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Reiseberichte / Re: Lavendelblüte statt Gletschereis - WoMo Tour Juni 2024
« Letzter Beitrag von Paula am 20. Juli 2024, 19:45:53 »
Nach Frankreich fahr ich immer gerne! Am lac d’Annecy war ich noch nicht, das wäre auch mal ein Ziel für uns, die ersten Bilder aus der Collage sind ja schon mal sehr schön. Und dass mit 60plus manches nicht mehr geht kann ich gut nachvollziehen…
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Reiseberichte / Re: Cruise Rookies auf Frühlingstour 2024
« Letzter Beitrag von Rainer am 20. Juli 2024, 16:17:33 »
Naja, wenn so ein Riesenpott anlegt, wird es voll in der Stadt. Und dann noch Sonnenschein.    8)

Ne, das wird gerne überschätzt. Kopenhagen hat (übrigens ähnlich wie Venedig) ca. 15 Millionen Besucher pro Jahr, unregelmäßig verteilt, an Spitzentagen alleine bis über 100.000 Besucher. Vom Schiiff kommen ca. 5.000 in die Stadt, das sind also nur ein paar Prozent vom gesamten Touristenaufkommen.

Auch bei Barcelona, was schon lange überlaufen ist, machen die Kreuzfahrtpassagiere nur ca. 5% aus. Alle anderen kommen mit anderen Verkehrsmitteln.
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Reiseberichte / Re: Lavendelblüte statt Gletschereis - WoMo Tour Juni 2024
« Letzter Beitrag von Ilona am 20. Juli 2024, 14:13:15 »
Hallo Susan :adieu: ,

Wie ich weiß, können einige von euch Frankreich wenig abgewinnen. Vielleicht habt ihr trotzdem Lust, uns zumindest virtuell auf unserer Junitour zu begleiten.

da brauch ich mich nicht zu outen, denn das ist schon lange bekannt ;D.

Es würde bestimmt anders sein, wenn wir dort in den eigenen vier Wänden unterwegs wären.

Am Lac d‘ Annecy ist es bestimmt schön. Ich freue mich schon auf die Bilder, eure Erlebnisse und Eisbecher .

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Reiseberichte / Re: Cruise Rookies auf Frühlingstour 2024
« Letzter Beitrag von Ilona am 20. Juli 2024, 14:04:14 »
das Prozedere mit 45 Minuten warten würde mich aber sehr nerven...

Warten muss man doch auch an den Flughäfen etc.

Dass die Wasserbusse überfüllt sein können, da wäre ich nicht drauf gekommen, die sind doch riesig.

Die Wasserbusse sind vielleicht etwas größer, als die Busse auf Rädern, doch wenn sie zu schwer beladen sind, kentern sie. Der Typ vom Boot klickte alle Zustiege mit dem Zählwerk ab.

Insgesamt ist es ja wirklich erschreckend, dass es schon im April solche Menschenmassen in Kopenhagen hat (oder wart ihr rund um Ostern dort?).

Nein, Ostern war am 31. März und wir waren Ende April dort.

Insgesamt habt ihr für einen Tag sehr viel gesehen und eine große Strecke zu Fuß zurückgelegt, da wäre ich auch ziemlich fertig gewesen am Abend.

Ich denke auch, dass wir an dem HALBEN  :zwinker: Tag (sind ja erst um 11:30 vom Hotel los) viel gesehen und etliche Kilometer zu Fuß :girly: gemacht haben.

Da siehste, für was unser tägliches Training auf dem Riesenschiff gut war :toothy9:.

Das mit der Börse habe ich natürlich auch im TV mitgekriegt, das ist wirklich sehr schade, die Fassade ist dann doch auch noch eingestürzt, das war wahrscheinlich nachdem ihr dort wart?

Also wir waren es nicht :floet:. Das muss nach uns gewesen sein.

Schon etwas merkwürdig mit dem extra auschecken, ihr wart doch inzwischen in Brügge und Kiel, also im Schengen Raum schon an Land, da hätte dann ja auch eine extra Kontrolle stattfinden müssen.

