Autor Thema: Damals war's..... unterwegs in Laos - ein Bericht aus dem Jahr 2002  (Gelesen 1329 mal)

Silvia

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Neue Reiseberichte gibt's nicht von mir ... aber ich hätte da noch ein paar alte Touren, vllt. interessiert es ja den einen oder anderen

Im Rahmen meines Projektes meine Fotoalben-Sammlung zu verkleinern von 1-2 DINA4 Ordnern pro Tour auf handliche Fotobücher bin ich irgendwie hängengeblieben.... dank Susans Start mit ihrer Nostalgiereise hab ich wieder "den Hintern hochbekommen" und weiter an meinem Laos-Buch gearbeitet. Es fehlen nur noch die letzten paar Tage, aber ich kann hier ja schon mal anfangen



Die Reise startet in Kambodscha, geht über Thailand nach Laos, hoch nach Norden, bis rein nach China


Es ist der 02. Feburar 2002.




1. + 2. Tag München - Dubai - Siem Reap



Mittags mit dem Zug nach München und nachmittags Abflug nach Dubai. Nach 5 1/2 Std. und einem erstklassigem Essen landen wir in dem kleinen arabischen Staat. Hier habe ich 4 Std. Aufenthalt, die ich in dem schönen Transitbereich verbringe.


Dann geht es weiter und ich finde heraus, das meine Sitznachbarin auch mit von der Partie ist. Landung in Bangkok, dort müssen wir durch Pass- und Zollkontrolle, sowie das Gepäck holen. Dann heißt es neu einchecken und es geht mit einem kleinen Flieger weiter nach Siem Reap.


Raus aus dem Flughafen, es ist warm und sehr schwül, der Allrad-Rotelbus steht schon bereit (hier ein späteres Foto)






(PS: die weißen Kanten werden ab und an mal zu sehen sein, da ich die Fotos für hier nicht noch extra bearbeitet habe - sorry dafür)





Kurze Fahrt bis ins Hotel, einchecken und eine kurze Dusche. Dann geht es auch gleich zum Abendessen.


Ein tolles Buffet ist aufgebaut mit verschiedenster asiatischer Küche, von Thai bis japanisch - Lecker!!


Nach dem Essen bekommen wir auch noch eine Tanzvorführung mit wunderschönen Kostümen.


So schön es war, mit fielen fast die Augen zu nach den 1,5 Tagen ohne Schlaf.


Zurück im Rotel in die Koje gefallen und geschlafen.


Zur Info, da es in dieser Ecke keine Campingplätze gibt stehen stehen wir mit dem Rotel bei Hotels und es werden ein paar Zimmer angemietet als Ersatz für Waschräume


Christina

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Re: Damals war's..... unterwegs in Laos - ein Bericht aus dem Jahr 2002
« Antwort #1 am: 15. Januar 2021, 18:01:27 »
Da bin ich auf jeden Fall gerne dabei, auch wenn ich weder mit Rotel reisen würde, noch Asien mich besonders reizt, aber so virtuell mal wieder etwas neues sehen, ist schön.

Ich wäre nach den drei Flügen und dem Temperaturunterschied von Deutschland zu Thailand völlig am Ende gewesen und hätte auf die Show verzichten müssen, aber wahrscheinlich besser für bzw. gegen den Jetlag, wenn man noch aufblieb.

Waren die Reiseteilnehmer alle aus Deutschland?
LG Christina

Horst

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Re: Damals war's..... unterwegs in Laos - ein Bericht aus dem Jahr 2002
« Antwort #2 am: 15. Januar 2021, 18:31:09 »
Von meinem Lieblingsflughafen starte ich immer gerne mit.  ;)
"Die Wirklichkeit übertrifft die Erwartungen unserer Träume bei weitem." Christoph Columbus

Silke

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Re: Damals war's..... unterwegs in Laos - ein Bericht aus dem Jahr 2002
« Antwort #3 am: 16. Januar 2021, 08:17:04 »
Da bin ich als Asienfan auch mit dabei.
In Laos waren wir noch nicht, das steht auch noch auf unserer Wunschliste. Da ist es wohl mit dem Selbstfahren nicht so einfach, Mietwagen, die den Straßen dort gewachsen sind, sind ziemlich teuer. Rotel käme für uns niemals in Frage, aber ich bin gespannt, wie der Bus die Straßen meistert, oder ob ihr nur auf den Hauptstraßen bleibt.

