Autor Thema: Mission Possible: Drei Generationen im wilden Westen  (Gelesen 3197 mal)

Susan

  • Held Mitglied
  • *****
  • Beiträge: 2450
Re: Mission Possible: Drei Generationen im wilden Westen
« Antwort #120 am: 12. Februar 2021, 22:50:43 »
Logbuch 29.06  Fahrt ins Gold Country

Leider zeigen sich bei Oma Helma nun gewisse Nebenwirkungen der Antibiotikagaben, die häufige Besuche der Porzellanabteilung nötig machen  ???
Daher verzichten wir auf eine Fahrt in den Kings Canyon und auch auf den Besuch des  Grant Grove.
Trotzdem fahren wir nochmals auf dem General Highway durch den Park und dann weiter nach Norden. Schnupperpausen bei den Bäumen



 

und diverse Boxenstopps auf den rund 225 Meilen Fahrt. Wir schlagen unser Quartier in Sonora, mitten im Gold Country Kaliforniens, auf. Und zwar im California Inn (was es anscheinend so nicht mehr gibt). Zum Glück gibt es dort einen Pool für Kerlies Belustigung nach der langen Fahrt.  ::)



Außerdem besorgen wir noch ein paar ähm Hygieneartikel, Schokoladen-Nachschub und lassen uns der Supermarkt-Apotheke (irgendwie gewöhnungsbedürftig, aber nicht schlecht) Mittel gegen den Antibiotika-Durchfall geben. Von dem Ort selbst sehen wir nicht viel.

Oops, die Notiz über das Abendessen wurde irgendwie verschludert. Gehungert haben wir jedenfalls nicht.  8)

Auch Google ist gegen diesen Tag und will die Karte nicht richtig erstellen; vermutlich geht's im Winter nicht durch den NP.
Liebe Grüße
Susan

Susan

  • Held Mitglied
  • *****
  • Beiträge: 2450
Re: Mission Possible: Drei Generationen im wilden Westen
« Antwort #121 am: 13. Februar 2021, 00:25:52 »
Logbuch 30.06  Columbia & San Francisco

Wenn es uns schon ins Gold Country verschlagen hat - das war eine recht spontane Entscheidung - wollen wir auch eine (halbwegs) echte Goldgräberstadt sehen. Da bietet sich Columbia an. Der Ort wurde 1850 als Columbia Diggins gegründet und wuchs zu einer der wichtigsten Goldrauschstädte Kaliforniens. In Glanzzeiten war es überhaupt die zweitgrößte Stadt des Staates und wäre beinah Parlamentssitz geworden. 1854 brannte ein Großteil der Gebäude nieder, sie wurden dann "feuerfester" mit Eisenstrukturen und Ziegeln wieder aufgebaut. Die Goldfunde gingen ab 1860 arg zurück, doch Columbia wurde nie Geisterstadt. Seit 1945 ist der Ortskern ein State Historical Park.

Da bummeln wir gemütlich durch, vorbei an den historischen Häusern.







Die Läden in den alten Häusern haben nicht alle jeden Tag geöffnet. Wir können aber einen Modell-Schulbus für Colin erstehen und in einer Art Schmiede nach Kunstwerken schauen.



Außerdem sehen wir das alte Gericht und die Feuerspritze.





Wir könnten auch mit der Postkutsche umherfahren



doch näher betrachtet, sehen die recht ungemütlich aus.  ???  Respekt für alle, die damit große Reisen unternommen haben.



Jetzt wird es interessant  ;)



Wir statten uns mit allem aus, was ein Goldgräber so braucht; vorbei an zwei Cowboys und einer alten Prospektor-Hütte





kommen wir zum Claim und geben uns alle Mühe, die Urlaubskasse aufzufrischen.  8)



Man füllt Sand und Erde in eine Pfanne zusammen mit Wasser, durch Hin-und Herschwenken versucht man das schwerere Gold auf dem Boden sinken zu lassen und den Rest auszuwaschen. Gar nicht so einfach, da braucht's Geduld  ::)





Mehr als ein paar Körnchen finden wir leider nicht und der Tresor bei Wells Fargo ist auch leer



Nach knapp anderthalb Stunden machen wir uns auf den Weg Richtung Pazifik.



