Autor Thema: Maltatal September 2020  (Gelesen 297 mal)

Silv

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Maltatal September 2020
« am: 18. Oktober 2020, 13:20:35 »
Wie schon erwähnt, mussten wir unseren Herbsturlaub leider abbrechen. Deshalb stelle ich hier noch kurz einen Teil des Maltatals, Österreich vor. Dieses war erste - und leider auch letzte - Station dieses "Urlaubs".

Als ich für die Reise im Juni/Juli recherchierte, kam ich irgendwie auf die Kölnbreinsperre und dachte, da möchte ich mal hin. Da es zu dieser Zeit nicht klappte, habe ich für den September hier einen Campingplatz herausgesucht, und zwar den https://www.camping-maltatal.at. Dieser liegt in

       

im Maltatal in Kärnten. Samstag, den 19.9.2020, haben wir zum großen Teil auf der Straße verbracht, weil wir dieses Mal noch das Motorrad im Hänger dabei hatten. Die Fahrt zog sich, so dass wir erst am frühen Abend auf dem Platz ankamen. Wir haben uns "eingerichtet", in der angeschlossenen Gaststätte zu Abend gegessen und sind relativ zeitig ins Bett.

Am Sonntag sind wir dann mit dem Motorrad zuerst über die Malta-Hochalmstraße gefahren. Die mautpflichtige Straße ist 18 km lang und führt bis zur Kölnbreinsperre, Österreichs höchster Staumauer (200 m hoch). Teilweise führt sie durch Tunnel, wo der Verkehr durch Ampeln geregelt wird, weil nur einspurig befahrbar.

       

Es gibt auch einen Airwalk - ob ich den Mut finde, da rauf zu gehen?

       

Blick zum Stausee

       

       

Über die Staumauer

       

gehts zur Plattform

       

und ich wage es  ;D

       

Blick nach unten

       

Blick ins Tal

       

Auf der Rückfahrt haben wir noch einen Zwischenstopp an einem Wasserfall gemacht (Namen weiß ich leider nicht mehr)

       

Danach sind wir noch über die

       

gefahren. Diese ist 34km lang und eine wunderschöne Alpenstraße mit 52 Kehren und wunderschönen Aussichten, u.a. auf die Nockberge.

       

Hoch oben haben wir dann mal einen Halt gemacht. Andy meinte, ich solle absteigen, er drehe das Motorrad um. Tja, ich war etwas zu schnell. Er war noch nicht so weit und das Motorrad kippte um. Ich stand ja schon, Andy versuchte zu halten und hier war wohl der Beginn der Verletzung. Zu diesem Zeitpunkt hat er allerdings noch nichts gemerkt. Wir haben uns etwas die Füße vertreten

         

Es gab eine Hütte, wo man etwas trinken und essen konnte. Es war uns aber zu viel los und deshalb sind wir ein Stück weitergefahren, um bald wieder anzuhalten

         

         

Eigentlich stand hier etwas von "Achtung Murmeltiere". Leider haben wir keine gesehen... :(

Zum Abschluss kehrten wir noch in einem Ausflugslokal ein, wo es für Andy einen Mohnstrudel und für mich einen Zwetschgenknödel gab  ^-^

         

Zu Abend haben wir wieder in der Campingplatzgaststätte gegessen. Das Essen war hier wirklich sehr lecker.
Liebe Grüße
Silvia

Silv

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Re: Maltatal September 2020
« Antwort #1 am: 19. Oktober 2020, 10:14:30 »
Am nächsten Morgen beim Frühstück meinte Andy, er habe sich wohl "einen Zug geholt". Er klagte über leichte Schmerzen in der linken Nierengegend und wir cremten mit einer Salbe die Stelle ein.

Durch das Maltatal fließt die Malta, 38 km lang. Am Fluss entlang führt ein Radweg von Gmünd - hier beginnt quasi das Maltatal - bis zur Mautstelle. Wir schwingen uns auf die Räder, queren vom Campingplatz aus die Straße und radeln los.

       

Es dauerte nicht lange, musste ich schon anhalten. Urlaub, schönes Wetter und tolle Landschaft - so lässt es sich aushalten

       

Erster Stopp ist der Fallbach. Mit 200m Fallhöhe der höchste freifallende Wasserfall Kärntens. Und auf dem Prospekt lese ich gerade: Lt. wissenschaftlichen Studien hat die Umgebungsluft von Wasserfällen die höchste Konzentration von Negativ-Ionen. Beim Aufprall des Wassers entsteht ein wohltuender Feucht-Ionen Wind, der eine regenerierende Wirkung auf die Atemwege und das Nervensystem hat. Hier denke ich an das alte Ehepaar, welches an den Krimmler Wasserfällen in den Liegestühlen lag. Ilona hatte aufgeklärt, warum.  ;)

Der Wasserfall ist ein Naturdenkmal, weshalb wohl auch pro Person 6.- € Eintritt fällig werden. Viel los ist nicht, es kommt uns ein älteres Ehepaar und ein jüngeres mit Kind entgegen, am Wasserfall selbst sind wir alleine.