Silv

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Re: Damals war's..... unterwegs in Laos - ein Bericht aus dem Jahr 2002
« Antwort #4 am: 16. Januar 2021, 08:19:22 »
2002 war ich in Thailand, auch kurz an der Grenze zu Laos. Ich bin auch dabei, allerdings nehm ich zum Übernachten eins von den Zimmern im Hotel  ^-^
Liebe Grüße
Silvia

Silvia

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Re: Damals war's..... unterwegs in Laos - ein Bericht aus dem Jahr 2002
« Antwort #5 am: 16. Januar 2021, 09:55:56 »
Die ersten sind schon an Bord, dann kann es ja auch gleich weitergehen  :adieu:





Hier auch gleich mal ein Überblick über die Strecke (leider etwas schlechte Qualität, aber ich denke man kann es einigermaßen erkennen):












3. Tag Tempelanlagen von Angkor





Um 7 Uhr ist Frühstück und 8 Uhr Abfahrt Richtung Angkor. Besuch der berühmten Tempelanlagen aus dem 9.-13. Jh.










Rund 2.000 Apsara- und Devata-Figuren schmücken die Wände von Angkor Wat.



























Die Flachreliefs von Angkor Wat gehören zu den berühmtesten der Welt.  Auf einer Strecke von rund 600 Metern bedecken sie die Innenwände der offenen Galerien an der dritten Einfassung von Angkor Wat







































4 Ecktürme umschließen den 43 m hohen Zentralturm in ihrer Mitte. 37 lange Jahre hat die Bauzeit von Angkor Wat gedauert.











Kurze Fahrt zum Tempel Ta Phrom. Zuerst durch einen Gopuram (dreiteiliges Tor) und vorbei an den Überresten der Halle der Tänzerinnen. Ta Phrom wurde in dem Zustand zu belassen, in dem sie ihn vorfanden.































































.... Fortsetzung folgt ...

Silvia

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Re: Damals war's..... unterwegs in Laos - ein Bericht aus dem Jahr 2002
« Antwort #6 am: 16. Januar 2021, 10:10:14 »

... Teil 2 ....



Nach der Mittagspause mit leckerer Nudelsuppe geht es zum Südtor von Angkor Thom. Man nähert sich ihm von außen über einen Damm, der sich etwa fünfzig Meter über einen Graben erstreckt.












Auf der linken Seite des Grabens ziehen 54 “devas” (Schutzgötter) den Kopf der Schlange “Shesha”, während auf der rechten Seite 54 “asuras” (Dämonengötter) den Schwanz der Schlange in die entgegengesetzte Richtung ziehen.



















Der zentrale Turm des Steintores wird von drei Gesichtstürmen gekrönt, die in die vier Richtungen weisen (der zentrale Turm ist sowohl nach außen als auch nach innen gerichtet).











Als nächstes steht der Bayon-Tempel an. Der Korridor der untersten Terrasse beherbergt einen ganz besonderen Schatz. Auf einer Fläche von 1200 qm bilden 11.000 in den Stein gehauene Flach-Reliefs eine Symbiose aus Geschichten und Legenden.











Der Bayon mit seinen meterhohen Gesichts-Türmen zählt zu den beeindruckendsten Tempeln von Angkor.








































Es ist ein ganzer „Wald“ aus Türmen, die mit seinen in allen 4 Himmelsrichtungen lächelnden Gesichtern in den Himmel ragen.











































Dann geht es noch zur Terrasse der Elefanten, eine riesige 2,5m hohe ca. 300m lange Plattform mit 5 Treppen, 3 in der Mitte und eine an jedem Ende.






















