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Reiseberichte / Re: Das andere Holland - Rotterdam April 2026
« Letzter Beitrag von Christina am 31. Juli 2026, 18:31:43 »4. Tag – Freitag, 24.04. - 3. Teil
Und was hilft, um den Kopf wieder frei zu bekommen? Bei mir immer Sonne, Wind und Wellen und auch das kann Rotterdam bieten. In Sichtweite zum Fotomuseum ist die Metrostation „Rijnhaven“, mit der Linie D/E fahre ich zwei Stationen bis „Beurs“ und von hier mit der Linie B zur Endstation Hoek van Holland Strand – eine knappe Stunde nach Verlassen des Fotomuseums stehe ich am Nordseestrand.

Klar ist das kein Strand inmitten unberührter Natur, es gibt viele Cafés und Restaurants, Strandhäuschen in denen man seine Sachen verstauen kann und Ferienhäuser (Beach Villas von Landal). Und in Richtung Süden blickt man auf die Maasmündung und den Rotterdamer Hafen. Lange Strandspaziergänge sind trotzdem möglich und wer gerne nach großen Schiffen Ausschau hält, ist auch an der richtigen Stelle. Ich gehe erst ein Stück nach Norden, dann nach Süden bis zur Maasmündung. Leider weht ein sehr starker und kalter Wind und im Wasser scheinen irgendwelche Algen oder chemische Substanzen zu sein, der Schaum sieht ziemlich unnatürlich aus. Ich warte einige Zeit darauf, dass ein Schiff die Maas hinauf oder hinunter fährt, verliere dann aber doch die Geduld und gehe schließlich in eines der Cafés, dort windgeschützt in der Sonne kann ich sogar im T-shirt draußen sitzen und meinen Cappuccino trinken. Wenn man mehr Zeit hat, kann man hier noch einiges entdecken, im Ort Hoek van Holland stehen zwei Leuchttürme und ein architektonisch interessanter Wohnkomplex, es gibt zahlreiche Weltkriegsüberbleibsel samt Museum und auch ein Naturschutzgebiet in den Dünen mit Spazier- und Fahrradwegen.







Ich mache mich gegen 16.30 wieder auf den Weg zur Metrostation. Auf der Rückfahrt in die Stadt entscheide ich mich, an der Station Rijnhaven an der ich eingestiegen bin auch wieder auszusteigen und mich dort noch etwas umzuschauen. Das Stadtviertel Afrikaanderwijk, das an die Metrostation angrenzt ist bekannt für seine Murals, ein paar davon möchte ich mir noch anschauen. Dafür muss ich nicht weit gehen: die Metro fährt hier als Hochbahn und die Betonstützen sind bunt bemalt. An den Fassaden naher Mehrfamilienhäuser entdecke ich zwei weitere Wandbemalungen.




Nun ruft endgültig das Hotelzimmer und ich spaziere gemütlich, vorbei an Fotomuseum und Fenix dorthin, ein paar Fotos unterwegs im schönen Nachmittagslicht müssen auch noch sein.



Gegen 20 Uhr bin ich erholt genug, um nochmal rauszugehen, ich brauche noch ein paar Kleinigkeiten aus dem Supermarkt. Und etwas später möchte ich dann endlich zu meinen Fotos von der beleuchteten Brücke kommen. Um 20.50 Uhr bin ich an der Spitze des Wilhelminapier, aber leider ist es gerade einmal leicht dämmrig und es will einfach nicht dunkel werden.


Ich spaziere ein bisschen herum und gegen 21.10 Uhr gehen dann endlich ein paar Lichter an.

Ich harre noch bis 21.20 Uhr aus, dann reicht es mir, es weht ein eiskalter Wind und weil der Himmel so klar ist, wird es wohl nicht vor 22 Uhr dunkel sein, so lange will ich nicht mehr warten. Für die Nachtfotografie bin ich eindeutig zur falschen Jahreszeit hier, da kann ich mir vorstellen, in ein paar Jahren irgendwann zwischen November und Februar nochmal nach Rotterdam zu kommen.


Um 21.30 Uhr bin ich wieder in meinem warmen Hotelzimmer.
Wetter: morgens Wolken / Hochnebel, dann sonnig, kalter Wind, ca. 3 - 15°C
Und was hilft, um den Kopf wieder frei zu bekommen? Bei mir immer Sonne, Wind und Wellen und auch das kann Rotterdam bieten. In Sichtweite zum Fotomuseum ist die Metrostation „Rijnhaven“, mit der Linie D/E fahre ich zwei Stationen bis „Beurs“ und von hier mit der Linie B zur Endstation Hoek van Holland Strand – eine knappe Stunde nach Verlassen des Fotomuseums stehe ich am Nordseestrand.