       

       

Blick nach rechts

       

und nach links

       

und auf dem Weg zum Ausgang

       

Nach ausgiebiger Besichtigung sind wir weitergefahren zu den drei Wasserfallstufen der Göß.

       

       

Es gibt hier einen Wanderweg entlang der Fallstufen mit Aussichtspunkten und Tafeln mit Zitaten berühmter Persönlichkeiten. Eine davon

       

Der Weg ist recht steil, führt über Wurzeln und Steine und somit nicht leicht zu begehen.

       

       

       

Wir sind noch bis zur Mautstelle gefahren, haben dort auf der Terrasse der Gaststätte etwas getrunken und uns dann auf den Rückweg gemacht. Wir wollten noch in den Eselpark  ^-^

Dieser ist nur ein paar hundert Meter vom Campingplatz entfernt und liegt außerdem direkt am Radweg. Es gibt dort lt. Prospekt auf einer Fläche von 30.000 qm über 100 Tiere verschiedenster Rassen, u.a. Vögel, Kaninchen, Meerschweinchen, Enten, Gänse, Ziegen, Kamele. Aber Mittelpunkt sind wohl die Esel. Der Park ist frei begehbar und man läuft zwischen den Eseln und Alpakas umher.

       

       

       

Die Esel sind einfach nur süß!

       

Am Ausgang dann ein wahrer Spruch

       

Zurück am Platz haben wir noch in der Sonne gesessen, bis wir zum Abendessen wieder in die Gaststätte sind. Andys Schmerzen wurden etwas stärker, wir cremten nochmals ein....
Liebe Grüße
Silvia

Ilona

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Re: Maltatal September 2020
« Antwort #2 am: 19. Oktober 2020, 10:27:09 »
 :danke: Silvia, dass du uns das Maltatal trotz eurer wenig erfreulichen Herbstreise vorstellst.

Was ich bisher so sehe, gefällt mir  :thumb: und der beschriftete Stuhl ist klasse :totlach:.
Liebe Grüße

Ilona

"Man muss viel laufen. Da man, was man nicht mit dem Kleingeld von Schritten bezahlt hat, nicht gesehen hat" (Erich Kästner)


Susan

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Re: Maltatal September 2020
« Antwort #3 am: 19. Oktober 2020, 11:57:05 »
Bin natürlich auch dabei  ;D  Cool, dass ihr das Motorrad dabei hattet. Da hätten wir ja fast noch so eine Ausfahrt machen können, obwohl ihr uns sicher gnadenlos davon brausen könntet  ;) 
Wie geht es Andy denn mittlerweile?

Am Schild zum Maltatal sind wir schon öfter vorbei gefahren und jetzt kann ich mir endlich was drunter vorstellen. Die ersten Eindrücke sind schon mal viel versprechend. Bravo, dass du dich auf die Gitterroste des airwalks getraut hast.
Liebe Grüße
Susan

Christina

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Re: Maltatal September 2020
« Antwort #4 am: 19. Oktober 2020, 20:24:28 »
Auf ein sehr schönes Tal bist du da gestoßen.

Staumauern finde ich immer sehr beeindruckend aber auch irgendwie beängstigend, auch wenn ich keine Höhenangst habe, auf den Skywalk wäre ich deshalb ohne Probleme, Peter hätte es vermutlich nicht gewagt.

Und dass es so viele Wasserfälle gibt, wunderbar.

Beide Sprüche (also beim Wasserfall und auf dem Stuhl) sind gut und der übers Wasser regt tatsächlich zum längeren Nachdenken an.

So als Nichtmotorradfahrer denke ich bei Motorradunfällen immer ans Fahren, aber klar, so eine Maschine hat ein großes Gewicht, das man auch beim Abstellen oder Drehen halten muss.
LG Christina

Silvia

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Re: Maltatal September 2020
« Antwort #5 am: 19. Oktober 2020, 20:45:47 »
Mmmmh was für eine schöne Gegend und dann noch so viele Wasserfälle  :happy: 

Da kamen also die Rückenprobleme her. Boah das ist echt Mist, das kenne ich.... die Dinger sind ja immer sauschwer und wenn man dann einfach nur reagiert  :(

Heike Heimo

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Re: Maltatal September 2020
« Antwort #6 am: 20. Oktober 2020, 08:44:19 »
Da habt ihr euch mit dem Nockalmgebiet, aus meiner Sicht, einen der schönsten Plätze in Österreich ausgesucht  :thumb:

Staumauern finde ich immer sehr beeindruckend aber auch irgendwie beängstigend.

