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Reiseberichte / Re: Desert Sun - durch die Wüsten Kaliforniens und Nevadas im März 2026
« Letzter Beitrag von Horst am 16. August 2026, 20:23:32 »
Mir ist erst mal noch was zum Valley of Fire eingefallen:





Das wars aber wahrscheinlich für den Moment. Der Urlaub steht an.
Die anderen fertigen Songs werde ich dann vielleicht im Herbst mit Bildmaterial unterlegen.
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Reiseberichte / Re: Andalucia y más 2026
« Letzter Beitrag von Horst am 16. August 2026, 19:54:33 »
So einen großen Heli habe ich noch nicht gesehen. Die meisten haben ja nur 3-6 Plätze.
Interessant mal was von Ceuta zu sehen was nicht nur mit dem Migranten-Ansturm zu tun hat.
Hatte auch nicht gewusst dass das ursprünglich von den Portugiesen erobert wurde.
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Reiseberichte / Re: Andalucia y más 2026
« Letzter Beitrag von Ilona am 16. August 2026, 13:51:30 »
Die Festungsanlage, die sich aus verschiedenen Bestandteilen (Gräben, Mauern und Galerien) zusammensetzt, wird von einer Balustrade gesäumt. Sie entstand im Mittelalter aufgrund des Grenzcharakters, den die Stadt Ceuta besaß. Nach der Eroberung der Stadt durch die Portugiesen entstanden zwei Mauerwerke sowie mehrere Bastionen, ein schiffbarer Graben und eine Zugbrücke. Heute sind noch die Bollwerke La Coraza Alta, La Bandera und Los Mallorquines erhalten. Eine Besichtigung der Innenräume ist nicht möglich.



Die Kanadier gingen von nun an ihre eigene Runde, schließlich hatte er meine Map fotografiert. Wir gingen zum Hafen weiter, da dort Bootstouren um Ceuta und durch den Festungskanal starten. Da der Kanal jedoch von dem Baggerschiff blockiert war, stand auch kein Ausflugsboot im Hafen.

Bei Lidl um die Ecke holten wir uns zwei Flaschen Wasser, denn so langsam hatten wir Durst. Den Weg zu dem gutbewerteten Restaurant Meson Alberto konnten wir uns nämlich sparen, denn das hat montags Ruhetag.

Übrigens gibt es in der Stadt für Fußgänger zusätzlich zu den Ampeln LEDs am Boden. Das ist für diejenigen (lebens-)wichtig, die ständig aufs Phone schauen.



Wir schlenderten am Stadtstrand Ribera entlang



und durch eine malerische Gasse.



Danach landeten wir in einem iberischen Restaurant in der Altstadt. Das hatte zwar geöffnet, war aber weder vom Service noch vom Essen her berauschend.

Die Front dieses schmucken Gebäudes in der Fußgängerzone gehörte bestimmt zu einem der früheren Klöster. 



In der Innenstadt tranken wir noch einen Kaffee, bevor wir uns auf den Rückweg zum Heliport machten.



Die Kanadier trafen wir kurz darauf und die halbe Stunde bis zum Start gab es viel zu erzählen.

Der Heli landete nicht nur pünktlich,



sondern hob auch pünktlich um 17 Uhr ab. Ich hatte wieder den Fensterplatz ergattert :happy2:.



Gibraltar kam in Sicht



und kurz danach schwebten wir über Algeciras ein.



Das war ein toller Ausflug nach Nordafrika und von der Enge mal abgesehen zwei tolle Heliflüge.

Taxis standen genügend vor dem Fährterminal bereit. Nach ein paar Minuten und 6,50 € ärmer waren wir wieder beim AC Hotel. Wir gingen noch kurz auf die Toilette und fuhren dann mit dem Ebro nach Benalmadena.

Diesmal wählten wir aus Zeitgründen die mautpflichtige Autobahn und brauchten dennoch 1,5 Stunden bis zum Hotel. Den Parkplatz für 20 € die Nacht hatten wir gleich mitreserviert und das war gut so. Wir hätten sonst in der verbauten Gegend keinen Parkplatz gefunden. Halbpension hatten wir ebenfalls gebucht und nach dem Einchecken stürmten wir gleich das Büffet. Es war die reinste Massenabfertigung in dem fast ausgebuchten Hotel. Nach den bisher recht ruhigen Unterkünften waren wir nun im Trubel gelandet. Ich möchte nicht wissen, wie es dort in der Hauptsaison zugeht.