Die Logik dieser extra Passkontrolle erschließt sich mir auch nicht so recht  :gruebel:  Aber naja, ist wohl nicht zu ändern.

Die Dänen haben wahrscheinlich Angst vor Illegalen. Bei der chin. Reisegruppe aus Toronto kann ich das noch verstehen, aber nicht bei EU-Bürgern.

Da habt ihr ja in einem Tag schon etliches von Kopenhagen gesehen, da wäre ich abends auch platt ins Bett gefallen.

Das lag eher am Virus, den uns der hustende Tischnachbar zum Abschied hinterließ ::).

Naja, wenn so ein Riesenpott anlegt, wird es voll in der Stadt. Und dann noch Sonnenschein.    8)

Ich glaube, dass selbst dieser Riesenpott keine solchen Menschenmassen in Kopenhagen verursachen kann. Es war Wochenende und alle bei dem  :strahl: Wetter auf den Beinen.

Mir kommt die Frühjahrsbepflanzung in Schloss und Stadt heuer etwas karg vor. Wir waren vor Jahren mal über den 1. Mai dort, da sah es irgendwie bunter aus.

Bepflanzt war so gut wie nichts. Vielleicht ist König Frederik sparsamer als es seine Mutter war :gruebel: ?
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Reiseberichte / Re: Lavendelblüte statt Gletschereis - WoMo Tour Juni 2024
« Letzter Beitrag von Susan am 19. Juli 2024, 23:52:35 »
Dann bringen wir doch gleich mal die Anreise hinter uns.

15. und 16. Juni  Zum Lac d‘ Annecy

Ursprünglich wollten wir bereits am Mittwoch aufbrechen, doch dann kam ein Arzttermin dazwischen und mein Bruder hat doch seinen Geburtstag gefeiert.
Dann war da ja noch das Ding mit dem Runden, das ins Eckige soll  ::)  Colin hatte seine Kumpels zum Grillen und Eröffnungsspiel gucken in unseren Garten eingeladen. Das wollte sich Kersten natürlich nicht entgehen lassen.

Positives Ergebnis, da konnten wir gut gelaunt in den Urlaub starten. Weitgehend ohne Stockungen fahren wir Samstag Richtung Süden. Schnell noch Frischfleisch und Vergessenes eingekauft (morgen ist Sonntag) dann schlagen wir unser Quartier mal wieder auf dem Campingplatz am Achernsee auf. Die Plätze sind recht feucht, der Vorgänger hat Reifenmatsch hinterlassen. Ansonsten ist es trocken und warm genug darußen zu essen -  Griechisches auf der Terrasse der Campingklause.

Zu meinem Leidwesen ließ es sich nicht vermeiden, dass unser neues WoMo eine Satellitenschüssel hat. Die musste natürlich  ( ;) ) ausprobiert werden mit dem nächsten EM Spiel.

Am Sonntag geht es dann weiter über Basel, Bern und Genf hinein an den Rand der französischen Alpen. Auf unseren Weg zu den Skigebieten in Val d'Isere oder Meribel sind wir schon einige Male hier vorbei gekommen und wollten uns das immer mal im Sommer anschauen - den Lac d'Annecy.



Der See ist ca. 14,6 km lang,  zwischen 800 m und 3,3 km breit und bis zu 446 m tief.

Am See liegen einige Campingplätze, ich hatte uns drei am Westufer in Seenähe ausgeguckt. Freitagmorgen hatten die etliche freie Plätze, also habe ich nicht reserviert. Jetzt am Sonntagnachmittag bei  :strahl: und 28°C sind die aber "complet".

Beim Camping Europa an der Bergseite in Saint Jorioz bekommen wir aber noch einen Stellplatz. Die nette Lady an der Rezeption warnt uns vor, dass sie keine mehr hat mit freier Südausrichtung (wichtig für Satellitenschüssel ) Die waren wohl stark nachgefragt. :)) Ansonsten ist der Campingplatz sehr schön, mit Bar, Restaurant, einem tollen Pool und sauberen Waschräumen. Nette Hütten gibt es auch zu mieten.  Nur der nächste Seezugang ist leider 900 m weit weg.

