseeland gedacht. Obwohl zur Planungszeit mein Vater für seine Krankengeschichte recht rüstig erschien, kann ja mit knapp 90 Jahren immer mal was sein. Und dann möchte ich nicht grad am anderen Ende der Welt sein. Also Pläne verschoben, dann sollte es  zumindest für unseren Skiurlaub etwas Besonderes sein. Angebote von Canusa für Ski Canada flatterten ins e-mail Postfach. Kurz verglichen mit meinen eigenen Buchungsquellen – so günstig bekomme ich das nicht hin.  Also haben wir gebucht.

Januar 2026 Ski Kanada Whistler Blackcomb

Die Anreise

Die kanadische ETA bekommen wir schnell und problemlos, sie ist gültig bis zum Ablauf unserer Reisepässe.

Nachdem British Airways einen der Zubringer ab Hannover gestrichen hat, buchten wir um auf Air Canada. So fliegen wir seit langem mal wieder mit Lufthansa. Zwischenzeitlich kostete dort Skigepäck einiges extra, jetzt kommt es aber wieder umsonst mit. Gebucht habe ich Premium Economy, denn so haben wir mehr Freigepäck. Nötig wegen des Volumens der Skikleidung, trotz Vakuumbeutel. Wegen des ganzen Geraffels checken wir am Vorabend in Hannover ein.

Früh am Morgen starten wir Richtung Frankfurt, Zeit genug für ein Frühstück, dann geht es weiter nach Vancouver. Die Flugroute verläuft nördlicher als wir es kennen, eher an der Norwegenküste entlang, denn über Großbritannien. Zeitweise wurde es dann eher ein Nachtflug. Im Januar geht ja in Grönland kaum die Sonne auf (Polarnacht).


Morgen- oder Abendrot?





Hell ist es dann wieder über den Weiten Kanadas.






Berge British Columbia

Wir landen überpünktlich in Vancouver. Dort sieht es weniger winterlich aus als zurzeit daheim in Hannover.  ::)

Die Einreise erfolgt über Automaten: Pass scannen, in die Kamera schauen und etwa fünf Fragen beantworten. Wir bekommen dann eine Art "Kassenbon", den wir nach Aufgabeln des Gepäcks (alles mitgekommen) bei einem Zollbeamten abgeben müssen.

Da wir diesmal nur an einem Ort bleiben, haben wir statt Mietwagen einen Shuttle gebucht. Der Veranstalter hatte eine mail mit Fotos, wo wir hin müssen, geschickt, eigentlich ist der Schalter aber auch so nicht zu verfehlen. Wir werden schon erwartet und nach einer knappen halben Stunde Wartezeit geht es in einem Kleinbus los. Anfangs fahren wir mitten durch die Stadt, sieht so recht interessant aus. Schön ist dann die Weiterfahrt auf dem Sea-to-Sky Highway. Tolle Aussichten auf die Bucht, nur winterlich wirkt es immer noch nicht so recht.







Der Fahrer hält für einen Boxenstopp am Parkplatz von Porteau Cove Provincial Park.





Nach etwa zweieinhalb Stunden Fahrt erreichen wir Whistler und unser Hotel. Die Dame an der Rezeption ist ganz erstaunt und fragt zweimal, ob wir tatsächlich 14 Tage bleiben.  ^-^ Das ist wohl alles andere als Üblich. Die Skier kommen in einen Skiraum, einer der Angestellten wird sie uns täglich herausgeben und nachmittags wieder verstauen. 
Wir erhalten wie gewünscht ein Two-Queen Zimmer. Die Sitzgelegenheit am Tisch ist etwas beengt, sonst sind wir aber sehr zufrieden. Wir haben einen Kühlschrank, einen Wasserkocher und eine Pad-Kaffeemaschine sowie Starbucks Kaffee. So können wir an den meisten Tagen hier frühstücken, Teller und Picknickbesteck haben wir dabei.  Einen großen Fernseher gibt es freilich auch, den haben wir aber nicht benutzt. Das Bad hat eine Wannendusche und mit den Pflegeprodukten dort duften wir immer frisch zitronig.  ;D



Nach einer kurzen Nacht zuhause und beinah 24 Stunden auf den Beinen, hauen wir uns erstmal aufs Ohr. Den Wecker haben wir auf 20 Uhr gestellt, sind dann aber doch zu dösig um nochmals aufzustehen.
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Reiseberichte / Re: Reise an das Ende der Welt – Südsee über Neuseeland
« Letzter Beitrag von Susan am 05. März 2026, 20:12:54 »
Wieder interessante Wanderungen, schade, dass das Wetter nicht so mitgespielt hat. Immerhin war euch am Abend noch ein Blick vergönnt.

