Herzlichen Dank, Ilona.
Der edle Spender hat sich wohl noch nicht zu erkennen gegeben?
Bei der Ankunft im Hotel war ich zu dösig nachzufragen

Danach hat es sich nicht mehr ergeben. Nun sind grad die neuen Frühbucher Specials für den Winter 2026/27 von Canusa ins Postfach geflattert. Da gibts ua. auch Resortgutscheine, daher tippe ich ist unserer so etwas gewesen.
Ein paar FaktenDas Skigebiet Whistler Blackcomb wurde 1966 gegründet, sie feiern also diesen Winter ihren 60. Geburtstag. Es entwickelte sich zum größten Skiresort Nordamerikas.
Whistler Village liegt auf 675 m Höhe, Lifte bringen euch bis auf 2284 m. Der höchste Berg hier ist der Blackcomb Mountain mit 2240 m.
Drei Gletscher und sechszehn so genannte alpine "Bowls" bilden das Terrain für den Wintersport. Es gibt 36 Lifte und über 200 markierte Pisten sowie drei Snow Parks für die Trickkünstler.

Whistler Blackcomb ist eher ein Gebiet für Fortgeschrittene, nur 20% der Pisten sind als leicht eingestuft. Die Markierungen hier wie auch in den USA: grün= leicht, blau= fortgeschritten, schwarz=schwer, schwarz mit zwei Rauten= nur für Experten.
Wie ihr anhand des Plans sehen könnt, verteilt sich das Skigebiet auf zwei Berge, getrennt durch eine Schlucht.
Größeres Skirama und die
Wanderkarte im SommerBerühmt ist ja der eher trockene Pulverschnee hier, der Champagne Powder. Leider scheint das nachzulassen. Es hat wohl vorher reichlich Schnee gegeben, allerdings war es jetzt im Januar ungewöhnlich warm. Jeder Einheimische, mit dem wir ins Gespräch kommen und erfährt, dass wir aus Deutschland kommen, entschuldigt sich für den schlechten und eisigen Schnee. Die sind noch nie in den Alpen gefahren!

Ja, es gab ein paar glatte Stellen, doch in jedem Skigebiet, das wir so kennen, wären das hier top Bedingungen.
Wer auf den Berg will, braucht einen Liftpass und das kann in eine kleine Wissenschaft für sich ausarten. Ja, an der Tageskasse gibt es Ein- und Mehrtageskarten. Der Preis haut einen jedoch aus den Skischuhen: rund 204 Euro für die Tageskarte.

Das toppt selbst Orte wie Zermatt. Besser besorgt man sich im Voraus einen der Pässe, am günstigsten mit Frühbucherrabatt (bis etwa 30.09.). Man bucht eine Anzahl von Tagen, die man dann beliebig in der ganzen Saison abfahren kann. Für einzelne Daten bei Feiertagen, insbesondere Weihnachten, muss man ggfs. einen Zuschlag bezahlen. Kurios für uns, die Höchstzahl an buchbaren Tagen ist 10. Wir brauchten also noch einen zweiten Pass. Kosten für 12 Tage so rund 698 Euro pP. Je nachdem kann sich ab 12 bis 14 Skitagen schon der unlimitierte Saisonpass lohnen. Die entsprechenden Keycards wurden uns Ende Oktober kostenfrei zugeschickt.
Jetzt wollen wir aber
Skifoan, foan, foan ….