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Reiseberichte / Re: Das andere Holland - Rotterdam April 2026
« Letzter Beitrag von Christina am 09. August 2026, 20:05:00 »7. Tag – Montag, 27.04. - 3. Teil
Nach dem Essen gehe ich nochmal durch den Garten zum Hinterausgang und von dort über die Straße in einen weiteren Bereich des Arboretums, der erst in den letzten Jahren dazu gekommen ist und eher naturbelassener angelegt ist.
Von dort spaziere ich durch den Stadtteil Kralingen in Richtung meines nächsten Ziels. Ein sehr nettes Wohnviertel ist das, viele Villen, Einfamilienhäuser, aber auch Mehrfamilienhäuser, dazwischen viel Grün und einige Kanäle.
Nun begegne ich immer mehr Menschen, die irgendetwas orangenes tragen, Restaurants und Cafés, die orange geschmückt sind, orangene Wimpel hängen über den Straßen. Ich komme an der Osteria Vicini vorbei, ein italienisches Restaurant in einer ehemaligen Fabrik oder Werkhalle mit Außensitzplätzen. Hier wird schon gefeiert, es gibt auch eine spezielle Getränkekarte mit orangenen Getränken, aber insgesamt geht es (noch) ruhig zu und ich bin auch nicht die Einzige, die nichts Orangefarbenes trägt. Ich finde noch einen Platz innen (außen ist alles belegt) und bestelle ein Sandwich mit Thunfischpaste und Ei, dazu einen iced Cappuccino (EUR 17,50), nun bin ich satt.

Vom Restaurant ist es nicht mehr weit bis zum Park Kralingse Plas, der sich um einen See erstreckt, dessen Ufer ich einmal rund um folge. Ich komme an zwei Windmühlen vorbei,


an einem schönen Reetdachhaus

und mache eine längere Pause auf einer Bank in der Sonne.
Nun bin ich am nördlichen Seeufer und von hier hat man einen Blick auf die Skyline der Stadt. Das erinnert mich ein bisschen an die Außenalster in Hamburg, dort ist die Skyline allerdings näher und von Kirchtürmen geprägt. Ein Stück des Wegs kann auf Holzbohlen zurückgelegt werden, eine schöne Idee.








An der süd-westlichen Ecke des Parks muss man einige Umwegen laufen, da einiges wegen eines Festivals abgesperrt ist.
Auf dem Weg zur nächsten Metrostation (Oostplein) komme ich nochmal durch nette Wohnviertel, die feiertäglich geschmückt sind.


Nun wird es etwas chaotisch, ich möchte mir noch das „Industriegebouw“ anschauen, das in der Nähe der Metrostation steht, finde es aber nicht. Außerdem könnte ich mal gut eine Kaffeepause vertragen, aber auch das erweist sich als schwierig, weil viele Cafés wegen des Feiertags geschlossen sind und ich mich außerdem immer wieder durch feiernde Menschengruppen durchdrängen muss. Aber ich werde noch fündig. Eine Filiale der „Coffeecompany“ hat geöffnet und das ganze ohne orangene Partystimmung. Bei Cappuccino und Lemon Tarte (EUR 9,55) nutze ich das W-Lan des Cafés und suche im Internet in Ruhe das Gebäude, das ich noch anschauen möchte.

Nach der Pause spaziere ich dorthin.


