Autor Thema: Naturwunder der Schweiz - Sommer 2019 - ein kleiner Fotobericht  (Gelesen 4052 mal)

Horst

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Re: Naturwunder der Schweiz - Sommer 2019 - ein kleiner Fotobericht
« Antwort #15 am: 02. Februar 2020, 16:49:10 »
Das war doch ein gutes Schlechtwetterprogramm, von den unterirdischen Wasserfällen habe ich noch nie gehört (oder wieder vergessen),
Auch das Lauterbrunnental mit seinen vielen Wasserfällen ist einen Besuch wert. Dazu gibt es von hier auch diverse Bahnen in die umgebende Bergwelt. Da bräuchte man halt ein bisschen besseres Wetter.
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Horst

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Re: Naturwunder der Schweiz - Sommer 2019 - ein kleiner Fotobericht
« Antwort #16 am: 02. Februar 2020, 18:53:13 »
4.  21.August 2019



von Sachseln nach Grindelwald - an den Brienzer See zu den Gießbachfällen - zurück zur Unterkunft nach Sachseln




Am Vierwaldstätter See ist auch heute das Wetter durchwachsen - aber nach Süden im Berner Oberland bei Grindelwald soll es schön werden - also fahren wir die etwa 1,5 h nach Süden.




In Grindelwald kaufen wir uns Tickets für den Bus hinauf zum "Männlichen" einem 2342 m ü. M. hohen Gipfel in den Berner Voralpen.





Oben angekommen eröffnet sich ein 360 ° Panorama.





Besonders markant die 3 berühmten Berge - Eiger, Mönch und Jungfrau.





Der "Star" dabei sicher die Eiger Nordwand (links vorne).






Von der Busstation laufen wir hinauf zum Gipfel des Männlichen






Mit dem schönsten Blick auf die berühmte Bergprominenz (Eiger 3967m, Mönch 4107m, Jungfrau 4158m v.l.n.r)





Fast wie in der Fernsehwerbung.





Vom Männlichen laufen wir auf dem Panoramaweg, immer mit Blick auf die 3 großen Gipfel Richtung Kleine Scheidegg.




















Solange wir auf dem Weg sind ist die Sicht trotz Wolkentreiben gut.
Insgesamt verdichten sich die Wolken immer mehr.






Als wir bei der Kleinen Scheidegg ankommen, hüllt dichter Nebel die Bahnstaton ein.
Der kurz aufkommende Gedanke mit der Bahn hoch zum Jungfraujoch zu fahren lassen wir fallen.
Erstens ist wohl auf dem Großteil der Fahrt die Sicht heute nicht so toll aber vor allem der Preis für 200 € pro Person(!) ist auch kein Argument dafür.
Und einige Bergbahnen anderswo wollen wir ja sowieso noch fahren.




Wir fahren also wieder zurück ins Tal nach Grindelwald und mit dem Auto zum Brienzer See zurück nach Norden.
Sicher zu den bekanntesten Wasserfällen der Schweiz zählen die Gießbachfälle am Südufer des Sees.











In 14 Stufen und über 500 Meter stürzt der Giessbach in den Brienzersee.






Hinter einen der Wasserfälle kann man auch hindurch gehen.






Ein Fussweg führt die Fälle hinab.





















Danach fahren wir mit tollen Eindrücken nach Sachseln zurück.
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Siaban

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Re: Naturwunder der Schweiz - Sommer 2019 - ein kleiner Fotobericht
« Antwort #17 am: 02. Februar 2020, 22:01:47 »
 :) Schöne Tour und tolle Bilder.
Da merke ich mir auch das eine oder andere.  8)
Gruß
Ursula

Susan

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Re: Naturwunder der Schweiz - Sommer 2019 - ein kleiner Fotobericht
« Antwort #18 am: 02. Februar 2020, 22:16:12 »
 ;D Auf manchen Bildern fehlt nur der Bär von Bärenmarke... (Gibts die überhaupt noch) Ganz tolle Landschaft, heute besonders noch die Wasserfälle.

