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Reiseberichte / Re: Reise an das Ende der Welt – Südsee über Neuseeland
« Letzter Beitrag von Heike Heimo am 01. März 2026, 08:11:44 »19.11.2025 Taupo - New Plymouth
Die ganze Nacht hatte es kräftig durchgeregnet. Wir fuhren am Morgen in den Ort, um zu frühstücken. Beim Frühstück beratschlagten wir, was wir mit diesem Tag machen. Wir beschlossen Taupo zu verlassen und einen Tag früher in die Egmont Region zu fahren. Die letzte Nacht in Taupo ließen wir verfallen. In New Plymouth fand ich eine günstige Unterkunft. Auch das Wetter soll an der Westküste besser sein.
Auf dem Weg nach New Plymouth liegen die Waitomo Caves. In diesen Höhlen leben eine spezielle Art von Glühwürmern. Die kurze Tour mit dem Boot durch die Höhlen ist von den Tourbusen auf Wochen ausgebucht. Es blieb uns daher nur die Glühwürmer, gemeinsam mit einer Tropfsteinhöhlentour durch die Ruakuri Cave zu besichtigen. Egal welche Tour besucht wird, die Preise sind gesalzen, wie überall wo Eintritt verlangt wird.
Beim Visitor Center stand wieder zwei Pou

Der Eingang über einen Spiralgang in die Höhle ist spektakulär.

Angelangt in der Höhle, wurde zuerst ein Bereich mit Tropfsteinen erreicht.


Danach kam der Höhepunkt die Glühwürmer. Die Würmer sind nicht wie unsere in Europa. Sie fliegen nicht, sondern sitzen an den Wänden in bestimmten Höhlen. Von den Glühwürmern hängen dünne Fäden herab. Mit ihrem Leuchten locken sie Insekten an, die sich in die Höhle verirren. Die Tiere verfangen sich in den Fäden und dienen dann als Nahrung.

Die blauen Lichtpunkte an den Wänden schauen in der Dunkelheit sehr gut aus. Auf den Bildern sind sie leider weiß.


Der weitere Weg führte an einem Rinnsal vorbei, das über Steinen floss. In der Höhle hat sich das Rinnsal aber angehört wie ein rauschender Fluss. Mit den Glühwürmern war sehr schön.
Wir erreichten einen großen Raum mit weiteren Tropfsteinen.


Auf dem Rückweg kamen wir bei einer vertikalen Röhre vorbei, die bis zur Erdoberfläche reichen soll.

Der Weg führt nochmals zur den Glühwürmern, bevor wir die Höhle nach 1 ½ Stunden wieder verließen.
Nach New Plymouth war es noch eine 2 ½-stündige Fahrt. Der Regen hatte aufgehört und es waren sogar erste Auflockerungen zu sehen.
Auf dem Weg stach uns besonders ins Auge, dass die Neuseeländer ihr Land vergiften. Das Gras an den Straßen wird nicht gemäht, sondern vermutlich mit Roundup freigespritzt. Auch die Wiesen, auf denen die Kühe weiden, sind abschnittsweise braun. Wie beobachteten einen Bauern, der seine Wiese gerade mit einem Tankanhänger „behandelte“.

Die Kühe werden auch anders gehalten als bei uns. Es sind viele Tiere auf engen Raum eingezäunt und sie werden anscheinend alle paar Tage auf eine andere Wiese getrieben.

Gegen Abend erreichten wir New Plymouth und bezogen unser Zimmer beim Heta Bed and Breakfast etwas außerhalb. Zum Abendessen sind wir in den Ort gefahren. Anscheinend hatten wir nun den Dreh heraus, wir bekamen wieder ein richtiges Bier. Zum Sonnenuntergang machten wir einen Sparziergang an der Strandpromenade. Als wir ankamen, war Richtung Hafen viel Polizei zu sehen und es wurde gerade alles abgesperrt. Wir gingen daher in die andere Richtung.

