Autor Thema: Die maskierte Herbsttour 2020  (Gelesen 3745 mal)

Ilona

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Re: Die maskierte Herbsttour 2020
« Antwort #15 am: 18. November 2020, 07:53:27 »
19.09.20 – Übern und am Königsee

Wir hatten Online-Tickets für die Schifffahrt um 9:25 Uhr, waren aber schon um 8:30 Uhr am kostenpflichtigen Parkplatz am Königsee, der frühmorgens vom Nebel eingehüllt war.



Im Gegensatz zum Vorabend schien alles wie ausgestorben,



doch die Frühaufsteher warteten schon an den Stegen auf ein Boot.



Ich fragte einen der Schiffskapitäne, ob wir die Zeit auf dem Ticket einhalten müssten und bekamen zur Antwort "immer hereinspaziert". So fuhren wir eine halbe Stunde früher in der dichten Nebelsuppe übern Königsee. Am Echofelsen trompetete der Kapitän Amazing Grace und sein Bootsmann ließ danach den Hut herumgehen. Dank diesem Spaßvogel verlief die einstündige Fahrt im voll besetzten Boot kurzweilig.

Einige stiegen in St. Bartholomä aus



und wir fuhren nach Salet, zum anderen Ende vom Königsee, weiter.



Vorbei an der Salet Alm



und den Alpenmilcherzeugern



wanderten wir zum Obersee.



Die Sonne vertrieb die letzten Schwaden



und an den Spiegelungen konnte man sich gar nicht genug sattsehen.







Weiter zum höchstgelegenen Wasserfall Deutschlands, dem Röthbachfall.



Der Rückweg verläuft wie der Hinweg, es sei denn, man macht einen Abstecher zur Hütte.



Mittlerweile war der Wanderweg entlang dem See sowas von voll, dass man an manchen steilen, felsigen Abschnitten 10 Minuten warten musste. Die Leute strömten an dem Tag in Scharen zum Wasserfall. Wenn wir uns auf dieser Reise mit Corona infiziert hätten, dann dort. Manche Leute standen ohne Maske schnaufend an den Engstellen, so dass man beim Vorbeigehen direkt angepustet wurde.



Auf der Terrasse der Salet Alm bekamen wir um die Mittagszeit noch ein freies Plätzchen und Heiko holte uns frisch geräucherte Forellen, die sehr lecker waren. Schade nur, dass das Geschmackserlebnis durch eine trockene Scheibe Roggenbrot zerstört wird.



Nach diesem Snack reihten wir uns in die Schlange zum Boot nach St. Bartholomä ein.





Dort angekommen führte unser Weg durch die Kirche von St. Bartholomä.





Weiter ging es zur Eiskapelle, aber das ist sie nicht.



Bis zu dieser Kapelle ist der Weg sehr breit, doch im letzten Drittel sollte man schon trittsicher sein.



Die Eiskapelle, eigentlich ein Gletschertor, von weitem.



Nach diesem Warnschild



sucht man sich den besten Weg übers Geröll.





Im Gletschertor wurde gepost, was das Zeug hält und Heiko durfte dann auch mal.



Auf dem Rückweg äste in aller Seelenruhe ein Hirsch neben dem Weg, bis ihn zwei Teenies erschreckten.



Zurück in St. Bartholomä hatten wir keine Lust auf die vollen Biergärten und deren gesalzene Preise. Zudem wurde die Schlange zu den Booten immer länger.



Nach einer Stunde schafften wir es auf ein Boot und fuhren zurück. Ich mag mir gar nicht vorstellen wie es ist, wenn dort wieder die Asiaten einfallen.

Das Abendessen war hervorragend und danach war der Verdauungsspaziergang durch Schönau Pflicht.

Übernachtung: Hotel Brunneck, Schönau am Königsee
Liebe Grüße

Ilona

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Christina

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Re: Die maskierte Herbsttour 2020
« Antwort #16 am: 18. November 2020, 18:24:46 »
Wenn sich der Nebel so schnell am Morgen lichtet, mag ich ihn ;D. Besonders die dekorativen letzten Nebelfetzen. Sehr schöner Ausflug über den See, ich glaube ziemlich identisch mit Paulas Tag, aber das ist ja irgendwie vorgegeben. An den Wasserfall kommt man nicht wirklich nah ran?