Kaffeepause mit dem üblichen Marmorkuchen, relaxen und abends wird der Grill angeschmissen.

Die Etappen:

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Reiseberichte / Lavendelblüte statt Gletschereis - WoMo Tour Juni 2024
« Letzter Beitrag von Susan am 19. Juli 2024, 23:02:28 »
Wie ich weiß, können einige von euch Frankreich wenig abgewinnen. Vielleicht habt ihr trotzdem Lust, uns zumindest virtuell auf unserer Junitour zu begleiten.

Lavendelblüte statt Gletschereis
WoMo Tour Juni 2024

Für unsere Frühsommerreise hatten wir eigentlich eine Alpentour geplant: zum Aletsch, Matterhorn und Mont Blanc. Außerdem ein paar Tage zum Entspannen an einem See, an dem wir auf der Fahrt zum Skiurlaub schon öfter vorbeigekommen sind.

Der Juni bis dahin war ja in Süddeutschland und Alpen recht feucht. Leider waren da die Wettervorhersagen zu unserem Reisetermin ebenfalls nicht allzu rosig. :(  Urlaub verschieben ging nicht, da im Juli einige Handwerkertermine anstehen.

Für’s erste haben wir die angedachte Route quasi umgekehrt. Doch nach vier schönen Tagen am See sah es für die weiteren Ziele immer noch nicht toll aus. Also sind wir weiter in den Süden gefahren. Dort waren wir grad zwei, drei Tage als die Katastrophenmeldungen aus der Schweiz eintrudelten und so wurde aus der Alpentour eine in der Provence.  8)

Letztlich hatte das schlechte Wetter und die Umplanung quasi was Gutes, denn Kersten hatte Knie und Rückenprobleme. (Das kommt davon, wenn Herren 60plus meinen, sie könnten Tennis spielen wie Sascha Zverev.) Da wäre sonst aus den geplanten Bergwanderungen wohl wenig geworden. Auch in der Provence waren wir hauptsächlich mit dem Roller und sehr entspannt unterwegs.



:welcome: an Bord
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Reiseberichte / Re: Cruise Rookies auf Frühlingstour 2024
« Letzter Beitrag von Susan am 19. Juli 2024, 22:30:20 »
Die Logik dieser extra Passkontrolle erschließt sich mir auch nicht so recht  :gruebel:  Aber naja, ist wohl nicht zu ändern. 

Da habt ihr ja in einem Tag schon etliches von Kopenhagen gesehen, da wäre ich abends auch platt ins Bett gefallen. 

Naja, wenn so ein Riesenpott anlegt, wird es voll in der Stadt. Und dann noch Sonnenschein.    8)

Auch wenn ich es ja weiß, überrascht mich immer wieder wie klein die Meerjungfrau ist. Mir kommt die Frühjahrsbepflanzung in Schloss und Stadt heuer etwas karg vor. Wir waren vor Jahren mal über den 1. Mai dort, da sah es irgendwie bunter aus.
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Reiseberichte / Re: Cruise Rookies auf Frühlingstour 2024
« Letzter Beitrag von Christina am 19. Juli 2024, 18:00:39 »
Ach wie schön, Kopenhagen, das habe ich auch alles gesehen, auch mit dem Wasserbus bin ich gefahren, aber nur einmal als es schon dunkel war, sonst immer mit der Metro, die Wasserbusse fahren bzw. fuhren damals nur sehr selten. Dass die Wasserbusse überfüllt sein können, da wäre ich nicht drauf gekommen, die sind doch riesig. Insgesamt ist es ja wirklich erschreckend, dass es schon im April solche Menschenmassen in Kopenhagen hat (oder wart ihr rund um Ostern dort?).

Insgesamt habt ihr für einen Tag sehr viel gesehen und eine große Strecke zu Fuß zurückgelegt, da wäre ich auch ziemlich fertig gewesen am Abend.

