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Reiseberichte / Re: Reise an das Ende der Welt – Südsee über Neuseeland
« Letzter Beitrag von Heike Heimo am 22. Februar 2026, 08:48:01 »
Wir waren beim letzten Bild ungefähr beim roten Strich:



Den Mann, den ich auf dem Gipfel des Red Craters getroffen habe, hat das so gemacht. Es ist nur bis zum Gipfel gegangen. Wenn man aber die Emerald Lakes gut sehen will, muss man noch etwas auf der anderen Seite hinuntergehen. Wenn der gleiche Weg zurückgegangen wird, braucht es auch keinen Shuttle. Es gibt Parkplätze beim Ausgangspunkt.

Der lange Abstieg braucht gut trainierte Kniemuskulatur. Das war bei einigen Wanderern deutlich zu sehen. Auch wenn der Weg mit langen Serpentinen und daher eher flach sehr kniefreundlich angelegt ist. In den Alpe wäre der Weg sicherlich um 1 bis 2 Kilometer kürzer, weil es deutlich direkter hinuntergehen würde.
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Reiseberichte / Re: O(h) Man(n), Oman 2025
« Letzter Beitrag von Ilona am 21. Februar 2026, 13:43:02 »
Hallo Ilona,
sorry das habe ich wirklich falsch verstanden. Dass du den Schal nur in der Moschee getragen hast habe ich verstanden, aber du hattest ja schon eine Kopfbedeckung auf und hast den Schal noch zusätzlich tragen müssen. Die "normale" Kopfbedeckung ist also sonst auch nicht nötig, verstehe ich das richtig? Das ist für mich wirklich ein entscheidender Punkt. Ich würde nicht in ein Land reisen wo ich den ganzen Tag eine Kopfbedeckung tragen muss (egal welcher Art mit Hals verhüllt oder ohne), mich nervt das wirklich ungemein.

Alles gut, Paula :knuddel:. Wir waren doch nicht im Iran.

Bei einem Moschee-Besuch dürfen nur das Gesicht, die Hände und die Füße zu sehen sein. In Abu Dhabi war man da nicht ganz so streng. Deshalb hatte ich im Oman keinen Schal im Gepäck und musste vor Ort einen kaufen.

Wenn nicht-jüdische Männer eine Synagoge betreten, dann ist eine Kopfbedeckung (Kippa) Pflicht. Die Frauen hingegen brauchen keine, jedoch sollten auch die Schultern und Knie bedeckt sein. So hat jede religiöse Stätte ihre Regeln, die man bei einem Besuch befolgen muss.
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Reiseberichte / Re: WoMo Herbsttour 2025 - Quer durch Spanien
« Letzter Beitrag von Horst am 21. Februar 2026, 12:28:19 »
Ebenfalls mein herzliches Beileid Susan.
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Reiseberichte / Re: O(h) Man(n), Oman 2025
« Letzter Beitrag von Paula am 21. Februar 2026, 11:31:44 »
Hallo Ilona,
sorry das habe ich wirklich falsch verstanden. Dass du den Schal nur in der Moschee getragen hast habe ich verstanden, aber du hattest ja schon eine Kopfbedeckung auf und hast den Schal noch zusätzlich tragen müssen. Die "normale" Kopfbedeckung ist also sonst auch nicht nötig, verstehe ich das richtig? Das ist für mich wirklich ein entscheidender Punkt. Ich würde nicht in ein Land reisen wo ich den ganzen Tag eine Kopfbedeckung tragen muss (egal welcher Art mit Hals verhüllt oder ohne), mich nervt das wirklich ungemein.
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Reiseberichte / Re: Reise an das Ende der Welt – Südsee über Neuseeland
« Letzter Beitrag von Paula am 21. Februar 2026, 11:26:56 »
was für eine tolle Wanderung! Diese Mischung aus Vulkanlandschaft und Yellowstone ist genau was mich an Neuseeland reizt. 20 km ist allerdings für mich auch zu lang-vor allem in Kombination mit den Höhenmetern. Sehe ich das richtig dass ihr hier gerade an dem "Blue Lake Te Wai..." Aussichtspunkt steht? Dann käme ja der lange Abstieg ja erst noch und man könnte statt dessen hier umkehren, und dann hätte man insgesamt vielleicht 12 km und auf dem Rückweg ginge es überwiegend bergab, sehe ich das richtig? Das würden wir sicher schaffen auch mit unseren 60+  ;D
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Reiseberichte / Re: Reise an das Ende der Welt – Südsee über Neuseeland
« Letzter Beitrag von Heike Heimo am 20. Februar 2026, 20:10:12 »
17.11.2025   Tongariro Alpine Crossing   Teil 2

Am Ende des Beckens begann der Aufstieg zum höchsten Punkt der Wanderung dem Red Crater auf 1.870m Seehöhe. Wieder wurde mit einem Schild eindringlich gewarnt.



Der Wind war nun sehr stark und der Nebel wurde immer dominanter. Es brauchte Geduld, bis sich eine Lücke auftat. Es ging nun im Sand Richtung Gipfel an Felsnadeln vorbei. Unter der Wolkendecke konnte die Weite des Landes um den Berg erahnt werden.





