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Reiseberichte / Re: Mit dem WoMo nach Schweden und Norwegen - September/Oktober 2025
« Letzter Beitrag von Susan am 29. Dezember 2025, 18:40:56 »
Die Landschaft ist einfach nur herrlich  :herz:  An der Glasbläserei würde ich auch sofort vorbei fahren, schade, dass der Besitzer? so unfreundlich schien. Campingplatz bezahlt mit Überweisung, ist das nicht sehr teuer?

Kommt das wirklich vor dass ein Wohnmobil auf einem Stellplatz umgeweht wird  :o, sind die Dinger nicht extrem schwer ?

Es braucht wahrscheinlich schon einen ausgewachsenen Orkan bzw. eine entsprechend starke Böe um die 3,5 Tonnen umzupusten. Gehört habe ich dies nur einmal, als hier im Norden ein solcher Herbststurm tobte. Kommt also selten vor, ist aber nicht auszuschließen.
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Reiseberichte / Re: Herbstwandern in Finnland - September 2025
« Letzter Beitrag von Christina am 29. Dezember 2025, 18:26:47 »
Lahti als Stadt fand ich jetzt nicht so spannend, auch wenn die Gegend am Hafen ganz nett zu sein scheint. Ist vielleicht eher was für den Winter  ;)

Ist nicht hässlicher und nicht hübscher als die Mehrheit der anderen finnischen Städte, die ich bisher gesehen habe. Ausnahmen sind nur Helsinki, Turku und vielleicht noch Pori, sicher auch Tampere, aber dort war ich noch nicht (Und Ausnahmen sind auch die wenigen Städte mit historischer Altstadt wie Rauma und Porvoo, aber das kann man eigentlich nicht vergleichen).
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Reiseberichte / Re: Herbstwandern in Finnland - September 2025
« Letzter Beitrag von Christina am 29. Dezember 2025, 18:20:41 »
Fazit:

Auch wenn der Urlaub etwas beeinträchtigt war durch die diversen gesundheitlichen Probleme (daran bin ich inzwischen leider ja schon gewöhnt, wobei das Ganze in diesem Urlaub nochmal eine höhere Stufe erreicht hat) und durch das in der zweiten Hälfte der Reise häufig schlechte Wetter, hatte ich eine schöne Zeit. Lappland hat mir sehr gut gefallen und ist mit den Bergen und Rentieren eine Abwechslung zum restlichen Finnland. Die Fahrtstrecken waren teilweise recht lang, das ließ sich aber wegen meiner Entscheidung ab / bis Helsinki zu fahren, nicht ändern. Für diese Reise war ich auch recht froh über diese Planung, denn in den letzten Tagen hätten weder mein Knie noch das Wetter weitere Wanderungen zugelassen, so dass ich diese Zeit in Lappland nicht mehr hätte sinnvoll nutzen können, so aber hatte ich noch abwechslungsreiche Urlaubstage am Meer und mit Lahti sogar noch eine Stadt mit dabei.

Wie erwartet nach all dem was ich so gelesen hatte, waren in Lappland wesentlich mehr Touristen unterwegs als im restlichen Finnland. Es handelte sich dabei überwiegend um Finnen, in sehr viel kleinerer Zahl Reisende aus anderen europäischen Ländern. Asiaten und Amerikaner, die auch immer in Bezug auf den Lappland Tourismus genannt werden, waren fast nur im Weihnachtsmanndorf in Rovaniemi anzutreffen, diese Gruppe ist wohl eher im Winter unterwegs. In Kilpisjärvi sind mir einige Autos mit norwegischen Kennzeichen aufgefallen, die man sonst trotz der Nähe zu Finnland dort eigentlich gar nicht sieht.
Die „kleine Bärenrunde“ im Oulanka Nationalpark war mir etwas zu voll, diese würde ich aus diesem Grund wohl nicht wiederholen, auch die erste Wanderung im Pyhä-Luosto NP (mit dem steilen Geröllaufstieg) und die zweite Wanderung im Pallas-Yllästunturi NP (am Nebeltag) habe ich mit recht vielen anderen Wanderern geteilt, hier war es aber noch erträglich. Alle anderen Wanderungen waren ruhig, im südlichen Teil Finnlands war ich wie auch in den beiden Jahren zuvor im Juni ganz oder fast ganz alleine unterwegs.

