Autor Thema: Alaska & Yukon - Top of the World (Reisebericht)  (Gelesen 89220 mal)

DocHoliday

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Re: Alaska & Yukon - Top of the World (Reisebericht)
« Antwort #75 am: 06. Dezember 2016, 23:13:59 »
Ich sage Bescheid, wenn es soweit ist! ;)

Silv

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Re: Alaska & Yukon - Top of the World (Reisebericht)
« Antwort #76 am: 07. Dezember 2016, 13:04:14 »
Die Otter sind zu süß! Als wenn sie sich im toten Meer treiben lassen würden.  :)

Ich sage Bescheid, wenn es soweit ist! ;)

Ja bitte. Ich werde dann sicher auch Kundin!  ;D
Liebe Grüße
Silvia

Christina

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Re: Alaska & Yukon - Top of the World (Reisebericht)
« Antwort #77 am: 07. Dezember 2016, 17:56:48 »
Die Otter sind zu süß! Als wenn sie sich im toten Meer treiben lassen würden.  :)


An das "schweben" im salzhaltigen Wasser musste ich bei den Ottern auch denken, warum gehen die eigentlich nicht unter?

Das Panoramabild gefällt mir heute am besten - das kann ich mir in groß an der Wand gut vorstellen.


LG Christina

Flicka

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Re: Alaska & Yukon - Top of the World (Reisebericht)
« Antwort #78 am: 07. Dezember 2016, 18:23:22 »
Ich habe auch wieder zu euch aufgeschlossen und freue mich an den schönen Fotos. Puffins und Seeotter an einem Tag, da ist der Niedlichkeitsfaktor ja kaum noch zu überbieten.  :)


DocHoliday

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Re: Alaska & Yukon - Top of the World (Reisebericht)
« Antwort #79 am: 09. Dezember 2016, 15:07:23 »
2.9.16

An dem Morgen hieß es zumindest vorübergehend Abschied nehmen von der Küste.  Die Fahrt ins Landesinnere nach Tok stand auf dem Programm. Von Valdez aus folgte ich dem Richardson Highway nach Norden. Bei der Original Valdez Townsite habe ich kurz gehalten und mir die Info-Tafeln angeschaut aber keine Fotos gemacht. Hier stand Valdez bis es bei dem großen Beben von 1964 komplett zerstört wurde. Es ist nicht mehr viel zu sehen (deshalb auch keine Fotos).

Erstes landschaftliches Highlight war der Keystone Canyon, durch den der Lowe River fließt.



Hier findet man nach beieinander 2 Wasserfälle.  Zuerst   links (nördlich) der Straße die Horsetail Falls:



Nur ca. eine habe Meile weiter findet man am anderen Ufer des Lowe Rivers die Bridal Veil Falls



Wieder ein Stück weiter liegt dieser alte Railroad Tunnel.



Überbleibsel einer Bahnlinie von Valdez nach Copper Center im Inland, die wenn ich es richtig verstanden habe, nie fertig wurde, weil sich die  9 beteiligten Gesellschaften lieber gegenseitig bekriegt haben, statt Schienen zu bauen.
Am Ausgang den Keystone Canyons öffnet sich die Landschaft und man fährt durch eine weite Flussebene.





Anschließend geht es über diverse Serpentinen stetig in die Höhe. Etwas unterhalb der Passhöhe findet sich ein hübscher kleiner See. (Blueberry Lake State Recreation Site).





Schließlich erreicht man die Passhöhe des Thompson Pass. Obwohl der Pass nur etwa 800m hoch ist, befindet man sich schon oberhalb der Baumgrenze und hat eine grandiose Aussicht in fast jede Richtung.







Selbst bei dem harten Licht um die Mittagszeit fand ich die Ausblicke grandios.  Wenn ich noch einmal in die Gegend komme, werde ich auf jeden Fall eine Nacht dort oben verbringen, um hier zur golden hour und bei Sonnenuntergang und –aufgang zu knipsen. Es gibt Platz genug, um dort oben wild zu campen und diverse Spuren zeigen, dass das auch regelmäßig getan wird.