Schade wegen der Menschenmassen, aber wie du schon schreibst, vermutlich wäre es in "normalen" Jahren mit den Asiaten dann genauso voll oder wohl noch schlimmer.
LG Christina

Susan

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Re: Die maskierte Herbsttour 2020
« Antwort #17 am: 19. November 2020, 00:38:15 »
Herje, da waren ja wirklich Massen unterwegs an den Anlegestellen  ::)
Nichtdestotrotz ein wunderschöner Tag an diesen herrlichen Seen. Die Spiegelungen sind ja toll. Solche Bilder seh ich immer wieder gern.  8)
Liebe Grüße
Susan

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Re: Die maskierte Herbsttour 2020
« Antwort #18 am: 19. November 2020, 10:23:18 »
Wenn sich der Nebel so schnell am Morgen lichtet, mag ich ihn ;D. Besonders die dekorativen letzten Nebelfetzen.


Darüber waren wir auch sehr froh.

Sehr schöner Ausflug über den See, ich glaube ziemlich identisch mit Paulas Tag, aber das ist ja irgendwie vorgegeben.

fast bis auf die Mittagspause.


An den Wasserfall kommt man nicht wirklich nah ran?

Doch, aber uns war die Eiskapelle wichtiger. Deshalb sind wir nur bis zum Aussichtspunkt gewandert.

Beide Wanderungen ziehen sich und man sollte die Zeit wegen der Rückfahrt nicht vertrödeln.

Schade wegen der Menschenmassen, aber wie du schon schreibst, vermutlich wäre es in "normalen" Jahren mit den Asiaten dann genauso voll oder wohl noch schlimmer.

Bestimmt werden dann mehr Boote eingesetzt und die meisten Deutschen waren jetzt dort  :cool2:.

Herje, da waren ja wirklich Massen unterwegs an den Anlegestellen  ::)

Berchtesgaden war dieses Jahr wohl der Renner :toothy9:.

Nichtdestotrotz ein wunderschöner Tag an diesen herrlichen Seen. Die Spiegelungen sind ja toll. Solche Bilder seh ich immer wieder gern.  8)

An dem Tag war es dazu absolut windstill. Bis auf die Menschenmassen hat alles gepasst  :thumb:.
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Re: Die maskierte Herbsttour 2020
« Antwort #19 am: 20. November 2020, 09:32:17 »
20.09.20 – Großglockner Hochalpenstraße

Auch dieses Jahr zogen wir wie die Nomaden nach drei Nächten weiter.

Um unser Tagesziel in Südtirol zu erreichen, fuhren wir zum ersten Mal über die kurvenreiche und gebührenpflichtige Großglockner Hochalpenstraße (37 €/PKW).



Nach einem kurzen Aufenthalt im Alpincenter



fuhren wir bis ganz hinauf zur Edelweißhütte auf 2571 m.





War das an dem Sonntag voll dort oben. Erst in der zweiten Runde durch die Einbahnstraße wurde ein Parkplatz frei.



Wegen der traumhaften Aussicht hat sich das gelohnt.





Danach fuhren wir zur Kaiser-Franz-Josefs-Höhe weiter.



Auch hier war die Hölle los.



Wir entschieden uns für einen weit entfernten Parkplatz, der noch eine Lücke aufwies und spazierten zurück.





Das war die beste Entscheidung, denn sonst hätten wir die Murmeltiere :herz: nicht gesehen.









Der Großglockner, mit 3798 m der höchste Berg Österreichs, hüllte sich jedoch in die Wolken.



Wir hatten so langsam Hunger und hofften, dass es im Tal in Heiligenblut etwas ruhiger zugeht. Weit gefehlt, denn die wenigen Restaurants waren proppenvoll oder öffneten erst zum Abend.

Die Wallfahrtskirche schauten wir uns noch kurz an.





