Neueste Beiträge

Seiten: « 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 »
71
Reiseberichte / Re: Mit dem WoMo nach Schweden und Norwegen - September/Oktober 2025
« Letzter Beitrag von Silv am 11. Januar 2026, 16:37:42 »
Tag 15 – 3.10.2025

Die Wolken von gestern haben sich verzogen, die 3-4 anderen Übernachtungs-Camper auch.





Heute morgen gab es ein kleines „technisches“ Problem. Die Füllstandsanzeige zeigte 1 leere und 1 zu 40% gefüllte Gasflasche an. Da werden wir wohl vorsichtshalber eine „Gas-Tankstelle“ aufsuchen. Hierzu verlassen wir die Küstenstraße und machen uns auf den Weg nach Mo i Rana zur nächstgelegen Gas-Station.

Unterwegs haben wir aber noch zweimal angehalten, so z.B. an einem Rastplatz vor Stokkvagen (die Rastplätze sind übrigens nicht eingezäunt, so dass man auch oft hier ein Stück spazieren gehen kann)











und nach Stokkvagen



Treppe nach unten



und nach oben



und noch mehr Treppen



Hier sollte man sich Sitzpolster mitnehmen  ;D



Und übrigens: es sind nicht alle Straßen in Norwegen eng



In Mo i Rana sind wir zur angegebenen Tankstelle gefahren. Es gibt eine Website https://www.mylpg.eu/de/tankstellen/norwegen/liste/ , wo alle Stationen, an denen man Gas erhält, verzeichnet sind. Hier war es eine Werkstatt für Rasenmäher, Schneefräsen etc. und Verkauf von Autoteilen usw. Eine Mitarbeiterin hat beide Flaschen geprüft - es war in beiden eigentlich noch genügend Gas drin. Wir haben jedoch beide Flaschen auffüllen lassen.

Da wir nun schonmal „in der Stadt“ sind und ein paar Geschäfte in der Nähe waren, sind wir noch etwas shoppen gegangen. Und tatsächlich gab es hier einen Baumarkt, an dem Andy nicht vorbeigehen konnte. So blieben ca. 250.- € im Jula-Baumarkt und ca. 115.- € im Rusta, ein auf Haushalts- und Freizeitartikel spezifiziertes schwedisches Unternehmen, der nebenan war.

Hier unsere Ausbeute (zuhause ausgebreitet):





Andy hat sich einiges an Werkzeug gekauft, dieses wesentlich günstiger als in Deutschland. Auch die Werkzeugtaschen waren vom Preis her unschlagbar.



Selbst ich habe im Baumarkt 3 Jacken gekauft für je knapp 40.- €. Bei Rusta gab es Deko-Sachen, Duschgel, Deo usw. – ebenfalls sehr günstig. Norwegen kann auch anders  ^-^

Die Zeit verging wie im Flug und da wir heute noch ein gutes Stück fahren wollten, gab es nur noch einen Stopp am Laksforsen



Hier hätte man auch über Nacht stehen können, aber der Parkplatz war uns viel zu schräg. Maps führte uns zum Svenningdal Camping, einem süßen Platz hinter Trofors. Die Rezeption befand sich im Haus der Eigentümer, man klingelte quasi an der Haustür. Die Frau des Hauses kam die Treppe herunter und wir konnten uns einen Platz aussuchen.



Man steht sehr schön, aber es wurde wieder sehr windig…  :o

gefahrene km: 242, Übernachtungskosten: 27.- €

72
Reiseberichte / Re: Mit dem WoMo nach Schweden und Norwegen - September/Oktober 2025
« Letzter Beitrag von Silv am 11. Januar 2026, 16:21:05 »
Von gestern habe ich auch noch ein paar Drohnenbilder (das war am Parkplatz "Holand Touristinfo":







73
Reiseberichte / Re: Reise an das Ende der Welt – Südsee über Neuseeland
« Letzter Beitrag von Heike Heimo am 11. Januar 2026, 15:31:53 »
sehr cool das Lichterspektakel! Das erinnert mich an Shanghai obwohl es in Singapore noch um einiges toller zu sein scheint.

Ja das Lichtspektakel ist in Singapore deutlich besser.

Gab es auch schon Weihnachtsmusik? Das kam uns bei Sommertemperaturen immer am merkwürdigsten vor.