Über die Brücke würde ich wenn, dann auch ziemlich eiligen Schrittes gehen  8) Als Zugang zum Skifahren wäre mir das Geschleppe da hoch auf jeden Fall zu weit  :P
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Reiseberichte / Re: O(h) Man(n), Oman 2025
« Letzter Beitrag von Susan am 05. März 2026, 20:06:14 »
Eine herrliche Landschaft dort in dem Wadi  :herz:  Beeindruckende Felsen und schön grüne Wasserlöcher. Da lohnt sich die lange Staubanfahrt. 8)
Beräuchern die wirklich mit diesem weißen Teil die Gegend?

Eigentlich bin ich ja mehr der Herzhaft-Naschtyp, doch bei dem Schokobuffet würde ich auch schwach  ;D
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Reiseberichte / Re: O(h) Man(n), Oman 2025
« Letzter Beitrag von Christina am 05. März 2026, 18:14:38 »
Das sieht schon sehr hübsch aus, diese diversen "Wasserlöcher" und auch sonst die Landschaft mit den Bergen und den grünen Tälern dazwischen, dazu die weißen Häuser.

Bei der Unterkunft habt ihr euch die beste bis zum Schluss aufgespart. Schokoladenbuffet, da wäre ich sofort dabei und bräuchte dann zum Abendessen nichts mehr  :lach:.
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Reiseberichte / Re: O(h) Man(n), Oman 2025
« Letzter Beitrag von Ilona am 05. März 2026, 13:31:53 »
27.12.25 – Von Sur nach Maskat

Nach dem Frühstück fuhren wir in Richtung Maskat. So langsam schloss sich unsere Runde und ca. 200 km lagen an dem Tag noch vor uns.

Wir tankten kurz nach Sur an einer Autobahntankstelle. Hierzulande vermeidet man das, doch im Oman kostete der Liter überall umgerechnet 50 Cent.

In der Nähe vom Wadi Shab verließen wir die Autobahn. Der Parkplatz unter der Brücke war schon gut belegt, doch kein Vergleich zum Vorjahr. Von unserer Seite war ohnehin kein weiterer Besuch geplant. Im Gegensatz zum Bimmah Sinkhole, einem weiteren Hotspot in der Nähe.
 
Die Doline befindet sich nur 600 m vom Meer entfernt. Einheimischen Legenden nach soll ein Meteorit einen 40 Meter großen Krater in die Küstenregion geschmettert haben. Tief genug, um das türkisblaue Meerwasser zum Vorschein zu bringen, das sich hier mit Grundwasser vermischt. In Wirklichkeit hat der nahe gelegene Golf von Oman die Küste unterspült und dabei unterirdische Höhlen in dem porösen Sandgestein gebildet. Nach einiger Zeit brach die Oberfläche ein und brachte eine Badebucht zum Vorschein. Nichtsdestotrotz wird das wundersame Loch immer noch als Hawiyat Najm (Sternschnuppe) bezeichnet.

Eine Treppe führt über hohe Stufen 20 Meter hinab, wo das Baden, Schnorcheln und Tauchen kostenlos gestattet ist.





Wie schon letztes Jahr, wollten wir hier nicht schwimmen und fuhren nach einem Boxenstopp weiter.

Wir fuhren der Küste entlang bis zur nächsten Highway-Auffahrt weiter. Dort fiel mir das Schild Wadi Al Arbeieen (die Schreibweise ist immer unterschiedlich) auf. Spontan entschieden wir uns zu einem Abstecher. Nicht ahnend, dass es 25 km auf größtenteils staubiger Piste werden.



Die Fahrt entlockte mir plötzlich einen Schrei :happy:, denn oft glich die Piste einer Achterbahn, d. h. es ging unerwartet nach einer Kuppe steil nach unten. Langweilig ist die Strecke jedenfalls nicht. Zum Schluss wird die unbefestigte Straße zudem sehr schmal.

Wir erreichten den kleinen Parkplatz und waren überrascht.



War das schön hier :herz: und so gut wie keine Leute. Nur vereinzelt verirren sich Touranbieter mit ihren Geländewagen in diesen Wadi.



Auch in diesen Pools darf man baden.













So schön es im Wadi Al Arbeieen auch war, wir mussten leider weiter.

Auf der Rückfahrt sahen wir noch ein Historisches Monument



und ein kleines Dorf in einem Seitental. Selbst ein großes Gesundheitszentrum wurde in der abgeschiedenen Gegend gebaut.



