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Reiseberichte / Re: Bei Nordseewetter an der Algarve - Jan/Feb 2026
« Letzter Beitrag von Christina am 17. Mai 2026, 16:15:09 »8. Tag, Donnerstag, 05.02. - 1. Teil
Ich wache mit Halsschmerzen auf, och nee, wird das jetzt zum neuen Urlaubsstandard, schon im letzten Urlaub (Finnland) bekam ich Halsschmerzen.
Aber schon jetzt am Morgen scheint die Sonne, da vergesse ich die Halsschmerzen fast wieder.
Das gute Wetter wollen wir für eine weitere Küstenwanderung nutzen und zwar bei einer der Hauptsehenswürdigkeiten der Algarve, der Felsformation Ponta da Piedade bei Lagos.
Eine halbe Stunde dauert die Fahrt bis zum Parkplatz (kostenlos) an der Praia do Camilo, wo wir gegen viertel vor neuen ankommen. Die Zugangstreppe zu diesem Strand ist leider gesperrt (wie ärgerlich), wir beginnen also gleich die Wanderung, die auf Holzbohlenwegen in Richtung der Felsformation Ponta da Piedade und dem dortigen Leuchtturm führt.



Vom Holzbohlenweg führen immer wieder Abstecher zu Aussichtspunkten, die wir natürlich alle mitnehmen. Ganz zufrieden bin ich aber nicht, denn diese Aussichtsplattformen bieten nicht wirklich eine gute Aussicht, dafür stehen sie nicht nahe genug an der Abbruchkante. Es gibt keine Schilder, die es verbieten würden, die Holzbohlen zu verlassen, aber ich mache es trotzdem nicht, irgendwie ist die Situation ein bisschen unklar.


Insgesamt ist es aber eine wunderschöne Landschaft, nicht nur die Felsformationen am bzw. im Wasser, auch die Fläche dahinter mit Kakteen, viel grün, gelben Blümchen und auch mal roten Felsen ist sehenswert.
An der Ponta da Piedade gibt es einen weiteren großen Parkplatz, mehrere Restaurants bzw. Cafés und zum Glück geöffnete Toiletten, die wir nutzen. Der sich ebenfalls dort befindliche Leuchtturm ist wie immer in Portugal weiträumig abgesperrt. Der Strand ist über eine steile und lange Treppe erreichbar, jetzt wäre eine gute Zeit hinunter zu gehen, da gerade Ebbe ist und somit zumindest ein kleiner Teil des Strands trockenen Fußes betreten werden kann.

Leider macht sich ausgerechnet gerade jetzt der Inhalt eines chinesischen Reisebusses auf den Weg nach unten (den ersten und einzigen Reisebus, den wir auf der gesamten Reise sehen), nee, das wollen wir uns nicht antun, wir kommen auf dem Rückweg nochmal hier vorbei und werden dann zum Strand gehen, auch wenn dann der Wasserstand nicht mehr so niedrig sein wird wie jetzt.
Wir setzen die Wanderung mit vielen schönen Ausblicken fort, der Wind ist heute nicht weniger stark wie gestern, immer wieder werde ich fast umgeworfen, das Gehen gegen den Wind ist sehr mühsam.



Kurz vor unserem Ziel, dem Strand von Porto de Mós, verlässt der Weg die Küste und führt durch den Ort hinunter zum Strand. Die öffentliche Toilette dort ist wie so oft geschlossen, wir möchten aber sowieso etwas trinken und eine Kleinigkeit essen. Ein einziges Café / Restaurant hat geöffnet („Campimar“), wir setzen uns trotz des Sturms auf die Terrasse direkt über dem Strand und bestellen zwei Kaffee, ein Mineralwasser und eine Pizza zum Teilen, weil es fürs Mittagessen eigentlich noch ein bisschen früh ist (EUR 16,00). Die Pizza wird netterweise gleich auf zwei Tellern serviert und wir genießen ein Weilchen die Sonne auf der Terrasse.

Nach dem Essen spazieren wir über den Strand von Porto de Mós, sehr hübsch hier mit den farbigen Felswänden und den Steinen und Felsen auf dem Sand. Zur nächsten Sandbucht, die wir von oben gesehen haben, kommen wir aber nicht mehr, da steht das Wasser schon wieder zu hoch dafür.



Zurück zur Ponta da Piedade geht es auf dem bekannten Weg.


Die asiatische Busreisegruppe ist erwartungsgemäß weitergereist und wir machen uns an den Abstieg zum Strand. Das ist im unteren Drittel der Treppe recht abenteuerlich, da die Stufen teilweise dick mit rotem Schlamm bedeckt sind, da hat der viele Regen der letzten Wochen einiges von den Felswänden ausgewaschen. Leider ist die Flut schon wieder recht weit vorgeschritten und es gibt keinen Strand mehr, den man betreten könnte. Aber auch von den Steinen am Ende der Treppe und dem letzten Abschnitt der Treppe hat man einen schönen Blick auf die Felsformationen, nochmal anders als von oben, da lohnen sich auch verschlammte Schuhe und Hosenbeine.



