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Reiseberichte / Re: Das andere Holland - Rotterdam April 2026
« Letzter Beitrag von Christina am 29. Juli 2026, 17:55:58 »3. Tag – Donnerstag, 23.04. - 2. Teil
Gegen Viertel nach 11 Uhr komme ich zur Grote Kerk mit ihrem unvollendeten Turm (EUR 4,00). Mit dem Bau der Kirche wurde wohl im 13. Jh. begonnen, das schöne Chorgestühl mit seinen kunstvollen Schnitzereien, die Szenen aus der Geschichte der Niederland zeigen, stammt aus dem 16. Jh.



Nach dem Rundgang durch die Kirche klettere ich auf den Turm. Er ist knapp 70 m hoch, bei dieser Höhe hatte man aufgehört weiter zu bauen, da sich der Turm bereits begann zu neigen. Fast 300 Stufen sind zu bewältigen, natürlich wieder auf einer schmalen und sehr engen Treppe. Die Aussicht ist herrlich, in der Ferne ist sogar die Skyline von Rotterdam zu erkennen, ich sehe oder ahne die Erasmusbrücke und das „De Rotterdam“.

Die Dordrechter Hebebrücke, eine Eisenbahnbrücke ist zu sehen

und natürlich die Gassen und Kanäle der Altstadt. Sehr erfreut bin ich, dass sowohl der Ausblick heute als auch der von der Laurentiuskirche gestern völlig frei ist von Gittern oder ähnlichem, da habe ich anderswo schon die ein oder andere Enttäuschung erlebt.




Nach der Kirchenbesichtigung setze ich meinen Stadtrundgang fort, er führt mich nun in den belebteren Teil der Altstadt mit Geschäften und Restaurants.



Zum Mittagessen wähle ich das Restaurant „Pancake District“, hier gibt es wie der Name schon sagt, Pfannkuchen in allen Varianten, ich wähle einen im Mediterranen Stil, dazu einen Smoothie (EUR 20,50).

Nach dem Essen geht es weiter durch die Stadt,



unterwegs kaufe ich noch zwei kleine Flaschen Wasser und besuche dann das Museum „Hof van NLD“ in einem ehemaligen Augustinerkloster, das der Geschichte der Stadt und der Niederlande gewidmet ist (EUR 20,00 als Kombiticket mit einem weiteren Museum in Dordrecht). Meine Erwartungen an das Museum werden leider nicht so ganz erfüllt, ich hatte auf die Darstellung der Geschichte der Niederlande in einem schönen / interessanten historischen Gebäude gehofft, aber es ist eher ein interaktives Museum für Jugendliche mit Schwerpunkt Bedeutung von Freiheit und Demokratie in den Niederlanden heute.
Gegen Viertel nach 11 Uhr komme ich zur Grote Kerk mit ihrem unvollendeten Turm (EUR 4,00). Mit dem Bau der Kirche wurde wohl im 13. Jh. begonnen, das schöne Chorgestühl mit seinen kunstvollen Schnitzereien, die Szenen aus der Geschichte der Niederland zeigen, stammt aus dem 16. Jh.



Nach dem Rundgang durch die Kirche klettere ich auf den Turm. Er ist knapp 70 m hoch, bei dieser Höhe hatte man aufgehört weiter zu bauen, da sich der Turm bereits begann zu neigen. Fast 300 Stufen sind zu bewältigen, natürlich wieder auf einer schmalen und sehr engen Treppe. Die Aussicht ist herrlich, in der Ferne ist sogar die Skyline von Rotterdam zu erkennen, ich sehe oder ahne die Erasmusbrücke und das „De Rotterdam“.

Die Dordrechter Hebebrücke, eine Eisenbahnbrücke ist zu sehen

und natürlich die Gassen und Kanäle der Altstadt. Sehr erfreut bin ich, dass sowohl der Ausblick heute als auch der von der Laurentiuskirche gestern völlig frei ist von Gittern oder ähnlichem, da habe ich anderswo schon die ein oder andere Enttäuschung erlebt.




Nach der Kirchenbesichtigung setze ich meinen Stadtrundgang fort, er führt mich nun in den belebteren Teil der Altstadt mit Geschäften und Restaurants.



Zum Mittagessen wähle ich das Restaurant „Pancake District“, hier gibt es wie der Name schon sagt, Pfannkuchen in allen Varianten, ich wähle einen im Mediterranen Stil, dazu einen Smoothie (EUR 20,50).

Nach dem Essen geht es weiter durch die Stadt,



unterwegs kaufe ich noch zwei kleine Flaschen Wasser und besuche dann das Museum „Hof van NLD“ in einem ehemaligen Augustinerkloster, das der Geschichte der Stadt und der Niederlande gewidmet ist (EUR 20,00 als Kombiticket mit einem weiteren Museum in Dordrecht). Meine Erwartungen an das Museum werden leider nicht so ganz erfüllt, ich hatte auf die Darstellung der Geschichte der Niederlande in einem schönen / interessanten historischen Gebäude gehofft, aber es ist eher ein interaktives Museum für Jugendliche mit Schwerpunkt Bedeutung von Freiheit und Demokratie in den Niederlanden heute.
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)
),aber die Whitney Pocket von der ich noch nie gehört habe toppt ja wirklich alles was du uns bis jetzt auf dieser Reise gezeigt hast! Warst du schon mal in den South Buttes (also das Gebiet neben der Wave)? Ich glaube da sieht es ähnlich aus, da wollte ich unbedingt mal hin, allerdings braucht man da ja ein Permit und einen Guide wohl auch da die Anfahrt nicht ohne ist. Ich werde die Fotos Josef zeigen, ich hoffe die politische Situation stabilisiert sich in USA und vielleicht verschwindet die Orange ja auch wieder, mich zieht es wirklich an diese Sehnsuchtsorte 
.
, wenn auch mit kühleren Temperaturen. So ohne Regenjacke und -schirm ist eine Reise doch viel schöner.