In den Einkaufszentren immer, auch in vielen Bars und Cafes. Und es ist sehr ungewohnt va wenn es so lang hell ist

Klasse :beifall:. Singapur würde mich schon mal reizen. Leider scheint es dort immer sehr schwül zu sein und das vertrage ich nicht.
.

Bei uns war 30°C ungefähr der Durchschnitt. Auch in der Nacht wird es nicht viel kühler.
74
Reiseberichte / Re: WoMo Herbsttour 2025 - Quer durch Spanien
« Letzter Beitrag von Ilona am 11. Januar 2026, 13:02:43 »
Uiihhh, Ronda scheint ja viel zu bieten :beifall: und ein Tag vermutlich zu wenig zu sein.

Der Klammsteig wird dann wohl ein kurzer Caminito del Rey.
75
Reiseberichte / Re: WoMo Herbsttour 2025 - Quer durch Spanien
« Letzter Beitrag von Susan am 11. Januar 2026, 00:03:28 »
14. Oktober   Ronda – Jardines de Cuenca & La Mina

Von der Plaza del Soccoro führt uns eine stellenweise steile Gasse hinunter zu den Jardines de Cuenca, benannt nach der Partnerstadt von Ronda. Der Garten ist in Terrassen direkt an der Abbruchkante der Schlucht El Tajo angelegt.



Gleich oben am Eingang befindet sich mal wieder ein Mirador für etwas andere Blicke auf Puente Nuevo und Canyon.



Hier können wir mal wieder "Influenzas" bei der Arbeit zuschauen, diesmal britische "Gimme a smile" -  Klick, klick  - "Another pose" klick, klick  ;)

Kersten darf sich auf einer Bank im Schatten ausruhen, während ich die Treppen hinabsteige bis zur Puente Viejo



Sie wurde Ende des 16. Jahrhunderts erbaut, ist aber entgegen dem Namen nicht die älteste Brücke. Die liegt noch etwas tiefer und heißt heute Puente San Miguel.
Der Blick von der Brücke zeigt, wie eng El Tajo eigentlich ist.



Außerdem kann ich schon deutlich die Fortführung des Camino del Desfiladero del Tajo erkennen; typischer Klammsteig. Bis zur kompletten Eröffnung kann es eigentlich nicht mehr lange dauern und um den zu gehen würden wir glatt nochmals wiederkommen  ;D Ebenfalls zu sehen einen nun abgesperrten Abstieg in die Schlucht hier bei der Brücke. Kann mich leider nicht erinnern, ob wir den mal gegangen sind.


Puente San Miguel und weitere Eindrücke


Iglesia de Padre Jesús
ein paar Schritte von der Brücke entfernt, leider auch geschlossen

Jenseits der Brücke führt ein Weg weiter hinunter zur Puente San Miguel und alten arabischen Bädern, sowie ein weiterer durch den Arco de Felipe V hinauf in die Altstadt. Da ich aber noch den Gatten wieder einsammeln muss, stiefele ich die Terrassen des Jardin wieder hinauf. Gemeinsam spazieren wir weiter zurück bis zur neuen Brücke und zum südlichen Rand. Jetzt wird es aber Zeit für eine Kaffeepause!
Die Bar beim Museum Lara hat nicht nur nette Außenplätze, sondern serviert neben den üblichen belegten Broten und - wie wir am Nachbartisch sehen - üppigen Tapas auch Eisbecher  ;D

Frisch gestärkt nehmen wir den nächsten Abstieg in Angriff und zwar den einzigen, auf den wir schon mal bis zum Rio gekommen sind. Der führt in der Casa del Rey Moro,  über in den Fels geschlagene Treppen. Im 14. Jhd. wurde nämlich hier in einer natürlichen Felsspalte eine Wassermine - La Mina - angelegt. Sie diente dazu, die Wasserversorgung der Festung auch in Belagerungszeiten sicherzustellen. Ein Brunnenrad schöpfte das kostbare Nass aus dem Fluss und Sklaven  - häufig katholische Gefangene - schleppten die Gefäße hinauf. Die Felsspalte wurde außerdem zu einer Art Turm erweitert, mit Kammern, in denen Wasserkrüge gelagert werden konnten. Das Gebilde war auch als Fluchtweg nicht zu verachten.

Der Zugang heute erfolgt über eine breite Wendeltreppe, die sich über sechzig Meter durch den Felsen schlängelt. 195 Stufen zählen die vor uns.