Wir hatten Glück, relativ günstige Zimmer in der Nähe von Fisherman's Wharf zu bekommen (inkl. Parken) und zwar im Radisson (mittlerweile wohl auch umbenannt). Das Wetter ist schön, daher spazieren wir noch bis zur Pier 39.


das berühmte Schild


und eine andere Art von Krabbe



Als Nachmittagssnack lockt Gesundes und süßes Gesundes

 



einen Teil der deutschen Erdbeer-Saison verpassen wir ja, doch letztlich wird es wieder Eiscreme  ;D



So warm haben wir San Fran selten erlebt. Wir flanieren noch an den Shops vorbei



doch hauptsächlich wollen wir die Seehunde ( Seelöwen? ) sehen



Pustekuchen - die sind offenbar (fast) alle im Urlaub. Wirklich ganz ungewohnt, diese leeren Pontos  :( und es ist so ruhig  ;)

ein Blick noch auf Coit Tower und die Spitzen der Transamerica Pyramide und des Bank of Amerika Hochhauses



natürlich sehen wir auch die Golden Gate Bridge in der Ferne, warum auch immer haben wir sie nicht fotografiert.  :gruebel:

Später im Zimmer baut Colin sie dann mit seinen Legos nach   ;)



Eigentlich kennen wir ein nettes Restaurant im Ghirardellis, doch der Weg ist uns heute Abend zu weit. Daher geht's quasi gegenüber in das Restaurant des (damaligen) Best Western. Mal wieder italienisch.

 :bett:
Liebe Grüße
Susan

Silvia

  • Held Mitglied
  • *****
  • Beiträge: 2180
Re: Mission Possible: Drei Generationen im wilden Westen
« Antwort #122 am: 13. Februar 2021, 15:48:22 »
So, jetzt bin ich durch den Sequoia auch hinterher.... tolle Erinnerung an den Moro-Rock-Trail  :herz:

Da wir Mama Bär - zwar nicht Sicht, aber bestimmt in der Nähe - nicht verärgern wollen, beenden wir den Loop lieber nicht, sondern gehen zurück.
:thumb:  Ich finde es ziemlich beunruhigend wenn ich Mama-Bär nicht sehe, denn dann könnte ich ja zwischen ihr und dem Nachwuchs sein   :verpiss:

Ilona

  • Held Mitglied
  • *****
  • Beiträge: 3498
  • Slot Canyon Addict
    • Amerika und wandern
Re: Mission Possible: Drei Generationen im wilden Westen
« Antwort #123 am: 13. Februar 2021, 16:12:27 »
Zitat
Was hat mir an dem heutigen Reisetag am besten gefallen  :gruebel: ? Natürlich der Moro Rock Trail :adieu:, der schon lange auf der Liste steht.
Da hätte ich drauf wetten können  ;D meine ich doch, Heiko hätte mal gesagt, du wärst kein Baumfreund  ;) 

 :totlach: Jein, ich habe es nicht so mit der Ansammlung von vielen Bäumen sprich Wäldern. Die Bäume erdrücken mich und nehmen mir die freie Sicht :verlegen:. Ich bekomme da regelrecht Beklemmung und in folge dessen schlechte Laune. Falls ich jedoch irgendwann in der Gegend bin, dann werde ich um die Mammutbäume keinen Bogen machen.

Doch nun zum Logbuch 30.06.:
Weder Goldnuggets, noch Seelöwen habt ihr an dem Tag gefunden, somit roch es zumindest am Pier angenehmer :toothy9:. Auf San Francisco mussten wir letztes Jahr leider verzichten. Ich hätte sogar ein Bild von der berühmten roten Brücke gemacht  :cool2:.
Liebe Grüße

Ilona

"Man muss viel laufen. Da man, was man nicht mit dem Kleingeld von Schritten bezahlt hat, nicht gesehen hat" (Erich Kästner)


Christina

  • Held Mitglied
  • *****
  • Beiträge: 2146
Re: Mission Possible: Drei Generationen im wilden Westen
« Antwort #124 am: 13. Februar 2021, 21:18:18 »
Columbia sieht ja sehr nett aus und die Goldsuche hat Colin bestimmt Spaß gemacht, ich hätte wohl darauf verzichtet.

Bummeln und Eisschlecken am Pier 39 in San Francisco war ein schöner Tagesabschluss. Colin war mit seinen Lego Bauwerken ja wirklich kreativ, erst die Motelrezeption und nun die Brücke.