Zurück zum Angkor Wat und noch etwas freie Zeit.....














... danach Rückfahrt zum Hotel und Abendessen.





Susan

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Re: Damals war's..... unterwegs in Laos - ein Bericht aus dem Jahr 2002
« Antwort #7 am: 16. Januar 2021, 14:52:15 »
Hallo Silvia,

bin auch noch fix eingestiegen   :winkewinke:

Die Gegend interessiert mich schon sehr, nur werde ich den Gatten da wahrscheinlich nie zu einer Reise überzeugen können. Informieren kann man sich ja mal  8) Rotelbusse haben wir schon einige gesehen, witzig find ich diesen mit Allrad. Für Gegenden, in denen man nicht gut selbst fahren kann, könnt ich mir so eine Tour gut vorstellen.

Die Anreise hat mich schon beim Lesen müde gemacht  ;) Mit Angkor fängt die Reise schon mal vielversprechend an.
Liebe Grüße
Susan

Ilona

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Re: Damals war's..... unterwegs in Laos - ein Bericht aus dem Jahr 2002
« Antwort #8 am: 16. Januar 2021, 15:39:27 »
Da bin ich auf jeden Fall gerne dabei, auch wenn ich weder mit Rotel reisen würde, noch Asien mich besonders reizt, aber so virtuell mal wieder etwas neues sehen, ist schön.



In den Schlafkabinen im Rotel-Bus würde ich garantiert eine Klaustrophobie entwickeln. Die ersten Eindrücke sind aber schon mal beeindruckend  :thumb:.
Liebe Grüße

Ilona

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Silke

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Re: Damals war's..... unterwegs in Laos - ein Bericht aus dem Jahr 2002
« Antwort #9 am: 16. Januar 2021, 16:36:08 »
Angkor so leer, das muss toll gewesen sein. Ich kenne es leider nur mit Tourimassen.

Silvia

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Re: Damals war's..... unterwegs in Laos - ein Bericht aus dem Jahr 2002
« Antwort #10 am: 17. Januar 2021, 10:05:49 »
bin auch noch fix eingestiegen   :winkewinke:
Willkommen an Bord  :adieu:



Da bin ich auf jeden Fall gerne dabei, auch wenn ich weder mit Rotel reisen würde ...
In den Schlafkabinen im Rotel-Bus würde ich garantiert eine Klaustrophobie entwickeln. Die ersten Eindrücke sind aber schon mal beeindruckend  :thumb:.
Virtuell könnt ihr die Kabinen ja einfach ausblenden und euch ein tolles Hotelzimmer in einem Luxusresort vorstellen   ;D

Die ersten Eindrücke haben auch mich begeistert, das ich Angkor unbedingt nochmal und mit mehr Zeit besuchen wollte... was ja dann 2016 geklappt hatte




Angkor so leer, das muss toll gewesen sein. Ich kenne es leider nur mit Tourimassen.
Ja, Angkor war damals noch echt leer, aber es war ja noch nicht lange her, das Pol Pot endgültig gestürzt wurde innerhalb der Roten Khmer. .... Angkor selbst war schon "relativ" sicher, aber selbst dort wurde eindringlich davor gewarnt irgendwo einen Fuß abseits des Weges zu machen (um z.B. einen Schmetterling zu fotografieren)  wegen Landminen.
In Kambodscha sterben immer noch jedes Jahr Leute aufgrund der Landminen (2019: 10 Tote, 48 Verletzte und 2020: 12 Tote und 65 Verletzte)


Silvia

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Re: Damals war's..... unterwegs in Laos - ein Bericht aus dem Jahr 2002
« Antwort #11 am: 17. Januar 2021, 10:31:53 »

04. Tag  Siem Reap - Aranyaprathet




Heute heißt es früh starten, zum einen wegen der schlechten, noch im Ausbau begriffenen Strecke, zum anderen wegen evt. langwierigen Grenzformalitäten. Ein Nachteil bei der Rotelkiste, es ist hellhörig - der erste Wecker klingelt um 3 Uhr :hammer:  Ich bin um 5:30 aufgestanden. 6 Uhr gibt es Frühstück und 7 Uhr Abfahrt.