Einen weiteren Lappland Urlaub wird es auf jeden Fall geben, vielleicht / hoffentlich schon nächsten Herbst, ob ich nochmal in Helsinki starte, weiß ich noch nicht. Aber auch der südliche Teil Finnlands wird mich sicherlich noch öfters sehen.

Den obigen Text habe ich im Oktober geschrieben, im November habe ich dann voller Optimismus und Hoffnung, dass mein Knie nächsten Herbst das Wandern wieder erlaubt, einen Flug nach Oulu gebucht, auch die Route durch Lappland steht schon, eine Mischung aus bekannten Ecken (aber mit anderen Wanderungen) und neuen.

Inzwischen bin ich aber nicht mehr so optimistisch was mein Knie angeht und mache mir deshalb Gedanken über eine alternative Route, bei der ich die Natur und auch ein paar Städtchen auch ohne längere Wanderungen genießen kann. Deshalb plane ich gerade eine Runde zu den Lofoten, Vesteralen und Senja. Das bedeutet aber wieder viel Fahrerei am Anfang und Ende, eine weitere Alternative wäre eine Runde über Tornio/Haparanda - Jokkmokk - Östersund - Sundsvall - Höga Kusten (also das Gegenstück zum Kvarken Archipel) - Pitea.
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Reiseberichte / Re: Herbstwandern in Finnland - September 2025
« Letzter Beitrag von Susan am 29. Dezember 2025, 18:18:03 »
Lahti als Stadt fand ich jetzt nicht so spannend, auch wenn die Gegend am Hafen ganz nett zu sein scheint. Ist vielleicht eher was für den Winter  ;) Die letzte Wanderung hat mir dagegen sehr gefallen. Ich finde die Holzbohlenwege auch sehr praktisch
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Reiseberichte / Re: Herbstwandern in Finnland - September 2025
« Letzter Beitrag von Christina am 29. Dezember 2025, 18:15:10 »
Gegen 14 Uhr tanke ich dann nochmal ein bisschen, ich kann das Auto ja leer abgeben (habe bei Abholung diese Variante ausgewählt),
Darf ich fragen warum Du diese Variante gewählt hast?

Weil das noch vor der Abgabe-Tanken-Müssen immer etwas Druck macht, dass man es nicht vergißt, dass man die Tankstelle findet, noch genug Zeit dafür hat. Und Sixt bietet immer (also vor zwei Jahren und dieses Jahr) einen Liter Preis deutlich unter dem an, was man an Tankstellen zahlt, weitere Gebühren kommen da nicht dazu (Hertz, bei denen ich letztes Jahr dort gemietet hab, bietet das gar nicht an, da habe ich dann vor der Abgabe voll getankt). Vor zwei Jahren ist es mir auch ganz gut gelungen, den Tank einigermassen leer abzugeben, dieses Jahr leider nicht.
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Reiseberichte / Re: Herbstwandern in Finnland - September 2025
« Letzter Beitrag von Horst am 28. Dezember 2025, 18:44:18 »
Gegen 14 Uhr tanke ich dann nochmal ein bisschen, ich kann das Auto ja leer abgeben (habe bei Abholung diese Variante ausgewählt),
Darf ich fragen warum Du diese Variante gewählt hast?

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Reiseberichte / Re: Herbstwandern in Finnland - September 2025
« Letzter Beitrag von Christina am 27. Dezember 2025, 18:16:48 »
17. Tag, Mittwoch, 24.09.

Schon am Morgen scheint die Sonne vom blauen Himmel und das soll auch heute und die nächsten Tage so bleiben, wie gemein, nun wo ich abreise.

Nach dem Duschen fange ich schonmal an, das Gepäck flugzeugfertig zu packen, gegen 8.20 Uhr gehe ich zum Frühstück, das hier im Übernachtungspreis enthalten ist. Im wunderschön eingerichteten Frühstücksraum sitzen schon zwei Franzosen (das sind vermutlich die einzigen anderen Gäste außer mir heute Nacht gewesen), mir wird mein Tisch gezeigt und dann wird „aufgetischt“: Hier besteht das Frühstück aus einer Kombination von Buffet und Bedienung. Mir wird eine Etagère gebracht mit Wurst, Käse, Gemüse, Obst und einem Joghurt. Dazu zwei Schalen mit Marmelade, ein Brotkorb mit sicherlich 10 Brotscheiben unterschiedlicher Sorten und eine große Schüssel frisch angerührter griechischer Joghurt und ein Schälchen Granola. Dazu Orangen- und Apfelsaft. Am Buffet gibt es Tee und Kaffee sowie diverse Kuchen und ähnliches. Alles ist mit viel Liebe zubereitet und hergerichtet und schmeckt sehr lecker, aber es ist mir eindeutig viel zu viel. Ich genieße an meinem sonnigen Tisch so viel ich kann, ab morgen gibt es wieder mein alltägliches, bescheidenes Frühstück.

