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Reiseberichte / Re: Desert Sun - durch die Wüsten Kaliforniens und Nevadas im März 2026
« Letzter Beitrag von Paula am 12. August 2026, 15:30:05 »
Horst, das war eine tolle Tour, danke dass du uns wieder so viele neue Places gezeigt hast! Der Film am Ende ist die Krönung  8)
Ich würde ja am liebsten gleich losziehen, leider sind im Moment immer abwechselnd Josef oder ich krank, vermutlich werden wir nächstes Jahr in Deutschland und Umgebung bleiben, aber es kommen auch wieder bessere Zeiten, spätestens wenn ich in Rente gehe wird eine lange Reise fällig und bis dahin ist die Orange auch weg vom Fenster…
Ich wünsche dir noch viele tolle Reisen  :herz:
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Reiseberichte / Re: Desert Sun - durch die Wüsten Kaliforniens und Nevadas im März 2026
« Letzter Beitrag von Paula am 12. August 2026, 15:24:34 »
Das ist eine gute Idee, das haben wir bei der Wave ja auch gemacht

Dann würde ich eher jemand in Mesquite suchen, das liegt doch viel näher. Sonst gehen die Kosten durch die Decke.

Ja ich würde auf jeden Fall möglichst in der Nähe suchen.
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Reiseberichte / Re: Andalucia y más 2026
« Letzter Beitrag von Ilona am 12. August 2026, 15:24:05 »
Ich glaube wir haben unseren Andalusienurlaub damals schlecht vorbereitet, denn wir waren in Gibraltar oben auf dem Felsen, aber von Tunnels die man besichtigen kann oder Tropfsteinhöhlen höre ich zum ersten Mal  ???

Ich weiß jetzt nicht, wann damals bei euch war. Vielleicht waren die Tunnels noch nicht freigegeben und die Tropfsteinhöhle noch keine Attraktion.

Wir sind damals mit der Seilbahn hochgefahren und haben die schöne Aussicht bewundert und die frechen Affen, die andern Touristen das Essen und Sonnenbrillen geklaut haben, einer ist sogar in den Andenkenshop der Seilbahn gehüpft und hat sich dort eine Schachtel Süßigkeiten gemopst. Kann also gut sein dass der Affe auf dem Bild das Eis nicht von einem Menschen bekommen hat, sondern sich das selbst organisiert hat!

Das glaube ich weniger, denn die Kühltruhe war verschlossen, als wir daran vorbeigingen. Ich tippe auf einen Tourbusfahrer, der sich köstlich darüber amüsierte. Die locken die Affen unterwegs mit Keksen an.

So viel Kilometer mit Rückenschmerzen, nein das ist kein Spaß. Ich hatte auch solche Tage, habe dann aber Voltaren eingeworfen, dann ging es meist. Wir werden leider alle älter und da wird man meist nicht gesünder  :( ich hoffe es geht dir wieder besser.

Es ist nur bedingt besser, da es sich um eine Verengung vom Spinalkanal der LWS handelt. Man kann die Schmerzen nur durch Physio lindern und die Muskulatur aufbauen. Ansonsten Infiltrationen oder eine OP, die meistens nicht viel bringt. Schmerzmittel vermeide ich, so lange es einigermaßen auszuhalten ist.
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Reiseberichte / Re: Desert Sun - durch die Wüsten Kaliforniens und Nevadas im März 2026
« Letzter Beitrag von Ilona am 12. August 2026, 15:16:01 »
Das ist eine gute Idee, das haben wir bei der Wave ja auch gemacht

Dann würde ich eher jemand in Mesquite suchen, das liegt doch viel näher. Sonst gehen die Kosten durch die Decke.
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Reiseberichte / Re: Desert Sun - durch die Wüsten Kaliforniens und Nevadas im März 2026
« Letzter Beitrag von Paula am 12. August 2026, 15:13:06 »
Schade dass ich da niemals hinkommen werde (außer jemand seilt mich von einem Hubschrauber ab) denn diese Anfahrt würde ich mir niemals zutrauen. Diese Farb und Musterkombination ist otherwordly

Wenn man will kann man sicher z.B. in Vegas einen Anbieter finden, der eine (Privat-)Tour in das Gebiet anbietet.