Wenige Kurven weiter liegt links der Straße der Worthington Glacier, dem ich ebenfalls einen kurze Besuch abgestattet habe.



Auch hier kann man nachvollziehen, dass sich der Gletscher bereits weit zurück gezogen hat.



Den besten Blick hat man eigentlich ein Stück weiter von der Straße aus.



So langsam wurde es jetzt rundum immer herbstlicher. Und auch wen die Straße teilweise ewig schnurgerade verlief wurde es wegen der wechselnden Ausblicke nie langweilig.







Jedes Mal wenn ich mir vorgenommen hatte, jetzt aber mal Gas zu geben und ein paar Meilen zu schaffen, zwang mich der nächste Ausblick zum anhalten.



Irgendwie habe ich es aber doch geschafft, mich langsam nach Norden vor zu arbeiten. Unterwegs hatte man ab und an einen Blick auf eine Pumpstation der Erdöl-Pipeline aber nichts besonders fotogenes
Sehr fotogen war dagegen der Blick vom Willow Lake Viewpoint auf den See und die Wrangell Mountains dahinter.



Dort stand irgendwo, dass in dieser Richtung die nächste Straße in 250 Meilen kommt (der Alaska Highway). Dazwischen ist pure Wildnis – faszinierend!
Ca. 15 Meilen weiter kam der Abzweig um Copper Center Loop.  Da ich bis hierher für 100 Meilen schon gute 4 Stunden gebraucht hatte, habe ich nur einen Blick auf den Klutina River geworfen.



Dann war ich noch schnell tanken an der modernste Tanksäule, die ich seit langem gesehen habe.



Den Rest des Loops habe ich mir geschenkt. So richtig gelockt hat mich in der Beschreibung des Loops im Milepost ohnehin nichts.
Auf der weiteren Fahrt dominierten immer wieder die Wrangell Mountains die Ausblicke.





Gelegentlich gab es auch interessante Straßenschilder zu bewundern.


Hm, mir wäre ja lieber, es würde niemand auf den Roadway schießen ;)

In der Ferne immer wieder neue Aussichten auf die Wrangell Mountains.



Auch hier war es schwierig, voran zu kommen. Ich musste mich echt zusammen reißen, um nicht alle paar Minuten anzuhalten.







Zu meinem Glück wurde der Wald rechts und links des Highways (inzwischen war ich auf den Tok Cutoff abgebogen) immer dichter und die Aussichtspunkte daher weniger.
Aber ein paar gab es schon noch ;)





Irgendwie habe ich es trotz der dauernden Stops doch noch so gerade eben m hellen nach Tok geschafft. Bzw. nicht ganz,  ich bin kurz vor Tok abgebogen und habe auf dem Sourdough Campground übernachtet.
An diesem Tag gab es zwar mal keine Tiersichtungen aber dafür eine Menge toller Landschaft Und die immer intensiver werdenden Herbstfarben ließen mich für die nächsten Tage hoffen.

Christina

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Re: Alaska & Yukon - Top of the World (Reisebericht)
« Antwort #80 am: 09. Dezember 2016, 17:52:19 »
Sind das traumhafte Landschaften! Du hattest aber natürlich auch ein Riesenglück mit dem Wetter, Sonne, dekorative Wölkchen und Laubfärbung, besser kann man es sich nicht wünschen.

Aber dass die Wasserfälle in USA/Kanada immer Bridal Veil und Horsetail heißen müssen :) Ich hab gerade mal überlegt, wie die (wenigen) Wasserfälle hier in Deutschland so heißen, ich glaube hier wird immer der Name eines in der Nähe liegenden Ortes oder des Tals in dem sie sich befinden, herangezogen. Ist zwar auch nicht gerade einfallsreich, aber doch etwas unterscheidungskräftiger :)


LG Christina

Rainer

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Re: Alaska & Yukon - Top of the World (Reisebericht)
« Antwort #81 am: 09. Dezember 2016, 18:04:43 »
Aber dass die Wasserfälle in USA/Kanada immer Bridal Veil und Horsetail heißen müssen :)