Aber die Gondelpreise sind ja der Wahnsinn :o Da kommen mir die Skipasspreise fast als Schnäppchen vor.
Liebe Grüße
Susan

Horst

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Re: Naturwunder der Schweiz - Sommer 2019 - ein kleiner Fotobericht
« Antwort #19 am: 02. Februar 2020, 23:16:34 »
Aber die Gondelpreise sind ja der Wahnsinn :o Da kommen mir die Skipasspreise fast als Schnäppchen vor.
Es gibr ein paar Bahnen u.a. diese, da haut es dir echt den Vogel raus.
Die meisten Bahnen sind dagegen zwar teuer aber noch machbar.
Wir sind ja noch ein paar Bahnen/Gondeln/Liften gefahren.  :D



;D Auf manchen Bildern fehlt nur der Bär von Bärenmarke... (Gibts die überhaupt noch)
Ja die gibt's noch.



Für die Retro Fans:   ;)

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Christina

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Re: Naturwunder der Schweiz - Sommer 2019 - ein kleiner Fotobericht
« Antwort #20 am: 03. Februar 2020, 17:53:51 »
Wow, die Giessbachfälle sind ja traumhaft! Aber auch eure Wanderung hat mir gefallen.
Bei 200 EUR müsste schon absolutes Traumwetter sein und außerdem die Anzahl der Besucher stark eingeschränkt, dann würde ich darüber nachdenken :)
LG Christina

Horst

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Re: Naturwunder der Schweiz - Sommer 2019 - ein kleiner Fotobericht
« Antwort #21 am: 03. Februar 2020, 22:28:41 »
5.  22.August 2019



Sachseln - Grindewald - Meiringen (Reichenbachfälle) - Grimselpass

(PS: statischer Bing-Maps Kartnausschnitt - da sonst die Route zum Grimselpass im Moment wegen Wintersperre als Route nicht darstellbar)



Heute verlassen wir Sachseln. Wir hatten noch gehofft eventuell am Vormittag auf einen Berg am Vierwaldstättersee hochzufahren  aber die Wolken hängen in den Bergen und die Sicht ist gleich null.
Kein Problem - fahren wir noch mal nach Süden, denn dahin soll es heute ja sowieso gehen.




In der Schweiz hat man (vielleicht mal abgesehen vom flacheren Norden) eigentlich bei jeder Fahrt tolle Bergpanoramen, Wasserfälle, Täler & Seen zu bewundern wie hier die Aareschlucht kurz vor dem Brienzer See.





Wir fahren wieder bis Grindelwald und bewundern aus der Ferne den Grindelwald Gletscher.









Mit der Gondel geht es in rund 25 min hinauf nach Grindelwald First auf 2166m. Oben eröffnet sich ein tolles Bergpanorama u.a. auf das markante Schreckhorn.





Für die Touris hat man hier oben auch einen Skywalk errichtet.
















Von Grindelwald First (Bergstation) kann man eine tolle kurze Wanderung unternehmen die uns zum Bachalpsee führen soll.





Wildlife gibt es auch.






Wer gut mit dem Bock verhandelt bekommt auch sein Instagramm Foto.  ;)






Die Wiesen sind hier oben Mitte August voller Wollgras.





Die umgebende Natur ist ein Genuss.





Schließlich erreichen wir nach etwa einer Stunde und nur wenigen Höhenmetern die Seenlandschaft am Bachalpsee.
















Nachdem wir uns einige Zeit am Bachalpsee aufgehalten haben ...






... machen wir uns auf einem anderen Weg an den Abstieg.
















Über das Gasthaus Waldspitz wandern wir hinab zur Mittelstation Bort.
Insgesamt waren wir knapp 3h reine Gehzeit unterwegs.



Mit der Gondel geht es schließlich von Bort hinunter nach Grindelwald und mit dem Auto zurück an den Brienzer See und weiter bis Meiringen.





Mit der Standseilbahn geht es hinauf zu den Reichenbachfällen.





Berühmt wurden die Wasserfälle, die über 7 Stufen ins Tal fallen, durch Sir Arthur Conan Doyle, der seinen Sherlock Holmes im Kampf gegen Professor Moriarty zum Schein an den Fällen hat sterben lassen.











Die letzte Tagesetappe führt uns zu einem Stausee unterhalb des Grimselpasses ...










