Autor Thema: Resortfee Las Vegas  (Gelesen 25768 mal)

Paula

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Re: Resortfee Las Vegas
« Antwort #30 am: 17. Mai 2015, 09:47:57 »

Ich kenne aber eben auch die Preise von "vor dem Crash". Und wenn ich ehrlich bin: mein subjektives Gefühl ist so, dass die Preise in den Jahren VOR 2008/2009 immer noch höher waren als heute. Im Bellagio haben wir 2006 knapp 400$ pro Nacht bezahlt - im normalen Doppelzimmer mit "Lakeview". An diesem Niveau sind die Preise bis heute noch nicht (ganz) wieder angekommen, aber wirklich weit ist es nicht mehr. Es ist auch schwieiriger zu vergleichen, weil mit vielen neuen Hotels (u.a. Citycenter) neue Betten und neue Konkurrenz dazu gekommen ist. Aber im Prinzip musst Du Dich nicht ärgern, dass es jetzt wieder teurer geworden ist, sondern dass Du das Glück hattest, in den günstigen Jahren so tolle Zimmer für so wenig Geld bekommen zu haben.

Das ist natürlich eine Erklärung, daran habe ich überhaupt noch nicht gedacht! Wir waren ja 2010 zum ersten Mal in USA und die Verhältnisse vor dem Crash kennen wir gar nicht. Dann freue ich mich jetzt nachträglich  :)

110 bis 120$ für ein gutes Hotel bin ich normalerweise auch bereit zu zahlen, in Europa rechne ich ungefähr mit 100€.  Leider waren viele Hotels in USA deutlich darüber. Und für den kommenden Urlaub haben in Frankreich und Spanien haben wir ein 4 Sterne Parador Hotel für 115 € gebucht. Da kann man in USA lange suchen. Ich habe schon den Eindruck dass die Preise drüben höher sind. Ich werde trotzdem wieder nach USA fliegen, muss halt hoffen dass ich mir das in Zukunft auch noch leisten kann!
Viele Grüße Paula

Rainer

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Re: Resortfee Las Vegas
« Antwort #31 am: 17. Mai 2015, 11:14:36 »
und dann folgt eine ziemliche Schimpftirade ("zum Kotzen" etc.), als sie sich dagegen gewehrt hat.

Sorry, aber da lag das Kind schon im Brunnen. Wenn "Verteidung" grundsätzlich auf Lügenunterstellungen baut, ist das Forum in kurzer Zeit unbrauchbar. Das geht mir so dermaßen gegen den Strich, dass ich das in der Tat zum Kotzen finde. Und dann bin ich lieber ehrlich und schreibe das auch, als wirklich irgendeinen verlogenen Mist zu schreiben.

Das ist erst recht absolut kein guter Diskussionsstil und eines Gastgebers (das bist du doch hier, oder?) nicht würdig - es sei denn du bist der Meinung, hier als Hausherr alles zu dürfen.

Ich trete hier nicht als Gastgeber auf (ganz bewusst nicht) und ich "darf" auch nicht mehr als andere. Aber wie gesagt (in Sachen "Diskussionsstil") - genau dieser war mit der Lügenunterstellung jenseits von Gut und Böse.


Andrea

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Re: Resortfee Las Vegas
« Antwort #32 am: 17. Mai 2015, 11:20:30 »
Silke hat sich gewehrt, indem sie dir sogar die Buchungsbestätigung geschickt hat, was ich schon nicht mehr getan hätte. Und dann trittst du nach, weil du die Bestätigung nicht kapierst. Sorry, da war für mich das Maß voll und für Silke ganz sicher auch.
Liebe Grüße, Andrea



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Rainer

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Re: Resortfee Las Vegas
« Antwort #33 am: 17. Mai 2015, 11:40:21 »
Und für den kommenden Urlaub haben in Frankreich und Spanien haben wir ein 4 Sterne Parador Hotel für 115 € gebucht. Da kann man in USA lange suchen. Ich habe schon den Eindruck dass die Preise drüben höher sind.