La Mina

Unten kommen wir durch einen Felsbogen zu einer Plattform am Guadalevin am Fuße der Schlucht.



Auch hier führt der Klammweg schon vorbei, ist aber versperrt. Also müssen wir wohl oder übel die Stufen wieder hinauf  ::)
Der Eintritt ins Casa del Rey Moro kostet mittlerweile 10 Euro pP. Am Haus selber wird grad gebaut, wir könnten noch die Gärten besichtigen, verzichten jedoch. Denn das hieße ein weitere Ab- und Anstieg, sie sind nämlich ähnlich wie die Jardines de Cuenca angelegt. Außerdem waren wir dort schon mal.

Wir spazieren zurück zur Puerta del Almocábar und den Roller. Hier noch Eindrücke aus den Gassen Rondas





Kersten ist neugierig, ob wir wohl mit dem Roller bis zu den Aussichtspunkten bei den Mühlenhäusern kommen. Okay, probieren geht über studieren  8) Wir fahren also vom Platz aus eine Straße am Fuß des Hügels entlang, kommen an einem großen staubigen Parkplatz vorbei und schließlich zu einer Gabelung ohne Beschilderung. Wir bleiben auf der oberen Route, die bald zu einer löchrigen Kopfsteinpiste wird. Nach zweimal Wegrutschen und vor einer steilen Abfahrt, drehen wir allerdings um und versuchen die untere Strecke. Die ist zwar besser zu fahren, liefert aber nur entfernte Ansichten.





Danach geht's zurück zum Campingplatz. Übliches Abendprogramm.

Fußweg Teil 1, ohne Camino Strecke



Fußweg Teil 2



Rollerstrecke:


 



76
Reiseberichte / Re: Mit dem WoMo nach Schweden und Norwegen - September/Oktober 2025
« Letzter Beitrag von Susan am 10. Januar 2026, 19:34:07 »
Trotz des bedeckten Himmels schöne Bilder. So ein Gletscher würde mich auch mal interessieren, schade, dass es schon zu spät für einen Ausflug dahin war.

Mit den freien Fähren hatte ja tatsächlich mal eine Regierung eine gute Idee  8)
77
Reiseberichte / Re: WoMo Herbsttour 2025 - Quer durch Spanien
« Letzter Beitrag von Susan am 10. Januar 2026, 19:16:36 »
14. Oktober   Ronda - Camino del Tajo & El Mercadillo

Wie schon kurz erwähnt ist dies nicht unser erster Besuch von Ronda. Zwar ist der letzte nicht ganz so lange her, wie ich erst dachte, doch immerhin auch schon 15 Jahre.

Die Stadt liegt auf einer Höhe von 723 m in der gleichnamigen Sierra und zwar auf einem rundum steil abfallenden Felsplateau.  Mitten durch geht eine etwa 100 m tiefe Schlucht des  Río Guadalevín, El Tajo genannt.


Kachelbild der Stadt

Gesiedelt wurde dort schon in der Steinzeit; Spuren dazu – sprich Höhlenmalereien - in der 20 km entfernten Cueva de la Pileta. Es folgten Phönizier, Kelten, Griechen, Römer, Byzantiner und schließlich anno 713 die Mauren. Der Statthalter in Al-Andalus ließ eine Burg auf den Ruinen der römischen Befestigungsanlagen an der Südseite der Schlucht errichten. Darum herum entstand La Ciudad. Der jüngere Stadtteil El Mercadillo auf der anderen Schluchtseite entwickelte sich erst nach der Rückeroberung durch die Christen.

Wir fahren mit dem Roller bis zum Platz beim alten Stadttor Almocábar und parken dort. Weiter oben soll es nämlich wieder Zonen geben, in denen nur Anwohner fahren dürfen. Durch Gassen und über Treppen vorbei an Überresten der Maurenburg spazieren wir hinauf zur Plaza Duquesa de Parcent. Der Platz ist nett bepflanzt, an drei Seiten flankieren ihn Kloster und Kirche Colegiata de Santa María la Mayor. Diese wurden Ende des 15. Jahrhunderts unter König Ferdinand II. an Stelle der früheren großen Moschee der Stadt erbaut. Das Minarett wurde zum Glockenturm umgebaut, wie so oft in den Orten Andalusiens. Wir sind nicht ganz sicher, ob das Gebäude an der letzten Längsseite das Rathaus oder - wegen der vielen Streifenwagen - die Polizeidirektion ist.



