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Reiseberichte / Re: Andalucia y más 2026
« Letzter Beitrag von Ilona am 07. August 2026, 14:29:46 »17.04.26 – Von Ardales nach Ronda
Highlight: Caminito del Rey
Wir haben in dem ruhigen Apartment super geschlafen, doch um 6 Uhr klingelte der Wecker. Das war kein Versehen, sondern gewollt.
So hatten wir noch Zeit zum frühstücken, denn um 7:30 Uhr sollten wir am Parkplatz vom geschlossenen Besucherzentrum sein.
Das sind von Ardales ca. 20 Minuten kurvenreiche Fahrt.
Wir freuten uns so richtig auf das Königswegle, für das ich uns Monate im Voraus Tickets besorgt hatte. Wie in der Alhambra sind die begehrten Tickets schnell ausverkauft. Ich hatte mich für zwei General Tickets á 10 € entschieden, da wir den Caminito nicht in der Gruppe gehen wollten. Dazu kommt noch die Touristensteuer und 2 € fürs Parken. Beide Tickets kosteten somit 25 € und das ist fast geschenkt für diesen ganz speziellen Wanderweg.
Der Shuttlebus kostete pro Strecke und Person nochmals 2,50 € extra. Der Caminito ist sozusagen ein 7,7 km langer Einbahnweg, der im Norden beginnt und im Süden endet.
Beim Restaurant El Kiosko hält der Bus. Von hier aus geht es ein Stück die Straße entlang bis zum Tunnel.
Es sind noch 1,5 km bis zum offiziellen Eingang. Diese Zeit muss man einkalkulieren, um pünktlich am Start zu sein. Die anderen Businsassen zogen an uns vorbei.
Ich hatte allerdings Schmerzen und lahmte an dem Morgen ganz gewaltig. Wo wir bei anstrengend, dem zweiten Stichwort des Prologes, wären. Der Tag in Granada und die Wanderungen im El Torcal hatten meine Ischialgie verstärkt. Immer wieder musste ich stehen bleiben und Dehnübungen machen.
Obwohl die anderen Wanderer Gas gegeben hatten, waren sie nicht weiter. Ohne Helm keine Wanderung und das Tor wird erst um 8:50 Uhr geöffnet.
Der mittlerweile gebändigte Fluss Guadalhorce formte einst die Schlucht.
Der erste Abschnitt mit neuen Stegen führt durch den Cañón de Gaitanejo.
Auf den Stegen lässt es sich bei Trockenheit gut gehen. Bei Nässe sind sie allerdings rutschig.
Zwischendurch eine stillgelegte Brücke.

Dann kommt ein Abschnitt durch bewaldetes Gebiet, dem Valle del Hoyo.
...
Highlight: Caminito del Rey

Wir haben in dem ruhigen Apartment super geschlafen, doch um 6 Uhr klingelte der Wecker. Das war kein Versehen, sondern gewollt.
So hatten wir noch Zeit zum frühstücken, denn um 7:30 Uhr sollten wir am Parkplatz vom geschlossenen Besucherzentrum sein.
Das sind von Ardales ca. 20 Minuten kurvenreiche Fahrt.
Wir freuten uns so richtig auf das Königswegle, für das ich uns Monate im Voraus Tickets besorgt hatte. Wie in der Alhambra sind die begehrten Tickets schnell ausverkauft. Ich hatte mich für zwei General Tickets á 10 € entschieden, da wir den Caminito nicht in der Gruppe gehen wollten. Dazu kommt noch die Touristensteuer und 2 € fürs Parken. Beide Tickets kosteten somit 25 € und das ist fast geschenkt für diesen ganz speziellen Wanderweg.
Der Shuttlebus kostete pro Strecke und Person nochmals 2,50 € extra. Der Caminito ist sozusagen ein 7,7 km langer Einbahnweg, der im Norden beginnt und im Süden endet.
Beim Restaurant El Kiosko hält der Bus. Von hier aus geht es ein Stück die Straße entlang bis zum Tunnel.
Es sind noch 1,5 km bis zum offiziellen Eingang. Diese Zeit muss man einkalkulieren, um pünktlich am Start zu sein. Die anderen Businsassen zogen an uns vorbei.
Ich hatte allerdings Schmerzen und lahmte an dem Morgen ganz gewaltig. Wo wir bei anstrengend, dem zweiten Stichwort des Prologes, wären. Der Tag in Granada und die Wanderungen im El Torcal hatten meine Ischialgie verstärkt. Immer wieder musste ich stehen bleiben und Dehnübungen machen.
Obwohl die anderen Wanderer Gas gegeben hatten, waren sie nicht weiter. Ohne Helm keine Wanderung und das Tor wird erst um 8:50 Uhr geöffnet.
Der mittlerweile gebändigte Fluss Guadalhorce formte einst die Schlucht.
Der erste Abschnitt mit neuen Stegen führt durch den Cañón de Gaitanejo.
Auf den Stegen lässt es sich bei Trockenheit gut gehen. Bei Nässe sind sie allerdings rutschig.
Zwischendurch eine stillgelegte Brücke.

Dann kommt ein Abschnitt durch bewaldetes Gebiet, dem Valle del Hoyo.
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, aber ich schreibe den Text ja auch für mich und möchte das alles hinterher noch nachlesen können, aber Überfliegen ist auch erlaubt
Vom nächsten Urlaub gibt es dann dafür umso weniger Text, von Wanderungen oder Autofahrten gibt es nicht so viel zu erzählen und auch viel weniger Fotos.
- so wie ich
. Davon abgesehen, hätte ich mich geschämt.
. 