Das mit der Börse habe ich natürlich auch im TV mitgekriegt, das ist wirklich sehr schade, die Fassade ist dann doch auch noch eingestürzt, das war wahrscheinlich nachdem ihr dort wart?

Schon etwas merkwürdig mit dem extra auschecken, ihr wart doch inzwischen in Brügge und Kiel, also im Schengen Raum schon an Land, da hätte dann ja auch eine extra Kontrolle stattfinden müssen.
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Reiseberichte / Re: Cruise Rookies auf Frühlingstour 2024
« Letzter Beitrag von Paula am 19. Juli 2024, 17:10:25 »
Das kann ich dir sagen: ICH
Das ist das einzige Geschäft wo ich Geld gelassen hätte und bestimmt mehr als einmal  ;D

Du bist wohl ein Schokoholic, Paula ;D.

Mich reizt glücklicherweise weder Schokolade noch Eiscreme. Mir ist was Herzhaftes lieber.

mir schmeckt leider süßes und salziges  :-[
darum sind für mich Buffets tödlich (bzw herrlich, schädlich nur für die schlanke Linie  ;D )

Kiel und Kopenhagen gefallen mir beide, in Kiel war ich mal vor über 20 Jahren, kann mich gar nicht mehr erinnern.
das Prozedere mit 45 Minuten warten würde mich aber sehr nerven...
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Reiseberichte / Re: Cruise Rookies auf Frühlingstour 2024
« Letzter Beitrag von Ilona am 19. Juli 2024, 14:12:26 »
Tag 12: Kopenhagen

Heute war unsere fünftägige Kreuzfahrt zu Ende und das Schiff legte bald in Kopenhagen an.



Wir frühstückten im Büffetrestaurant und standen mit unseren Koffern pünktlich um 8 Uhr am Ausgang. Leider gehörten wir zu den Wenigen, die nicht einfach von Bord gehen durften, weil wir in Southampton (Non-Schengen) eingecheckt hatten. Diese Passagiere wurden auf Sammelstellen verteilt und durften erst zu einer bestimmten Zeit mit Begleitung zur Passkontrolle gehen. Na toll  ::), denn darüber wurden wir zum ersten Mal informiert. Es stand zwar in der Broschüre, dass eine gesonderte Passkontrolle stattfindet, jedoch sonst keine Details. Es half nichts, wir mussten zu unserem Sammelplatz ins Casino und dort bis 9:30 Uhr warten.

Mir tat besonders ein Mitreisender leid, der um 12 Uhr seinen Flug nach Genf erwischen musste. Doch selbst auf seine Anfrage/Bitte hin, hatten die MSC-Mitarbeiter kein Erbarmen.

Punkt 9:30 Uhr gingen wir mit der uns zugeteilten Begleitperson zur Passkontrolle. Nach einem kurzen Blick auf die Dokumente durften wir das Terminal mit dem Grasdach passieren.



Am Ausgang warteten Busse, die bis zur 6 km entfernten Haltestelle Orientkaj fuhren. Heiko löste auf die Schnelle über die App zwei Tickets.



Am Orientkaj kann man entweder in die Metro steigen oder aber wie wir in den Wasserbus. Da der gerade eintraf, sprinteten wir hin und Heiko kaufte über die DOT-App noch zwei 24-Stunden-Tickets.



Wir fuhren 45 Minuten bis zur Haltestelle Knippelsbro, die links hinter der Brücke ist.



Von hier aus sind es nur zwei Minuten bis zum Eingang vom NH Collection Hotel.



Einchecken konnten wir um 11 Uhr zwar nicht, aber das Gepäck deponieren. Der freundliche Rezeptionist aus Sardinien stattete uns mit einem Stadtplan aus und gab uns ein paar Tipps. Danach machten wir uns zu Fuß auf den Weg über die Brücke zur alten Börse, die 12 Tage zuvor am 16.04.24 brannte.





Als nächstes gingen wir zum Schloss Christiansborg.



Hier sind das Oberste Gericht, der Dienstsitz des Ministerpräsidenten sowie die Empfangsräume vom Dänischen Königshaus und der Reitplatz.