Mittlerweile war es 14 Uhr und der Hunger noch größer. Ein paar Kilometer weiter sahen wir einen gut besuchten Imbiss mit überdachten Terrassen. Wo viele Leute und vor allem Einheimische einkehren, da ist gutes Essen garantiert. So sagt man, aber wir wurden eines Besseren belehrt. Das Tagesessen war angeblich aus. Also bestellten wir uns die Spezialität, nämlich Kärtner Kasnudeln und ließen uns überraschen. Ich kann euch sagen, dass sie so keinesfalls aussahen und fürchterlich schmeckten. Zwischenzeitlich wurde den Einheimischen am Nachbartisch das Tagesessen serviert. Als ich den Kellner darauf ansprach, zuckte er nur mit den Schultern. Als Entschädigung bekamen wir einen Enzian aufs Haus und der war nach den in zerlassener Butter ertränkten Kasnudeln bitter nötig.

Wir waren froh, als wir endlich in Innichen eintrafen. In unserem Lieblingshotel, dem Hotel Baranci, war so kurzfristig noch ein Zimmer frei und auf die Köche konnten wir uns verlassen :sabber:.

Die Hygienevorschriften werden eingehalten und mangels Platz sind solche Trennwände zwischen den Tischen angebracht.



Büffets waren in Italien nicht verboten und die Salate sowie kalte und warme Vorspeisen wurden so angeboten.



Ziemlich satt brachen wir zu unserer abendlichen Verdauungsrunde durch Innichen auf. Keine Ahnung warum, aber hier fühlen wir uns einfach ein bisschen zu Hause. 

Liebe Grüße

Ilona

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Re: Die maskierte Herbsttour 2020
« Antwort #20 am: 20. November 2020, 18:23:35 »
Wirklich tolle Aussichten von der Großglockner Hochalpenstraße. Das riesige Gebäude mit Glasfront an der Kaiser-Franz-Josef-Höhe finde ich aber für diesen Standort in den Bergen ziemlich unpassend.

Schade, dass solche Menschenmassen unterwegs waren, da bin ich richtig froh, dass ich mich nicht für die Alpen, sondern für Rügen entschieden hatte.

Ich glaube, Buffets waren entweder gar nicht oder nur zu Sommeranfang verboten, in meinem Hotel in Celle gab es zum Frühstück auch ein Buffet. Solche Plastikwände zwischen den Tischen habe ich nirgends gesehen, die Tische standen überall wo ich während des gesamten Urlaubs war ganz normal drinnen wie draußen, mal mit mehr mal mit weniger Abstand, also auch so dicht wie auf deinem Bild.
LG Christina

Susan

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Re: Die maskierte Herbsttour 2020
« Antwort #21 am: 20. November 2020, 21:19:39 »
Die Bergpanoramen an der Straße sind toll, auch wenn es voll war. Irgendwie hab ich aber das Gefühl früher war oben mehr Gletscher. Süß, die Murmeltiere.

Die Plexiglaswände nehmen ja was von der Gemütlichkeit, doch Hauptsache das Essen schmeckt  ;)  Hier ums Eck gabs bis zum Lockdown auch noch Buffet, da hat jeder Gast seine eigene Zange bekommen und natürlich musste man mit Maske hingehen.

Liebe Grüße
Susan

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Re: Die maskierte Herbsttour 2020
« Antwort #22 am: 22. November 2020, 10:54:40 »
Wirklich tolle Aussichten von der Großglockner Hochalpenstraße. Das riesige Gebäude mit Glasfront an der Kaiser-Franz-Josef-Höhe finde ich aber für diesen Standort in den Bergen ziemlich unpassend.

Vor allem das riesige Parkhaus. Da ist richtig was los am Großglockner.

Schade, dass solche Menschenmassen unterwegs waren, da bin ich richtig froh, dass ich mich nicht für die Alpen, sondern für Rügen entschieden hatte.

Die Ostsee fehlt uns noch ganz. Irgendwie zieht es uns wegen den Temperaturen eher in den Süden.