Klar ist das kein Strand inmitten unberührter Natur, es gibt viele Cafés und Restaurants, Strandhäuschen in denen man seine Sachen verstauen kann und Ferienhäuser (Beach Villas von Landal). Und in Richtung Süden blickt man auf die Maasmündung und den Rotterdamer Hafen. Lange Strandspaziergänge sind trotzdem möglich und wer gerne nach großen Schiffen Ausschau hält, ist auch an der richtigen Stelle. Ich gehe erst ein Stück nach Norden, dann nach Süden bis zur Maasmündung. Leider weht ein sehr starker und kalter Wind und im Wasser scheinen irgendwelche Algen oder chemische Substanzen zu sein, der Schaum sieht ziemlich unnatürlich aus. Ich warte einige Zeit darauf, dass ein Schiff die Maas hinauf oder hinunter fährt, verliere dann aber doch die Geduld und gehe schließlich in eines der Cafés, dort windgeschützt in der Sonne kann ich sogar im T-shirt draußen sitzen und meinen Cappuccino trinken. Wenn man mehr Zeit hat, kann man hier noch einiges entdecken, im Ort Hoek van Holland stehen zwei Leuchttürme und ein architektonisch interessanter Wohnkomplex, es gibt zahlreiche Weltkriegsüberbleibsel samt Museum und auch ein Naturschutzgebiet in den Dünen mit Spazier- und Fahrradwegen.







Ich mache mich gegen 16.30 wieder auf den Weg zur Metrostation. Auf der Rückfahrt in die Stadt entscheide ich mich, an der Station Rijnhaven an der ich eingestiegen bin auch wieder auszusteigen und mich dort noch etwas umzuschauen. Das Stadtviertel Afrikaanderwijk, das an die Metrostation angrenzt ist bekannt für seine Murals, ein paar davon möchte ich mir noch anschauen. Dafür muss ich nicht weit gehen: die Metro fährt hier als Hochbahn und die Betonstützen sind bunt bemalt. An den Fassaden naher Mehrfamilienhäuser entdecke ich zwei weitere Wandbemalungen.




Nun ruft endgültig das Hotelzimmer und ich spaziere gemütlich, vorbei an Fotomuseum und Fenix dorthin, ein paar Fotos unterwegs im schönen Nachmittagslicht müssen auch noch sein.



Gegen 20 Uhr bin ich erholt genug, um nochmal rauszugehen, ich brauche noch ein paar Kleinigkeiten aus dem Supermarkt. Und etwas später möchte ich dann endlich zu meinen Fotos von der beleuchteten Brücke kommen. Um 20.50 Uhr bin ich an der Spitze des Wilhelminapier, aber leider ist es gerade einmal leicht dämmrig und es will einfach nicht dunkel werden.


Ich spaziere ein bisschen herum und gegen 21.10 Uhr gehen dann endlich ein paar Lichter an.

Ich harre noch bis 21.20 Uhr aus, dann reicht es mir, es weht ein eiskalter Wind und weil der Himmel so klar ist, wird es wohl nicht vor 22 Uhr dunkel sein, so lange will ich nicht mehr warten. Für die Nachtfotografie bin ich eindeutig zur falschen Jahreszeit hier, da kann ich mir vorstellen, in ein paar Jahren irgendwann zwischen November und Februar nochmal nach Rotterdam zu kommen.


Um 21.30 Uhr bin ich wieder in meinem warmen Hotelzimmer.
Wetter: morgens Wolken / Hochnebel, dann sonnig, kalter Wind, ca. 3 - 15°C
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: man sucht sich selbst die Koffer aus, deren Geschichte man anhören möchte. 
























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. Wurde Heiko von der Sonne geblendet und kniff die Augen zusammen, stand auf dem Display, dass er eine Kaffeepause einlegen soll
. Nach 1,5 Stunden erreichten wir ein großes Einkaufszentrum in Granada. Dort kehrten wir auf einen Imbiss beim Burger King ein, bevor wir zum Hotel fuhren.
. Wir waren jedenfalls nach dem Spaziergang platt und fielen nach dem Duschen gleich ins Bett.
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