Unterwegs auf einer staubigen Landstraße mit diversen Stops in Dörfern.





















































Der ungewöhnliche Bus zieht natürlich auch immer Neugierige an, leider kann man sich nur mit Händen und Füßen verständigen.









Auf der sehr schlechten Strecken kommen wir über Sisophon zum Grenzort Poipet und weiter zur kambodschanisch-thailändischen Grenze.



An der Grenze ein ziemliches Getümmel. Es dauert einige Zeit bis wir zuerst aus Kambodscha ausreisen und dann müssen wir alle auch noch nach Thailand einreisen.




Das ganze dauert, aber dann haben wir es geschafft und jetzt auf einigermaßen guter Teerstraße geht es nach Aranyaprathet.



























Am frühen Nachmittag sind wir beim Hotel. Spätes Mittagessen und danach ab in den Pool. Herrlich bei dieser schwülen Hitze. Den Nachmittag über faulenzen.



Silvia

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Re: Damals war's..... unterwegs in Laos - ein Bericht aus dem Jahr 2002
« Antwort #12 am: 18. Januar 2021, 12:40:53 »


05. Tag   Aranyaprathet - Ubon Ratchathani



Wieder schlecht geschlafen, die Hitze und die Moskitos haben mich wachgehalten. Um 5:30 Aufstehen, 6 Uhr Frühstück und 7 Uhr Abfahrt. Auf guter Teerstraße geht es durch den Osten Thailands, vorbei an trockenen Reisfeldern und man kann gut die trockenen Bewässerungskanäle erkennen.




Erster Stop am Taltempel Muang Tam



Die gesamte Anlage ist mit einer Mauer von 120 x 127 Metern aus Laterit umgeben und an Hand der Himmelsrichtungen ausgerichtet. An jeder der 4 Seiten befinden sich Eingänge, so genannte Gopuram. Wie bei den Khmer üblich, ist der Haupteingang in östlicher Richtung, zur aufgehenden Sonne ausgerichtet.










Im ersten Innenhof fallen zuerst die wunderschönen L-Förmigen Wasserbecken auf, die symmetrisch angeordnet sind.








Eingefaßt sind sie von einer niedrigen Mauer in Form der Naga-Schlange. Sie tragen an den Ecken den Kopf der 5 köpfigen Schlange. Die damaligen Pilger konnten durch einen Eingang die Steinstufen herunter zum Wasser gehen





















Die gepflasterte Fläche des Hauptheiligtums. Der Hauptturm in der Mitte der vier Aussentürmen ist fast vollständig zerstört und es sind nur noch die Reste des Laterit-Fundamentes und einige Reihen der Backsteine zu sehen.










Die vier außen liegenden Türme sind viel besser erhalten und zeigen sehr schöne Reliefs und Besonderheiten auf. Alle Türme waren zu ihrer schönsten Zeit mit Turmspitzen in Lotusform gekrönt.





Geweiht wurde der Tempel dem hinduistischen Gott Shiva. So finden sich in dem ganzen Tempel gehäuft Steinmetzarbeiten der hinduistischen Kunst.


















Korallenbaum










Kurze Fahrt ....

















... und Aufstieg zum Bergtempel Phanom Rung. Schöner Blick über den so genannten Königsweg hinauf zum Tempel.









 Randsteine in Form von Lotusblüten säumen diesen 160 Meter langen, mit Laterit Gestein gepflasterten Weg in Richtung der ersten Naga Brücke.










Eine 30 Meter hohe, in 5 Stufen unterteilte Treppe führt uns direkt zur Ebene mit den 4 Teichen der Tempelanlage. Die Teiche sind symmetrisch angeordnet und sind gleich groß. Sie stellen die vier Ozeane der Khmer-Mythologie dar.