Arme Oma Helma, Durchfall auf einer Rundreise ist so ziemlich das letzte was man braucht. Echt doof, dass Antibiotika diese Wirkung haben, ich hatte vergangenen November eine bakterielle Entzündung am Finger und hab dann gleich zwei verschiedene Antibiotika in hoher Dosierung bekommen, Ergebnis nach ein paar Tagen - klar Durchfall, also auch noch dagegen was bekommen, als ob es nicht so schon genug Medikamente gewesen wären.
LG Christina

Susan

  • Held Mitglied
  • *****
  • Beiträge: 2450
Re: Mission Possible: Drei Generationen im wilden Westen
« Antwort #125 am: 13. Februar 2021, 23:19:40 »
Antibiotika nehmen zu müssen, ist immer blöd. Aber lieber Durchfall als wild im Körper herumtobende Bakterien oder diesen grässlich juckenden Ausschlag, den ich immer bekommen habe.  :P

So ganz ohne Brücke geht es natürlich nicht, siehe ...

Logbuch 01.07  (Fast) 49 Meilen durch San Francisco

Leider hat sich das Sonnenwetter nicht gehalten, stattdessen ist der berüchtigte Nebel eingefallen. Die Mittelchen aus Sonora haben zwar geholfen, doch Oma bleibt trotzdem lieber im Hotel. Dann kann sie auch in Ruhe packen.

Wir gehen mit Red Dodge auf Autotour. Da gibt (oder gab?) es ja den ausgeschilderten 49-Miles-Drive, der an den meisten Sehenswürdigkeiten vorbeiführt. Der Anfang ist einfach: an der Marina entlang zur und über die Golden Gate Bridge.


nicht gerade das Paradebild  ;)
Kalt ist es außerdem



Vor ein paar Jahren haben wir uns hier mal bei Straßenhändlern mit "Ten Dollar" Sweatshirts eingedeckt, selbst die sind heute nicht da. Leider, denn die Shirts waren richtig gut. Bei dem Wetter macht die Concelman Road wenig Sinn, also Abstecher nach Sausalito, denn da scheint witzigerweise die Sonne.






Blick über die Bucht

Und nochmals im anderen Format, da sieht man schön wie weit der blaue Himmel reicht.



Zurück wieder über die Brücke halten wir uns Richtung Meer. Ich weiß nicht mehr, an welchen Strandaussichtspunkt wir gehalten haben. Ist auch egal, denn viel gibt es nicht zu sehen.



nur diesen hübschen Vogel



Die Strecke weiter südlich und im Golden Gate Park kürzen wir ab, da verpassen wir bei dem Wetter nicht viel. Es geht gleich hinauf auf die Twin Peaks, zwei 276 bzw. 277 m hohe Hügel; von den ersten spanischen Siedlern Los Pechos de la Chola (die Brüste des Indianermädchens) getauft. Von dort hat man einen wunderbaren Ausblick auf San Francisco – oder den Nebel.





Auf dem Weg hinunter halten wir uns relativ strikt auf der Market Street. So verpassen wir die Painted Ladies und lassen auch den ganzen Südabstecher weg. irgendwo unterwegs erstaunlich klare Sicht auf Coit Tower und Teile der Bay Bridge.



In der verkehrsreichen Downtown verlieren wir die Spur der Schilder und sind froh wieder zum Hotel zu finden. Immerhin können wir noch einen Blick auf "The Rock" werfen



Okay, gesehen haben wir nicht gerade viel, doch schon allein die Berg- und Talfahrten über die Straßen in San Francisco sind spaßig. Bleibt noch eins zu tun...  :))

Zu unserem Hotelpaket gehörten auch Fahrkarten für die Cable Car, das müssen wir ausnutzen. Die nächste Haltestelle ist Hyde, nahe Fishermans Wharf; leider auch die bei Touristen beliebteste. Wir reihen uns brav in die Warteschlange ein, können x-mal das Hand-Dreh-Manöver beobachten und kommen langsam vorwärts. Wenigstens ist es wieder sonniger.



