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Reiseberichte / Re: Mai 2026 - Kurztrip nach London - ein paar Eindrücke
« Letzter Beitrag von Susan am 02. Juni 2026, 00:19:59 »Weiter gehts ...
Zur Tower Bridge Experience gehört auch ein Besuch der alten Maschinenräume. Vom Südturm aus folgen wir einer blauen Linie mit Plaketten für die Arbeiter dorthin.
Die beiden beweglichen Tragwerke der Brücke können bis zu einem Winkel von 86 Grad hochgeklappt werden, um großen Schiffen die Durchfahrt zu ermöglichen. Dies funktioniert mit einem hydraulischen System. Ursprünglich pumpten zwei Kolbendampfmaschinen a 360 PS unter einem Druck von 50 bar Wasser in große Druckspeicher. In mechanische Arbeit umgesetzt konnten die Fahrbahnen binnen zwei Minuten hochgeklappt werden. 1974 wurde das hydraulische System von Wasser- auf Ölhydraulik umgestellt, die mit elektrisch angetriebenen Pumpen arbeitet.
Wir können noch die alten Dampfmaschinen besichtigen und eine Ausstellung zur Arbeit im Maschinenraum.

Da grad der Kreuzfahrtdampfer neben dem Museumsschiff der Royal Navy HMS Belfast ankert, ist Kersten nicht so geneigt jenes zu besichtigen (was für ein Glück
). Wir queren die Brücke also nochmals zu Fuß, diesmal auf Straßenebene, und haben einen tollen Blick auf das "Walkie-Talkie".

Die ganzen Hochhäuser rechts davon gab es 2016 so noch nicht. Sie verdecken nun weitgehend das charakteristische "The Gherkin" (Gurke).
Wegen der Wettervorhersage für die nächsten Tage beschließen wir, heute noch unser 24 Stunden Ticket für die City Cruises auf der Themse einzulösen. Vom Tower Millennium Pier starten wir in Richtung Greenwich.

Wir schippern vorbei an alten Werften und modernen Wolkenkratzern. Tatsächlich ziehen schon jetzt dunkle Wolken auf



Wir nutzen die Fahrt für eine Kaffeepause mit Muffins. Hier an der Bar im Schiff gilt wie vielerorts in London "cards only".
In Greenwich müssen wir leider aussteigen, da die Schiffsbesatzung nun Pause hat. Das Observatorium mit der Nulllinie haben wir schon besichtigt, ebenso das Marine Museum und die Cutty Sark, die wir nur von außen umrunden.

Wir schauen uns ein wenig im Ort um

Mit dem nächsten Schiff dampfen wir zurück und zwar bis zum Anleger Westminster. Wir unterqueren einige der zahlreichen Brücken Londons. Bei der Tower Bridge sehen wir jetzt schön die Glasböden. Ob die einsamen Pfeiler dort im Fluss wohl zur alten London Bridge gehörten?

Weitere Impressionen


Wir erreichen Westminster, Endstation. Hier ist die Hölle los
Wir werfen nur kurze Blicke auf Big Ben und das London Eye, dann verschwinden wir im Untergrund.


Mit der Circle Line fahren wir zurück nach Bayswater. Nicht weit von der Station entfernt finden wir einen M&S Supermarkt. Dort können wir sprudeliges Wasser und Bier kaufen, sowie Salat und Brot fürs Abendessen und Auflagen für die weiteren Frühstücke. Zum Haus ist es dann auch nicht weit, erst auf der steilen Treppe machen sich die 12.547 Schritte heute bemerkbar
Zur Tower Bridge Experience gehört auch ein Besuch der alten Maschinenräume. Vom Südturm aus folgen wir einer blauen Linie mit Plaketten für die Arbeiter dorthin.
Die beiden beweglichen Tragwerke der Brücke können bis zu einem Winkel von 86 Grad hochgeklappt werden, um großen Schiffen die Durchfahrt zu ermöglichen. Dies funktioniert mit einem hydraulischen System. Ursprünglich pumpten zwei Kolbendampfmaschinen a 360 PS unter einem Druck von 50 bar Wasser in große Druckspeicher. In mechanische Arbeit umgesetzt konnten die Fahrbahnen binnen zwei Minuten hochgeklappt werden. 1974 wurde das hydraulische System von Wasser- auf Ölhydraulik umgestellt, die mit elektrisch angetriebenen Pumpen arbeitet.
Wir können noch die alten Dampfmaschinen besichtigen und eine Ausstellung zur Arbeit im Maschinenraum.