Gegen 13.30 Uhr sind wir zurück am Auto und fahren die kurze Strecke in die Innenstadt von Lagos.
Ich wache mit Halsschmerzen auf, och nee, wird das jetzt zum neuen Urlaubsstandard, schon im letzten Urlaub (Finnland) bekam ich Halsschmerzen.
Aber schon jetzt am Morgen scheint die Sonne, da vergesse ich die Halsschmerzen fast wieder.
Das gute Wetter wollen wir für eine weitere Küstenwanderung nutzen und zwar bei einer der Hauptsehenswürdigkeiten der Algarve, der Felsformation Ponta da Piedade bei Lagos.
Eine halbe Stunde dauert die Fahrt bis zum Parkplatz (kostenlos) an der Praia do Camilo, wo wir gegen viertel vor neuen ankommen. Die Zugangstreppe zu diesem Strand ist leider gesperrt (wie ärgerlich), wir beginnen also gleich die Wanderung, die auf Holzbohlenwegen in Richtung der Felsformation Ponta da Piedade und dem dortigen Leuchtturm führt.



Vom Holzbohlenweg führen immer wieder Abstecher zu Aussichtspunkten, die wir natürlich alle mitnehmen. Ganz zufrieden bin ich aber nicht, denn diese Aussichtsplattformen bieten nicht wirklich eine gute Aussicht, dafür stehen sie nicht nahe genug an der Abbruchkante. Es gibt keine Schilder, die es verbieten würden, die Holzbohlen zu verlassen, aber ich mache es trotzdem nicht, irgendwie ist die Situation ein bisschen unklar.


Insgesamt ist es aber eine wunderschöne Landschaft, nicht nur die Felsformationen am bzw. im Wasser, auch die Fläche dahinter mit Kakteen, viel grün, gelben Blümchen und auch mal roten Felsen ist sehenswert.
An der Ponta da Piedade gibt es einen weiteren großen Parkplatz, mehrere Restaurants bzw. Cafés und zum Glück geöffnete Toiletten, die wir nutzen. Der sich ebenfalls dort befindliche Leuchtturm ist wie immer in Portugal weiträumig abgesperrt. Der Strand ist über eine steile und lange Treppe erreichbar, jetzt wäre eine gute Zeit hinunter zu gehen, da gerade Ebbe ist und somit zumindest ein kleiner Teil des Strands trockenen Fußes betreten werden kann.

Leider macht sich ausgerechnet gerade jetzt der Inhalt eines chinesischen Reisebusses auf den Weg nach unten (den ersten und einzigen Reisebus, den wir auf der gesamten Reise sehen), nee, das wollen wir uns nicht antun, wir kommen auf dem Rückweg nochmal hier vorbei und werden dann zum Strand gehen, auch wenn dann der Wasserstand nicht mehr so niedrig sein wird wie jetzt.
Wir setzen die Wanderung mit vielen schönen Ausblicken fort, der Wind ist heute nicht weniger stark wie gestern, immer wieder werde ich fast umgeworfen, das Gehen gegen den Wind ist sehr mühsam.



Kurz vor unserem Ziel, dem Strand von Porto de Mós, verlässt der Weg die Küste und führt durch den Ort hinunter zum Strand. Die öffentliche Toilette dort ist wie so oft geschlossen, wir möchten aber sowieso etwas trinken und eine Kleinigkeit essen. Ein einziges Café / Restaurant hat geöffnet („Campimar“), wir setzen uns trotz des Sturms auf die Terrasse direkt über dem Strand und bestellen zwei Kaffee, ein Mineralwasser und eine Pizza zum Teilen, weil es fürs Mittagessen eigentlich noch ein bisschen früh ist (EUR 16,00). Die Pizza wird netterweise gleich auf zwei Tellern serviert und wir genießen ein Weilchen die Sonne auf der Terrasse.

Nach dem Essen spazieren wir über den Strand von Porto de Mós, sehr hübsch hier mit den farbigen Felswänden und den Steinen und Felsen auf dem Sand. Zur nächsten Sandbucht, die wir von oben gesehen haben, kommen wir aber nicht mehr, da steht das Wasser schon wieder zu hoch dafür.



Zurück zur Ponta da Piedade geht es auf dem bekannten Weg.


Die asiatische Busreisegruppe ist erwartungsgemäß weitergereist und wir machen uns an den Abstieg zum Strand. Das ist im unteren Drittel der Treppe recht abenteuerlich, da die Stufen teilweise dick mit rotem Schlamm bedeckt sind, da hat der viele Regen der letzten Wochen einiges von den Felswänden ausgewaschen. Leider ist die Flut schon wieder recht weit vorgeschritten und es gibt keinen Strand mehr, den man betreten könnte. Aber auch von den Steinen am Ende der Treppe und dem letzten Abschnitt der Treppe hat man einen schönen Blick auf die Felsformationen, nochmal anders als von oben, da lohnen sich auch verschlammte Schuhe und Hosenbeine.



Gegen 13.30 Uhr sind wir zurück am Auto und fahren die kurze Strecke in die Innenstadt von Lagos.
Neueste Beiträge
Der Boardwalk in Armacao muss relativ neu sein oder er ist mir bisher nie aufgefallen, weil ich meist lieber am Strand lang laufe. Eine Mückensaison gibt es tatsächlich im Sommer; auf den Campingplätzen wir da öfter gesprayt, sonst merkt man wenig davon. Ganz im Osten der Algarve waren wir lange, lange nicht. Würde mal wieder Zeit den Eindrücken aus deinen Bildern nach. Auf der Ilha ist natürlich im Sommer die Hölle los, ich meine gelesen zu haben, dass dann auch eine Art "timed entry" nötig ist.
verkaufte. Wahrscheinlich wollte sie ihren Lohn aufbessern. Ein Shirt für 36 € sollte schon ein Markenprodukt und kein Ich-war-da-Souvenir sein. 
















am Morgen und tagsüber 18°C - da kann man im Januar nicht meckern.