Autor Thema: Mission Possible: Drei Generationen im wilden Westen  (Gelesen 3053 mal)

Rainer

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Re: Mission Possible: Drei Generationen im wilden Westen
« Antwort #45 am: 20. Januar 2021, 14:24:29 »
Den Canyon de Chelly haben wir 2005 auch besucht, aber einige Tage vor Euch (noch im Mai). Aber am 11.06.2005 waren wir auch noch auf Tour und laut Google Maps waren wir 245 Meilen voneinander entfernt. Wir waren hier (wie heißt der bekannte Ort?):



Silvia

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Re: Mission Possible: Drei Generationen im wilden Westen
« Antwort #46 am: 20. Januar 2021, 14:55:05 »

Canyon de Chelly  war ich auch schon ... sogar die gleiche Wanderung, den White House Trail ... und sogar fast das gleiche Foto  ;D




Christina

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Re: Mission Possible: Drei Generationen im wilden Westen
« Antwort #47 am: 20. Januar 2021, 18:10:54 »
Mir geht's wie Ilona, ich war noch nie am Canyon de Chelly und ich dachte auch, dass man ohne Führung gar nicht in den Canyon wandern kann. Auf jeden Fall eine schöne Wanderung, da kommt man, im Gegensatz zum Grand Canyon, auch als normaler Wanderer in vernünftigem Zeitrahmen nach unten und wieder zurück.

Schöne Geschichte mit Spider Woman.

LG Christina

Susan

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Re: Mission Possible: Drei Generationen im wilden Westen
« Antwort #48 am: 21. Januar 2021, 17:09:33 »
Wir waren hier (wie heißt der bekannte Ort?):

Mit Hilfe von Colin - in Seligman. irgendwie sind wir da bisher nie vorbeigekommen.

Die Wanderung fand auch die ganze Familie toll - kurz genug und abenteuerlich genug für einen Eindruck ins Canyonwandern.
Liebe Grüße
Susan

Rainer

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Re: Mission Possible: Drei Generationen im wilden Westen
« Antwort #49 am: 21. Januar 2021, 20:11:03 »
Mit Hilfe von Colin - in Seligman. irgendwie sind wir da bisher nie vorbeigekommen.

Ups - mein Fehler. Ich habe echt gedacht, das kennt doch sowieso jeder. Aber dann wohl nicht, ist ehrlich auch nur ein "Farbtupfer" in einem Südwest Urlaub und das Geschrei nicht wert, was manche darum machen. Ist halt so ein bißchen Route 66 Flair, aber das kann man auch in vielen anderen Orten (Williams, Holbrook usw.) haben.

Insgesamt haben unsere Routen durchaus einige Gemeinsamkeiten, aber wir waren eben gut und gerne 2 Wochen vor Euch unterwegs. Und obwohl das alles ja inzwischen über 15 Jahre her ist, kann ich mich immer noch an einige Highlights erinnern. Für mich war diese Fahrt ein ganz wichtiger Schritt "zurück ins normale" Leben, nachdem ich 1997 so unsanft herausgerissen wurde. Aber speziell dieser Urlaub war der Neueinstieg in das ach so geliebte Hobby der schönen Rundreisen.

Susan

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Re: Mission Possible: Drei Generationen im wilden Westen
« Antwort #50 am: 21. Januar 2021, 20:41:27 »
Logbuch 12.06 I   Weiße Klippen mit Zipfelmützen

Im Restaurant beim Motel gibt es ein Sonntags-Frühstücksbuffet, das wir uns nicht entgehen lassen wollen. Und wir sind nicht die einzigen… offenbar sind auch alle Landfrauen-Clubs der Gegend da  ;)

Frisch gestärkt geht es zum nächsten Zwischenziel, einer Empfehlung des usa-reise-Forums:



Hier müssen wir den Eintritt in einem Umschlag packen und den in eine Holzkiste. Doch wir finden diese nicht; erst mit Hilfe eines netten amerikanischen Paares, das uns gleich als Deutsche identifiziert. Sie wundern sich, woher wir denn von diesem Park wüssten. Sie selbst leben seit 20 Jahren in Albuquerque und hätten erst vor kurzem davon gehört.

Vor etwa 6 Millionen Jahren hinterließen Vulkanausbrüche eine über 300 m dicke Schicht aus Bimsstein, Asche, Tuff und herum geschleuderten Steinen. Durch Gaswinde und spätere Erosion bildeten sich die zeltartigen Felsen dieser Gegend; von den ansässigen Pueblo-Indianern Kasha Katuwe = weiße Klippen genannt.
Es gibt zwei Wanderwege in diesem NM, wir beginnen mit dem Canyon Trail. 

 


Bereit für's Abenteuer?