Da grad der Kreuzfahrtdampfer neben dem Museumsschiff der Royal Navy HMS Belfast ankert, ist Kersten nicht so geneigt jenes zu besichtigen (was für ein Glück
). Wir queren die Brücke also nochmals zu Fuß, diesmal auf Straßenebene, und haben einen tollen Blick auf das "Walkie-Talkie".
Die ganzen Hochhäuser rechts davon gab es 2016 so noch nicht. Sie verdecken nun weitgehend das charakteristische "The Gherkin" (Gurke).
Wegen der Wettervorhersage für die nächsten Tage beschließen wir, heute noch unser 24 Stunden Ticket für die City Cruises auf der Themse einzulösen. Vom Tower Millennium Pier starten wir in Richtung Greenwich.

Wir schippern vorbei an alten Werften und modernen Wolkenkratzern. Tatsächlich ziehen schon jetzt dunkle Wolken auf




Wir nutzen die Fahrt für eine Kaffeepause mit Muffins. Hier an der Bar im Schiff gilt wie vielerorts in London "cards only".
In Greenwich müssen wir leider aussteigen, da die Schiffsbesatzung nun Pause hat. Das Observatorium mit der Nulllinie haben wir schon besichtigt, ebenso das Marine Museum und die Cutty Sark, die wir nur von außen umrunden.

Wir schauen uns ein wenig im Ort um

Mit dem nächsten Schiff dampfen wir zurück und zwar bis zum Anleger Westminster. Wir unterqueren einige der zahlreichen Brücken Londons. Bei der Tower Bridge sehen wir jetzt schön die Glasböden. Ob die einsamen Pfeiler dort im Fluss wohl zur alten London Bridge gehörten?

Weitere Impressionen


Wir erreichen Westminster, Endstation. Hier ist die Hölle los
Wir werfen nur kurze Blicke auf Big Ben und das London Eye, dann verschwinden wir im Untergrund. 

Mit der Circle Line fahren wir zurück nach Bayswater. Nicht weit von der Station entfernt finden wir einen M&S Supermarkt. Dort können wir sprudeliges Wasser und Bier kaufen, sowie Salat und Brot fürs Abendessen und Auflagen für die weiteren Frühstücke. Zum Haus ist es dann auch nicht weit, erst auf der steilen Treppe machen sich die 12.547 Schritte heute bemerkbar

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) nicht dazu gekommen, heuer wollen wir die Tower Bridge Experience nachholen. Es wurde im London Pass dringend geraten einen Zeitschlitz zu buchen, tatsächlich ist der Andrang hier riesig. Ich musste einen der Aufseher auf der Brücke fragen, wo wir uns denn nun anstellen müssen. Es geht wieder durch eine Sicherheitskontrolle und dann den Nordturm mit dem Fahrstuhl hinauf. Hier in 42 m Höhe verlaufen zwei Fußgängerstege zwischen den Türmen. 




und noch dazu, wenn man einen Prämienflug ergattert. 
Muss zu einem Zollbeamten, der winkt mich dann aber relativ schnell durch. Das gleiche passiert mir auch bei der Rückkehr in Hannover – soll an der Länge meiner Vornamen liegen (sind wirklich viele Buchstaben). In Amsterdam oder Vancouver hat das aber irgendwie nicht gestört.

Wir sind auch lange nicht mehr mit denen geflogen (bis Januar).