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Reiseberichte / Re: Ski Canada Whistler Blackcomb - ein paar Eindrücke
« Letzter Beitrag von Susan am 09. März 2026, 20:08:18 »Blackcomb Mountain
Durch unsere Skiurlaube in Frankreich mit Unterkünften direkt an der Piste sind wir etwas verwöhnt
Hier müssen wir die Skier mal wieder schleppen, zwar nur ca 300 m weit, trotzdem die erste Anstrengung des Tages. Teurere Lodges haben einen Ski-Bringservice bis zur Talstation.
Die direkte Gondel zum Drehpunkt Rendevous am Blackcomb startet im Upper Village. Hier von der Skiers Plaza im Village aus müssen wir umsteigen. Zuerst fahren wir die Excalibur Gondel bis zu deren Bergstation, übrigens ohne Anstehen vorher

Es folgt der 4er Sessellift Excelerator Express. Am ersten Tag hier halten wir uns dann rechts und kommen über die Catskinner Traverse zum gleichnamigen Sessellift. Das ist allerdings ein Ziehweg, der Pisten kreuzt, was ich nicht so gern fahre. Beim zweiten Mal fahren wir nach links und kommen über ein Stück Piste mit Blick auf die Pisten beim Glacier Express

zum 6er Sessellift Jersey Cream Express,

oben angekommen
Den besten (Teil) Überblick auf den Berg hat man natürlich von gegenüber


der "Siebte Himmel"
schaut interessant aus. Wir sind leider wegen Wetterverschlechterung da nicht mehr hingekommen.
Laut Prospekt ist Blackcomb bekannt für seine steilen Abfahrten und Gletscher. Die meisten davon liegen in den so genannten Back Bowls und sind mindestens schwarz markiert. Bilder davon muss ich euch schuldig bleiben, denn solche Abfahrten sind nicht so unser Ding. Wir starten mit den familienfreundlichen Pisten beim Catskinner Sessel.



Richtig schön zum Einschwingen
Hin und wieder gibt es Netzwände, die zum langsam fahren mahnen. Laut einer der Skilehrerinnen auf der Piste ist dahinter ein sicherer Platz für Verschnaufs -und Fotopausen.
Ob wirklich der Skipass eingezogen wird, wenn man zu schnell fährt, kann ich nicht sagen. Zumindest war aber ab und an Bergwacht unterwegs, die Raser gestoppt haben.
Als kleinen Abstecher von dieser Piste findet man etwas versteckt eine der zwei Rutschenanlagen des Skigebiets: Tree Fort am Whistler, Magic Castle hier.

für kleine und große Kindsköpfe

Hier geht links die Piste Easy Out weiter zum Sessellift. Dass man rechts auf einen Weg - Green Line - kommt bis zur Bergstation vom Excalibur und zur einfachsten Talabfahrt, haben wir erst am zweiten Tag auf dem Blackcomb bemerkt.
Für den Einkehrschwung gibt es die Rendevous Lodge.

Den größten Teil nimmt das typische Berglokal im Mensastil ein; daneben gibt es noch das Bedien-Restaurant Christine's. Wir bekommen hier einen großen Pott sehr leckerer heißer Schokolade.

Alkoholisches gibt es hier übrigens nur im Christine's. Ich glaube, im SB-Teil konnte man nicht mal alkoholfreies Bier kaufen.
Fortsetzung folgt ...
Durch unsere Skiurlaube in Frankreich mit Unterkünften direkt an der Piste sind wir etwas verwöhnt
Hier müssen wir die Skier mal wieder schleppen, zwar nur ca 300 m weit, trotzdem die erste Anstrengung des Tages. Teurere Lodges haben einen Ski-Bringservice bis zur Talstation. Die direkte Gondel zum Drehpunkt Rendevous am Blackcomb startet im Upper Village. Hier von der Skiers Plaza im Village aus müssen wir umsteigen. Zuerst fahren wir die Excalibur Gondel bis zu deren Bergstation, übrigens ohne Anstehen vorher

Es folgt der 4er Sessellift Excelerator Express. Am ersten Tag hier halten wir uns dann rechts und kommen über die Catskinner Traverse zum gleichnamigen Sessellift. Das ist allerdings ein Ziehweg, der Pisten kreuzt, was ich nicht so gern fahre. Beim zweiten Mal fahren wir nach links und kommen über ein Stück Piste mit Blick auf die Pisten beim Glacier Express

zum 6er Sessellift Jersey Cream Express,

oben angekommen
Den besten (Teil) Überblick auf den Berg hat man natürlich von gegenüber


der "Siebte Himmel"

schaut interessant aus. Wir sind leider wegen Wetterverschlechterung da nicht mehr hingekommen.
Laut Prospekt ist Blackcomb bekannt für seine steilen Abfahrten und Gletscher. Die meisten davon liegen in den so genannten Back Bowls und sind mindestens schwarz markiert. Bilder davon muss ich euch schuldig bleiben, denn solche Abfahrten sind nicht so unser Ding. Wir starten mit den familienfreundlichen Pisten beim Catskinner Sessel.



Richtig schön zum Einschwingen

Hin und wieder gibt es Netzwände, die zum langsam fahren mahnen. Laut einer der Skilehrerinnen auf der Piste ist dahinter ein sicherer Platz für Verschnaufs -und Fotopausen.

Ob wirklich der Skipass eingezogen wird, wenn man zu schnell fährt, kann ich nicht sagen. Zumindest war aber ab und an Bergwacht unterwegs, die Raser gestoppt haben.
Als kleinen Abstecher von dieser Piste findet man etwas versteckt eine der zwei Rutschenanlagen des Skigebiets: Tree Fort am Whistler, Magic Castle hier.

für kleine und große Kindsköpfe

Hier geht links die Piste Easy Out weiter zum Sessellift. Dass man rechts auf einen Weg - Green Line - kommt bis zur Bergstation vom Excalibur und zur einfachsten Talabfahrt, haben wir erst am zweiten Tag auf dem Blackcomb bemerkt.

Für den Einkehrschwung gibt es die Rendevous Lodge.

Den größten Teil nimmt das typische Berglokal im Mensastil ein; daneben gibt es noch das Bedien-Restaurant Christine's. Wir bekommen hier einen großen Pott sehr leckerer heißer Schokolade.

Alkoholisches gibt es hier übrigens nur im Christine's. Ich glaube, im SB-Teil konnte man nicht mal alkoholfreies Bier kaufen.
Fortsetzung folgt ...
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daher war es dann doch gut, dass ihr eure eigenen Masken dabei hattet.
Danach hat es sich nicht mehr ergeben. Nun sind grad die neuen Frühbucher Specials für den Winter 2026/27 von Canusa ins Postfach geflattert. Da gibts ua. auch Resortgutscheine, daher tippe ich ist unserer so etwas gewesen. 
Das toppt selbst Orte wie Zermatt. Besser besorgt man sich im Voraus einen der Pässe, am günstigsten mit Frühbucherrabatt (bis etwa 30.09.). Man bucht eine Anzahl von Tagen, die man dann beliebig in der ganzen Saison abfahren kann. Für einzelne Daten bei Feiertagen, insbesondere Weihnachten, muss man ggfs. einen Zuschlag bezahlen. Kurios für uns, die Höchstzahl an buchbaren Tagen ist 10. Wir brauchten also noch einen zweiten Pass. Kosten für 12 Tage so rund 698 Euro pP. Je nachdem kann sich ab 12 bis 14 Skitagen schon der unlimitierte Saisonpass lohnen. Die entsprechenden Keycards wurden uns Ende Oktober kostenfrei zugeschickt.
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