Obwohl ich ein modernisiertes Premium Zimmer mit seitlichem Meerblick gebucht hatte, war die Einrichtung sehr altbacken.



Nur die Badewanne war irgendwann durch eine geräumige Dusche ersetzt worden.



Wir waren doch nur zum Schlafen dort. Apropos schlafen: Die Wände waren so dünn und wir hatten laute Nachbarn. Zuerst knallte der Sektkorken und kurz darauf wurde die Matratze weichgeklopft. Ausdauernd waren die Zwei glücklicherweise nicht :totlach:.

Übernachtung: Hotel Mac Puerto Marina, Benalmadena

584,26 € für drei Nächte inkl. Halbpension und Tiefgaragenplatz




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Reiseberichte / Re: Andalucia y más 2026
« Letzter Beitrag von Ilona am 16. August 2026, 13:46:40 »
20.04.26 –Algeciras <=> Ceuta -> Benalmadena

Highlight: AusFLUG nach Ceuta

Wir hatten an dem Morgen zwar genügend Zeit, doch zum Schlemmen war die Auswahl in dem Marriott-Ableger einfach zu dürftig.

Nach der Enklave Gibraltar stand an dem Tag die Exklave Ceuta auf dem Programm. Die Stadt Ceuta wurde 1415 von portugiesischen Truppen erobert und gelangte im 17. Jahrhundert zu Spanien. Sie ist seitdem eine spanische Exklave und heute EU-Hoheitsgebiet auf afrikanischem Boden und von Marokko umschlossen. Um dorthin zu gelangen kann man mit der Fähre über die Straße von Gibraltar fahren oder einen Linienflug mit dem Helikopter buchen. Da mich Helis schon immer begeisterten, buchte ich vier Monate zuvor (gleich nach der Freischaltung) die Flüge für insgesamt 133 €. Heli-Flüge sind immer teuer, doch die Linienflüge nach Algeciras und Málaga werden seit 2021 von der spanischen Regierung für Besucher subventioniert und die Tickets rabattiert. Voraussetzung ist, dass man ein Hin- und Rückflug Ticket bucht und nicht länger als 15 Tage bleibt. Doch wir wollten ohnehin im wahrsten Sinne des Wortes nur einen Tages-AUSFLUG machen.

Der nette Rezeptionist empfahl uns schon am Vortag, das Auto in der kostenlosen Tiefgarage stehen zu lassen und rief uns kurz nach 9 Uhr ein Taxi. Die Parkgebühren am Hafen wären zu hoch.

Zum Laufen war mir die Strecke mit dem Ischias und nach den 16,6 km in Gibraltar zu weit. Ceuta würden wir schließlich auch zu Fuß erkunden.

Die Fahrt zum Heliport dauerte ca. 10 Minuten und kostete 7 €.



Wir hatten genügend Zeit, denn der erste Flug an dem Tag startete um 10:20 Uhr.



Die Angestellten checkten nur kurz die Namen auf der Passagierliste und dann warteten wir bis zum Bording.



Rucksäcke wurden verladen, aber eine kleine Tasche und/oder eine Kamera durfte man mit in den Heli nehmen.

Nach dem Check-in ging es mit dem Lift auf diese Plattform.



Dort war striktes Fotografierverbot. Deshalb lichteten wir den AgustaWestland AW-139 Heli, mit beengtem Platz für bis zu 15 Passagiere, erst nach der Landung in Ceuta ab.



Der ruhige Flug in der Sardinenbüchse dauerte gerade mal 10 Minuten. An Bord war auch ein kanadisches Ehepaar, das ein paar Wochen an der Costa del Sol überwinterte. Die Beiden schlossen sich uns anfangs beim Sightseeing an. Bis in die Innenstadt sind es ca. 1 km zu Fuß.



