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Reiseberichte / Re: Das andere Holland - Rotterdam April 2026
« Letzter Beitrag von Christina am 05. August 2026, 18:37:06 »6. Tag – Sonntag, 26.04. - 3. Teil
Eine Kaffeepause hatte ich heute noch nicht, das möchte ich nun nachholen. Da bietet sich das Museumscafé des Het Nieuwe Instituut an, das neben dem Chabot Museum ist, noch eine gute halbe Stunde geöffnet (es ist 16.30 Uhr) und eine wunderbar in der Sonne liegende Terrasse mit Blick auf das Depotmuseum hat. Bei hausgemachter Limonade und einem Brownie (EUR 9,00) entspanne ich ein Weilchen.


Bis zur Schließung um 17 Uhr bleibt dann noch Zeit für einen Besuch der Toilette, erwähnenswert wegen der bunten Farben und des Museumshops, der unzählige Bücher, auch auf Englisch zum Thema Design und Architektur bietet.


Das Wetter ist so schön sonnig und warm, das lädt zu einem abschließenden Spaziergang ein. Ich gehe in die Innenstadt, wo ich mir die „Lijnbaan“ anschaue. Zur Bauzeit in den 1950iger Jahren war das die erste (oder eine der ersten) Fußgängerzone Europas, gesäumt von zweistockigen Gebäuden in Modularbauweise, mit Geschäften im Erdgeschoss und Büros und Lagerräumen im ersten Stock. Dahinter wurden 10 große Wohnblocks gebaut. Das ganze Ensemble ist ein nationales Monument seit 2010.



Ich wäre gerne noch ein bisschen länger durch die Innenstadt geschlendert und hätte vielleicht in den ein oder anderen Laden geschaut, aber es ist mir viel zu voll, nicht nur viele Fußgänger hat es, sondern auch Autos ohne Ende, gefühlt zieht sich durch die gesamte Innenstadt ein einziger Stau. Vermutlich liegt das am morgigen Feiertag, dem Königstag oder vielleicht ist es Sonntagnachmittags immer so, ich jedenfalls mache mich auf den Weg zum Hotel.
Dabei komme ich noch am Karel Doorman Gebäude vorbei, gebaut 1951, renoviert und dabei mit der heutigen Fassade versehen 2012, wirkt es auf mich ein bisschen wie eine Plastikbox. Das „Plastik“ ist aber Glas mit Streifendesign und soll als Windschutz für die Balkone / Loggias dahinter dienen.

Auch interessant die Skulptur Two Turning Vertical Rectangles (1969) von George Rickey.

Kurz vor der Erasmusbrücke fallen mir noch diese drei unterschiedlichen Fassaden ins Auge.

Dann folgt noch ein Einkauf im Supermarkt um die Ecke vom Hotel und gegen 18 Uhr bin ich im Zimmer.
Wetter: sonnig, ca. 7 - 17°C
Eine Kaffeepause hatte ich heute noch nicht, das möchte ich nun nachholen. Da bietet sich das Museumscafé des Het Nieuwe Instituut an, das neben dem Chabot Museum ist, noch eine gute halbe Stunde geöffnet (es ist 16.30 Uhr) und eine wunderbar in der Sonne liegende Terrasse mit Blick auf das Depotmuseum hat. Bei hausgemachter Limonade und einem Brownie (EUR 9,00) entspanne ich ein Weilchen.


Bis zur Schließung um 17 Uhr bleibt dann noch Zeit für einen Besuch der Toilette, erwähnenswert wegen der bunten Farben und des Museumshops, der unzählige Bücher, auch auf Englisch zum Thema Design und Architektur bietet.


Das Wetter ist so schön sonnig und warm, das lädt zu einem abschließenden Spaziergang ein. Ich gehe in die Innenstadt, wo ich mir die „Lijnbaan“ anschaue. Zur Bauzeit in den 1950iger Jahren war das die erste (oder eine der ersten) Fußgängerzone Europas, gesäumt von zweistockigen Gebäuden in Modularbauweise, mit Geschäften im Erdgeschoss und Büros und Lagerräumen im ersten Stock. Dahinter wurden 10 große Wohnblocks gebaut. Das ganze Ensemble ist ein nationales Monument seit 2010.



Ich wäre gerne noch ein bisschen länger durch die Innenstadt geschlendert und hätte vielleicht in den ein oder anderen Laden geschaut, aber es ist mir viel zu voll, nicht nur viele Fußgänger hat es, sondern auch Autos ohne Ende, gefühlt zieht sich durch die gesamte Innenstadt ein einziger Stau. Vermutlich liegt das am morgigen Feiertag, dem Königstag oder vielleicht ist es Sonntagnachmittags immer so, ich jedenfalls mache mich auf den Weg zum Hotel.
Dabei komme ich noch am Karel Doorman Gebäude vorbei, gebaut 1951, renoviert und dabei mit der heutigen Fassade versehen 2012, wirkt es auf mich ein bisschen wie eine Plastikbox. Das „Plastik“ ist aber Glas mit Streifendesign und soll als Windschutz für die Balkone / Loggias dahinter dienen.

Auch interessant die Skulptur Two Turning Vertical Rectangles (1969) von George Rickey.

Kurz vor der Erasmusbrücke fallen mir noch diese drei unterschiedlichen Fassaden ins Auge.

Dann folgt noch ein Einkauf im Supermarkt um die Ecke vom Hotel und gegen 18 Uhr bin ich im Zimmer.
Wetter: sonnig, ca. 7 - 17°C
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nehmen an der Führung teil. Der Guide ist älterer Holländer.







































nochmals El Torcal - wie schön
? Wenigstens gab es noch ein paar Scheiben Toast. Der Rest vom Büffet war überschaubar und zwei von vier Kaffeeautomaten defekt. Den Hotelmanager hätte ich schon längst gefeuert.

auch.


Nö, wir hatten genug kühle Sommertage - endlich können wir bis spät abnends im T-Shirt draußen sietzen.
Obwohl es schon etwas weniger schwül sein dürfte.

. Zudem der Geruch in den kleineren Kammern (vor allem mancher Menschen).
. Ja, die filigranen Arbeiten sind richtig toll.