Ich glaube, Buffets waren entweder gar nicht oder nur zu Sommeranfang verboten, in meinem Hotel in Celle gab es zum Frühstück auch ein Buffet. Solche Plastikwände zwischen den Tischen habe ich nirgends gesehen, die Tische standen überall wo ich während des gesamten Urlaubs war ganz normal drinnen wie draußen, mal mit mehr mal mit weniger Abstand, also auch so dicht wie auf deinem Bild.

Vielleicht war das Büffetverbot nur in Bayern so extrem. Da kann vielleicht Silvia mehr dazu schreiben. Paula ist bestimmt noch verschnupft  :zwinker: .

Bei uns in Ba-Wü durften die China-Büffets nur à la carte servieren. In einem gutbürgerlichen Restaurant gab es ein Salatbüffet. Dort mussten wir uns einen Einweghandschuh anziehen. Die Maske war/ist überall obligatorisch. Bei unserem Lieblingsitaliener beträgt der Abstand zum Nebentisch keine 1,5 m und da sind kaum Trennwände angebracht.

Wie bereits erwähnt, hielten sich die Südtiroler sehr an die Hygienevorschriften. Italien wurde schließlich Anfang des Jahres ziemlich gebeutelt. In der Provinz Bergamo gab es keinen, der nicht einen Verwandten, Freund oder Bekannten an Corona verlor.

Die Bergpanoramen an der Straße sind toll, auch wenn es voll war. Irgendwie hab ich aber das Gefühl früher war oben mehr Gletscher.

Auch dieser Gletscher schmilzt leider immer schneller. Den besten Vergleich hatte ich in Saas Fee. Da muss man jetzt zum Gletschertor 500 Höhenmeter weiter hinauf wandern als vor 20 Jahren.

Die Plexiglaswände nehmen ja was von der Gemütlichkeit, doch Hauptsache das Essen schmeckt  ;)  Hier ums Eck gabs bis zum Lockdown auch noch Buffet, da hat jeder Gast seine eigene Zange bekommen und natürlich musste man mit Maske hingehen.

Die Folienwand hat uns nicht gestört, ganz im Gegenteil. Eine eigene Zange bekam man in Südtirol nicht und musste auch keine Einweghandschuhe tragen. Desinfektionsmittel stand jedoch am Eingang.
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Re: Die maskierte Herbsttour 2020
« Antwort #23 am: 23. November 2020, 09:00:31 »
21.09.20 – Sorapiss-See

Auf der Suche nach einer schönen Wanderung stieß ich in den Untiefen des Internets auf den türkisblauen Sorapiss-See.

Beim Metzger in Toblach holten wir uns belegte Brötchen und fuhren danach am Misurina See vorbei in Richtung Cortina d’Ampezzo.

Am Tres Croci Pass standen um 9 Uhr früh schon sehr viele Autos



und wir mussten 800 m bis zur Schranke und dem Beginn des Wanderwegs 215 zurücklaufen.



Anfangs führt ein breiter Schotterweg



abwärts und über zwei Geröllfelder.





Dann steigt der Weg nicht nur an, sondern das erste Hindernis mit einem Stahlseil, das viel zu weit oben beginnt, muss erklettert werden.



Danach geht es über Treppen weiter.



Da es in der Nacht geregnet hatte, forderten glitschige Abschnitte eine Trittsicherheit.



Dann wird der mit Stahlseilen gesicherte Pfad schmäler



und führt um den Berg.





Endlich erreichten wir den gut besuchten Sorapiss-See, der schon lange kein Geheimtipp mehr ist.





Der blauste See der Dolomiten hat die Farbe aufgrund des hohen Kalkgehalts im Wasser. Mit Sonne ist das eine Bilderbuchlandschaft :herz:.







Leider zog es sich im Laufe des Vormittags immer mehr zu.

An der Vandelli-Hütte



stellten wir uns in die Reihe der WC-Nutzer. Nur wer sich an der Hütte an einen Tisch setzte, der durfte die Maske abnehmen. Hier entstand das Selfie vom Intro.



Danach suchten wir uns einen Felsen und verspeisten unsere Brötchen. Auf dem Rückweg tröpfelte es und dennoch kamen uns noch viele Wanderer entgegen. Einige schienen lebensmüde zu sein, denn sie hatten nur Sandalen oder Sneaker mit glatten Sohlen an.