"Immer"!? Im letzten Jahr in New England haben wir relativ viele Wasserfälle gesehen, davon hieß keiner Bridalvail oder Horsetail. Die hießen sehr oft wie der nächste Ort (u.a. natürlich auch die Niagara Falls). Und in Oregon hieß auch keiner Bridalvail oder Horsetail, eigentlich kenne ich Bridalvail sonst nur aus dem Yosemite NP. Einen Horseshoe Bend kenne ich (neben Page) auch noch einen (in den Big Horn Mountains), gibt es auch öfter mal.

In Deutschland gibt es über 50(!) Orte mit dem Namen "Neustadt", ist ja auch nicht unbedingt viel einfallsreicher...

serendipity

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Re: Alaska & Yukon - Top of the World (Reisebericht)
« Antwort #82 am: 09. Dezember 2016, 18:53:11 »
Hihi, ein bisschen hat Christina schon recht - man muss nur einmal nach Bridal Veil Falls googlen, dann kommen doch einige mehr, als der im Yosemite und ich glaube, bei meiner Recherche für Washington und Oregon sind mir auch einige untergekommen. Ich mag aber den Namen - das ist die Romantikerin in mir  :zwinker: - mit Pferden und deren Schwänzen habe ich es doch deutlich weniger.
In Norwegen hießen die Fälle alle anders, allerdings haben auch nur die wirklich bedeutenden Namen - ich habe so viele gesehen und glaube bestimmt 50 % haben gar keine Namen, aber ob das wirklich so ist?

Und nur weil es 50 mal "Neustadt" gibt, sind 39 (fiktive Zahl) Bridal Veil Falls nicht besser  :cool2:

Ein schöner Tag mit vielen wundervollen Ausblicken und das "Nicht-Vorwärts-Kommen", kommt mir bekannt vor  ;)
Blauer Himmel, Herbstfärbung des Laubes und Blicke auf die Berge - ich hätte das Fahren ebenso genossen bzw. konnte es ja nun Dank deines Berichtes genießen.

DocHoliday

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Re: Alaska & Yukon - Top of the World (Reisebericht)
« Antwort #83 am: 09. Dezember 2016, 18:56:23 »
Laut Wiki gibt 4 Bridal Veil Falls in Kanada und 25 in den USA, unter anderem auch je einer in Oregon und Washington ;)

Übrigens heißt auch ein Teil der Niagara Falls Bridal Veil Falls.

DocHoliday

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Re: Alaska & Yukon - Top of the World (Reisebericht)
« Antwort #84 am: 09. Dezember 2016, 18:57:03 »
Heute hatte ich mal ein bisschen zeit und Lust RB zu schreiben. Deshalb gibt es gleich noch einen Tag hinterher.

3.9.16

Morgens war ich  in Tok sämtliche Vorräte auffüllen  - als tanken, im Supermarkt und im Liquorstore. In einem „Oiutdoor“ Store war ich auch noch. Hier gab es Dutzende Gewehre, Bögen, Angelruten, Pfeile, Munition, etc.,etc. Nur Bear-Spray hatten sie keins.  „Sold out fort he season“. Das habe ich dort zum dritten mal gehört. Und zum letzten – denn danach habe ich aufgegeben. Dann muss es halt ohne Bear-Spray gehen.

Im örtlichen Visitor Center habe ich mich noch ein wenig mit Karten und Info-Material über Yukon eingedeckt.. Am späten Vormittag ging es dann los – auf dem Alaska Highway Richtung Kanada!


Tanana River am Ortsausgang von Tok

Die Hoffnung, dass die Herbstferien am Vortag nur der Anfang waren, hat zum Glück nicht getrogen.  Es wurde ein echter Farbenrausch!







Der Highway wand sich in leichten Kurven durch die hügelige Landschaft und ich kam gut voran.



