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Foto & Film / Re: Kollagen erstellen
« Letzter Beitrag von Ilona am 30. Mai 2024, 16:43:14 »
Ich nutze Fotor, das man sich kostenlos herunterladen kann.
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Foto & Film / Kollagen erstellen
« Letzter Beitrag von Paula am 30. Mai 2024, 15:30:55 »
Hallo Leute,

kent jemand von  euch eine kostenlose Software mit der man aus mehreren Fotos ein einzelnes erstellen kann (indem man sie entweder nebeneinander klebt oder auch überlappend)?, das habe ich öfter in Reiseberichten gesehen und würde ich auch gern nutzen. Bin dankbar für jeden Hinweis!
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Foto & Film / Re: Postimages - die Alternative zu abload.de
« Letzter Beitrag von Paula am 30. Mai 2024, 15:27:53 »
Hallo Rainer,

vielen Dank für deine Mühe!!!
Ich habe ja jetzt für meinen USA Reisebericht auch angefangen Bilder in die eumerika Galerie hochzuladen, es ist schon zeitaufwendig. Für mich wäre es aber wirklich ein Graus wenn die Bilder verschwinden, ich werde wohl die Galerie nutzen und mich bei der Anzahl der Bilder etwas beschränken.
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Reiseberichte / Re: Unbekanntes Texas: BRIDGE MAY ICE IN COLD WEATHER
« Letzter Beitrag von Rainer am 30. Mai 2024, 15:19:16 »
Ich hab auch noch einen: that makes me foxdevils wild  ;)

Moment! Nicht verwechseln: das ist ja einer von vielen "Denglischen" Ausdrücken, die Null Sinn im Englischen ergeben. "There are you on the woodway", "My Farseepictureumbrella is in the basket" usw., davon kenne ich auch tonnenweise. Aber "I am not in the picture" ist richtiges Englisch, das ist ja der Kracher.

Ein ganz besonders blöder ist übrigens der hier, der funktioniert genau anders herum: "How up do high knee!".
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Reiseberichte / Re: Unbekanntes Texas: BRIDGE MAY ICE IN COLD WEATHER
« Letzter Beitrag von Silv am 30. Mai 2024, 15:12:37 »
Ich hab auch noch einen: that makes me foxdevils wild  ;)

Wenn ich evtl. auch nicht so viel kommentiere (bin aktuell etwas schreibfaul), bin ich dabei!
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Reiseberichte / Re: Unbekanntes Texas: BRIDGE MAY ICE IN COLD WEATHER
« Letzter Beitrag von Paula am 30. Mai 2024, 15:06:53 »
Anreise: Samstag 6. April

Fünf Minuten vor 6 Uhr standen wir im Dunkeln vor dem Haus, das vorbestellte Taxi hatte sich per whattsapp angekündigt und während wir also auf die Ankunft warteten hat Josef mir gestanden dass er nachts überlegt hat den Urlaub zu canceln weil er Anzeichen einer Blasenentzündung spürt. Er hat dann statt dessen Medikamente eingepackt, er ist ja selber Arzt und muss wissen was er macht aber mir wurde ganz anders…

Der Check-in am Flughafen München bei American Airlines war problemlos (nach ESTA wurde nicht mal gefragt), die Schlange war aber schon ziemlich lang, danach waren wir gleich bei der Security, hier war nur normaler Andrang und trotzdem hatten wir keine Zeit mehr für ein Frühstück im Flughafen, es war gleich Bording. Wir waren zweieinhalb Stunden vor Abflug da und wir dachten eigentlich beide dass wir da doch reichlich Zeit haben müßten, die Ansage von American Airline dass man sich drei Stunden vor Abflug einfinden soll war wohl berechtigt. Wenn an der Security mehr los gewesen wäre hätten wir Stress bekommen. War das vor Corona auch so? Ich bilde mir ein dass wir nie mehr als 2 Stunden vor Abflug am Flughafen waren.

Wir hatten Plätze im Mittelbereich in der vorletzten Reihe (strategisch günstig nur 1 Meter zur Toilette), Josef ging es so einigermaßen. Der Flug war holprig aber sonst problemlos, das Essen war gut (zwei Mahlzeiten und mehrfach Getränke) und wir waren schneller als geplant, mußten nach der Landung in Charlotte noch ein paar Minuten im Flieger warten bis wir aussteigen durften da die Immigration erst um 13 Uhr öffnet.

