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Reiseberichte / Nordspanien Juli 2026
« Letzter Beitrag von Paula am 15. Oktober 2026, 16:48:30 »
Endlich habe ich Zeit gefunden mit dem versprochenen Reisebericht zu unserem Spanienurlaub 2026 zu beginnen!

Die Reise stand unter keinem guten Stern. Das Ziel Nordspanien stand schon länger fest und sobald mein Urlaub in der Arbeit genehmigt war haben wir im Januar die Flüge nach Bilbao gebucht. Kurz danach begann der Krieg der USA gegen den Iran. Ich finde es ja witzig dass die USA keinen Verteidigungsminister mehr haben sondern einen Kriegsminister und seither Kriege (wie in Russland) nicht mehr Krieg heißen sondern „Spezialoperation“. Jedenfalls hatte ich bald die Befürchtung dass unser Urlaub wegen Benzin- oder Kerosinmangels ins Wasser fallen könnte.

Zusätzlich haben sowohl Josef als auch ich mit gesundheitlichen Beschwerden zu kämpfen, ich hatte daher ehrlich gesagt nicht soviel Lust und Begeisterung wie sonst mit der Urlaubsplanung und habe das nicht so ausführlich gemacht wie sonst üblich.

Eigentlich waren wir erst eine Woche vor dem Urlaub sicher dass wir fliegen können. So könnt ihr jetzt also wirklich drei Wochen mit uns Halbinvaliden durch Nordspanien fahren, es war trotz allem letztlich ein sehr schöner Urlaub und wir haben was zu berichten  8)

 
Samstag 4.Juli 2026

Um halb 5 rappelte unser Wecker. Da der Flug schon um 9 Uhr ging und man ja mindestens 2 Srunden vorher am Flughafen sein muss hatten wir für halb 6 ein Taxi bestellt. Da das S-Bahn Fahren in München immer abenteuerlicher wird wegen Streckensperrungen zwecks Renovierungen und es immer öfter zu Zugausfällen kommt ist die öffentliche Anfahrt zum Flughafen für uns keine Alternative mehr und wir gönnten uns die 100 € Taxifahrt.

Diesmal war in München am Flughafen gar nichts los, wir waren in kürzester Zeit durch die Sicherheitskontrolle bei der man seit neuestem auch wieder Wasserflaschen mitnehmen darf und hatten nun ausgiebig Zeit für ein Frühstück. Zum Glück hatte ich das restliche Brot zuhause zu Käsesandwiches verarbeitet, am Flughafen wollen sie selbst für das einfachste Frühstück 19€, das ist in meinen Augen einfach unverschämt  >:( wir haben also nur Kaffee bestellt und unsere mitgebrachten Brote gefrühstückt. Die Statue von Helmut Fischer am Flughafen war mir neu, es gibt eine an der Münchner Freiheit in dem Eiscafé wo er immer gern saß, vielleicht ist er ja auch gern geflogen?



Der Abflug war am Gate K ziemlich weit draußen, eine UBahn fährt vom Terminal dorthin. Der Wartebereich war ganz modern mit bequemen Liegesesseln. Man merkt dass wir nicht mehr viel fliegen, es hat sich einiges geändert am Münchner Flughafen. Früher gab es an den Flugsteigen wo Lufthansa abfliegt im Wartebereich immer kostenlos Kaffee am Automaten und Tageszeitungen, solche Annehmlichkeiten sind leider verschwunden. Nonstop Flüge nach Bilbao gab es aber nur von Lufthansa, ich hätte sonst woanders gebucht, bei Lufthansa habe ich immer Angst dass sie mal wieder streiken.

Der Flug war pünktlich, unterwegs gab es nur Wasser und ein Schokoladentäfelchen aber bei gut 2 Stunden Flugzeit ist das ja völlig ausreichend. Die Koffer waren schnell am Band, Josef war verdächtlich lange auf der Toilette verschwunden und hat mir dann gestanden dass er starke Prostatabeschwerden hat, aber von meinem Vorschlag den Mietwagen zu holen und dann gleich ins Hotel zu fahren und den für heute geplanten Programmpunkt zu streichen wollte er nichts wissen.