 

Die anfangs flussbettbreite Schlucht verengt sich immer mal wieder zu Passagen, die die Amerikaner Slot Canyon nennen.

 

Wegen des auf den Schaubildern am Parkplatz angekündigtem Vorhandenseins von Klapperschlangen hält Oma den Junior meist fest an der Hand. Doch manchmal fragen wir uns, wer wen führt  ;)

 



Ein paar Schikanen und Kletterpartien hält die Wanderung außerdem bereit.



Zwischendurch haben wir immer mal wieder den Blick frei auf die so genannten Tent Rocks. Uns kommt es aber eher so vor, als trügen die Klippen Zipfelmützen  8)







Der Weg führt zudem bergan und soll bis auf das Plateau gehen. An einem Punkt sind wir uns allerdings nicht sicher, wo es weiter geht bzw. ob jetzt schwierige Kletterpartien kommen. Daher: "Kehrt Marsch"



Der Rückweg bietet ein paar andere Perspektiven und Schwierigkeiten







Ein weiteres Paar spricht mich freundlich grinsend an: "Well, we never before saw bears in here"  Verständnisloses Gucken meinerseits, da zeigen sie lachend auf meinem Rucksack  :))

Nochmal durch die Slot Canyons

 

Fast übersehen: eine Kaktusblüte am Wegesrand



Wir laufen noch den Cave Loop Trail, der aber bei weitem nicht so spannend ist.


Klippen von unten


ein Höhlenloch
zu hoch oben zum Besteigen


Farbtupfer Kaktusblüten


endlich Zeltfelsen  ;)

Jedenfalls war das ein mehr als lohnenswerter Abstecher auf der Tour. Nicht nur Colin hat diese Wanderung geliebt

Nun haben wir uns eine Picknickpause redlich verdient

Liebe Grüße
Susan

Susan

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Re: Mission Possible: Drei Generationen im wilden Westen
« Antwort #51 am: 21. Januar 2021, 20:53:04 »
Insgesamt haben unsere Routen durchaus einige Gemeinsamkeiten, aber wir waren eben gut und gerne 2 Wochen vor Euch unterwegs. Und obwohl das alles ja inzwischen über 15 Jahre her ist, kann ich mich immer noch an einige Highlights erinnern.

Ich denke, da kommen noch einige Gemeinsamkeiten in den Routen.  ;) Auch für uns alle war grad diese Reise etwas besonderes. Gern wären wir alle Fünfe nochmal zusammen unterwegs gewesen, leider hat sich das nicht mehr ergeben.
Liebe Grüße
Susan

Susan

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Re: Mission Possible: Drei Generationen im wilden Westen
« Antwort #52 am: 21. Januar 2021, 22:39:02 »
Logbuch 12.06 II  Santa Fe

Wir fahren weiter zur ältesten Stadt auf dem Gebiet der USA; derjenigen, die zumindest wir am meisten mit dem wilden Westen verbinden: La Villa Real de la Santa Fe de San Francisco de Asís.
Schon im 12. Jahrhundert gab es hier eine Siedlung der Ureinwohner, im 16. Jahrhundert kamen die Spanier, 1610 wurde Santa Fe Sitz des Gouverneurs der Provinz Nuevo Méjico des neuspanischen Königreichs.
Wir beziehen Quartier im BW Lamplighter Inn. Die Senioren halten ein Mittagsschläfchen, Junior bekommt Schwimmtraining. Schließlich soll er bei Rückkehr fit für’s Seepferdchen-Abzeichen sein.  ^-^ (Tatsächlich schafft er dann sogar das Abzeichen in Silber, früher Fahrtenschwimmer).
Ein Gewitter treibt uns auf’s Zimmer und so kommen wir erst am späten Nachmittag zur Besichtigung von Santa Fe’s Altstadt. Es ist kühler geworden hier auf 2000 m Höhe. Wir stellen Red Dodge  auf dem Großparkplatz ab und kommen auf dem Weg zur Plaza erst durch’s moderne Santa Fe, sprich einem Einkaufszentrum.  Immerhin sehen wir hier schon indianische Tonwaren und Cowboy Boots.