Wenn man bedenkt, dass beim Füllen des Stauraums die Gründung am Fuß der Staumauer nachgab :gruebel:. Daher wurde nachträglich ein mächtiges Stützbauwerk am Dammfuß errichtet. Heute ist es verwachsen. Nur noch die Treppenform ist zu erkennen.
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Christina

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Re: Maltatal September 2020
« Antwort #7 am: 20. Oktober 2020, 18:00:07 »

Staumauern finde ich immer sehr beeindruckend aber auch irgendwie beängstigend.

Wenn man bedenkt, dass beim Füllen des Stauraums die Gründung am Fuß der Staumauer nachgab :gruebel:. Daher wurde nachträglich ein mächtiges Stützbauwerk am Dammfuß errichtet. Heute ist es verwachsen. Nur noch die Treppenform ist zu erkennen.

Oha - da hätte ich immer ein ungutes Gefühl, wenn ich da im "Überflutungsgebiet" wohnen würde.
LG Christina

Silv

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Re: Maltatal September 2020
« Antwort #8 am: 20. Oktober 2020, 19:57:50 »
Uns hat das Maltatal sehr gut gefallen, deswegen dachte, da muss ich ein bisschen was davon zeigen.

Andy geht es mittlerweile wieder gut. Es fühlt sich nur noch wie ein leichter Muskelkater an.

Wasserfälle kommen noch  ^-^

Ich muss bei Staumauern immer an Superman denken. In dem ersten Film hat er doch auch mal eine Staumauer gestützt...
Liebe Grüße
Silvia

Horst

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Re: Maltatal September 2020
« Antwort #9 am: 20. Oktober 2020, 21:30:02 »
Uns hat das Maltatal sehr gut gefallen, deswegen dachte, da muss ich ein bisschen was davon zeigen.

Danke, für die schönen Eindrücke und die Anregung das Tal mal vielleicht an einem langen Wochenende zu machen.
"Die Wirklichkeit übertrifft die Erwartungen unserer Träume bei weitem." Christoph Columbus

Silv

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Re: Maltatal September 2020
« Antwort #10 am: 24. Oktober 2020, 18:06:34 »
Dienstag, 22.9.2020, wollten wir eigentlich nach Slowenien weiter. Susan und Gatte waren ja bereits dort, und ein Treffen war eigentlich geplant. Nachdem Andy beim Frühstück schon nur ein Brötchen gegessen hat, dachte ich schon, dass es ihm nicht sooo gut geht. Als ich ihn dann von den Waschräumen zurückkommen sah, war mir klar, wir fahren nicht weiter. Wenn er aus eigenen Stücken sagt: "Ich glaube, wir gehen doch erstmal hier irgendwo zum Arzt", muss es schlimm sein. Ich bin also zur Rezeption und fragte nach einem Arzt. Ich habe gleich einen Termin ausgemacht und ein Bekannter der Campingplatzbetreiber bot an, uns nach Gmünd zu fahren.

Das Problem war, Andy kam vor lauter Schmerzen nicht ins Auto. Die Campingplatzbetreiberin bot noch ihr Auto, ein SUV, wegen des höheren Einstiegs an. Aber auch das half nicht. Es blieb uns keine andere Wahl, als den Rettungsdienst zu rufen. Andy konnte sich so gut wie nicht mehr bewegen. Als der Rettungswagen eintraf, stellten die Sanitäter ein paar Fragen und nahmen ihn auf der Trage mit. Es hatte keinen Sinn ihn zu begleiten, da ich wegen Corona sowieso nicht mit durfte  >:(

So setzte ich mich vors WoMo und las ein bisschen. Am Nachmittag rief dann Andy an und sagte, er rufe sich ein Taxi und kommt zurück. Es wurde geröntgt und eine angerissene Bandscheibe festgestellt, was aber nicht Ursache für die Schmerzen sein könne. Also über den Tropf Schmerzmittel zugeführt und danach ging es ihm besser. Er hat dann noch Medikamente mitbekommen und konnte sich auch wieder einigermaßen bewegen. Er fragte, wo die beiden aus dem Forum jetzt sind und wir morgen ja weiterfahren können...

Mittwochs dann das gleich Procedere. Nur dass die Schmerzen noch viel schlimmer waren. Ich also wieder den Notruf gewählt und Andy wurde wieder abgeholt. Ich war fix und alle, so hatte ich meinen Mann noch nicht gesehen.  :heul: Ich musste mich etwas ablenken und ging etwas spazieren. Allzuweit wollte ich nicht weg - ich wusste ja nicht, wie es weiterging.

Zuerst lief ich ein bisschen durch den Ort Malta, zur Maria Hilf Kirche

       

Ich wollte dann doch lieber in die Natur und ging runter an den Fluss, wo wir zuvor schon mit dem Rad unterwegs waren.