Den Mietwagen hatten wir bei Hertz über den ADAC gebucht, da war er erstaunlicherweise 200 € billiger als bei allen anderen Anbietern. Am Schalter bekamen wir einen Skoda Kodiak zugewiesen, eine Klasse größer als die gebuchte Polo-Klasse. Wir hätten lieber einen kleineren Wagen genommen, aber der größere Kofferraum war natürlich angenehm. Leider hat sich beim Fahren rausgestellt dass der Wagen sehr schlecht motorisiert war, bergauf Fahren war mühsam und Geschwindigkeitsübertretungen auf der Autobahn wären wahrscheinlich gar nicht möglich gewesen. Ich weiß nicht was sich Skoda dabei gedacht hat, so einen Wagen würde doch kein Privatkunde kaufen?




Erstes geplantes Urlaubsziel war Gaztelugatxe, das ich in einigen eurer Reiseberichte gesehen hatte. Mitlerweile braucht man für den Besuch ein Permit. Es ist kostenlos aber man muss es online beantragen. Das Ausfüllen des Antrags war ein ziemlicher Kampf, ist mir erst nach mehrfachen Anläufen gelungen, irgendwie war das Reisen früher schöner als man einfach irgendwo hinfahren konnte. Wir hatten ein Ticket für 13:10 Uhr und waren um halb eins am Parkplatz angekommen. Entgegen meiner Befürchtungen war es kein Problem noch einen Parkplatz zu bekommen, auf der Webseite von Gaztelugatxe wird davor gewarnt dass man am Wochenende eventuell keinen Platz bekommt und mit öffentlichen Verkehrsmitteln hinfahren soll. Der kostenpflichtige Parkplatz (3,5€)  ist aber riesig und vermutlich bleibt da keiner länger nach dem Besuch.

Es war sehr heiß, sicher mindestens 30 Grad und wir haben uns erst mal eine eiskalte Cola an einer Imbisbude gekauft und die Toiletten aufgesucht. Am Eingang zum Weg nach Gaztelugatxe ist eine Kontrollstation wo man den Barcode auf der Reservierung scannen muss, man darf 10 Minuten vor der reservierten Uhrzeit rein und das nehmen die ganz genau: um 12:58 Uhr wurden wir nicht reingelassen, um 13 Uhr ging es dann. Zunächst geht es steil nach unten, da braucht man fitte Knie, der Weg runter ist auch meist im Schatten und dann hat man auch schon einen Blick aufs Ziel





die Steinbögen waren mir neu, wahrscheinlich hat die jemand von euch auch fotografiert und ich habe es nur vergessen.



danach beginnt der schweißtreibende Aufstieg: der Weg geht über 241 Stufen hoch, bei der Hitze wirklich anstrengend. Ich war aber technisch auf die Hitze vorbereitet: ich hatte mir für den Urlaub einen aufladbaren Ventilator gekauft den man sich um den Hals hängen kann und Luft ins Gesicht bläst - sehr angenehm. Außerdem habe ich mir ein spezielles Kühlhandtuch gekauft das man nass macht, auswringt und einmal aufschüttelt, wenn man sich das umlegt kühlt es sofort (selbst wenn das Wasser mit dem man es nass gemacht hat lauwarm ist), beide Teile kamen zum Einsatz und haben mir im Urlaub gute Dienste geleistet  8)



zwischendurch kann man immer mal wieder stehen bleiben und das interessante Gestein bewundern







oben angekommen war natürlich viel los, Menschen überall, schwierig ein Foto ohne sie zu machen



die Kirche war leider geschlossen



wir saßen oben im Schatten mit Blick aufs Meer, es ging eine leichte Brise, sehr angenehm



zahlreiche Eidechsen die die Sonne bevorzugen



der Rückweg war leider sehr anstrengend, zunächst geht es über die Stufen nach unten,



aber das letzte Stück nach der Brücke geht genauso steil rauf wie vorher runter, ich war völlig k.o. als wir am Parkplatz zurück waren. Wir waren gegen 15 Uhr zurück. Dort gibt es ein Selbstbedienungsrestaurant wo wir uns Tortilla und kaltes Wasser besorgt haben, wir haben gerade noch einen schattigen Platz im Außenbereich gefunden.