Colin ist etwas traurig, dass er hinterm Fenster sitzen muss, hat denn doch Spaß genug



1873 startete die erste Cable Car, bald folgten weitere Linien unterschiedlicher Unternehmen. Im großen Erdbeben 1906 wurden praktische alle Cable Car Linien zerstört und dann beim Wiederaufbau meist durch elektrische Straßenbahnen ersetzt. Seit 1964 sind noch die heutigen drei Linien in Betrieb, 1982 -1984 gründlich saniert.


den Berg hinauf


über die Kuppe


und wieder bergrunter


Trans America Pyramide
da noch das höchste Gebäude in San Fran
und tatsächlich Feuertreppen wie im Film an den alten Gebäuden


Union Square - leider schon im Schatten

kurz vor'm Endpunkt Powell St. Wir wollen gleich, also nächst möglich wieder zurück fahren. Hier ist der Andrang nicht so groß; Gelegenheit für ein Cable Car Bild



Abendessen gibt es heute im Hard Rock Cafe am Pier 39; nochmal Steaks, Burger und Ribs genießen.





Liebe Grüße
Susan

Ilona

  • Held Mitglied
  • *****
  • Beiträge: 3498
  • Slot Canyon Addict
    • Amerika und wandern
Re: Mission Possible: Drei Generationen im wilden Westen
« Antwort #126 am: 14. Februar 2021, 16:29:53 »
Der Küstennebel ist einfach doof und immer dann zur Stelle, wenn man ihn überhaupt nicht gebrauchen kann.

Mit den Cables Cars würde ich auch rauf und runter fahren. Wenigstens löste sich nachmittags die Nebelwalze auf :thumb:.
Liebe Grüße

Ilona

"Man muss viel laufen. Da man, was man nicht mit dem Kleingeld von Schritten bezahlt hat, nicht gesehen hat" (Erich Kästner)


Christina

  • Held Mitglied
  • *****
  • Beiträge: 2146
Re: Mission Possible: Drei Generationen im wilden Westen
« Antwort #127 am: 15. Februar 2021, 20:26:54 »
Schade mit dem Nebel, aber immerhin hattet ihr auch noch viel Sonne, schon verrückt wie lokal sich die Nebelbänke halten.

Auch immer schön zu sehen, wie die parkenden Autos an den steilen Straßen ihre Vorderräder eingeschlagen haben.
LG Christina

Susan

  • Held Mitglied
  • *****
  • Beiträge: 2450
Re: Mission Possible: Drei Generationen im wilden Westen
« Antwort #128 am: 15. Februar 2021, 21:48:50 »
Tja, mit dem Wetter in San Francisco hat man Glück oder auch nicht ... Manchmal ist die Nebelbank ja auch fotogen.

Leider nähern wir uns ....

Logbuch 02.07  Time to say Good Bye

Den Morgen verbringen wir noch mit der Jagd nach Sweatshirts in den Läden rund um Fisherman's Wharf und dem leidigen Packen. Viel zu schnell müssen wir uns auf den Weg nach San Bruno zum internationalen Flughafen machen. Wie schnell doch die Tage wieder vergangen sind. Wir liefern Red Dodge mit Dank - warst ein tolles Familienschiff - bei Avis ab und gondeln dann zum Einchecken. Zum ersten und bisher einzigen Mal wird bei LH sogar das Handgepäck gewogen :P Natürlich zu schwer (vermutlich nicht das erste und letzte Mal) Wir müssen etwas umpacken; wenigstens haben die Koffer noch etwas Luft.

Ohne besondere Vorkommnisse oder Erlebnisse - die Mittelchen aus Sonora halten Omas Darm im Zaum - verlaufen der lange Flug nach Frankfurt und der kurze Hopser nach Hannover.

Logbuch 03.07  Home again   ;)



Vielen Dank, dass ihr uns auf dieser Nostalgiereise begleitet habt.

Das war damals ein besonderes Familienereignis für uns, besonders für die Senioren. Selbst im Heim hat Oma gern noch allen das Taschenalbum mit den Bildern von damals gezeigt. Gern hätten wir eine weitere Familientour in den USA unternommen, sind aber nur bis in die Alpen (zum Skifahren) gekommen.
Auch wenn die Neuzeit-Indianer nicht so ganz Colins Bild entsprachen, konnte ihn doch der wilde Westen begeistern. Die meisten wissen wie sehr  ;)
Ein weiterer Meilenstein: wir sind auf den Geschmack des Wanderns gekommen. Frühere Reisen enthielten noch viel mehr Autofahrten und das Abklappern von Aussichtspunkten.