Das ist eine gute Idee, das haben wir bei der Wave ja auch gemacht
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Reiseberichte / Re: Andalucia y más 2026
« Letzter Beitrag von Paula am 12. August 2026, 15:10:39 »
Hallo Ilona,
Ich glaube wir haben unseren Andalusienurlaub damals schlecht vorbereitet, denn wir waren in Gibraltar oben auf dem Felsen, aber von Tunnels die man besichtigen kann oder Tropfsteinhöhlen höre ich zum ersten Mal  ???
Wir sind damals mit der Seilbahn hochgefahren und haben die schöne Aussicht bewundert und die frechen Affen, die andern Touristen das Essen und Sonnenbrillen geklaut haben, einer ist sogar in den Andenkenshop der Seilbahn gehüpft und hat sich dort eine Schachtel Süßigkeiten gemopst. Kann also gut sein dass der Affe auf dem Bild das Eis nicht von einem Menschen bekommen hat, sondern sich das selbst organisiert hat!
So viel Kilometer mit Rückenschmerzen, nein das ist kein Spaß. Ich hatte auch solche Tage, habe dann aber Voltaren eingeworfen, dann ging es meist. Wir werden leider alle älter und da wird man meist nicht gesünder  :( ich hoffe es geht dir wieder besser.
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Reiseberichte / Re: Andalucia y más 2026
« Letzter Beitrag von Ilona am 12. August 2026, 13:49:30 »
Unser nächstes Ziel waren die Great Siege Tunnels am Upper Rock. Das Tunnellabyrinth ist das eindrucksvollste von Menschen erdachte Verteidigungssystem.

In den schmalen Röhren stauten sich die britischen Reisegruppen und lauschten gespannt ihren an Dramatik nicht zu überbietenden Führern. Wir gingen bis zur hinteren Verteidigungsöffnung weiter. Diesen weiten Weg mit Gefälle gingen die betagten Ladies und Gentlemen nicht.



Von den Tunnels war es ein weiter Weg zur Chinesischen Mauer Charles V Wall, einer schier unendlich langen, schmalen und steilen Treppe. 

 


 
Die schmale Treppe teilt man sich mit den Affen und Schilder warnen davor, dass die aggressiv sein können.

Der Affe spürte wahrscheinlich meine Angst und ging neben mir auf der Mauer. Manchmal sprang er vor mir auf die Treppe und fauchte. Ganz ehrlich, zum Knuddeln war der nicht.

 

Ich redete immer wieder beruhigend (also um mich zu beruhigen :totlach:) auf ihn ein. Bestechungsbananen hatten wir keine im Rucksack, denn die Affen soll man nicht füttern. Der alte Knabe hatte eine große, offene Geschwulst am Bobbes und als er mich wieder anfauchte sah ich, dass er keine Zähne mehr hatte. Da tat er mir richtig leid. 

Der Hindernislauf auf der langen Treppe war aber noch nicht vorüber. Die Affen schliefen auf der Treppe oder lausten sich. Platz machten die jedenfalls nicht. Ein übermütiges Baby turnte am Geländer herum.



Außer Puste und endlich oben angekommen, erwartete uns ein besonders gechillter Affe.



Hier befindet sich auch die Wasser- und Futterstelle und deshalb halten sich die meisten Affen dort auf.

So lange die Seilbahn außer Betrieb ist (sie wird komplett erneuert), machen die Touranbieter das Geschäft ihres Lebens. Da die Kleinbusse in den engen Einbahnstraßen die meiste Zeit im Stau stehen und nicht alles angefahren werden kann, hatten wir uns schon im Vorfeld dagegen entschieden.



Vor dem Skywalk war viel los. Der Glasbalkon bietet in alle Richtungen Ausblicke.



Zudem gefiel uns bei diesen Touren nicht, dass die Berberaffen durch Futter angelockt werden und sich regelrecht auf die Kleinbusse stürzen. Sie springen zur Belustigung der Touristen teilweise ins Wageninnere. No way!