5-köpfige Naga-Schlange am Beginn der ersten Naga Brücke.








Die Nagas beschützen und bewachen den Übergang von der irdischen zur göttlichen Welt. Daher wird auch die Bezeichnung Brücke klarer, da es sich ja um keine Brücke in dem von uns gewohnten Sinne handelt.













Auf der Terrasse befindet sich eine rechteckige Galerie, die 4 Eingänge anbietet. Diese Eingänge führen dann in den Hof mit dem Allerheiligsten.









Der Prang ist der Hauptturm und besteht aus Sandstein. Mit 23 Metern Höhe und 9 Metern Breite ist er das zentrale Bauwerk von Phanom Rung. Das ca. im 12. Jahrhundert errichtete Gebäude ist kunstvoll mit Steinmetzarbeiten und mythologischen Abbildungen verziert.

































Während der Mittagspause spaziere ich ein bißchen umher











Es ist warm und schwül. Den ganzen Nachmittag über geht es jetzt quer durch den Osten Thailands.


An etlichen kleinen Städten vorbei, wobei mir der krasse Untersschied auffällt von den einzelnen Häusern aus Holz auf Pfählen gebaut und prachtvoll verzierte, bunte Tempelanlagen, Pagoden aus Stein und Beton. Immer wieder sieht man das leuchtende Orange der Gewänder der Mönche auf den Straßen.

Abends kommen wir in der Grenzstadt Ubon Ratchathani an.


Nach dem Abendessen in die Koje und zum ersten Mal richtig gut geschlafen (ich brauche immer ein paar Tage zum eingewöhnen, danach schlafe ich wie ein Stein  ^-^ )

Christina

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Re: Damals war's..... unterwegs in Laos - ein Bericht aus dem Jahr 2002
« Antwort #13 am: 18. Januar 2021, 18:45:37 »
Angkor Wat würde mich ja auf jeden Fall interessieren, aber die Hitze und hohe Luftfeuchtigkeit wäre gar nichts für mich, daher bleibt es bei virtuellen Besichtigungen.

Die Überlandfahrten hören sich sehr interessant an.

Puh Hitze und Moskitos in so einer kleinen Schlafkabine - das ist schon heftig. Und dann gibt es auch noch Mitreisende, die mitten in der Nacht den Wecker klingeln lassen, gerade bei solch einer Reiseart hätte ich dann schon mehr Rücksichtnahme der Teilnehmer untereinander erwartet.
LG Christina

Silvia

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Re: Damals war's..... unterwegs in Laos - ein Bericht aus dem Jahr 2002
« Antwort #14 am: 19. Januar 2021, 11:05:59 »
Angkor Wat würde mich ja auf jeden Fall interessieren, aber die Hitze und hohe Luftfeuchtigkeit wäre gar nichts für mich, daher bleibt es bei virtuellen Besichtigungen.
An die Luftfeuchtigkeit muss man sich wirklich erst gewöhnen, aber im Februar lag diese ja "nur" bei ca. 55-60% ... bei meinem zweiten Besuch im August bei ca. 80%  :cool2:


Die Überlandfahrten hören sich sehr interessant an.
Zu den interessantesten kommen wir noch, wobei ich da zu kämpfen hatte ... dazu aber später mehr


Puh Hitze und Moskitos in so einer kleinen Schlafkabine - das ist schon heftig. Und dann gibt es auch noch Mitreisende, die mitten in der Nacht den Wecker klingeln lassen, gerade bei solch einer Reiseart hätte ich dann schon mehr Rücksichtnahme der Teilnehmer untereinander erwartet.
Das war die Angst vor besetzten Badezimmern  ;D   .... Ich warte immer bis kurz vor dem Frühstück, dann ist alles leer. Es dauert immer ein paar Tage bis sich das ganze einspielt... das war auch das einzige Mal, das ich einen Wecker hörte