Nach dem Essen packe ich vollends zusammen und gehe dann zu meinem Auto. Dort nehme ich die Fußmatte und die Kofferraummatte heraus, die beide voller Sand und Steine sind und kehre sie ab (ganz zu Anfang des Urlaubs habe ich einen kleinen Besen gekauft und während des Urlaubs öfter genutzt, um die Schuhe abzukehren), so sieht das ganze doch gleich wieder schön sauber aus. Auf eine Autowäsche, die ich bei meinen beiden letzten Finnlandurlauben immer vor der Autoabgabe gemacht habe, verzichte ich heute, es hat überall in Finnland so viel geregnet in den letzten Tagen, da kann kein Vermieter erwarten, dass das Auto ohne Dreckspritzer, die man von entgegenkommenden Lastwagen abkriegt, abgegeben wird.

Das Auto fahre ich dann direkt vor die Nebeneingangstür, die meinem Zimmer am nächsten ist (das Haus ist sehr verwinkelt mit langen Gängen und vielen Eingangstüren, die Dame, die mich gestern Abend zu meinem Zimmer geführt hat, hat mich auf diese nah an meinem Zimmer liegende Tür hingewiesen), hole mein Gepäck aus dem Zimmer und fahre gegen 9.45 Uhr los.

Weit ist es nicht bis zu meinem vormittäglichen Ziel (mein Flug geht erst um 17 Uhr), der Stadt Lahti. Ich parke am Hafen und zahle am Parkticketautomaten 2 EUR mit Kreditkarte, dafür kann ich bis viertel vor eins hier stehen bleiben.

Die Gegend rund um den Hafen ist wie in vielen anderen finnischen Städten auch recht neu und modern gestaltet mit Restaurants und Sitzmöglichkeiten, es erstrecken sich viele Wohngebiete am See entlang, die Innenstadt ist ein Stückchen entfernt. In der Ferne sieht man die Skisprungschanze, Lahti ist ja hauptsächlich für Wintersportwettkämpfe bekannt. Im Sommer kann man mit einem Aufzug auf die Schanze fahren und die Aussicht genießen (und in einem Freibad am Fuß der Schanze baden), leider gibt es diese Möglichkeit jetzt Ende September nicht mehr, das hätte ich sonst sehr gerne gemacht, insbesondere bei dem traumhaften Wetter heute, wobei, optisch ist es traumhaft, tatsächlich weht aber ein eiskalter Wind, das sind winterliche Temperaturen und nur mit Mütze und Schal halb über dem Gesicht auszuhalten. Ich spaziere trotzdem ein ganzes Stück am See entlang bevor ich umdrehe und mir die Sibeliushalle näher anschaue.





Die wurde 2000 eröffnet, errichtet auf den Überresten einer alten Möbelfabrik und mit viel Glas und Holz (das für Lahti eine große Rolle spielt, hat es sich doch nur dank Papier- und Möbelfabriken vom unbedeutenden Dorf zur Großstadt mit heute 120.000 Einwohnern entwickelt) gebaut. Der Konzertsaal ist international hoch gelobt, ausgestattet mit einer ausgeklügelten Akkustik, von der Berliner Zeitung als „Stradivari unter Glas“ bezeichnet. Ich kann mir nur den schönen Eingangsbereich anschauen, in dem sich ein Restaurant befindet.



Vom See spaziere ich in die Innenstadt, der Weg geht bergauf, vorbei an zunächst neueren, dann älteren Wohnblocks und Mehrfamilienhäusern und dem Kunstwerk „Kylän Portti“ (Village Gate) von Akseli Leinonen aus dem Jahr 2021.


Schließlich erreiche ich ein weiteres Wahrzeichen der Stadt, die Kreuzkirche. Sie wurde vom bekannten finnischen Architekten Alvar Aalto, von dem ich schon zahlreiche Gebäude auf meinen vergangenen Finnlandreisen bewundert habe, entworfen und 1978 eingeweiht. Typisch für Aalto sind die Backsteine aus denen die Kirche errichtet ist und noch mehr der ganz in weiß gehaltene, helle und schlichte Innenraum. Sehr ärgerlich, ausgerechnet jetzt, an einem Mittwochvormittag, findet ein Gottesdienst statt, so dass ich den Innenraum nicht ausführlicher anschauen und erst recht nicht fotografieren kann. Ich warte zwar eine Zeitlang, aber nichts deutet auf ein baldiges Ende des Gottesdienstes hin.