Das ist ja auch schwer zu vergleichen. Außerhalb der Metropolen findest Du in den USA ja eigentlich fast nur die "Motels", die im allerseltensten Fall wirklich 4 Sterne haben (ich wüßte ehrlich nicht, irgendwo schon einmal in einem Motel ein offizielles Dokument oder so gesehen zu haben, wo die Sterne angegeben sind). Ich denke, die meisten unserer Motels haben 2 Sterne und die etwas besseren haben 3 Sterne. Ich weiß auch nicht, was die Kriterien für diese Sterne sind. Innerhalb der großen Metropolen wiederum dürften echte 4-Sterne-Hotels sicherlich sehr teuer sein, dass die in Las Vegas ausnahmsweise überhaupt bezahlbar sind, liegt u.a. daran, dass die Zimmerpreise nur einen Teil der Einnahmen ausmachen, ca. 40% kommt (angeblich) über "Zocken" in die Kasse, ein weiterer Teil über die (ziemlich teuren) Shows. In Las Vegas versuchen die Hotels, mit halbwegs günstigen Preisen die Gäste ins Resort zu locken, der Rest "ergibt sich".

Das ist für Hotels in Chicago, New York usw. natürlich keine Kalkulationsgrundlage - die müssen größtenteils die Kosten über die Zimmerpreise reinholen. Das erklärt, warum 4-Sterne Hotels dann entsprechend teuer sind.

Bei spanischen Hotels (französische kenne ich leider keine) ist die Infrastruktur oft völlig anders, insbesondere weiß ich aus persönlichen Gesprächen, dass beispielsweise die Angestellten in "RIU" Hotels wirklich für einen Hungerlohn arbeiten und dann auch noch einen 12-14 Stunden Tag haben. Grausam. Aber sie machen das, weil die guten Hotels oft als Referenz sehr hilfreich sind, um später dann in anderen Hotels eine bessere Position zu bekleiden. Da wird harte Knochenarbeit für extrem wenig Geld geleistet. Das ist in den USA nur eingeschränkt möglich und schon sind die Personalkosten wieder höher. (Kleine Stichelei am Rand: ohne die vielen "verhassten" Mexikaner im eigenen Land, würde ein großer Teil der Hotel/Motel Infrastruktur zusammenbrechen, weil das zum hohen Teil die Leute sind, die die Zimmer machen usw. für kleines Geld).

Und dann kommt in den USA noch die berühmte Lage dazu - Amerikaner sind ja durchaus geschäftstüchtig und wenn ein Motel gut und entsprechend gebucht wird, dann probieren die jeden Preis aus. So lange der Kunde zahlt, gehen die Preise weiter hoch. Erst wenn das Angebot gesättigt ist, pegelt es sich wieder ein.

Insgesamt kann ich Dir nur ans Herz legen, vielleicht mal über den eigenen "Schweinehund" zu springen und auch mal Motels der schlichteren Ketten auszuprobieren und auch Lagen abseits der teuren Touristenlagen auszuprobieren. Letzteres muss nicht gleich X hundert Meilen bedeuten. Ein wunderbares Beispiel ist der Ort "Hurricane", der befindet sich in Utah ungefähr auf dem halben Weg zwischen St. George (das liegt an der Autobahn) und dem Ort Springdale,  da kommt dann der Eintritt in den Zion. Während in Springdale fast nur teure Motels anzutreffen sind, sind die Zimmerpreise in Hurricane, obwohl es nur 20 Meilen ca. weiter weg liegt, pi mal Daumen nur halb so hoch, aber es gibt auch kaum die ganz teuren Anlagen (a la Holiday Inn Express). Aber ein Zimmer im Super8 oder in der Travelodge kostet da oft nur wenig mehr als 50$. Und die sind nicht schlecht, wirklich nicht. Klar, es ist nicht so gediegen, aber es ist absolut in Ordnung.

In den letzten beiden Jahren haben wir für uns die "EconoLodge" neu entdeckt, habe ich früher auch (völlig irrational) einen großen Bogen drum gemacht. Nun haben wir einige davon ausprobiert, da gibt es nichts zu bemäkeln und beispielsweise die EconoLodge in Santa Fe, wenn Du da ins Zimmer kommst, dann ist das fast genauso wie ein Comfort Inn, ich war echt platt. Kostete auch nur ca. 50$. Probiere es aus, frage hier im Forum im Zweifel vorher nach, vielleicht kennt jemand dieses oder jene Motel konkret und anschließend wirst Du feststellen, dass wirklich nicht immer über 100$ sein muss, es geht wirklich auch günstiger "ohne die Krätze zu bekokmmen".

Silke

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Re: Resortfee Las Vegas
« Antwort #34 am: 17. Mai 2015, 13:13:12 »
Sorry, aber diese Aussage sehe ich ganz klar als Unterstellung einer Lüge an.

Dann brauchen wir ab sofort nicht mehr über irgendwelche Dinge zu diskutieren.
Wenn du leider (wieder mal) nicht merkst, wie sehr du anderen Menschen mit deinen Äußerungen weh tust, ist das sicher besser.