Als erstes kamen wir am Parque Marítimo del Mediterráneo vorbei. Der Freizeit- und Wasserpark ist ein Meisterwerk, das vom renommierten Architekten César Manrique entworfen wurde. Es besteht aus drei künstlichen Meerwasserseen und das Meerwasser wird gefiltert. Geöffnet ist nur vom 29. Mai bis 13. September und Instandhaltungsarbeiten waren noch im Gange, wie man durch die Hecke sehen konnte.

Als nächstes erreichten wir das Casa de los Dragones, das Anfang des 20. Jahrhunderts von dem lokalen Geschäftsmann Francisco Cerni González in Auftrag gegeben wurde. Der Bau des Gebäudes begann im Jahr 1900 und wurde 1905 abgeschlossen. Das markanteste Merkmal des Hauses sind seine vier gusseisernen Drachenstatuen, die die Ecken des Daches schmücken. Diese Drachen wurden von dem valencianischen Bildhauer Mariano Benlliure geschaffen. Sie symbolisieren Schutz und Stärke.



Gegenüber befindet sich der Platz der Könige mit dem Denkmal, das eine exakte Nachbildung der ursprünglichen Fassade des Königlichen Hospitals ist. Das Denkmal wurde errichtet, um das Andenken an das alte Krankenhaus zu bewahren, das im Jahr 1931 abgerissen wurde. Daneben die San Francisco Kirche, ein Überbleibsel eines Franziskanerklosters.



Vor der Kirche befindet sich die Statue eines Kapuzenmannes mit Kind, die an die Osterwoche erinnern soll. Zum Ku-Klux-Klan hat das keine Verbindung.



Der nächste Punkt auf meinem Plan war der Mercado Central, der ziemlich übersichtlich war. Es gab nämlich kaum Marktstände.



Nicht weit davon entfernt befindet sich der Plaza de África mit dem Denkmal für die Gefallenen des Afrikakriegs.



Hier befindet sich auch die Kathedrale von Ceuta, die leider wie die St. Francis Church verschlossen war.



Als fünften Punkt auf meinem Plan (der Kanadier meinte, das wäre typisch Deutsch ;D) hatte ich Murallas Reales, die Königlichen Stadtmauern, die durch einen schiffbaren Kanal getrennt sind.

Der Kanal wurde gerade ausgebaggert.



Die Fortsetzung ist auf der nächsten Seite ...
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Reiseberichte / Re: Desert Sun - durch die Wüsten Kaliforniens und Nevadas im März 2026
« Letzter Beitrag von Susan am 16. August 2026, 13:04:39 »
Tolle Videos mit Super-Songs   :herz:

Die sind auch eher mein Geschmack als der vorgestellte KI-Hit.  ^-^ Viel Spaß weiterhin mit dem Musikprojekt und ich bin ebenfalls gespannt, was dir dazu noch einfällt.
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Reiseberichte / Re: Desert Sun - durch die Wüsten Kaliforniens und Nevadas im März 2026
« Letzter Beitrag von Horst am 15. August 2026, 19:41:36 »
Deine Songs könnten glatt von Garth Brooks oder sonst einer männlichen Countrygröße gesungen sein.

Dazu könnten sie direkt auf Platz 1 in den Country-Charts landen, denn deine Songs sind Welten besser, als die letztjährige Nummer 1 der US KI-Charts.

Musik ist ja bekanntlich Geschmackssache.
Mein Musikgeschmack der sich auch über die Jahre entwickelt hat, hat selten in die jeweilige Zeit gepasst, so wäre es wahrscheinlich auch jetzt.  ;)