In den höheren Lagen gab es immer mal wieder ganz nette Aussichtsunkte.  Allerdings muss ich ehrlich zugeben, dass ich keine Ahnung habe, welche Bergkette ich hier geknipst habe ;)




50 Shades of yellow ;)

Immer wieder gab es kleiner und größere Tümpel neben der Straße . Eigentlich typisches Elch-Terrain, aber sehen ließ sich leider keiner.



Schließich habe ich die Kanadische Grenze erreicht. Das heißt erst mal nur den amerikanischen Grenzposten, wo sich aber niemand für mich interessierte. Bis zur Kanadischen Border Control waren es noch gut 25 km, so dass ich wohl eine Zeit im Niemandsland verbracht habe.

Der Kanadische Grenzer  wollte nur wissen, ob ich Alkohol an Board habe. Ich habe was von „some beer in the fridge and a little bit of Bourbon“ erzählt und er war zufrieden. Zum Glück! Den Wein und die anderen Sixpacks Bier hatte ich doch glatt vergessen! ;)
Ehrlich gesagt hatte ich beim Einkauf am Morgen gar nicht darüber nachgedacht, dass  ich an dem Tag über die Grenze fahren würde und hatte mich auch vorher nicht damit beschäftigt, welche Freigrenzen es gibt. Sagen wir mal so, wie ich inzwischen weiß, war ich „ein wenig“ drüber.



Im ersten Örtchen hinter der Grenze (Beaver Creek?) habe ich getankt und mir einen kleinen Snack gegönnt. Erst war ich ganz erfreut, wie billig der Sprit hier war bis mir einfiel, dass der Preis pro Liter gilt und nicht pro Gallone.  Na ja, dafür sind es kanadische Dollar.

Viel mehr hat mich genervt , das der Alaska Highway bald eine einzige Baustelle war. Immer wieder kamen Kilometerlange Abschnitte mit Schotter und Stau, weil man hinter einem Pilot Car her fahren musste. Das zog sich ewig und vor allem fuhr man in einer konstanten Staubwolke. Anhalten konnte man in diesen Abschnitten logischerweise auch nicht.  Natürlich sah ich in so einem einspurigen Abschnitt die ersten (und ich nehme es vorweg auch die letzten) Elche des Tages.  Da ich sie nur durch viel grauen Staub gesehen habe und nicht anhalten durfte, gibt es natürlich kein Foto davon.

Aber zwischen den Baustellenstücken gab es auch immer wieder schöne Ecken. An diesem kleinen See habe ich einen Kaffee getrunken.



Zum Glück waren kaum Autos unterwegs, so dass man außerhalb der Baustellen die Landschaft für sich alleine hatte.







Nur wenn ich mal angehalten habe, um ein Foto aus dem Auto heraus zu machen kam natürlich prompt ein Truck von hinten angerauscht.

Sonst war das hier fast schon ein Traffic Jam ;)


So langsam näherte ich mich jetzt dem Kluane NP mit den Kuane Mountains und dem Kluane Lake, an dessen Ufer ich eine ganze Weile entlang fuhr.







Eigentlich hatte ich vorgehabt, hier zu übernachten und hatte mir 2 oder 3 Adressen rausgesucht,  die auch Scenic Flights auf das Kluane Icefield angeboten haben. Leider hatten alle diese Adressen eins gemeinsam: Closed for the Season!

Egal, fahre ich halt so lange weiter bis ich eine hübsche Stelle zum campen  finde.



Die Berge sahen auch von unten schön aus!



Ich bin zwischendurch mal wahllos der eine oder anderen kleinen Schotterpiste Richtung Seeufer gefolgt und hatte schließlich dieses lauschige Plätzchen zum übernachten gefunden. 



Allerdings war das Licht an diesem Abend einfach zu schön, um nicht noch ein paar Fotos zu machen. Also habe ich mir die Stelle gemerkt und gehofft, dass mir niemand den Platz weg schnappt.

Weiter ging es immer den glühenden Herbstfarben folgend.