... und zum Grimselpass selbst, wo wir im Hotel Grimselpass übernachten.
Der Grund dieser Übernachtung ist es gezielt in der Höhe zu schlafen um den Körper an Höhe zu gewöhnen.
Wir wollen die nächsten zwei Tage auf der Riederalp über 2500 Meter Höhe wandern und haben mit der Höhe am Großglockner vor einem Jahr unvorbereitet schon einmal schlechte Erfahrung gemacht.
Jetzt muss nur noch das Wetter passen ...
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Christina

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Re: Naturwunder der Schweiz - Sommer 2019 - ein kleiner Fotobericht
« Antwort #22 am: 04. Februar 2020, 17:45:02 »
Und wieder ein wunderbarer Tag mit Bergen, Seen und Wasserfall. Und das letzte Bild ist ein toller Abschluss.

Ich vermisse ein wenig mal eine "richtige" Tageswanderung, aber dann kann man natürlich an so einem Tag nicht mehr viel anderes anschauen.
LG Christina

Horst

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Re: Naturwunder der Schweiz - Sommer 2019 - ein kleiner Fotobericht
« Antwort #23 am: 04. Februar 2020, 18:55:04 »
Hallo Christina,

wir sind jetzt nicht so die Hardcore-Wanderer mit langen Tagestouren, machen gerne lieber 2-3 kürzere Touren als eine lange.
Am Tag 7 folgte dann allerdings mal eine etwas längere Tour die mit Fotografieren und Einkehrschwung 5-6 Stunden gedauert hat.
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Horst

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Re: Naturwunder der Schweiz - Sommer 2019 - ein kleiner Fotobericht
« Antwort #24 am: 04. Februar 2020, 19:08:56 »
6.  23.August 2019




Grimselpass - Fiesch - Eggishorn - Mörel - Riederalp




Kurz nach Sonnenaufgang verlassen wir den Grimselpass ...





... und das Hotel Grimselpass. Das ist übrigens teuer und nix besonderes.
Leider gibt es da oben nur 4 Hotels und die anderen 3 waren schon Monate vorher ausgebucht.






In Serpentinen geht es vom Pass hinab ins Tal und hinüber ins Kanton Wallis.





Wir fahren bis Fiesch. Dort kaufen wir uns für 2 Tage ein Kombi-Ticket für alle Gondeln und Bahnen am Aletsch-Gebiet, übrigens mit 70 Euro pro Person für Tage absolut ok.
(Insgesamt sollten wir das Ticket jeweils für 11 Fahrten nutzen - also knapp 7 € pro Fahrt).
 
Der Aletsch Gletscher war für mich der Hauptgrund für diese Schweiz-Tour.
Seit Jahren möchte ich den größten Gletscher der Alpen erleben.
Das Wetter ist Bombe, ich bin hibbelig und freue mich wie ein kleines Kind auf diesen Tag.





Natürlich sind wir so zeitig nach Fiesch gefahren, dass wir die erste Gondel des Tages hinauf über die Fiescheralp als Zwischensstation zum Eggishorn nehmen.





Links hinten - der unscheinbare Hügel ist das eigentliche Eggishorn - das der auf 2893 Höhenmeter liegenden Bergstation seinen Namen gab.






Morgens ist noch nix los am Aussichtspunkt - Chinesen und alle anderen in marodierenden Touristenhorden auftretenden Landsmannschaften sind noch beim Frühstück.





Und da liegt er nun - der Große Aletsch mit seiner (aktuellen) Länge von 22,7 km.
Die Gletscherzunge windet sich hinauf zum Jungfraujoch, das wir schon von der Nordseite vom Männlichen gesehen hatten.





Um sich diese Dimensionen vorzustellen - würde man den Eisriesen abschmelzen könnte jeder Erdenbürger 4,5 Jahre lang täglich mit einem Liter Wasser versorgt werden.








Danach fahren wir zurück ins Tal, mit dem Auto ein paar Kilometer weiter südlich nach Morel wo es wieder mit der Gondel, diesmal mit Koffer hinauf auf die Alp, genauer gesagt zur autofreien Riederalp geht.



Hier oben haben wir für 2 Nächte vorreserviert.





Vom unserer Unterkunft laufen wir zur Gondelstation der Moosfluh-Bahn und schweben hinauf zur Bergstation.
Auch vom Moosfluh eröffnet sich eine fantastische Bergwelt.







Und natürlich auch auf the one and only - den Aletsch.











Vom Moosfluh wandern wir los nach Westen.













Anders als am Eggishorn ist hier im Westen des Aletschgebiets die Landschaft wesentlich grüner.









Über Riederfurka wandern wir wieder hinab zur Riederalp.