Das Industriegebäude stammt aus dem Jahr 1952 und ähnelt dem Groothandelsgebouw beim Hauptbahnhof (siehe Tagesbericht vom 22.04.), ist aber kleiner. Errichtet wurde es als Bürogebäude für eine Vielzahl von Firmen, deren bisherigen Büros bei der Bombardierung Rotterdams 1940 zerstört worden waren und von vielen Firmen gemeinsam wird es auch heute noch genutzt. Auffällig sind die großen Fenster, die für viel Licht im Inneren sorgen.
Die Metrostation Oostplein ist nicht weit entfernt, aber dort angekommen, muss ich feststellen, dass sie wegen Bauarbeiten geschlossen ist und auf die nächste Station oder die Tram verwiesen wird. Diese nehme ich bis zur Metrostation Beurs und von dort geht es dann zum Wilhelminaplein, in den Supermarkt und dann gegen 17.45 Uhr ins Hotel.
Wetter: teils sonnig, teils Schleierwolken, ca. 8° - 17°C
Nach dem Essen gehe ich nochmal durch den Garten zum Hinterausgang und von dort über die Straße in einen weiteren Bereich des Arboretums, der erst in den letzten Jahren dazu gekommen ist und eher naturbelassener angelegt ist.
Von dort spaziere ich durch den Stadtteil Kralingen in Richtung meines nächsten Ziels. Ein sehr nettes Wohnviertel ist das, viele Villen, Einfamilienhäuser, aber auch Mehrfamilienhäuser, dazwischen viel Grün und einige Kanäle.
Nun begegne ich immer mehr Menschen, die irgendetwas orangenes tragen, Restaurants und Cafés, die orange geschmückt sind, orangene Wimpel hängen über den Straßen. Ich komme an der Osteria Vicini vorbei, ein italienisches Restaurant in einer ehemaligen Fabrik oder Werkhalle mit Außensitzplätzen. Hier wird schon gefeiert, es gibt auch eine spezielle Getränkekarte mit orangenen Getränken, aber insgesamt geht es (noch) ruhig zu und ich bin auch nicht die Einzige, die nichts Orangefarbenes trägt. Ich finde noch einen Platz innen (außen ist alles belegt) und bestelle ein Sandwich mit Thunfischpaste und Ei, dazu einen iced Cappuccino (EUR 17,50), nun bin ich satt.

Vom Restaurant ist es nicht mehr weit bis zum Park Kralingse Plas, der sich um einen See erstreckt, dessen Ufer ich einmal rund um folge. Ich komme an zwei Windmühlen vorbei,


an einem schönen Reetdachhaus

und mache eine längere Pause auf einer Bank in der Sonne.
Nun bin ich am nördlichen Seeufer und von hier hat man einen Blick auf die Skyline der Stadt. Das erinnert mich ein bisschen an die Außenalster in Hamburg, dort ist die Skyline allerdings näher und von Kirchtürmen geprägt. Ein Stück des Wegs kann auf Holzbohlen zurückgelegt werden, eine schöne Idee.








An der süd-westlichen Ecke des Parks muss man einige Umwegen laufen, da einiges wegen eines Festivals abgesperrt ist.
Auf dem Weg zur nächsten Metrostation (Oostplein) komme ich nochmal durch nette Wohnviertel, die feiertäglich geschmückt sind.


Nun wird es etwas chaotisch, ich möchte mir noch das „Industriegebouw“ anschauen, das in der Nähe der Metrostation steht, finde es aber nicht. Außerdem könnte ich mal gut eine Kaffeepause vertragen, aber auch das erweist sich als schwierig, weil viele Cafés wegen des Feiertags geschlossen sind und ich mich außerdem immer wieder durch feiernde Menschengruppen durchdrängen muss. Aber ich werde noch fündig. Eine Filiale der „Coffeecompany“ hat geöffnet und das ganze ohne orangene Partystimmung. Bei Cappuccino und Lemon Tarte (EUR 9,55) nutze ich das W-Lan des Cafés und suche im Internet in Ruhe das Gebäude, das ich noch anschauen möchte.

Nach der Pause spaziere ich dorthin.


Das Industriegebäude stammt aus dem Jahr 1952 und ähnelt dem Groothandelsgebouw beim Hauptbahnhof (siehe Tagesbericht vom 22.04.), ist aber kleiner. Errichtet wurde es als Bürogebäude für eine Vielzahl von Firmen, deren bisherigen Büros bei der Bombardierung Rotterdams 1940 zerstört worden waren und von vielen Firmen gemeinsam wird es auch heute noch genutzt. Auffällig sind die großen Fenster, die für viel Licht im Inneren sorgen.
Die Metrostation Oostplein ist nicht weit entfernt, aber dort angekommen, muss ich feststellen, dass sie wegen Bauarbeiten geschlossen ist und auf die nächste Station oder die Tram verwiesen wird. Diese nehme ich bis zur Metrostation Beurs und von dort geht es dann zum Wilhelminaplein, in den Supermarkt und dann gegen 17.45 Uhr ins Hotel.
Wetter: teils sonnig, teils Schleierwolken, ca. 8° - 17°C
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Also ich glaube, ich wäre eher über die Hängebrücke gegangen als über diesen Holzpfad an den Steilwänden. Ich würde mich das nicht trauen, deshalb danke fürs Zeigen. (Ich hätte da quasi auf andere Weise die Hosen voll) Tolle Schlucht!

fürs Vorstellen.












































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Caminito del Rey - wie schön
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Und damit leider für El Tajo die Kraft nicht gereicht hat.