Es lässt sich nicht vermeiden, dass das Auto eingestaubt wird



und das erinnerte uns an die Zeiten im Südwesten der USA.

Das ist die Autobahn kurz vor Maskat, auf der man total entspannt fahren kann.





In einem Außenbezirk machten wir eine Pause beim Güldenen M. Nach den vielen orientalischen Gewürzen schmeckte ein Hamburger Royal mit Pommes mal wieder richtig gut.

Nach dem Snack machten wir einen Abstecher nach Mutrah. Mit über 150000 Einwohnern ist das eine der größten Städte im Oman und gleichzeitig ein Vorort der Hauptstadt Maskat. Die Stadt ist das Handelszentrum des Sultanats und verfügt über den größten Hafen des Landes.

Das Wahrzeichen ist der große, weiße Weihrauchbrenner.



Auf den Souq und das Fort hatten wir in der Hitze keine Lust. Wir gingen ein Stück die Corniche (Promenade) entlang und schauten zum Hafen, an dem wir ein Jahr zuvor mit der Mein Schiff 4 anlegten.
 


Die Yacht vom Sultan wird anscheinend selten bewegt. Die stand ein Jahr zuvor an derselben Stelle.



Wir fuhren auf dem Highway in Richtung Seeb zu unserem letzten Hotel. Sultan parkten wir kostenlos in der riesigen Tiefgarage. Nicht nur die junge Frau am Check-in, sondern auch die kleine Suite war richtig nett. Es roch gut im Zimmer, die Temperatur war regulierbar und man konnte ein kleines Fenster kippen.



Wir kamen zur rechten Zeit, denn täglich von 16:00 – 17:00 Uhr gibt es Leckereien vom Schokobüffet aufs Haus.



Das Zimmer hatte ich mit Halbpension gebucht, da das Hotel ziemlich außerhalb liegt. Wir hatten zudem keine Lust, uns auf die Suche nach einem Restaurant zu machen.

Im Büffetrestaurant sind wir im Schlaraffenland gelandet und selbst die Tischgetränke waren im Preis inklusive.



Die Augen waren mal wieder größer als der Magen. Um das schlechte Gewissen zu beruhigen :zwinker:, machten wir noch einen Verdauungsspaziergang ums Hotel, bevor wir unsere Taschen für den nächsten Tag packten.

Übernachtung: Mövenpick Ghala Heights, 2 Nächte 242 € mit Halbpension

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Reiseberichte / Re: WoMo Herbsttour 2025 - Quer durch Spanien
« Letzter Beitrag von Horst am 05. März 2026, 12:49:37 »
Danke für Deinen Bericht Susan!
Das war ja wie ein kleines Best Of Spanien.  ;)
Da kamen viele schöne Erinnerungen der letzten 10 Jahre auf.
Ansonsten würde ich in der Sammlung hauptsächlich den Norden (Asturien) vermissen, was meine absolute Lieblingsregion (von vielen) in Spanien ist und wohl auch irgendwann die nächste Spanienreise bei mir sein dürfte.

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Reiseberichte / Re: O(h) Man(n), Oman 2025
« Letzter Beitrag von Ilona am 05. März 2026, 12:45:50 »
Sehr interessant die Besichtigung der Werft. Irgendwie habe ich mir Dhaus immer kleiner vorgestellt, aber die dort scheinen ja besondere Modelle zu produzieren.

Die große ist eine übliche Dhau und die werden in Dubai immer noch als Frachtschiffe genutzt. Eher die kleinen Dhaus schienen Sonderanfertigungen zu sein.

Ein sehr schöner Strand, offenbar ein Buffet für die Möwen  8)

Dabei ist im Winter keine Schildi-Saison. Aber wahrscheinlich ernähren die sich auch von den pinken Muscheln, die ziemlich zerhackt aussahen.
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Reiseberichte / Re: O(h) Man(n), Oman 2025
« Letzter Beitrag von Susan am 05. März 2026, 10:39:01 »
Sehr interessant die Besichtigung der Werft. Irgendwie habe ich mir Dhaus immer kleiner vorgestellt, aber die dort scheinen ja besondere Modelle zu produzieren.
Ein sehr schöner Strand, offenbar ein Buffet für die Möwen  8)
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Reiseberichte / Re: Reise an das Ende der Welt – Südsee über Neuseeland
« Letzter Beitrag von Christina am 04. März 2026, 18:01:55 »
Toll, dass ihr am Abend den Vulkan doch noch sehen konntet. Und die Wanderung war auch ohne Gipfelblick lohnenswert.
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