Von nun an führt die Strecke abwärts und unser nächstes Ziel war die St. Michael’s Cave.



Die natürliche Tropfsteinhöhle ist in 300 m Höhe. In der Mitte befindet sich ein Konzertsaal



und die beeindruckenden Tropfsteine werden alle 7 Minuten in einer kurzen Licht- und Tonshow illuminiert.







Nach dem Erzengel Michael (rechts im Bild) ist die Höhle benannt.



In dem angrenzenden Pub stärkten wir uns kurz mit zwei Empanadas.

Im Souvenirshop davor gibt es Eiscreme zu kaufen. Keine Ahnung, welcher Hornochse wer dem Affen ein Eis spendiert hat. Da kann man nur den Kopf schütteln.



Ein kurzer Abstecher führte uns zur schwankenden Windsor Hängebrücke.



Von der Seilbahn stehen nur noch die Stützen. Bis Ende 2027 soll die neue Bahn fertiggestellt sein.



Am Apes Den war nur die eine Mutter mit ihrem Baby.



Devil’s Gap Battery ist die letzte Sehenswürdigkeit in Richtung Tal.



Gut, dass uns keine Schlangen begegnet sind und schnell waren wir ohnehin nicht unterwegs.



Zurück in der Stadt, steuerten wir das erste Restaurant auf dem Weg an. Das indische Restaurant Neha war ein absoluter Glücksgriff.

Kurz nachdem wir die Grenze passierten, wurde der Durchgang gesperrt, weil sich eine Maschine der British Airways auf den Rückflug machte.



Zurück im Parkhaus wurden 22,05 € für 7 Stunden und 17 Minuten fällig.

Mit den ganzen Schlenkern und den Strecken innerhalb der Tunnels, kamen 16,6 km zu Fuß zusammen. Von den unzähligen Treppenstufen abgesehen, ging es teilweise ganz schön bergauf. Das Ganze mit meinem Ischias. Ihr könnt euch vorstellen, wie platt ich an dem Abend war.

Aufgrund des späten Mittagessens hatten wir abends keinen Hunger und setzten auch keinen Fuß mehr vor die Hoteltür. Das war ein toller, aber auch anstrengender und für mich leider schmerzhafter Tag, den wir keinesfalls missen möchten.

Übernachtung: AC Hotel by Marriott, Algeciras - 214,50 € für zwei Nächte inkl. Frühstück

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Reiseberichte / Re: Andalucia y más 2026
« Letzter Beitrag von Ilona am 12. August 2026, 13:28:52 »
19.04.26 –Algeciras <=> Gibraltar

Highlight: The Rock

Ausschlafen war auch an dem Tag nicht geplant, denn der frühe Vogel fängt den Wurm oder so. Das Frühstück war ok, jedoch für ein Marriott-Hotel nicht überragend.

Nach 20 km und 30 Minuten Fahrt erreichten wir das Telpark Parkhaus in La Línea de la Concepción in der Nähe der Grenze zu Gibraltar. Dort stellten wir den Ebro unter und machten uns auf den kurzen Fußweg (ca. 500 m – 6 Minuten) zum Grenzübergang.



Die Einreise war unkompliziert. Die Beamten schauten nur kurz auf den Pass bzw. Ausweis und schon waren wir im britischen Überseegebiet an der Südspitze der Iberischen Halbinsel, das geographisch eine Enklave innerhalb Spaniens ist.



Neben diesem Schild war ein kurzer Hinweis, dass die Seilbahn außer Betrieb ist.



Na toll, denn bereits beim Überqueren der Runway



lahmte ich ganz gewaltig. Mein Ischias feuerte blitzartige Schmerzen ins linke Bein. Mir war aber beim Blick auf The Rock



noch nicht bewusst, dass wir den zu Fuß erklimmen würden.



Die Stadt war so früh am Morgen noch ausgestorben, das änderte sich im Laufe des Tages jedoch.



Mein Rücken jaulte trotz Schmerzmittel, als er den Anfang der unzähligen Treppen zum Moorish Castle sah.