Wir machten einen Abstecher zum Tivoli, dem Vergnügungspark, doch der kostet schon fürs Anschauen Eintritt. Das schenkten wir uns und kehrten bei McDo in der Nähe ein. Nach der kleinen Stärkung gingen wir durch die Fußgängerzone STRØGET, eine der längsten Fußgängerzonen der Welt. Ihr findet mich bestimmt in dem Getümmel :zwinker:?



Da hat man schon ein Tagesticket und kann die Öffis im Zentrum nicht nutzen, weil die Metro-Haltestellen nie in der Nähe der Hauptsehenswürdigkeiten sind.

Bei bestem Wetter gingen wir durch den Königsgarten



zum Schloss Rosenborg.



Die Schatzkammer Dänemarks ist gut bewacht.



Mangels Zeit schauten wir uns die Sehenswürdigkeiten nur von außen an.

Auf unserem Weg zum Schloss Amalienborg kamen wir an einem schönen Wandbild einer Schule vorbei.



Das Schloss Amalienborg ist die Stadtresidenz von König Frederik X und die Rokoko-Bauten bestehen aus vier identischen Gebäuden.



Für die Wachablösung war es bereits zu spät.



Nicht weit davon entfernt ist die Frederikskirche, auch Marmorkirche genannt.



Wir waren kurz in der übervollen Kirche, in der sich die Besucher die Klinke in die Hand gaben. Kopenhagen war an dem sonnigen Sonntag gut besucht.

Eine der Top-Sehenswürdigkeiten ist das bunte Nyhaven (neuer Hafen) mit seinen farbenfrohen Giebelhäusern, in denen Restaurants und Kneipen untergebracht sind.

Von hier starten die Kanaltouren,





aber wir blieben beim Wasserbus. Vor dem Hotel warteten wir auf den nächsten, doch es durften nur zwei Passagiere an Bord. Der Nachteil am Wasserbus ist, dass nur eine begrenzte Anzahl befördert werden kann und er nur alle 30 – 45 Minuten fährt. Dann muss man auf den nächsten warten. So fuhr dieser ohne uns davon und wir hofften auf Platz im nächsten gelben Boot.



Mit dem nächsten hatten wir Glück und der brachte uns drei Haltestellen weiter. Von hier aus sind es noch 500 m bis zur heißbegehrten Kleinen Meerjungfrau.

Was für ein Andrang und einige stiegen ganz hinunter, obwohl das verboten ist.







So langsam verschwand die Sonne und der Wind bließ sehr kalt. Wir hofften, dass wir den nächsten Wasserbus erwischen und hatten Glück. Den nächsten Stopp legte der Bus am modernen Operngebäude ein.



Zurück im Hotel holte man uns die Koffer aus dem Depot und wir konnten aufs Zimmer.



Kopenhagen im Schnelldurchlauf raubte uns die letzte Energie. Eigentlich hätte ich gerne noch einen Abstecher zur Erlöserkirche in der Nähe gemacht und den Freistaat Christiania besucht, doch die Luft war raus. Hätte man uns am Morgen nicht unnütz der 1,5 Stunden beraubt, wäre es locker machbar gewesen.

Wir gingen nur noch kurz raus, um in einem gut bewerteten Asia-Imbiss in der Nähe etwas zu essen. Heikos gebratener Reis dauerte nicht nur ewig, sondern war geschmacksneutral. Er ließ die Hälfte stehen. Mein dezent gewürztes Pfannengericht ging so.

Zurück im Hotel versuchte Heiko die Heizung in Gang zu bringen. Wir froren dermaßen. Nach einiger Zeit stellte er fest, dass die Zimmerkarte nicht richtig eingesteckt war  :verlegen: und deshalb der Thermostat nicht funktionierte. Wir waren an dem Abend beide k.o. Nach einer heißen Dusche gingen wir gleich ins Bett und schliefen erschöpft ein.

Wetter: Überwiegend sonnig bei 15 – 18 °C

Übernachtung: NH Collection, Kopenhagen

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