Auch morgen soll das Wetter gut werden  :D und wir wollen das Erlebnis Aletsch morgen noch einmal steigern.
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Susan

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Re: Naturwunder der Schweiz - Sommer 2019 - ein kleiner Fotobericht
« Antwort #25 am: 04. Februar 2020, 21:06:32 »
Wieder sehr stimmungsvolle Bilder! Die machen so richtig Lust auf eine Alpentour.

Bisher kenne ich die Schweiz hauptsächlich im schneeweißen Kleid, Grün steht ihr aber auch sehr gut  ;D
Liebe Grüße
Susan

Christina

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Re: Naturwunder der Schweiz - Sommer 2019 - ein kleiner Fotobericht
« Antwort #26 am: 05. Februar 2020, 17:50:40 »
Der Aletschgletscher sieht schon sehr beeindruckend aus. Toll, dass ihr ihn von mehreren Standpunkten aus sehen konntet. Und auch die restliche Landschaft ist wunderschön. Das letzte Bild zeigt Riederalp? Das ist also ein "normales" Dorf, nur eben autofrei?
LG Christina

Horst

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Re: Naturwunder der Schweiz - Sommer 2019 - ein kleiner Fotobericht
« Antwort #27 am: 05. Februar 2020, 18:36:37 »
Der Aletschgletscher sieht schon sehr beeindruckend aus. Toll, dass ihr ihn von mehreren Standpunkten aus sehen konntet. Und auch die restliche Landschaft ist wunderschön. Das letzte Bild zeigt Riederalp? Das ist also ein "normales" Dorf, nur eben autofrei?
Hallo Christina,

ja genau. Durch das Tal läuft die Bundesstraße. Von der Straße gibt es 3 Möglichkeiten mit der Gondel hianuf auf die "Alp" zu kommen. Die südwestlichste Variante ist unten vom Tal bei Mörel hinauf zur "Riederalp" auf ca. 1900 Höhenmeter. Die Alp, also die drei Hauptorte oben - Riederalp, Bettmeralp und Fiescheralp sind autofrei. Es fährt teilweise ein Elektroshuttle gegen kleines Geld zwischen den Orten.
Von der Alp gibt es dann noch Gondeln hinauf zu den Aussichtspunkten auf den Aletsch.
Ich fand es schön dort oben zu übernachten und kann es nur empfehlen.
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Horst

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Re: Naturwunder der Schweiz - Sommer 2019 - ein kleiner Fotobericht
« Antwort #28 am: 05. Februar 2020, 22:33:22 »
7.  24.August 2019


Heute mal ein Kartenüberblick des Aletsch Gebiets.
Gefahren wird ja heute nix - dafür gewandert.





Blick vom Balkon unseres Apartments auf das Tal wo unser Auto geparkt steht.






Am Morgen nach dem Frühstück fahren wir hinauf zum dritten Aussichtsberg auf den Aletsch Gletscher - das Bettmerhorn.





Jeder Aussichtspunkt (Eggishorn, Moosfluh und Bettmerhorn) hat seine Vorzüge und liefert andere Perspektiven und Wanderwege.





Wir beginnen unsere Wanderung und steigen vom Bettmerhorn von 2647m ab.
Im übrigen hat sich die Nacht auf dem Grimselpass und hier auf der Riederalp (immerhin 1900 Höhenmeter) gelohnt. Wir haben beide keine Probleme mit der Höhe, weder gestern noch heute.



 

Felsblöcke säumen den Weg.





Wir kommen dem Gletscher näher.


















































Wir sind dem Gletscher schon recht nah.





Wobei es ginge noch näher...





Schließlich wenden wir uns vom Gletscher ab und wandern ...





... zum Märjelensee.





In der Gletscherstube löschen wir unseren Durst.





Durch den Talligrat-Tunnel gelangen wir durch einen Berg ...





... und blicken auf den Fieschergletscher.




Letztendlich wandern wir nach Fiesch ...



 … und fahren dann hinab ins Tal, mit der Bahn nach Mörel und von dort per Gondel hinauf zur Riederalp.
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Silv

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Re: Naturwunder der Schweiz - Sommer 2019 - ein kleiner Fotobericht
« Antwort #29 am: 06. Februar 2020, 06:32:50 »
Also mir gefällt es echt gut da. Muss mal schauen, wie es da mit Campingplätzen aussieht...


Das Bild ist klasse!



Liebe Grüße
Silvia