Die Immigration hatten wir nach 45 Minuten hinter uns, in Charlotte geht das noch an einem normalen Schalter (keine Automaten wo man seinen Pass selber einscannen muss) diesmal mußte nur Josef Fingerabdrücke abgeben, bei mir genügte ein Foto. Unser Gepäck stand dann schon neben dem Band und nach dem Gang durch den Zoll hat uns gleich wieder ein Angestellter die Koffer abgenommen und auf ein Gepäckband gestellt (ich hatte während des Hinflugs überlegt ob man zuerst zur Immigration oder zum Kofferband geht, es war mir nicht mehr eingefallen, ich war ja im November 22 schon mal am gleichen Flughafen) und wir wurden zur Security weiter geschickt. Die mußten wir erst mal suchen, in Charlotte wird gerade umgebaut. Die Security war diesmal sehr streng, ich mußte den gesamten Rucksack auspacken, das iPad wurde auf Sprengstoff getestet (?) das war aber wohl bei jedem so, entsprechend lange hat das alles gedauert. Danach hatten wir noch 15 Minuten bis zum Bording nach Dallas. Wir hatten nur 2 Stunden Umstiegszeit und ich hatte echt Bedenken ob das reicht. Allerdings hätte es am Abend noch drei weitere American Airlines Maschinen von Charlotte nach Dallas gegeben, große Sorgen überhaupt nicht mehr nach Dallas zu kommen hatte ich nicht. Aber unsere Maschine war bis auf den letzten Platz ausgebucht (der erste Flieger war auch 100 % voll). Wegen der Sonnenfinsternis war bestimmt mehr los als normal, also gut dass es mit der gebuchten Kombination geklappt hat. Diesen Flug habe ich fast komplett verschlafen, als wir um 18 Uhr Ortszeit in Dallas ankamen war es ja nach deutscher Zeit schon Mitternacht.

Der Flughafen in Dallas ist riesig, die Stewardess hatte die Bandnummer angesagt an der unser Gepäck ankommen würde, also ohne diese Ansage hätten wir das nicht so schnell gefunden, die übliche Tafel war nicht zu finden. Das Gepäck war schnell da, ein ATM gleich in der Halle  damit hatten wir auch Bargeld und dann habe ich das Hotelshuttle angerufen. Im November 22 hatte ich das gleiche Hotel gebucht, damals hat mich das Shuttle da aufgesammelt wo ich gerade stand, diesmal sollten wir zur Tür C3 gehen, gefunden haben wir aber nur C4. Der Fahrer eines Buses hat uns dann drauf hingewiesen dass wir eine Etage tiefer müssen, da fehlt es an Beschilderung in diesem riesigen Flughafen. Nach einer Weile kam ein proppenvoller Minibus der gerade noch 2 Plätze frei hatte, dieser Bus fährt mehrere Hotels an, 2022 hatten das Hotel noch einen eigenen Bus.

Unterwegs sahen wir an vielen Grünstreifen statt Gras Felder von Wildblumen: Blue Bonnets und gelbe und rote Blümchen, das sah nun viel netter aus als im November. Im Hotel bekamen wir ein schönes großes Zimmer mit 2 Betten (Fotos habe ich vergessen aber ich glaube die sind im Reisebericht von Dallas 2022), ich war völlig verschwitzt und mußte erst mal duschen.
In einem Hotel die Strasse ein Stück weiter war ein Restaurant, da sind wir zum Abendessen hingegangen, es war warm und windig, die Bäume schon mit frischem Grün (in München waren die meisten noch kahl) und man hörte exotische Vögel die sich aber unter den Blättern versteckten.

Das Restaurant war eine einfache Sportsbar, richtig Hunger hatte ich nicht und bestellte nur Nachos, Josef einen Salat, dazu zwei Wein (in Wassergläsern serviert) und schon waren wir bei 46 $. Josef hat nach deutscher Gewohnheit „50“ zu dem Kellner gesagt, das hat er nicht verstanden (uns ist dann wieder eingefallen dass die Amis das früher auch nicht gepeilt haben)



und dass man ständig gefragt wird “how are You“ und dass man darauf entsprechend antworten muss (sonst kommt die gleiche Frage noch dreimal..) hatten wir an den ersten Tagen auch noch nicht drauf.