Immer wieder blieb ich stehen und machte Dehnübungen, die mir mein Physio mit auf den Weg gegeben hatte. Meine Güte war der Aufstieg schmerzhaft. Schließlich hatte ich mich die Tage zuvor keinesfalls schonen können. Doch mein Wille war stärker als die Schmerzen :evil:.

Beim Moorish Castle (das wegen Renovierungsarbeiten geschlossen war) befindet sich der Ticketschalter für das Naturschutzgebiet und £ 25 pro Person wurden fällig. Der Preis beinhaltet alle Sehenswürdigkeiten und die erste folgte gleich.

Vor dem Eingang saßen die ersten Berberaffen.



Die Tunnelanlage und Geschützstellungen aus dem Zweiten Weltkrieg wurden zu einem riesigen Museum umfunktioniert und müssen mit Helm betreten werden.



The Rock ist eine mächtige Klippe. Er besteht überwiegend aus Kalkstein, zeigt aber auch Einlagerungen aus Karbonat. Diese Voraussetzungen waren ideal für den Tunnelbau und dieser begann vor über 200 Jahren durch die britische Armee.

Im Laufe der Zeit sind etwa 55 Kilometer Tunnel entstanden und der Fels ist durchlöchert. Wenn man bedenkt, dass nur 6,7 km² Fläche dafür existiert, muss das entstandene Tunnelsystem sehr verzweigt und in unterschiedlichen Höhen angelegt worden sein. Zum Vergleich dazu ist das Straßennetz von Gibraltar nur etwa halb so lang wie das Tunnelsystem.

Die Geschichte der Tunnel beginnt Ende des 18.Jahrhunderts und noch bis 1968 entstanden ständig neue Gänge. Viele Bereiche sind bis heute gesperrt, aber Besuchern ist es möglich, zwei sehr unterschiedliche zu besichtigen: Zum einen diese World War II Tunnels und dann noch die Great Siege Tunnels.
 
Zwischendurch gibt es große Belüftungsöffnungen im Felsen, die eine gute Sicht auf die Runway bieten. In den Morgenstunden sorgte EasyJet für einen regen Flugverkehr.



Hier sieht man den kleinen Airport und den North Front Friedhof mit über 750 Kriegsgräbern aus beiden Weltkriegen.



...

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Reiseberichte / Re: Desert Sun - durch die Wüsten Kaliforniens und Nevadas im März 2026
« Letzter Beitrag von Ilona am 12. August 2026, 13:13:54 »
Hallo Horst,

das war ein krönender Abschluss im VoF.

:danke: für den tollen Reisebericht mit vielen bunten Steinen. Er macht so richtig Lust auf den Wilden Westen.

Der Trailer ist allerdings das Sahnehäubchen. Dein Video ist wieder einmal perfekt geschnitten :beifall:.
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Reiseberichte / Re: Desert Sun - durch die Wüsten Kaliforniens und Nevadas im März 2026
« Letzter Beitrag von Horst am 12. August 2026, 12:55:21 »
15.Tag - 2.4.2026 Donnerstag: Trails End






In Anbetracht eines Abendfluges über Amsterdam nach Nürnberg und dem Wissen, dass ich im Flugzeug nicht werde schlafen können, habe ich an diesem Morgen mal lange geschlafen und schaffe gerade noch das inkludierte Frühstück im Motel (aka „Plastik-Papp-Origie“).
Dann packe ich meine Sieben Sachen in den Wrangler und fahre letztmalig von Osten ins Valley of Fire.






Kurz hinter dem Parkeingang halte ich auf dem Parkplatz und überquere die Parkstraße nach Süden.





Eigentlich möchte ich nur ein paar Ton- und Filmaufnahmen hier machen aber was man vor lauter Park oft übersieht – die Gegend direkt vor dem Park Richtung Süden ist richtig toll.






Hier gibt es so viel zu entdecken, dass ich fast meine Filmaufnahmen vergesse.





Alles völlig durchlöchert und zerfressen ...