Von der Kirche geht es bergab zum eigentlichen Stadtzentrum. Das ist zum einen der typisch finnisch große, leere und recht hässliche Marktplatz,



zum anderen eine Fußgängerzone bzw. verkehrsberuhigte Straße mit vielen Geschäften, Kaufhäusern, Restaurants und Cafés. Auch nicht schön auf den ersten Blick, aber sie ist belebt und macht einen sympathischen Eindruck.



Leider verpasse ich ein weiteres interessantes Gebäude, auf einem Hügel gegenüber der Kreuzkirche steht das Rathaus der Stadt, erbaut vom ebenfalls sehr bedeutsamen finnischen Architekten Eliel Saarinen. Sehr ärgerlich, andererseits habe ich aber sowieso schon Probleme mit meinem Knie noch bis zum Auto zurückzukommen, deshalb scheidet auch ein Abstecher nochmals zur Kreuzkirche, wo der Gottesdienst vielleicht inzwischen beendet wäre, aus.

Gegen 12 Uhr verlasse ich Lahti und fahre auf der Autobahn Richtung Flughafen Helsinki. Unterwegs habe ich trotz des üppigen Frühstücks wieder Hunger und esse ein letztes Mal an einer Raststätte vom Lunchbuffet (EUR 13,70).

Um 13.45 Uhr fahre ich ins Parkhaus am Flughafen ein und stelle mein Auto ab. Eine Mitarbeiterin von Sixt nimmt es in Empfang und schaut es sich an, während ich meine Sachen auslade. Ich gebe ihr noch den kleinen Besen (samt Kehrschaufel), über den sie sich tatsächlich freut und das war’s dann wieder mit dem Auto, das mich klaglos 4156 km durch Finnland gefahren hat.

Den Tank habe ich nicht ganz so leer gefahren, wie geplant bzw. gehofft, zu 3/8 ist er noch voll (laut Sixt Rechnung), das nächste Mal werde ich das „Tank leer abgeben Angebot“, wenn ich wieder ab diesem Flughafen mieten sollte, ablehnen, ich kenne mich inzwischen gut genug aus, dass ich die Tankstelle keinesfalls verpassen würde.

Nun habe ich noch einige Zeit bis zum Abflug zu überbrücken, ich drucke mir einen baggage tag aus, gebe meinen Koffer am Automaten ab und gehe durch die Sicherheitskontrolle. Das geht in Helsinki immer recht schnell, der Flughafen wurde erst in den letzten Jahren neu gestaltet, komplett fertig erlebe ich ihn jetzt zum ersten Mal. Die Scanner sind deshalb modern, man kann die Elektronik im Handgepäck lassen, das ist so angenehm.
Ich bummle durch den Flughafen, eine unglaubliche Menge an Geschäften und Restaurants gibt es hier und zwar richtig schöne Geschäfte wo man mit normalem Budget einkaufen kann, natürlich gibt es auch die üblichen Luxusboutiquen.

Schon traditionell gibt es beim Espresso House einen Cappuccino (nach zweieinhalb Wochen ausschließlich mit Filterkaffee aus Kaffeekannen auf Warmhalteplatten, endlich wieder ein leckeres, cremiges Kaffeegetränk) und einen sehr schokoladigen Mud Cake für mich (EUR 12,00).


Um 16.30 Uhr startet dann das Boarding, ich habe einen Mittelplatz in der letzten Reihe und wieder kein Glück mit einem freien Platz in meiner Reihe, es sind noch einige Plätze frei im Flugzeug, aber eben leider nicht in meiner Reihe. So ging es mir schon beim Rückflug von Helsinki letztes Jahr und ich konnte feststellen, dass so ein Mittelplatz gar nicht so schlimm ist, wie ich mir das immer gedacht hatte. Deshalb stört mich das auch heute nicht weiter, ich schlafe einige Zeit, esse ein belegtes Brötchen, das ich von gestern noch übrig habe zum Abendessen und döse vor mich hin.