Gegen 21 Uhr sind wir zum Hotel zurück gegangen, wir waren dann sehr müde, waren nachts natürlich trotzdem mal wach. Josef ging es nicht gut, ich habe ihm eine Wärmflasche gemacht…

Übernachtung: La Quinta Inn & Suites by Wyndham Dallas DFW Airport North, Irving (US$157,55 gebucht bei booking.com)
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Reiseberichte / Re: Unbekanntes Texas: BRIDGE MAY ICE IN COLD WEATHER
« Letzter Beitrag von Paula am 30. Mai 2024, 15:01:23 »
"I am not in the picture"....
das ist echt zum Brüllen !!! Klingt für mich wie: "you can say you to me"  :toothy9:

eine Schiffsreise habe ich auch schon mal überlegt. Als Rentner ist die Zeit echt egal, allerdings habe ich Angst vor einer Reise auf dem offenen Meer, ich fühle mich auf einem Schiff noch nicht mal im Mittelmeer sicher wenn die Küste nicht mehr in Sicht ist. Ob ein Schiff aus ökologischer Sicht viel besser ist weiß ich nicht, der Schiffsdiesel ist ja auch der letzte Dreck, aber die Menge die man braucht ist vielleicht geringer? Weiß ich echt nicht, da muss ich Josef mal fragen ob es dazu Zahlen gibt. Aus gesundheitlichen Gründen ein Schiff zu nehmen statt des Flugzeugs macht natürlich Sinn (aber nur wenn ein Arzt an Bord ist). Wie lange dauert die Überfahrt denn? Eine Woche?

Hagel in Houston war aber die Folge eines Sommersturms, das kommt bei uns im Sommer ja auch vor!
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Reiseberichte / Re: Unbekanntes Texas: BRIDGE MAY ICE IN COLD WEATHER
« Letzter Beitrag von Rainer am 30. Mai 2024, 14:19:17 »
er will eigentlich gar nicht mehr fliegen, aber auf andere Kontinente kommt man ohne Flieger halt nicht.

Doch, kommt man - nur nicht so schnell. Ich habe nämlich auch keinen Bock mehr auf die Fliegerei (Sylvia eigentlich auch nicht), aber die existierende(!) Alternative heißt: Schiff. Nicht gleich im Titanic-Stil, aber es gibt jede Menge Kreuzfahrtangebote von Europa nach USA. Das Problem ist da natürlich zum einen die Gesamtzeit an sich, aber wenn man einmal Rentner ist, sollte das ja eigentlich kein Problem mehr sein. Sylvia bekommt nur leider immer noch Heimweh und mehr als 3 bis 4 Wochen kann sie einfach nicht verreisen. Das reicht natürlich nicht, wenn man mit dem Schiff hin und zurück tuckert und dann auch noch vor Ort ein paar Wochen herumdüsen will.

Ich bin ehrlich: ich würde es machen. Es gibt nur ein zweites Problem, diese Transatlantikangebote sind saisonal stark angebunden. Typischerweise fahren viele Schiffe im Herbst von Europa Richtung Westen (USA / Karibik) und die gleichen Kreuzfahrten fahren erst im Frühjahr (März/April) wieder zurück. Das ist für einen USA Aufenthalt natürlich extrem lang, im Grunde nicht realistisch. Aber es gibt tatsächlich auch ganz wenige Angebote, mit denen man in halbwegs normalem Zeitrahmen wieder zurück kommt, u.a. die Cunard Line (Queen Mary etc.) fahren halbwegs regelmäßig zwischen New York und Southampton, aber auch bis Hamburg hin und zurück.

Dann bleibt noch die Kostenfrage, selbstverständlich ist eine Schiffsreise ganz erheblich teurer als eine Flugreise (in Economy). Wenn man aber (wie wir) ohnehin in Business Class fliegen muss (ich kann gar nicht anders), dann muss man schon mit dem spitzen Bleistift rechnen. Das ist nicht mehr so klar, was teurer ist, sowohl beim Schiff als auch beim Flug gibt es da große Preisschwankungen.

Du siehst, ich habe mich ernsthaft mit diesem Thema beschäftigt, für mich wäre es ein Traum, es wenigstens einmal probiert zu haben. Aber es sieht nicht gut aus, ich kann Sylvia nicht davon überzeugen, im Fall der Fälle beißt sie lieber in den anderen sauren Apfel und fliegt stattdessen.