Habe mal in den Song reingehört, hat für mich jetzt nicht mehr viel mit Country (auch nicht Modern) zu tun und mein Fall ist es nicht aber vielen Anderen scheint es ja dann zu gefallen wenn es erfolgreich ist.
Garth Brooks fand ich in den 90ern auch stark. Habe ihn zweimal live hören dürfen.
Das aktuelle Musikprojekt ist dann aber eher ein bisschen von Restless Heart oder den Eagles geprägt als von Garth Brooks aber wer weiß was mir noch einfällt...
Ist halt eine wirklich schöne Spielerei. :)
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Reiseberichte / Re: Das andere Holland - Rotterdam April 2026
« Letzter Beitrag von Paula am 15. August 2026, 18:19:29 »
Hallo Christina,
Heute ist in München Feiertag und jetzt hatte ich endlich mal Zeit genug und Muße deinen Reisebericht zu lesen  :)
Einen Städtetripp nach Rotterdam hatten wir mal für Ostern geplant, da war aber alles so überteuert dass wir es gelassen haben. Wie ich jetzt an deinem Bericht sehe müssen wir das unbedingt mal nachholen. Ich hätte nicht gedacht dass es so eine schöne Stadt ist! So viele schöne moderne Bauten hätte ich nicht erwartet und genügend alte Gebäude und Villenviertel gibt es auch, die Mischung ist perfekt in meinen Augen, dazu noch die vielen Kunstwerke - am besten hat mir der Fuchs gefallen (warum bekommt man typischerweise in anderen Städten immer nur bunte Kühe zu sehen?).
Eigentlich hat mir bis auf den ekligen Schaum am Strand alles gefallen…und am Königstag hätte ich mir bestimmt den Umzug angeschaut, hat dich das nicht interessiert? Gut wenn man Menschenmassen nicht mag ist das natürlich eine Herausforderung.
Dein Hotel sieht optisch klasse aus, ich hätte bei innenliegenden Fenstern nur Angst nicht richtig lüften zu können, hell genug war es ja aber wie war es mit Frischluftzufuhr?
Und zur Bahn braucht man bald nix mehr zu sagen, am Donnerstag war ich bei einer Freundin zu Besuch, abends bekam sie Fotos von Ihrer Tochter und den beiden Enkeln, die sind wie du von Holland nach München zurück gefahren. In Holland alles klasse, im deutschen Zug fiel die Klimaanlage aus. Und draußen 38 Grad, drinnen eher mehr. Auf den Fotos sieht man die Kinder nackt auf dem Boden liegend mit hochroten Köpfen die waren völlig fertig, laut ihrer Tochter unerträgliche Zustände und die schlimmste Zugfahrt ever. Und ähnliche Berichte habe ich auch schon in der Zeitung gelesen. Für mich ein Grund von Juni bis August keine Reisen per Deutscher Bahn mehr zu planen. Zum Glück habe ich aktuell noch ein Auto. Eigentlich wollte ich das in den nächsten Jahren spätestens zur Rente abschaffen, aber das überlege ich mir noch mal, bis dahin iwird es vermutlich noch schlimmer, die Sommertemperaturen werden in Zukunft ja eher noch steigen…
Ich hoffe die stressige Rückreise hat dir nicht die Erholung geraubt.
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Reiseberichte / Re: Desert Sun - durch die Wüsten Kaliforniens und Nevadas im März 2026
« Letzter Beitrag von Ilona am 15. August 2026, 15:38:25 »
Toll gemacht :beifall: , auch wenn ich diesbezüglich kein KI-Fan bin. 

Deine Songs könnten glatt von Garth Brooks oder sonst einer männlichen Countrygröße gesungen sein.

Dazu könnten sie direkt auf Platz 1 in den Country-Charts landen, denn deine Songs sind Welten besser, als die letztjährige Nummer 1 der US KI-Charts.

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Reiseberichte / Re: Desert Sun - durch die Wüsten Kaliforniens und Nevadas im März 2026
« Letzter Beitrag von Paula am 15. August 2026, 10:54:42 »
wow, das ist echt next level  :anbeten:
ist ja toll dass dich die KI wieder zum Musikmachen gebracht hat. Es ist fast schon beängstigend was mit KI alles geht. Viel Spaß damit weiterhin und ich freue mich wenn du uns dran teilhaben läßt!
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Reiseberichte / Re: Desert Sun - durch die Wüsten Kaliforniens und Nevadas im März 2026
« Letzter Beitrag von Horst am 14. August 2026, 22:44:45 »
Hier noch Video 2
zum Highway 395 mit Mono Lake, Crowley Lake und Hot Springs Geological Site.








Video 3 zum Death Valley



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