Dort oben gibt es auch einen gebührenpflichtigen Parkplatz, der schon gefüllt zu sein scheint. Wir spazieren weiter durch die Gassen und kommen dabei am Palacio de Mondragón vorbei. Dies ist eines der wenigen arabischen Herrenhäuser, die nach einem Erdbeben 1580 wiederaufgebaut wurde. Heute beherbergt es das Museum für Lokalgeschichte. Leider versäumen wir es den Palast zu besuchen. Als nächstes kommen wir zur Plaza de María Auxiliadora. Hier herrscht ziemlicher Trubel: Verkaufsstände von Künstlern, Musiker und viele Besucher, insbesondere französische Schulklassen. Für Bilder von dem an sich hübschen Platz steht immer wer im Weg  ::) Der liefert außerdem schon mal Ausblicke auf die westlichen Klippen und ist Startpunkt für den Wanderweg hinunter zu Aussichtspunkten auf die Schlucht El Tajo.



Wir lassen den Schulklassen den Vortritt und folgen ihnen unauffällig den gepflasterten Weg hinunter, zumindest bis zum weißen Casa de Monolillo. Dort beginnt nämlich der am 18. April 2024 eröffnete Camino del Desfiladero del Tajo. Er ersetzt den alten Trampelpfad und ist besser gesichert.  Für 5 Euro pP erhalten wir Haarnetz und Helm und dürfen dem ersten Abschnitt bis fast auf den Grund der Schlucht folgen. Wie wir später noch sehen werden, wurde bereits damit begonnen, den Weg durch die gesamte Schlucht hindurch zu verlängern.

Schon bald kommt Rondas berühmtestes Bauwerk in Sicht: die im 18. Jahrhundert erbaute


Puente Nuevo
Sie verbindet seitdem auf 98 m Höhe die beiden Ortsteile. Der schon frei gegebene Teil des Camino endet am Fuß des Brückenpfeilers. Von dort aus sehen wir die alte Wasserleitung, die einst für den Betrieb von Mühlen genutzt wurde. Von denen sind noch Ruinen erhalten.

Weitere Eindrücke vom Camino



Bei der Casa wurde ein Mirador angelegt, zu dem man allerdings nur nach Rückkehr vom Camino kommt. Letzte Blicke auf Brücke und Schlucht - zumindest von dieser Seite  ;)



Hier unten waren wir vorher noch nie. Der Weg von der Plaza aus führt noch weiter bergab, u.a. zu den Mühlenhäusern. Wir steigen jedoch wieder nach oben, spazieren weiter bis zur Brücke und queren diese. Da ist nun wirklich richtig viel Betrieb, auf Straße wie auf den Fußwegen  ::) Uns kommt eine Reiseleiterin mit TUI Schildchen entgegen. Das veranlasst Kersten sein Schiffsradar zu checken. Yep, im Hafen von Malaga liegen zwei Kreuzfahrtschiffe, daher also all die Grüppchen hier.


Ausblicke von der Brücke aus

Der Parador de Ronda liegt direkt am nördlichen Ende der Brücke; an dem Gebäude wird gebaut. Deshalb sind einige der uns bekannten Miradores nicht zugänglich. Weiter geht's zur Plaza de Toros. Ronda ist auch bekannt für seine Stierkampfarena, eine der ältesten Spaniens. Hier soll eine eigene Art dieses Wettkampfs erfunden worden sein. Wir haben keine Lust, diese und das angeschlossene Museum zu besichtigen, daher habe ich ein Bild aus 2004 eingefügt.



Es ist schon verlockend, sich in eine der Kutschen zu setzen und herumfahren zu lassen. Tapfer widerstehen wir  ;) und schauen uns im Park Blas Infante um. Neben dem vielen Grün fallen hier die Statuen auf.



Ernest Hemingway nahm in seinem Roman Wem die Stunde schlägt Bezug auf tatsächliche Vorgänge in Ronda zur Zeit des Spanischen Bürgerkrieges. Orson Welles verbrachte als 18-Jähriger einen Sommer hier und war sehr beeindruckt von der Stadt. Auch weitere Berühmtheiten lebten zeitweise hier. 1984 verfilmte dort Francesco Rosi die Oper Carmen mit Julia Migenes und Plácido Domingo. Madonna nutzte Rondas Stierkampfarena 1994 als Kulisse in ihrem Video Take a Bow.