Eigentlich hatte ich ordentlich Kohldampf und Lust auf ein kaltes Bier im Camper aber  hinter der nächsten Kurve lockte immer wieder ein neues Fotomotiv.





Immer wieder auf die Bremse gelatscht, raus aus dem Auto, die richtige Komposition gesucht, ein paar Fotos gemacht, wieder rein ins Auto, ein oder zwei Kurven weiter, auf die Bremse gelatscht, usw., usw., ...





Nach diesem Bild war dann Schluss, weil de Landschaft jetzt schnell im Schatten versank. Ein Blick auf den km-Zähler und aufs Navi zeigt mir, dass inzwischen der Weg nach Haines Junction kürzer war als der zurück zu meinem Platz am See. Also bin ich weiter gefahren und habe auf einem Campground am Eingang nach Haines Junction übernachtet.
Zum kochen war ich jetzt zu faul. Also habe ich bei kalter Frikadelle, Sandwiches, etwas Salat und ein Bierchen aus meinem Kühlschrank den Abend noch mal Revue passieren lassen und einen ersten Blick auf meine Bilder geworfen.
So kann es weiter gehen!

serendipity

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Re: Alaska & Yukon - Top of the World (Reisebericht)
« Antwort #85 am: 09. Dezember 2016, 19:09:46 »
Laut Wiki gibt 4 Bridal Veil Falls in Kanada und 25 in den USA, unter anderem auch je einer in Oregon und Washington ;)

Übrigens heißt auch ein Teil der Niagara Falls Bridal Veil Falls.

Hehe, danke fürs genauere Recherchieren  - ich lag also 10 drüber  ;D

serendipity

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Re: Alaska & Yukon - Top of the World (Reisebericht)
« Antwort #86 am: 09. Dezember 2016, 19:11:15 »
Eigentlich wollte ich dein letztes Bild zum Bild das Tages küren, damit wird man aber den anderen einfach nicht gerecht! Traumhafte Landschaft ins rechte Bild gerückt - von mir aus kann es auch so weitergehen!

nordlicht

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Re: Alaska & Yukon - Top of the World (Reisebericht)
« Antwort #87 am: 09. Dezember 2016, 19:18:28 »
Die Landschaftsbilder am Tag sind schon der Hammer, aber wenn Du dann noch das Abendlicht auf dem Herbstlaub hast und die schneebedeckten Berge dahinter.... *schmacht*


Laut Wiki gibt 4 Bridal Veil Falls in Kanada und 25 in den USA, unter anderem auch je einer in Oregon und Washington ;)
Und 10 Minuten vom Bridal Veil Falls in Oregon entfernt liegt der Horsetail Falls. Beide liegen direkt am Historic Highway und gehören damit nach Multnomah Falls zu den Wasserfällen im Staat die die meisten Besucher sehen.

Hihi, ein bisschen hat Christina schon recht - man muss nur einmal nach Bridal Veil Falls googlen, dann kommen doch einige mehr, als der im Yosemite und ich glaube, bei meiner Recherche für Washington und Oregon sind mir auch einige untergekommen. Ich mag aber den Namen - das ist die Romantikerin in mir  :zwinker: - mit Pferden und deren Schwänzen habe ich es doch deutlich weniger.
An den Bridal Veil Falls in Oregon gibt es noch eine Post namens "Bridal Veil" Das zugehörige Dörfchen ist inzwischen eine Geisterstadt, aber die Post bleibt trotzdem geöfnnet weil viele Brautpaare ihre Einladungen mit dem Stempel "Bridal Veil" verschicken wollen.

serendipity

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Re: Alaska & Yukon - Top of the World (Reisebericht)
« Antwort #88 am: 09. Dezember 2016, 19:47:10 »
Ups,eine Frage habe ich noch: Wer oder was ist der Milepost? Ist das ein Reiseführer?

DocHoliday

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Re: Alaska & Yukon - Top of the World (Reisebericht)
« Antwort #89 am: 09. Dezember 2016, 20:08:36 »
Die "Bibel" für alle Alaska und Yukon-Reisenden

Miliepost