Der Flug ist 15 Minuten früher gestartet als planmäßig und landet dementsprechend auch 15 Min früher in Frankfurt. Obwohl es erst zwanzig Minuten nach 18 Uhr ist (eine Stunde Zeitverschiebung zu Finnland), ist es fast dunkel draußen, die Wolken hängen tief und es schüttet. Hätte ich das gewusst, wäre ich mit der Bahn heimgefahren, Peter hatte mir heute im Lauf des Tages angeboten mich mit dem Auto abzuholen, was ich erfreut angenommen habe. Aber bei diesem Regen wird die Autofahrt nach Hause sicher sehr unangenehm, na ja, nicht mehr zu ändern.

Die frühere Ankunft bringt nur wenig, denn FRA ist nicht vorbereitet darauf und die Busse zum Abholen (wie fast immer, wenn man an Terminal 2 mit Finnair ankommt oder abfliegt, wird man nicht angedockt) brauchen zehn Minuten bis sie da sind. Immerhin ist man mit den Bussen dann nur noch wenige Schritte von der Gepäckausgabe entfernt, dort muss ich nicht lange warten, dann ist mein Koffer da. Peter wartet schon am Ausgang auf mich und bereits um 19.05 Uhr bezahlen wir das Parkticket in der Tiefgarage.

Wie erwartet ist die Fahrt nach Hause eine ziemliche Horrorfahrt, Wasser überall, Sicht praktisch Null, dazu Autos, die vor sich hinschleichen, aber nicht bereit sind ganz rechts zu fahren und Autos, die rasen, als ob die Straße trocken wäre. Eine ganze Stunde brauchen wir dann auch für die 68 km, dann sind wir zu Hause und mein Urlaub ist endgültig zu Ende.



In den nächsten Tagen folgt dann noch ein Fazit.
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Reiseberichte / Re: Herbstwandern in Finnland - September 2025
« Letzter Beitrag von Christina am 27. Dezember 2025, 18:00:04 »
vor allem das Schärenmeer mit den „dekorativ hingeworfenen“ Steinen begeistert mich, das ist doch mal ein ganz neuer Anblick!
Dass man ein Altersheim in ein Hotel umwandelt finde ich sehr ungewöhnlich, das würde ich eher anders rum erwarten. In so einer schönen Gegend würde ich gern meinen Lebensabend verbringen…

Das Schärenmeer hat mir auch richtig gut gefallen.

Bei uns sind die Plätze in den Altersheimen knapp, da würde man sicher keins in ein Hotel umwandeln, hier im südlichen Finnland wundert mich das auch, denn es ziehen immer mehr Leute aus anderen Teilen Finnlands in den Süden rund um Helsinki. In den anderen Gegenden geht die Bevölkerungsanzahl zurück, da habe ich ja schon öfters in ehemaligen Schulen übernachtet, die heute sonst leerstehen würden.
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Reiseberichte / Re: Mit dem WoMo nach Schweden und Norwegen - September/Oktober 2025
« Letzter Beitrag von Paula am 27. Dezember 2025, 17:56:16 »
Eure Drohnenaufnahmen sind einfach herrlich   ^-^
Ich war ja noch nie mit einem Wohnmobil unterwegs und stelle mir das Fahren schwierig vor auf engen oder steilen Straßen, aber dass man auch im Stehen Probleme haben könnte hätte ich nicht gedacht. Kommt das wirklich vor dass ein Wohnmobil auf einem Stellplatz umgeweht wird  :o, sind die Dinger nicht extrem schwer ?
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Reiseberichte / Re: Herbstwandern in Finnland - September 2025
« Letzter Beitrag von Paula am 27. Dezember 2025, 17:39:26 »
So der Weihnachtstrubel ist rum und ich hatte Zeit in Ruhe die letzen Tage nachzulesen. Es ist toll dass überall diese Bohlenwege vorhanden sind, vor allem über die Dünen am Strand, das war bestimmt für dich sehr hilfreich mit dem lädierten Knie. Wie ärgerlich dass dann auch noch Halsschmerzen dazu kommen  >:(
Dafür hast du wirklich noch viel unternommen, vor allem das Schärenmeer mit den „dekorativ hingeworfenen“ Steinen begeistert mich, das ist doch mal ein ganz neuer Anblick!
Dass man ein Altersheim in ein Hotel umwandelt finde ich sehr ungewöhnlich, das würde ich eher anders rum erwarten. In so einer schönen Gegend würde ich gern meinen Lebensabend verbringen…
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