Wir wanderten so schnell es ging zurück. Die letzten 10 Minuten prasselte der Regen auf uns nieder. Direkt am Tres Croci Pass ist eine Hütte und dort warteten wir bei einem Getränk auf besseres Wetter. Doch es schüttete weiter wie aus Kübeln und so fuhren wir gleich nach der kurzen Rast nach Innichen zurück.

Am Nachmittag bummelten wir wieder samt Mund-Nasenschutz durch das Zentrum.



Übernachtung: Hotel Baranci, Innichen

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Ilona

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Silv

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Re: Die maskierte Herbsttour 2020
« Antwort #24 am: 23. November 2020, 13:17:20 »




 :schreck: Na toll. Das wäre ein Weg nach meinem Geschmack!  :o

Wunderschöne Ausblicke am Tag zuvor. Sicher ne tolle Motorradstrecke.
Liebe Grüße
Silvia

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Re: Die maskierte Herbsttour 2020
« Antwort #25 am: 23. November 2020, 14:09:47 »
:schreck: Na toll. Das wäre ein Weg nach meinem Geschmack!  :o

 :totlach: Ach komm, der Weg ist bestimmt dreimal so breit wie der am Langkofel, nur geht es neben dem Sorapiss-Weg senkrecht abwärts.

Zum Vergleich:

Langkofel



Sorapiss



Wunderschöne Ausblicke am Tag zuvor. Sicher ne tolle Motorradstrecke.

Oh ja, da kamen uns genügend Motorräder entgegen.
Liebe Grüße

Ilona

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Paula

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Re: Die maskierte Herbsttour 2020
« Antwort #26 am: 23. November 2020, 16:03:53 »
Ich glaube, Buffets waren entweder gar nicht oder nur zu Sommeranfang verboten, in meinem Hotel in Celle gab es zum Frühstück auch ein Buffet. Solche Plastikwände zwischen den Tischen habe ich nirgends gesehen, die Tische standen überall wo ich während des gesamten Urlaubs war ganz normal drinnen wie draußen, mal mit mehr mal mit weniger Abstand, also auch so dicht wie auf deinem Bild.

Vielleicht war das Büffetverbot nur in Bayern so extrem. Da kann vielleicht Silvia mehr dazu schreiben. Paula ist bestimmt noch verschnupft  :zwinker:

Ich bin kerngesund  8)
Zu Buffets kann ich nichts sagen. Wir waren in keinem Restaurant das Buffet angeboten hat und wir sind sowieso nur draußen gesessen. Frühstück haben wir in der Ferienwohnung selber gemacht.
Viele Grüße Paula

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Re: Die maskierte Herbsttour 2020
« Antwort #27 am: 23. November 2020, 17:37:29 »
Beide Wege gleich schlimm!  ::)
Liebe Grüße
Silvia

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Re: Die maskierte Herbsttour 2020
« Antwort #28 am: 23. November 2020, 18:36:35 »
Eine Wanderung ganz nach meinem Geschmack :thumb: Ich war echt schon ewig nicht mehr in den Alpen oder vergleichbaren Bergen (na ja, ewig ist übertrieben, 2018 in Wales auf den Mount Snowdon war vergleichbar und 2017 auf den Mont Ventoux in der Provence) und auch wenn man ja fast überall heutzutage toll wandern kann, fehlt mir das "Bergfeeling" schon manchmal - mal sehen, wann es mal wieder klappt.

Die Farbe des Sorapiss Sees ist toll, auch ohne Sonnenschein.

 
LG Christina

Susan

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Re: Die maskierte Herbsttour 2020
« Antwort #29 am: 23. November 2020, 21:00:52 »
Immerhin gibt es an dem Weg ein paar Seile zum Festhalten  8) Der See ist jedenfalls herrlich türkis, dafür lohnt sich auch eine Zitterpartie  ;) jedenfalls mehr als eventuell die Langkofelscharte runterzurutschen.

Schade, dass das Wetter dann nachmittags nicht mehr mitspielte.
Liebe Grüße
Susan