Rainer

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Re: Resortfee Las Vegas
« Antwort #35 am: 17. Mai 2015, 13:41:21 »
Wenn du leider (wieder mal) nicht merkst, wie sehr du anderen Menschen mit deinen Äußerungen weh tust, ist das sicher besser.

Sagen wir so: es gehören immer zwei dazu und auch wenn es sich komisch anhören mag, ich habe auch Gefühle. Offensichtlich klappt das zwischen uns beiden nicht.

Was noch einmal die Buchung resp. die Rechnung betrifft, das kam möglicherweise im Kontext nicht so herüber wie ich es gemeint habe, ich habe das wirklich als Ratschlag gemeint, ich habe keine Ahnung, wie diese Rechnung zustande gekommen ist, aber wenn ich sie sehe und sie vergleiche mit anderen Rechnungen und wenn ich weiß (als Computerfuzzi), dass es ein syntaktisch sehr verbreitetes Mittel ist, eine Fortsetzungszeile mit einer Nummerierung zu beginnen, die ja auch eigentlich weit weg vom Wort "Doppelzimmer" steht und es ist auch kein Multiplikationszeichen dazwischen, so wie weiter hinten bei der Berechnung des Gesamtpreises, dann würde ich jedenfalls so eine Rechnung nicht akzeptieren, es läßt sich (aus meiner Sicht) nicht eindeutig herleiten, wieviele Zimmer Du gebucht hast und wenn es mehrere sind, dann ist dies die erste Rechnung, die ich jedenfalls sehe, wo nicht jedes Zimmer einzeln aufgeführt ist.

Dazu kommt, dass der Preis wirklich ganz außergewöhnlich niedrig ist, selbst für nur ein Zimmer ist der Preis noch gut. Bei FTI (resp. im Flamingo) kostet sonst alleine so gut wie jeder Freitag im Jahr mindestens schon so viel wie hier angeblich das ganze Zimmer für 5 Tage (inkl. Freitag). Es gibt da nicht ein einziges Arrangement, was nicht um Faktoren teurer ist.

Mach was draus oder lasse es sein - ich würde eine bessere Rechnung verlangen. Sicher ist sicher und wenn es vielleicht doch ein Irrtum ist, hast Du sogar noch einen Nutzen davon.

Birgit

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Re: Resortfee Las Vegas
« Antwort #36 am: 17. Mai 2015, 15:41:41 »
Zitat
Wenn "Verteidung" grundsätzlich auf Lügenunterstellungen baut, ist das Forum in kurzer Zeit unbrauchbar. Das geht mir so dermaßen gegen den Strich, dass ich das in der Tat zum Kotzen finde. Und dann bin ich lieber ehrlich und schreibe das auch, als wirklich irgendeinen verlogenen Mist zu schreiben.

Tja, schon Scheiße, wenn man sich hier mir nichts dir nichts in der Situation sieht sich verteidigen zu müssen, während man doch eigentlich nur einen gut gemeinten Hinweis posten wollte, oder?

Das soll nun mein letzter Beitrag zum "Diskussionsstil" sein.

Mein letzter Beitrag zum Thema "wie man ein Forum am besten tot kriegt": Ich überlege mir mal ganz dolle, ob und was ich hier noch poste.

Schönen Tag noch!

Birgit

Andrea

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Re: Resortfee Las Vegas
« Antwort #37 am: 17. Mai 2015, 16:47:30 »
Also noch einmal zusammen gefasst, nachdem ich auch einige PNs mit Rainer getauscht habe:

Silke hat als Tipp gepostet, dass man die Resortfee eventuell sparen kann (mit entsprechenden Einschränkungen des Services vor Ort wie zB Internet), wenn man über einen Reiseveranstalter bucht. Sie führte dabei ihre Buchung für diesen Herbst im Flamingo an.

Rainer war neugierig und erstaunt, wie denn eine so super tolle Rate zu haben ist und Silke schickte ihm den Beleg dafür. Dieser Beleg gab dem kritischen Rainer Anlass dazu, noch einmal nachzuhaken, denn er konnte daran nicht eindeutig erkennen, dass es zwei Zimmer sind. Scheinbar kann die "02" sowohl die Zimmeranzahl als auch die Zahl der Zeile der Rechnung betragen. In ehrlicher Sorge darüber, dass Silke da einem Irrtum erliegt bzw. dass FTI da einen Fehler gemacht hat (den sie vorort dann nicht belegen kann) riet er ihr, das noch einmal zu prüfen und das von FTI bestätigen zu lassen, dass sie genau das bekommt, was sie ihrer Meinung nach gebucht hat. Leider hat er das etwas unglücklich ausgedrückt, so dass bei mir, Birgit und vor allem auch bei Silke der Eindruck entstand, dass Silke Rainers Meinung nach zu blöd zum Buchen sei. So war das aber nicht gemeint.