Ach, was mir noch einfällt, weil dieser Brückenhinweis so falsch aussieht (tut er zweifelsfrei, auch wenn er richtig ist), es gibt ja auch ein deutsches Sprichwort, welches es eins zu eins auch im Englischen (auch im amerikanischen Englisch) gibt und das klingt so grausam falsch (eine direkte Übersetzung), dass man auch kaum glauben kann, dass das richtig ist. Und das ist das Pendant zu "Ich bin nicht im Bilde". Auf englisch (Kein Scherz):"I am not in the picture"....

 :totlach:

P.S.: Ob es in Houston auch so kalt wird? Weiß ich nicht, in der Tat ist ja da auch der Brazon Bend State Park mit den freilaufenden Alligatoren (wart Ihr da auch? Einer der besten Stateparks überhaupt in den USA). Was ich allerdings im TV damals gesehen habe, als es bei uns so saumäßig kalt war, es gab in ganz Texas verheerendes Unwetter und speziell in der Umgebung von Houston sind (haben wir selbst im TV gesehen) tennisballgroße(!) Hagelkörner (von Körnern kann man da ja kaum noch sprechen) heruntergekommen und haben massive Schäden (u.a. auf PKWs und Dächern) angerichtet. Mit welchen Temperaturen das einherging in Houston, das weiß ich nicht. Aber schön war das auch nicht.

P.P.S.: Wir hatten den Flug ja auch "lange vorher" gebucht und wollten eigentlich schon im März anreisen. Der Flug war auch schon komplett bezahlt. Aber Condor A***och  hat unsere Flüge ja kurz vor Weihnachten gecancelt (steht auch hier irgendwo im Forum)! Komplett! Die haben den ganzen Winterflugplan nach Los Angeles rausgeworfen. Und beim Umbuchen waren dann die ganzen Flüge Ende März / Anfang April in der Business Class ausgebucht, der erste freie Flug (den wir dann auch genommen haben) wurde uns für den 09.04.2024 angeboten - zu spät für die Sonnenfinsternis.
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Reiseberichte / Re: Unbekanntes Texas: BRIDGE MAY ICE IN COLD WEATHER
« Letzter Beitrag von Paula am 30. Mai 2024, 10:09:13 »
Ich hatte schon überlegt den Reisebericht „Alt und krank durch Texas“ zu nennen, aber ich will ja keine Leser abschrecken, ich möchte ja dass ihr mich begleitet  ;D

So wild ist es doch auch nicht, ich versuche ja auch Haltung zu bewahren. Aber ich hatte speziell in den Höhenlagen auch ganz schöne Probleme mit dem Kreislauf und der Atmung. Vielleicht schreibe ich auch noch einen Reisebericht, aber erst mal warte ich mindestens die Sonnenfinsternis ab. Dafür waren wir nämlich einen oder zwei Tage zu spät. Alle Flüge davor waren bei Condor ausgebucht.

Hallo Rainer,

auf einem Reisebericht von dir wäre ich sehr gespannt! Den Flug hatten wir lange im Voraus gebucht (da war mein Urlaub noch gar nicht genehmigt), weil ich auch Sorge hatte keinen Flug mehr zu bekommen wenn mein Chef endlich klein bei gibt (hat er dann ungefähr 6 Wochen vorher geschafft...)



Und weil wir das wirklich jeden Tag gesehen haben, es steht buchstäblich an jeder Brücke (auch an der Küste ganz im Süden - gibt es da jemals Eis im Winter?) über die wir gefahren sind, mußte es mit in den Titel. Josef hat sich tagelang jedes Mal wenn er das Schild gesehen hat über das fehlerhafte Englisch gewundert, der Text war immer gleich falsch, man gewöhnt sich dran  8)

Öhm - das ist aber nicht fehlerhaft? "To ice" ist auch ein Verb und heißt "kühlen, (ver)eisen". Bridge may ice in cold weather - "Brücke kann bei kaltem Wetter vereisen". Sylvia meint zwar auch, das müßte doch "Bridge may be icy in cold weather" heißen, das hat unsere Navi immer angezeigt bei kalten Temperaturen, aber "Bridge may ice in cold weather" geht angeblich genauso gut.