       

       

       

       

Es ist echt wunderschön hier, jedoch hatte ich keinen Kopf, um das zu genießen. Ich lief also wieder zum WoMo und "verkroch" mich. Am Nachmittag kam dann der Anruf von Andy, er sei jetzt stationär aufgenommen. Ich müsse heute nicht mehr kommen, bringt nix.

Donnerstag, 24.9., bin ich dann zur Rezeption und habe mitgeteilt, dass Andy noch im Krankenhaus ist. Sie waren auch sehr besorgt und mitfühlend. Am späteren Vormittag haben wir dann telefoniert und gegen Mittag habe ich mir ein Taxi genommen und bin ins Krankenhaus gefahren. Und so, wie ich meinen Mann da im Bett habe liegen sehen, möchte ich ihn nicht noch einmal sehen. Schmerzverzerrt, mit einer Hand an diesen Griff am Bett festgeklammert, die Lippen ganz schmal und glasige Augen. Kein Arzt weit und breit, immer nur noch mehr Schmerzmittel über den Tropf. Irgendwann sagte er, ich solle ihm mal diese Urinflasche geben, er glaubt, er muss mal. Irgendwie ging es nicht, oder doch? Er konnte es nicht sagen. Nach ein paar Minuten atmete er irgendwie erleichtert aus und sagte "eben gings". Nach dem Wasserlassen ging es ihm etwas besser. Die angekündigte Visite verschob sich immer weiter nach hinten, so dass ich dann wieder gehen musste. Nachdem Andy dann die Ärztin fragte, ob es auch die Nieren sein könnten und ein Ultraschall vielleicht hilfreich sein könne, wurde dies veranlasst. Ein CT auch noch, aber weiterhin nichts feststellbar. Eventuell war es ein Nierenstein, der aber abgegangen sein muss, sonst hätte man diesen auf den Bildern gesehen. Abends hat er dann nochmal angerufen und gesagt, dass er ein anderes Schmerzmittel bekommen habe und es ihm etwas besser ging. Ich habe im WoMo auch eine Schlaftablette genommen - war notwendig.

Ich habe noch mit meiner Schwester und meinem Schwager telefoniert. Da ich nicht gerne mit dem WoMo fahre (bin nur einmal kurz in Schweden ein Stück gefahren), und schon gar nicht mit dem Anhänger hintendran, würden die beiden Samstag kommen und Sonntag fahren wir zusammen zurück. Bis hier war noch geplant, dass Andy über einen Rücktransport nach Hause kommt, weil er nicht den weiten Weg nur sitzen konnte.

Am Freitag morgen meldete sich Andy, die Stimme war schon etwas positiver. Er habe mit Hilfe geduscht, d.h. er konnte wieder aufstehen, und es gehe ihm besser. Der Urologe würde nochmal einen Ultraschall machen. Aber auch dieser hat keine wirkliche Diagnose hervorgebracht. Letztendlich waren die Schmerzen so erträglich, dass er das Krankenhaus verlassen konnte. Als er vom Taxi abgeliefert wurde, war ich doch erleichtert. Wir konnten gegen Abend sogar noch eine Runde über den Campingplatz laufen  ^-^
Liebe Grüße
Silvia

Susan

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Re: Maltatal September 2020
« Antwort #11 am: 26. Oktober 2020, 00:01:34 »
Ohje, das war ja echt ein Drama  :knuddel:

Kann gut verstehen, dass du das WoMo mit Hänger nicht hättest fahren wollen. Gut, dass ihr ein Backup hattet.
Liebe Grüße
Susan

Ilona

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Re: Maltatal September 2020
« Antwort #12 am: 26. Oktober 2020, 08:11:49 »
 :knuddel:

Das Maltatal wird euch wohl in Erinnerung bleiben. Glück im Unglück war, dass ihr noch im deutschsprachigen Raum unterwegs wart.

Wenn ich das richtig verstanden habe, dann gab es keine eindeutige Diagnose? Hat sich zwischenzeitlich herauskristallisiert, was die Ursache war?

Liebe Grüße

Ilona

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Christina

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Re: Maltatal September 2020
« Antwort #13 am: 26. Oktober 2020, 17:42:50 »
Oh je, so etwas im Urlaub erleben zu müssen, schon zu Hause wäre es schlimm, aber in einer fremden Umgebung, wirklich ein Albtraum.

Hoffentlich habt ihr inzwischen feststellen können, was die Ursache war, sonst hat man ja immer Sorge, dass die Schmerzen plötzlich zurückkommen.
LG Christina

Silvia

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Re: Maltatal September 2020
« Antwort #14 am: Heute um 13:10:43 »
So was braucht man überhaupt nicht ... und während einer Urlaubstour schon 3x nicht