Silke fühlte sich nun als Lügnerin bezichtigt. Klar, sie fühlte sich angegriffen. Rainer aber hat ein ganz besonderes Verhältnis zum Wort Lügner, was ihn dieses Wort nur im schlimmsten Falle benutzen lässt, aber nie gegenüber Silke benutzen würde. Lügner sind so ziemlich das Allerletzte für ihn und es tat ihm weh, dass er nun dieses gemeint haben können sollte. Er ist da sehr empfindlich und hat sich dann "ausgekotzt".

Also ist eigentlich nur festzuhalten, dass manche Worte oder Sätze in einem Forum durchaus mal anders bei jemanden ankommen, als sie eigentlich gemeint waren. Silke hatte einen guten Tipp auf Lager und Rainer wollte sie vor einer Enttäuschung bewahren. Aber zwischendurch sind diese Intentionen gründlich verschütt gegangen weil wir alle nur Menschen sind, die sich nicht wirklich kennen und einander eben auch mal missverstehen.

Also wäre es schön, wenn wir weiterhin Erfahrungen austauschen können und auch mal verschiedener Meinung sein können, ohne dass gleich jemand das Forum verlassen o.ä. will.
Liebe Grüße, Andrea



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Birgit

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Re: Resortfee Las Vegas
« Antwort #38 am: 17. Mai 2015, 17:11:42 »
Wäre ja echt mal nett gewesen, wenn derjenige, der zum wiederholten Mal verbrannte Erde hinterlassen hart, seine Intention selbst erklärt hätte.

Rainer

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Re: Resortfee Las Vegas
« Antwort #39 am: 17. Mai 2015, 17:22:44 »
Wäre ja echt mal nett gewesen, wenn derjenige, der zum wiederholten Mal verbrannte Erde hinterlassen hart, seine Intention selbst erklärt hätte.

Das ist leider zu viel verlangt, dass ich es überhaupt Andrea erklärt habe (die damit die erste und einzige ist, die das nachvollziehen kann, nicht einmal Horst weiß irgendetwas) ist nicht selbstverständlich und das hat so einen tiefen Grund, dass es nicht hier hin gehört. Ich weiß, dass das sauschwer zu akzeptieren ist, aber ich bin mir vollkommen sicher, dass Du (und auch andere) es nicht anders handhaben würden.

Im übrigen habe ich auch Andrea nicht darum gebeten, irgendwie hier einzugreifen, das ist alleine ihre Entscheidung. Ich trage mein Schicksal auch alleine.

Birgit

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Re: Resortfee Las Vegas
« Antwort #40 am: 17. Mai 2015, 17:57:06 »
Hi Rainer, statt hier zu posten, habe ich dir eine PN geschrieben...

Paula

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Re: Resortfee Las Vegas
« Antwort #41 am: 17. Mai 2015, 18:03:24 »

Also ist eigentlich nur festzuhalten, dass manche Worte oder Sätze in einem Forum durchaus mal anders bei jemanden ankommen, als sie eigentlich gemeint waren.

Sehr gut gesagt Andrea und eine wichtige Feststellung! Bei schriftlicher Kommunikation fehlt beim Leser immer der Tonfall und die Mimik, die zur Kommunikation zwischen Menschen eigentlich zum richtigen Verständnis dazu gehört!

Mir ist mal ein Fauxpas bei eine Mail an die gesamte Firma passiert bei der ich meine Kündigung erläutern wollte ( solche Mails waren bei dieser Firma nicht unüblich damals), die würde nämlich von den meisten genau anders herum verstanden als ich es gemeint hatte!

Seither bin ich bei schriftlicher Kommunikation mit meiner Ausdrucksweise viel vorsichtiger und behalte auch selber immer im Hinterkopf dass der Schreiber das vielleicht gar nicht so gemeint hat wie ich es gerade auffasse.
Glaubt mir: diese Einstellung macht vieles einfacher!
Viele Grüße Paula

Horst

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Re: Resortfee Las Vegas
« Antwort #42 am: 17. Mai 2015, 23:51:15 »

Also ist eigentlich nur festzuhalten, dass manche Worte oder Sätze in einem Forum durchaus mal anders bei jemanden ankommen, als sie eigentlich gemeint waren.