... mit den aberwitzigsten Strukturen und Formen.








































Danach gönne ich mir auf der Nordseite kurz nach dem Parkeingang noch den Loop am Elephant Arch.






Wobei ich nach wenigen hundert Meter schon vom Trail abschweife und mich plötzlich in einer recht wilden Kletterei wiederfinde. Manchmal frage ich mich schon was bei mir im Kopf so vorgeht. Am letzten Tag wird mal wieder alle Vorsicht und Vernunft außer Acht gelassen. Die Hose die ich heute frisch für den Flug angezogen habe hat schon einen ersten kleinen Cut, so sauber wie heute Morgen … das ist auch Geschichte und dann pappen sich da noch ganz fiese stachelige Kletten dran, die ich nur mit dem Messer abbekomme und die schöne grüne Flecken hinterlassen. Zudem stehe ich mal wieder vor einem Abgrund und muss danach suchen, wie ich von dem Hügel den ich erklommen habe unfallfrei wieder runterkomme. Das wär‘s noch, ein Bänderriß am letzten Urlaubstag muss nicht sein. Ein kaputter Foto reicht.






Schließlich schaffe ich es unfallfrei hinab, gehe noch für ein Foto unterhalb des Elephant Rock ...







... und ignoriere mit leicht schlechtem Gewissen ein Verbotsschild und spaziere noch die wenigen Meter den ausgetretenen Pfad zur Rückseite des Elephant Rock (was man heutzutage anders als die Jahrzehnte davor komischerweise nicht mehr darf – wahrscheinlich wieder Asiaten beim Selfie abgestürzt) und fahre dann auf der Westseite des Valley of Fire aus dem Park.





Vor der Interstate gibt es an der Tanke noch einen letzten Kaffee und dieses Foto.
Allseits bekannt aber trotzdem immer wieder speziell und in keinem Land in dem ich jemals war konnte ich ähnliches wahrnehmen.
Die letzten Meilen führen auf der Interstate zurück nach Las Vegas, bei Taco Bell gönne ich mir noch ein verspätetes Mittagessen.
Am fortgeschrittenen Nachmittag geht es zurück zu Alamo und an den Harry Reid International Airport.
Der Heimflug mit KLM klappt wieder bestens. Zurück hatte ich die Umstiegsvariante (statt mit 5 Stunden) diesmal mit nur einer Stunde Umstiegszeit gebucht – da als Alternative ja immer noch die spätere Variante nach Nürnberg möglich wäre wenn mein Flug Verspätung haben sollte. Die 1 Stunde reicht aber.




Das wars.


Fazit:

Die Wüsten Kaliforniens und Nevadas finde ich großartig!
Obwohl ich ja schon einige Male in der Region unterwegs war hat es mir trotz der Hitze diesmal besonders gut gefallen.
Vielleicht weil man manches bewusster und intensiver aufnimmt als früher.
Vielleicht weil ich sehr große Lust auf Wüste und Einsamkeit hatte und ...
... vielleicht auch, weil man die Schönheit der Wüste oft völlig unterschätzt.

Als Tourist bekommt man von diesem Troll im Weißen Haus auf einer Reise zum Glück außer den Tankpreisen nichts mit, außer man schaltet abends auf dem Zimmer mal den Fernseher ein.
Um Städte habe ich einen Bogen gemacht, so konnte ich mich wirklich auf die Natur konzentrieren und die kann man nur wärmstens (auch bei niedrigeren Temperaturen) empfehlen.
Mal abgesehen von den großen Parks (Valley of Fire, Death Valley und ev. noch Snow Canyon) bin ich auf sehr wenige Menschen gestoßen und war oft völlig alleine. Da letzteres in meinem Job ganz anders ist, weiß ich das für so eine "Auszeit" besonders zu schätzen.


Top 3-Highlights sind für mich das Death Valley, der Mono Lake und überraschend die Whitney Pocket.




Danke fürs Mitlesen.


Noch eine kleine Besonderheit zum Schluß.
Statt ein paar netten Highlight-Fotos hier mal eine Art Querbeet-Video zum Bericht mit musikalischer Untermalung. :)


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