Und nun hoffen wir fest, bald neue Reiseerlebnisse machen zu können.
 :usa:


PS: Die Bilder sind noch nicht alle gescannt, aber falls Interesse an einer Nostalgiereise in eine etwas andere Ecke der USA (allerdings mehr Städte) besteht, gäbe das mir den nötigen Tritt in den A...   ;)
Liebe Grüße
Susan

Silv

  • Held Mitglied
  • *****
  • Beiträge: 1505
Re: Mission Possible: Drei Generationen im wilden Westen
« Antwort #129 am: 16. Februar 2021, 07:12:02 »

PS: Die Bilder sind noch nicht alle gescannt, aber falls Interesse an einer Nostalgiereise in eine etwas andere Ecke der USA (allerdings mehr Städte) besteht, gäbe das mir den nötigen Tritt in den A...   ;)

Na dann trete ich mal  ;)

Vielen Dank Susan für den tollen Bericht! Ich bin gerne beim nächsten wieder dabei.

Durch die viele Arbeit im Büro habe ich momentan einfach keine Lust, mir die Mühe zu machen, einen Bericht von früheren Reisen einzustellen.
Liebe Grüße
Silvia

Ilona

  • Held Mitglied
  • *****
  • Beiträge: 3498
  • Slot Canyon Addict
    • Amerika und wandern
Re: Mission Possible: Drei Generationen im wilden Westen
« Antwort #130 am: 16. Februar 2021, 10:04:28 »
Vielen lieben Dank, Susan, dass du uns an der Drei-Generationen-Reise :beifall: hast teilhaben lassen. Soweit ich weiß, leben die Großeltern nicht mehr, denn sonst hätte sie bestimmt auch ihre Freude an dem Bericht. Es ist doch anders, als in einem Album zu blättern.

Colin hat auf dieser Reise nicht nur perfekt schwimmen gelernt, sondern wurde auch auf die USA geprägt (wenn er es nicht schon mit der Muttermilch aufgesogen hat  :zwinker: :toothy9: ).

Nun bleibt mir nur noch, dir in den Hintern zu treten :totlach:, damit wir an einer weiteren Nostalgiereise teilnehmen dürfen.

Ich freue mich schon auf die Konserve :adieu:.
Liebe Grüße

Ilona

"Man muss viel laufen. Da man, was man nicht mit dem Kleingeld von Schritten bezahlt hat, nicht gesehen hat" (Erich Kästner)


Silvia

  • Held Mitglied
  • *****
  • Beiträge: 2180
Re: Mission Possible: Drei Generationen im wilden Westen
« Antwort #131 am: 16. Februar 2021, 11:20:22 »
Herzlichen Dank für die Einblicke in eure Familientour, fand ich prima!! Viele Ecken überlagerten sich mit meiner ersten USA-Reise und so konnte ich in vollen Zügen in Erinnerungen schwelgen.  :danke:

Ich schließe mit den Tretern an... obwohl das wird inzw. ziemlich viel auf einen Fleck... ich denke ich schub's lieber mal..  ;D

Christina

  • Held Mitglied
  • *****
  • Beiträge: 2146
Re: Mission Possible: Drei Generationen im wilden Westen
« Antwort #132 am: 16. Februar 2021, 18:11:58 »
Auch von mir vielen Dank Susan für den Nostalgie-Bericht, das hat mir einige Erinnerungen beschert. Und toll, dass es mit den drei Generationen so gut geklappt hat. Ich hätte das mit meinen Eltern in dem Alter nicht mehr machen wollen, da hat sich die Art zu Reisen einfach zu sehr in unterschiedliche Richtungen geändert (meine Mutter hofft jetzt, wo sie ohne meinen Vater reisen muss, auf solch gemeinsame Reisen, aber das werde ich wohl nicht machen, gerne Tagesausflüge von hier, aber nicht mehr).

Ach so und ja, ich bin bei einem weiteren Nostalgie Bericht gerne dabei, Städte mag ich ja genauso gerne wie Natur.
LG Christina

Susan

  • Held Mitglied
  • *****
  • Beiträge: 2450
Re: Mission Possible: Drei Generationen im wilden Westen
« Antwort #133 am: 18. Februar 2021, 23:11:11 »
Okay, jetzt kann ich nach den vielen Tritten auch wieder sitzen  ;)

Freut mich, dass euch unsere Tour gefallen hat und wie es aussieht, habe ich am Wochenende nun etwas zu tun  8)
Liebe Grüße
Susan