Vom Weg gab es auch einen schönen Ausblick auf das Becken, dass wir zuvor durchwandert hatten.



Der Vulkan Ngauruhoe versteckte sich weiterhin standhaft.



Auch der Gipfel des Red Craters gelangte zunehmend in Wolken. So ist es halt am Berg.



Der Red Crater machte seinen Namen alle Ehre und erinnerte sehr an Island.





Im Krater befindet sich eine große teilweise eingestürzte Lavaröhre.



Auf der anderen Seite des Gipfels duckten wir uns an eine Geröllwand, um uns beim Jausnen vor dem Wind zu schützen. Dabei merkten wir, dass von der Geröllwand eine angenehme Wärme ausging. Sogar Dampf war zu sehen.

Wir warteten zu und hofften auf Wolkenlücken. Bei einer erkannten wir, dass von unserem Platz schon die Emerald Lakes zu sehen waren.





Die geführten Gruppen wurden durchgepeitscht und den Hang hinuntergetrieben. Vorher bekamen sie noch eine Schulung, wie sie auf dem losen Terrain hinunter gehen sollten. Es wurden daher immer weniger Menschen.



Wir warteten weiter und hofften auf Besserung. Als die Wolken wieder mehr auseinander rießen, sahen wir die Emerald Lakes türkis heraufleuchten. Ein wunderbarer Anblick.



Wir machten uns auf den Weg, weiter hinunter zu verschiedenen Aussichtspunkten auf die Seen. Mit der Zeit war zu erkenne, dass die Phasen mit besserer Sicht mehr wurden. Auf der gegenüberliegenden Seite wurde über den Emerald Lakes immer öfter ein großer blauer See sichtbar.



Nach einer weiteren halben Stunde waren fast alle Wolken verschwunden und die Landschaft entfaltete ihre volle Schönheit. Auch die Aussicht in die Ebene war nun traumhaft.







Ich wollte dieses Glück nutzen und ging nochmals hinauf zum Red Crater. Er war nun in seiner vollen Pracht zu sehen und dahinter stand fast völlig wolkenfrei majestätisch der Ngauruhoe.







Außer mir war nur noch ein Mann heroben. Er machte ständig Videos und sagte bei jedem Video „Der Schicksalsberg“. Wir kamen ins Gespräch und machten gegenseitig Fotos mit dem Vulkan im Hintergrund. Fragen traute ich mich nicht, welches Schicksal der Berg für ihn hatte.





Als ich wieder bei Heike war, erzählte ich ihr von meiner Begegnung. Sie lachte und fragte, ob ich nicht wüsste, dass der Vulkan Ngauruhoe der Schicksalsberg aus „Herr der Ringe“ ist. Ich habe die Filme zwar gesehen, aber anscheinend haben sie keinen Eindruck bei mir hinterlassen.


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Reiseberichte / Re: Reise an das Ende der Welt – Südsee über Neuseeland
« Letzter Beitrag von Heike Heimo am 20. Februar 2026, 20:02:11 »
Interessante Wanderung durch die Vulkanlandschaft. Leider für uns mittlerweile zu lang. Für solche Aktivitäten haben wir tatsächlich wohl schon zulange mit der Verwirklichung des Reiseziels Neuseeland gewartet. ::)

Leider gibt es keine kurze oder Teilvariante. Es muss der gesamte Weg zurückgelegt werden
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Reiseberichte / Re: WoMo Herbsttour 2025 - Quer durch Spanien
« Letzter Beitrag von Christina am 20. Februar 2026, 18:20:31 »

Meinem Vater ging es im Krankenhaus etliche Tage wieder besser. Dann kam eine Lungenentzündung dazu, für deren Überwindung er leider keine Kraft mehr hatte.

Das tut mir sehr leid Susan, mein herzliches Beileid.
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Reiseberichte / Re: O(h) Man(n), Oman 2025
« Letzter Beitrag von Ilona am 20. Februar 2026, 15:31:13 »
die Wanderung gefällt mir gut, aber im Dezember ist es wirklich sehr karg. Im Frühling müßte das toll sein oder? Oder ist es dann schon zu heiß?

In der Höhe sind die Temperaturen im Frühjahr bestimmt noch erträglich. Die Sonne brannte aber selbst bei 14°C ganz schön.

Die Sache mit dem halsverdeckenenden Schal geht mir sehr gegen den Strich. Muss man als Frau immer eine Kopfbedeckung tragen im Oman oder gilt das nur an religiösen Orten? Wenn ich den ganzen Tag eine Kopfbedeckung tragen muss würde ich da nicht hinfahren.

Anscheinend überfliegst du die Texte, liebe Paula. Ich hatte nur beim Moscheebesuch von einer Kopfbedeckung gesprochen. Den Schal habe ich anschließend gleich an die nächste Frau gebracht. Aber wahrscheinlich liest du diese Antwort auch nicht :totlach:.
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Reiseberichte / Re: WoMo Herbsttour 2025 - Quer durch Spanien
« Letzter Beitrag von Ilona am 20. Februar 2026, 15:26:01 »
Liebe Susan  :knuddel:,

nachträglich noch unser herzliches Beileid.
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