Auf dem Weg zu unserer Unterkunft haben wir in einem Supermarkt Halt gemacht und die übliche Grundausstattung an Getränken, Obst und Knabberzeug gekauft, das Angebot war landestypisch   ;D



weiter gings zu unserer ersten Unterkunft in Mutriku, die Pension Mendi Azpi Rooms liegt am Ortsrand. Einchecken war im Voraus online zu erledigen, wir bekamen einen Code für die Außentür, innen gab es eine nicht besetzte Rezeption wo ein Umschlag mit unserem Türschlüssel lag, Personal haben wir in den beiden Tagen nicht gesehen (das Zimmer wurde aber gemacht).



das Haus liegt am Hang, unser Zimmer war im Erdgeschoss, über die drei Stufen kommt man zur Terrasse (ausgestattet mit Tisch und Stühlen, habe ich wohl vergessen zu fotografieren). Klimaanlage gab es keine, es war warm im Zimmer aber nicht übermäßig, nachts haben wir die Tür aufgelassen, dann war die Temperatur okay.





Wir haben uns eine Stunde aufs Bett gelegt, dann waren wir wieder fit fürs Abendessen.
Der Ort Mutriku liegt steil am Hang und unser Hotel lag oben, wir sind nun also immer nur bergab gegangen zunächst zur Ortsmitte wo laut Google Maps einige Lokale waren.



zum Teil gibt es sogar Aufzüge, den haben wir später beim Nachhausegehen auch benutzt.





am zentralen Platz war heute ein Konzert und alle Restaurants ausgebucht  :(

da blieb nur noch der Hafen, da haben wir dann glücklicherweise in einem Lokal einen Tisch bekommen aber nur weil es für die Spanier zu früh war, die Reservierung an unserem Tisch war für 21:15 Uhr! Wir haben versprochen dass wir bis dahin längst wieder weg sind...ansonsten hätte es nur noch einen Imbis gegeben wo mein sein Essen hätte mitnehmen müssen.

Auf der nur spanischen Speisekarte (wir waren die einzigen Nicht-Spanier hier) standen lauter Sachen die Google translate nicht überstzen konnte, ich habe dann die angeblich örtliche Spezialität bestellt



das sah zwar gut aus, aber das Fleisch war eine Art gebratener Bauchspeck, das konnte man echt nicht essen, zum Glück war ich nicht besonders hungrig und wurde mit dem Rest satt. Das örtliche Bier schmeckte gut  8)

Nach dem Essen sind wir noch am Hafen entlang spaziert. Auf Google Maps hatte man ein Meeresschwimmbad gesehen das wollte ich mir gern anschauen



auf dem Bild schaut es ja ganz gut aus, aber das Wasser war nicht sauber, hier hätte ich nicht schwimmen wollen, ich war etwas enttäuscht. Ich hätte mir das schön vorgestellt abends noch zum Baden zu gehen, die Spanier hat das aber nicht abgehalten. Das haben wir im weiteren Verlauf im Urlaub immer wieder gesehen: Spanier baden auch im Hafenbecken (auch wenn es kein extra Schwimmbecken gibt).

Katzen gab es hier in Massen



Von der hohen Hafenmauer hat man einen guten Blick auf den Ort, es wurde nur schon langsam dunkel.



das Stück Strand das man am Bild sieht war leider auch nicht sauberer

dann mußten wir den ganzen Weg auch wieder zurück laufen und das ganze steil nach oben. Das war mir bei der Planung der Reise nicht bewußt gewesen wie oft die Orte am Steilhang liegen, auf google maps sieht es immer ganz flach aus  ;D
um 22 Uhr waren wir wieder im Zimmer haben schnell noch geduscht und sind ins Bett, ich war platt. Ich werde alt...

Unterkunft: Pension Mendi Azpi Rooms, Mutriku (gebucht bei booking.com), 254 €

unsere Route:

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Reiseberichte / Re: Desert Sun - durch die Wüsten Kaliforniens und Nevadas im März 2026
« Letzter Beitrag von Horst am 17. September 2026, 19:38:41 »
So, auch die Buffington Pockets haben einen zusätzlichen Auftritt in Bild und Ton.