Wir waren 2013 in Texas (auch im April) und an irgendeinem Morgen habe ich den Weather Report eingeschaltet - weil draußen Schnee lag! Und was wird uns angezeigt?! Draußen wären es angeblich 22 Fahrenheit. Wie bitte? Ich habe das im ersten Moment überhaupt nicht geschnallt, das hatte ich noch nie gesehen. Aber es stimmte - draußen war es morgens um 8 Uhr sagenhafte -6(!!) Celsius bei uns. Das war aber nicht im Süden, sondern irgendwo zwischen Lubbock und Amarillo. Aber das ist ja immer noch sehr weit im Süden der USA und ich hätte NIEMALS geglaubt, dass das  überhaupt möglich ist. Im Fernsehen wurde das mit einer exorbitanten Verschiebung des Jet-Streams erklärt. Es war auf Fälle saumäßig kalt draussen - und wir waren eigentlich auf Sommerurlaub eingestellt....

Und jetzt habe ich mal in meiner Leo-App nachgesehen, ice ist nicht nur Hauptwort, das gibt es auch als Verb, dann ist der Satz tatsächlich korrekt  :-[
für uns deutsche Touris klang das einfach falsch. Dass es in Texas auch sehr kalt werden kann war mir klar, vor 3 Jahren (oder 4?) ist in Dallas im Januar mal tagelang der Strom ausgefallen weil Leitungen und Umspannwerke komplett vereist waren, da sind NBA Spiele abgesagt worden, daher weiß ich das. Insoweit verstehe ich dass es die Schilder gibt (Amarillo ist ja noch viel weiter im Norden), aber in Houston? Wo es in der Umgebung Alligatoren gibt? Kann ich mir nicht vorstellen...


also ab 60 gehört man noch nicht zum alten Eisen und meine Chefin hatte mit Anfang 30 schon einen HWS-Vorfall. Die Zipperlein kommen halt mit der Zeit, aber so lange man es noch reparieren kann.
 

Hallo Ilona,

willkommen an Bord! Das mit dem reparieren ist genau das Problem, mein Orthopäde meint es besteht die Gefahr dass eine Nervenschädigung übrig bleibt, weil ich eine Muskelschwäche am Vorfuß habe und die sollte jetzt eigentlich weg sein...aber es könnte noch viel schlimmer sein, die Reflexe sind in Ordnung und es besteht noch Hoffnung...
ich mache jetzt fleißig Übungen nach dem Buch von Dr. Manke

Zitat
keine Rinder in Fort Worth, kein Alamo oder River Walk in San Antonio, Austin nur auf der Durchfahrt zu einer Sehenswürdigkeit die ich zufällig im Internet gefunden habe, kein Fredericksburg oder Boerne.

Kein Problem, denn ich kenne Texas noch gar nicht. Ich bin eher auf ein Ziel gespannt, das bei mir auf der Buckellist steht und dort wart ihr meines Wissens.

falls du damit den Big Bend NP meints: da waren wir!

Zitat
Mich wundert, dass Josef ins Flugzeug gestiegen ist. Wollte der aus Öko-Gründen nicht auf Langstreckenflüge verzichten  :gruebel: ?  Umso schöner, dass er dabei war.

er will eigentlich gar nicht mehr fliegen, aber auf andere Kontinente kommt man ohne Flieger halt nicht. Und wenn er nächstes Jahr nach Korea fliegen will kann er ja den USA Flug nicht ablehnen  8)
innereuropäisch ist er seit unserem Portugalurlaub nicht mehr geflogen
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Reiseberichte / Re: Unbekanntes Texas: BRIDGE MAY ICE IN COLD WEATHER
« Letzter Beitrag von Ilona am 30. Mai 2024, 08:37:40 »
Liebe Paula,

also ab 60 gehört man noch nicht zum alten Eisen und meine Chefin hatte mit Anfang 30 schon einen HWS-Vorfall. Die Zipperlein kommen halt mit der Zeit, aber so lange man es noch reparieren kann.

Zitat
keine Rinder in Fort Worth, kein Alamo oder River Walk in San Antonio, Austin nur auf der Durchfahrt zu einer Sehenswürdigkeit die ich zufällig im Internet gefunden habe, kein Fredericksburg oder Boerne.

Kein Problem, denn ich kenne Texas noch gar nicht. Ich bin eher auf ein Ziel gespannt, das bei mir auf der Buckellist steht und dort wart ihr meines Wissens.

Mich wundert, dass Josef ins Flugzeug gestiegen ist. Wollte der aus Öko-Gründen nicht auf Langstreckenflüge verzichten  :gruebel: ?  Umso schöner, dass er dabei war.

Nun bin ich gespannt, wie es weiter geht  :popcorn: .
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