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Reiseberichte / Re: Bei Nordseewetter an der Algarve - Jan/Feb 2026
« Letzter Beitrag von Christina am 17. Mai 2026, 16:26:08 »8. Tag, Donnerstag, 05.02. - 2. Teil
Wir finden noch eine Parklücke auf dem kostenlosen Parkplatz an der Stadtmauer und schlendern ins Zentrum.
Dort lacht uns gleich ein Café („Patisserie A Passagem“) an, es gibt himmlischen Schokokuchen für mich und eine Erdbeertorte für Peter, dazu jeweils einen Milchkaffee (EUR 10,40).

Von der Stadt selbst sind wir nicht so richtig begeistert, das scheint eine ziemliche Partystadt zu sein, in der Fußgängerzone reiht sich eine Kneipe an die andere, an den Wänden immer wieder Schilder mit dem Hinweis, dass sich die Besucher nachts doch bitte leise verhalten sollen, damit die hier wohnenden Leute ihre Nachtruhe kriegen, na hier muss ja im Sommer abends die Hölle los sein.
Natürlich gibt es auch zahlreiche Souvenirgeschäfte, die aber überwiegend eher (aus unserer Sicht) geschmacklose Sachen anbieten, in einem davon gibt es aber doch viel Schönes und ich kaufe mir ein Notizbuch (für eine der nächsten Reisen) und einen bunten Glasuntersetzer mit Fischmotiven, der als Wand- bzw. Regalschmuck in der Küche oder im Schlafzimmer dienen wird.

Wir schauen uns den großen Praça Infante Dom Henrique an,

die schon löchrige Hafenbefestigung

und einen renovierten Teil der Stadtmauer mit Stadttor durch das wir wieder in die Innenstadt kommen.

Es gäbe in Lagos durchaus einiges Geschichtliches zu erkunden, es ist eine alte Seefahrerstadt, Entdecker sind von hier aufgebrochen, im Meer vor der Stadt fanden zahlreiche Seeschlachten statt, Lagos war eine Zeitlang Sklavenumschlagplatz, aber auf Museen und Kirchen haben wir heute keine Lust, wir machen uns stattdessen noch auf die Suche nach Graffiti, für die die Stadt auch bekannt ist.
Nach und nach entdecken wir einige, auch an sonstigen schönen Häusern und Straßenzügen kommen wir noch vorbei.













Gegen 15 Uhr verlassen wir die Stadt, stoppen noch am Supermarkt (irgendwie brauchen wir jeden Tag irgendetwas) und sind um 16 Uhr in der Ferienwohnung.
Nachher möchten wir noch einen Strandspaziergang machen, zunächst trinke ich aber einen heißen Tee gegen meine Halsschmerzen. Dabei wird mir plötzlich schlecht, das vergeht nach einiger Zeit zum Glück wieder, aber auf einen Spaziergang habe ich nun keine Lust mehr. Peter ist das eh nicht so wichtig, daher bleiben wir den Rest des Nachmittags / Abends zu Hause.
Wetter: sonnig, teils wolkig, sehr windig, ca. 18°C
Wanderung: 10,25 km, 360 hm
Wir finden noch eine Parklücke auf dem kostenlosen Parkplatz an der Stadtmauer und schlendern ins Zentrum.
Dort lacht uns gleich ein Café („Patisserie A Passagem“) an, es gibt himmlischen Schokokuchen für mich und eine Erdbeertorte für Peter, dazu jeweils einen Milchkaffee (EUR 10,40).

Von der Stadt selbst sind wir nicht so richtig begeistert, das scheint eine ziemliche Partystadt zu sein, in der Fußgängerzone reiht sich eine Kneipe an die andere, an den Wänden immer wieder Schilder mit dem Hinweis, dass sich die Besucher nachts doch bitte leise verhalten sollen, damit die hier wohnenden Leute ihre Nachtruhe kriegen, na hier muss ja im Sommer abends die Hölle los sein.
Natürlich gibt es auch zahlreiche Souvenirgeschäfte, die aber überwiegend eher (aus unserer Sicht) geschmacklose Sachen anbieten, in einem davon gibt es aber doch viel Schönes und ich kaufe mir ein Notizbuch (für eine der nächsten Reisen) und einen bunten Glasuntersetzer mit Fischmotiven, der als Wand- bzw. Regalschmuck in der Küche oder im Schlafzimmer dienen wird.

Wir schauen uns den großen Praça Infante Dom Henrique an,

die schon löchrige Hafenbefestigung

und einen renovierten Teil der Stadtmauer mit Stadttor durch das wir wieder in die Innenstadt kommen.

Es gäbe in Lagos durchaus einiges Geschichtliches zu erkunden, es ist eine alte Seefahrerstadt, Entdecker sind von hier aufgebrochen, im Meer vor der Stadt fanden zahlreiche Seeschlachten statt, Lagos war eine Zeitlang Sklavenumschlagplatz, aber auf Museen und Kirchen haben wir heute keine Lust, wir machen uns stattdessen noch auf die Suche nach Graffiti, für die die Stadt auch bekannt ist.
Nach und nach entdecken wir einige, auch an sonstigen schönen Häusern und Straßenzügen kommen wir noch vorbei.













Gegen 15 Uhr verlassen wir die Stadt, stoppen noch am Supermarkt (irgendwie brauchen wir jeden Tag irgendetwas) und sind um 16 Uhr in der Ferienwohnung.
Nachher möchten wir noch einen Strandspaziergang machen, zunächst trinke ich aber einen heißen Tee gegen meine Halsschmerzen. Dabei wird mir plötzlich schlecht, das vergeht nach einiger Zeit zum Glück wieder, aber auf einen Spaziergang habe ich nun keine Lust mehr. Peter ist das eh nicht so wichtig, daher bleiben wir den Rest des Nachmittags / Abends zu Hause.
Wetter: sonnig, teils wolkig, sehr windig, ca. 18°C
Wanderung: 10,25 km, 360 hm
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Der Boardwalk in Armacao muss relativ neu sein oder er ist mir bisher nie aufgefallen, weil ich meist lieber am Strand lang laufe. Eine Mückensaison gibt es tatsächlich im Sommer; auf den Campingplätzen wir da öfter gesprayt, sonst merkt man wenig davon. Ganz im Osten der Algarve waren wir lange, lange nicht. Würde mal wieder Zeit den Eindrücken aus deinen Bildern nach. Auf der Ilha ist natürlich im Sommer die Hölle los, ich meine gelesen zu haben, dass dann auch eine Art "timed entry" nötig ist.
verkaufte. Wahrscheinlich wollte sie ihren Lohn aufbessern. Ein Shirt für 36 € sollte schon ein Markenprodukt und kein Ich-war-da-Souvenir sein. 