Für Opa und Kersten bestimmte Karl May das Bild von Santa Fe, für mich ein Roman aus dem Bücherschrank meiner Eltern, der u.a. eine Reise auf dem Santa Fe Trail beschrieb. Die Plaza ist da erstmal enttäuschend - zu viele moderne Autos  ;)


Gouverneurs Palast


auch ein Tick zu modern


wenigstens Adobe  ;)



nicht die Fonda aus meiner Vorstellung, doch ein fast Booardwalk

 

Für das historische Feeling müssen wir dann ein Wandbild bemühen



und ein Kachelbild vermittelt uns die Route(n) des Santa Fe Trails



Vom (beinahe) Western werden wir schnell in einen modernen Krimi transportiert als wir Zeuge einer Polizeikontrolle inkl. Festnahme an der Plaza werden. Recht brutal, so mit Werfen erst gegen den Truck, dann auf den Boden, Knarre in den Rücken und Anlegen von Handschellen. Colin ist ziemlich erschrocken und möchte den Rest des Tages nicht mehr in die Nähe der Plaza und kaum von Opas sicherer Hand.  :o Wir streifen also durch die anliegenden Blocks und finden doch noch ein paar nette Winkel.


Kathedrale



 


aber 1603 bestimmt nicht in dem Haus  ;)


aah, endlich auch Chilizöpfe





Zum Abendessen kehren wir im Coyote Cafe ein; für Colin gibt's Pizza, für Oma Nudeln und für den Rest ein Cowboy-Steak.



Auf der Rückfahrt zum Motel springt uns noch ein Baskin Robbins in den Weg. Unter den 31 Eiscremesorten findet jeder sein Lieblingsdessert.

Liebe Grüße
Susan

Ilona

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Re: Mission Possible: Drei Generationen im wilden Westen
« Antwort #53 am: 22. Januar 2021, 09:34:57 »
Zitat
Die Plaza ist da erstmal enttäuschend - zu viele moderne Autos

Tja, der Wilde Westen in Santa Fe ist Geschichte und die Pferdekutschen verschwunden.

Zitat
Vom (beinahe) Western werden wir schnell in einen modernen Krimi transportiert als wir Zeuge einer Polizeikontrolle inkl. Festnahme an der Plaza werden. Recht brutal, so mit Werfen erst gegen den Truck, dann auf den Boden, Knarre in den Rücken und Anlegen von Handschellen.

 :schreck: Aber anscheinend finden die Festnahmen doch noch in Wildwest-Manier statt .

Doch nun zu den Tent Rocks: Die Bilder  :beifall: sind wie Salz in meine Wunde gestreut. Da standen wir vor vielen Jahren am Ostersonntag vor geschlossener Schranke, weil der Ranger in der Kirche war und wir haben die Zipfelmützen noch immer nicht live gesehen :(.
Liebe Grüße

Ilona

"Man muss viel laufen. Da man, was man nicht mit dem Kleingeld von Schritten bezahlt hat, nicht gesehen hat" (Erich Kästner)


Silv

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Re: Mission Possible: Drei Generationen im wilden Westen
« Antwort #54 am: 22. Januar 2021, 12:52:52 »
Eigentlich dachte ich ja, tolle Idee mit dem Reisebericht. Aber jetzt habe ich soooooo Fernweh bei den schönen Bildern. :heul:

Canyon de Chelly und die Zipfelmützen gefallen mit gut.
Liebe Grüße
Silvia

Silvia

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Re: Mission Possible: Drei Generationen im wilden Westen
« Antwort #55 am: 22. Januar 2021, 14:11:22 »
Eigentlich dachte ich ja, tolle Idee mit dem Reisebericht. Aber jetzt habe ich soooooo Fernweh bei den schönen Bildern. :heul:
Geht mir teilweise auch so, vor allem da die Kasha Katuwe noch auf meiner To-Do-Liste stehen
... auf der anderen Seite erinnert mich einiges an meine allererste Tour in die USA  :herz:   

Christina

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Re: Mission Possible: Drei Generationen im wilden Westen
« Antwort #56 am: 22. Januar 2021, 18:15:11 »
Die Tent Rocks sehen wirklich toll aus, wieder eine richtig abwechslungsreiche Wanderung.

Ich habe die Karl May Bücher früher geliebt, die drei Winnetou Bände unzählige Male gelesen, hab mir aber nie überlegt, wie es an diesen Orten heute wohl aussieht oder gar daran gedacht, da mal selbst hinzureisen.
LG Christina

Rainer

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Re: Mission Possible: Drei Generationen im wilden Westen
« Antwort #57 am: 22. Januar 2021, 20:21:08 »
Aber jetzt habe ich soooooo Fernweh bei den schönen Bildern. :heul:

Genau das. Mir geht das auch so, ich könnte morgen in den Flieger steigen und in die USA fliegen. Gerade weil ich auch die Fotos wiedererkenne. So gehört Santa Fe zu unseren liebsten Zielen, genau genommen ist das unsere Lieblingsstadt im Südwesten schlechthin. Wenn wir dort sind, kaufen wir auch immer etwas von den Schmuckauslagen der Indianer, die dort ihre Stücke anbieten. Das ist schon fast ein Ritual bei uns. Und (wenn wir dort sind) meistens auch in Sedona im "Tlaque Paque". Irgendein schöner Schmuck fährt dann mit nach Hause und erinnert für immer an einen schönen Urlaub.