Die ganze Nacht hatte es kräftig durchgeregnet. Wir fuhren am Morgen in den Ort, um zu frühstücken. Beim Frühstück beratschlagten wir, was wir mit diesem Tag machen. Wir beschlossen Taupo zu verlassen und einen Tag früher in die Egmont Region zu fahren. Die letzte Nacht in Taupo ließen wir verfallen. In New Plymouth fand ich eine günstige Unterkunft. Auch das Wetter soll an der Westküste besser sein.
Auf dem Weg nach New Plymouth liegen die Waitomo Caves. In diesen Höhlen leben eine spezielle Art von Glühwürmern. Die kurze Tour mit dem Boot durch die Höhlen ist von den Tourbusen auf Wochen ausgebucht. Es blieb uns daher nur die Glühwürmer, gemeinsam mit einer Tropfsteinhöhlentour durch die Ruakuri Cave zu besichtigen. Egal welche Tour besucht wird, die Preise sind gesalzen, wie überall wo Eintritt verlangt wird.
Beim Visitor Center stand wieder zwei Pou

Der Eingang über einen Spiralgang in die Höhle ist spektakulär.

Angelangt in der Höhle, wurde zuerst ein Bereich mit Tropfsteinen erreicht.


Danach kam der Höhepunkt die Glühwürmer. Die Würmer sind nicht wie unsere in Europa. Sie fliegen nicht, sondern sitzen an den Wänden in bestimmten Höhlen. Von den Glühwürmern hängen dünne Fäden herab. Mit ihrem Leuchten locken sie Insekten an, die sich in die Höhle verirren. Die Tiere verfangen sich in den Fäden und dienen dann als Nahrung.

Die blauen Lichtpunkte an den Wänden schauen in der Dunkelheit sehr gut aus. Auf den Bildern sind sie leider weiß.


Der weitere Weg führte an einem Rinnsal vorbei, das über Steinen floss. In der Höhle hat sich das Rinnsal aber angehört wie ein rauschender Fluss. Mit den Glühwürmern war sehr schön.
Wir erreichten einen großen Raum mit weiteren Tropfsteinen.


Auf dem Rückweg kamen wir bei einer vertikalen Röhre vorbei, die bis zur Erdoberfläche reichen soll.

Der Weg führt nochmals zur den Glühwürmern, bevor wir die Höhle nach 1 ½ Stunden wieder verließen.
Nach New Plymouth war es noch eine 2 ½-stündige Fahrt. Der Regen hatte aufgehört und es waren sogar erste Auflockerungen zu sehen.
Auf dem Weg stach uns besonders ins Auge, dass die Neuseeländer ihr Land vergiften. Das Gras an den Straßen wird nicht gemäht, sondern vermutlich mit Roundup freigespritzt. Auch die Wiesen, auf denen die Kühe weiden, sind abschnittsweise braun. Wie beobachteten einen Bauern, der seine Wiese gerade mit einem Tankanhänger „behandelte“.

Die Kühe werden auch anders gehalten als bei uns. Es sind viele Tiere auf engen Raum eingezäunt und sie werden anscheinend alle paar Tage auf eine andere Wiese getrieben.

Gegen Abend erreichten wir New Plymouth und bezogen unser Zimmer beim Heta Bed and Breakfast etwas außerhalb. Zum Abendessen sind wir in den Ort gefahren. Anscheinend hatten wir nun den Dreh heraus, wir bekamen wieder ein richtiges Bier. Zum Sonnenuntergang machten wir einen Sparziergang an der Strandpromenade. Als wir ankamen, war Richtung Hafen viel Polizei zu sehen und es wurde gerade alles abgesperrt. Wir gingen daher in die andere Richtung.

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Schade, dass es dann tatsächlich so heftig zu regnen anfing. 








Auf der Rückseite sind außerdem Sehenswürdigkeiten und deren Öffnungszeiten notiert. 





Stammt so sicher nicht von den Johanniter Rittern. Im alten Teil stützen Hufeisenbögen neun Gewölbe, mit unterschiedlicher Anordnung. Die Restaurierung der Fresken scheint erst seit Kurzem zu erfolgen. 
