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Reiseberichte / Re: Mai 2026 - Kurztrip nach London - ein paar Eindrücke
« Letzter Beitrag von Susan am 11. Juni 2026, 21:42:43 »Weiter geht's
und zwar durch einen Teil des Felsgartens


zu Davies Alpine House

Das ist so gestaltet, dass es die trockene, kalte und windige Atmosphäre der Bergwelt ohne Klimaanlage und Windpumpen abbildet. Die Blumen dort kommen erst ins Haus, wenn sie blühen.
Von dort aus spazieren wir durch ein paar kleine abgeschlossene Gärten wie den Dukes Garden. An Blühendem gibt da vor allem Iris zu sehen.

Ein merkwürdiger Baum fällt uns noch auf: irgendwie weder Nadel noch Laub.

Wir kommen zur Orangerie. Das Gebäude taugte leider nie für die Aufzucht von Zitrusfrüchte Pflanzen, war zu dunkel. Jetzt beherbergt es ein Café.

Da darf es doch ein kleiner Snack sein
Nein, kein Eisbecher - wir teilen uns einen Zitronen- und einen Karottenkuchen. Dazu gibt es Cappuccino.
Mit frischen Kräften spazieren wir weiter

typischer Weg
kommen am Kew Palace vorbei, den wir uns nicht weiter anschauen

Erbaut 1631 von einem flämischen Kaufmann ist es das älteste Gebäude in den Gärten. Später diente es König George III als Sommerhaus.
Schließlich erreichen wir den künstlichen See, an dem wir einige Wasservögel beobachten können.

Kew Gardens ist wirklich sehr schön. Nur, wie wir grad hier am See feststellen können, liegt er voll in einer Anflugschneise von Heathrow.
Eine Brücke über den See führt uns weiter zum Baumwipfelpfad.

Will ich da wirklich hoch?
Wenigstens müssen wir keine Treppen steigen, denn es gibt einen Lift. Ein wenig mulmig ist mir schon, doch wir gehen die Runde.

Aussichten gibt es hauptsächlich auf den Garten selbst.

Als Aussichtsturm dient eher die Great Pagoda. Sie steht an der südwestlichsten Ecke des Parks und wir schauen sie uns nur von Ferne an.

Sie wurde 1762 als Geschenk für die damalige Prinzessin Augusta erbaut und 2018 restauriert.
Fortsetzung folgt ...
und zwar durch einen Teil des Felsgartens


zu Davies Alpine House

Das ist so gestaltet, dass es die trockene, kalte und windige Atmosphäre der Bergwelt ohne Klimaanlage und Windpumpen abbildet. Die Blumen dort kommen erst ins Haus, wenn sie blühen.
Von dort aus spazieren wir durch ein paar kleine abgeschlossene Gärten wie den Dukes Garden. An Blühendem gibt da vor allem Iris zu sehen.

Ein merkwürdiger Baum fällt uns noch auf: irgendwie weder Nadel noch Laub.

Wir kommen zur Orangerie. Das Gebäude taugte leider nie für die Aufzucht von Zitrusfrüchte Pflanzen, war zu dunkel. Jetzt beherbergt es ein Café.

Da darf es doch ein kleiner Snack sein
Nein, kein Eisbecher - wir teilen uns einen Zitronen- und einen Karottenkuchen. Dazu gibt es Cappuccino. Mit frischen Kräften spazieren wir weiter

typischer Weg
kommen am Kew Palace vorbei, den wir uns nicht weiter anschauen

Erbaut 1631 von einem flämischen Kaufmann ist es das älteste Gebäude in den Gärten. Später diente es König George III als Sommerhaus.
Schließlich erreichen wir den künstlichen See, an dem wir einige Wasservögel beobachten können.

Kew Gardens ist wirklich sehr schön. Nur, wie wir grad hier am See feststellen können, liegt er voll in einer Anflugschneise von Heathrow.

Eine Brücke über den See führt uns weiter zum Baumwipfelpfad.

Will ich da wirklich hoch?

Wenigstens müssen wir keine Treppen steigen, denn es gibt einen Lift. Ein wenig mulmig ist mir schon, doch wir gehen die Runde.

Aussichten gibt es hauptsächlich auf den Garten selbst.

Als Aussichtsturm dient eher die Great Pagoda. Sie steht an der südwestlichsten Ecke des Parks und wir schauen sie uns nur von Ferne an.

Sie wurde 1762 als Geschenk für die damalige Prinzessin Augusta erbaut und 2018 restauriert.
Fortsetzung folgt ...
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und er ist fast fertig. Mit der Veröffentlichung warte ich allerdings, bis Susan von ihrer Mittsommertour zurück ist. 
. Kew Gardens hätte uns auch gefallen. Der wurde uns damals im London Pass nicht angeboten. 













für den ausführlichen Reisebericht. Trotz der fotogenen orangenen Steine zieht es mich noch nicht an die Algarve. Das ist eher ein Ziel für die Rentnerzeit, wenn wir mehr Zeit haben und die Bucket List soweit abgearbeitet ist
.