Viel Spaß damit.
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Reiseberichte / Re: Desert Sun - durch die Wüsten Kaliforniens und Nevadas im März 2026
« Letzter Beitrag von Susan am 09. September 2026, 08:22:55 »
Wieder zwei klasse Videos!!  :herz:

Da kommt Südwestfernweh auf  8)
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Reiseberichte / Re: Desert Sun - durch die Wüsten Kaliforniens und Nevadas im März 2026
« Letzter Beitrag von Horst am 08. September 2026, 13:33:18 »
Melde mich nach dem Urlaub (Costa Verde in Nordspanien) zurück und das mit einem neuen Video diesmal zu Little Finland und der Whitney Pocket.
Auch hier habe ich mit der Unterstützung von KI wieder einen Song ("Nevada") gebastelt.
Viel Spaß damit.



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Reiseberichte / Re: Andalucia y más 2026
« Letzter Beitrag von Ilona am 27. August 2026, 13:55:10 »
Liebe Paula,

auch dir ein großes :danke: fürs virtuelle Mitreisen.

Wie bei den restlichen Eumerikanern hat mir El Torcal besonders gut gefallen, wenn es nicht so weit weg wäre würden wir öfter nach Spanien reisen, meist wird es bei uns dann doch Frankreich, da wir dort mit dem eigenen Wagen hinkommen.

Die Autos sind dort so günstig zu mieten, dass ich den eigenen Wagen lieber zu Hause lasse. Je nachdem wohin es in Frankreich geht, ist das trotzdem eine weite Strecke. Am nächsten ist natürlich das Elsass, doch das ist für mich kein richtiges Frankreich.

Ich bin gespannt wo es euch als nächstes hin verschlägt, ich hoffe du kannst die nächste Reise mit weniger Schmerzen absolvieren.

Das hoffe ich auch.
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Reiseberichte / Re: Andalucia y más 2026
« Letzter Beitrag von Paula am 26. August 2026, 19:56:11 »
Liebe Ilona,

Die LWS Schmerzen kann ich dir nachfühlen, das ist insbesondere im Urlaub total nervig :( vielleicht würde dir eine Kur Erleichterung bringen, auch wenn dein Facharzt zuhause meint dass man da nicht viel machen kann gibt es in einer REHA Klinik vielleicht andere Ansätze (das hoffe ich gerade für mich auch).
Ich habe jetzt endlich deine letzten beiden Tage gelesen und habe gegrübelt ob wir in Marbella waren, der Park und die Altstadt kommen mir bekannt vor, aber sicher bin ich mir nicht. Jedenfalls ist das eine schöne Stadt- zumindest im Zentrum, die zugebaute Küste habe ich auch als sehr häßlich in Erinnerung.
Wie bei den restlichen Eumerikanern hat mir El Torcal besonders gut gefallen, wenn es nicht so weit weg wäre würden wir öfter nach Spanien reisen, meist wird es bei uns dann doch Frankreich, da wir dort mit dem eigenen Wagen hinkommen.
Ich bin gespannt wo es euch als nächstes hin verschlägt, ich hoffe du kannst die nächste Reise mit weniger Schmerzen absolvieren.
Danke für den schönen Reisebericht.  :danke:
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Reiseberichte / Re: Andalucia y más 2026
« Letzter Beitrag von Ilona am 26. August 2026, 16:03:49 »
Liebe Ilona,
auch von mir herzlichen Dank für den Bericht. Stellenweise hat es mir ganz gut gefallen, aber dass ich da unbedingt mal hin muss, so isses nicht. Ich kann dir nicht mal sagen warum  :weissnicht:

Ich :danke: dir fürs Mitreisen, liebe Silvia.