In der südwestlichen Ecke gibt es einen Aussichtpunkt mit Pavillion. Von dort aus können wir hinüber schauen zur Felswand mit dem Camino del Tajo.



Der Weg um die Ecke herum zurück zur Brücke ist wahrscheinlich ebenfalls wegen der Baustelle am Parador abgesperrt.

Wir bummeln zurück zur Stierkampfarena und weiter durch die Gassen bis zur Plaza del Soccoro mit der Kirche Nuestra Señora del Socorro. Leider nicht offen.



Das Denkmal von Herkules mit den Löwen stand früher mal in einem Brunnen.


Fortsetzung folgt...
78
Reiseberichte / Re: Mit dem WoMo nach Schweden und Norwegen - September/Oktober 2025
« Letzter Beitrag von Ilona am 10. Januar 2026, 16:20:44 »
Zitat
Auf der Fv17 müssen auch ein paar Fähren genutzt werden, die jedoch meist kostenlos sind. Bei uns waren es heute 2, wovon die letztere erst 18.15 Uhr abgelegt hat. (Seit Juli 2022 werden viele Fähren in Norwegen kostenlos angeboten. Dies soll die Lebensqualität in ländlichen Gebieten verbessern und den Zugang zu wichtigen Verkehrsrouten erleichtern)

Da muss man die Regierung loben.
79
Reiseberichte / Re: Mit dem WoMo nach Schweden und Norwegen - September/Oktober 2025
« Letzter Beitrag von Silv am 10. Januar 2026, 16:14:12 »
Habe heute maps nicht richtig hinbekommen...

80
Reiseberichte / Re: Mit dem WoMo nach Schweden und Norwegen - September/Oktober 2025
« Letzter Beitrag von Silv am 10. Januar 2026, 16:02:47 »
Tag 14 – 2.10.2025

Morgens gab es dann einen Streifen Orange
 


anstelle eines Himmels voller Grün, aber auch viele Wolken. Diese haben uns den ganzen Tag begleitet und auch öfter mal gezeigt, was sie können. Trotzdem sind wir ab Bodo auf die Küstenstraße Fv17 gefahren. Bevor es über die Saltstraumbrua ging, haben wir jedoch davor gestoppt und haben uns den Gezeitenstrom nochmals angesehen. Andy hat kurz die Angel in das Gewässer geworfen, aber nichts herausgeholt.







Gut der Umgebung angepasst


Die Küstenstraße ist wunderschön, aber bei dem Wetter macht sie nicht wirklich Spaß. Im weiteren Verlauf der Strecke habe ich einen Wasserfall gesehen, woraufhin Andy bei nächster Gelegenheit angehalten hat. Es war ein kleiner Weg zu sehen, dieser führte aber in unwegsames Gelände, wo es mir dann doch zu rutschig wurde. Daher nur ein Foto aus einiger Entfernung



Nächster Stopp war dann an der „Holand Tourist Information“ mit Blick auf den Svartisen Gletscher.





Irgendwann werden wir doch mal die Bootsfahrt zum Gletscher machen. Aber es war schon wieder halb vier mittags, zu spät für die Tour mit dem Boot und danach noch zu Fuß weiter.

Ein weiter Aussichtspunkt


Auf der Fv17 müssen auch ein paar Fähren genutzt werden, die jedoch meist kostenlos sind. Bei uns waren es heute 2, wovon die letztere erst 18.15 Uhr abgelegt hat. (Seit Juli 2022 werden viele Fähren in Norwegen kostenlos angeboten. Dies soll die Lebensqualität in ländlichen Gebieten verbessern und den Zugang zu wichtigen Verkehrsrouten erleichtern)

Zwischen den beiden Fähren





Da die Fähre in Kilboghamn erst eine Stunde später, also 19.15 Uhr, angelegt hat und es bis dahin schon dunkel geworden ist, sind wir zum Polarcamp gefahren, welches wir schon von früheren Urlauben kennen. Der Eigentümer fragte gleich, von wo wir gekommen sind und ob wir gestern die Polarlichter gesehen hätten. So lange und intensiv hätte er sie dieses Jahr noch nicht erlebt. Da hatten wir wohl Glück  ^-^

gefahrene km: 204, Übernachtungskosten: 40.- €

Seiten: « 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 »