Sehr gut gesagt Andrea und eine wichtige Feststellung! Bei schriftlicher Kommunikation fehlt beim Leser immer der Tonfall und die Mimik, die zur Kommunikation zwischen Menschen eigentlich zum richtigen Verständnis dazu gehört!

Seither bin ich bei schriftlicher Kommunikation mit meiner Ausdrucksweise viel vorsichtiger und behalte auch selber immer im Hinterkopf dass der Schreiber das vielleicht gar nicht so gemeint hat wie ich es gerade auffasse.
Glaubt mir: diese Einstellung macht vieles einfacher!
Schon mal ein guter Ansatz!

Leute, die meisten hier sind ja schon ein paar Tage in Foren unterwegs.
Somit haben es viele schon erlebt daß die Kombination aus schlechter Tag+in den falschen Hals bekommen+irgendwas schaukelt sich in Eigendynamik hoch ein Ergebnis fabriziert das so überflüssig ist wie ein Kropf.
So was hat es schon immer gegeben und so was wird es in Foren auch immer geben.

Ganz grundsätzlich - das miteinander hier finde ich sehr angenehm. Ich war es ja jahrelang auch anderes gewohnt.
Aber ich falle nicht tot vom Stuhl wenn hier mal ein paar weniger harmonische Worte fallen und das solltet ihr auch nicht.
Ich weiß, daß mit mehr Ruhe und Abstand die entscheidenden Sätze anders formuliert worden wären.
Von meiner Seite also kein Problem.
Ich war schon immer ein großer Freund von PN's - da man so Dinge sehr gut ausräumen kann ohne die Worte vor aller Öffentlichkeit auf die Goldwaage legen zu müssen.
Kostet auch nicht mehr Forenbeitrag wenn man die hin und wieder benutzt.  ;)

Jedenfalls glaubt mir - im Leben gibt es weit wesentlicheres als dieses "Problem" hier.
Wir sind hier eine Community die sich hier zum Spaß in unserer kostbaren Freizeit trifft.
Denkt einfach immer alle daran - gegenüber sitzt ein Mensch der genauso empfindsam und straight, dumm und schlau, genauso ahnungslos und gut informiert genauso kleinlich und großzügig oder genauso verkrampft oder locker wie man selbst sein kann - und wenn das mal nicht so klappt - dann mal drüber schlafen und dann relativiert sich meist viel.

Weiterhin viel Spaß hier - nicht nur den Beteiligten dieses Therads.  :)
"Die Wirklichkeit übertrifft die Erwartungen unserer Träume bei weitem." Christoph Columbus

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Re: Resortfee Las Vegas
« Antwort #43 am: 23. Juni 2015, 12:18:02 »
Tach gesacht.
Um mal zur ursprünglichen Fragestellung zurückzukommen und dem Thema Resort Fee und Las Vegas.
Ich hatte letztes Jahr in Las Vegas das Vdara. Da musste ich die Resort Fee auch zahlen. Und da gabs keine Auswahl "Sachen nicht nutzen und nix bezahlen" oder "Sachen nutzen und Fee bezahlen". Die wurde am Ende einfach draufgerechnet. (War auch vorher übrigens nie die Rede von und ich wurde, wenn ich mich richtig erinnere, beim Check In auch nicht auf die Mehrkosten aufmerksam gemacht).
Hab gerade extra mal nachgeschaut. Das waren für 3 Nächte mal gerade knapp 65 Euro die ich als Sondergebühr Resort Fee noch latzen musste.

Generell. Weiß nicht obs ein Tip ist. Ich für meinen Teil bin bisher immer sehr gut damit gefahren für Las Vegas bei Priceline mittels Name your own Price zu buchen. Wer grundsätzlich dieser Priceline Sache was abgewöhnen kann und nicht auf ein ganz bestimmtes Strip Hotel besteht sondern sich überraschen lässt, der fährt meiner Meinung nach damit am besten. Is jetzt aber keine Schleichwerbung, ist meine persönliche Meinung.

Gruß
Bernd
 
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Re: Resortfee Las Vegas
« Antwort #44 am: 01. August 2015, 11:34:49 »
Ich war vor ein paar Wochen im Trump in Las Vegas und uns wurde die gesamte Resortfee erstattet, weil das Zimmermädchen einmal nicht kam, wobei das in einem 5-Sterne auch wirklich gar nicht geht mMn. Also evtl. der Tipp, falls etwas nicht wie gewünscht läuft einfach im Hotel beschweren und evtl. sind sie dann kulant wegen der Resortfee.