Das liegt bestimmt daran, dass ihr lieber im Norden mit dem Womo unterwegs seid.
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Reiseberichte / Re: Andalucia y más 2026
« Letzter Beitrag von Silv am 26. August 2026, 14:36:57 »
Liebe Ilona,

auch von mir herzlichen Dank für den Bericht. Stellenweise hat es mir ganz gut gefallen, aber dass ich da unbedingt mal hin muss, so isses nicht. Ich kann dir nicht mal sagen warum  :weissnicht:
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Reiseberichte / Re: Andalucia y más 2026
« Letzter Beitrag von Ilona am 25. August 2026, 11:22:47 »
Ich :danke: euch, dass ihr so eifrig mit dabei wart.

Herzlichen Dank für den interessanten Reisebericht aus Andalusien. Hat wie immer Spaß gemacht mitzureisen. Besonders gefreut haben mich die Eindrücke vom El Torcal und dem Caminito, auch der Ausflug nach Ceuta war mal was anderes. 

Deshalb lautet der Titel auch Andalucia y mas. Y mas heißt übersetzt und mehr, weil wir noch die En- und die Exsklave besuchten.

Blöd, dass deine Ischiasbeschwerden wohl eine bleibende Sache sind  :knuddel: Ich hoffe, sie schränken eure Abenteuerlust nicht zu sehr ein.

Dass dein Ischias Problem dir erhalten bleibt, tut mir sehr leid. Aber vielleicht schwächt es sich dann doch zumindest wieder ab, so dass ihr wenigsten ein bisschen wandern gehen und sonstige Besichtigungen machen könnt.

Es ist ja kein Ischias, nur die Nervenschmerzen ähneln sich, weil sie bis in den Fuß ausstrahlen. Dazu kommt, dass mir oft das Bein wegknickt oder es kribbelt. Die Stenose kann nur durch eine Infiltration (einspritzen von Hyaluron + Cortison unter CT-Kontrolle) ein paar Wochen gemildert werden. Ansonsten müsste operativ der Nervenkanal geweitet/ausgefräst werden. Das hilft in vielen Fällen leider auch nicht. Für solche Eingriffe bin ich zudem (noch) nicht bereit.

Vielen  :herz: Dank Ilona für deinen Bericht über ein abwechslungsreiche Reise, die zeigt was Andalusien alles zu bieten hat, abseits der Alhambra. Nachdem ich ja bisher nur die drei Städte kenne, könnte ich mir irgendwann auch mal eine Mietwagentour mit hauptsächlich Natur vorstellen, der Naturpark El Torcal wäre dann auf jeden Fall dabei. Reisezeit wäre für mich wieder Januar / Februar, da ist es einfach noch viel ruhiger und wie euer letzter Tag gezeigt hat, auch im April kann es noch schlechtes Wetter geben (wobei ich ja bisher nur an der Algarve zu dieser Jahreszeit schlechtes Wetter hatte).

Du weißt nun, dass sich unsere Reisen überhaupt nicht ähnelten und die einzige Gemeinsamkeit die Alhambra/Granada war. In Andalusien gibt es so viel zu entdecken, dass man um einen Mietwagen nicht herum kommt. Normalerweise regnet es in Südspanien kaum, doch dieses Frühjahr war es anders. Aber das Wetter spielt derzeit doch überall verrückt.


Wir könnten uns durchaus eine weitere Reise nach Andalusien vorstellen, denn es gibt noch so einiges zu erkunden.
Danke für den interessanten Bericht mit vielem was ich nicht von Andalusien kannte. Ich war auch schon zweimal in Andalusien und habe außer Granada, Camino del Rey, Gibraltar, Ronda und El Torcal auf diesen Reisen jeweils ganz andere Ziele gewählt, was dafür spricht dass es dort einfach viel zu entdecken gibt. :)

So ist es. Andalusien hat viel zu bieten.
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Reiseberichte / Re: Andalucia y más 2026
« Letzter Beitrag von Horst am 24. August 2026, 22:23:48 »

Wir könnten uns durchaus eine weitere Reise nach Andalusien vorstellen, denn es gibt noch so einiges zu erkunden.
Danke für den interessanten Bericht mit vielem was ich nicht von Andalusien kannte. Ich war auch schon zweimal in Andalusien und habe außer Granada, Camino del Rey, Gibraltar, Ronda und El Torcal auf diesen Reisen jeweils ganz andere Ziele gewählt, was dafür spricht dass es dort einfach viel zu entdecken gibt. :)
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