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Reiseberichte / Re: Reise an das Ende der Welt – Südsee über Neuseeland
« Letzter Beitrag von Heike Heimo am 10. März 2026, 18:56:28 »21.11.2025 Pouakai Crossing Teil 3
Bei der Abzweigung gibt es einen Aussichtspunkt mit Info-Tafeln. Vom Holly Hut kommend kann die Abzweigung leicht übersehen werden, da der Mirror Lake nicht angeschrieben ist.

Der Ausgebaute Weg führt spektakulär durch die Landschaft. Er schien ins nichts zu gehen.


Bei Mirror Lake war leider eine Baustelle. Der Boardwalk wurde neu errichtet. Trotzdem konnten bei günstigem Wind tolle Bilder gemacht werden.



Weil es hier so schön war, verbachten hier eine längere Rast. Der See diente als Kultstätte und steht unter besonderen Schutz der Maori.

Es waren deutlich mehr Leute hier, da die meisten direkt vom Mangorei Road Car Park heraufkamen.
Als wir wieder zurück bei der Abzweigung waren, ergaben eine Nebelschicht und der Vulkan ein schönes Schauspiel ab. Der Nebel versuchte den Vulkan zu umzingeln.



Von der Abzweigung weg, ging es nun nur noch die knapp 700 Höhenmeter durch Gebüsch und den Wald hinab zum Parkplatz. Kurz nach der Abzweigung befindet sich der Pouakai Hut in schöner Lage.


Diese Wanderung hat uns ebenso gut gefallen, wie die Tongariro Überquerung. Sie war 21,1 km lang und hatte etwas mehr als 900 Höhenmeter. Wir waren zu Fuß 8 Stunden und 40 Minuten unterwegs. Schöner ist der Weg in die andere Richtung. Den Vulkan hat man dann immer vor sich. Der Wermutstropfen ist, dass 400 Höhenmeter mehr zu überwinden sind.
Zum Abendessen sind wir wieder zum Colonel Malone's Restaurant & Bar gefahren. Die Kellnerin von gestern war nicht da, sondern eine jüngere. Sie hat überhaupt nicht verstanden, was wir wollten. Sie brachte uns ein Bier, das extrem schmeckte. Einen anderen Kellner, den wir zur Hilfe holten, schnaufte durch und verdrehte die Augen, als er von unserer Kellnerin erfuhr, was sie uns gebracht hatte. Es war ein Craft Bier mit fast 10% Alkohol.
Zum Sonnenuntergang waren wir zurück bei unserer Unterkunft und besichtigten den gepflegten Garten.



Bei der Abzweigung gibt es einen Aussichtspunkt mit Info-Tafeln. Vom Holly Hut kommend kann die Abzweigung leicht übersehen werden, da der Mirror Lake nicht angeschrieben ist.

Der Ausgebaute Weg führt spektakulär durch die Landschaft. Er schien ins nichts zu gehen.


Bei Mirror Lake war leider eine Baustelle. Der Boardwalk wurde neu errichtet. Trotzdem konnten bei günstigem Wind tolle Bilder gemacht werden.



Weil es hier so schön war, verbachten hier eine längere Rast. Der See diente als Kultstätte und steht unter besonderen Schutz der Maori.

Es waren deutlich mehr Leute hier, da die meisten direkt vom Mangorei Road Car Park heraufkamen.
Als wir wieder zurück bei der Abzweigung waren, ergaben eine Nebelschicht und der Vulkan ein schönes Schauspiel ab. Der Nebel versuchte den Vulkan zu umzingeln.



Von der Abzweigung weg, ging es nun nur noch die knapp 700 Höhenmeter durch Gebüsch und den Wald hinab zum Parkplatz. Kurz nach der Abzweigung befindet sich der Pouakai Hut in schöner Lage.


Diese Wanderung hat uns ebenso gut gefallen, wie die Tongariro Überquerung. Sie war 21,1 km lang und hatte etwas mehr als 900 Höhenmeter. Wir waren zu Fuß 8 Stunden und 40 Minuten unterwegs. Schöner ist der Weg in die andere Richtung. Den Vulkan hat man dann immer vor sich. Der Wermutstropfen ist, dass 400 Höhenmeter mehr zu überwinden sind.
Zum Abendessen sind wir wieder zum Colonel Malone's Restaurant & Bar gefahren. Die Kellnerin von gestern war nicht da, sondern eine jüngere. Sie hat überhaupt nicht verstanden, was wir wollten. Sie brachte uns ein Bier, das extrem schmeckte. Einen anderen Kellner, den wir zur Hilfe holten, schnaufte durch und verdrehte die Augen, als er von unserer Kellnerin erfuhr, was sie uns gebracht hatte. Es war ein Craft Bier mit fast 10% Alkohol.
Zum Sonnenuntergang waren wir zurück bei unserer Unterkunft und besichtigten den gepflegten Garten.



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. Von 30°C auf 0°C war schon heftig. 
und das beim allerersten Besuch im Dezember 2024. Kompliziert, gell
?
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daher war es dann doch gut, dass ihr eure eigenen Masken dabei hattet.
- so muss das sein. Alles richtig gemacht
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Hier müssen wir die Skier mal wieder schleppen, zwar nur ca 300 m weit, trotzdem die erste Anstrengung des Tages. Teurere Lodges haben einen Ski-Bringservice bis zur Talstation. 













