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Reiseberichte / Re: Mai 2026 - Kurztrip nach London - ein paar Eindrücke
« Letzter Beitrag von Susan am 12. Juni 2026, 14:24:43 »Das weltgrößte viktorianische Gewächshaus wartet noch auf uns:
Temperate House
Es ist das Heim von rund 3000 Pflanzen aus allen Kontinenten, solche die maximal 10°C Kälte vertragen. Vom Baumwipfelpfad aus haben wir es schon von oben gesehen. Seitlich ist es nicht in eins auf den Chip zu bannen, zumindest hatte ich keinen Ehrgeiz dazu. Innen erwarten uns wieder Gänge mit sehr vielen Grünpflanzen.


Über Wendeltreppen käme man noch eine Etage höher, das sparen wir uns. Langsam setzt eine gewisse Sättigung ein. Stattdessen besuchen wir den David von Kew, eine Interpretation der berühmten Statue in Florenz.

Hier und da sind auch Blüten zu entdecken.

Über den Cherry Walk spazieren wir weiter Richtung Palmenhaus. Jetzt ist er eher uninteressant, sieht zur Kirschblüte im April aber toll aus. Wir kommen vorbei am Mediterranen Garten. Hier könnt ihr per Ferngläsern Hummeln und Bienen an den Blüten beobachten. Ein gutes Tele tuts auch

Ebenfalls auf dem Weg liegt der Rosengarten. Ich bin etwas erstaunt wie sehr der schon blüht, bei uns in Hannover sieht man noch gar nichts.

Dufte
Im Palm House halten wir uns relativ kurz auf. Dies wurde 1844 errichtet und bildet einen Regenwald ab. Dementsprechend ist es hier drinnen wieder feucht-warm. Viele Pflanzen dieser Sammlung gehören zu bedrohten oder gar ausgestorbenen Arten. Der Baum links unten z.B. soll ein urzeitlicher Palmfarn sein.


Auch hier nur vereinzelt Blüten, dafür interessante.

Gärtner sind gerade dabei einen Teil der Palmen in ein Folien-Gewächshaus umzubetten. Denn ab 2027 soll das Palm House renoviert werden. Leider ist das Waterlily House mit den Riesen-Seerosen gerade geschlossen.
Auch die Blumenbeete vor dem Palmenhaus - sonst ein Hingucker - scheinen noch auf eine neue Bepflanzung zu warten.

Von den vielen Eindrücken und den Wegen sind wir mittlerweile platt. Dabei haben wir einiges ausgelassen wie den Redwood Hain, die Rhododendren und die asiatischen Gärten. Wir sind daher froh den Turm zu sehen, der das Victoria Gate kennzeichnet.

Es waren etliche Besucher unterwegs hier in Kew Gardens, vor allem Schulklassen, jedoch nicht störend voll. Wie schon erwähnt beeinträchtigt eher der Fluglärm die Beschaulichkeit.
Kurzer Boxenstopp dann gehen wir zurück zum Bahnhof Kew Gardens. Die Wohngegend hier sieht auch nett aus.

Das waren bis hier 16.472 Schritte, da haben wir uns ein Nachmittagsschläfchen verdient
Temperate House
Es ist das Heim von rund 3000 Pflanzen aus allen Kontinenten, solche die maximal 10°C Kälte vertragen. Vom Baumwipfelpfad aus haben wir es schon von oben gesehen. Seitlich ist es nicht in eins auf den Chip zu bannen, zumindest hatte ich keinen Ehrgeiz dazu. Innen erwarten uns wieder Gänge mit sehr vielen Grünpflanzen.


Über Wendeltreppen käme man noch eine Etage höher, das sparen wir uns. Langsam setzt eine gewisse Sättigung ein. Stattdessen besuchen wir den David von Kew, eine Interpretation der berühmten Statue in Florenz.

Hier und da sind auch Blüten zu entdecken.

Über den Cherry Walk spazieren wir weiter Richtung Palmenhaus. Jetzt ist er eher uninteressant, sieht zur Kirschblüte im April aber toll aus. Wir kommen vorbei am Mediterranen Garten. Hier könnt ihr per Ferngläsern Hummeln und Bienen an den Blüten beobachten. Ein gutes Tele tuts auch


Ebenfalls auf dem Weg liegt der Rosengarten. Ich bin etwas erstaunt wie sehr der schon blüht, bei uns in Hannover sieht man noch gar nichts.

Dufte
Im Palm House halten wir uns relativ kurz auf. Dies wurde 1844 errichtet und bildet einen Regenwald ab. Dementsprechend ist es hier drinnen wieder feucht-warm. Viele Pflanzen dieser Sammlung gehören zu bedrohten oder gar ausgestorbenen Arten. Der Baum links unten z.B. soll ein urzeitlicher Palmfarn sein.


Auch hier nur vereinzelt Blüten, dafür interessante.

Gärtner sind gerade dabei einen Teil der Palmen in ein Folien-Gewächshaus umzubetten. Denn ab 2027 soll das Palm House renoviert werden. Leider ist das Waterlily House mit den Riesen-Seerosen gerade geschlossen.

Auch die Blumenbeete vor dem Palmenhaus - sonst ein Hingucker - scheinen noch auf eine neue Bepflanzung zu warten.

Von den vielen Eindrücken und den Wegen sind wir mittlerweile platt. Dabei haben wir einiges ausgelassen wie den Redwood Hain, die Rhododendren und die asiatischen Gärten. Wir sind daher froh den Turm zu sehen, der das Victoria Gate kennzeichnet.

Es waren etliche Besucher unterwegs hier in Kew Gardens, vor allem Schulklassen, jedoch nicht störend voll. Wie schon erwähnt beeinträchtigt eher der Fluglärm die Beschaulichkeit.
Kurzer Boxenstopp dann gehen wir zurück zum Bahnhof Kew Gardens. Die Wohngegend hier sieht auch nett aus.

Das waren bis hier 16.472 Schritte, da haben wir uns ein Nachmittagsschläfchen verdient

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Nein, kein Eisbecher - wir teilen uns einen Zitronen- und einen Karottenkuchen. Dazu gibt es Cappuccino. 








und er ist fast fertig. Mit der Veröffentlichung warte ich allerdings, bis Susan von ihrer Mittsommertour zurück ist.
. Kew Gardens hätte uns auch gefallen. Der wurde uns damals im London Pass nicht angeboten. 













für den ausführlichen Reisebericht. Trotz der fotogenen orangenen Steine zieht es mich noch nicht an die Algarve. Das ist eher ein Ziel für die Rentnerzeit, wenn wir mehr Zeit haben und die Bucket List soweit abgearbeitet ist
.