Ich gebe die Hoffnung nicht auf, vielleicht im Herbst doch wieder dahin zu fliegen. So lange trösten wir uns mit diesen Reiseberichten.

Susan

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Re: Mission Possible: Drei Generationen im wilden Westen
« Antwort #58 am: 22. Januar 2021, 22:52:49 »
Na, bei der Festnahme wissen wir natürlich nicht, was der so alles verbrochen hat. Aber zimperlich sind die da bestimmt nicht.

Santa Fe gefiel mir beim zweiten Besuch schon besser, obwohl es da recht frisch war.

Nach einer Periode Reisemüdigkeit habe ich auch wieder richtig Fernweh. Ich drücke mal fest die Daumen, dass Reisen ab Sommer wieder möglich ist. Bis dahin sauge ich alle möglichen Reiseberichte auf und genieße es Erinnerungen aufzufrischen.
Liebe Grüße
Susan

Susan

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Re: Mission Possible: Drei Generationen im wilden Westen
« Antwort #59 am: 22. Januar 2021, 23:54:02 »
Logbuch 13.06  San Antonio Feast Day Taos Pueblo


Am Morgen brechen wir auf Richtung Taos. Das Pueblo dort ist wahrscheinlich die älteste durchgängig bewohnte Siedlung in den Staaten. Sie wurde im 13. Jhd. gegründet und ist auch heute noch bewohnt; zählt daher als UNESCO Weltkulturerbe. Nicht ganz zufällig sind wir hier am Tag des San Antonio Feast, einem Feiertag, der von den spanischen Eroberern eingeführt wurde, aber offenbar zusammenfiel mit einem traditionellen Pueblo Fest zum Mais-Anbau. Das Gute für uns: wir können den traditionellen Corn-Dance sehen. Das Negative: es sind heute keine Fotos oder Filme erlaubt.



Bis zum Beginn der Feier haben wir Zeit, uns ein paar der Gebäude anzusehen; z.B. die Historische Kirche von 1690 oder ein typisches Haus. Die blauen Türen sollen übrigens dazu dienen böse Geister fernzuhalten. Die meisten sind geschlossen, in einigen Häusern werden Snacks, Getränke, Töpferwaren und natürlich Türkisschmuck verkauft. Wir gönnen uns eine handgebraute Lemonade (Junior zu sauer) und finden Ketten für die Blumengießer.

Die Zeremonien beginnen am Rio Pueblo, mittlerweile haben sich auch etliche Zuschauer eingefunden. Zwar tragen einige der Taos Indianer Tiermasken und –felle, doch die meisten sind normal gekleidet.  Nach Tanz und Gesang auf der Freifläche am Rio zieht man von Haus zu Haus, um Segen zu spenden. Danach werden die Bewohner Familien zu Festessen und weiteren Tänzen zusammen kommen. Nicht ganz so farbenfroh wie erwartet trotzdem sehr interessant.

Wir fahren zu unserem Quartier, dem Quality Inn Taos, und setzen das Schwimmtraining fort. Natürlich unter Einsatz hochmoderner Lehrmethoden inklusive Videomonitoring  ;)

 



Nachmittag besuchen wir dann die Plaza von Taos.





Sie ist umrandet von mehr oder weniger alten Adobe-Bauten, die Restaurants, Galerien und Geschäfte beherbergen. Insgesamt wirkt es gemütlicher als Santa Fe.




viel mehr Chili-Zöpfe


Schon wieder La Fonda,
nun war ich neugierig, was das wohl heiß: schlicht Gasthaus - logisch, doch so unromantisch  ::)




Für Cocktails war es leider etwas zu früh

Wir stöbern ein wenig in den Läden. Vater und Sohn lenken die Oma ab, während ich Opa bei der Auswahl eines besonderen Geschenks helfe.

 

Im Pavillion auf der Plaza dürfen wir dann noch die buntere Touri-Version des Corndance miterleben.







Zum Abendessen fahren wir wieder zur Plaza, dort hatten wir uns ein mexikanisches Restaurant mit Dachterrasse ausgeguckt.  Junior Burger war einfach, die weitere Auswahl nicht so. Außer Chili con carne, Fajita und Enchilada kannten wir nichts. Die Bedienung war ausgesprochene freundlich und hat all unsere Fragen gern und ausführlich beantwortet. Wir lernen: was eggplant  ist (Aubergine); Tamales, Carne asada und Chimichangas; und dass O'Doul's kein irisches sondern ein alkoholfreies Bier ist.



Liebe Grüße
Susan